Mittwoch, 29. Mai 2024
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Wunschziel Dänemark: Verzweiflung über den Niedergang ihrer Heimat treibt immer mehr Deutsche ins Ausland

Wunschziel Dänemark: Verzweiflung über den Niedergang ihrer Heimat treibt immer mehr Deutsche ins Ausland

Dänemark als Sehnsuchtsziel vieler Deutscher: Sichere und unbeschwerte Lebensqualität, wie sie in Deutschland immer seltener wird (Symbolbild:Imago)

Die Ampel treibt nicht nur massenhaft Unternehmen aus dem Land, die sich die explodierenden Energiekosten und die Bürokratie nicht mehr leisten können, sondern auch zunehmend ganz “normale” Bürger, die die Realität im „besten Deutschland aller Zeiten“ einfach nicht mehr ertragen können. Allein 2022 verließen 268.167 Deutsche ihr Heimatland. Dänemark entwickelt sich dabei zu einem der beliebtesten Auswanderungsländer. In den süddänischen Kommunen Sonderburg, Apenrade, Tondern und Hadersleben lebten Anfang 2020 4.670 Menschen mit deutschem Pass. Vier Jahre später waren es bereits rund 8.200. In den Städten begrüßt man diesen Bevölkerungszuwachs. Weil man zu weit weg von den großen Städten liege, sei es schwer, junge Leute oder Familien nach Sonderburg zu bekommen, erklärte Bürgermeister Erik Lauritzen. Deshalb sei die Einwohnerzahl jahrelang gesunken, steige seit 2023 aber wieder an.

Es sei inzwischen einfacher, Menschen aus Deutschland für die Region zu gewinnen als aus Kopenhagen, sagte Tatjana Rode, die Zuzugskoordinatorin von Sonderburg. Für die Gemeinde sei es wichtig, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, aber auch Familien mit Kindern, weil die Bevölkerung immer älter werde. Ähnlich äußerte man sich in Apenrade. Das Teknologisk Institut untersuchte die Gründe des starken Zuzugs aus Deutschland im Auftrag der Gemeinden Apenrade und Sonderburg. 69 Prozent gaben den Wunsch nach einem besseren Lebensumfeld als Grund an.

Masseneinwanderung als Hauptgrund für Massenauswanderung

65 Prozent hatten den Wunsch, in einem anderen Land zu leben. 46 Prozent gaben Unzufriedenheit mit der politischen Führung an – dies gilt vor allem für Zuwanderer aus den letzten beiden Jahren. 61 Prozent nannten den Umgang mit der Corona-Pandemie und Migrationsfragen. Unzufriedenheit mit dem Schulsystem spielt ebenfalls eine Rolle. Viele Deutsche nutzen die in Dänemark erlaubte Möglichkeit, ihre Kinder selbst zu Hause zu unterrichten. In Sonderburg ist die Hälfte der deutschen Zuwanderer im erwerbsfähigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren, 65 Prozent haben eine Berufsausbildung oder einen Universitätsabschluss.

Diese Zahlen zeigen, dass die Verzweiflung über den Corona-Terror, die Massenmigration und ihre katastrophalen Folgen, die politische Polarisierung, das dysfunktionale Bildungssystem und die inkompetente Regierung unter der Ampel ein Ausmaß erreicht haben, das immer mehr Deutsche den Schritt zur Auswanderung wagen lässt. Eine Umfrage des MDR in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 22.000 Antworten ergab, dass zwei Drittel, „sehr unzufrieden“ mit der Arbeit der Bundesregierung und weitere 20 Prozent „eher“ unzufrieden sind. Dabei steht die Massenzuwanderung als Begründung ganz oben. Immer mehr Menschen kommen zu dem Schluss, dass das Land durch die Regierung ruiniert wird, keine Hoffnung mehr auf Besserung haben und lieber flüchten, als dem weiterhin zuzusehen.

26 Antworten

  1. Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten!
    Hier über dem Land lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt!!!

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    1. Würde ich auch tun, wenn es nicht so traurig wäre und mein Heimatland.

      Ich habe es bloß blöd erwischt: zum Widerstand zu alt und ein kleines bisschen zu jung zum abhauen.
      Boomer halt. Aber mit künstlichem Gelenk, Arthrose und noch verschiedenen anderen Flüchen des Älterwerdens ist ein Revolution für mich nicht zu denken….

      So muss ich leider tatenlos zuschauen wie mein Land ruiniert, verschenkt und ausgelöscht wird.
      Doch auch meine Wut wird immer größer.
      Wo sind die jungen Patrioten, die vielleicht noch etwas ändern könnten, ohne Furcht vor dem Regime?
      Auch in noch wesentlich gefährlicheren Zeiten gab es Widerstand, die Konsequenzen waren weitaus schlimmer, trotzdem gab es Menschen die dem nicht zuschauen wollten!

      Sind die wirklich alle heute so weichgespült, feige und ohne jeden Nationalstolz?

      Das kann doch nach einer mindestens 1000-jährigen Geschichte unmöglich wahr sein!
      Und verflucht seien die “sozialen” Medien!!

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      1. @ Stauffi,
        ….bin auch ein “Boomer” mit Arthrose!…das ist kein Grund, nicht im Widerstand zu bleiben!…und schon garnicht “tatenlos”..selbst wenn Sie nur dagegen anschreiben, zeigt das, daß unsere Heimat noch lebt!….auch ich dachte ans Auswandern, aber dafür müsste ich hier zuviel zurücklassen, auch Freundschaften und die Liebe zum Land……und außerdem ist das hier MEIN LAND!
        …wenn schon die Älteren dieses Land aufgeben, dann sage ich schonmal “Gute Nacht, Deutschland”

  2. “Sonderburg, Apenrade, Tondern und Hadersleben ”
    Kann in der Redaktion niemand Dänisch?

    Die Städte heißen:
    Sønderborg, Åbenrå, Tønder und Haderslev.

    Ja wenn man alles in Rosenrot getaucht schreibt, ist Dänemark ein sehr schönes Land, in dem man unbeschwert leben kann.
    Ich kratze an der Vermittlung dieser Nostalgie, siehe
    https://bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2012/05/schmoll_musik_ohne_noten.pdf.

    Im Sozialsystem sind eher harte finanzielle Bandagen. Zahnarzt muss selber bezahlt werden. Es gibt ein strenges sozialpolitisches Finanz-Ausgaben-Auswahl-System.

    Das, was sehr gut funktioniert, ist, dass es sehr strenge Einwanderungsbestimmngen gibt.
    Wer einwandert und sich weigert, Dänisch auf hohem Niveau zu erlernen, sich der dänischen Gesellschaft verschließt und erwartet, dass er Geld und andere Dinge geschenkt bekommt, nicht arbeiten will, wird sofort wieder außer Landes verwiesen. Das finde ich super. Sehr viele Ausländer, die in Deutschland ihr Glück in vielerlei Hinsicht suchen, verweigern sich ja regelrecht der Deutschen Sprache und der deutschen Gesellschaft. Solche Leute, die sich in Deutschland den deutschen Gegebenheiten nicht beugen, beteiligen sich automatisch an der Zerstörung der deutschen Gesellschaft. Das muss verboten werden, dass das geschieht und gemacht wird.

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  3. Vor vielen Jahren, bevor ich in den Vorruhestand ging hatte ich mich auch mal damit beschäftigt nach Dänemark auszuwandern . Aber da in Dänemark die deutschen Meister zwar wegen ihren fachlichen Kenntnissen geschätzt werden aber wegen ihrer preußischen Strenge nicht so gern gesehen sind und ich meine mühsam ergatterte Wohnung in einem Speckgürtel einer Großstadt nicht aufgeben wollte muss ich mich nun mit den verblendeten deutschen Eierköppen rumärgern.

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  4. bin aus Österreich aber schau mir das heuer an
    ist ja bei uns auch nicht viel besser als in Deutschland

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  5. Der Niedergang der Heimat hat mich bereits im Jänner 2006 aus Deutschland vertrieben – eine Merkel als abgekanzelte Bunzlerin war mir dann doch zuviel und das konnte ich mir nicht antun. Dass es danach NOCH schlimmer kam, hat mich in der Entscheidung nur bestärkt. Sollte aber das Land demnächst mal wieder in Schutt und Asche liegen, komme ich gerne zurück und helfe beim aufbauen-

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  6. Na wenigsrens die Hälfte dieser deutschen “Flüchtlinge” hat doch genau diese Zustände über Generationen mit herbeigeholt, während man es sich in seiner Wohlfühloase noch recht gut einrichten konnte.
    Nun, die Umvolkung macht längst auf dem heimeligen Lande nicht mehr halt und so macht man nur nach getaner Arbeit die Biege weil es echt ungemütlich wird.

    Die Dänen sollten hier gar nicht so froh darüber sein also wartet ab: Alsbald wehen die Regenbogenflaggen auch über euren Dörfern wenn ihr es mit der Aufnahme des deutschen Bildungsbürgertumes so übertreibt.

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    1. Der Rooobert hat wohl schon vor Jahren gewusst bzw. geplant , dass er Buntland und seine Industrie mit irsinnigen Gesetzen an die Wand faehren wird und deshalb seine 4 Soehne in Daenemark zur Schule geschickt.
      Sie sollen sich heute noch in Daenemark befinden.
      Sehr clever , seine Brut wird nicht zum Kanonenfutter werden, falls es mit der Ukri so weitergeht.

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  7. Erstaunlich, dass diejenigen, die uns den heutigen Quark angerührt haben, nun das Schiff verlassen. Ich warne seit 20 Jahren und wurde stets nur abgetan.
    Für mich steht es außer Frage, hier abzuhauen. Ich bleibe hier, schon allein, weil meine Altvorderen dieses Land aufgebaut haben.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Deutschen im Ausland so beliebt sind, zumal viele Deutsche ihre spinnerhafte Weltverbesserungsstörung mit ins Ausland schleppen.

    Ich bin mir aber bewusst, dass es für mich immer schwerer wird, Arbeit zu finden, meine Miete zu zahlen und in Würde zu altern.

    Was ich bis heute nicht verstanden habe: Warum haben so viele ehemaligen DDR Bürger über Jahre die CDU und Merkel gewählt?

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    1. @Karl Käfer “Was ich bis heute nicht verstanden habe: Warum haben so viele ehemaligen DDR Bürger über Jahre die CDU und Merkel gewählt?”

      Die haben wohl gedacht die CDU wird das wieder Rückgängig machen was die SPD in der Wirtschaft und Sozialsystem kaputt gemacht hat und wird wieder repariert. Die konnten ja nicht wissen das die Merkel ihr Vater der Pastor, der rote Kasner war. Es wussten ja nicht mal die Templiner. Es war ja auch nicht bekannt das dort, im Waldhof ein Pastoralkolleg war sondern dachten nur ein Heim für Schwerstbehinderte.. Er brauchte ja auch kein IM sein denn da wimmelte es nur so von IMs, von der Putzfrau, Gärtner usw. Außerdem brauchten einige leitende Leute in der DDR gar nicht als IM geführt werden denn die gaben auch ohne Verpflichtung jeder Zeit Auskunft. Da alles immer geheim gehalten wurde dachten Viele nicht daran das eine Pastorentochter ja auch ein U-Boot sein kann. Im Westen sind da auch sehr Viele darauf rein gefallen.

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      1. Moment! Sagen Sie tatsächlich, die DDR Bürger konnten Merkel nicht einordnen?
        Das kann ich nicht glauben! Selbst ich als BRDling habe sofort begriffen, dass mit ihrer Biographie und ihren Aussagen etwas nicht stimmen kann.
        Als Pfarrerstochter problemlos Physik studieren? Danach an einem renommierten Institut arbeiten? FDJ-Sekretärin für Agitprop sein? Und das alles, obwohl sie gegen den Staat und aus einem evang. Haushalt kam?
        Allein die Ehen waren schon dubios.

        Das sie mehr dem weiblichen Geschlecht (Baumann und Schavan) sowie dem Rotwein (legendär ihre Entzugserscheinungen neben Wladimir Schlawensky) zugewandt sein soll, war im PolitCircus kein Geheimnis.

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        1. @Beate Kanns “Selbst ich als BRDling habe sofort begriffen, dass mit ihrer Biographie und ihren Aussagen etwas nicht stimmen kann. Typische Besserwisserei. “Sofort begriffen”.
          Ja ja schon richtig. Aber nur Leute die sich dafür interessiert hatten ahnten was da läuft. Die meisten DDR-ler rannten ja dem Wirtschaftswunder, blühenden Landschaften, CDU Kohl, hinterher und waren mehr mit dem Konsum von Westwaren u.ä. beschäftigt. Ehemalige Funktionäre und IM machten sich zu Hauf selbständig und dachten Kapitalist zu spielen, da eignete sich natürlich die CDU am besten. Denn es war ja eine Konsumrevolution. Ich habe seit einigen Jahren hier im Westen auch genug Leute getroffen die der Zugehörigkeit zur FDJ keine Bedeutung beimaßen, auch mit IM nicht haderten, ja sogar sagten warum nicht wenn man dabei Vorteile hatte. Einige, besonders Studierte, standen und stehen sehr positiv dem Sozialismus gegenüber.

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        2. @Beate Kanns “Als Pfarrerstochter problemlos Physik studieren? Danach an einem renommierten Institut arbeiten? FDJ-Sekretärin für Agitprop sein? Und das alles, obwohl sie gegen den Staat und aus einem evang. Haushalt kam?”

          Schon erstaunlich das Sie als ” BRDling”? sofort präzise erkannt haben wie die Zusammenhänge in der DDR waren.

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    2. Nein, das ist nicht richtig, die den Quark angerührt haben, die hauen nicht ab, weil diese Blutsauger von den Doofen leben, die die Steuern und Abgaben erarbeiten. Erst wenn es nichts mehr zu saugen gibt, ist der spuk vorbei, aber das dauert noch. Seit 2019 lebe ich mit meiner Frau, als Ungeimpfte herrlich und in Freuden auf den Kanaren und schauen dem bunten Treiben in Germoney zu. Klar, auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt, aber man kann ohne Angst und ganz entspannt es hier aushalten. Bei dem Wetter hat man den ganzen Tage lang gute Laune, nur die tätowierten und übermäßig dicken Engländer sind schon gewöhnungsbedürftig.

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  8. Wir haben schon ein schönes Haus im tropischen Ausland. Dort ist natürlich auch nicht alles Gold, dort gibt es sogar noch richtige Armut. Aber an zwei Beispielen will ich die Lebensqualität aufzeigen: Schulkinder gehen dort Hand in Hand in ihren Schuluniformen (die sie selbst bezahlen müssen, deswegen haben die meisten nur eine einzige) zur Schule und wenn man sich die armen, aber glücklichen, lachenden Kinder anschaut, kommen einem vor Rührung Tränen in die Augen. Keine miesmutigen, übergewichtigen Trottel, die nur auf dem Handy rumdaddeln wie bei uns. Die dortige Eisenbahn: Alte, schwarze Rauchwolken ausspeiende Dieselungeheuer (z.B. Henschel 1967) ziehen Waggons ohne Fenster und Türen (ist eh zu warm) in Mopedgeschwindigkeit gemütlich schwankend durch den Dschungel. An jeder Station, die aussehen wie aus einen Miss-Marple-Film, gibt es pfiffige junge Leute, die mit eisgekühlten Getränken, Frischgebratenem (!) und Snacks aufwarten. Das bekommt bei uns nicht mal ein ICE hin. So funktioniert prinzipiell das ganze Land. Die Leute sind mit dem Überleben hinreichend beschäftig. Für Blödsinn à la Genderscheiße oder Transkacke ist kein Platz. Und da es sowieso immer um die 30 Grad ist, ist die einzige Klimafrage nur die, ob die Klimaanlage funktioniert. Wie erfrischend normal alles. Noch sind wir in Deutschland, zum Geldverdienen geht es noch. Und wenn man kaum die Öffentlich-Schlechten konsumiert, kann man sich den absteigenden Laden auch noch Schönsaufen. Der Flughafen ist nicht weit weg, die Pässe sind gültig. Wann der Absprung vom zweimaligen Ferienaufenthalt pro Jahr auf Dauer kommt, wissen wir noch nicht, aber lange kann es eigentlich nicht mehr dauern.

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  9. Ich habe in Nordjütland die Erfahrung gemacht, das man den Deutschen freundlich und gerne Ferienhäuser vermietet und sich nichts anmerken lässt. In der nächsten großen Stadt Aalborg sollten die Deutschen Klugscheißer, Großkotze und Oberlehrer lieber nicht ihren Geistigen Dünnschiß rausplappern. Dann wird es ungemütlich. Die Dänen verstehen die Deutsche Sprache sehr gut.

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  10. Dänemark als Wunschziel? Man könnte Robert Habeck begegnen, der doch mit seiner Familie in Dänemark lebt. Möchten Sie das?

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  11. Ich hoffe, dieser Selbstzerstörungstrip wird endgültig der Letzte sein! Dieses Volk und dieses Land muss man eindeutig vor sich selber schützen! Mittlerweile ekelt dieses verrückte Land ja seine Fachkräfte regelrecht raus, vor allem im geistig-kulturellen Bereich…

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  12. Migranten wandern ein , Deutsche Firmen und Einwohner wandern aus , Land zerstört und Aufgabe erfüllt! Läuft alles nach Plan .

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    1. Ja es läuft nach Plan von; Kalergi… Rasse und Umvolkung…
      Es wurde viel früher geplant, Coudenhove-Kalergi (1894-1972), seine Vision,
      Europäer als eine einzige Rasse zu züchten.
      Im Jahr 1966, vor dem zehnten Paneuropa Kongress in Wien, legte
      Coudenhove-Kalergi einen Bericht über die Zukunft Europas vor.
      Dieser wird auch heute noch als wichtiger Leitfaden zur Umvolkung angesehen.
      Coudenhove-Kalergi engagierte sich als Berater
      von Charles de Gaulle, Georges Pompidou, Konrad Adenauer und Bruno Kreisky.

  13. Deutsche werden nirgendwo gemocht. Der Deutsche wird nur als fleissiger Arbeitssklave geschätzt.
    Das ist meine persönliche Erfahrung über Jahrzehnte.
    Also, es kann in der Fremde erst mal interessant und kurzweilig sein, aber nicht alle Auswanderer finden auch eine neue Heimat, und das kann man sehr vermissen.

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