Montag, 24. Juni 2024
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Warum die AfD wohl bald ihr Zenit in der Wählergunst erreicht hat

Warum die AfD wohl bald ihr Zenit in der Wählergunst erreicht hat

Alte und sukzessive verschwindende Deutsche sehen sich jungen und an Zahl zunehmenden Migranten gegenüber (Foto:Imago)

In vielen alternativen Medien der Gegenöffentlichkeit brandet aufgrund des Umfrage-Hochs für die AfD derzeit ein wachsender Jubel auf – kein Wunder, steht sie bundesweit derzeit doch bei nie dagewesenen 18 Prozent, in Sachsen und Thüringen sogar bei 32 beziehungsweise 30 Prozent , wogegen die Grünen immer mehr ins Bodenlose abstürzen. Davon dürfen wir uns jedoch nicht täuschen lassen: Ich möchte hier niemandem seine Freude madig machen, allerdings sollte man die Fakten und die Prognosen für die Zukunft auch nicht außer Acht lassen. Denn das erhebliche Potenzial, das die immer zahlreicheren Einwohner und Wähler mit Migrationshintergrund hierzulande haben und die Tatsache, dass die Anzahl der autochthonen Deutschen zugleich immer weiter abnimmt, sind in ihren Folgen nicht zu unterschätzen. Die meisten Eingebürgerten, die sogenannten “Deutschen mit Zuwanderungsgeschichte” (und dies sind allen voran Muslime), wählen grundsätzlich nicht die AfD und werden dies wohl auch nie tun. Da beißt die Maus leider keinen Faden ab.

Da vielen noch gar nicht so recht bewusst zu sein scheint, wie schlimm es mittlerweile um die Bevölkerungsentwicklung durch Masseneinwanderung und das schleichende Aussterben der indigenen Deutschen bestellt ist, möchte ich hier mal mit ein paar wichtigen Fakten aufwarten. Derzeit tummeln sich in Deutschland zwischen 84 und 85 Millionen Menschen, darunter bereits sage und schreibe 24 Millionen mit Migrationshintergrund. Mit erheblichen Unterschieden zwischen West und Ost: 32 Prozent sind es in Westdeutschland (inzwischen also fast jeder dritte Einwohner), wogegen es in Ostdeutschland bisher lediglich rund 10 Prozent mit Zuwanderungshintergrund sind.

Immer mehr Migranten, aber immer weniger Deutsche

Es mag ja richtig sein, dass momentan fast jeder dritte Wähler in Sachsen oder Thüringen bereit ist, sein Kreuz bei der AfD zu setzen – nur können die paar wenigen Einwohner dort – zusammen rund 6 Millionen – im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung fast nichts ausrichten, das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. In Hessen sind derzeit lediglich 13 Prozent und in Bayern bloß 12 Prozent bereit, der AfD ihre Stimme zu geben – doch dort leben insgesamt über 18 Millionen Menschen, also rund dreimal so viele wie in Sachsen und Thüringen. Grundsätzlich leben – neuesten Statistiken zufolge – lediglich 12,5 Millionen Menschen in Ostdeutschland, aber 67 Millionen in Westdeutschland (ohne Berlin).

Zudem müssen wir uns immer wieder vor Augen halten, dass die Zahl an Neubürgern rasant zunimmt, die der “schon länger hier Lebenden” aber immer weiter schrumpft – und das ist nicht nur eine Frage der unterschiedlichen Geburtenraten von Migranten und “Biodeutschen”, sondern zusätzlich auch noch der Einbürgerungen: Letztes Jahr allein wurden nämlich fast 170.000 Menschen neu zu “Deutschen” gemacht – darunter fast 50.000 Syrer, die bis auf wenige Ausnahmen alle im Rahmen der sogenannten Flüchtlingskrise zu uns kamen, sich also noch nicht einmal acht Jahre hier aufgehalten haben.

Einbürgerungen vom Fließband

Um genau zu sein: Sie lebten zum Zeitpunkt ihrer Einbürgerung durchschnittlich knapp sechseinhalb Jahre in Deutschland – und das, obwohl (derzeit noch) gesetzlich eigentlich acht Jahre Mindestaufenthalt vorgeschrieben sind. Doch bei „guten Integrationsleistungen“, oder sofern man Ehegatte oder Kind eines „Geflüchteten” ist, reichen auch schon sechs Jahre; oder es ist überhaupt keine Mindestaufenthaltsdauer erforderlich, um den “deutschen Pass” hinterhergeschmissen zu bekommen. Darauf läuft es nach dem geplanten neuen Staatsbürgerschaftsrecht ohnehin hinaus.

Und weil ohne Unterlass weiterhin Myriaden von Menschen aus aller Herren Länder nach Deutschland hineinströmen, werden in den kommenden Jahren freudig weiter unzählige Migranten eingebürgert werden, zumal es hier auch nicht nur um die ganzen Menschen aus Nahost und Afrika, sondern auch um immer mehr Ankommende aus der Ukraine geht. Das durchschnittliche Alter der „Neudeutschen” ist auch verhältnismäßig sehr jung: Die letztes Jahr eingebürgerten Syrer waren nur knapp 25 Jahre alt (und übrigens zu rund zwei Dritteln männlich!), die eingebürgerten Türken (letztes Jahr rund 14.000) sogar noch jünger. Sie werden dem Land also noch viele Jahrzehnte als Wähler erhalten bleiben und obendrein natürlich auch viel mehr Kinder als die Deutschen in die Welt setzen.

Schrumpfende und überalterte deutsche Bevölkerung

Nicht so jedoch die „Altbürger”, deren schleichendes Aussterben munter weitergeht, wie die Statistik belegt: Im Jahr 2005 gab es hierzulande lediglich 14,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Jetzt, keine 18 Jahre später, sind es eben mal fast 10 Millionen mehr. Das heißt: Während damals noch rund 66 Millionen Einwohner indigen-deutscher Abstammung waren, sind es heute über 6 Millionen weniger. Diese Tendenz schreitet unweigerlich voran.

Problematisch ist ferner, dass die Einheimischen  dank ihrer sehr niedrigen Geburtenrate hoffnungslos überaltert sind, 22 Prozent von ihnen sind zur Zeit 65 oder älter – und es werden in Zukunft sicher nicht weniger, wogegen die Migranten natürlich viel jünger sind und viel mehr und viel früher Kinder in die Welt setzen, so dass sich die jeweiligen Generationen umso schneller vermehren. Wir haben es hier also mit einem Großteil alter Deutscher zu tun, die auch noch in den wenigsten Fällen bürgerlich – sprich: die AfD – wählen, sofern sie nicht sowieso schon immer rechtskonservativ eingestellt waren. Wer sein Leben lang eine bestimmte Partei gewählt hat, wird das – sofern er denn überhaupt noch wählt – auch in Zukunft so handhaben und sich nicht mehr auf eine neue Partei einlassen; zumal es den meisten auch egal ist, wer hier politisch das Sagen hat.

Den Tatsachen ins Auge sehen

Wer heute 65 oder älter ist, wird den Zeitpunkt, zu dem die Migranten die Bevölkerungsmehrheit stellen, ohnehin nicht mehr erleben, und wenn – was zunehmend immer öfter der Fall ist – diese Rentner auch keine Kinder haben, gibt es ja auch keinerlei Nachkommen, um die man sich diesbezüglich Gedanken machen müsste. Abgesehen davon gibt es hierzulande unter den Autochthonen natürlich auch immer mehr Hochbetagte über 80, die, man muss es leider so sagen, auch ein völlig zurückgezogenes, weggesperrtes Dasein im Heim fristen und oftmals – wenn überhaupt – ihren Wahlzettel gar nicht selbst ausfüllen, sondern dies einem Heimmitarbeiter oder Angehörigen, der viel zu oft auch kein AfD-Anhänger ist, überlassen.

Insofern müssen wir den Tatsachen ins Auge sehen und zum Schluss kommen, dass die AfD wählertechnisch nicht noch wesentlich mehr als jetzt wird reißen können. Angesichts der immer mehr werdenden Neubürger ist der Zenit eher schon überschritten. Man kann keine zusätzlichen Wähler gewinnen, wenn das Potenzial dafür gar nicht vorhanden ist. Ansonsten müsste sich die AfD in muslimischen und afrikanischen Kreisen auf Wahlfang begeben, was bei diesen jedoch aus bekannten Gründen auf taube Ohren stoßen würde. Das wäre in etwa so, wie wenn eine Partei, die sich um die Belange von australischen Ureinwohnern kümmert, in China Wähler rekrutieren möchte, oder wenn eine LGBTQ-Partei in Saudi-Arabien Wahlkampf betriebe.

22 Responses

  1. Es wird die Zeit kommen, wo die Anhänger der Religion des Friedens ihre Partei haben werden, die die Scharia rigoros durchsetzen wird. Dann ist es auch vorbei mit dem linksgrünen Geschmeiß.

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    1. meinungsfreiheit:
      dagegen arbeitet die regierung mit allen mitteln… die als wichtigste von allen..Nancy Faeser !!!
      do guck na.
      Innenministerin Nancy Faeser kündigt indes neue Gesetzte gegen Meinungsfreiheit im Netz an. Weiterlesen auf heimat-kurier.at

  2. Gerade alteingesessene Türken der 1. Oder 2. Generation sind erstaunlich konservativ im Denken und schon immer der AFD zugeneigt.
    Verstehe immer nicht woher der Glaube kommt alle Nicht -Bio-Deutschen wurden automatisch links ab SPD wählen.
    Grundfalsche Annahme.

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  3. ganz so krass würde ich das nicht sehen… denn die neuen Mitbürger haben ganz massiv etwas gegen LGBTQ, woke, etc… ich wage zu bezweifeln, dass die den Grünen oder anderen Verrätern ihre Stimme geben.

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  4. Diese Ansicht hinkt einwenig. Ausländer wählen sowohl rechts, wenn es ihrem Empfinden passt. Ein Deutschtürke, Arbeitskollege viele Jahre hindurch, erzählte mir, daß er bei der letzten Kommunalwahl die NPD gewählt hat. Ich fragte ihn verwundert, wieso ? Er: Bei uns im Ort haben sie 800 Ka…… ( jawohl, so hat er sich ausgedrückt ) in die alte Ami Kaserne einquartiert, die pfeifen und gaffen unseren Frauen hinterher. . . .
    PS: Die NPD kam bei diesen Wahlen ( 2015 oder 2016 ) auf über 14 % im Ort . Einen AFD Ortsverband gab es bis dato nicht .

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    1. Haben Sie ihm wenigsten erklärt, dass er den Verfassungsschutz gewählt und deswegen keine Verbesserungen zu erwarten hat?

    2. @Einen AFD Ortsverband gab es bis dato nicht .
      dann wird es aber Zeit !
      Bei Problemen ist die “Polizei” in der Regel keine Hilfe, aber ein NPD-Ortsverband oder die Rockergruppe ihres Vertrauens kann da immer noch helfen !

  5. Meinetwegen. Der Punkt zum Zurück ist eh überschritten.
    Meine letzte Hoffnung wäre nur noch eine Spaltung Deutschlands an der 1989 iger Zonengrenze und den Westen mitsamst den Realitätsverweigerern seinem Schicksal zu überlassen. Vielleicht kommt man dort erst wieder von seinem arroganten, buntem multikuli Scheiß runter, wenn der Islam regiert. Dann kann man dort mit den anderen Islamisierten Staaten Westeuropas eine kunterbunte neue EU gründen.

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  6. @WARUM DIE AFD WOHL BALD IHR ZENIT IN DER WÄHLERGUNST ERREICHT HAT

    weil die meisten Menschen politisch dement sind !
    Sie haben innerhalb weniger Wochen den Hohn der Politik vergessen und werden von der Propaganda der Staatsmedien wieder auf Linie gebracht!

    Deshalb gibt es die alte Regel in der Politik : die großen Schweinerein und Betrügereien macht man bei Beginn des Amtes – nach 4 Jahren – kurz vor der Wahl – gibt man dien bißchen zurück und der “Wähler” ist zufrieden und wählt einen wieder – Hauptsache, die Staatsmedien trommeln!

    Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit – Merkel – hat vor jeder Wahl gelogen und das nach der Wahl sogar offen bestätigt : es gibt keinen Anspruch darauf, das die Politik nach der Wahl das macht, was sie vor der Wahl versprochen hat!
    Und wurde trotz des Hohns wiedergewählt.
    Auch das aktuelle Regime hat vor der Wahl in einer Form gelogen, daß die Wahl eigentlich zurückgenommen und neu gewählt werden müßte.
    Aber wer erinnert sich noch an das verlogene Auftreten vor der Wahl : “keine Zwangsspritze” und danach der Run zum Spritzenzwang.
    Wer erinnert sich noch an den Einrichtungsbezogenen Spritzenzwang – verfassungsgerichtlich bestätigt selbst dann, wenn sie tödlich ist.
    Bei der bunten Wehr gilt sie bis heute – von aktuellen “Verteidigungs”-Minister bestätigt !

    Und die Blockpartei wird schlussendlich wiedergewählt – für den Notfall gibt es noch die rettenden Briefwähler und Harbarth, der die AFD verbieten wird, wenn es notwendig wird nach dem Vorbild der NPD ! Wer erinnert sich noch an das Urteil ?

    Die AAFD wird sich entweder unterwerfen und die Politik der Blockpartei weitermachen oder sie wird reduziert und im Notfall verboten!

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  7. Die Beobachtungen sind zwar nicht ganz falsch, aber etwas zu kurz gegriffen.

    Denn “Bürger mit Migrationshintergrund” leben bisweilen auch schon mal ziemlich lange hier – die sind ja nicht alle erst seit 2015 angelandet. Und von denen, die schon länger hier leben, betrachten etliche den Zirkus der Blockparteien mittlerweile durchaus mit Argwohn bis Ablehnung. Im Gegensatz zu dem woken Politgesocks lebe ich in einer “bunten” Wohngegend und habe reichlich “Vielfalt” im Kollegenkreis. Von ganz einfachen Nachbarn bis hin zu Abteilungsleitern. Man unterhält sich.

    Und damit meine ich nicht mal den von der nahezu vollständigen “Migrantengemeinde” als totalen Ausweis der Degeneration betrachteten LGBTQxyz?+ – Schwachsinn der Blockparteien, dessen Hinnahme mittlerweile sogar strafbewehrt (!) erzwungen werden soll.

    Sondern auch die schwarzrotgrüngelbe Verbotsagenda von ALLEM, dessenwegen viele ebendieser Migranten ja überhaupt einmal nach Deutschland eingewandert sind: die Aussicht auf ein bequemes Leben in Sicherheit. Daa von der Politik bekämpfte dicke Verbrenner-Auto zB ist oft DAS Statussymbol der migrantischen Jugend, und deren Eltern werden vermutlich auch nicht so erfreut über den teuren Renovierungszwang ihres Altbau-Eigenheimes sein. Von den gerade von EU und Özdemirs DGE-Handlangern formulierten Vorgaben, wie man künftig zu essen habe, mal ganz abgesehen.

    Schon in der Plandemie sind Migranten als besonders resistent gegen die Impf- und Angstpropaganda aufgefallen. Vermutlich weil die – wie die Ostdeutschen – bereits frühere Erfahrung im Umgang mit totalitären Regimen haben. Früher oder später kommt es daher auch für die meisten Migranten zu der Entscheidung, ob sie sich gegen ein Trinkgeld komplett bevormunden lassen wollen – und zwar im Gegensatz zu unter bspw Erdogan auch noch diametral gegen ihre Gewohnheiten und Befindlichkeiten.

    Eine Möglichkeit wäre, dass die sich als Migranten begreifenden Wahlberechtigten dieses Landes gegen diese Zumutungen eigene Parteien aufmachen. Die inhaltlich dann aber vermutlich deutlich näher an der AfD lägen als an den Blockparteien. Allerdings hat bislang nirgendwo im benachbarten Ausland, wo man in der Entwicklung gerne schon mal einen Schritt Richtung Abgrund weiter ist, eine “Ausländerpartei” zählbaren Erfolg erzielt. Das dürfte daran liegen, dass die diversen migrantischen Ethnien ja nirgends ein homogener Block sind und untereinander oft noch weniger kompatibel als zu den “Kartoffeln”. Viele sind gar waschechte Rassisten und hegen wenig Sympathie zu anderen Ethnien, selbst bei gleicher Kolorierung.

    Man sollte daher nicht unterschätzen, dass die Zumutungs- und Ausplünderungsagenda von schwarzrotgrüngelb unterschiedlos die gesamte Normalbevölkerung betrifft. Also auch jeden Migranten, dessen Lebensziel über reines Parasitendasein hinausgeht.

    Eine AfD wird zwar bislang bestens dämonisiert, vertritt aber de facto auch die Rechte derer, die hier angekommen sind. Die Dämonisierung wird sich also zwangsläufig abnutzen, wie schon bei immer mehr indigenen Deutschen.

    Und dann ist eine AfD auch die einzige echte (!) Wahlalternative für Migranten.

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  8. Als Christ habe ich kein in erster Linie ethnisches, sondern ein universalistisches Menschenbild. Ich bin daher skeptisch gegenüber allen ethnisch basierten Zukunftsprojektionen.

    So wie ich keine Sorge um die Zukunft der europäischen Christenheit wegen der Einwanderungsbewegung habe, sondern wegen ihres eigenen selbstverschuldeten geistlichen Verfalls und ihrer Selbstsäkularisierung, so habe ich auch keine Sorge um die Zukunft der Demokratie allein wegen der Zuwanderung von Menschen aus mehr autoritär regierten Gesellschaften.

    Sorge habe ich, weil die westlichen Demokratien von innen her durch ihre derzeitigen faktischen Eliten (die in Wahrheit Kakistokraten sind) abgeschafft und durch autoritäre und antidemokratische Strukturen wie etwa die EU oder die WHO überfremdet werden. Zusätzlich sorgt mich der in meinen Augen total irrsinnige Wokismus. Und ich wundere mich nicht, daß viele der Zuwanderer den Westen gerade wegen dieses Wokismus verachten.

    Wenn wir in Deutschland und im gesamten Westen wieder wirkliche Demokratie leben würden, also Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und nicht Krieg der Geschlechter gegeneinander, unverlierbare Menschenwürde, politisch nicht gleichgeschaltete Justiz und so weiter glaubwürdig praktizieren würden, was genau die AfD deutlich wie kein anderer fordert, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß auch von den Zuwanderen viele dieser Partei ihre Stimme geben würden.

    Fazit: Das Problem ist nicht die Zuwanderung, sondern der geistige und geistliche Verfall des Westens.

  9. Problematisch wird es erst, wenn die ersten Parteiengegründet werden die einen muslemischen Hintergrund haben.

  10. Zitat eines weißen, weisen Mannes und der Weg zur Verwirklichung:

    „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“. (Peter Scholl-Latour)

    Wir werden sehen wie es mit der Wirtschaftskraft der BRD in in einigen Jahren aussieht und was von “Made in Germany” geblieben ist. Was ist dann vom bescheidenen Wohlstand der Hauptsteuerzahler und Schaffer des Bruttosozialproduktes noch übrig ? Wen werden die “Biodeutschen” wählen wenn es richtig an,s “Eingemachte” geht ? Und woher kommen die sozialen Wohltaten für Bürgergeldempfänger und Arbeitslose die die AfD nicht wählen ?

  11. Einwanderung kann auch zu “Spaltung” führen. Viele Leute wählen AfD, weil sie weitere Einwanderung ablehnen. Auf jeden Fall machen Islamophobie und “Abtreibungskritik” die AfD nicht zukunftsfähiger. Es wird viel zu viel von Migrationshintergrund bei Eingebürgerten geredet und auf Kriminalität von (betrogenen und zurecht frustrierten) Einwanderern hingewiesen, anstatt auf die Interessen hinter der Einwanderungsförderung hinzuweisen, die da sind Einkommenssenkung, Niedriglohnsektor und in Zukunft auch Militärfachkräfte für die Söldnerbundeswehr. Wer die absurde These vertritt, dass Renten durch Bevölkerungswachstum statt durch Wirtschaftswachstum finanziert werden, und dass die Alten den Jungen auf der Tasche liegen, darf sich nicht wundern, wenn viele Wähler glauben, dass Einwanderung nötig ist. Wer glaubt, Frauen zu einem Vermehrungswettlauf mit den Neubürgern auffordern zu müssen, begeht den allergrößten Fehler! Die Befürwortung von Hochrisikoatomkraftwerken ist eine weitere Knallerbse, gerade jetzt, wo die Möglichkeit einer Atomkatastrophe im Ukrainekrieg aktuell ist. Fusionsenergie ist natürlich notwendig, aber ich glaube, dass viele Leute nicht verstehen, was das ist. Da Fusionsenergie nicht aktuell ist, kann man getrost Atomkraftwerke ablehnen. Man sollte argumentieren, dass man die Russlandsanktionen und die Unterstützung der Ukraine einstellen muss, um Atomkraftwerke zu vermeiden. Die AfD stößt an ihre eigenen Grenzzäune.

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  12. Heisst es nicht “ihren Zenit”?! Egal.
    Natürlich bürgern die volksverräterischen Umvolkungsparteien auf Teufel komm raus massenhaft die hereingeschleusten Muselkuffnucken und Neger ein um die Almans auszudünnen und neues Wählerpotential für ihre kriminelle Einheitspartei zu gewinnen. Die grüne faschistische Partei hat das doch schon vor Jahren als ihr Ziel angekündigt, ich weiß nicht wer von denen, der Pädo-Cohn oder der Taxifahrer und Kriegstreiber Joseph F. oder der verlogene Tritt ihn.

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  13. Aber diese Mneschen mit Migatrionshintergrund werden auch kaum die Linken, Grünen oder die SPD wählen. Allenfalls noch die CDU aus Dankbarkeit für Merkels Grenzöffnung. Da hilft auch das linke Geschwafel nix dran. Man wird (eher) früher oder später seine eigene Partei gründen und die wird dan hier das knall harte Sagen haben !

  14. Es mussen wirkliche Politiker der AfD die Führung übernehmen,die sich als Volksvertreter für das dt. Volk einsetzen,wie in der FPÖ Herbert Kickl-das wäre in D nur Björn Höcke !!!

  15. Fragen Sie einen Ausländer mal, was er vom Verbrennerverbot hält und welche Partei als einzige dagegen ist. Die Liste lässt sich fortsetzen (Transgender, Wärmepumpenpflicht, Selbstbestimmungsgesetz,…).

  16. Es ist richtig, dass die Bevölkerung wächst, aber nicht die Deutschen, weder zahlenmäßig noch intellektuell, oder sonst irgendwie. Die AfD stößt dabei auf eine natürliche Grenze, aber es wäre viel mehr drin. Das bunte ************* (ich schreibe das Wort nicht) ist nicht schuld, dass die Afd nicht mehr Zulauf hat, nicht direkt, mittelbar schon, sondern die Deutschen selbst. Der Schuss kann neben ihrem Ohr explodieren, sie hören ihn nicht bzw. ignorieren ihn.

  17. Mal so gesagt, die Regierung ist nicht schuld an der Migration. Es gab in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhundert einen Mann namens Kalergi, einen, der sich mit Eugenik und solchem Kram befasste. Außerdem gibt es heute neben der UNO noch das WEF unter den 300 Zahlungskräftigen und diverse NGOs und sonstige Leute, die sich anmaßen, uns Befehle zu erteilen, und alle diese Leute beziehen sich beim Thema Migration auf die UNO-Agenda 2030, die zusammen mit dem WEF ausgekocht wurde. Kalergi zum Beispiel war der Meinung, dass die weiße Rasse sich verausgabt hat und nun neues Blut aus dem Ausland braucht, so dass sie brünetter wird. Das WEF hat diese Ansicht offensichtlich übernommen.
    Bei ihm scheint die Angst immer noch zu herrschen, dass die Europäer den Klassenkampf noch nicht vergessen haben und das ganze schöne Projekt des Transhumanismus deshalb scheitern könnte. Wer zu uns eingewandert ist, weiß vielleicht gar nicht, was mit Klassenkampf gemeint ist. Der denkt, die Europäer sind friedliche Leute, die führen keinen Krieg, die wollen nur Wohlstand, und da treffen sich die Eingewanderten mit dem Gros der Deutschen. Denn den Klassenkampf hat die SPD aus ihrem Programm gestrichen. Leider auch den Wohlstand. Kriege woanders sind geblieben, allerdings. Migration nach Europa ist also ein Projekt der UNO und des WEF. Der Scholzerismus ist daran im Grunde unschuldig, genauso die Grünen, die gern aus ihrer Kleinbürgerecke hinein ins große Weltbürgerleben
    jetten würden. Also die Grünen sind es nur bedingt. Beschwert euch beim WEF und bei den erwähnten Zahlungskräftigen 300. Das geht aber nicht im stillen Kämmerlein und mit ein paar zustimmenden Kommentaren, sondern da muss man sich vom Sofa erheben und auf die Straße gehen.

  18. Also,daß Migranten ,vor allem der älteren Generation grün wählen ,halte ich für eher unwahrscheinlich.