Was die Schweiz besser macht als Deutschland

Röhrendurchbruch beim Gotthard-Basistunnel: Exzellente und exakte Ingenieursleistung (Foto:Imago)

Deutschland ist – besser: es war – ein reiches Land. Allerdings mit hohen Abgaben und Steuern zum Wohle seiner Behörden. Unter seiner hohen Abgabenlast leidet das Land ganz beträchtlich. Aber warum ist das eigentlich so? Ist es gottgegeben? Als „Außenstehender”, da in Deutschland lebender Schweizer, sehe ich das möglicherweise aus einem etwas anderen Blickwinkel. Trotzdem erlaube ich mir einige Fragen zu stellen und einige Thesen aufzustellen.

Der etwas allzu lockere Umgang hierzulande mit Steuergeldern verblüfft den Schreibenden zutiefst. Neben den üblichen Listen der Steuerverschwendung, die durch den Bund der Steuerzahler seitenweise – allerdings meist zwecklos – aufgelistet werden, und den alljährlich auch vom Bundesrechnungshof gerügten drastischen Fällen von Zweckentfremdung öffentlicher Gelder, gibt es doch einige „Großprojekte” staatlicher Misswirtschaft, die ein besonderes Ausrufezeichen wert sind. Zu nennen wären da der Skandal-Flughafen BER, die Renovation der Gorch Fock oder – ganz aktuell – der geplante Ausbau des Kanzleramtes, der gemäß Budgetierung mindestens 700 Millionen Euro kosten soll. Der normale Bürger kann sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie in diesem Gebäude soviel Geld verbraten werden kann.

Weniger Flugzeuge für mehr Steuergeld

Ein weiteres großes Fragezeichen muss auch hinter die Beschaffung des neuen Kampfflugzeuges F-35 gestellt werden: Deutschland kauft 35 dieser Flugzeuge zum Preis von rund 10 Milliarden Dollar. Interessant ist, dass die Schweiz 36 dieser Flugzeuge gekauft hat – allerdings zum Preis von nur 6 Milliarden Dollar, und zudem muss der Lieferant auch noch Gegengeschäfte in der Schweiz im Umfang von 50 Prozent der Kaufsumme tätigen. Eine derartige Gegenleistung ist in Deutschland nicht vorgesehen. Im Ergebnis bedeutet das, dass Deutschland für diese Kampfflugzeuge einen Stückpreis von 286 Millionen Dollar bezahlt – die Schweiz aber „nur“ 167 Millionen Dollar.

Ähnlich krasse Vergleiche lassen sich auch in anderen Fällen stellen, vor allem im Bereich der Infrastruktur – zumindest näherungsweise. Wenn man etwa den Bau des Berliner Flughafens BER mit der Schweizerischen Alpentransversale NEAT (nur Gotthard-Basistunnel und Monte Generi!) vergleicht, so gibt es doch verblüffende Resultate: Für den Berliner Flughafen BER wurden zunächst 1,9 Milliarden Euro budgetiert, die finalen Kosten beliefen sich letztendlich auf über 7 Milliarden Euro und damit fast 400 Prozent mehr als ursprünglich veranschlagt. Für den Gotthard-Basis-Tunnel und den Monte Generi-Tunnel wurden die Kosten im Jahre 2010 auf 12 Milliarden Franken geschätzt. Schlussendlich kostete er dann 12,2 Milliarden Franken – eine Überschreitung von nicht einmal 2 Prozent, die unter der Inflationsbereinigung lag. Außerdem wurde das Projekt vor der berechneten Bauzeit fertiggestellt; mit 57 Kilometern Länge handelt es sich um den längsten Eisenbahntunnel der Welt. Der Berliner Flughafen wurde nach zahllosen Pannen mit neun (!) Jahren Verspätung eröffnet.

Rein privatwirtschaftliche Projektleitung

Die Frage, die sich hier nun stellt, ist die: Was macht in diesen Fällen die Schweiz besser als Deutschland? Wieso funktionieren dort die Dinge besser, preiswerter, effizienter und pünktlicher – bei wohlgemerkt geringerer Abgabenquote als in Deutschland? Aus Sicht des Schreibenden gibt es dafür zwei Hauptgründe. Das eine ist die administrative Organisation und Durchführung: Für Konzeption, Bau und Inbetriebnahme des Gotthard-Großprojekts wurde in der Schweiz eine Aktiengesellschaft, die Alptransit AG, gegründet, die dem Bund gehört. Die gesamte Führung dieser Unternehmung war mit Spezialisten in den einzelnen Fachbereichen bestückt. Politiker waren in diesen Gremien gar nicht vertreten. Die kameralistischen Buchhaltungsvehikel kamen hier nicht zum Zug – stattdessen alleine privatwirtschaftliche Lösungen.

Ein zweiter Grund für diese Ergebnisse ist in der Besonderheit der schweizerischen Kabinettsbildung zu finden: Ähnlich wie in den USA, werden die einzelnen Bundesräte (sie entsprechen den deutschen Ministern) durch die vereinigte Bundesversammlung (in Deutschland: Bundesrat und Bundestag) gewählt. In der Schweizer Regierung sind alle wichtigen Parteien vertreten. Entscheidend ist nun: Bevor ein Minister gewählt wird, muss er von allen Fraktionen der im Parlament vertretenen Parteien in Hearings angehört und geprüft werden.

Negativauslese durch Parteienproporz

Es geht hier vor allem um fachliche Eignung und persönliche Integrität. Dadurch wird gewährleistet, dass die dann gewählten Bundesräte über die entsprechenden Kompetenzen verfügen. Dieses Verfahren, das aus deutscher Perspektive vermutlich zu langwierig, mühsam und umständlich erscheint, garantiert zumindest eine weitgehende, relativ hohe Qualität der jeweiligen Zusammensetzung der Regierung. Eine faktische Negativauslese durch Parteienproporz, wie wir sie in Deutschlands Regierungen zunehmend finden, wird so vermieden.

Fazit: Es ist ganz sicher nicht so, dass ein Schweizer System, das weit entfernt von Perfektion ist, auf Deutschland übertragen werden könnte. Man wäre jedoch auf der richtigen Seite, wenn man Politiker aus betriebswirtschaftlichen Großprojekten prinzipiell ausschließen würde – und Politikern zumindest ein hinreichendes Maß an Qualifikation, Berufs- und Lebenserfahrung abfordern würde.

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22 Kommentare

  1. Eigentlich machen die meisten Länder es besser als das Buntland. Ist ja eigentlich auch keine Kunst. Wenn man keine korrupten Volks- und Landesverräter und Idioten in der Regierung hat.

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  2. Das Hauptproblem in Deutschland sind die Altparteien. Sie schlagen die Richter nicht nur im höchsten deutschen Gericht vor, sondern besetzen auch die Spitzen in Behörden, sogar in den Rundfunkräten. Wohlmeinende Kritiker sprechen noch von Parteien-Demokratie – ich nicht! Sogar Dieter Nuhr hat festgestellt, dass Politiker in Deutschland keinerlei Leistungsnachweise brauchen, und dass er froh sei, dass es bei Elektrikern anders ist.
    Bei den Grünen scheint Qualifikationsmerkmal für höchste Positionen entweder ein abgebrochenes Studium oder gar keine Berufsausbildung zu sein. Brauchen Sie Namen?

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  3. ja vor allem hat die Schweiz den WEF sowie steuerfreie und strafrechtlich immune Stiftungen a la Bill Gates. Respekt, Super gemacht von der Linken! Neutral sind die auch nicht mehr, aber der Nationalsport bleibt, nein nicht Ski fahren, sondern Steuern sparen. Nene die Hosen sind arg tief gefallen, kommen Sie mir nicht mit der Schweiz, der Kaaas ist bei weitem nicht mehr der der er einmal war… das wird auch am Geldbeuteli bald deutlich bemerkbar werden…

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    • Das ist zwar richtig. Die Schweiz hat ihre Schattenseiten. Friedrich Dürrenmatt und Jean Ziegler waren wohl ihre bekanntesten Kritiker, letzterer gerade auch in Bezug auf die dortige Geldwäsche. Aber es entkräftet weder die Tatsache, daß Bauprojekte dort einfach viel besser laufen als in Deutschland, noch die vom Autor genannten Gründe dafür.

  4. Informativ und interessant.

    Mir war entgangen daß Buntblödland auf die bei solchen Geschäften sonst üblichen Kompensationsäufträge für die heimische Wirtschaft verzichtet hat – zum Ausgleich ist unser Preis mit extra teurem Glitzer drauf.

    Ich hoffe auf ein schnelles Ende hier..
    dann könnten wir eher neu starten.

  5. Der letzte Satz sagt es:
    Fachkompetenz auf allen Gebieten des Projekts und entsprechende fachliche politische Begleitung und nichts anderes.
    Von den heutigen Politikern in DE nicht zu sprechen. Das sind alles nur leere Hüllen – begierig, sich auffüllen zu lassen. Aber nicht mit Ressortkenntnissen sondern mit Geld und sonstigen Zuwendungen.

    Rolf

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  6. Nichts !
    Es gibt einen Riesenunterschied :
    – Schweiz -mit einer schweizer Regierung, die die Schweizer vertritt, soweit sie es im geostrategischen Umfeld kann
    -Deutschland – besetzt und von ausgesuchten Antideutschen im Lichte von US-Interessen verwaltet und ausgeplündert
    Man kann die Regierung eines halbwegs freien Landes und die Beuteverwaltung eines besetzten Landes nicht vergleichen – letztere hat keine Landesinteressen, die den Maßstab geben könnten !

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    • Wenn ich mir die Spast… errm meine lieben Mitmenschen und ihre Prioritäten angucke, bin ich teilweise froh, daß es hierzulande keine Volksabstimmungen gibt!
      Ich kann mich auch irren…

      PS
      Ich glaube nicht, daß es noch irgendetwas gibt, dass „uns“ davor bewahrt erst tief zu fallen, bevor es wieder aufwärts geht!

      • Sie irren sich nicht! Beweis: die Umfrage-Ergebnisse für die Mitglieder des ‚Grusel-Kabinetts‘ (Roger Köppel von der Schweizer Weltwoche).

  7. Ganz einfache Erklärung. Die Schweiz ist kein besetztes Land, dass die ganze Welt alimentieren muss und die meisten Bürger einen Schuldkomplex ins Hirn gepflanzt bekommen haben!

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  8. Prof. Hans-Werner Sinn: „Rentenalter heraufsetzen, um die Flüchtlinge zu ernähren“
    https://www.berlinjournal.biz/professor-sinn-rentenalter-heraufsetzen-um-die-fluechtlinge-zu-ernaehren/

    „Gute Einnahmelage“
    Gesetzliche Rentenversicherung erwartet Milliardenüberschuss

    „Ein Grund ist aktuell auch die Corona-Pandemie, die zu einem Anstieg der Sterblichkeit gerade bei älteren Menschen geführt hat.“ Der Haushalt der Rentenversicherung liege aktuell bei mehr als 350 Milliarden Euro.

    https://www.t-online.de/finanzen/unternehmen-verbraucher/id_100103048/gesetzliche-rentenversicherung-erwartet-milliardenueberschuss-.html

  9. Es sind die möglichen Volksabstimmungen, die halt zur
    direkten Demokratie, zur Volksdemokratie und Volksmacht
    beitragen !!!

    Bei uns würde das nur mit der AfD möglich werden, weil andere
    Parteien die Macht und die Volkszüchtigung in ihren Händen
    halten wollen.

    Das sind dann halt Politiker, die sich die Demokratie zu eigen
    gemacht haben und z.B. die Grundrechte gern und oft lange außer Kraft setzen.

    Solange bei uns die Justiz im Sinne möglicher Rechtsdurchsetzung, sprich Staatsanwälte nicht unabhängig
    und den Justizministerien in den Bundesländern und als Generalstaatsanwaltschaft des Bundes dem Bundesjustizministerium weisungsgebunden sind, wird das
    Recht leider auch nur periphär möglich, weitgehend im Regierung Sinne !!!
    Weiterhin hemmt die nur für Hunderte von besonders privelligierten Menschen, Abgeordneten, Politikern die Immunität und nur diese Hunderte sind mit ihren Stimmen
    für eine Handlung der Staatsanwälte beim Anfangsverdacht
    zur Ermittlung ermächtigt oder auch nicht.
    Im GG steht, das alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.

    Politiker gehören wegen Immunität wohl nicht dazu !
    Unser GG ist in vielen Bereichen überholungsbedürftig, bedürftig im Sinne einer tatsächlich funktionierenden Demokratie.
    Leider haben die Väter des GG unter Vorsitz des Alten (Adenauer CDU) im Benehmen der Besatzungsmächte
    an vieles 1948 nicht gedacht.
    Das GG ist mit Begründung der BRD 1949 inkraft getreten !
    Seinerzeit ist man dort auch von der Ehrbarkeit und dem
    Verantwortungsbewusstsein von Politikern ausgegangen,
    was heute durch Taten der Politiker nicht mehr so ist und es
    gibt dazu genügend Beispiele !

  10. Das Meiste, vor allem das Wesentliche, besser zu machen als Deutschland ist nicht schwer bei diesem Menschenmaterial.

  11. Leider wird über den Vorzeigedemokraten und seine Taten
    hier wenig berichtet.
    Sorry, das hat mit dem ausgewiesenen Thema a.d. Plattform
    zwar nichts zu tun, ich halte es allerdings für wichtig zu erwähnen.

    https://report24.news/selenskyj-will-die-totale-kontrolle-ueber-die-ukrainischen-medien/

    „Selenskyj will die totale Kontrolle über die ukrainischen Medien“
    Quelle: Report 24 – 04. Januar 2023

    Er ist und bleibt ein „Vorzeigedemokrat“ und wir leisten Milliarden über Milliarden von unseren Steuergeldern
    dort hin.

  12. https://pleiteticker.de/suche-nach-schuldigen-demokratiegefaehrdend-ethikrat-chefin-will-corona-aufarbeitung-verhindern/

    „Suche nach Schuldigen Demokratiegefährdend“: Ethikrat-Chefin will Corona-Aufarbeitung verhindern“

    Quelle: pleieteticker am 3. Januar 2023

    Dieses „Blondchen“ mit einer einseitig festgesetzten Regierung nachplappernden Meinung gehört absolut nicht in einen Ethikrat.
    Auch sie ist als Mittäterin verantwortlich zu machen.
    Sie hat durch ihr Verhalten die Giftspritze forciert, was zu höchsten gesundheitlichen, auch Dauer-Problemen bis zu unzähligen Toten geführt hat.
    Für mich war und ist sie ein billiges Sprachrohr der Politik und eine Schande für den Ethik-Rat.
    Es kommt dabei nur noch ärgste Verachtung auf.

  13. Nach der Lektüre des sehr interessante Fragen aufwerfenden Artikels, und nachherigem Studiums der Kommentare, komme ich zum Schluss, dass mit reinem überfliegen Selbiger, die Antwort auf der Hand liegt.

  14. Tja, ich bin so ein komischer Schweizer……

    Natürlich haben wir im wesentlichen das „Refendeum“…. und die „Volksinitiative“ .
    da hatten unsere Oberen mal wirklich eine gute Eingebung…… alle5rdings dauerte es nochmals Jahre nach der modernen Bundesverfassung von 19849 bis diese beiden Instrumente eingeführt wurden.
    Das fakultative Referendum 1874….. das obligatorische Referendum für Änderungen der Bundesverfassung gabs es ab 1854.
    Zuvor gabs auch an den Tagsatzungen schon das Mittel des Referendums.
    Die Initiative gabs in einigen Kantonen schon lange, aber das fakultative Referendum mit früher 30ooo, später dann 50000 Unterschriften kam erst 1891.

    Tja, auch unsere Politiker lieben die Macht mehr wie das Volk.

    Bei den Bundesratswahlen ist es auch hier so……. die „Verträglichkeit“ eines Kandidaten ist wohl das wichtigste Kriterium.
    Wer sic einen starken Charakter leistet, wird ebenso stark beargwöhnt, denn er könnte die anderen 6 ja überflügeln.
    Jede Partei versucht einen Kandidaten aufzustellen den die anderen irgendwie wählen werden….. das ist dann immer auch ein gemässigter.
    Und die anderen Parteien versuchen dann den schlechtest möglichen zu wählen.
    Man versucht der Partei die einen Bundesrat neu besetzen kann, einen Kuckuck ins Nest zu legen.
    Denn ein Bundesrat der brilliert, der würde der einen Partei zu Wahlerfolgen verhelfen, das aber fürchten alle anderen, also wählen die den schlechtest möglichen.

    Das Spiel dürfen die natürlich nicht übertreiben, denn sonst könnte es zu einer Retourkutsche der Wähler führen. Querulantentum kommt hier nicht gut an.

    Aber das ganze hat auch schon zu solchen Affären wie der um Widmer Schlumpf geführt.

    Werden von einer Partei hier Kandidaten offiziell nominiert, nimmt kein anderes Parteimitglied eine Wahl ausserhalb an.
    bei Widmer Schlumpf taten sie aber genau das, denn man wollte um jeden Preis den herausragenden Kopf im Bundesrat rauswerfen.

    Blocher wurde also durch eine wilde Kandidatin ersetzt und diese alsbald von der Partei ausgeschlossen, blieb aber Bundesrätin.

    Christoph Blocher war sicher der fähigste Bundesrat der letzten 70 Jahre, aber gerade darum für die mittelmässigen so gefährlich.

    Bei uns läuft es besser wie in Deutschland, aber es ist lange nicht alles Gold was glänzt.

    Ich würde mir wünschen, Putins Armee käme in die Schweiz und würde die ganze Bagage mitnehmen.

  15. In der Schweiz leben halt nicht so viele naive Deutsche wie in Deutschland. Der gschaftlerische, typisch Deutsche ist leider auch extrem Geltungssüchtig, er mischt sich in die Angelegenheiten aller Herren Länder (z.B. Katar) ein und will allen seine Weltanschauung aufs Auge drücken. Der Deutsche spielt gern Feuerwehr auf der ganzen Welt und zu Hause brennt die Hütte lichterloh, und das Feuerwehrauto ist sowieso nicht einsatzfähig. In seinem Größenwahn, der uns ja schon einmal ins Verderben gestürzt hat (damals sollte die ganze Welt am deutschen Wesen…) meint er nun, die ganze Welt samt Klima retten zu können. Diese arrogante Art kommt aber nicht immer gut an, wobei die ganze Welt ja weiß, dass wir immer noch ein besetztes Land sind. Statt uns arrogant überall behaupten zu wollen sollten wir lieber den Verfall Deutschlands stoppen. Aber in unserer Arroganz u. Selbstherrlichkeit sehen die Meisten diese Probleme gar nicht. Und wer die Probleme anspricht wird feige denunziert. Immer brav und naiv im Mainstream mitschwimmen, statt mal selber das Hirn einzuschalten und alles zu hinterfragen, ob nicht doch vielleicht Querulanten und Skeptiker bzw. Verschwörungstheoretiker recht haben könnten.

    • Ich stimme dem fast zu.
      Nur eines: lassen Sie den Deutschen aus dem Spiel.
      Sie reden hier vom Um – und Dummerzogenen deutschen Bürger. auf den trifft alles zu aber nicht auf den Deutschen.
      Und lassen Sie bitte die verlogene konstruierte Vergangenheit Deutschlands ebenfalls aus dem Spiel.
      „Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“. Ist von einem damaligen Todeskandidaten kurz vor seiner Hinrichtung.
      UND DIESE ZEIT IST REIF, DER TAG STEHT UNMITTELBAR BEVOR

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