Samstag, 24. Februar 2024
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Das Schuljahr 2024

Das Schuljahr 2024

Bildungsnation Deutschland: Projektstaat mit glorreicher Zukunft (Symbolbild:Imago)

Liebe Schülernde, liebe Elter 1-3, liebe Lehr*innende! Ein neues Kalenderjahr liegt vor uns! Für dieses Jahr hat sich das Ministerium für gesicherte Verblödung der autochthonen Restbevölkerung (MfgVdaR) wieder viel vorgenommen. Auch wenn das Schuljahr 2023/2024 bereits einige Monate alt ist, sind das MfgVdaR und die zuständigen Staatssekretärinnenden und leitenden und stellvertretenden Abteilungsleiterinnenden sowie die ausführenden Beamtinnenden zusammen mit den Angestellinnenden des öffentlichen Dienstes zeitnah bemüht, noch mehr Innovation und Bildungsvermittlung mit brillanten Inhalten für das erfolgreichste Schulsystem aller Zeiten vorzubereiten, um ihre Resultate dann unverzüglich zu vermitteln.

Nachdem in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts einiges in Sachen Bildung schiefgelaufen ist, konnten wir ab Mitte der 80er Jahre zuerst im Westen Buntlands und dann ab 1990 auch im Dunkelosten erfolgreich gegensteuern. Sie erinnern sich: In der erwähnten Zeitspanne gab es noch das Leistungsprinzip in den Schulen.

Der unerwünschte Zustand der Lehranstalten in der Vergangenheit

Damals wurde, unerträglich nazihaft, das Abitur nicht gleichmäßig gerecht an alle, die den Wunsch danach hatten verteilt, sondern die Schüler mußten lesen, rechnen, schreiben, eigenständig denken und kritisch hinterfragen können, um selbiges zu erhalten. Ein Unding! Beim Schulsport wurden damals die Schnelligkeit beim Laufen, die Sprungweite oder -höhe beim Weit- oder Hochsprung und die Leistungen im Schwimmen gemessen und nach einem Punktesystem bewertet. Es gab dann auch völlig diskriminierend Urkunden für die Sportlichen, beziehungsweise keine Urkunden für die Schlaffsäcke.

Diesen unerträglich diskriminierenden Zustand haben wir glücklicherweise im Laufe der Jahrzehnte beenden können! Wer heute glaubhaft beteuern kann, dass er ein Abitur ernsthaft wünscht, bekommt dieses verliehen – ganz gleich ob er/sie/es/dingsbums zu lesen, zu rechnen oder zu schreiben imstande ist! Darüber hinaus erhält heute im Sport ein jeder Siegerurkunden, selbst wenn ens* an Bundesjugendspielen zum Beispiel aus religiösen Gründen nicht teilgenommen hat.

Die Wichtigkeit der Pisa-Studie

Die leistungsorientierte Schule gehört zum Glück der Vergangenheit an. Rückblickend können wir sagen: Dank intensiver Bemühungen konnten wir zuerst das Schulniveau im Westen des vereinigten Wirtschaftsraums – also bei den deutschsprachigen Amerikanern – auf eine wünschenswerte Stufe anheben. Nach dem Fall der Mauer gelang uns dies dann auch im Zonen-Dödel-Osten. Heute sind beide ehemals konkurrierende Landesteile vereinigt – und nunmehr Brüderinnen im Geiste der schulischen Verblödung.

Dabei war die Pisa-Studie von unerlässlicher Hilfe: Durch das Versagen beim Bewältigen der gestellten Aufgaben oder durch die korrekte Lösung derselben durch die zu prüfende(n) Schülerschaft*innen wußte das MfgVdaR immer genau, an welchen Stellschrauben es zu drehen hatte. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass Lernerfolge ausblieben und unnötige Fähigkeiten, die der junge Mensch in Billardfrisur-Klausis schöner neuer Welt eh nicht mehr braucht, nachhaltig verhindert wurden. Aus diesem mehr als naheliegendem Grund wird das MfgVdaR fortan immer wieder solche Studien durchführen lassen – ungeachtet der Kosten! Letztendlich wird das Geld dafür immer vorhanden sein, auch wenn die Bevölkerung zukünftig auf das eine oder andere verzichten muss – gilt es doch das Endziel der Imbezillität der Gesamtbevölkerung verbindlich zu erreichen.

Fähigkeiten für den guten Deutschen der Zukunft

Auf der Vermittlung fortschrittlicher Lerninhalte wird demgemäß auch in den kommenden Jahren der Fokus der Aktivitäten des MfgVdaR liegen, alles andere ist – frei nach Annalena Baerbock – primär. Anstatt lesen zu können, wird der Schülernde der Zukunft*innen eine antirassistische, diskriminierungsfreie und omnitolerante Haltung haben! Er/sie/es/dingsbums wird das Sprachniveau eines Manta-Fahrers der 80er Jahre oder eines levantinischen Fachhändlers für getrocknete Gewürze und Kräuter der Jetztzeit haben – was aber für seinen durch Impfungen, Insektennahrung und Frühdigitalisierung bereits verkümmerten Intellekt völlig ausreichend ist.

Geschichtswissen wird der Vergangenheit angehören. Niemand wird sich mehr für „Früher“ interessieren. Geographie, Biologie, Chemie, Physik sind Geistesdisziplinen sind Ausfluss einer schlimmen, im kolonialistischen Alptraum geendeten Vergangenheit, die es ein für alle Mal hinter sich zu lassen gilt.

Herausforderungen für das MfgVdaR in der Zukunft

Die Lehrfächer der gerechten und woken Zukunft sind daher diese:

  • dankbar veganen Industrieschlamm zu verzehren;
  • Kenntnis über alle 279 möglichen Geschlechter zu erlangen
  • sich bereitwillig und formvollendet den neuen muslimischen Herren zu unterwerfen
  • das christliche Abendland samt seinen Traditionen und alten weißen Männern in Restlaufzeit mit aller Kraft zu hassen.

Narzissten braucht das Land… und das MfgVdaR wird dafür sorgen, dass diese in ausreichender Zahl hervorgebracht werden! Dennoch bleibt noch viel zu tun: Das Ziel des MfgVdaR ist eine Welt, wie sie in der visionären Zukunftsdokumentation des amerikanischen Filmemachers Mike Judge aus dem Jahr 2006 unter dem Titel Idiocracy aufgezeigt wurde. Solange nicht zu einhundert Prozent sichergestellt ist, dass unter den zukünftigen in Buntland geborenen Kindern „eines dümmer als das andere“ ist (so ein Zitat aus Idiocracy), wird diese unersetzliche Behörde ihre Bemühungen unermüdlich fortsetzen!

10 Antworten

  1. Klingt doch eigentlich ganz vielversprechend :)) ich bin gespannt :))
    ich schätze es wird noch viel zu lachen geben :)) zu retten ist das eh nichts mehr, also warum nicht ein wenig Freude damit haben :)) Frei nach Wilhelm Busch: Dummheit die man bei Andern sieht, wirkt meißt erhebend aufs Gemüt!

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  2. Alles wiederholen, was einen vorgekäut wird, maximal bis 18 zählen können, etwas Junkwissen von Wikipedia – mehr braucht die künstlich herangezüchtete Gesellschaftsschicht an künftigen Hilfsarbeitern und Stütze-Empfängern doch gar nicht mehr. Und es werden nicht gerade wenige sein… Schultüten werden heutzutage geraucht, wer Befehle ausführt, der sollte nicht auch noch darüber nachdenken müssen! Wozu ein Hirn füttern, wenn es eh gewaschen wird? Zu dumm zum Nachdenken, aber gerade noch gut um zu arbeiten – so sieht unsere Zukunft aus.

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    1. @ PF Boomtown Redz

      ….”mehr braucht die künstlich herangezüchtete Gesellschaftsschicht an künftigen Hilfsarbeitern und Stütze-Empfängern doch gar nicht mehr.”

      Natürlich nicht, denn Bildung und Wissen von selbständig denkenden Menschen ist für die Orwellsche- oder “Brave New World” des Aldous Huxley (je nach Sichtweise) für die Auserwählten Sklavenhalter nur gefährlich. Den Rest erledigt in Zukunft ohnehin die “künstliche Intelligenz” – meint jedenfalls der Frontmann der Neuen Eliten, Klaus Schwab, vom WEF.

      Man muss sich nur die verstörenden Zukunftsvisionen des Chefideologen des WEF, des jüdischen Israeli, Yuval Noah Harari, reinziehen, dann weiss man, was für uns Sklaven und überflüssige Esser die Zukunft bringen soll.

      Ansonsten ein amüsanter Artikel: “YOU MADE MY DAY!”

  3. Herrlich, aber irgendwas verhindert ein spontan aufkommendes Lachen bei mir.
    Hoffentlich ist das nicht schon eine schleichende Form von Imbezillität…

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  4. unsere jugend auf das hirnlose niveau der gäste herunter zu diktieren…
    die zwei drei echtdeutschen schüler nicht auffallend überqualifiziert gegenüber der restlichen schulklasse alleine im geistfreien klassenzimmer sitzen zurück lassen…
    gemeinsam mit aller gewalt das hirnlose niveau niedrig halten und einen guten unterdurchschnitt der klasse in die zukunft zu sichern….
    dumm dümmer deutsch… aber gemeinsam bleiben wir dumm… das hat was für die schüler in dummland…
    wer durch intelligenz auffällt ist bestimmt voll nazi… ohr ihr polit-volldeppen…
    afd und alles wird ok….

  5. Herr Beaver,
    solange Sie vom “Zonen-Dödel-Osten” schreiben, sollten Sie aufpassen, dass Sie nicht aus Versehen, die “Ostzone” einmal betreten. Die Russen könnten Sie wegfangen und nach Sibirien in ein Arbeitslager stecken. Dann ist es vorbei mit Ihnen.

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  6. Hauptsache der Biodeutsche kann Fressen, Saufen, Ficken und hat sein Auto, seinen Fußball und kann zwei mal im Jahr in Urlaub fahren. Dazu benötigt man weder Bildung noch Kultur.
    Das hat auch Umubulu aus Afrika gecheckt und kommt gerne nach Germoney, wo man alles werden kann und nichts dafür tun muss. Sogar Politiker ist drinnen, wenn man gegen rechts tritt und links an die Wand scheißt.
    Lieber Herr Beaver, Deutschland hat sowas von fertig, da können Sie schreiben was Sie wollen. Die wenigen, die noch arbeiten gehen, tragen alles auf ihren Schultern. Der Rest, und das ist die Mehrheit, lebt als schmarotzenden Schleimpilz auf Kosten der tatsächlichen Arbeitenden. Auch den Bauern, die einen 12 bis 14 Stunden Tag haben.
    Das würde ein Beamter niemals machen und die gutbetuchten Pensionäre können sich gar nicht vorstellen, so eine Arbeit zu machen.
    Und genau die, die jetzt die Schnauze voll haben von der linksgrünen Great Resett Agenda sind jetzt die neuen Nazis!
    Bildung und Arbeit scheint ja voll Nazi zu sein! Es lebe die Faulheit!
    Schreiben Sie mal darüber!
    Beste Grüße.

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  7. Dass umser Volk langsam von Generation zu Generation verblödet, geht schon seit Jahren. Immer mehr Durchmischung bildungsfremder Zuwanderer, Lehrermangel, marode Schulen und sinnlose Schulprojekte incl. Freitagsdemos tun ihr übriges. Einem Punkt muss ich jedoch widersprechen, das Schulsystem im Osten war definitiv besser als zur damaligen Zeit im Westen. Es war an das finnische Bildungssystem angelehnt, es fand noch richtige Wissensvermittlung statt, in Naturwissenschaften, Technik, praktische Ausbildungsinhalte usw. Jedes Kind hatte warmes Mittagessen, frische Milch, Nachmittagsbetreuung mit Vesper, vielfältige Freizeitangebote und bildungsnahe Klassenfahrten. Es war nicht alles schlechter.