Der Corona-Protest und die politische Rechte

(Foto:Imago)

Das unerwartete Auftreten einer breiten Protestbewegung gegen die Corona-Politik hat – wahrscheinlich nicht nur für mich – den Eindruck einer Wiederauferstehung des deutschen Volkes als einer politischen Kraft hervorgerufen. Mehr als tausend Demonstrationen pro Woche, in einigen Großstädten mit fünfstelligen Teilnehmerzahlen, aber auch mit einer deutlich sichtbaren Präsenz in vielen Klein- und Mittelstädten und sogar in Dörfern, das hat es seit der Novemberrevolution von 1918 in der deutschen Geschichte allenfalls in Gestalt gelenkter Kundgebungen in Diktaturen gegeben. Die Breite und Tiefe der Corona-Proteste übertreffen, auch wenn man diesen Vergleich nicht überziehen darf, sogar den Herbst 1989 in der DDR. Obwohl Corona-Maßnahmen und Impfpflicht als Aufhänger für die Proteste dienen, handelt es sich, wie ich später noch ausführen werde, im Kern um eine staats- und systemkritische Bewegung. Es ist deshalb aus meiner Sicht wichtig, aus einer „rechten“ politischen Perspektive heraus zu untersuchen, in welcher Beziehung die Corona-Proteste zur vorhandenen rechten Opposition stehen und vor allem, wie sich dieses Verhältnis zum beiderseitigen Nutzen fortentwickeln kann.

Man könnte einen solchen Ansatz mit dem Hinweis darauf ablehnen, dass der polit-mediale Mainstream die Corona-Bewegung mit all seinen propagandistischen Mitteln als „rechtsextrem“ diffamiert. In diesem Sinne wäre es besser, im Interesse eines Erfolges der Corona-Proteste auf ihre offene Unterstützung von rechts her zu verzichten, um damit die Protestbewegung nicht in Misskredit zu bringen. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. In der Diffamierung des polit-medialen Machtkomplexes steckt nämlich auch etwas Wahres. Der Mainstream erkennt und markiert hier seinen durchaus realen Feind. Der Protest ist nämlich zumindest „rechtsoffen”, indem er nämlich die allgegenwärtige Mainstream-Forderung nach „Abgrenzung“ in aller Regel ignoriert. Sobald aber eine rechte Haltung als demokratisch zulässig und diskutierbar betrachtet wird, fallen automatisch auch eine Reihe weiterer Tabus, etwa bei der Klima- oder Migrationsproblematik. Ich würde sogar sagen, dass die Mainstream-Politik in dem Moment am Ende wäre, in dem sie einer offenen Diskussion auf Augenhöhe mit ihren Gegnern nicht mehr entgehen könnte.

Corona als Türöffner

„Corona“ ist also eine Art Türöffner, und dies gleich im doppelten Sinne: Zum einen erlaubt es dieses Thema der politischen Rechten, aus einer allzu sehr nach außen abgeschlossenen „Szene“ auszubrechen. Zum anderen verbirgt sich bei den Protesten hinter dem Corona-Thema ein nicht mehr nur leises Unbehagen an einer Entwicklung, welche das einstmals demokratische Staatswesen der Bundesrepublik Deutschland in eine polit-mediale Oligarchie verwandelt hat, womit – nicht nur durch die Corona-Maßnahmen – ein deutlich spürbarer Verlust an Freiheit einhergegangen ist. Hierbei stellt sich das Problem, dass man eine solche Fundamentalkritik am Staatswesen selbst, also nicht nur an einzelnen, innerhalb des „Systems“ zu korrigierenden Fehlentwicklungen, nicht glaubwürdig vorbringen kann, ohne Alternativen aufzuzeigen. An dieser Stelle könnte die Corona-Protestbewegung für bereits vorhandene „rechte“ Ideen zu diesem Thema sehr empfänglich sein. Man kann sogar zu dem Schluss kommen, dass eine solche inhaltliche „Anreicherung“ der Proteste von rechts geradezu eine Schicksalsfrage für unser Land ist.

Die Last der vom polit-medialen Machtkomplex erzeugte und verschleppten Probleme ist nämlich gewaltig: Masseneinwanderung, eine wirtschaftlich und gesellschaftlich selbstmörderische „Klimapolitik“, ein fortgesetzter Verfall von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft und zuletzt die „Corona-Pandemie“. Letztere brachte bislang in diesem Land für unmöglich gehaltene destruktive Politikformen hervor, insbesondere in Gestalt einer Impfkampagne, welche bei der Omikron-Variante die Infektionswahrscheinlichkeit nachweislich nicht senkt, sondern um ein Vielfaches erhöht. Das bereits greifbare Scheitern der heute noch Mächtigen auf all diesen Politikfeldern gleichzeitig führt zur Gefahr eines jähen, totalen Vertrauensverlustes in unsere Staats- und Rechtsordnung, der ohne die Präsenz einer Alternative ein gefährliches Vakuum erzeugen würde. Es wird vor diesem Hintergrund also fast schon zu einer Überlebensfrage, die Proteste von einem reinen „Dagegen-Sein“ in eine Bewegung mit einer belastbaren, konstruktiven Zukunftsperspektive zu verwandeln. Die Hoffnung, dass eine solche Entwicklung von links her oder aus der politischen Mitte heraus geschehen könnte, habe ich – wie wohl viele andere vor mir – inzwischen aufgegeben. Damit wächst der politischen Rechten als einziger verbleibender konstruktiver Kraft aber eine große Verantwortung zu, der sie auch gerecht werden muss. Dazu möchte ich in diesem Essay einige Anregungen liefern.

Althergebrachte Maßstäbe durcheinandergewirbelt

Zunächst einmal ist festzustellen, dass die AfD als „Parlamentsrechte” bis jetzt in der Corona-Krise keine gute Rolle gespielt hat und deshalb völlig zu Recht aus den Entwicklungen kein politisches Kapital schlagen konnte. Ihre Positionierung gegen die Corona-Maßnahmenpolitik kam zu spät und blieb halbherzig. Gerade in Sachsen, dem Zentrum der gegenwärtigen Proteste, gibt es einen übermäßigen Drang zu einer Abgrenzung gegenüber Vorfeldgruppen wie den „Freien Sachsen”. Die Weigerung der sächsischen AfD-Landtagsfraktion, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur schändlichen Polizeigewalt bei Corona-Demonstrationen einzufordern, spricht Bände. Man kann dies leicht damit erklären, dass in einer normalen politischen Situation eine harte staatliche Seuchenschutz-Politik eigentlich ein natürliches Anliegen von Rechtskonservativen sein müsste. Eine solche Haltung, wie sie etwa Karlheinz Weißmann unlängst in der „Jungen Freiheit” vertreten hat, ist durchaus legitim, verkennt jedoch, dass die Corona-Krise solche althergebrachten Maßstäbe völlig durcheinandergewirbelt hat. Man sieht das schon an dem Umstand, dass sich der offiziell proklamierte „Kampf gegen das Virus” von Beginn an auf eigenartige Weise mit dem gleichfalls proklamierten „Kampf gegen Rechts“ verschmolzen hat, eine Erscheinung, deren Unlogik heutigen Linken, Grünen und Liberalen schon gar nicht mehr bewusst ist.

Ich tendiere also zu einer klaren Positionierung der Rechten für die Corona-Demonstrationen, wie sie etwa von den schon erwähnten „Freien Sachsen”, aber auch von der „Identitären Bewegung“ und anderen Vorfeldorganisationen betrieben wird. Damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, ob die Hauptanliegen der Demonstrationen wirklich als „rechts” betrachtet werden können. Meiner Meinung nach ist dies der Fall. Wir sind aber in einem Stadium, in dem dieser Zusammenhang überwiegend unbewusst existiert und einem Großteil der Demonstranten erst durch die Rechten bewusst gemacht werden muss, um aus einer diffusen Protesthaltung eine gefestigte politische Position zu erzeugen.

Diffuses Unbehagen der Protestierenden

Um diese These zu begründen, muss ich auf eine Argumentation zurückgreifen, die als „verschwörungstheoretisch“ verstanden werden kann. Belege für meine Annahme, dass „Corona“ als ein politisches Phänomen verstanden werden muss, bei welchem eine durchaus reale Gesundheitsgefahr durch ein neuartiges Virus von globalistischen Eliten als Mittel zum Zweck der putschartigen Durchsetzung einer weltweiten Reformagenda („Great Reset”) missbraucht wird, habe ich bereits in früheren Artikeln für die Onlinezeitschrift „Wir selbst“ aufgeführt. In der aktuellen Situation kommt noch ein weiterer Beweis dazu: Gerade im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen, aber keineswegs nur bei diesem Thema, steht die Mainstream-Politik in einem derartigen Widerspruch zur Realität, dass eigentlich nur die Annahme mächtiger, eben globalistischer, äußerer Zwänge dieses halsstarrige Verrennen in offensichtlich falsche Positionen erklären kann. Als alternative Erklärungen bleiben nur Dummheit oder Bosheit, und beides sollte man unseren Politikern und Medienmachern bei aller berechtigten Kritik nicht unbesehen unterstellen.

Die Betrachtung der Corona-Krise als globalistischer Putsch im Sinne des „Great Reset” führt aber automatisch zu der Erkenntnis, dass der Protest gegen die Corona-Politik als ein Platzhalter für eine generelle Kritik an einer außer Kontrolle geratenen Globalisierung und einer an ihren eigenen Widersprüchen scheiternden westlich-liberalen Moderne verstanden werden kann. Dieser Zusammenhang dürfte, wie gesagt, heute der Mehrzahl der Protestierenden noch nicht wirklich bewusst sein, aber er ist offenbar in Gestalt eines diffusen Unbehagens bereits vorhanden. Es geht hier – im Sinne von Karl Marx, den man beim Thema „Revolution” auch von rechts her zu Rate ziehen kann – um die Verwandlung der Globalisierungskritiker von einer passiven „Klasse an sich” in eine aktiv-revolutionäre „Klasse für sich”. Diese Verwandlung geschieht, indem diese Klasse ein politisches Verständnis für den Mechanismus ihrer Unterdrückung entwickelt. Das Mittel dazu ist politische Agitation. Da nun aber Kritik an Globalisierung und Hypermoderne genuin rechts-konservative Themen sind, ist ein stabiler Ansatzpunkt für eine solche Agitation gegeben. Das Bindeglied zwischen den Corona-Protesten und der politischen Rechten ist somit identifiziert.

Klares Bekenntnis zum Nationalstaat

Damit stellt sich für die politische Rechte die Aufgabe, tragfähige Vorstellungen für eine anti-globalistische und anti-moderne Zukunft zu entwickeln. Bezüglich des Anti-Globalismus ist eine solche Vorstellung bereits in einem klaren Bekenntnis zum Nationalstaat und seinem ethno-kulturellen Staatsvolk enthalten. Dies reicht jedoch noch nicht aus. Nationalstaat und Nation sollten aus meiner Sicht nicht auf mythische Weise zum Ursprung allen politischen Seins überhöht werden, weil sie selbst geistesgeschichtliche Kinder der europäischen Aufklärung und somit eines Liberalismus sind, welcher den natürlichen Gegner des Konservativen darstellt. Der Nationalstaat kann also zunächst einmal nicht mehr sein als eine – im Gegensatz zur globalistischen „One World” – organisch gewachsene und damit auch quasi von selbst demokratische politische Handlungsebene. Mit dem Ziel, Politik wieder auf den Nationalstaat zurückzuführen, um die auf Weltebene völlig entgleisten politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozesse wieder demokratisch kontrollierbar zu machen, sollten sich aber nicht nur „Rechte”, sondern auch die Mehrheit der Corona-Kritiker identifizieren können.

Aus rechts-konservativer Sicht sogar noch wichtiger ist aber der zweite Ansatzpunkt, nämlich der Anti-Modernismus. Hier kann die Rechte auf Julius Evolas „Revolte gegen die moderne Welt” verweisen, aber auch auf Edmund Burkes Erkenntnis, dass sich funktionierende, stabile Gesellschaften um das Begriffsdreieck „Gott – Familie – Vaterland” gruppieren müssen. Das „Vaterland“ wäre in diesem Sinne aber etwas anderes als der heutige Nationalstaat, sondern – auf die westlich-europäische Zivilisation bezogen – eher ein kontinentaleuropäisches „Reich“ nach dem Vorbild des mittelalterlichen Kaiserreiches: Ein Verbund vieler in ihrem Inneren weitgehend autonomer Regionalstaaten im Namen der (katholischen und protestantischen) Christenheit. Eine solche Idee weist hinter die historischen Fehlentwicklungen der europäischen Aufklärung zurück, bewahrt aber zugleich die westlich-europäische Kultur und gewährleistet so – im Unterschied etwa zum islamischen Traditionalismus – den Fortbestand von Rationalität, Wissenschaft und Technik.

Eine neue Pegida

Dies mag alles als sehr utopisch erscheinen. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass gerade ein Erfolg der gegenwärtigen Protestbewegungen zunächst zu der bitteren Erkenntnis führen muss, dass liberale Demokratie, globaler Kapitalismus und die Vorstellung von universellen „westlichen Werten” allesamt an ihren inneren Widersprüchen gescheitert sind. Ein tragfähiger Zukunftsentwurf muss also im Wortsinne „radikal“ sein, indem er bis an die Wurzeln dieser historischen Fehlentwicklungen geht. Er kann also gar keine andere Grundlage besitzen als ein sehr weites gedankliches Zurückgehen in unsere Vergangenheit. Wer dies den heute Protestierenden in verständlicher Weise vermittelt, könnte damit durchaus Erfolg haben. Dieser Erfolg bestünde darin, dass aus den heutigen „rechtsoffenen” Demonstrationen eine neue „Pegida“ wird, diesmal aber nicht nur in Dresden, sondern an mehr als tausend Orten gleichzeitig. Dies ist weniger illusorisch, als es sich anhört, denn die wichtigste Zutat dazu – eine fundamentale Kritik am politischen System der heutigen Bundesrepublik Deutschland – ist zumindest in unterschwelliger Form heute schon vorhanden.

Darüber hinaus ist es ein ermutigendes Zeichen, dass in letzter Zeit eine ganze Reihe von Vordenkern des „rechten” Widerstandes die Bedeutung eines religiös-spirituellen „Überbaus” praktischer Politikentwürfe erkannt hat. Ich nenne hier Caroline Sommerfeld, Jürgen Elsässer und sein „Compact„-Magazin, vor allem aber den russischen Politikwissenschaftler Alexander Dugin. Selbstverständlich wird an dieser Stelle die Ebene des eigentlich Politischen verlassen. Religion kann kein Gegenstand von Politik sein. Sie hat aber durchaus eine metapolitische Funktion, indem sie – im Traditionalismus Evolas und im Konservatismus Burkes – als unmittelbare und einzig tragfähige Begründung der Staats- und Gesellschaftsordnung verstanden werden kann. Eine spirituelle Rückbesinnung auf unsere historisch gewachsene Religion, das (westliche) Christentum, wäre also im politischen Sinne sehr hilfreich. Sie kann aber selbst keine politische Forderung sein, sondern sie muss vielmehr von unten her geschehen, im Inneren vieler einzelner Menschen.

Dabei kann eine alte Erfahrung helfen: In Krisen- und Umbruchsituationen wie unserer Gegenwart erwächst sehr häufig, jenseits aller komplizierten Theologie, ein unmittelbares und intuitives Verständnis religiöser Endzeitlehren. Das „Buch mit sieben Siegeln” aus der Johannes-Offenbarung wird plötzlich leicht lesbar und verständlich. Eine solche Entwicklung kann man, wie gesagt, weder politisch fordern noch herbeizwingen, aber man hat durchaus Grund, auf sie zu hoffen. Wenn sie eintreten sollte, gibt sie den weiter oben skizzierten politischen Zielsetzungen einen ungeheuren Schub. Es scheint hier ein ungeheuer langer gedanklicher Weg zurückgelegt worden sein, der vom profanen Akt abendlicher Corona-Spaziergänge bis hin zu einer religiösen Erneuerung der westlich-europäischen Zivilisation reicht. Dennoch gehört für mich beides zusammen. Das Zweite verleiht dem Ersteren Sinn und verhindert so vor allem, dass wir in diesen verworrenen Zeitläuften in eine falsche Verzweiflung verfallen. Wenn auch Leser und Leserinnen dies ähnlich empfinden, dann hätte dieser Essay seinen Hauptzweck erfüllt.

 

 

Zum Autor

Dr. Jens Woitas, geboren 1968 in Wittingen (Niedersachsen), verheiratet, lebt (mit einigen Unterbrechungen) seit 1970 in Wolfsburg. Abitur 1988, dann Zivildienst und Tätigkeit als Gartenarbeiter. Studium der Physik in Clausthal-Zellerfeld und Tübingen, dann Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften in Heidelberg (1999). Wissenschaftlicher Mitarbeiter an astronomischen Forschungsinstituten in Tübingen, Heidelberg und Tautenburg (1995-2005), dann Unternehmensberater. Seit 2011 Erwerbsunfähigkeitsrentner. Von Kindheit an lebhaft an Politik, Geschichte, Literatur und Religion interessiert, Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche und bis 2020 Mitglied der Partei „Die Linke“. Neben einer Reihe von Artikeln in astronomischen Fachzeitschriften auch Autor der autobiographischen Erzählung „Schattenwelten“ (Mauer Verlag, Rottenburg am Neckar 2009). In den letzten Jahren intensive Beschäftigung mit dem Denken des Neomarxismus, der „Neuen Rechten” und der traditionalistischen Philosophie. Daraus resultierte das im Juli 2021 erschienene politische Buch „Revolutionärer Populismus – Das Erwachen der Völker Europas” (Lindenbaum Verlag). Seit September 2021 fünf Essays für die Internet-Zeitschrift „Wir selbst„, wo auch obige Beitrag ebenfalls erschien. 

36 Kommentare

  1. @dass die AfD als „Parlamentsrechte” bis jetzt in der Corona-Krise keine gute Rolle gespielt hat
    da bin ich unschlüssig:
    auf der einen Seite haben sie recht, die AFD als einzige CORONA-Opposition war enttäuschend zurückhaltend und bei der letzten Verlängerung der „pandemischen Lage“ haben auch AFD-Leute dafür gestimmt – da hat sie sich an der Vera.. der Bürger beteiligt.
    Auf der anderen Seite ist der Einfluß der asozialen Medien und der Staats-Medien zu berücksichtigen.
    Auf jeden Auftritt von Seiten der AFD schlagen sie maximal auf die AFD ein und haben eine parteiliche Justiz auf ihrer Seite. Die AFD darf im Land nichts werden – es wäre der Ruin für das Land – die AFD kann nur erfolgreiche Politik machen, wenn sie von oben die Sabotage der andern Länder parieren kann.

    Erinnern sie sich an Schröders Angriff auf Österreich – es hat ihnen gedroht, ihre Grenzen zu schließen, wenn der demokratisch gewählte Haider nicht abgewählt wird. Dieser ist dann zurückgetreten und wurde einige Zeit später ermordet.
    Oder kurz formuliert : Schröder hat Österreich angegriffen, erobert und einen Lakaien in die Regierung gebracht, ohne daß auch nur ein Schuß fiel und kein Soldat die Kaserne verlassen mußte !

    Diese Problematik haben wir auch hier – jedes Bundesland ist abhängig von den Nachbarländern und der Bundesregierung. Ein AFD-Land würd von allen Seiten sabotiert – deshalb kann die AFD verantwortungsvolle Politik erst machen, wenn sie im Bund maßgeblich ist und die Sabotage abwehren kann.
    Insofern ist ihre Zurückhaltung bis zu diesem Zeitpunkt einfach notwendig.
    Insofern bin ich von ihrem politischen Handeln zwar etwas enttäuscht, sehe aber auch eine Notwendigkeit im Interesse der Bürger.

    • Möglich, aber………………….?
      Die Alternative braucht viel mehr Höcke.
      Höcke prognostiziere ich noch eine größte politische Zukunft.
      Seine Zeit und die der AfD wird kommen !
      Es wird höchste Eile, das der Altparteienfaschismus endlich terminiert wird
      und Volksverhetzer aus den Elementen dingfest gemacht und vor Gericht
      gestellt werden.
      Es liegt halt beim Volk, das sich endlich ihrer Ratio bedienen muss.
      Denn wie bestellt so erhalten.
      Wähler haben diesen harten Faschismus gewollt, denn sie konnten nicht ahnen,
      was sie durch ihre Kreuze a.d. Wahlschein dem Volk angetan haben.
      Das Land hat sich schon vor langer Zeit vom geltenden Recht, der Demokratie,
      der Gewaltenteilung als Voraussetzung und somit vom GG verabschiedet.
      Verabschiedet um das Volk mit Lügen und Freiheitsberaubungen unter ihrer Fuchtel
      zu halten.

      • interessant wäre die Reaktion der anderen Länder der näheren und weiteren Umgebung auf eine Regierung unter AFD-Führung – und ohne die Mitglieder der Blockpartei!
        Wir haben ja erlebt, daß das Ansehen Deutschlands – mit Ausnahme der Besatzer – stark niederging. Auch in Afghanistan wurden sie bei Beginn als vertrauenswürdige Freunde angesehen, bei der Flucht waren sie verachtete Feinde.
        Die Rückgewinnung der Seriosität für andre Länder wird eine langwierige Aufgabe !

  2. ich frage mich inzwischen ob hinter diese neufaschistischen Politik A und Ds der Deep State steckt der den Deutschsprachigen wieder etwas anhängen will, sie provozieren will um sie hinterher wieder der Ächtung zuzuführen. Der Rest der Welt ist doch inzwischen runter von diesem Trip und betrachtet Covid als das was es ist. Eine modifizierte Grippe die nicht tödlicher ist als jede bisherige.

    • Es ist die Grippe und der grippale Infekt.
      Es gibt keine modifizierte Grippe.
      Wo ist das Coronavirus? Wo ist der Beweis dafür? Wo ist ein Foto von dem Ding, was die Pest, wie einen Nieser dastehen lässt?
      Es gibt nichts davon.
      In den Covidproben werden NUR die Influenzaviren A und B gefunden. Covid gibt es nicht.
      Seit Mitte 2020 warten 100000 Euro auf denjenigen, der das Covidvirus zeigt. Der den Beweis dafür bruingt, dass es das Dingens gibt.
      Sind Wissenschaftler Millionäre und ihnen sind die 100.000 Euro egal?
      Mit Sicherheit nicht. Man kann nichts beweisen, was es nicht gibt.

  3. Es ist legitim, Corona zu nutzen als Türöffner auch für die „Rechten“. Dass die Spaziergänge wie Pilze aus dem Boden schießen und keineswegs nur rein zufällig stattfinden, denke ich, kann man sehen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Deutschen keine Revoluzzer sind und ihren Arsch sonst nicht hochkriegen, es sei denn, es geht um Buntbürger. Die Frage ist, wer genau steckt hinter den Spaziergängen und was ist das Ziel und welche Rolle spielen die Bürger dabei. Werden sie zwischen beiden Fronten zerrieben, weil sich jeder dieser Menschen bedient? Wir werden es erleben.

    • Genauso ist es.
      Der Herbst 1989 in der DDR war auch gesteuert und organisiert.

      Die DDR hatte ausgedient. Es wurde sich neu orientiert.
      Das Resultat sehen wir heute.

    • Immerhin gab es die Bauern-Aufstände, zuvor Hus und Luther, und die Revolutionen 1848, 1818, den Sieg gegen Napoleon.

  4. Sowohl die Spaziergänger wie auch die AfD-Gläubigen versagen darin, staatliche Führungskompetenz zu entwickeln. Beide sind staatsgläubig und autoritätshörig auf Kosten von Wahrheiten und wahrhaftigen Führern. Als einem Vasall der zerfallenden USA bleibt auch der BRD einzig und allein der Zerfall.

    Den Deutschen Kulturverein zu gründen, der weltweit allen Deutschen offensteht, wird immer dringender. Das Goethe-Institut hat diese Aufgabe versemmelt.

    Es gibt keine Pandemie und keine Epidemie! Spritzen enthalten Giftstoffe, invasive Teststäbe verletzen die Nasenschleimhaut und Mund-Nase-Bedeckungen behindern auf krankmachende Weise die Atmung! Kein Test ist geeignet, eine Krankheit zu diagnostizieren, kein einziger! Niemand hat die Existenz eines ansteckenden Virus nachgewiesen, niemand! Es existiert keinerlei medizinische Notsituation, absolut keine! Es gibt keinen einzigen Corona-Toten, aber Kranke und Tote durch die sinnfreien behördlichen Maßnahmen.

    Lügen und Betrügereien versagen darin, Hoffnungen zu befruchten.

    Meine Menschenfarmprognose für 2022
    – Abwicklung von City of London und Vatikan, BIZ und IWF
    – Abwicklung der Zentralbanken, stattdessen konkurrierende Währungen
    – Abwicklung von Washington D.C., aus den USA werden einige Staatenbünde
    – Abwicklung aller militärischen US-Standorte außerhalb der jetzigen USA
    – Abwicklung von UN und NATO, EU und Belgien
    – Abwicklung der BRD, aus 16 Bundesländern werden 7 Freistaaten

  5. „Mit einer lächerlichen wie gleichsam skandalösen Äußerung hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU), einen Entrüstungssturm in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Also, in dem Teil des Internets, der noch nicht durch Staatszensur und deren medialen Komplizen auf chinesischem Niveau reguliert ist. Haldenwang bediente sich einer geradezu menschenverachtenden Sprache, die an die Staatssicherheit der SED-Diktatur erinnert. Der CDU-Funktionär, der von der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, bekannt als Angela Merkel, zum Leiter des Inlandgeheimdienstes ernannt wurde, hat in einem Interview Spaziergänger als Staatsfeinde kriminalisiert…“:

    https://kopp-report.de/teile-der-spaziergaenger-jetzt-staatsfeinde-eine-kriegserklaerung-gegen-die-eigenen-buerger/

    ___

    In einfacher Sprache: Wer mit der illegalen, EU/-WEF-terroristischen, NATO-kriegstreiberischen, menschenfeindlichen, menschen-tötenden, Giftspritzen-gesundheitsschädigenden, s.g. „Politik“(=TYRANNEI), des multikriminellen, auf das GG sch***enden BRD-Regimes und dessen WEF-Terror-gesteuerten „Great Reset“-Agenda-Handelns vom Globalist Klaus Schwab, (den kein Mensch je gewählt oder legitimiert hat), nicht einverstanden ist, der ist also für den Herrn Haldenwang nun ein s.g. „Staatsfeind“. Hallo, Herr Haldenweg, dann bin SEHR GERNE ein „Staatsfeind“ – ich genieße es geradezu – und werde es bis zu meinem letzten Atemzug genießen, selbst wenn mich ihre ver****ten D****-Schergen abknallen würden. JEDE Sekunde, im derzeitigen, legalen und berechtigten, GG, Art.20, Abs.4 – Widerstand (und sei es auch nur im Geiste) gegen diese fer****te Kloaken-Satans-Globalisten-Terror-Regime ist ein sich stetig steigernder Hochgenuß, bis zum letzten Atemzug. Sie genießen vermtl. „Ihre Rolle“, Herr Haldenwang, und „die Spaziergänger“, aufrechte Bürger aus ganz Deutschland, genießen auch ihre Rolle. Mal sehen, wer am Ende in der Überzahl ist und bleibt, und länger durchhält. Selbst wenn dieser Krieg 100 Jahre dauert – er wird BIS ZU ENDE geführt werden. Wenn, dann müssen Sie schon alle von uns „eliminieren“, damit Sie in den Spaziergängen, also den anständigsten Leuten in unserem Land, keine „Staatsfeinde“ mehr sehen. Denn EIN Spaziergänger wird IMMER „übrig“ bleiben…

  6. „In erschütternden Worten hat Danilo Barraza aus Chile auf Twitter den Tod seiner Tochter verkündet: “Meine Tochter, 10 Jahre, war gesund und wurde geimpft. Die 1. Dosis war schrecklich, die 2. Dosis noch schlimmer, am 20. Dezember als Notfallpatient ins Krankenhaus eingeliefert, am 25. Dezember verlegt, am 2. Januar auf der Intensivstation des Hospital la Florida gestorben.“ :

    https://report24.news/chile-verzweifelter-vater-warnt-nach-tod-10-jaehriger-tochter-vor-kinderimpfungen/

  7. Ich halte die „Freien Sachsen“ für keine Vorfeldgruppe, sondern eher für eine Bewegung,  die der sächsischen AfD Angst macht. Die „Freien Sachsen“ gründeten sich vor knapp einem Jahr, und sie sind eine Partei. Ihr Chef ist der charismatische Rechtsanwalt Martin Kohlmann. Die „Freien Sachsen“ sind längst in den Herzen vieler Menschen angekommen. Dabei spielt eine besondere Rolle, dass Martin Kohlmann dem sächsischen Despoten Kretschmer direkt die Stirn bietet. Ich gehe davon aus, dass bei der nächsten Landtagswahl die „Freien Sachsen“ in das Parlament einziehen werden. Denn sie haben sich einen hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

    Damit ist auch klar, dass die „Freien Sachsen“ vom Verfassungsschutz beobachtet werden, und ihnen Extremismus und Gewalt unterstellt wird. Wer dem Despoten Kretschmer die Stirn bietet ist nun mal a priori ein Staatsfeind.

  8. Ob man dieses Regi….äh, dieseRegierung mit Spaziergängen beeindrucken kann, wage ich zu bezweifeln. Da müßten schon Millionen -“ mit Fackeln und Mistgabeln“ vor dem Bundeskanzleramt stehen !

  9. „Ein AFD-Land würd von allen Seiten sabotiert – deshalb kann die AFD verantwortungsvolle Politik erst machen, wenn sie im Bund maßgeblich ist und die Sabotage abwehren kann.
    Insofern ist ihre Zurückhaltung bis zu diesem Zeitpunkt einfach notwendig.“

    Diese o.a. Aussage ist leider komplett falsch und der tiefe Grund für das vollständige Versagen der AfD als Parlamentspartei!

    Die AfD wird mutmaßlich niemals in der Lage sein über 51% der Stimmen zu kommen und dann erst ihre Politik durchsetzen zu können. Und selbst wenn sie es mal wäre, würde vorher massiv die Wahl gefälscht und / oder die AfD verboten werden.

    Nein, sie muss jetzt die als richtig erkannte Politik radikal umsetzen. Sie darf dabei keine Angst vor dem VS oder der roten Journaille haben, sondern sollte Angriffe von dieser Seite als berechtigten Ritterschlag auffassen. Alles andere führt nämlich in die Defensive und wird vom Gegner genüsslich zelebriert. Was haben denn die zahlreichten Parteiausschlüsse bzw. die Nichtaufnahme von Parteimitgliedern weil diese zuvor in Organisationen waren, die von dem System als „rechtsextrem“ diffamiert werden, gebracht?

    Politisch gar nichts, die AfD wird jetzt erst recht und noch viel mehr bekämpft, selbst als „rechtsextrem“ gebrandmarkt und zudem verliert sie durch ihre feige Defensivhaltung auch noch massiv Wählerstimmen. Nur ein absolut selbstbewusstes starkes von kämpferischer Überzeugung getragenes Verhalten wird vom Wähler goutiert. Zurecht.

    Die AfD macht zur Zeit fast alles falsch, was aber daran liegt das in ihr viele falsche Leute am Ruder und an den Machtstellen sind.

    Es sind die Leute die oft vorher in CDU, FDP, SPD und Linke (teils sogar DKP etc!) waren, diese Leute sind dort sozialisiert worden und sind nicht wirklich offen für echte revolutionäre Denkweisen.
    Warum gibt es in der AfD eine Unvereinbarkeitsliste? Und warum gilt diese nicht für die o.a. genannten Parteien? Es sollte kein Ruhmesblatt sondern eine untilgbare Schande sein, vorher in diesen Systemparteien gewesen zu sein.

    Warum ruft die AfD nicht massiv zu den Spaziergängen auf, an denen sich ohne Organisation oder Anmeldung 500.000 Deutsche beteiligen – jeden Montag. Die AfD erkennt nicht das sie massiv und wahrnehmbar auf die Straße muss um Gehör zu bekommen. Das negative Framing der Systemmedien ist sonst ohrenbetäubend. Warum beschäftigt sich die AfD nicht mit Strategie und Taktik des politischen Kampfes?!

  10. Lieber Herr Woitas, in Teilen mag ihre Analyse sorag zutreffen, in großen Teilen nicht. Insbesondere, dass Aufklärung und Liberalismus einem Konservativismus entgegen stehen sollen ist falsch. Die Menschen gehen auf die Straße für Freiheit und Selbstbestimmung. Individuelle Freiheit und Selbstbestimmung haben ihre Wurzeln genau in der Aufklärung und dem daraus resultierenden Liberalismus. Konservativismus ist immer nur auf den jeweiligen Status Quo bezogen. Ich fürchte, wenn eine Mehrheit der derzeit Protestierenden diesen Artikel liest, dann werden sie aber nicht mehr auf die Straße gehen und der Protest bricht zusammen. Ist das ihr Ziel?

  11. ENTWEDER ZURÜCK ZUR ALTEN FREIHEIT ODER AUFSTAND – NOCH HABT IHR DIE WAHL !!

    Nach 2 Jahren Folter & Isolation sind die Bürger weltweit leid noch weiter an der Nase herumgeführt zu werden.

    Die Politiker können sich überhaupt nicht vorstellen, wie viele Menschen schon längst informiert sind, daß dieses Corona nichts weiter als eine Grippe ist.

    Außerdem wissen sie schon längst, dass die von Klaus Schwab (WEF) und Bill Gates geplant wurde um die Menschen an die kommende Unfreiheit zu gewöhnen.

    Wenn nicht in kurzer Zeit wieder ALLE FREIHEITEN wie gewohnt zurückkehren wird es zu einem BÜRGERKRIEG oder REVOLUTION kommen!!

    Die Politiker sollten sich in der Historie informieren, dass die Opfer solcher Ereignisse IMMER DIE LETZTLICH HERRSCHENDEN waren !!

  12. Sterblichkeit durch Omikron: 0,04 Prozent – Pandemie-Ende trotz Panikmache?

    https://reitschuster.de/post/sterblichkeit-durch-omikron-004-prozent/

    Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Infektion mit Omikron an eben dieser Infektion zu sterben, liegt nach den aktuellen Zahlen aus der täglichen Übersicht des RKI zu Omikronfällen bei 0,04 Prozent.

    89 Menschen sind bisher an Omikron gestorben, 206.917 infizierten sich insgesamt.

    Mit dieser Zahl lassen sich weder die Impfpflicht noch die aktuellen Einschränkungs-Maßnahmen rechtfertigen. …ALLES LESEN !!

  13. DAS EINZIGE WAS DIE PANDEMIE STÜTZT IST DER VERLOGENE PCR-TEST UND DAS VERLOGENE RKI.

    ALLE POLITIKER DIE HIERBEI MITGEWIRKT HABEN SIND ABZUSETZEN UND ZU INHAFTIEREN, AUSSDEM ZU ENTEIGNEN UND ALLE BEZÜGE EINZUBEHALTEN ALT WIEDERGUTMACHUNG !!

    PCR-Tests und ihre Limitation

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/pcr-test/index.php

    Betrachten wir hier lediglich die Grundlagen, so ist ein PCR-Test weder ein geeignetes Mittel zur Diagnostik, noch ist der PCR-Test in der klinischen Medizin sinnvoll und daher hierzu auch nie zugelassen worden.

    Die Nachweise hierfür finden sich u.a. sowohl auf den Begleitzetteln der Hersteller, wie auch jüngst im Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch Institutes (39_2020 vom 24. September 2020) auf Seite 5.

  14. DOKU

    An die WNZ, Abt. Leserbriefe
    35578 Wetzlar

    Betreff:
    =========================
    https://www.mittelhessen.de/lokales/dillenburg/herborn/rund-50-montagsspazierganger-sind-in-haiger-unterwegs_25172366

    Dienstag, 18.01.2022 – 20:00 Rund 50 „Montagsspaziergänger“ sind in Haiger unterwegs

    Der illegale Marsch wird zweimal aufgelöst. Personalien von 15 Teilnehmern festgehalten. In Herborn trifft sich zeitgleich eine überschaubare Gruppe.    Von cw/np

    HAIGER/HERBORN – Auch die Ankündigung, gegen die „Spaziergänge“ gegen Corona-Maßnahmen vorzugehen, hat am Montag nicht alle Protestler davon abgehalten, auf die Straße zu gehen. Aus Haiger vermeldete die Polizei 50 Teilnehmer, von 15 wurden die Personalien festgehalten. In Herborn war es nur eine Handvoll. Noch am Samstag waren dort rund 1400 Menschen am Schießplatz zusammengekommen. Polizei droht Bußgeld in Höhe von 250 Euro an.

    Mein Text
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    Zivilcourage oder Rechtsverstoß??! –

    Gab es nicht mal eine Zeit, wo seit den wilden „anti-autoritären“ 60ern des vorigen Jahrhunderts die linken!! Vorgänger der jetzt die Corona-Skeptiker (u.a. reichlich bei twitter) beschimpfenden Mainstream-Radikalen des R2G-Milieus –deren heute die Corona-Repressionen legalistisch –(„Das Gesetz sitzt im Auge der herrschenden Klasse!“, Kommunistischer Literat Johanes R.Becher, später Kulturminister der DDR. Und wer ist das heute??!)- verbrämende Oberkaste aus SPD-JUSOS, DGB-DKP, GRÜNE, LINKE = SED/KPD es sich ja fett-neureich + komfortabel in hohen Positionen eingerichtet hat bei Staat, Politik, Medien, staats-gemästeten NGOs + Vereinen wie „gegen-rechts“, DKP/PDS-nahen Gewerkschaften usw.– was von zulässiger „Regelverletzung“ und „damals“ fehlender Zivilcourage redeten, um ihre provokativen, mainstream-widrigen Aktionen zu rechtfertigen wie gegen das AKW Brokdorf à la „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht“ usw.??!??

    Ich bitte um Abdruck! Beste Grüße!
    hjs. –  Ffm./19.1.2022
    60598 Frankfurt

    • Korrektur:
      „DasAuge des Gesetzes sitzt im Kopf der herrschenden Klasse!“
      Johannes R. Becher, kommunistischer Literat, später Kulturminister der DDR – Und wer ist heute die herrschende Klasse: R2G und sein Umfeld, haben sich den Staat zur Beute gemacht!!!!

  15. Medien lügen bei der Berichterstattung zu den Corona-Demos: Es sind Millionen

    Peter Hahne: »Politiker wissen, welche Verbrechen sie begehen!«

    https://www.freiewelt.net/nachricht/peter-hahne-politiker-wissen-welche-verbrechen-sie-begehen-10087704/#comment-form

    In der österreichischen Sendung »Talk im Hangar7« spricht der ZDF-Moderator Peter Hahne Klartext: Die Zahl der deutschlandweiten Corona-Demonstranten werde in den Medien gefälscht, um die Demos klein zu reden.

    So erklärte Peter Hahne beispielsweise, dass die Zahl der deutschlandweiten Corona-Demonstranten »gefälscht werden«.

    In Wirklichkeit seien es viel mehr. Hahne erklärte weiterhin:

    »Die Regierungen selber wissen, dass inzwischen allein in Deutschland zwei Millionen Menschen auf der Straße sind.«

    Es gebe viele Videos im Internet, die beweisen, dass sehr viel mehr Menschen auf den jeweiligen Demos mitgehen, als in den Mainstream-Medien oder von der Polizei erzählt werde.

    Peter Hahne: »Es stimmt nicht, dass der Widerstand gering ist.«

    Viele Menschen leiden unter der Corona-Politik. Wenn man in der Bevölkerung schaut, sieht man, dass viele Menschen unter den Maßnahmen sehr leiden.

    In den Familien herrscht Not. Kinder und Familien leiden seelisch, die häusliche Gewalt hat zu genommen. …ALLES LESEN !!

  16. Wer sich als Bürger „erdreistet“, diese s.g. „Politiker“ in „ihren Geschäften“ „zu stören“, wenn diese ihre tägliche, unser Land maximal-vernichtende Agenda, 24/7 umsetzen, der bekommt dann auch schon gerne mal den Mittelfinger gezeigt. Denn wer in unserem Land ein „NationalSOZIALIST“ ist, das bestimmt hier immer noch der s.g. „Politiker“.
    DAS halten sie von uns:

  17. Rechts, demokratisch als Patriotin bzw. Patriot seine Grundrechte
    einzufordern wird immer lauter werden !
    Das wird sich derart steigern, das diese Schauspieltruppe voraussichtlich
    nach spätestens 1 Jahr fertig hat.
    Der Kampf gegen Faschismus muss weltweit geführt werden.
    Fangen wir gleich hier im Lande an.
    Ganz im Sinne des Art. 20 (4) GG, wo die legale Möglichkeit geschaffen ist,
    gegen Rechtsbrecher, die die Demokratie abbauen, vorzugehen.

  18. Das nazifizierte BRD-Terror-Regime WILLL offensichtlich den harten und heißen Krieg mit der Bevölkerung – die Unmenschpolizei hat glasklar jegliche Hemmungen verloren, und prügelt auf bereits am Boden Liegende ein – siehe Video:
    „Massives Vorgehen der Polizei in Gera 17.1.2022: Was seid ihr für Leute?“ :

    „Auch der Spaziergang in Gera am 17.1.2022 ist nicht reibungslos über die Bühne gegangen. Die Videoaufnahme zeigt, wie mehrere Uniformierte eine polizeiliche Maßnahme an einem am Boden liegenden Mann durchführen, der nicht nur Schläge kassiert, sondern auch das Bewusstsein verliert. Die „Bürger in der Dienstkleidung“ scheinen außer Rand und Band zu sein.“ :

    https://politikstube.com/massives-vorgehen-der-polizei-in-gera-17-1-2022-was-seid-ihr-fuer-leute/

  19. AFD:
    Da gibt es mehrere „Probleme“.
    Zum einen wird die AFF benötigt, um mit dem Finger auf sie zeigen zu können, wenn die wahren Ursachen verschleiert werden sollen.
    Andererseits darf die AFD nicht zu groß werden. Dann wäre sie eine echte politische Gefahr. Deshalb gibt es immer zur richtigen Zeit „Wortmeldungen“, die dann von den MSM ausgeschlachtet werden können. Eine Unterwanderung durch V-Leute ist nicht auszuschließen.
    Die AFD hätte auch ein paar wenige male die Möglichkeit gehabt, Abstimmungen zu blockieren. Da haben sich dann zu viele AFD-ler „enthalten“.

    Die Unterteilung in Rechts und Links ist sinnlos, das ist kur eine gewollte Spaltung der Gesellschaft. Die WEF-Bediensteten kommen aus allen Lagern – sie sind in ihren Ambitionen nicht zu unterscheiden.

    Und die Kirche hat in der Vergangenheit mit den gleichen Mittel gearbeitet (böse Leute kommen in die Hölle = Angsterzeugung). Abgesehen davon arbeitet der Vatikan mit den Rothschilds zusammen. Letztere gehören mit zu den Drahtziehern der aktuellen Lage.

  20. Zum Autor:
    Als heutiger Immernoch-Linker früherer Prägung seitden 60ern (das weniger Schöne des reaktionären Konservatismus und Katholizismus noch erlebt und erlitten habend in Familie, Schule, Politik, Gesellschaft!) und seit den frühen 80ern entschiedener Westler (das beste, überlegene Modell seit 1945 bei aller Kritik), seit 1990 Patriot merke ich an:
    Wer bis 2020 in der Partei DIE LINKE (= wenig geläuterte PDS/SEDler nebst antideutschen roten West-Sektierern) war, wo jeder halbwegs kundige, demokratisch + national fundierte, charakterlich seriöse Mensch die krassen Negativa erkennen konnte, an dessen politischer Reife kommt doch zunächst mal Skepsis auf.
    Vieles in dem Text ist okay, aber wenn er den großrussischen und sonst dubiosen Autor Dugin positiv als Orientierung darstellt, dann hört die Skepsis auf, dann ist klare Ablehnung angesagt aus freiheitlich-demokratischer Sicht. Auch Compact-Elsässer (mit einigen Lebens-Phasen anti-nationaler Positionen) ist bei allen Verdiensten wegen seiner Putin-Nähe kritisch zu sehen.
    Dazu werden die westlichen Werte falsch als negativ dargestelt, denn das sind echt die Werte der europäischen Freiheit, Demokratie, sozialen Ausgleichs, Humanismus, Aufgeklärtheit aus den jahrhundertelangen opferreichen Kämpfen, entfacht von den edlen Kritikern, Wahrheitssuchern, Humanisten gegen die Anmaßungen und Schweinereien der religiösen und weltlichen machtmißbrauchenden Obrigkeiten. Das sind nicht -wie auch von anderen west-kritischen bis -feindlichen rechten, reaktionären und nationalen Autoren so transportiert- das, was die verkommenen EU-Machtleute in Brüssel und Berlin als (etwa Merkel einst gegen Trump) „unsere Werte“ verkaufen bei ihrer schamlosen asozial-kriminellen (aber fast überall zu 60-90% von den europiden Wählern ganz frei mitgemacht!!) Politik der Zersetzung und Zerstörung von dem meisten, was an Europa und Deutschland positiv war und ist. Auch ist die reaktionäre Sehnsucht nach Re-Dominanz des Religiösen problematisch, vielmehr müßte es zur Wende (soweit überhaupt noch möglich) eine Koalition der echten, redlichen Christen geben mit den seriösen, anständigen Atheisten, Laizisten!

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