Corona-Politik ignoriert massive Angststörungen unter Studenten

Hochschul-„Betrieb“ in Coronazeiten (hier an der FU Berlin) (Foto:Imago)

So wie die massiven Entwicklungs- und Verhaltensstörungen infolge der Lockdownmaßnahmen, Kontaktbeschränkungen, Hygieneobsessionen und Maskenzwang an Kitas und Schulen der jüngsten Generation irreparablen Schaden zugefügt haben, ohne dass es die verantwortliche Politik einen feuchten Kehricht gekümmert hätte: So ignorant zeigen sich die wahnbesessenen „Coronazis“ des Impf- und Maßnahmenterrors, vom Bundesgesundheitsministerium bis hinab in die Staatskanzleien der Länder, gegenüber wissenschaftlichen Dokumentationen zu weiteren Kollateralschäden der pandemischen Großinszenierung.

So wurden aus der alarmierenden Studie des Lehrstuhls für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, die bei einem beträchtlichen Teil der Studenten psychische Störungen wie dysfunktionale Angstzustände und depressogenen Zukunftssorgen  durch die Corona-Krise ermittelt hatten, keinerlei Konsequenzen gezogen. Wie üblich wird über diese politikgemachten und real existierenden, also im Gegensatz zu hypothetischen viralen Gesundheitsgefahren tatsächlich eingetretenen Schadfolgen ein Mantel des Desinteresses und Schweigens gebreitet. Die Erhebung des Augsburger Erziehungswissenschaftlers Klaus Zierer, für die Ende November 2021 über 1.200 Erstsemestern ein Fragebogen zugeschickt wurde und an der schließlich rund 400 Studierende teilgenommen hatten, stellte die Übernahme eines Fragebogen der Christopher Newport University in den USA dar, die mittlerweile in mehreren Ländern eingesetzt wird und als Standardstudie gilt.

Von wegen „Nachhaltigkeit“

Leider muss auch hier wieder konstatiert werden, dass der gesamte Block der etablierten und in den Ländern regierenden Parteien nun auch die Auswirkungen der sogenannten „Pandemie“ (präziser: der unter ihrem Vorwand ergriffenen autoritären Maßnahmen) auf Studenten beiseite wischt und ihre Nöte so wenig ernst nimmt wie die der Kinder und Schüler; für ein Land, das gerade im Zeichen der „Nachhaltigkeit“ und „Zukunftssicherung“ seine gesamte Industrie an die Wand fährt, eine erschreckende Ignoranz und Verblendung. Einzige Ausnahme bildet hier – und man kommt nicht umhin es nüchtern und objektiv zu konstatieren, auch wenn man sich damit dem Vorwurf der Tendenziosität aussetzt – die AfD, die als einzige politische Kraft schon früh auf die massiven Nebenwirkungen der drakonischen Corona-Eindämmungsmaßnahmen hingewiesen hat.

So wies sie angesichts der Augsburger Studienresultate darauf hin, dass es „aufgrund des fehlenden Nachwuchses im Lehrberuf… nicht hinnehmbar” sei, dass bereits in den ersten Semestern „ein beträchtlicher Teil der Lehramtsstudenten an bayerischen Hochschulen an signifikanten Angststörungen leidet, die durch eine humanere und evidenzbasierte Corona-Politik hätten vermieden werden können.” Auch dass der immense Impfdruck der Söder-Regierung fraglos ebenfalls einen negativen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden der Studenten gehabt habe, spricht die Opposition offen an – und weist mit Blick auf die Augsburger Studie darauf hin, dass die ermittelten Anststörungen „höchstwahrscheinlich nicht nur die Lehramtsstudiengänge, sondern wohl alle Studiengänge in Bayern” beträfen, so die bayerische AfD-Landtagsfraktion. Man könnte auch getrost sagen: alle Studiengänge in ganz Deutschland. Was kein Wunder wäre – angesichts der von der britischen Universität Oxford in einer erst kürzlich veröffentlichen Studie nachgewiesenen Tatsache, dass nur ein einziges Land auf der Welt außer Deutschland noch repressivere Corona-Maßnahmen fährt als Deutschland.

6 Kommentare

  1. High, wenn man begonnen hat, das gesamte Land zu zerstören, wird man bei den Menschen, auch wenn sie noch so jung sind, nicht halt machen. Freundlichst Fiete

  2. „Corona-Politik ignoriert massive Angststörungen unter Studenten“ Einspruch. Das ist nur ein Symptom, ein Symptom der Operation, die auf einer gigantischen Lüge basiert. Wir sollten aufhören uns mit Symptomen zu beschäftigen, es sind einfach zu viele, und es bringt uns nicht weiter. Wir müssen das Fundament dieser Operation zerstören, damit dieser Spuk beendet wird:

    ES GIBT KEIN VIRUS, UND ES GAB NIE EINE PANDEMIE!

  3. Der Bevölkerung,sind mindestens 2Jahre,die eigentlich schönste Jahre ihres unwiederbringbar vernichtet worden.Keine Feiern,Volksfeste,kein Tanzen,kein Flirten,keine möglichkeit tun und lassen zu dürfen was man will.

    Nicht zu fassen,das die überrumpelte ,Jugend so brav mitmacht.
    Wie kann man sich nur so manipulieren lassen.

  4. Einspruch.
    1) Diese „Studenten“ sind in ihrer absoluten Mehrheit für diese Maßnahmen. Oder habe ich die regierungskritischen Großdemos und „Streiks“ der „Studenten“ nicht mitbekommen? Wo waren die Proteste, spätestens als hier an den Universitäten die „Impfnachweispflicht“ eingeführt wurde? So wie ich das sehe, organisieren sie ausschließlich gegen die Letzten, die hier für unser letztes bißchen Freiheit auf die Straße gehen, ihre grenzdebilen, blökenden „Nazis raus“ Gegendemos. Was anderes können die nicht mehr.
    2) Ist das genau die „woke“-„ANTI“FA Generation, die mich als alten weißen Mann verachtet und haßt, wobei sie sich selbst aber als dauerndes Opfer sieht und bemitleidet.
    3) Der ASTA ist seit Jahrzehnten in linksextremer Hand. Fast alle dieser „Studenten“ gehen ausschließlich für linksradikale, gesellschaftzerstörende Überzeugungen auf die Straße: pro Impfpflicht, Klimawandel, Trans-Lesben-Gay, BLM usw. und haben keinerlei positiven Bezug mehr zu diesem Land (gut, den habe ich auch nicht mehr, aber das liegt daran, daß meine Heimat von ebendiesen linksradikalen Kräften übernommen, zerstört und in ein Irrenhaus verwandelt wurde).
    4) Verachte ich aus o.g. Gründen diese heutigen „Studenten“ zutieftst und schäme mich fast, selber mal einer gewesen zu sein.
    5) Ja, ich hoffe tatsächlich, das woke, klimaneutrale, diversitybeflissene Völkchen mit 64 Geschlechtern und Tampons auf der Herrentoilette hatte zwei ganz, ganz beschissene Jahre, die können gar nicht beschissen genug gewesen sein. Ihr habt es euch verdient, denn ihr seid feige sitzengeblieben, als ihr tatsächlich einmal einen Grund hattet, aufzustehen.
    6) Bei den Studenten, die noch denken können, die nicht so sind, aber keine Chance mehr haben, sich in irgendeiner Form zu artikulieren und diesem Treiben (wie ich) nur noch ohnmächtig zusehen können, wenn sie am Leben bleiben wollen, möchte ich mich für meinen Text entschuldigen.

  5. Klaeglicher Versuch der afd, ein Paar Stimmen bei Studenten abzugreifen?
    Corona ist Schuld (und das brd-„Regim“), und nicht etwa der Fakt, dass die Studenten von heute ihr Studium nicht schaffen, da ungeeignet bzw. schlichtweg zu blöd.
    Sicher doch🙄

  6. Was ist eigentlich mit den Menschen, die Angst davor haben „zwangs-geimpft“ zu werden oder sich impfen lassen, weil sie die Dauer-Testerei am Arbeitsplatz nicht mehr ertragen? Bekommen die auch Angststörungen, …?

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