Montag, 15. Juli 2024
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“Vielfalt” im Amateurfussball: Immer öfter Rudelbildungen und Massenschlägereien

“Vielfalt” im Amateurfussball: Immer öfter Rudelbildungen und Massenschlägereien

Schiris sind immer öfter Deeskalationsbeauftragte als sportliche Referees (Foto:ScreenshotYoutube)

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten der Welt und damit gemeinhin auch ein Schmelztiegel der jeweiligen Gesellschaften. Angesichts der immer anomischeren Verhältnisse in Deutschland – vor allem der seit Jahren gnadenlos praktizierten Massenmigration – kann es daher nicht verwundern, dass auch der Fußball hierzulande zu einem Abbild dessen wird, was sich tagtäglich auch auf den Straßen beobachten lässt (bloß dass hier die Wahl der Mittel milder ist und das Faustrecht – noch – vor Blankwaffen rangiert).

In Hamburg musste erst am vorvergangenen Wochenende wieder ein “buntes”, also von zahlreichen Spielern mit Migrationshintergrund dominiertes Kreisliga-Spiel zwischen den Vereinen FC Hamburger Berg und dem SV Lohkamp wegen heftiger Gewaltausbrüche abgebrochen werden. Kurz nachdem Lohkamp in der 88. Minute per Elfmeter in Führung gegangen war, kam es zu einem Foul mit anschließender Rudelbildung. Als der Schiedsrichter dazwischengehen wollte, um die Situation zu schlichten, wurde er derart brutal mit Faustschlägen attackiert, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste und noch Tage später unter den Nachwirkungen litt.

Von “Diversität” geprägt

Bei einem der Angreifer soll es sich um den ehemaligen Profi des FC St. Pauli, Morike Sako, gehandelt haben. Christian Okun, der Präsident des Hamburger Fußballverbandes (HFV) verfiel in die üblichen Betroffenheitsfloskeln: „Ich bin angesichts der beschriebenen Vorfälle erschrocken über die Gewalt, die hier vermeintlich angewendet wurde. Dieses werden wir sorgsam aufarbeiten müssen. Unsere Rechtsinstanzen werden ein entsprechendes Verfahren einleiten.“ Laut Angaben des Verbandes soll die Aggression von Hamburger Berg ausgegangen sein, während die Spieler von Lohkamp sich deeskalierend verhalten hätten. Neben Genesungswünschen für den verletzten Schiedsrichter fügte Okun hinzu, es gebe „kein generelles Gewaltproblem im Hamburger Fußballverband“, wenn auch natürlich jeder Fall einer zu viel sei. Das Spiel von Hamburger Berg für vergangenen Freitag war abgesetzt worden, um die Vorfälle “aufarbeiten” zu können.

Ein Augenzeuge berichtete, dass mehrere Spieler, der Hamburger-Berg-Trainer Morike Sako und Zuschauer der Heimmannschaft Spieler und Anhänger der Gäste attackiert hätten sollen. Dem Schiedsrichter sei ins Gesicht geschlagen worden. „Durch Eingreifen unserer Jungs und des Schiedsrichter-Beobachters wurde Schlimmeres verhindert“, erklärte er. Ein Blick auf die Webseite des Vereins zeigt, wie dieser Verein von “Diversität” geprägt ist.

Längst keine Seltenheit mehr

Dies dürfte dann vermutlich auch das wohl “kulturell” bedingte Temperament bei solchen Auseinandersetzungen erklären. Ein Sprecher der Hamburger Polizei teilte mit, dass Anzeigen wegen Körperverletzung gegen Torwart und Trainer des FC Hamburger Berg vorlägen. Beide sollen den 24-jährigen Unparteiischen geschlagen haben. Die zuerst eingetroffenen Polizeistreifen hätten Kräfte der Bereitschaftspolizei nachgefordert.

Solche Szenen sind keineswegs eine Seltenheit auf deutschen Fußballplätzen. So gab es etwa im vergangenen November heftige Ausschreitungen beim Kreisligaspiel Bayern II und Türkgücü München, nachdem sich der von türkischen Migranten gegründete Club Türkgücü von einem Banner mit der Aufschrift „FC Bayern Fan Club Kurdistan“ provoziert fühlte. Am Ende wurden zehn Polizisten und neun Bayern-Fans verletzt, vier landeten im Krankenhaus. Ein ähnlicher Vorfall erschütterte vor einem Jahr Mönchengladbach, als es zu extremen Gewaltausbrüchen bei einem Kreisligaspiel zwischen dem ASV Süchteln 2 und Türkiyemspor Mönchengladbach kam. Das Phänomen ist bundesweit  bekannt und der DFB hat es angeblich auch “auf dem Schirm”, doch verhindern auch hier wieder das Diktat der falschen Toleranz und die politisch-korrekte Schweigespirale, dass es offen ausgesprochen wird. Eine oberflächliche Google-Suche ergibt bereits erschreckende Schlagzeilen:

(Screenshot:Google)

Amateurfussball hat hierzulande absolut nichts mehr mit interkulturellem Austausch und Integration zu tun, sondern mehr mit Segregation und der Herausbildung und Pflege von chauvinistisch-patriarchalischen Parallelgesellschaften. Immer öfter werfen Schiedsrichter in den unteren Ligen das Handtuch, weil sie keine Lust mehr haben, für einen symbolischen Obolus ihre Gesundheit oder ihr Leben zu riskieren, wenn sie zwischen die Fronten von Prügeleien oder Zusammenrottungen geraten. Der Hobby-, Amateur- und semiprofessionelle Fußball wird hierzulande immer mehr immer zum Ventil und Austragungsort von Aggressionen und ethnischen Konflikten, die Deutschland weiterhin fieberhaft zu importieren nicht müde wird.

14 Responses

  1. Es macht keinen Spaß mehr Fußball zu schauen,bis in unteren Ligen spielen Neger und Nafris,1.-3. Bu.Li. bekommen die teilw. im Jahr mehr als ein Arbeiter das ganze Leben verdient !!!

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  2. ” … und ethnischen Konflikte, die Deutschland nicht müde wird weiterhin fieberhaft zu importieren.” Und unter den Tisch zukehren und zu verharmlosen.
    DIE GEISTER, DIE ICH RIEF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich nicht und niemals !!!! 🙁

    Rolf

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  3. Kommt das Problem nicht zuhauf bei Vereinen mit hohen
    Migrationsanteilen vor?

    Die Gewalt scheint für dieses unsägliche Klientel, die uns allen zuhauf auf der Tasche liegen, ein Mittel zu sein, wenn wenig Geist auf Realitäten stößt !

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  4. Ganz einfach : Die Spieler, die sich nicht unter Kontrolle haben und bei jeder Kleinigkeit ausflippen, lebenslang sperren. So etwas hat auf dem Platz nichts zu suchen. Und dem Verein, der mehrere solcher Vollidioten unter Vertrag hat, ist eine empfindliche Geldstrafe aufzubrummen und nötigenfalls vom Spielbetrieb auszuschließen. Wo soll das denn alles noch hinführen? Sollen sich diese Hinterwäldler doch irgendwo aufm Acker selber zusammen treten.

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  5. Vor ein paar Tagen kam darüber ein Bericht im Fernsehen. Die Schiedsrichter haben ein großes Nachwuchsproblem, wegen zunehmend aggressivem Verhalten gegen diese. Kein Wort von wem die Gewalt üblicherweise ausgeht.
    Die Vereine sollten es sich angewöhnen gegen solche “Rabauken”-Vereine gar nicht erst anzutreten. In der nächsten Saison sind die dann aufgestiegen oder haben sich aufgelöst und man kann sich wieder auf den Fußball konzentrieren.

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  6. Sicherlich kein neues Phänomen . Wir durften nie unsere Hunde mit zum A Klasse Heimspiel bringen. Mein Kumpel hatte einen Mastino, ich einen Rottweiler – Pitbull Mix, vor denen jeder Respekt hatte. NUR zu den Spielen mit Ayyldizspor Wächtersbach durften unsere Hunde mit zum Spiel. Wir hatten eine Ordnerbinde und haben für Ruhe gesorgt. Das ist gut und gerne 25 Jahre her………..

  7. Aber nicht doch. Schon bei den alten Römern gab es bei den Pferderennen Tode (Ben Hur mit Charlton Heston). Da darf man nicht so zimperlich sein. Außerden muß doch mal geklärt werden wer die Stärkeren sind in einer so fortschrittlichen Gesellschaft. Wie lange sollen wir denn noch diesem ewigen Hin und Her zuschauen müssen ? Das ist doch zermürbend.

  8. Kleine Anekdote: Die “Wissenschaft” hat, kein Witz, herausgefunden, dass türkische Eltern in der BRD bildungsbeflissener sind, also wollen, dass ihre kleinen Racker hohe Bildungsabschlüsse machen.

    Wie muss man sich das vorstellen? Vater Ali: Du machen Universität – oder ich schlag dich kaputt!

    Und so ähnlich ist es wahrscheinlich auch beim Fußball… – Ein IQ von durchschnittlich 84 hat Nebenwirkungen!

  9. Kenne einige Spieler und auch Schiedsrichter, die, auf diesen Stress, keine Lust mehr hatten. Wenn genügend aus den Vereinen austreten, hat man dann auch die Vereinskultur zerdeppert. Aber darum geht es ja: Alles zerstören, was dem Zusammenhalt der Deutschen förderlich ist. Dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis Messer gezückt werden. Oftmals sind ja auch Zuschauer involviert, die auf Spieler und Schiris einprügeln. Also warum sollte man sich das antun wollen?!