Zum Stieremelken: Die Biologieverleugnung der Trans-Sekte

„So, und gleich gibt dir Papi auch noch die Brust! (Symbolbild:Imago)

Die Geschichte des Stierkampfs muss wahrscheinlich neu geschrieben werden. Bislang wurde das auch ethisch umstrittene Spektakel fälschlich als martialisches Männlichkeitsritual abgetan, aber dabei scheint es sich um ein gravierendes Missverständnis zu handeln. Tatsächlich geht der Stierkampf auf ein fehlgeschlagenes Experiment der Genderforschung zurück: Pablo Rodrigo Gonzales-Montero, ein früher Trans-Aktivist im Spanien des späten 15. Jahrhunderts, wollte bei Hofe vorführen, dass selbstverständlich auch Stiere in der Lage seien, Milch zu produzieren. Seitdem er beim Melken von einer Kuh getreten worden war, erfüllte ihn der hasserfüllte Gedanke, weibliche Rinder überflüssig zu machen – gab es nicht auch Heiligenlegenden, in denen Männer plötzlich in der Lage waren, ein Kind zu stillen? Mit der richtigen Massagetechnik müsste es möglich sein.

Nun litt Pablo Rodrigo seit frühester Kindheit trotz sommerlicher Temperaturen an eiskalten Händen und so nahm das Schicksal seinen Lauf: Königin Isabella und ihre Hoftheologen hatten in ihren Sesseln Platz genommen – vor allem die Kleriker warteten gespannt, denn sie mochten sich damals nicht mit dem Gedanken anfreunden, weibliche Wesen seien zu etwas fähig, was Männern nicht gelingen konnte. Also machte sich Pablo Rodrigo hoffnungsfroh an sein Werk, die Unterseite eines prächtigen, geschmückten Stiers zu bearbeiten. Wir ahnen es: Das bedauernswerte Tier reagierte höchst unwirsch auf derlei Bestrebungen, schleuderte Pablo erst quer über den Hof und begann schließlich, den unglücklichen Forscher wutschnaubend zu jagen.

Demütigung niemals verwunden

Die Königin, sonst für ihr ernstes Gemüt bekannt, soll herzlich gelacht haben, vor allem, als Pablo begann, den Stier mit einem kostbaren Brokattischtuch von sich abzulenken. „Toro, Toro!”, feuerte sie das erzürnte Rind lauthals an, das schließlich von ihrer Leibgarde eingefangen werden musste, nachdem es ein heilloses Durcheinander angerichtet hatte. Es heißt, Pablo Rodrigo hätte die Demütigung niemals verwunden. Er heuerte auf einem der Schiffe des Christoph Kolumbus an – in der neuen Welt verliert sich jede Spur von ihm.

Natürlich erzähle ich hier einmal wieder frei ersonnenen Unfug, aber warum sollte ich das Unfugs-Monopol auch anderen überlassen? Man kann einwenden, zumindest menschliche Männer seien theoretisch in der Lage, in ihrer Brust Milch zu erzeugen, da der rein organische Aufbau dazu vorhanden sei. Denn die Entscheidung, ob aus einem Embryo ein Junge oder Mädchen wird, fällt erst später in der Schwangerschaft. Aber ein Fahrrad ohne Pedale fährt schlecht, und die Pedale sind in diesem Fall das Hormon Prolaktin, welches für die Milchbildung sorgt. Und den Herren der Schöpfung mangelt es daran, es sei denn – und das wünscht man niemandem – ein Tumor an der Hirnanhangsdrüse löst die Produktion aus. Dann kann es auch beim Manne tröpfeln – aber zur Ernährung eines Babys ist das Produkt nicht geeignet. Einen Sinn haben männliche Brustwarzen dennoch, aber als anständiges Mädchen will ich hier nicht ausführlich werden.

(Screenshot:Twitter)

Trans-Aktivisten sind besessen von dem Gedanken, eine Transfrau könne alles, was eine biologische Frau körperlich ausmacht. Seltsamerweise hört man nie von Transmännern, die behaupten, Kinder zeugen zu können, zumindest ist mir eine solche Behauptung noch nicht begegnet. Da staunt Sigmund Freud von seiner Wolke auf uns hinab, schließlich sprach er beständig vom Neid des weiblichen Geschlechts auf die männliche Sonderausstattung – während er die Herren befürchten ließ, diese gewaltsam zu verlieren. Eigentlich wäre das für Feministinnen ein Grund zu feiern, denn offensichtlich verhält es sich genau andersherum: Weibliche Geschlechtsorgane sind gefragt wie nie. Auch wenn sich manche Transfrau nicht von ihrem Gemächt trennen mag. Vielleicht kann man es noch einmal brauchen oder ist irgendwann froh darum, wenn man feststellt, nur eine Mode mitgemacht zu haben. Aber Menschen sind nun einmal keine Clownfische, bei denen ab und an eine spontane Geschlechtsumwandlung stattfindet. Schon im Film „Findet Nemo“ sind wir gendertechnisch an der Nase herumgeführt worden: Nur die Weibchen sehen so prächtig aus. Weibliche Warane hingegen können ab und an sogar ganz ohne männliche Beteiligung Nachwuchs haben – kein Wunder, dass wir Frauen ab und an Neid auslösen.

Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, wenn jemand in einem Kleid glücklich werden möchte. Nur als die Macher von Buck Rogers mein Jugendidol Wilma Dearing in der zweiten Staffel in ein albernes Matrosenkleidchen steckten, reagierte ich empört. Allerdings macht sich in mir der Verdacht breit, dass so mancher Trans-Aktivist ein massives Problem mit biologischen Frauen hat und diese am liebsten durch seinesgleichen ersetzen möchte. Da gerade „woke“ Menschen sich sehr viel auf ihre Sprachsensibilität einbilden, verraten sie sich regelmäßig selbst: Die Transfrau ist die echte Frau, wir nur noch „Menschen mit Gebärmutter”. Da hängen wohl die Trauben zu hoch und werden deshalb zu etwas Saurem erklärt – erwischt! Und da nützt es ihnen auch nichts, Biologen zu Feinden der modernen Menschheit zu erklären. Die Natur ist diesbezüglich kein Wunschkonzert.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

16 Kommentare

  1. Wer hätte im Mai 1945 schon gedacht, dass aus diesen Trümmerwüsten der vollständig zerstörten deutschen Städte noch einmal blühendes Leben entstehen könnte.

    Genauso kann aus dieser bald vollständig zerstörten westlichen Gesellschaft wieder blühendes Leben entstehen. Die Woken leben nicht ewig! Und je weniger man sie füttert, umso schneller sind sie Geschichte.

    18
    • Ich fürchte aber, die Zerstörung kommt erst noch richtig. Nicht nur durch fehlgeleitete Spinner im Aufmerksamkeits- Heische Modus, sondern durch unsere degenerierten „Politiker“ , die für einen Mangel an allem Existenziellen, sondern möglichweise auch für unsere Ausrottung (Krieg) sorgen.

    • Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

      Deutschland ist der Spielball der USA. Wir sind Mittel zum Zweck.
      Der eine Teil Deutschlands wurde aufgebaut, bekam die Illusion des Wohlstandes.
      Der andere Teil Deutschlands wurde verarmt und bekam Mangel.
      Zuerst kam die DM, denn die Mark.
      Zuerst kam die BRD, dann die DDR.

      Spielball der USA. Nach 1989 wurde das Spiel beendet und der Morgenthauplan in seiner ganzen Pracht wird ausgeführt. Deutschland hat seine Schuldigkeit getan, Deutschland kann gehen.
      Es wird kein Deutschland mehr geben. Sondern irgendeine Abartigkeit al a USA.

      Was hier im Kopf der Menschen durch diese „woken“ angerichtet wird, das ist nicht mehr zu beseitigen. Davon gibt es kein Zurück mehr. Denn es ist nichts mehr da, wohin man zurückkehren könnte. Deutschland, Frankreich, England haben neue Eigentümer.
      Das Volk klatscht Beifall und bekämpft die, die das bekämpfen wollen. Es ist zu spät. Der Zug lässt sich nicht mehr stoppen.

      Gute Nacht ….

      Zum Glück bin ich schon in einem Alter, welches mich nur noch mit den Schultern zucken lässt, ob der Verblödung der Masse. Ich will auf gar keinen Fall mehr jünger sein. Im Gegenteil.

      • Ich bin auch schon im Rentenalter und kann dir nur beipflichten. Jünger zu sein bei dieser Gesellschaf´t, die durch und durch verkommen ist und nun mit Gewalt den Konflikt mit der Bevölkerung sucht um die Diktatur zu vollenden. Ich bin froh über die Tatsache, das der Teil meines Lebens in dem die Welt noch in Ordnung war der größere bleibt. Egal wie sich das mit Corona, Inflation, Energiekriese, Rezession, Flüchtlingskriese, Mittelstandsvernichtung und Grundnahrungsmittelkriese weiter entwickeln wird.
        Meine Kinder, die darunter zu leiden haben und noch am Anfang ihres Lebens stehen, tun mit leid. Sie werden zu den wahren Opfern einer linksgrünen Ideologie, in der man unter Rassismus und Diktatur zu leiden hat. Von meinem Enkelkind will ich gar nicht erst anfangen, der wer weiß, wie die Welt in 25 Jahren aussieht, wenn es erwachsen ist.

  2. Nun es ist hinlänglich bekannt, dass es diesen Wettstreit der Geschlechter wohl gibt seit die Menschheit sich bewusst wurde es gibt da eine Spezies mit Dödel und eine mit Mumu
    Was mittlerweile an schrägem Irrsinn aus der Verzweiflung einiger Menschen aufgebauscht und betrieben wird das ist allerdings das tatsächlich schräge. Von mir aus kann ein jeder sich innerlich dazu entscheiden ob er lieber Strapse tragen möchte und sich von vorn oder hinten bespringen lassen möchte denn dies ist eine rein private Angelegenheit. Wenn man mir jedoch als relativ „normal“ tickendem Mann Gestalten unterjubeln möchte, die dann in der gerade „jetzt bin ich ein Weibchen“ Rolle dies in der stattfindeneden Form innerhalb der Quote verkaufen möchte, dann bekomme ich eine Gänsehaut und werde äusserst schnell höchst unwirsch. Macht bitte in den privaten Räumen dies was euch Freude bereitet lasst dabei Kinder und Tiere aussen vor aber BITTE hofft nicht darauf, dass sich eine zu 99% zumindest in dieser Richtung biologisch klar tickende Gesellschaft dem unterwirft was ihr da gerade mal an Geschlechtersprüngen veranstaltet.
    Es ist seit es diese Menschheit gibt immer wieder ein ganz normales Spiel wie sich der Akt zwischen Mann/Frau- Mann/Mann-Frau/Frau Mann Mann /Frau usw mit Genuss vollziehen lässt und da ich kein Kind von Traurigkeit bin und immer dem Grundsatz folgen Jugend forscht habe ich von den Varianten etliches ausprobiert und es warenimmer wieder höchst erquickliche Varianten.
    Dies jedoch als etwas allgemein gültiges zu fordern oder gar die Gesellschaft aufzufordern ob meiner Befindlichkeiten entsprechend Rücksicht zu nehmen, dies wäre mir nie in den Sinn gekommen. Ich safe doch auch nicht, die Frau ist ne richtig eklig DICKE BÄH mit der willich nix erotisches vollziehen und fordere die Gesellschaft aufdiese dicken Klöpse zu entfernen, nein ich entscheide mich einfach ohne Forderungen zu stellen in mir dafür eben Frauen zu bevorzugen die bei einer 44er Figur über das Nahrungsmittel Angebot nachzudenken.
    Also nochmals, ein jeder kann dies für sich entscheiden, doch hierfür Gesetze, Veränderung der Sprache, Veränderung von Bedürfnissanstalten, Quotenregelungen usw einzuführen dies ist grotesk.
    Man stelle sich vor der Einbeinige der ein speziell ausgestattetes Kfz benötigt der wurde jetzt ein Gesetz fordern , dass alle Kfz, so gebaut werden müssen, dass er ein jedes hiervon jederzeit nutzen könnte. Das wäre idiotisch, krank und eine Unterwerfung der restgesellschaft mit 2 Beinen die sich nun darauf würden einstellen müssen eines ihrer Beine zur Seite zu stellen um der Minderheit das Gefühl der allgemeinen Solidarität zu vermitteln. AUA!
    Also ich habe da einfach nur noch das Gefühl, dass in diesen reihen der Grünen und der SPD wahre desaströs anmutende kranke Vollidioten werkeln denen dieses Thema am Herzen liegt denn sie können einfach nichts anderes denn hierfür sind sie tatsächlich zu schlicht strukturiert und vielleicht steckt ja da auch die Hoffnung dahinter selbst in der Gewissheit niemals ordentlich befriedigt zu werden da man/Frau derat unatraktiv ist aber in diesen Kreisen auf eine Erfüllung hofft!
    Also lasst den Blödsinn und betreibt diese perversen Schinderspielchen im kleinen Kreis doch lasst die Gesellschaft mit dieser wahrlichen kranken abstrusen Scheisse in Ruhe!

    16
    • Es soll ja wohl noch dicker kommen.
      Demnächst wird wohl Sex mit Tieren legal sein. Und was soll man dann eigentlich machen, wenn der freundliche Nachbar behauptet, er fühle sich erotisch und sexuell zu deinem Hund hingezogen und dein Hund würde seine Gefühle erwiedern? Dem Nachbarn diese fleischlichen Genüsse zu verweigern könnte als Diskriminierung der Libido deines Hundes ausgelegt werden. würg

      • Ich habe einen Hund dem das seit Geburt 6 Monate lang angetan wurde.
        Fast verhungert wurde er von uns dort zum Glück gefunden

        Der ist bis heute – über 3 Jahre – noch gestört und wird wohl nie ein „normaler“ Hund werden.

        Und da reden wir noch nicht über ein Kind!!!

  3. Spätrömische Verhältnisse heutzutage…

    Diese Ideologie ist genauso häßlich wie eine Tunte fortgeschrittenen Alters. Bei allem Verständnis und aller Toleranz (Lat: tolerare – ertragen, aushalten, erdulden) löst sich derartiger geistiger Erguss immer dann auf, wenn er mit der Realität des Lebens konfrontiert wird. Nur komplett abgehoben kann so ein Gedankengut weiter am Leben gehalten werden – künstlich.

    Der pathologische Fokus auf Geschlecht und Geschlechterrolle und Identitäten zeugt für mich nicht von einem gesunden Geist, sondern eben (so war Geschlechterdysphorie ehemals klassifiziert) von einer Geisteskrankheit. Dass uns allen so viel von unserer natürlichen Identität genommen wurde ist auch kein Zufall und spielt dieser Groteske zu.

    Es handelt sich zum Glück nach wie vor um eine lautstarke Minderheit, die in einigen Medien extremst und penetrant überrepräsentiert wird. Die Lösung? Müll-Medien nicht mehr konsumieren.

  4. Ich lehne den Transmist völlig ab. Frauen und Männer haben zwar alle beide männliche und weibliche Hormone in sich, aber in unterschiedlicher Anzahl. Diejenigen, die sich wirklich als das andere Geschlecht fühlen, bei denen ist etwas in den 9 Monaten während der Schwangerschaft schief gegangen. Wir gehören mit zu den Wirbeltieren und Wirbeltiere sind nun mal männlich oder weiblich. Ich finde es auch abartig Männer im Kleid zu sehen. Ich finde es als Rotlichmilieu wenn z.B. eine Olivia Jones dahergestöckelt kommt. Sie verhöhnt mit ihrer Schminke, mit ihren Aufputz das weibliche Geschlecht. Ich wende mich dann immer angeekelt ab. Das mag hart klingen. Mit dieser öffentlichen Transdiskussion, wo jeder nach Lust und Laune angeblich sein Geschlecht bestimmen könnte, tut man denen, die wirklich so geboren worden sind, kein Gefallen. Das Missfallen der Mehrheit trifft auf den geringen Teil von Menschen ab, die wirklich von dieser „Hormonverwicklung“ betroffen sind. Ich glaube auch kaum, dass diese Menschen in der Öffentlichkeit stehen wollen, sondern einfach nur ihr Leben leben wollen ohne ins Scheinwerferlicht gezogen zu werden.

    • Rotlichtmilieu trifft es gut. So jemanden sich „präsentieren“ zu sehen ist eine ganz merkwürdige Art von Twilight Zone, eine überhöhte und offensichtlich falsche Selbstdarstellung die im normalen Zwischenmenschlichen eigentlich nichts zu suchen hat. Gehört eher auf eine Bühne. Für eben die, die sich das anschauen wollen.

      Selbst die Männer in Röcken wissen das, und sagen bei der Drag Queen Story Hour „Wollt ihr das wirklich? Vor euren Kindern? Im Ernst?“

  5. Na ja, das menschliche Gehirn ist sehr komplex, da stellen sich nun mal oft Störungen ein.

    Zum Beispiel kann man sich trotz Untergewicht einbilden zu dick zu sein (Magersucht, Anorexia nervosa, F50.0 nach ICD-10) – aber auch nach einer Fettabsaugung bleibt man gestört und will weiter abnehmen, ja sich von einem untergewichtigen Körper auch noch Fett absaugen zu lassen, beweist gerade die Störung bei anorektischen Menschen.

    Man kann sich einbilden, trotz eines normalen, gesunden Körpers erst nach Amputation von Gliedmaßen vollständig zu sein (Körperintegritäts-Identitätsstörung, Body Integrity Identity Disorder, BIID, 6C21 nach ICD-11) – aber auch nach einer Amputation bleibt man gestört, ja sich einen gesunden Körperteil auf eigenen Wunsch amputieren zu lassen, beweist gerade diese Störung.

    Man kann sich auch einbilden, einen Körper mit dem falschen Geschlecht zu haben (Geschlechts-Identitätsstörung, Gender Identity Disorder, GID, F64.0 nach ICD-10) – aber auch nach einer operativen Angleichung des Geschlechts an die eigene Einbildung bleibt man gestört, ja der operative Aufwand, den man da betrieben hat, beweist geradezu diese Störung.

    Nur in einer zutiefst gestörten Gesellschaft kann das, was eine Störung beweist, als Beweis von Normalität angesehen werden.

  6. „Denn die Entscheidung, ob aus einem Embryo ein Junge oder Mädchen wird, fällt erst später in der Schwangerschaft.“

    Ähem, nein.
    Das fällt sofort bei der Befruchtung.

    XX (weiblich) und XY (männlich) Chromosomen bestimmen, welchem Geschlecht man angehören wird.
    Die Geschlechtsmerkmale entwickeln sich dann allerdings später.

    Und die Seele fährt nach der Geburt des Körpers in selbigen. Sie ist dann an den Körper gebunden, bis dieser stirbt. Für die Seele geht die Reise weiter.

  7. Der ICD-Code ist ein weltweit anerkanntes System, mit dem medizinische Diagnosen einheitlich benannt werden. ICD steht für „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems”, zu Deutsch und vereinfacht: „Internationale Klassifikation der Krankheiten“.

    Man suche bitte dort mal nach z. B. F64

Kommentarfunktion ist geschlossen.