Bundesgesundheitskiffer Lauterbach: „Was hat der Mann geraucht?”

Morgens ein Joint und der Karl ist dein Freund: Kiffen leicht & legal gemacht – dank der Ampel (Symbolbild:Imago)

Die rhetorische Frage der Überschrift stammt von Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU). Er stellte sie auf dem CSU-Bundesparteitag bezogen auf Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), was ihm tosenden Applaus einbrachte. Der Grund dafür war nicht etwa die Verkündung der Beendigung der Pandemie, des Endes der Ebbe in den Krankenkassen, irgendeine Klinikreform oder das Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, etwa in Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Es war das von Karl Lauterbach Mitte letzter Woche dem Bundeskabinett vorgeschlagene Eckpunktepapier zu einem „Cannabis-Legalisierungsgesetz“, bei dem es sich offenbar um den nächsten Detailvollzug des Koalitionsvertrages „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ handelte.

Dort wurde unter der Überschrift „Drogenpolitik“ als Koalitionsziel die „kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken“ vereinbart. Nach den Worten von „KL“ handele es sich aber zunächst nur um ein kontinentales „Interpretationsangebot“, das den „Jugendschutz stärken“ solle und ein „Modell für Europa werden“ könne (ich vermute dahinter eher – so wie bei der „Impfpflicht für alle” – einen weiteren, wahrhaft „berauschenden” Wahn, ein fulminantes politisches Ablenkungsmanöver… halt eine neue Sau, die es durchs Dorf zu jagen gilt).

Ein Papier voller Fragezeichen!

Nach diesem Eckpunktepapier sollen Cannabis und Tetrahydrocannabinol (THC) rechtlich nicht länger als Betäubungsmittel (BTM) eingestuft werden. Erwerb und Besitz von bis zu 30 Gramm Cannabis oder drei Pflanzen pro volljährige Person in einem Haushalt zum Eigenkonsum/-bedarf werden straffrei, der Verkauf von Cannabis in „lizenzierten Fachgeschäften oder Apotheken“ gestattet, Werbung für Cannabisprodukte und Onlinehandel verboten und niedrigschwellige sowie flächendeckende Frühinterventionsprogramme für Jugendliche eingerichtet.
Die evidente Kollision mit UN- und EU-Recht („Single Convention und nachfolgende Suchtstoffübereinkommen, sowie der Rahmenbeschluss 2004/757/JI des EU-Rates) wird zunächst einmal ignoriert – ganz nach dem großen Maut-Vorbild des CSU-Ex-Verkehrsministers Andreas Scheuer. Dieser Akt der Missachtung bindenden Europarechts und Bagatellisierung von Drogen negiert alle Erkenntnisse, auf denen das Völkerrecht fußt.

Ausgeblendet werden auch alle älteren und jüngeren Erkenntnisse der Neurologie, insbesondere zu Kindern und Jugendlichen: Deutlich warnte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, vor dieser Drogen-Liberalisierung, forderte zwingend Nachbesserung der vorgelegten Pläne und machte nachdrücklich darauf aufmerksam, dass das menschliche Hirn bis zum 25. Lebensjahr noch gar nicht voll ausgereift ist. Das Bundesgesundheitsministerium selbst schreibt ja schließlich, dass Cannabis die Gehirnleistung beeinträchtigen, das Hirn sogar schädigen, Psychosen und Schizophrenien auslösen, die intellektuelle Leistungsfähigkeit und die soziale Kompetenz dauerhaft reduzieren könne, und letztlich in die Drogen-Abhängigkeit führen werde (so Lauterbachs Ministerium  2017 in seiner CaPRis-Studie unter dem Titel „Cannabis: Potenzial und Risiken). Ungeklärt sind bis heute auch die Funktionen der körpereigenen Rezeptoren für THC, die bei äußerer Zuführung von zusätzlichem THC entweder überladen oder „arbeitslos“ werden. Und dafür also ein neues Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission oder eine EuGH-Klage eines EU-Nachbarstaates riskieren?

Drogenschlussverkauf?

Auch die praktischen, dem Eckpunktepapier immanenten Probleme bleiben unbeantwortet. Fragen über Fragen: Wer wird sich schon an die staatlichen Mengen halten? Wer soll all das, was auf diesem Eckpunktepapier geschrieben steht, kontrollieren und (wie) sanktionieren? Was tun, wenn bei einer Durchsuchung Cannabis gefunden wird, aber niemand belegen kann, dass es wann und wo legal erworben wurde? Züchten Eltern straffrei und „rechtstreu“ je drei Cannabispflanzen? Wie und von wem wird dann das Geschlecht der Pflanze bestimmt (nur weibliche Pflanzen sind bekanntlich geeignet)? Und wie der Jugendschutz im „Home-Labor“ gewährleistet, wie wird also verhindert, dass sich der Nachwuchs nicht mal eben drei Blätter für den Schul-Joint oder für den Kleindeal auf dem Schulhof mopst? Wer kann wie kontrollieren, wie viele Pflanzen im Gemüsebeet, im Gewächshaus oder in der Küche gezüchtet werden – gibt es dann Hausdurchsuchungen auf Hinweise „vorbildlicher“ (oder böswilliger) Nachbarn und petzender Familienangehörigen bei eigens eingerichteten Meldestellen hin? Kann man dafür dann auch die „Hass- und Hetze”-Meldestellen nach dem NRW-Modell hernehmen?

Der illegale Handel wird bei den ungeheuren, milliardenschweren Schwarzmarktaktivitäten und professionell organisierten „Lieferketten” ganz sicher nicht austrocknen, zumindest bis die Anbau- und Produktionsstaaten hier nicht in puncto Strafverfolgung und Prävention aktiver werden und Erfolge aufweisen können. Und das beschränkt sich nicht nur auf Anbau, Produktion und Transit der Drogen: Der Verkauf von Cannabis-Produkten in Deutschland liegt nach Schätzungen des Deutschen Hanfverbandes jährlich bei bis zu 400 Tonnen, was einem Marktwert von 1,2 Milliarden Euro entspricht. Wie soll verhindert werden, dass sich Dealer einem zumindest partiellen Wegfall der Käuferschicht der Erwachsenen fortan verstärkt an die Jugend wenden und dort den Absatz massiv zu pushen versuchen?

Milliarden-Märkte außer Rand und Band

Und: Wie werden die staatlichen Preise eigentlich festgelegt? Wie wird darauf reagiert, wenn der illegale Handel billiger wird als der lizenzierte? Staatliche Sonderangebote, Drogenschlussverkäufe, staatliche Schleuderpreise für die Einstiegsdroge, Drogeninflation? Droht eine Neuauflage des geplanten Cannabiskontrollgesetzes (CannKG), das 2017 endlich und vernünftigerweise in Gesundheitsausschuss und Bundestag beerdigt worden war? Droht die Gefahr, dass mit dem neuen Milliarden-Markt, trotz staatlicher Kontrolle, die wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen und Lobby-Verbände die gesundheits- und sicherheitspolitischen Aspekte „unterbuttern“ werden, so wie dies heute schon in der Pharma-, Alkohol- und Tabakbranche der Fall ist? Haben wir mit den legalen Drogen Alkohol und Tabak nicht schon genug Probleme in Deutschland? Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein problematischer Alkoholkonsum liegt bei etwa neun Millionen Deutschen in der arbeitsaktiven Altersgruppe zwischen 18 und 64 Jahren vor, so der „Epidemiologische Suchtsurvey” (ESA) für 2021; mindestens rund drei Millionen von ihnen sind stark problematische oder abhängige Trinker (siehe hier).

Will man vielleicht (Vorsicht, Sarkasmus!) mit der Drogen-Entkriminalisierung den stetigen Schrumpfprozess der (alkoholbedingten) Verkehrstoten stoppen? Oder will man eine schöne neue Einnahmequelle für Staat und Wirtschaft erschließen? Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren e.V. berechnete für das Jahr 2021 die Einnahmen aus der Alkoholsteuer auf 3,031 Milliarden Euro; wie viel mehr wird das bei der Drogenentkriminalisierung werden?

Millionenfache „Idiotenteste“

Was wird aus dem „Konsumenten“, wenn bei einer Verkehrskontrolle sein THC-Grenzwert über einem Nanogramm pro Milliliter Blut liegt? Richtig: Ein Straftäter. Denn das THC bleibt auch noch Tage und Wochen nach dem einmaligen Konsum im Blut und stellt bei einer Verkehrskontrolle immer einen Verstoß gegen § 24a Absatz 2 Straßenverkehrsgesetz dar. In diesem Fall aber hat die kontrollierende Polizei keinen Ermessensspielraum mehr – es setzt Strafverfahren und Punkte. Eine zusätzliche Konsequenz ist die garantierte Vorladung zur „MPU“ (medizinisch-psychologischen Untersuchung), im Volksmund: zum Idiotentest. Dieser stellt schon heute – bei über 90.000 alkoholbedingten MPUs pro Jahr – ein höchst lukratives Beratungsgeschäft dar. Wie wird dieses dann künftig dank Cannabisfreigabe erst richtig boomen?! Und Punkte wird es regnen – zumindest in Flensburg. Auch so kommt man zur „autolosen Gesellschaft”.

Warum brauchen wir nach dem total vergeigten gesundheitspolitischen „Impfstoff“-Experiment nun auch noch dieses schon im Ansatz zum Scheitern verdammte rauschgiftpolitische Experiment? Warum wurde die Grenze bei unglaublich hohen 20 bis 30 Gramm festgelegt? In den Niederlanden sind nur 5 Gramm für den Konsum erlaubt und die Belieferung der Coffee-Shops ist nach wie vor illegal. In Luxemburg wurde die medizinische Verwendung erst 2018 zugelassen, ansonsten bleibt der Genuss illegal (ein entsprechender Gesetzesentwurf zur Entkriminalisierung liegt seit Jahren in den Schubladen und setzt dort, bewusst und gewollt, Moos an). In Belgien ist nur der private Konsum von bis zu 3 Gramm Cannabis (oder eine Pflanze/Person) entkriminalisiert (Pflanze und Cannabis werden jedoch beschlagnahmt), und auch das nur unter der Voraussetzung, dass dabei kein öffentliches Ärgernis erregt wird; ansonsten ist die medizinische Verwendung nur bei Multipler Sklerose zulässig.

Europapolitische Isolation Deutschlands

In Österreich hält man den deutschen Sonderweg (!) für einen „völlig falschen Weg“. In der Schweiz wird der Besitz von bis zu 10 Gramm Cannabis lediglich als Ordnungswidrigkeit mit 100 Franken Bußgeld geahndet. In Frankreich und Spanien sind nur einige wenige Pilotprojekte für die medizinischen Nutzung von Cannabis zugelassen worden. In Italien steht die neue Regierung eisern gegen eine Cannabis-Entkriminalisierung und wurde darin jüngst vom Verfassungsgericht bestätigt. In Tschechien sind Anbau und Besitz von Cannabis illegal, bei geringen Mengen zum Eigenkonsum (10 Gramm Marihuana oder 5 Gramm Haschisch, Anbau von bis zu fünf Cannabispflanzen) greift dort aber das Ermessen der Justiz nach Opportunitätsprinzip – was im Einzelfall eine bloße Behandlung als Ordnungswidrigkeit zur Folge haben kann. In Dänemark herrscht ein strenges Verbot, nur zu medizinischen Zwecken ist hier (synthetisches) THC zulässig; ein zeitweise geduldetes, aber illegales Pilotprojekt in Christiania wurde vergangenes Jahr rigide beendet.

Bisher hat in Europa nur Malta vollständig entkriminalisiert. Soll also schon wieder einmal  „am deutschen Wesen die Welt genesen“ – oder zumindest der Kontinent? Ringsum Deutschland verfolgen also alle Regierungen eine „normale“, eine evidenzbasierte, beständige und eine auf Dekaden der wissenschaftlichen Erfahrung beruhende Drogenpolitik. Nur unsere Regierung ist ideologisch vernagelt. Nur bei uns spielen diese „Holzköpfigkeit“ und Sturheit eine bemerkenswert übergroße Rolle (wie ja auch schon bei Covid). Das ist sie wieder, die Spielwiese für die kognitive Arroganz des grün-rot-polit-medialen Komplexes, wo sich das fakten- und evidenzbefreite Handeln nach ideologischen Wunschvorstellungen und Fantasien austoben lässt!

Kognitive Arroganz der Macht

Da hilft es nicht, den Gedanken des Jugendschutzes scheinbar in den Vordergrund zu stellen, wonach der kontrollierte Verkauf in Fachgeschäften durch „geschultes Personal” (haha!) das Risiko reduziere, verunreinigten Stoff zu erwerben, wie er angeblich auf dem Schwarzmarkt vertickt werde. Allzu viele Risiken anderer Art werden durch diese Drogenpolitik aufgetan, was auch die topaktuelle Studie von Professor Dr. Maximilian Gahr et al. vom Universitätsklinikum Ulm demonstriert: Demnach stieg die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen wegen cannabisinduzierter psychischer Erkrankungen in der Zeit von 2000 bis 2018 von 3.392 auf 19.091 Fälle – ein Plus von sagenhaften 462,82 Prozent, was eine eindeutige Folge der Bagatellisierungskampagnen und einer verbesserten Verfügbarkeit dieser Drogen ist. Da also nochmals draufsatteln? Soll Deutschland ein Volk von Deppen und Debilen statt von Dichtern und Denkern werden? Nun ja; dann passte es sich wenigstens dem Niveau der Fernsehprogramme an.

Klarheit sollte übrigens darüber herrschen, was unter den Begriffen der „vollständigen” oder „teilweisen Legalisierung” zu verstehen ist (Herausnahme aus dem Betäubungsmittelrecht gegebenenfalls auch einzelner Drogen wegen der grundsätzlichen Straflosigkeit der Selbstbeschädigung), der partiellen oder vollständigen Entkriminalisierung (Straffreiheit des Eigenverbrauchs, Klassifizierung des Konsums als Ordnungswidrigkeit) und der Entpönalisierung (verstärktes Absehen von Strafe, Erleichterung der Einstellung des Verfahrens bei Besitz und Erwerb geringfügiger Mengen). Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht hier nur den einen Weg, den weitestgehenden – den der Legalisierung. Er nennt ihn, so anspruchsvoll wie realitätsfern, den „Königsweg, um den Schwarzmarkt auszutrocknen”. Darunter macht er es nicht.

Bedeutet „Legalisierung” Arbeitserleichterung für die Kripo?

Trotz vieler Bedenken befürwortet leider auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. (BDK) letztlich die Entkriminalisierungs-Pläne der Ampel-Regierung für alle (?) Betäubungsmittel (siehe das BDK-Positionspapier vom 13. Juli 2022 zu den „Bestrebungen der Bundesregierung zur kontrollierten Abgabe von Cannabis“). Kein Wunder, hatte doch der langjährige BDK-Vorsitzende André Schulz schon auf der Fachtagung „Kripo International“ am 10. und 11. September 2014 in Leipzig (Motto: „Der aussichtslose Kampf gegen die Drogen – Ist Legalisierung die Antwort?“) geklagt, dass man „neu denken und prüfen (müsse), ob unsere Drogenpolitik gescheitert“ sei. Schulz trat 2018 wegen strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn im Zusammenhang mit angeblich betrügerisch erlangten Gehaltsüberzahlungen zurück und wurde im April 2020 von der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Betruges in einem besonders schweren Fall angeklagt (bis dato gibt es keine Veröffentlichungen zum Ausgang des Verfahrens).

Der ihm im Amt nachfolgende BDK-Bundesvorsitzende Sebastian Fiedler rührte in der Verbandspolitik dann ebenfalls eifrig die Drogen-Entkriminalisierungs-Trommel und hat es damit – als zugleich bekennendes, aktives SPD-Mitglied – bei der letzten Wahl zum Abgeordneten des Bundestags geschafft, wo er erwartungsgemäß und todsicher diese Drogenpolitik fortsetzt: Das Eckpunktepapier trägt seine Handschrift und liest sich in Teilen wie eine Fortschreibung der BDK-Positionspapiere von 2019 und 2022. Und doch sind in diesen Papieren bemerkenswerte Bedenken untergebracht, die es zu bedenken gilt.

Die eierlegende und flugfähige Wollmilchsau

Ich bin von Haus aus Kriminalist mit über 50-jähriger Berufserfahrung, selbst BDK-Mitglied (sogar fast der ersten Stunde), war über 10 Jahre lang der Vorsitzende von dessen Landesverbandes Rheinland-Pfalz und führte endlose Drogen-Liberalisierungs-/Entkriminalisierungs-Diskussionen mit Politikern, Verbandsfunktionären, Juristen, Journalisten, Pädagogen et cetera. Von daher sind mir fast alle Argumente sattsam bekannt. Felsenfest steht leider, dass nirgends und niemals irgendwo auf der Welt, irgendwann in der Geschichte eine Liberalisierung der Drogenpolitik zu einem Sieg über das Verbrechen geführt hat. Dass vielmehr das Gegenteil der Fall ist, muss sogar der BDK nach einem Vergleich der internationalen Lage ernüchtert konstatieren. Ich lege das intensive Studium des Positionspapiers allen gutgläubigen und missionarischen Drogenliberalisierern ans Herz – aber bitte bis zum Schluss lesen!

Insoweit sind auch Aussagen wie diese hier von Benjamin Strasser, dem parlamentarischen FDP-Staatssekretär im Bundesjustizministerium, „wir werden die kontrollierte Abgabe von Cannabis in dafür lizenzierten Geschäften einführen und damit nicht nur den Schwarzmarkt austrocknen, sondern auch den Jugendschutz stärken und die Polizei entlasten“ (Instagram, 12. Februar 2022) nichts anderes als politische Sprüche, hohle Phrasen, ja fast größenwahnsinnige Sprechblasen, wie ich sie seit Jahrzehnten kenne. Hier wird die eierlegende Wollmilchsau versprochen, aber bitte auch noch flugfähig! Vordergründig sollen auch durch diese Art der Entkriminalisierung der Konsumentenkriminalität personelle Ressourcen der Polizei freigesetzt werden, die für die Bekämpfung der großen, der organisierten Drogenkriminalität frei würden. Auch die für manche geradezu blendende Aussicht gefällt ungemein, dass aus den Drogen-Steuermehreinnahmen eine intensivere Bildungs-, Aufklärungs- und Präventionsarbeit finanziert werden könne. Allein, mir fehlt der Glaube…

Legalitäts- und/oder Opportunitätsprinzip?

Wenn etwas hülfe, den Arbeitsdruck der Konsumentenkriminalität zu mindern, wäre das die Abkehr vom Legalitätsprinzips, das die Polizei zu eigentlich sinnlosen zeit-, kräfte- und motivationszehrenden strafrechtlichen Ermittlungen zwingt, an deren Ende sowieso nur die Einstellung des Verfahrens steht. Die Einführung eines Opportunitätsprinzips (wie etwa in den Niederlanden, in Belgien und einigen anderen Staaten), ermöglichte es hingegen „sozialadäquate“ staatliche Maßnahmen zu ergreifen wie beispielsweise Beschlagnahme der Drogen, Ermahnung, Meldung an soziale Dienste oder ähnliches, ohne gleich das scharfe strafprozessuale Schwert zu ergreifen. Alleine wenn die Regierung sich jetzt mehr auf den Entpönalisierungs-Gedanken zurückziehen würde, wäre schon viel geholfen. Ein cannabisbezogenes Opportunitätsprinzip in Erweiterung der bereits vorhandenen Opportunitätsvorschriften (§§ 153 ff. der Strafprozessordnung, 45 Absatz 2 Jugendgerichtsgesetz) würde den Stigmatisierungs- und Kriminalisierungseffekt für die Konsumenten mildern.

Das glaubt auch der neue BDK-Bundesvorsitzende, Dirk Peglow. Und ähnlich kritisch argumentiert sein Kollege von der Gewerkschaft der Polizei, der bayerische Landesvorsitzende Peter Pytlik, der in dem Koalitions-Eckpunktepapier die „Verharmlosung einer gefährlichen Droge“ sieht und davor warnt, diese „salonfähig“ zu machen. Auch der zitierte Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, postuliert: „Sollte die Bundesregierung aber eine Lösung für die europarechtlichen Hürden finden, braucht es zwingend Nachbesserungen der vorgelegten Pläne.

Wohin mit den Gewächshäusern?

Wenn tatsächlich die durch die Drogensteuer generierten staatlichen Mitteln gezielt und „zweckgebunden“ in die Prävention fließen würden, gliche das nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung einem fiskalischen Wunder. Und an Wunder glaube ich schon lange nicht mehr. In aller Regel wandern derartige Mehreinnahmen „in den Haushalt“ und werden dort irgendwo “verwurstet“, sprich in Millionen- und Milliardengaben (direkt in den Ukraine-Krieg, in die militärische Aufrüstung, in die Pharma- und Energieindustrie, in die Rettungsschirme für die Banken und Wirtschaftsunternehmen oder in den Kanzleramtsumbau) umgeleitet.

Letztlich sind aber alle Bemühungen der Cannabis-Legalisierung „für die Katz“: Dem Vorhaben stehen nicht nur die UN- und EU-Richtlinien im Wege, sondern auch die aktuelle Lebenswirklichkeit, und zwar auf allen Kontinenten. Ebenso übrigens wie dringende Probleme der nahen Zukunft: Wo sollen überhaupt die gigantischen Treibhäuser hingebaut werden, die es braucht, um die nationale Nachfrage nach Cannabis zu befriedigen? Fachkräfte hätten wir ja inzwischen mehr als genug – aber wie sollen diese Gewächshäuser beheizt, beleuchtet und bewässert werden? Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Die Gesundheitssphinx hat wieder mal zugeschlagen – ahnungslos wie eh und je durch die Nacht und durch den Tag.

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24 Kommentare

  1. Der braucht keine Drogen (mehr) ! Der berauscht sich an seinem Ego und der Macht die er scheinbar über 80 millionen Menchen hat……..

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    • Vergessen Sie die 80 Mio. Dank der intensiven Zuwanderung von Fachkräften sind wir inzwischen schon bei 83 Mio. Einwohnern – trotz laufender Abnahme der Anzahl der Ureinwohner.

    • @ scheinbar
      ganz praktisch – scheint mir.
      Eine 10-prozentige Übersterblichkeit auf Grund der Maßnahmen und Spritzten-Experimente sind schon ein greifbarer Beleg !

    • ab wann wird waffen tragen gesetztlich wieder wieder zur pflicht.
      als aktiver rauschgiftkonsument kannst du völlig zugekifft ja nicht wirkungsvoll schläge abwehren von nüchternen deppen….
      … da wäre eine gezogene schusswaffe die bessere gesetzliche verteidigung…
      wann gibt es endlich die waffenläden an der strasse so wie in usa… von dort kommt ja auch der kifferdreck…

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  2. So Herr lieber Herr Uwe G. Kranz.
    Jedes von Ihnen aufgezähltes Argument kann man auch anderes Betrachten und anderes sehen. Außerdem sind viele Mutmaßungen schon widerlegt worden. Anders gesehn sind Sie ein Verfechter der Anti-Cannabis Fraktion und kommen nur mit dem selben Einheitsbrei da her, wie er schon seit Anfang der Prohipition zu hören ist. Mehr wie Mutmaßungen ist das nicht. So typisch dagegen verbohrt und das Vermögen die Dinge besser zu wissen. Sie gehöhren wohl auch zu den Menschen, welche der Meinung sind, das Sie der “ Gute“ ist und die anderen die „Bösen“. Sehen Sie doch mal die Mauer zwischen „Gute“ und „Schlechte“. Wäre das blöd für sie, vom „Guten“ plötzlich zu einem „Schlechtem“ zu werden?
    Genau so ist es, das was Sie liefern ist, meiner Meinung schlecht und mehr böse sich von den „Guten“ zu präsentieren.
    Letzendlich wäre ja dann Ihr Weltbild und das woran Sie glauben zerstört, aber das wollen wir ja nicht.
    Lieber lieb wie böse, ist mein Weltbild und das woran ich glaube.
    Und bleibe mit meinem Jah-Glaube ein Fein Ihres Etha-Glauben.
    Armen!
    Aber ich lasse Sie eins wissen.

    Wie es eine Alkohol Kultur gibt, gibt es auch eine Cannabis Kultur. Und diese wäre sehr froh darüber, nicht mehr strafrechtlich Verfolgt zu werden

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  3. @Was hat der Mann geraucht?”
    Falsche Frage !
    Die richtige Frage muß lauten : welcher transatlantische ThinkTank gibt ihm die Texte vor und was ist damit beabsichtigt ?

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  4. Selbst in den USA ist das Zeug in diversen Staaten legal, und dass, ob wohl, wie kann es anders sein, der „War on drugs“ von selbiger ausgelöst wurde.
    Naja, poehses, poeheses Rauschgift.
    prost, hicks

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  5. Also das wohin mit den Gewächshäuser wäre ja nicht das Problem. Die Landwirtschaft soll ja kaputt gemacht werden. Statt Getreide oder Ställe werden dann die Bauern eben Cannabispflanzen in riesigen Gewächshäusern anbauen. Mit welcher Energie – ist auch ganz einfach: Natürlich mit erneuerbaren Energien. Schließlich scheint die Sonne und weht der Wind kostenlos. Besser geht es doch gar nicht.
    So stellen es sicherlich die Grünen vor. Und Lauterbach? Der hat doch sowieso keinen eigenen Gedanken. Der springt doch immer auf ein Thema auf, was die Grünen wollen. Die sind doch schon lange für das Kiffen und Koksen ohne Verantwortung. Und vielleicht ist das ja wieder so ein Moment, wo er von Sender zu Sender in diverse Talkshows tingeln kann und sein Ego gestreichelt wird.

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  6. Die Typen, die sich anmaßen, über das Ausmaß ihrer Kontrolle über meine naturgegebenen Grundrechte auch nur zu diskutieren, das sind großteils die selben, die mRNA-Giftspritzen sogar für Kleinkinder fordern.

    Und EU-Recht ist Lobby-Recht, kein Völkerrecht, verdammt! Die Beschlüsse dort kommen nicht vom Volk!

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    • wann gibt es endlich die waffenläden an der strasse so wie in usa… von dort kommt ja auch der kifferdreck…
      ab wann wird waffen tragen gesetztlich wieder wieder zur pflicht.
      als aktiver politisch bewünschter rauschgiftkonsument kannst du völlig zugekifft ja nicht wirkungsvoll schläge abwehren von nüchternen deppen….
      … da wäre eine gezogene schusswaffe die bessere gesetzliche verteidigung…

  7. na ja, Geschenk an Apothekerlobby.

    Preis bis 15g = 9,52 Euro pro g, + Behältnis + Umsatzsteuer.
    15g also netto satte 142,80 Euro.

    Ein Pflänzchen kann bei optimalen Bedingungen 500g liefern, also über 4.700 Euro, abzgl. Strom usw.

    In Asien gilt Hanf schon immer als Heilpflanze. Wurde in Deutschland ab Ende der 1920er halt zugunsten der Pharmalobby erfolgreich verboten. Die Nationalsozialisten standen der alternativen Heilkunde wieder offener gegenüber, die Sache war aber bekanntlich ab 1945 erledigt.

    Danach illegal, gringe Mengen geduldet, ab den 1980ern dann wieder strafbewehrt verboten. Leute sollten ja arbeiten, sparen und Häusle bauen, und nicht kiffen und fröhlich in der Ecke chillen.

    Und heute? Sparen können 50% nicht mehr, Häusle bauen schon gar nicht, also kann wenigstens zugunsten Apotheken und Staat gekifft werden.

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    • Also bitte,
      eine Pflanze mit 500g? Da spricht der Profi was?:-))
      Eine indoor gegrowte Planze, also so wie alles an medizinischen cannabis z.b aus der Apotheke. Da hat eine Planze vielleich 40 maximal 50g!
      500g ist nur outdoor möglich und das nicht in unseren Breitengraden. In Californien von Mai bis Oktober geht das, aber auch nur mit besonderen Techniken und viel Vorarbeit.
      Aber was erzähle ich jemanden der offensichtlich keine Ahnung von der Materie hat, aber hauptsache anderen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben. Die die sich aufregen darüber gezwungen zu werden sich Impfen zu lassen und darauf bestehen über ihren Körper selbst zu bestimmen, fluchen und Schimpfen wie diese Corona-Nazis über einen harmlosen Kiffer. Ihr seid echt lächerlich.

  8. Eine Cannabis-Freigabe ist doch nur ein weiterer Schritt dieses Lumpenstaates im Kampf gegen die Kinder der autochthonen Bevölkerung.

    Sobald Eltern ihre Kinder in eine Kita zur Aufbewahrung abgeben, beginnt dieser Kampf. Den Kindern werden dort sog. Freundschaftslieder beigebracht, die allesamt Multi-Kulti verherrlichen.

    Schulkinder werden verunsichert, ob sie im richtigen Körper leben. Kommen sie in die Pubertät, dann gibt es Pubertätsblocker.

    Und wenn dann die jungen Leute mit den ihn von staatlicher Stelle eingeredeten Problemen nicht zurecht kommen, dann sollen sie sich mit Cannabis zudröhnen.

    Wieviel psychisch Kranke entstehen auf diese Weise? Und wieviel Suizide gibt es?

    Dieser Lumpenstaat vergreift sich an Kindern und Jugenlichen. Deshalb verachte ich ihn abgrundtief.

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    • Psychisch krank ist Ihr Kommentar.
      Einen auf Freiheit machen und Cannabis als Teufelszeug darszustellen und in die nähe des Great Reset stellen?
      Junge …….sauf net soviel!

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  9. Und schon wieder geht die Welt unter bei den Deutschen. Diesmal bei den Oppositionellen. Wir müssen alle sterben, wenn kiffen nicht mehr illegal ist.
    Auweia, Deutschland ist wirklich verloren, besser auflösen und nie mehr Deutsche was bestimmen lassen.
    Als wenn dort, wo der Krempel legal ist, irgendwas passiert sei. Als wenn die Ländern, in denen Autowaschen nicht verboten ist (meines Wissens alle, außer DE), im Ölschlamm ersaufen!
    Verbote, Verbote, Verbote und dazwischen Verordnungen.
    Selbst bei der Opposition, nur dort ein wenig verlagert von einer Litanei „das gehört verboten“ zur anderen.
    Grauenhaft, Deutsche lernen den Wert von Freiheit und Selbstbestimmung niemals.
    Es hat kein aufgeblasenes, kriminelles Kunstgebilde, wie etwa „Staat“ darüber zu bestimmen, was man zu sich nimmt oder nicht!
    Weder Alkoholverbot, noch Rauchverbot, noch Kiffverbot! Einfach nix!
    Mir geht die deutsche Verbotshanselei einfach nur noch auf den Sack!
    Willst Du den Teich austrocknen, darfst Du nicht die Frösche fragen, willst Du Freiheit machen, nicht die Deutschen!
    Und bitte nicht auch noch Volksentscheid, dann hätten wir schon Sumpfsuppenpflicht und KZs, Deutsche wählen immer pro totalitäre Verbotsorgien!

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    • @McCarthyFan
      OMG – wie können Sie nur so etwas aufrührerisches schreiben…
      Einfach herrlich wie sich hier viele über etwas derartig Belangloses aufregen und dabei das Elend das Alkoholmissbrauch verursacht völlig ignorieren, weil das ist ja schließlich LEGAL!?
      Es ist legal zu einem sabberndern, stinkenden, lallenden, kotzenden, in die Hose pissenden, herumgrölenden und aggressiven Wrack und Sozialfall zu werden, ja das ist natürlich ok…
      „Die glorreichen Retter des Abendlandes“ wären vermutlich geschockt wer alles hin und wieder einen durchzieht und wie verbreitet es ist, aber das bekommt man natürlich als reiner Fenstermeckerer der alles nur aus dieser Perpektive sehen will nicht mit, dafür müsste man ja mal rausgehen und das ist ja viel zu gefährlich.
      Vollblut-Alkoholiker sind absolute Junkies die Panikattacken und Schweisausbrüche bekommen, zum zittern und Stottern anfangen wenn der Bierautomat oder der Kühlschrank leer ist, was für ein erbärmlicher Anblick, aber das ist ja egal, ähh legal!
      Wird langsam Zeit das ein 3. politischer Block in Deutschland entsteht, das ist ja nicht mehr auszuhalten…

    • Wenigsten einer mit Hirn hier. Aber bestimmt kein Deutscher.:-)))))
      Ach man, echt auf den Punkt gebracht mit deinem Kommentar.
      Schon heftig wie da bei Cannabis die Köpfe hohl drehen.
      Nutzhanf scheint diesen verkappten Freiheitskämpfern beim Impfen aber bloß net Kiffen Freaks nicht bekannt. Auch nicht das die Blüten der weiblichen Pflanze geraucht werden, und nicht die Blätter. Ja, da scheint vieles nicht bekannt, als Lesen Sie in einem Buch von 1930 oder so.
      Keine Ahnung was mit diesen verkappten Freiheitskämpfern hier los ist?

  10. Mein Eindruck ist schon lange, das in der Politik der Eine oder Andere ,nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Die Frage ist nun: wann wird Kokain freigegeben? nach dem Genuss soll man extrem lange wach sein und seine Arbeit gut bewältigen. Wäre doch auch etwas fürs
    “ gemeine Volk“ effektiv arbeiten und ansonsten an die nächste Dröhnung denken. Keine dumme Fragen mehr an den BT !

    • Unter dem Namen Lauterbach wird sogar i.d. Nacht gepostet !
      Ob er das selber ist oder anderer, ist nicht bekannt.
      Eines sollte feststehen, Müll gehört i.d. Abfalleimer, nicht in den
      Kopf und schon gar nicht ins Unterbewusstsein, was mit dem
      Hirn dann nicht mehr gesteuert werden kann.

      So und nicht anders läuft das im Faschismus und durch stetig
      Wiederholungen von Drecksmedien, auch Mainstreampresse
      genannt, geht das halt ins Unterbewusstsein.
      Schaut Euch die Meinungen der Alten an, die sich ihre Infos nur bei ARD + ZDF
      holen. Bei denen ist das fest im Bauch und Kopf !

  11. https://reitschuster.de/post/landgericht-erlaubt-lauterbach-ganz-offiziell-luegen-zu-impfnebenwirkungen/

    „Landgericht erlaubt Lauterbach ganz offiziell Lügen zu Impfnebenwirkungen…
    …und bestätigt damit, dass es bei Impf-Diskussion um Politik geht und nicht um Medizin“

    Quelle: reitschuster.de – 06.Nov.2020

    Wer solche Urteile fällt, fällt sie als Haltungsrichter im Sinne dieser Regierung im Interesse des faschistischen System.
    Dieser Richter und seine Schöffen haben rein gar nichts am Richterpult mehr zu suchen !
    Eine derartige Judikative ekelt mich nur noch an denn auch denen ist die Gesundheit
    der Bürger egal !
    Dieser Gesundheitsminister werden wir mit mit normalen Mitteln nicht mehr los, da muss ganz was anderes kommen !
    Der Herr möge ein Einsehen haben und ihn abberufen, so schnell als möglich, denn er hat schon viel zu viel Schaden den Bürgern zugefügt !

  12. Aha, den Untergang des germanischen Abendlandes beschworen.
    Von Hanf war wohl die Rede?
    Reife Leistung, dieses Pamphlet der tendenziösen Meinungsbildung.
    Ich gratuliere. Prost….hicks….hehehe…

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