Verblendete: Die unglaubliche Arroganz des „Spiegel“-Kolumnisten

Die Medienkritik

Christian Stöcker, ein Wissenschaftler aus Deutschland (Foto:Imago)

Prof. Dr. Christian Stöcker ist Kognitionspsychologe und Buchautor, zudem regelmäßiger Kolumnist beim „Spiegel„. Stöcker scheint im Zusammenhang mit der Ausgrenzung von Ungeimpften, allen möglichen 2-3G-Regeln und der Debatte um eine Impfpflicht Mails mit mehr oder weniger unverblümten Morddrohungen erhalten zu haben und äußert sich im „Spiegel“ dazu. Offenbar handelt es sich bei Stöcker um einen Pro-Impfungs-Hardliner.

Wenn jemand Morddrohungen per Mail verschickt, dann ist das sehr aufschlußreich hinsichtlich des Absenders. Es muß ihn vorher irgendetwas extrem auf die Palme gebracht haben. So unaushaltbar muß es dort oben gewesen sein, daß er sich unbedingt Luft machen musste. Das Hirn setzt aus und er verschickt eine Morddrohung an denjenigen, den er hasst. Es gehört sich nicht, Morddrohungen zu verschicken, es ist zu Recht strafbar und dumm ist es außerdem. Es ist deswegen dumm, weil man sinnvoller niemanden vor seiner Ermordung warnt, den man tatsächlich umbringen will. Mit dem Versenden einer Morddrohung dokumentiert man, was man am liebsten tun würde, nicht, was man tun wird. Morddrohungen sind nichts weiter als die Dokumentierung von Maulheldentum. Das könnte auch einem Kognitionspsychologen klar sein, der solche Mails erhält. Wenn es sich um einen zivilisierten Kognitionspsychologen handelt, dann erstattet er zwar diskret Anzeige gegen den Absender, darüber hinaus hängt er die Sache aber so tief wie möglich. Schließlich dokumentiert der Erhalt einer Morddrohung, daß er sich bei jemandem extrem unbeliebt gemacht haben muß, etwas, auf das ein Zivilisierter nicht stolz sein kann. Für den Zivilisierten wäre das deshalb Anlaß, sich selbst als einen Teil des Problems zu begreifen und selbstkritisch zu werden.

Bei einem arroganten, vor Selbstgerechtigkeit nur so strotzenden Unzivilisierten hingegen löst der Erhalt einer Morddrohung eine ganz andere Überlegung aus. Der reibt sich die Hände angesichts einer solchen Steilvorlage und fragt sich, wie er sie für sich selbst nutzen kann. Daß er genau weiß, wie sich das mit der tatsächlichen Gefahr durch einen Drohbriefschreiber verhält, und daß dessen „Tatkraft“ mit dem Schreiben einer Morddrohung bereits erschöpft ist, braucht er ja niemandem auf die Nase zu binden. Natürlich weiß der Kognitionspsycho, daß Selbstmorddrohungen und Morddrohungen im Grunde eine Entwarnung darstellen, keine Warnung. Wer mit einem Selbstmord droht, möchte nur die Umstände geändert haben, derentwegen er sich zu seiner Drohung veranlaßt sah. Er sagt im Grunde, daß er leben will und daß ihm das im Augenblick seiner Drohung schwer fällt. Und wer Morddrohungen verschickt, der tut es, um sich selbst davon abzuhalten, den Mord auch tatsächlich zu begehen. Schon beim Abfassen delektiert er sich an seiner Vorstellung des Entsetzens, das den Adressaten schütteln soll, wenn er den Brief liest. Das reicht ihm schon. Wer Morddrohnungen verschickt, ist im Grunde eine ganz arme Sau und in Wahrheit völlig machtlos. Wer tatsächlich einen Mord plant, legt Wert darauf, daß sein Opfer bis zum letzten Moment nichts von seinen Plänen erfährt.

Die Verblendeten

Das alles weiß Christian Stöcker. Aber er berücksichtigt es nicht. Weil ihm oder seiner Sache eine solche Berücksichtigung nichts bringen würde. Was sich nutzen läßt, muß auch genutzt werden. Dadurch, daß er es dann nutzt, spricht er der „armen und machtlosen Sau“, die ihm den Drohbrief geschickt hat, auch noch die Berechtigung an dem Zorn in der Sache ab, um die es im Kern geht, hier also um den Umgang der Macht mit den Grundrechten der Bürger, dem Impfen, der Informationspolitik oder irgendetwas anderem, das im Zusammenhang mit der herbeidefinierten Pandemie steht.

Ich hatte Stöcker seit Jahren immer mal wieder auf dem Schirm. Der Mann ist ein Faszinosum insofern, als daß ich ihn als einen besonders perfide herausragenden Vertreter einer Kaste begreife, die man als das juste milieu bezeichnet, als eine Kaste der Selbstgerechten, die sich selbst für sehr gerecht, keinesfalls aber für selbstgerecht hält. Hemmungslos wird in dieser Kaste von den Anderen als den Verblendeten, den Verführten oder den Fehlgeleiteten gesprochen. Daß es sich beim deutschen Volk mittlerweile zu einem beängstigend großen Teil tatsächlich um Verblendete, Verführte und Fehlgeleitete handelt, bestreite nicht einmal ich. Im Gegensatz zum juste milieu begreife ich aber das juste milieu und die von ihm Indoktrinierten als die Verblendeten, die Verführten und Fehlgeleiteten, nicht die, von denen eben dieses Milieu behauptet, daß sie es seien. Es gibt schon Gründe dafür, warum dieses juste milieu lieber anklagt und seinen Kritikern Etiketten auf die Stirn klebt, anstatt rational zu argumentieren. Es sind Ideologen. Realität und Ideologie beißen sich immer, weil es in der Realität unerheblich ist, was jemand will. Wie etwas ist, hängt nicht daran, wie es jemand interpretiert. Die Dinge sind wie sie sind, und zwar unabhängig davon, ob überhaupt jemand erkennt, wie sie sind.

Was dem Ideologen fehlt ist die Bereitschaft, die natürliche Begrenztheit des Denkens anzuerkennen. Es gibt nichts Unerklärliches, das er einfach unerklärt lassen könnte. Für absolut alles muß er – sprichwörtlich „auf Teufel komm raus“ – eine Erklärung finden. Und wenn er sich eine ausdenken muß, über die Leute wie ich nur noch in schallendes Gelächter ausbrechen. Nicht, weil meinereiner wüsste, wie es stattdessen wäre, sondern wegen der offensichtlichen Schwachsinnigkeit der Behauptung, es sei so. Es ist naturgemäß sehr viel leichter, festzustellen, wie etwas nicht ist, als festzustellen, wie es stattdessen ist. Es ist mein Gelächter, das wiederum die Stöckers dieser Welt auf die Palme bringt. Sie sind nichts lieber, als Weltenerklärer. Es ist mir völlig egal, was diese Leute am liebsten wären. Realiter sind sie es einfach nicht. Und an dem Punkt endet meine Diskussionsbereitschaft. Es hat keinen Sinn, sich in die „konstruierten Realitäten“ der Ideologen zu begeben, ihren „Narrativen“ zu lauschen und so zu tun, als ob man für bedenkenswert hielte, was sie einem als bedenkenswert auftischen.

Stöcker Live

Dem Ideologen geht es nie darum, etwas zu beweisen, sondern immer nur darum, etwas zu erreichen. Und es ist immer das, was er selbst will. Es interessiert mich nicht, was ein Ideologe will und ich bin auch nicht blöde genug, mir einen „menschengemachten Klimawandel“ oder eine „Pandemie“ andrehen zu lassen, weil ich weiß, welche Funktion „Narrative“ übernehmen sollen. Und das Narrativ (den Schnack) von den „armen Frauen“ in der westlichen Welt halte ich für die bald dämlichste Geschichte jemals. Was die Stöckers dieser Welt offensichtlich glauben, das ist, daß ihr Wunsch, man möge sich ihrer Erklärungswut unterordnen, mehr zähle, als der eigene Wille zur geistigen Selbstbehauptung. Sie sind im Grunde gestrickt wie alle Diktatoren.

Aber gut, was hat er wieder vom Stapel gelassen, der verblendete Stöcker aus Würzburg, der in Hamburg genau jenes ungeistige Klima vorgefunden zu haben scheint, das zu ihm paßt? „Vergeßt den ‚Zusammenhalt‘„, meinte der Stöcker titeln zu sollen und schiebt in der Rubrik „Coronadebatte“ gleich mit dem Stöckchen ein wenig nach: „Impfgegner verschicken Morddrohungen, die Intensivstationen quellen über, die Politik aber beschwört weiter den »Zusammenhalt« und die Gefahr einer »gesellschaftlichen Spaltung«. Damit muss Schluss sein.“ – Har-har-har! Wos a Stöckchenschieberei! Natürlich muß Schluß sein mit dem blöden Zusammenhalt: Denn die Stöckers dieser Republik gehören rausgeschmissen! Da glotzt er. Bisher hat er doch immer gedacht, daß es um ihn selbst gehe, wenn er „wir“ schreibt. Da scheißt ihm allmählich der Hund was. Aber eine gute Idee ist das im Prinzip, dieser Vorschlag, mit dem Zusammenhalt Schluß zu machen. „Wir“ können auch ohne die Stöckers dieser Republik zusammenhalten. Mannomann, ist der Stöcker ein Genie. Wos a Helligkeit! Wenn der Stöcker eine Maß Bier in ein Schnapsglas umfüllen will und alles naß macht dabei, bricht er wahrscheinlich ebenfalls in Panik aus und brüllt: „Das Schnapsglas quillt über!„. Auf die Idee, daß er vorher nicht die Zahl der freien Maßkrüge hätte reduzieren sollen, damit er kein Schnapsglas zum Umfüllen nehmen muß, kommt er gar nicht. Die Schnapsgläser quellen über, herrjemine! Ist das eine Katastrophe mit dem Bier. So viel Bier! Oh Gottogott! – Tja, und so ähnlich verhält sich das mit der Reduzierung von verfügbaren Intensivbetten. Es gibt nicht zu viele Patienten, sondern es gibt zu wenige Betten. Und zu wenig Pflegepersonal. Noch mehr Zusammenhalt unter den Stöckers dieser Welt – und es wird noch weniger Pflegepersonal werden. Mit einer Impfgegnerschaft hat das nicht das geringste zu tun.

Zu den Morddrohungen, die der Stöcker erhalten hat, schreibt er recht feingeistig: „Sicher: Diejenigen, die solche Mails schreiben, sind ganz sicher nicht repräsentativ für alle Ungeimpften in diesem Land.“ – Ganz sicher ist sicher. Das stimmt. Noch sicherer als ganz sicher ist allerdings, daß ich dem Stöcker eine solche Binsenweisheit nicht als überragendes Differenzierungsvermögen abkaufe. Zum Schreien komisch ist er allerdings, der erkennbare Versuch vom Stöcker, sich auf „moderat und besonnen“ zu schminken. Schade, daß er mir nicht gegenübersteht. Ich hätte gern mein Augenlid nach unten gezogen und ihn gefragt, ob er meinen Blinddarm sehen kann.

Der tödliche Zusammenhalt

Und dann das: Verständnisvoll ist er auch noch, der Stöcker, weil er versteht, daß es Leute gibt, bei denen „eine medizinische Indikation eine Impfung ausschließt, wofür ich größtes Verständnis habe„. Sapperlott, was für eine Auskunftsfreude. Jetzt wissen „wir“ also auch noch, wofür der verständnisvolle Stöcker Verständnis hat: Für medizinische Kontraindikationen. Hoffentlich hat er sich nicht zu sehr anstrengen müssen, um an sein Verständnis zu kommen. Anstrengung führt bei Geimpften leicht zu Kollaps und plötzlichem Herzstillstand, wie zahlreiche Fußballspieler und Leistungssportler allerweil unter Beweis stellen. Vorsicht, Stöcker, nicht daß du mir noch abhanden kommst!

Zum gesellschaftlichen Zusammenhalt wollte er etwas schreiben, der Stöcker. Das hat er dann auch getan. Und so liest es sich: „Die bemerkenswerte Karriere des Begriffs ‚Zusammenhalt‘. Was uns zu einem, jenseits von Extremisten und ihren Morddrohungen, viel häufiger geäußerten Argument all jener führt, die Kritik an mangelnder Impfbereitschaft ablehnen: Das führe zu einer ‚gesellschaftlichen Spaltung‘ oder gefährde den ‚Zusammenhalt‘.“ – Der Stöcker gibt dann wieder, was er dazu von Anderen gehört und was er dazu gelesen hat. Er benennt Christoph Möllers und Jan-Werner Müller, zwei Stöckers, die bloß anders heißen als er selbst. „Audiatur et altera pars“, wahrscheinlich – pruuust. Aber gut, der Stöcker selbst: „Was uns … viel häufiger … führt.“ Jetzt aber mal ernsthaft, Stöcker, „Führung“ und so: Du sollst nicht immer von „wir“ und „uns“ schreiben, weil das juste milieu längst durchschaut ist, wenn es von „wir“ und von „uns“ redet oder schreibt. Gemeint ist immer: „Ich“ erkläre „Dir“ oder „Wir“ erklären „Euch“, was Ihr denken und meinen sollt. Und wenn Ihr uns nicht folgen wollt, dann ist das kein schöner „gesellschaftlicher Zusammenhalt“. Dann spielen wir nicht mehr mit.

Es ist so, Stöcker: wir sind altersmäßig nur 13 Jahre auseinander. Ich bin der Ältere. Zu meiner Zeit hätten dir die Klassenkameraden schon in der Grundschule den Zahn gezogen, daß ausgerechnet du der Erklärbär wärst. Zu deiner Zeit allerdings waren es dann schon die Lehrerinnen, die behauptet haben, die Klassenkameraden dürften dich nicht gegen deinen Willen selbst aufs richtige Gleis setzen, weil ihnen dazu das Gewaltmonopol fehlt. Wie du sehen könntest, wenn du eben nicht der Stöcker wärst, hatten „wir“ überhaupt keinen Vorteil von deinen Lehrerinnen. Unter meinen und den Fittichen meiner Klassenkameraden wärst du nicht zu dem unverschämten „Zusammenhaltler“ herangewachsen, den du heute darstellst. Und jetzt gut aufpassen, Stöcker!

Die Impftoten

In Cuxhaven ist ein Zwölfjähriger nach der Impfung verstorben. Er hatte bis zur Impfung einen undiagnostizierten Herzfehler. Am Sontagmorgen lag ein zwanzigjähriger Sportstudent in Österreich tot in seinem Bett, den Mund voller Blut. Zwei Tage zuvor hatte er sich impfen lassen, um unbehelligt sein Sportstudium absolvieren zu dürfen. Ob er gedurft hätte oder nicht, darüber entschied dein beschissenes „Wir“. Weißt du, was ein absoluter Verbrecher ist, Stöcker? Einer, der „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ anhand einer „Schaden/Nutzen-Rechnung aufs Ganze“ feststellt (und sich selbst dabei noch gründlich verrechnet). Dein „Verständnis“ für Kontraindikationen kannst du dir da hinstecken, wo selbst beim Kognitionspsycho die Sonne niemals scheint. Es gibt Kontraindikationen, die vor der Impfung gar nicht bekannt werden. Nicht nur in solchen Fällen sterben deine „die Menschen“ an der Impfung für den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

Weißt du was, Stöcker, alter Kognitionspsycho? Geh‘ doch einfach mit der Spritze in der Hand hin zu einem Zwölfjährigen, den du nicht kennst und von dem du nichts weißt. Halte ihm die Spritze vor die Nase und sage ihm, daß sie ihn möglicherweise das Leben kostet, daß er sie sich von dir aber trotzdem in den Arm stecken lassen soll, um seinen Willen zum „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ mit solchen Individuen wie dir zu beweisen, weil er ansonsten so etwas wie ein „gesellschaftliches Schwein“ sei.

Du bekommst Morddrohungen, Stöcker – wie’s wohl kommt? Das müssen ja richtig verkommene Subjekte gewesen sein, die dir die geschickt haben. Du musst sie unbedingt anzeigen, Stöcker. Du bist nämlich unschuldig. Die Stöckers dieser Welt haben nie an irgendetwas selber schuld. Davor bewahrt sie ihre bodenlose Arroganz in der Ignoranz.

Um es jetzt kurz zu machen, Stöcker: Wir haben schon eine Gemeinsamkeit. Uns fehlt der „gesellschaftliche Zusammenhalt“. Also mir fehlt er mit dir und dir fehlt er mit mir, in ein- und derselben Gesellschaft. Das ist gut so. Du bist nämlich ein „systematischer Nazi“ mit deinem Motto: „Du bist nichts, die Bevölkerung ist alles“. Mit Leuten wie dir will ich nichts zu tun haben. Und wenn du nicht aufhörst damit, mich ständig für „deine Gesellschaft“ in Geiselhaft zu nehmen, dann ist nicht nur „kein Zusammenhalt“ mehr, sondern dann ist „Krieg“. Haben wir uns jetzt verstanden? Na also, geht doch. Nichts zu danken.

7 KOMMENTARE

  1. Der Spiegel war mir bereits vor vielen Jahrzehnten verhaßt, spätestens nach Bad Kleinen lief er bei mir unter dem Synonym „RAF Parteiorgan Spiegel“.
    Letztes Jahr, oder Ende ’19, kam ja auch, als Nachwehe von Relotius, ans Tageslicht, was ich bereits 1993 für sicher hielt: Die Zeugen der frei relotierten Bad Kleinen Story waren gekauft, so wie der Spiegel selber es ja auch ist.
    Nun, der Spiegel ist halt zu huren, was holländisch ist für mieten, oder kaufen: Gates hat gerade wieder großzügig Hurengeld bezahlt, nämlich 2,9 Mio $. Dafür gibt es natürlich ordentliche Auftragsstories.
    Andererseits aber:
    Wenn es nur gekaufte Lügen wären, wäre es fast noch harmlos, gegenüber der systematischen Verhetzung, die letztlich nur aus dem inneren der Hurenmäuler, wie Stöcker kommt.
    Das ist selbst im Auftragsumfang von Gates nicht enthalten, das kommt aus dem total verkrüppelten Charakter der Mietmäuler.

  2. Es ist auf der einen Seite richtig solche Subjekte namentlich zu veröffentlichen
    Anderseits betrachte ich jede weitere Einlassung bei solchen Subjekten für überflüssig. Ignorieren ist die
    richtige Strafe für solche Personen.

    Eine andere Sache: GOOGLE schickt mir heute eine Nachricht, dass ab 2022 neue VERHALTENSREGELN
    für die Nutzer eingeführt werden.
    Meine Antwort darauf : Was die sich wohl einbilden was/wer die eigentlich sind.
    Aber dann gebe ich mir die Schuld, weil ich auch dieser Generation die erforderliche tracht Prügel um
    denen Regeln beizubringen, versäumt habe.

    Auf das obige Subjekt passt es auch. Die sind der Freiheit überdrüssig. Verlangen eine harte Hand !!!
    Wenn dieses Subjekt meint er braucht das, soll es meinetwegen auch erhalten.

  3. Pro-Impfungs-Hardliner
    solange man dran verdient, für die Kranken und Toten nicht zur Rechenschaft gezogen wird und völlig skrupellos ist, kann man das machen !
    Und bei Corona scheint die Bezahlung gut zu sein – vor allem wenn man die Geschlossenheit des weltweiten Auftretens sieht und die Verbindungen in Hochfinanz und Regierungen !

  4. Ob wohl der Anführer eine Lemming-Herde auch eine Predigt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt runterleiert, bevor er sich von der Klippe stürzt?

      • Ein sich markant gebärdender Überanpasser, der der Ausgrenzung zur Selbstvergewisserung bedarf. Ein schlichter Nach-Unten-Treter. Mittlerweile ist das auch die DNA des Spiegels. Allein dieser Umstand macht eine Figur wie Stöcker bemerkenswert.

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