Audi: Nicht mehr Vorsprung durch Technik, sondern durch Fahrverbote

Telegenes grünes Zeitgeistgeplapper: Audi-CEO Markus Duesmann (Foto:Imago)

Wer sich noch darüber wundert, wie es so weit kommen konnte, dass weite Teile der hiesigen Wirtschaft seit Jahren nahezu wort- und tatenlos der Zerstörung des Industriestandorts Deutschland zusehen, braucht sich nur die aktuellen Auslassungen von Audi-Chef Markus Duesmann zu Gemüte zu führen: In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung” vollführte dieser eine vollendete Proskynese vor den linksgrünen Klima-Apokalyptikern – und forderte allen Ernstes die Einführung autofreier Tage und eines Tempolimits. In der Energiekrise, sagte Duesmann artig sein von der Grünampel offenbar erwartetes Sprüchlein auf, müssten die Menschen nämlich „sparen”. Dafür reiche Geld „als einziger Regler“ jedoch nicht mehr aus: „Um uns in Deutschland besser einzustimmen auf die Lage und die Notwendigkeit des Sparens, könnte es wieder autofreie Tage geben, so wie in den 1970er-Jahren.

Der Typus „morganatischer Manager”, der sich in wohlfeilem haltungsstarkem Verrat an den eigenen genuinen Interessen ergeht, prägt inzwischen offenbar auch die Branche, an der in Deutschland nach wie vor die meisten Arbeitsplätze hängen und die seit Jahren im Visier grüner Deindustrialisierungs- und Transformationspläne steht. Statt die Kern-Claims zu verteidigen, die deutsche Fahrzeuge gerade im Oberklassesegment (insbesondere auch Audi) weltweit zu begehrten Spitzenprodukten oder auch Fetischen von Automobilliebhabern gemacht haben – starke Motoren, gelebte Freiheit, ungezügelte individuelle Mobilität, Luxus – verteufelt Duesmann diese mit dem Vokabular des geschworenen Autofeinds. Wenn dahinter eine Strategie stecken sollte, kann sie nicht zu Ende gedacht sein – denn am Ende sägt der Audi-Chef hier nur am eigenen Ast.

Morganatische Manager

Was er von sich gibt, mutet sogar noch schizophrener an als die wohlfeilen Rufe von deutschen Multimillionären, sie doch endlich härter zu besteuern und ihnen staatlicherseits ein Teil des Vermögens wegzunehmen, oder Forderungen, den Mindestlohn anzuheben und damit die Arbeits- und damit Lohnstückkosten immer weiter in die Höhe zu treiben: Angesichts der hohen Spritpreise in Deutschland hält Duesmann sogar ein Tempolimit für angemessen. „Wir müssen umdenken, uns klar werden, dass sich unser Leben ändert“, und auch die „Vorteile” solcher Maßnahmen sehen, fabulierte er ganz im Great-Reset-Duktus weiter. Er selbst jedenfalls werde dann vergnügt „mit meinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren“, natürlich nur an einem Sonntag. Neben derlei verklärter Romantisierung von ikonischen Bildern der Ölkrise mit ihren „autofreien Sonntagen“ von 1973 (siehe Foto unten), die der 1969 geborene Audi-Chef kaum in persönlicher Erinnerung haben dürfte, treibt Duesmann zudem die Sorge, dass die Elektrowende nicht schnell genug kommen könnte – weil die Energiekrise die Umstellung auf E-Autos verzögern könnte.

Autoloser Sonntag 1973: Davon träumt Duesmann also (Foto:Imago)

Trotzdem sei „ein Ende des [Ukraine-] Krieges aus wirtschaftlicher Schwäche keine Option“, setzte er seine Gesinnungsduftmarke auch noch an diesem tagespolitischere Laternenpfahl ab.: Dadurch nämlich würden „wir“ unsere Ruhe nicht finden. Wenn der Westen zurückweiche, gehe es vielleicht kurzfristig mit der Wirtschaft aufwärts, „aber bald wäre unsere Gesellschaftsordnung in Gefahr“, schwafelte er weiter. Irrtum, Mister Audi: Unsere Gesellschaftsordnung gerät jedoch durch Menschen wie Duesmann in Gefahr, die sich offensichtlich im Beruf geirrt haben und einem ideologischen Öko-Sozialismus das Wort reden, der unzählige Menschen in den Ruin treibt. Mit seinem Geschwätz könnte der Audi-Chef glatt als Ehrengast bei „Fridays for Future” auftreten.

Auf Konfrontationskurs sogar mit der Autolobby

Duesmann geht damit sogar auf Konfrontationskurs gegenüber den eigentlichen „natürlichen Verbündeten” seiner Branche – und stößt mit seiner Öko-Philippika  nicht nur FDP-Verkehrsminister Volker Wissing vor den Kopf, der sich explizit gegen ein Tempolimit ausgesprochen hatte, sondern auch die Vorsitzende des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, die Forderungen nach einem Tempolimit und autofreien Tagen mit der Begründung abgelehnt hatte, Autofahrer bräuchten „keine Belehrungen“. Dass der Chef eines Autokonzerns somit also nach politischer Nutzungsbeschränkung des eigenen Produkts plärrt, um sich bei denen anzubiedern, die sich das Projekt „Autofreies Deutschland“ auf die Fahnen geschrieben haben und mit ihrer Politik dafür sorgen, dass sich immer weniger Menschen überhaupt noch einen PKW leisten können (und sich hierzulande, außer Grünen in ihren fetten Dienstwagen, bald überhaupt nichts mehr bewegt), kann man sich nicht ausdenken.

Im Grunde müsste Duesmann von den eigenen Aktionären wegen konzernschädigenden Verhaltens belangt werden. Allerdings deckt sich sein Verhalten mit dem typischen Gebaren solcher „Top-Manager“, sich kompromisslos auf breiter Schleimspur bei den Regierenden anzubiedern (und das sind de facto die Grünen), für die paar Jahre, die sie an der Konzernspitze stehen, ungeheure Gehälter zu beziehen und sich anschließend in den sorgenfreien Ruhestand zu verabschieden. Eine wirkliche innere Bindung an das eigene Unternehmen, an Firmentradition und -ethos sowie die Bereitschaft, auch gegen externe Widerstände dafür einzustehen, ist kaum noch vorhanden. Wenn schon die Chefs von Autofirmen Interviews geben, die sich wie Bewerbungsreden für den Parteivorsitz der Grünen lesen, ist es kein Wunder, dass Deutschland in einen derart desolaten Zustand geraten konnte.

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26 Kommentare

  1. Audi wird auch gehen. Man kann keine Autos verkaufen, wenn man sie nicht nutzen kann. Ich brauche keinen Audi, wenn ich mit einem Eselkarren besser durchkomme.

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  2. Ein solcher Typ wie Duesmann ist ein Vasall der USA, den es darum geht, die deutsche Wirtschaft so schnell wie möglich zu zerstören.

  3. es gibt verschiedene Wege, Erfolg zu haben !
    Eigenleistung – das war früher die deutsche Kultur – damit wurde aus der Warnung „Made in Germany“ ein Erfolg !
    Verbieten des Konkurrenten und am besten vernichten – das ist der angelsächsische Weg, das britische Imperium hat so gearbeitet und das US-Imperium arbeitet danach – ich erinnere nur an das Motto der NATO : USA in Europa – Russland aus Europa – und die Deutschen unten !

    Und dabei haben sie viele willige Helfer – nicht nur in den Freunden, die Deutschland umzingeln, auch in der deutschen Politik und Wirtschaft. Leute , die nur aus einem grund ihre Stellung erhalten : weil sie der Besatzungsmacht bei der Plünderung und Vernichtung Deutschlands nützlich sind !
    Das ist einer der Totengräber – bei der Deindustrialisierung Deutschland auf dem Weg zum Agrar-Hungerstaat wird es keine Autos mehr geben – und niemand wird sich Eselskarren und Handwagen Marke AUDI kaufen. Mit solchen Managern hat die Firma fertig. Es erinnern noch an die Manager-Helden von Frankfurt Höchst – einer inzwischen weitgehend vergessenen Firma ! Wie groß ist eigentlich der amerikanische Anteil an den AUDI-Aktien ?

    • Sehr guter Kommentar. AUDI kann seine Schrottkisten an wen auch immer verkaufen, ich hacke mir lieber die Hand ab, bevor ich diesem Vollidioten ein Auto abkaufe

    • @zdago Nach Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre am 16. November 2020 ist Audi zu 100 % im Besitz der Volkswagen AG. Die Börsennotierung wurde eingestellt. (Wiki)

      und damit im Besitz der Familien Porsche und Piech. Für die Masse wird immer so getan als wäre Audi selbständig, de fakto aber nur eine „Division“ dieses Konglomerates. Der Fugenferdel hat dort seine „Ausbildung“ absolviert… Dem wäre so ein Schwachsinn wie vom dem jetzigen Vorstand nicht eingefallen, der fand bei 200kmh ist ein gemütliches Reisetempo. Wo er Recht hat hat er Recht der Ferdinand Piech, wenn auch sonst ein Zeitgenosse der nicht gerade angenehm war.

  4. Vorsprung durch Technik? Nein: Vorsprung durch Dummheit! Die Chinesen werden Audi demnächst ablösen, da sie über den Vorsprung haben werden. Armes Deutschland, das einmal das Land der Techniker und Könner war.

  5. Was hier in D in den letzten Jahren passiert, ruft ein bestädiges „Kopf schütteln“ hervor , welches sich in der Zwischenzeit zum Schleudertrauma entwickelt hat. Das kann man sich alles nicht ausdenken.

  6. https://reitschuster.de/post/sie-wollen-meine-seite-vernichten-google-verbietet-werbung-auf-reitschuster-de/

    „Sie wollen meine Seite vernichten: Google verbietet Werbung auf reitschuster.de
    US-Monopolist als Zensur-Handlanger der Regierung“

    vom 28.10.2022

    Lieber Herr Reitschuster machen Sie im Sinne von Wahrheit, Demokratie und Recht
    weiter ! Danke.

    Wer heute noch Produkte von Microsoft, Google u.a. zum Unternehmen gehörende Plattformen nutzt, der hat die Gefährlichkeit dieser Antidemokraten und Meinungsverbotsschleudern nicht erkannt.
    Ixquick z.B. ist eine gute Alternative betr. Suchmaschine, dort wird die IP nicht
    registriert !!!
    Für mich ist die Plattform zur Hure der Mächtigen, des Geldes verkommen.
    Das wirkt in dem journalistischen, Meinungsfreiheitskörper wie ein dreckiges
    Brechmittel !

    Wir, unsere Familie, haben Dienste von Microsoft vom PC verbannt, denn es gibt andere, bessere und nicht auf Schnüffeleien aufgebaute Betriebssysteme.
    Das gleiche gilt für Suchmaschinen. Auch da gibt es vernünftige Alternativen.
    Benutzt GTR, dort lebt die Meinungsfreiheit noch !
    Was erlaubt sich die schmutzige Plattform eigentlich?
    Solch ein Laden ist nur dort zu treffen, wo die Gewinnmaximierung durch
    Boykott stark zurück geht !
    Auf gehts, packen wir es an !

  7. habe gerade das hier gefunden – ein aktuelles Beispiel der Vernichtung passend zu diesem Artikel :
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-einigt-sich-auf-klimaneutrale-neuwagen-ab-2035-a4015089.html
    Die EU will dem Bürger die Mobilität verbieten – Ausnahme nur für die teuren Luxuskarossen, mit denen die Elite protzt!
    In der 3.Welt von Europa mit Eselskarren wird da kein Auto mehr zu verkaufen sein – die wenigen Überlebenden werden andere Probleme haben!

    Auch EU in Brüssel wird es nicht mehr geben – die können sich jetzt noch ein paar Mal von Hr. Kentler bedienen lassen – dafür ist Brüssel ja bekannt, aber sie haben fertig – auch wenn sie es noch nicht verstehen!

  8. Und im gleichem Atemzug bei der Formel 1 einsteigen, wie verlogen. Passt aber, was sich gerade zur Zeit in Schlandland abspielt.
    Mein nächstes ( wahrscheinlich letztes) Auto wird wohl ein Japaner.

  9. Wenn der Sozialismus, in zwei Jahren, etabliert ist, wird er einen steuerteuren Job ( bei dem er nichts zu tun hat) in der Politik bekleiden.

  10. Ich würde eher davon ausgehen, dass Duesmann in China ganz anders redet. Im Übrigen bin auch ich für ein Tempolimit auf Autobahnen, aber nicht aus imaginären Umweltgesichtspunkten, sondern einfach weil es ein viel erholsameres Fahren ist, wenn beim Überholen eines LKWs keine Pistensau angerast kommt und einen von der linken Spur drängelt.

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    • Der Rückspiegel eines Autos ist nicht zum Schminken oder Pickel ausdrücken eingebaut, sondern um den nachfolgenden Verkehr beim Fahrstreifenwechsel zu erkennen. Solche Zeitgenossen wie Sie haben auch bei einem Tempolimit eine lange Schlange hinter sich, da dieser Typus offensichtlich seinen Fahrstiel „genießt“, dabei vollends im „Erziehen“ Ihren Sinn des Lebens sehen und 5 km brauchen um einen LKW zu überholen. Vom „linker Spur kleben“, brauchen wir erst gar nicht anzufangen. Das Geschrei ist dann astronomisch wenn man man mal kurzerhand rechts vorbei fährt. In dieser „besten“ grünen DDR 2.0 machen leider die Minderbegabten und die Minderleister seit längerer Zeit die Vorgaben, darum wird das auch nichts mehr mit der grünen moralinsauren Volksgenossenrepublik. Im Kleinen wie im Großen nicht!

      • Genauso ist das. Die Klimakleber sind nicht alleine, ihnen voran sind schon die Linksspurkleber, die der ganzen Welt ihre Wiederentdeckung der Langsamkeit aufzwingen wollen.
        Die militanten Schleicher nehmen zur Zeit in der Tat wieder überhand, eben typisch deutsche Belehrigkeit.
        Das Tempolimit zu fordern, weil man so gerne beim Fahren döst und sich erschreckt, wenn man jemanden im Spiegel sieht, ist eh schon grenzwertig.
        Letztlich ist auch da Täter-Opfer-Umkehr zu sehen: Wer lamentiert, ein Drängler hätte ihn auf 10km verfolgt, ist simpel und einfach selbst derjenige, der nötigt und drangsaliert, weil er meint, andere erziehen und zwingen zu müssen. Gerne auch, indem sie dem, der hinten ankommt, obwohl der niemanden hinter sich hat, noch flugs ausbremsen, um dann mit provozierenden 85 neben einem Lkw zu schleichen, der selber schon ins Lenkrad beißt, weil er auf der Mittelspur bremsen muß, oder mit ebenfalls 80 auf Mittelspurschleicher aufzulaufen.

        • @McCarthyFan, ja so erlebte ich das auch immer wieder bis zu meiner Auswanderung. Diese Art von Genossen erkennt man komischerweise sofort und meine Masche war immer mal kurz ran, dann so tun als wartet man geduldig, anschließend vorschriftsmäßig nach rechts (ist ja alles frei) und so tun als würde man sich erziehen lassen, nach einer kurzen Weile den Hebel ganz rein und zack rechts vorbei und am besten hoch den Berg. Da ich immer 8 Zylinder hatte, war da nix mit gegen schikanieren und beschleunigen. Juristisch ist da auch noch ein großer Unterschied zwischen rechts vorbei fahren und rechts überholen. Überholen ist, wenn Sie hinter dem Genossen Schläfer nach rechts gehen und dann wieder vor ihm rein nach links. Rechts vorbeifahren ist wenn Sie in Ihrer Spur bleiben und bei Staubildung ist das ja bekanntlich erlaubt. Solche habe ich dann im ersten Sinne des Wortes einfach stehen lassen und im Zweifel ist das weitaus billiger als diesen „Erziehern“ 10km hinten drein zu fahren. Denn in dieser DDR 2.0 gilt ja schon länger, wer zuerst anzeigt hat recht und es spielt das „Fahren“ eines solchen Autotyps, das auf ein hohes Einkommen schließen läßt, ebenfalls eine Rolle, wie mir mal so eine vorsitzende Figur vor Gericht vergeblich klar machen wollte. UND ein Rückspiegel dient eigentlich auch zur Rücksichtnahme, aber das gibts in der Besten DDR aller Zeiten nicht mehr. Für die Geframten ist es doch ein Verbrechen zügig zu fahren und das muß nach deren Vorstellung mit allen Mitteln verhindert werden. Bin ich froh, daß ich weg bin, hier ist es den Leuten wurscht ob man rechts oder links überholt, man hat andere Sorgen als so einen grün sozialistischen Kleinkrampf.

  11. Absolut richtig! Denn dorthin geht die Reise. Eselskarren, Lastenfahrräder und Bollerwagen.
    Aber vielleicht haben wir „Glück“, und werden vorher atomisiert…..

  12. Um uns in Deutschland besser einzustimmen auf die Lage und die Notwendigkeit des Sparens, sollten wir nie wieder einen Audi kaufen. Weder alt noch neu. Neue Manager braucht das Land.Dringend!

    • @Gustav, nicht nur neue Manager sondern auch neue Wähler braucht das Land! siehe Niedersachsen usw und so fort, denn die wählen ja immer wieder diesen ganzen Saustall der von den grün-kommunistischen Globalisten geschickt eingefädelt und vorgegaukelt wird. Wo ist der Protest? Wieso läßt sich die Mehrheit von einer 14% Totalversager und WEF-Marionettenpartei mit Hilfe deren Vasallen, insbesondere SPD und dieser schwarzen SED genannt CDU, derart vorführen? Über das uringelbe machtgeile Schrotthäufchen brauchen wir eh nicht mehr zu diskutieren. Nachdenken scheint heute Glückssache zu sein und so wird das kommen wie es mit dem Kommunismus immer kommt – nämlich mit einem Totalschaden! Alle dieser Automanager haben mittlerweile einen Vorsprung in der Schüssel! Darum wars das mit einem Deutschen Auto. Nichts mehr in Zukunft und schon gleich gar nicht so eine dämliche Batteriekarre! Die Mitarbeiter werden die üble Suppe letztlich auslöffeln, aber da höre ich auch nicht den geringsten Protest. Von daher hält sich mein Mitleid in äußerst engen Grenzen! Das Ganze kann also auch weg! Ende.

  13. Dieser Schlag Mensch ist widerwärtig, ekelerregend. So einer hätte in der NS-Zeit sicher eine gute Partie gespielt. Möge ihn ereilen was er verdient.
    „Im Grunde müsste Duesmann von denn eigenen Aktionären wegen konzernschädigenden Verhaltens belangt werden.“ Daumen nach oben!

  14. Der Audi-Schwachkopf hat heute wieder einen rausgelassen:
    Er will ab 07.11. wieder die Maulwindelpflicht in seinem Drecksladen einführen. Es wären zuviele krank. Daß das er selber verzapft hat, indem er seine Belegschaft zur Sumpfsuppe genötigt hat, weiß er ganz sicher, will aber vor irgendeinem hohen Logenbruder glänzen.
    Audi, Rücksprung durch Schüsselsprung.

    • @McCarthyFan, unfaßbar diese Type, aber mich wunderts nicht, daß viele Krank werden-sind, oder schlicht auch keinen Bock mehr haben in so einem Laden sich krumm zu arbeiten. Vor Jahren schonmal einen Artikel gelesen bei dem ein Fliesenleger im Raum Ingolstadt schlicht mitteilte, daß er keine Aufträge mehr von Audi Akademikern annimmt. Grund die reklamieren alles was über das technisch machbare hinaus geht und wissen alles besser, können aber trotzdem keine einzige Fliese selbst legen. Millimetergenaue Verlegung, was auf dem Bau einfach gar nicht geht, mit dem Audicomputer ausgerechnet wie das ganz genau gemacht werden muß, oder reklamieren die unterschiedliche Maserung des Naturmarmors usw und so fort. Wie auch immer das scheint ein zuwiderer maßlos arroganter Haufen zu sein, da wundert mich der Schüsselsprung wirklich nicht mehr. na die sind auch bald weg, was solls, das reguliert alles der Markt auch wenn die heutigen grünen Kommunisten glauben sie können diesen abschaffen, sie können es nicht, weil Kommunismus noch nie funktioniert hat, da hilft auch der x-te Versuch in der „besten“ Groß DDR nichts.

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