Das Verbot des Lieds „Layla“ enthüllt die grünlinke bürgerliche Doppelmoral

Ihr „Layla“ darf in Würzburg nicht mehr gespielt werden, so wollen es die grünen Jakobiner: DJ Robin & Schürze (mit der Protagonistin ihres Videos) (Screenshot:Youtube)

In Würzburg wurde auf dem beliebten Volksfest Kiliani der Ballermann-Hit „Layla”, der auf Platz 1 der deutschen Single-Charts landete, verboten. Ist dies überhaupt der Erwähnung wert? Nun, es kommt auf den Kontext an.

Was wird heutzutage aus welchen Gründen verboten und was wiegt schwerer: Ein Gedankenverbrechen, ein „Wort-Aussprech-” oder „Sing-Verbrechen” mit Begriffen wie „Luder” und „Puffmama”, die nun offenbar auf eine Tabu-Ebene mit Worten wie „Asylant”, „Neger” oder „Führer” gestellt werden? Oder reale Gewaltverbrechen – wie ein Auto, das scheinbar selbstständig in Menschenmengen fährt, ein LKW, der einen Weihnachtsmarkt zerstört, oder die Vergewaltigung eines Mädchens durch einen „traumatisierten Flüchtling”, der eigentlich nichts für seine Triebe kann? Wie werden diese verschiedenen Vergehen mittlerweile in unserer Gesellschaft bewertet und gewichtet?

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„Normalisierter Sexismus“?

Führen wir uns hier zunächst den Text des SchlagersLayla“ von „DJ Robin & Schürze“ zu Gemüte, um den es geht:

Neulich in der Stadt stand da ein Mann
Er schaute mich sehr glücklich an
„Hey, komm mal her“, sagte er zu mir
„Das ist mein Laden, mein Revier“

„Mein Junge, ich hab ein Geheimnis für dich“
Was er von mir wollte, wusste ich nicht
Ich sah nur das Grinsen in seinem Gesicht
„Was ich dir sage, glaubst du mir nicht“

Ich hab ’nen Puff und meine Puffmama heißt Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la-la-la-la-Layla
La-la-la-la

Die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-la-la-la-la-la-la-Layla
La-la-la-la, la-la-la-la-la-la
Dann war es auch um mich gescheh’n
Das wollte ich aus der Nähe seh’n
Ich ging in den Laden und schon stand sie da
Geile Figur, blondes Haar

Er hat ’nen Puff und seine Puffmama heißt Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la-la-la-la-Layla
La-la-la-la

Die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-la-la-la-la-la-la-Layla

La-la-la-la, la-la-la-la-la-la

Die schöne Layla, die geile Layla
Das Luder Layla, unsre Layla
Die schöne Layla, die geile Layla
Das Luder Layla, unsre Layla

Wir lieben dich, la-la-la-la-la-la-la-Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la-la-la-la-Layla
La-la-la-la

Die wunderschöne Layla
Sie ist schöner, jünger, geiler
La-la-la-la, die wunderschöne Layla
La-la-la-la-la-la-la-Layla
La-la-la-la, la-la-la-la-la-la

Wo Kunstfreiheit nichts mehr gilt

Der 25-jährige Würzburger Grünen-Stadtrat Konstantin Mack findet das Verbot eines solchen liederlichen Liedes richtig. Die Debatte dazu sei „niveaulos”. Man müsse darüber debattieren, „wie normalisiert Sexismus generell ist“. Ausgerechnet Grüne wollen nun also auch das Debattenniveau definieren und regeln, worüber überhaupt noch diskutiert werden darf, während der Rest gleich verboten wird. Die sonst immer stets beschworene Kunstfreiheit ist für unseren Junggrünen Konsti ein schwaches Argument und dürfe nicht dazu führen, „Frauen auf ihr Äußeres zu reduzieren”.

Ich persönlich habe nach dem Studium seiner Webseite und seines Fotos kein Problem damit, Klein-Konstantin auf sein Äußeres samt Nerdbrille, Ohrringen, und Lippenpiercing zu reduzieren. Für mich wirkt er wie ein lebensunerfahrener Wichtigtuer, der sich auf dem Rücken der Prostituierten „Layla” profilieren will – vermutlich, weil er sonst nicht viel zu sagen hat. Der Umstand, dass er Stadtrat ist, füllt sein Bankkonto, was wahrscheinlich bei seinem Studium der Ethnologie (vielleicht rührt daher das Metall im Gesicht… ist das nicht eigentlich „kulturelle Aneignung”, so wie auch seine afrikanisch anmutenden Ohrstecker?) wohl so leer wäre wie die Wüsten Namib und Kalahari. Eher lustig ist hingegen irgendwie, dass er – selbst kaum dem gärenden Jugendalter entronnen – Aufsichtsrat im Kompostwerk Würzburg ist.

Linker Egoismus, billiger Ruhm

Dass auch ihm selbstverständlich „Antifaschismus” – gemeint ist hier wohl dessen organisierte Erscheinungsform – „am Herzen“ liegt, finde ich eher bedenklich, weil es zeigt, wie salonfähig inzwischen die Antifa und ihre Gewaltaktionen geworden sind. Unverschämt finde ich, dass er sich darüber hinaus mit Feminismus identifiziert: Denn wie so häufig, maßen sich die grünen Frechlinge an, sich für Gruppen einzusetzen, ohne ihnen selbst anzugehören oder sie vorher für ihren heroischen, gar so selbstlosen Einsatz um Erlaubnis gefragt zu haben. Übergriffigkeit bekämpfen wollen, aber dabei selbst Übergriffigkeit personifizieren: So sind sie, die linken Egoisten, die sich auf dem Rücken der Unterdrückten billig Ruhm und Ehre erschleichen wollen.

Ich habe recherchiert, ob der „Feminist“ Konstantin Mack sich nach der Schlachtung der drei Frauen Christiane (49), Steffi (24) und Johanna (82) am 25.06.2021 in Würzburg durch den somalischen Messermann Abdirahman J. (24) in irgendeiner Weise geäußert hat, oder als Mann, dem der Feminismus „am Herzen“ liegt, Entsetzen über die gezielt gegen Frauen gesetzten Messerstiche zum Ausdruck gebracht, sein Mitgefühl ausgedrückt oder die „Feminzide“ (wie er selbst diese Morde sicherlich politisch korrekt nennen würde, wenn er sich denn dazu äußern würde) verurteilt hat. Gefunden habe ich: Nichts. Dies war zu erwarten – denn Grünen ist es nur recht und billig, wenn sie billig Lorbeeren ernten können, ohne sich selbst und ihre billig erworbenen Pfründe zu gefährden. Ziemlich billig, wenn Sie mich fragen.

Eine weitere Empörungs-Tröte, die sich ebenso billig und gratiscouragiert für die besungene Prostituierte Layla im Lied einsetzte, obwohl sie im echten Leben als Studentin der evangelischen Theologie vermutlich noch nie mit einer solchen in Berührung kam, ist die Juso-Politikerin Sophie Frühwald (wieso haben all die berufsempörten Schneeflöckchen eigentlich immer so verdammt urdeutsche Namen und scheinen alle aus bestem Hause zu stammen?). Frau Frühwald ist Landesvorsitzende der Jusos Hessen und will „bezahlbare Mieten“ (wie das eigentlich, bei der anhaltenden Massenmigration?) und ein „buntes und vielfältiges Marburg” (so vielfältig wie die Kopftücher vieler Muslimas?). Frau Frühwald empört sich über den „Sexismus” der Jungen Union Hessen, die „Layla“ bei einem Auftritt auf der Bühne spielen ließ. Böse, böse, böse! Zumal dort, soweit ich erkennen konnte, fast nur deutsche Männer anwesend waren. Ein Unding heutzutage!

 

Auch Frau Frühwald ist selbstverständlich gepierct – in der Nase; ganz schön cool für eine werdende Pfarrerin. Und auch sie ist – wie könnte es anders sein – „Feministin”. „Feminismus bedeutet für sie, sich dafür einzusetzen im Privaten, im Politischen, sich auch beruflich dafür stark zu machen, dass Geschlecht keine Rolle spielt“, schwärmt der Hessische Rundfunk über die Nachwuchs-Sozin. Wenn Frauen wie Frau Frühwald nicht in solchen Machtpositionen wären, könnte ich mich von dem widerlichem Opportunismus und der glattgebügelten Falschheit eines langweiligen, langhaarigen Mädchens mit drögem Mittelscheitel einfach abwenden und mein Gemüse gießen – so realitätsfern sind ihre Aussagen. Schließlich muss man nur aus der Tür treten und braucht in vielen deutschen Städten nicht lange zu warten, bis einen aggressiv auftretende afrikanische und orientalische Männerrotten einerseits und Gruppen von Kopftuchfrauen andererseits zu der Erkenntnis gelangen lassen, dass „Geschlecht” heute mehr denn je eine Rolle spielt – außer vielleicht bei farblosen, jungen Frauen, die schon als kleines Mädchen Bundeskanzlerin werden wollten. Ich bete jeden Tag, dass dieser Kelch an uns vorübergehen möge.

Wie zu erwarten, hat sich die „Feministin” Sophie Frühwald, die sich „sehr intensiv” mit der Shoa und dem Kampf gegen Rechts befasst (solche Schlagorte sind einer politischen Karriere ungemein förderlich!), bislang kein einziges Mal zu den Messermorden und Vergewaltigungen deutscher Mädchen durch Migranten geäußert oder sich für unterdrückte Afrikanerinnen oder gar für Muslimas in ihren tragbaren Stoffgefängnissen eingesetzt. Auch zur Genitalverstümmelung ließ sie bislang nichts verlauten. Ungleich einfacher und billiger ist es da doch, einen kulturell angeeigneten Nasenring zu tragen und ansonsten keine Risiken einzugehen, um die spätere Verbeamtung als Pastorin nicht zu gefährden. Mutig, ja regelrecht todesmutig sind unsere jungen „Politiker und Innen” heutzutage wahrlich, so sehr dass mir regelrecht mein Herz für sie blutet – so wie die Herzen all der hingemetzelten Mädchen, Frauen und Männer seit 2015!

Störung der feinen Gehörgänge

Voll des Mitgefühls, ja schlechterdings heroisch sind all unsere edlen Bürger der Oberschicht, die durch das Blut unserer toten Mädchen zum nächsten Klassikkonzert waten. Oder unsere Talkshow-Moderatoren, die stundenlang über nichts schwafeln. Und unsere Politiker, die ausschweifende Hochzeiten auf Luxusinseln feiern, während die einfachen Menschen aufs Frieren im Winter getrimmt werden.

Alles ist gut, solange nur die Sprache stimmt. Daher ist ein Lied wie „Layla“ auch viel schlimmer als ein Messermord, weil es den feinen Gehörgang der einflußreichen Bürger stört und zur sofortigen Einstellung jeglichen Engagements führt, das noch möglich gewesen wäre, wenn man sich nur nicht mit solch bösen Worten wie „Puffmama“ besudelt gefühlt hätte und sich selbstverständlich nicht damit gemein machen möchte. Könnte den Status beflecken und den Abstand der Distinktion zwischen sich und dem Plebs verringern. Oh, Gott! Das ist fast so schlimm wie eine Putze, die die gleiche, echte Perlenkette trägt wie die Herrin!

Schauen wir uns an dieser Stelle einen anderen Kontext an: Zitate berühmter, männlicher Rapper, die allerdings bislang noch von keinen „Politikern und Innen” als sexistisch – oder rassistisch gegenüber Deutschen – angeprangert wurden. Vielleicht, weil die meisten Rapper nicht weiß sind und daher als Bodhisattvas des Heiligen Kriminellen George Floyd gelten?

(Screenshot:Twitter)

Hin und wieder griff zumindest die Zeitschrift „Emma” die frauenverachtenden Zitate auf. Von den Amazonen des Feminismus wie Claudia Roth, Wuchtbrumme Ricarda Lang, Küchenhilfe Kathrin Göring-Eckardt, der (seit ihrem kürzlichen Videoauftritt bei der „Langen Nacht der ‚Zeit‘“ vielen endgültig grenzdebil erscheinenden) Emilia Fester und den anderen „revolutionären“, rundum abgesicherten, jungen Wilden erklang bislang kein empörtes Twitter-Gegacker. Vermutlich ist der Preis für so viel Rückgrat viel zu teuer und kommt nicht so billig daher wie das Verunglimpfen der eigenen, anständigen, zahnlosen Landsleute.

Zu guter Letzt wäre es interessant, zu erfahren, was eigentlich die Prostituierten und ihre Interessenvertretungen dazu sagen, wenn neunmalkluge grüne Bürgerkinder meinen, sie „verteidigen” zu müssen. Ich würde mich über eine Stellungnahme von Prostituierten und ihrer Verbände freuen und sie auch gerne veröffentlichen. Bitte senden dazu einfach eine Mail an die Redaktion!

 

Dieses Essay erscheint auch auf beischneider.

 

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21 Kommentare

  1. Das ist nur wegen Layla. Hieße die Helga, würde kein Mensch sich aufregen. Die haben wieder Angst vor den Muselmanen….
    Geschmacklosigkeiten gab es immer schon.

  2. Irgendwie kommt es mir so vor als hätte es die Zeit schon einmal gegeben..Es wurden Lieder verboten und Bücher verbrannt…Also singen wir lieber das Rußlandlied, das entspricht der Politik der grünen Weltverbesserer, die Ihren unendlichen Hass auf Putin auf den Rücken des Volkes austragen…Und im Takt von Layla drehen wir die Heizung ab!

  3. Sexismus! Ich werf mich weg! Das Lied ist einfach nur dumm und niveaulos. Hätten die Deutschen noch ein Gefühl für Kunst und Ästhetik, gäbe es solche Lieder gar nicht. Verbote sind die nächste Stufe der Verblödung. Aber was soll man von einem Land erwarten, in dem Frauen und Mädchen sich kleiden wie früher und heute die Nutten, sich dann aufregen wenn der „Falsche“ guckt,dabei überhaupt kein Schamgefühl mehr besitzen, aber ständig respektiert werden wollen, ohne sich Respekt zu verdienen? Und dann Sexismus schreien. Man faßt es nicht. Da kommt mir die Islamisierung gar nicht mehr so falsch vor. Dann ist endlich Ruhe mit dem hysterischen Getue!

    • Das waren Schlager immer schon. Ich mag sie nicht, konnte sie noch nie leiden, und das Publikum am Ballermann auch nicht. Nicht mein Fall. Aber ich würde den Teufel tun und den Leuten das verbieten, nur, weil ich das nicht ausstehen kann! Was kommt als nächstes? Schließlich gibt es noch die Prostitution und die Pornos….Und richtig, man sollte Leute nicht nach ihrem Äusseren beurteilen. Oder galt das jetzt nur, wenn man von Geburt an Pech hatte? Stimmt! Für Selbstverschandelung ist man selbst zuständig und kann Spott ernten! Lustig sehen sie aus, diese Nachwuchs“Politiker~*#§%$ innen! Beiden sieht man wirklich an, dass sie bei den Grünen verortet sein müssen! Unausgelebte Orgien-Täume treffen auf billigen Sex mit 3 Promille…das muß der Neid ja fressen und das Handeln unverzüglich folgen. Ist man doch bei solchen Sachen, zumindest sicherlich die Beiden, da ganz weit aussen vor. Unfreiwillig. Und wer Grüne reizt….

  4. Naja, da wir ja nur noch Gender und Transen haben dürfte es ja niemanden stören. Und die älteren nehmen es mit einem Schmunzeln auf und wiegen sich im Rhythmus der Melodie. Probleme entstehen im Kopf und nicht beim singen.!

  5. Die Intelligenz der nicht Weißen war schon immer legendär. In ihren Texten zeigen sie ganz deutlich das sie mit Intellekt nun so gar nichts anfangen können. Daher sind ihre Äußerungen das einzige was ihnen bleibt. Den Ehre und Selbstliebe kennen sie nicht nur Selbsthass. Und damit sollte wir sie auch schön unter ihres Gleichen lassen.

  6. Feine Sahne Fischfilet
    Leere, hohle Phrase, schwarz, rot, gold im Gesicht
    Ob jetzt rechts oder links, man nun nerv doch nicht
    Wir wollen doch nur feiern und die Party zelebrieren
    Besoffen abhitlern, das kann ja mal passieren
    Ihr habt nichts gegen Schwarze und ihr habt nichts gegen Schwule
    Ja, da seid ihr euch gewiss, denn das lernt ihr in der Schule
    Ihr seid ach so tolerant, ihr seid ach so reflektiert
    Und wenn Ronny nicht schuftet, hofft ihr, dass er krepiert
    Heute wird geteilt, was das Zeug hält
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Ponyhof statt Deutschland, das wäre ’ne Idee
    Deutschland gib dein Handy, wir lieben das Klischee
    Punk heißt gegens Vaterland, das ist doch allen klar
    Deutschland verrecke, das wäre wunderbar
    Heute wird geteilt, was das Zeug hält
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Heute wird geteilt, was das Zeug hält
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Heute wird geteilt, was das Zeug hält
    Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck
    Gib mir ein „like“ gegen Deutschland
    Günther ist scheiße, Günther ist Dreck

    Ja, das sind Texte, da kriegt Steinmeier gleich feuchte Träume, denn““Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”!!

    Noch so eine Fehlbesetzung ,die Kriegstreiberin die aus einer Kreuzung Bär und einem Bock entstanden ist und seit dem als Baerbock unser Land in den Krieg treibt-man lese:“Baerbock wies auch Forderungen nach einem sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen zurück, wie dies eine Reihe von deutschen Prominenten in einem weiteren offenen Brief verlangt hatte. »Ich kann nicht verstehen, wie man sich die Welt als erwachsener Mensch so einfach machen kann«, sagte die Grünenpolitikerin. »Als Ukrainer empfände ich den Brief als naiv, verstörend, überheblich«,

    Naiv,verstörend und überheblich, der Zustand beschreibt die Person Baerbock 100%!!!!!!!!!

  7. Wer ist „Layla“?
    Auf in den Abyss. Ich schau’s mir an u. warte im Grunde nur noch ab 🙂
    Dennoch starker Artikel, den habe ich amüsiert gelesen.
    Die BRD ist nun bald Geschichte 🙂
    Aber Deutschland noch lange nicht!

  8. Die Spyder Murphy Gang hatte ihren großen Durchbruch mit “ Skandal im Sperrbezirk“, nachdem der BR sich weigerte das Lied zu spielen ………….

  9. Meine Protestmail ail an die Stadtverwaltung Würzburg, erstellt und gesendet am 13.07.2022 ( info@stadt.wuerzburg.de )

    Pfui Deibel, die selbsternannten woken, links-versifften Gesellschaftserzieher im Würzburger Rathaus verderben ihrem Sklavenvolk auch noch den letzten Spaß und maßen sich aus ihrer ideologisch verbrämten Sichtweise an, es in sozialistischer Manier zu verbieten, den banal erscheinenden, aber dennoch vielseits beliebten „Layla-Song“ von DJ Robin & Schürze, auf ihren verschrobenen wie boykott-würdigen Volksfesten zu spielen.

    Bundesjustizminister Marco Buschmann: „Man muss Schlagertexte nicht mögen. Man kann sie sogar doof oder geschmacklos finden. Sie aber behördlich zu verbieten, finde ich, ist eins zuviel“.

    Doch das ist nicht nur „eins zuviel“, sondern es ist einfach nur bevormundend, entmündigend und totalitär, weshalb das Leben in diesem von kranken Ideologien beherrschten Regenbogenland, schon länger keinen Spass mehr macht. Also Schluss mit diesem unsäglichen selbsternannten Volkserziehertum!

    • Tja die Woken, Linksversifften, Gesellschafterzieher aus der CSU haben das Ding inszeniert. Habe mir mal sagen lassen das die in der BRD immer schon zum rechten Rand gehörten. Und so werden dann Linke aus Rechten und Rechtsradikalen produzi(t)iert. Was für linke Dinge manche Leute doch so verbreiten um ihren Frust los zu werden. Versucht es doch mal mit Sachverstand , wenn ihr keinen politischen habt.

  10. Mir sind zweimal die Tränen gekommen:

    Einmal vor Entsetzen über dieses Machwerk „Layla“, dem Trubel drum herum und der „dank“ Vollversagen von Politik und Pädagogik offensichtlich fortschreitenden kollektiven Anspruchslosigkeit und Vollverblödung.

    Dann kamen mir noch mal die Tränen, als ich mir, um den Tag noch zu retten, „Der Knabe im Moor“ gönnte.

    Der Knabe im Moor

    O schaurig ist’s, übers Moor zu gehn,
    Wenn es wimmelt vom Heiderauche,
    Sich wie Phantome die Dünste drehn
    Und die Ranke häkelt am Strauche,
    Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,
    Wenn aus der Spalte es zischt und singt,
    O schaurig ist’s, übers Moor zu gehn,
    Wenn das Röhricht knistert im Hauche!

    Fest hält die Fibel das zitternde Kind
    Und rennt, als ob man es jage;
    Hohl über die Fläche sauset der Wind —
    Was raschelt drüben am Hage?
    Das ist der gespenstische Gräberknecht,
    Der dem Meister die besten Torfe verzecht;
    Hu, hu, es bricht wie ein irres Rind!
    Hinducket das Knäblein zage.

    Vom Ufer starret Gestumpf hervor,
    Unheimlich nicket die Föhre,
    Der Knabe rennt, gespannt das Ohr,
    Durch Riesenhalme wie Speere;
    Und wie es rieselt und knittert darin!
    Das ist die unselige Spinnerin,
    Das ist die gebannte Spinnlenor‘,
    Die den Haspel dreht im Geröhre!

    Voran, voran! nur immer im Lauf,
    Voran, als woll es ihn holen!
    Vor seinem Fuße brodelt es auf,
    Es pfeift ihm unter den Sohlen
    Wie eine gespenstige Melodei;
    Das ist der Geigemann ungetreu,
    Das ist der diebische Fiedler Knauf,
    Der den Hochzeitheller gestohlen!

    Da birst das Moor, ein Seufzer geht
    Hervor aus der klaffenden Höhle;
    Weh, weh, da ruft die verdammte Margret:
    „Ho, ho, meine arme Seele!“
    Der Knabe springt wie ein wundes Reh;
    Wär nicht Schutzengel in seiner Näh,
    Seine bleichenden Knöchelchen fände spät
    Ein Gräber im Moorgeschwele.

    Da, mählich gründet der Boden sich,
    Und drüben, neben der Weide,
    Die Lampe flimmert so heimatlich,
    Der Knabe steht an der Scheide.
    Tief atmet er auf, zum Moor zurück
    Noch immer wirft er den scheuen Blick:
    Ja, im Geröhre war’s fürchterlich,
    O schaurig war’s in der Heide!

    (Annette von Droste-Hülshoff)

    Welch ein die Seele berührendes Meisterwerk unter vielen, das vor Augen führt, zu welchen Leistungen Menschen fähig waren und auch heute noch sind, wenn sich Politik, Pädagogik, Elternhaus und Gesellschaft endlich wieder darauf besinnen würden, jungen Leuten das Rüstzeug dafür mitzugeben, Begabungen zu erkennen und zu fördern, Leistung zu belohnen, statt Gleichmacherei und Mittelmäßigkeit anzustreben.

  11. Wenn dubiose Rapper schmutzige Worte als Kunst verkaufen wird das geduldet, wobei Rap eigentlich nichts mit seriöser Musik zu tun hat. Das ist wieder typisch die deutsche Doppelmoral.

    Skandal, Skandal, Skandal … Skandal um Layla, früher war es die Rosi unter 32168 zu erreichen. Das waren noch Zeiten.

    Wie tief ist dieses Land gesunken, es ist nur noch lächerlich diese Freiluft-Irrenanstalt.

  12. Jedes Verbot das sich gegen menschenfeindliche Inhalte stellt ist eines zu viel. Aber ich will hier keine Lanze für Layla brechen, denn der Inhalt ist nach meiner Meinung geschmacklos, peinlich und schlecht. Das er doch zum Hit wurde zeigt wie naiv die Menschen sind. Ihn deshalb zu verbieten ist schwachsinnig und zeigt das die Gegner genau so verblödet sind wie die Befürworter dieses Songs. Im übrigen möchte ich hier mal alle Westdeutschen fragen, ob sie sich bewusst sind, wieviel Lieder, Filme und Bücher schon vor der Wende auf der Zensurliste der BRD standen? Das es sowas in der DDR gab wussten alle BRD-ler. Ich könnte hier mehrere Seite füllen wie es in der Grundrechteordnung der BRD aussah bevor es zum Zusammenschmiss kam. Und das betrifft deutsche wie internationale Kunst und Kultur gleichermaßen. Nur mal so ein Gedankensprung dazu. Wer kannte in der BRD Ernst Busch und sein Wirken, vor der Zeit die man mit W(a)ende vorsätzlich fehl interpretierte? Wir sollten aufhören uns die Augen zu verkleistern und endlich mal aufwachen. Das System des Kapitalismus ist kein sozialistisches oder kommunistisch verseuchtes. Sozialismus Kommunismus kann auch nicht aus dem System des Kapitals heraus entstehen. Das ist ökonomisch objektiv unmöglich.. Es bedarf einer Revolution die das alte hinwegfegt. Und der Sozialismus in den RGW Staaten war nie einer, der aus einer Revolution entstanden ist, sondern war ein Ergebnis des faschistischen zweiten WK. Man sagt der Sozialismus sei eine Plan- und der Kapitalismus eine Marktwirtschaft. Wie so oft, auch hier ist es nur die halbe Wahrheit. Der vergangene Sozialismus war eine Planwirtschaft die existieren musste umringt von Profitwirtschaft. Der Markt ist dem Kapital nur Mittel und Zweck, wie der Mensch selbst. Das System in dem wir leben ist rein kapitalistisch und imperialistisch. Das ändert sich auch nicht durch die „Linken, die sich dem System politisch anbiedern und ihm dienen wollen. Diese „Linken“ sind dem System längst verfallen und angepasste bürgerlich Idealisten. So wie zum Beispiel große Teile des Linksliberalismus. Zum Liberalismus muss gesagt werden, egal wie er sich nennt ( Links Neo, Rechts) er ist eine geistige ideologische, ökonomische, systemkonforme Ausrichtung, in dessen Schoß Faschismus erwächst. Und wer sich diesen Gedanken mal durch den Kopf gehen lässt, wird schnell erkennen , das allein die alt Parteien dieses ideologische Ideal in sich und damit über ihr Wahlvolk in die Gesellschaft tragen. Wer die Kultur auch nur eines Volkes verbietet und oder zerstört, der ist unser wahrer Feind, der Feind der Menschheit.

  13. Schöne neue Welt

    Der Computer-Animations-Film „Mr. Peabody and Sherman“

    hier die Szene, in der die beiden mittels Zeitmaschine Leonardo Da Vinci besuchen und das Universalgenie Mr.Shermann Leonardo dann hilft, endlich Mona Lisas berühmtes Lächeln zu entlocken.

    https://www.youtube.com/watch?v=ex2YwT-rTrE

    ein filmisches Meisterwerk, dass neben vielen anderen zeitgenössischen Filmkunstwerken den Werken „alter Meister“ in nichts nachsteht, brachte laut wiki dem Produzenten „DreamWorks“ 57 Mio Dollar Verlust ein.

    Die beidhändig fotorealistisch zeichnende Künstlerin Rajacenna vam Dam

    https://www.youtube.com/watch?v=_X44dq9vVeo

    kam auf knapp über 72000 Aufrufe.

    Dagegen das Video „Layla“

    https://www.youtube.com/watch?v=laru0QoJUmI

    brachte es in 2 Monaten auf 4,3 mio Aufrufe und wird nach dem momentane Trubel drum rum wohl noch rapide ansteigen.

    Das ist aber noch läppisch im Vergleich zu Videos, in der sich Menschen lediglich beim Essen, zuweilen auch Fressen, filmen, wie etwa

    https://www.youtube.com/watch?v=nMLQCrUZ3IY

    das auf auf 95 Mio Aufrufe kommt.

  14. Welch ein Affentheater. Haben diese dummen Weiber keine Arbeit? Oder haben die sonst keine Probleme, dann sind sie sehr zu beneiden. Es ist inzwischen unerträglich so viel Dummheit tagtäglich zu erfahren. Wenn sie mit den Männern Probleme haben ( ausländische möchte gern Idioten ausgenommen) dann sollten sie mal bei sich selbst anfangen, ob es nicht vielleicht an ihnen liegt. Sie senden Signale die oft von Männern falsch verstanden werden und wundern sich, wenn sie abfällig behandelt werden. Für mich unverständlich. Mein Leben lang habe ich überwiegend durch meinen Job mit Männern gearbeitet, sie sind mir mit Respekt begegnet weil ich mich entsprechend benommen habe. Es ist auch mal vorgekommen dass einer versucht hatte wie weit er gehen kann. Da muss ich doch so viel Frau sein das höflich aber bestimmt abzublocken.
    Ein Bekannter hat mir vor kurzem gesagt er traut sich nicht einmal mehr ein Kompliment zu machen ohne Bedenken zu haben, dass er entsprechend angegriffen oder gar bestraft wird.

    Mädels orientiert euch nicht an diesen Weibern, die haben Probleme mit sich selbst und nicht mit Männern.
    Besonders die Grünen sind offensichtlich davon sehr befallen. Wen wundert´s. Wo Dummheit herrscht ist kein Platz für normales Denken und Handeln.
    Es kann auch nicht sein dass wir uns inzwischen von einer Minderheit gängeln lassen und die uns bestimmen wollen was wir sagen dürfen und was das Lied Leyla betrifft so kann ich mich nur noch wundern.
    Hat sich schon ein Mann über den Song „Männer sind Schweine“ aufgeregt.
    So ein Kinderkram passt einfach in unsere heutige sehr schwierige Zeit nicht hinein.
    Also lasst es endlich !!!

  15. So sind sie halt, die Linken: Einerseits Kindergartenkinder von Transen in die richtige Benutzung von Dildos einführen (no pun intended) lassen wollen, aber gleichzeitig geschmacklose Partyschlager verbieten. Egal, ab dem Winter wird’s lustig!

    • Danke für deinen Kommentar ! Ich bin ein Linker, aber ein echter! Ich sag dir was das Problem der Rechten ist. Sie konnten noch nie differenzieren, aber immer auf den Putz hauen. natürlich nicht alle Rechte. Aber die die sich angesprochen fühlen. Der Weg wird schwer um aus diesem Schlamassel heraus zu kommen, warum können wir es nicht zusammen tun?

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