Von wegen Gender Pay Gap: Weibliche Führungskräfte verdienen meist mehr als Männer

Von wegen Benachteiligung: Frauen in Chefetagen sind oft bessergestellt als Männer (Symbolbild:Imago)

Immer wieder wird von linksgrünen Menschen, allen voran sogenannten „Feminist*Innen”, bemängelt, dass Frauen doch signifikant weniger verdienen würden als Männer. Das sei ja so unfair, benachteiligend und frauenfeindlich! Frauen würden im Berufsleben total auf ihr Geschlecht reduziert und hätten mit allerhand Vorurteilen zu kämpfen. Soweit die verbreitete und dauerwiederholte Stereotype. Im krassen Gegensatz dazu allerdings steht jedoch die gerade vom ZDF vermeldete Tatsache, dass Damen in Chefetagen mittlerweile im Schnitt sogar mehr als Männer verdienen. Zwar moniert der Sender, dass weibliche Führungskräfte in großen deutschen Unternehmen immer noch „unterrepräsentiert“ seien, er muss jedoch einräumen, dass sie teilweise beträchtlich mehr als ihre männlichen Kollegen verdienten.

Doch das ZDF wäre nicht das ZDF, wenn es dieses doch recht bemerkenswerte Faktum – mit dem auch ich nicht gerechnet hätte – anerkennen positiv würdigen und auch hier nicht gleich wieder die negativen Aspekte hervorheben würde. So wird darauf hingewiesen, dass der gerade vermeldete Gehaltsvorsprung zu dem der Männer neuerdings wieder bedenklich schrumpfe – „weil die Verdienste der Männer stärker stiegen als die der Frauen, so das Ergebnis der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY.“ Was daran so schlecht sein sollte, verrät der Sender nicht. Die entscheidende Frage wird nicht gestellt: Wieso sollte es überhaupt gerechtfertigt sein, dass die Frauen in Top-Etagen mehr verdienen? Und ist diese Tatsache für sich betrachtet nicht ebenso geschlechtsdiskriminierend?

Frauen werden nur aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt

Das zeigt, wie pervers und männerfeindlich die woken Linksgrünen in Wahrheit ticken: Es geht ihnen nur um „sexistische” Partikularinteressen, nicht um Parität. Zwar nehmen sie zur Kenntnis, dass Frauen – zumindest in großen Konzernen – mehr als ihre männlichen Kollegen einsacken; das ist ihnen jedoch immer noch nicht recht, da sie ja „nur ein bisschen mehr verdienen”. Ginge es nach ihnen, sollten Frauen also alleine schon aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich mehr, am besten wohl das Zwei- oder Dreifache von Männern bekommen? Wenn es hier um Fairness ginge, dann müssten bei vergleichbarer Tätigkeit alle gleich viel erhalten. Wenn man überhaupt an etwas Anstoß nehmen wollte, dann daran, dass Männer in Chefetagen also weniger verdienen – was offenbar völlig in Ordnung ist. Zusammengefasst bedeutet „geschlechtsübergreifende Lohngerechtigkeit” beim ZDF offenbar: Erzielt eine Frau ein höheres Einkommen als ein Mann, dann ist das nur recht und billig – und zwar auch nur dann, wenn das Gehalt „deutlich” und nicht „nur etwas” höher als das ihrer männlichen Kollegen liegt; denn alles andere wäre immer noch frauenfeindlich. Verdient aber der Mann gleich viel oder gar mehr als eine Frau, ist dies finstere Diskriminierung.

Das Beispiel zeigt außerdem mustergültig, dass es den angeblichen Streitern für Gleichbehandlung gar nicht – wie immer behauptet – um Kenntnisse und Fertigkeiten geht, sondern einfach nur darum, Frauen auf Teufel komm raus zu bevorzugen – einfach nur, weil sie Frauen sind. Während sie den bösen „alten weißen Männern“ immer wieder vorwerfen, Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts zu benachteiligen, tun sie exakt dasselbe in die umgekehrte Richtung. Wir haben es hier also mit positiver Diskriminierung zu tun. Dies zeigt auch die Begründung, warum weibliche Führungskräfte im Schnitt mehr verdienen: „Hoch qualifizierte Top-Managerinnen haben EY zufolge weiterhin eine sehr gute Verhandlungsposition”, so das ZDF. Und da geeignete Kandidatinnen knapp seien, erhöhe sich ihr Marktwert und damit auch ihre Vergütung. Auf gut Deutsch heißt das: Der einzige Grund – ein weiterer wird jedenfalls nicht genannt – wieso „Top-Managerinnen“ ein höheres Einkommen als ihre männlichen Pendants erzielen, sind gerade ihre Geschlechtsmerkmale. Dabei sollte es doch bei der Bezahlung um Qualifikation und Sozialkompetenzen gehen. Parallelen zur Frauen-Quote sind da übrigens rein zufällig…

Frauen üben oft schlechter bezahlte Tätigkeiten aus

Sodann wird die Vergleichsebene – die Führungsetage – schnell verlassen und in bewährter Leier darauf verwiesen, dass Frauen außerhalb des Managements deutlich weniger als ihre männlichen Artgenossen verdienen – nämlich „18 Prozent weniger pro Stunde als Männer.“ Immerhin ist man so ehrlich, den Hauptgrund dieses rein statistischen Unterschieds zu erwähnen: „Frauen arbeiten zum Beispiel häufiger als Männer in Branchen und Berufen, in denen schlechter bezahlt wird und in denen sie seltener Führungspositionen erreichen.” Genau das ist der springende Punkt. Immer wieder wird pauschal so getan, als würden Frauen in puncto Bezahlung einfach so aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden, ohne, dass man die Tätigkeit an sich berücksichtigt. Was sind das denn in erster Linie für Berufe, in denen man besonders wenig verdient? Zahnarzthelfer, Kindergärtner, Verkäufer, Friseur, Mitarbeiter am Empfang oder auch Reinigungskraft. Und von welchem Geschlecht werden diese Tätigkeiten überwiegend ausgeführt? Richtig, von Frauen.

Zwar kann man einwenden, dass diese Berufe allgemein zu schlecht bezahlt sind. Doch hat das dann nichts mit dem Geschlecht zu tun. Innerhalb der jeweiligen Tätigkeit erhält eine Frau immer dasselbe wie ein Mann. Es ist nicht so, wie suggeriert wird, dass eine Lehrerin, Verkäuferin, Disponentin oder Buchhalterin 18 Prozent weniger bekommt als der männliche Kollege neben ihr. Ein männlicher Friseur oder Kindergärtner wird grundsätzlich nicht mehr verdienen als eine Frau in diesem Beruf. Frauen entscheiden sich nun einmal deutlich öfter für Jobs, in denen man weniger verdient, und Männer etwas öfter für gutbezahlte Jobs. Dies lässt sich auch gut bei der Studienwahl beobachten.

Favorit Geschwätzwissenschaften

Während es in der Regel die medizinischen, technischen und naturwissenschaftlichen Studienfächer (MINT) sind, in denen man ein relativ hohes Einkommen erzielen kann, sind es die geisteswissenschaftlichen Fächer, abwertend oft auch als „Geschwätzwissenschaften“ bezeichnet, in denen man meist nicht nur deutlich weniger verdient, sondern wo es Absolventen oft sogar schwer haben, überhaupt einen Beruf zu ergattern. Wer eine Geisteswissenschaft, wie z.B. Politikwissenschaft, Soziologie oder Publizistik studiert, gerät selten an einen Job in der freien Wirtschaft, sondern muss stattdessen im Lehrbetrieb, anderswo beim Staat oder bei einer NGO unterkommen. Am besten geht er gleich in die Politik; bei den Grünen braucht er noch nicht einmal einen Abschluss zu schaffen, um Karriere zu machen. Eventuell kann er sich auch noch als Journalist verdingen, das aber auch immer seltener mit Festanstellung, sondern auf freiberuflicher Basis mit spärlicher Gage, sofern das eigene Parteibuch und die Gesinnung ihn nicht für den Öffentlich-Rechtlichen prädestinieren.

Während es nun noch immer überwiegend Männer sind, die ein MINT-Studienfach belegen, ist es bei Frauen oft umgekehrt: Sie studieren zumeist eine Geisteswissenschaft. Manche dieser Geisteswissenschaften sind sogar so frauenlastig, dass man männliche Studenten regelrecht mit der Lupe suchen muss, beziehungsweise diese hauptsächlich auf Lehramt studieren, also eine Tätigkeit als Lehrer anstreben. Bei Frauen ist das oft anders, sofern sie nicht ebenfalls auf Lehramt gehen, studieren sie geisteswissenschaftliche Fächer im Bachelor bzw. Masterstudiengang und müssen danach schauen, wo sie beruflich Fuß fassen können. Das ist mit Sicherheit auch ein Grund, wieso es so viele weibliche Absolventen von geisteswissenschaftlichen Fächern im Bundestag gibt, sofern sie denn überhaupt einen Abschluss haben (was allerdings auch auf etliche männliche Abgeordnete zutrifft).

Bereinigter Verdienstunterschied viel geringer

Wenn man all dies berücksichtigt, also die Tatsache, dass Frauen im Schnitt allgemein oft schlechter bezahlte Tätigkeiten ausüben, dann stehen Frauen bezahlungstechnisch deutlich weniger schlecht da, als zumeist behauptet wird. Auf diesen Unterschied zwischen „bereinigtem” und „unbereinigtem Gender Pay Gapverweist auch destatis. Bereinigt ist der Verdienstunterschied deutlich geringer, er beträgt bloß 6 Prozent: „Demnach verdienten Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt auch bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation im Jahr 2018 pro Stunde 6 % weniger als Männer”, heißt es auf dem Statistikportal. Und selbst diese 6 Prozent sind nicht allein – wenn überhaupt – der Diskriminierung geschuldet, denn: „Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Unterschiede geringer ausfallen würden, wenn weitere Informationen über lohnrelevante Einflussfaktoren für die Analysen zur Verfügung stünden (zum Beispiel Angaben zu Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Schwangerschaft, Geburt von Kindern oder Pflege von Angehörigen). Der bereinigte Gender Pay Gap ist daher als Obergrenze für Verdienstdiskriminierung zu verstehen.

Wenn man diesen genannten Faktoren also Rechnung trägt und bedenkt, dass der Lohnunterschied pro Stunde ohnehin nur 6 Prozent beträgt, könnte es gut sein, dass Frauen und Männer „bereinigt”, sprich: unter Berücksichtigung der Qualifikation und Berufserfahrung, gleich viel verdienen. Insofern ist der sogenannte „Gender Pay Gap” ein statistisches Artefakt und viel heiße Luft um nichts.

Kindererziehung ist noch immer mehr Frauensache

Man darf auch nicht außer acht lassen, dass heutzutage die Mehrheit der Frauen immer noch Kinder haben möchte und auch bekommt, wenn auch im Schnitt deutlich später als noch vor 50 oder auch vor 30 Jahren. Und auch wenn die meisten Frauen heutzutage erst einmal jahrelang studieren, im Anschluss noch mal einige Jahre Berufserfahrung sammeln und dann erst mit über 30 Kinder kriegen, so ändert dies ja nichts an dem Fakt, dass sie, solange die Kinder klein sind, im Beruf erst einmal komplett ausfallen oder stark zurückstecken müssen. Wer kleine Kinder hat, kann und sollte in der Regel nicht Vollzeit arbeiten. Schließlich möchte man ja auch noch was vom Nachwuchs, der im eigenen Bauch herangewachsen ist, haben.

Väter sind zwar auch wichtig – aber es sind eben immer noch  die Frauen, die die Kinder zur Welt bringen, und manche Tätigkeiten können Männer den Frauen hier nicht abnehmen, etwa das Stillen, das gerade am Anfang sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Zudem sind viele Männer einfach nicht willens oder dazu in der Lage, Kinder mitten in der Nacht zu trösten und ihnen das Fläschchen zu geben, geschweige denn sie zu wickeln, und schlafen oft lieber seelenruhig weiter. Auch wenn sich hier manches geändert hat, so ist Kindererziehung in den meisten Familien immer noch in erster Linie Frauensache. Dass viele Frauen da nicht noch Zeit und Lust haben, groß Karriere zu machen, liegt auf der Hand.

Man muss auch eine Familie ernähren können

Abgesehen davon findet man auch nicht immer so leicht einen Betreuungsplatz, und schon gar nicht in der heutigen Zeit, wo es vor unzähligen Flüchtlingskindern, die ebenfalls alle betreut werden müssen, nur so wimmelt. Das heißt: Ein Elternteil geht normalerweise Vollzeit arbeiten, wogegen der andere zu Hause bleibt und in der Zeit dann auch keine Berufserfahrung sammeln kann – was zwangsläufig, selbst bei noch so guter Qualifikation, zu Lasten des Gehalts geht. Und da der Mann oft den besser bezahlten Job ausübt, ist er meist auch er derjenige, der nach der Geburt eines Kindes arbeiten geht, während sich die Frau daheim um den Nachwuchs kümmert. Oft haben Paare in dieser Konstellation, inzwischen sogar in Akademikerfamilien, gar keine andere Wahl – denn schließlich beträgt das Elterngeld, sofern man überhaupt Anspruch darauf hat, lediglich zwei Drittel vom Nettogehalt. Manche Familie käme gar nicht über die Runden, wenn sie allein vom Elterngeld der Frau leben müsste.

Im großen und ganzen lässt sich also feststellen, dass es unter Berücksichtigung all dieser Faktoren – Berufserfahrung, Flexibilität und Qualifikation – keine strukturelle geschlechtsspezifische Benachteiligung beim Gehalt, keinen nennenswerten „Gender Pay Gap” gibt. Wenn überhaupt, dann verdienen zuweilen Frauen gerade deshalb mehr als Männer, weil sie eben Frauen sind. Diese positive Diskriminierung ist jedoch nicht sinnvoll. Was am Ende herauskommt, wenn man Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt, kann man idealtypisch bei den Grünen beobachten.

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8 Kommentare

  1. In diesem Siedlungsgebiet geht es doch schon seit Jahren nicht mehr um Qualifikation. Die richtige Einstellung, das richtige Geschlecht und – nur ist das noch nicht so machbar – die richtige Hautfarbe sind ausschlaggebend. Ob diese Frauen nun etwas können, ist völlig irrelevant in diesem Siedlungsgebiet. Wenn es bald den Aufstand der „POC“-Frauen gäbe, würden es die diejenigen sein, die am meisten verdienen.

    • Dank Frauenquote: Jetzt kommen die Quotenfrauen! Das Prinzip Leistung hat ausgedient
      Was in der Politik schon Alltag ist, hält nun auch in der Wirtschaft Einzug.
      Bei der Besetzung von Vorstandsposten darf die Qualifikation nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.
      Zum wichtigsten Kriterium wird das Geschlecht – so will es die EU. Von Kai Rebmann.

  2. VERDIENEN ???
    oder bekommen ?
    Auch wenn es nicht alle sind, ich kenne sehr kompetente Kolleginnen !
    Aber die lautstarken diskriminierten sind oftmals anders !

    • @zdago: Ja, Sie haben recht. Aber eines noch: Man muss nicht immer bei jedem Satz sagen, dass es auch andere Frauen gibt, die kompetent sind. Das setzt man doch einfach voraus, dass es auch solche Frauen gibt. Das ist das gleiche, als wenn man jeden Satz damit anfängt, ich bin nicht rechts, aber … Okay, ein dummes Beispiel, sollte aber nur die Richtung zeigen, die ich meine.

    • genau, zwischen verdienen und bekommen sind riesen Unterschiede! genauso zwischen kostenlos und umsonst. Die Grünen sind unisono umsonst in die Schule gegangen, wenn die überhaupt die Hauptschule geschafft haben. Dieser ganze strunzdumme links-grün-woke Quotenquatsch nebst diesem globalistischen WEF-Onkel gehören dringend abgeschafft bzw. sogar für deren Taten zur Verantwortung gezogen, es geht um Fachkompetenz und nicht ob da was baumelt oder nicht. Der ganze Irrsinn hängt zusammen und wenn dieser widerwärtige Great Reset Transhumanismus überwunden wird, dann geht es auch wieder voran. Vorher allerdings nicht, es wird immer wirrer und durchgeknallter! Neuerdings mit Marionetten-Politikern und Armbinden, da gehen bei mir alle Alarmanlagen an!

  3. Meine schlaue und aktive Oma sagte:

    „Frauen gehören in die Familie, zur Kinder Erziehung, zum kochen,
    putzen und auch dem Mann für seine Bedürfnisse zur Verfügung zu stehen.
    Sie sagte weiter, eine gute Frau hält zu ihrem Mann, nicht unbedingt
    Kritik los, allerdings uneingeschränkt um ihm für seinen Beruf voll den Rücken
    frei zu halten.“

    Meine beiden Lieben, Oma + Opa waren 60 Jahre verheiratet bis erst Opa
    und kurze Zeit Oma starb.
    Sie haben beide viel geschafft, Haus, Grundstück (schon viele Jahre Schulden frei) und waren aktiv in einem nicht politischen Verein.

    Tja, meine liebe Oma, eine fest auf dem Boden stehende Frau, war stets schlau und voraussehend, voller Gefühle für meinen Opa und ich dafür danke
    ihr und meinem Opa noch heute dafür!

    Ich habe viel gelernt und mache es ähnlich in unserer Familie und wir sind alle
    glücklich, das einzige was uns die Politik nicht nehmen kann !
    Denn was Generationen funktionierte, läuft auch heute noch gut !

    • Das ist wunderbar. Ich wünsche Ihnen noch viele glückliche Jahre mit Ihrer Familie (Kinder und Enkel eingeschlossen).

  4. Widerlegung des Gender Pay Gap: Würde ich, als rational handelnder Unternehmer, feststellen, dass Frauen bei gleicher Leistung weniger verdienen, so würde ich nur noch Frauen einstellen. Da es nur sehr wenige Firmen gibt, wo (aus anderen Gründen) nur Frauen arbeiten, erweist sich der Gender Pay Gap als Märchen. Nur blödes Gedöns aus der linken Ecke.

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