Wie großzügig: Drosten erklärt die „Pandemie“ für beendet

Charité-Chefvirologe Christian Drosten lässt „die Maske fallen” (Foto:Imago)

Die allermeisten Deutschen haben mit Corona schon vor vielen Monaten abgeschlossen, auch wenn sich ein harter Kern von Unverbesserlichen und Maßnahmenjunkies bislang hartnäckig hält – und sich bis heute ausgerechnet in den politischen Entscheidungsgremien konzentriert, wo er seinen Wahn kultiviert und uns mit Impfempfehlungen oder selektiven Maskenpflichten im Bus- und Schienenverkehr, in Praxen und Kliniken das Leben schwer macht. Ob Letztere nun ein Einsehen haben werden? Immerhin erklärt nun sogar Christian Drosten, ihr untadeliger Guru und einer der geistigen Väter eines beispiellosen politischen Amoklaufs seit 2020, die „Corona-Pandemie für beendet”. Man erlebe in diesem Winter, so Drosten im „Tagesspiegel”, „die erste endemische Welle mit Sars-Cov-2, nach meiner Einschätzung ist damit die Pandemie vorbei.”  Hugh, ich habe gesprochen! Wie gnädig.

Für jene, die ihre sieben Sinnen beieinander und ihren gesunden Menschenverstand nicht auf dem Altar einer fehlalarmistischen Massenpsychose geopfert haben, dürfte dabei ganz gleichgültig sein, was der Virologie-Chef der Berliner Charité und Corona-Hohepriester zu einer „Pandemie” zu sagen hat, die erstens nie eine war, und die sich zweitens auch gesundheitlich sowie gesundheitspolitisch nie ansatzweise so schlimm auswirkte wie seither die in ihrem Namen ergriffenen Maßnahmen. Während die Folgen der einst von Drosten mitbefürworteten Lockdowns und Hygienemaßnahmen immer dramatischer durchschlagen – in Grippe- und RSV-Wellen dank gründlich ruinierter Immunsysteme sowie Bildungsdefiziten an Schulen -, gehen die Impfschäden durch die Decke und grassiert eine historische globale Übersterblichkeit, die zeitgleich mit der Impfkampagne ihren Lauf nahm.

Buschmanns Vorstoß wohl zum Scheitern verdammt

Kein Wunder, dass Drosten in dem Maße, wie sich diese Auswirkungen des Corona-Wahns niederzuschlagen begannen, immer schmallippiger und kleinlauter wurde – und sich parallel aus der Öffentlichkeit zurückzog. Wie ein Hohn klingt da seine selbstgerechte Bilanz der letzten drei Jahre: „Hätte man gar nichts gemacht, dann wäre man in Deutschland in den Wellen bis zu Delta auf eine Million Tote oder mehr gekommen.” Diese Millionen Tote oder mehr stehen uns womöglich erst noch ins Haus – eben weil man etwas „gemacht” hat. Etwas beispiellos Gemeingefährliches.

Wie auch immer: Würde Drostens einst so gewichtiger Einfluss heute noch gelten, dann bestünde ja wenigstens noch Anlass zur Hoffnung, dass die Expertise, wonach Corona nun endlich „vorbei” sei, die Politik zur prompten und sofortigen Aufhebung der letzten noch bestehenden Corona-Restriktionen veranlasst. Doch die Bundesregierung, zumal die Ampel, hat sich von „der Wissenschaft“ emanzipiert; sie braucht heute gar keine Fachgremien, keine Weißkittel und keine Propheten wie Drosten mehr für ihre Beschlusswillkür. Ein Lauterbach in der Regierung genügt völlig, um die Schikanen nach Belieben fortzusetzen und auf  die mehrheitlich rot-grün regierten Länder einzuwirken, dasselbe zu tun. Und deshalb wird auch FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann mit seinem Vorstoß, nun endgültig alle Corona-Maßnahmen aufzuheben, gründlich scheitern. Buschmann nahm heute auf Twitter explizit auf Drostens „Pandemie”-Abpfiff Bezug und betonte, da Drosten immer zu den „vorsichtigsten Wissenschaftlern” gehört habe, müssten „als politische Konsequenz” nun die letzten Corona-Schutzmaßnahmen beendet werden (also rund ein Jahr später als das Zieldatum, das Buschmann einst als spätestmöglichen Zeitpunkt hierfür versprochen hatte). Wetten, dass er sich damit bei seinen Koalitionspartnern die nächste blutige Nase holt – und wetten, dass die FDP auch diese Kröte schlucken wird?

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12 Kommentare

  1. Bitte nicht aufhören, habe mich gerade erst an die unsinnigen, unwirksamen, totalitären und grundgesetzwidrigen Maßnahmen gewöhnt.

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  2. Unterm Weihnachtsbaum mal ansprechen:
    Die Impfopfer
    Die Impfung tötet Menschen, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Jeden Monat sind es in Deutschland viele Tausende. Sehenden Auges müssen wir dies leider erleben. Viele von uns wissen es. Aber wir können nichts tun. Oder jedenfalls nichts in wirklich großem Ausmaß. Jedoch können wir das Weihnachtsfest nutzen, um unser Umfeld zu warnen. Weiterlesen auf ansage.org

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  3. Drostens Erklärung, die Pandemie sei beendet, könnte erschrecken, denn seine Prognosen schon lange vor Corona waren immer falsch. Es gab aber nie eine Pandemie, sondern eine Schreckensherrschaft. Die sind mit Militär in die Altenheime eingefallen. Die Toten, die diese Schreckensherrschaft auf dem Gewissen hat, die müssen erst einmal gezählt werden.
    Ich hoffe, das wird passieren und Drosten wird vielleicht auch nicht so gut davon kommen, wie er es vielleicht jetzt noch für sich selbst prognostiziert.

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  4. Was immer dieser Typ von sich gibt….es interessiert mich nicht….ich bin sicher das er für sein Wirken zur Rechenschaft gezogen wird…darauf freu ich mich!

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  5. Er weiß das es ans eingemachte geht. Ich denke sein Asyl ist bereits bezugsfertig. Wahrscheinlich in Mittel-Südamerika, dort lümmeln noch mehr von solchen Leuten und schon länger herum. Die schützende Hand des Imperators ist ihm sicher. Aber so mancher Laternenmast würde heller leuchten , oder?

  6. der hat auch erklärt, das die „Maske“ gegen die Virus unnütz ist und das man von der „Pandemie“ nichts gemerkt hätte ohne Labore und Tests.
    Und wenn ich mich recht erinnere, hat er auch erklärt, daß die „Labortheorie“ reine Spinnerei ist und das es keine Nebenwirkungen gibt, hat er bestimmt auch erklärt.
    Der erklärt so manches gegen Geld – eigentlich müßte er längst verhaftet sein und für den Rest seiner Existenz brummen !
    Und am besten in einer Sammelzelle mit Merkel, Spahn, Lauterbach, Wieler, General Holtherm und Breuer uvm.

  7. Dass die „Maske“ gegen Viren unnütz ist, stimmt doch.

    RKI-Website, 02.04.2020
    „keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert“.

    Auch richtig:
    rbb24, 28.02.2020
    Lars Schaade, Vizepräsident des RKI: „Derzeit schätze er das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aber als „gering bis mäßig“ ein.“

    Ich habe das sorgsam beobachet damals, konnte ja keiner wissen, was kommt. Das RKI hatte zu Beginn eine grippeähnliche Einschätzung, ganz am Anfang (12.2019) glaubte man noch, das Virus als Zoonose sei gar nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Irgendwann sind die aber „eingenordet“ worden.

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  8. Was mir auffällt:

    Drosten meldet die Pandemie ab.
    Lauterbach hüllt sich in lautes Schweigen.
    Was ist da los? Ist Lauterbachs Lebensinhalt zusammengebrochen?

    • @Ist Lauterbachs Lebensinhalt zusammengebrochen?
      nee – der will jetzt auf Klima machen !
      Außerdem hat er noch was anderes in petto :
      „Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) misst dem Vorhaben, ein Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit einzurichten, hohe Bedeutung bei. In der Regierungsbefragung des Bundestages am Mittwoch, 12. Oktober 2022, sagte der Minister auf eine Frage des Abgeordneten Johannes Wagner (Bündnis 90/Die Grünen), eine solche Einrichtung werde für das nächste Jahr geplant, ein erster Entwurf könnte noch in diesem Jahr vorliegen.“
      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw39-de-regierungsbefragung-912602

      Und es ist auch noch offen, ob die Gesundheitsdiktatur der WHO umgesetzt wird, da hätte er auch eine Option: aber WHO und WEF scheinen derzeit den Gegenwind selbst zu bekommen!
      Ob das auch in der Ukraine entschieden wird – nach dem Motto : wird Russland zerstückelt und verwertet, bauen wir unsere Diktatur über WEF und WHO – bleibt Russland einig, müssen wir uns was neues ausdenken !

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