Der Mainstream wankt: Aufstand beim NDR gegen politische Gleichschaltung

Schauplatz der nächsten ÖRR-internen Palastrevolution: Der NDR (Foto:Imago)

Es war schon seit Jahren ein Thema für jene, die in der unsäglichen Merkel-Epoche an die rechte Außenwand gedrückt wurden, sobald sie es wagten, an der Objektivität des medialen Mainstreams zu zweifeln: Nicht sein durfte, was nicht sein sollte – auch wenn es wahr war. Insofern sind die jetzigen Skandale bei den öffentlich-rechtlichen Verwaltungssendern und die anwachsende Unruhe in den Belegschaften durchaus außergewöhnlich. Es begann in Berlin-Brandenburg, wo es scheinbar aus dem Nichts zu internen Debatten über die Verschwendungssucht und Absahner-Mentalität auf Intendantenebene kam – beim RBB. Nun ist aber ausgerechnet dieser Sender dafür bekannt, dass er schon seit Jahren sein Personal regelrecht „feudalistisch“ behandelt, freie Mitarbeiter gängelt und mies bezahlt, überall den Redakteuren mit Sparmassnahmen droht, welche aber immer nur „die da unten“ und niemals jene ganz „da oben” trafen und treffen.

Und nun weitet sich der ARD-interne Zwist auf die nächste Sendeanstalt aus: Nach Recherchen von „Business Insider“ haben in den vergangenen Monaten anscheinend neun Angestellte des Landesfunkhauses in Kiel Missstände beim „Norddeutschen Rundfunk” (NDR) angeprangert. Ungewöhnlich couragiert – vergleicht man den Vorgang mit dem Merkel-Mehltau der Vorjahre – sprechen hier die journalistischen Kronzeugen von „politischen Filtern“ einer politisch kontrollierten Berichterstattung und von einem zusätzlich geschürten „Klima der Angst in der Redaktion”. Konkret betraf dies redaktionelle Recherchen, wobei NDR-Politikchefin Julia Stein und der Chefredakteur des NDR-Landesfunkhauses Schleswig-Holstein, Norbert Lorentzen, mutmasslich kritische Berichte über den amtierenden Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) verhindert haben sollen. Träfe dies zu, wäre es – selbst für ÖRR-Maßstäbe – harter Tobak. Und die Mitarbeiter geben keine Ruhe, was ein klarer Verweis darauf ist, dass hier GEZ-Lohnarbeiter an ihren Gitterstäben rütteln und endlich raus in die Freiheit unseres Grundgesetzes wollen, und nicht länger in diesem machtpolitischen Schweinestall gefangen sein möchten, der an dieser Stelle auch noch typischerweise den absoluten Merkel-Zögling Daniel Günther mit ins Rampenlicht des Schmierenstücks zerrt.

Garantiert kein Einzelfall

Nun wird es laut: Ausgerechnet die „Linke” fordert jetzt politisch „unabhängige Beiräte“ für den ÖRR. Die SPD ist darüber etwas aus dem Häuschen, kein Wunder… sind doch etliche Fälle bekannt, wo Vertreter ihrer Partei in Funkhäusern brüllend aufgetreten sind und mehr Sendeplatz einforderten. Die SPD muss jetzt also mal wieder so tun, als ob; sie ist eben nur noch ein charakter- und konturloser Haufen, der für solche demokratischen Debatten nicht mehr zu gebrauchen ist. Auch die Chefin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Gitta Connemann, sagte bei „t-online” ominös, dass der „RBB kein Einzelfall“ sei, und taufte das miese Schmierenstück rund um den Skandalsommer des gebührenfinanzierten Rundfunks sinnig  „Tatort ÖRR”. Denn: „Auch in anderen Führungsetagen wird offenbar getrickst, verschwendet und verschleiert”, so die CDU-Politikerin. „Der Missstand scheint Methode zu haben. Und wieder hat die Kontrolle versagt.” Die Vorgänge beim NDR sollen jetzt extern durch „Unabhängige“ untersucht werden, fordern viele, die Sender wollen genau das natürlich verhindern. Sie geloben allerorten Transparenz und lückenlose Aufklärung. Gähn. Noch bleibt also erstmal alles, wie es war. Noch. Nun darf man gespannt sein, ob zeitnah noch mehr Dreck aus den GEZ-Gehirnwaschanlagen herausquillt oder die Stärksten im Staate mit ihren Krakenfingern weitere Debatten brutalstmöglichst verhindern. Für wieder mehr Demokratie und Meinungsfreiheit im Land könnte es ein Etappensieg werden.

Es scheint so, als ob die über die Causa Patricia Schlesinger – auch intern – aufgestaute Wut sich nun in anderen ARD-Sendeanstalten entlädt und nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb des traditionsreichen Funkhauses entlud. Diese Debatte noch einmal aufzuhalten ist schwerer, als einen Blitz mit der Flasche einzufangen. Besondere Ereignisse verschieben immer die Grenzen des Sagbaren- und die fristlose Entlassung der RBB-Intendantin Patricia Schlesinger war solch ein Ereignis. Dass – nach Informationen der „BZ“ – der Verwaltungsrat des Senders mit 6:1 dafür abgestimmt haben soll, dass Schlesinger KEINE Abfindung und auch KEIN Ruhegeld bekommen wird, ist nachgerade eine Sensation – und mag viele ÖRR-Angestellte ertüchtigt und ermutigt haben, den Mund aufzumachen.

Notwehr und abgebrühte Taktik

Der interne Umgang mit Schlesinger war eine Revolution, und Revolutionen machen immer Schule. Was da die nicht minder fett abkassierenden Intendanten aller Bundesländer da ihrer Ex-Kollegin und Schwester Schlesinger im gierigen Geiste antaten, war nur Notwehr und abgebrühte Taktik. Besonders heftig: Der RBB-Sender behält sich offenbar sogar Schadenersatzforderungen gegen seine frühere Intendantin vor. Einen derart drastischen Rauswurf im ÖRR hat es so noch nie gegeben, er bedeutete natürlich auch ein umfassendes Schuldeingeständnis all jener Vorwürfe, welche der geld- und machtgeilen Schlesinger gemacht wurden, inklusive der weiteren – korrupt anmutenden – Untaten mithilfe ihres Ehemannes Gerhard Spörl, der bis zur Entlassung parallel Aufsichtsratschef bei der Messe Berlin war. Spörl ist auch ein typisches Gewächs der bizarren Elite-Neuzeit dieser Tage, er kam in seine Ämter als Ex-„Spiegel”-Journalist, gewissermassen mit den besten Grüßen aus dem Hause herunter gekommenen Relotius-Saustall.

Selbst wer in der Schule in Mathe mit Ach und Krach über die Runden kam, konnte sich schon lange ausrechnen, dass mit der GEZ-Zwangsfinanzierung der Staatssender ein Paradies für Intendanten, Boni-Chefs und sonstige Haifische im GEZ-Karpfenteich geschaffen wurde. Die dicksten Karossen mit Massagesitzen und Chauffeuren rund um die Uhr, Jahreseinkommen im gehobenen sechsstelligen Bereich für TV- und Rundfunk-Sender-Verwaltungsobrigkeit. Wahnsinnsfette Gehälter für die politisch korrekte Meinungsverwaltung. Belohnt wird die Überwachung der regierungsnahen, überwiegend parteilichen „Gehirnwaschanlagen“ kräftig und üppig.

Fette Gehälter und Pensionen

Als Spitzenreiter gilt hierbei Tom Buhrow, Intendant des „Rotfunks” namens Westdeutscher Rundfunk” (WDR), der es laut jüngsten Zahlen des Senderverbundes auf 413.000 Euro Jahresgehalt bringt, gegenüber noch 399.000 im Jahr 2017. Kai Gniffke, Intendant des „Südwestrundfunks” (SWR) steht mit einem Jahressalär von 361.000 Euro auf Platz Zwei, gefolgt von Joachim Knuth vom NDR mit einem Grundjahresgehalt von 346.000 Euro. Auch in den oberen Redaktionsrängen wird noch kräftig das Zwangsgeld der GEZ-Bürger eingesackt und nach Hause getragen: ZDF-Chefredakteur Peter Frey verdient 253.080 Euro im Jahr, die stets voll überschäumender Liebe zu Grün und Ökogenderlinks moderierende Marietta Slomka soll laut „Süddeutscher Zeitung“ mit 280.000 Euro ebenfalls gut im Rennen sein.

Und ausgerechnet in der ob solcher Schamlosigkeiten aufgepeitschten öffentlichen Stimmung haben die ÖRR-Manager jetzt auch noch mit Unzufriedenheit und Frust der eigenen Belegschaft zu kämpfen; der NDR ist diesbezüglich ja kein Einzelfall, der Brandbrief der Belegschaft dürfte Nachahmer in anderen deutschen Sendeanstalten finden. Kein Wunder, dass beim RBB die Intendanz und ihre Kamarilla bestrebt waren, so schnell wie möglich Ruhe ins Gelände zu bringen und den Deckel auf den überhitzten Topf zu bekommen. Schlesinger als böses Opfer sollte den Dreck von den eigenen Westen mit in ihr berufliches Grab nehmen. Denkste! Denn kaum war sie ihren Job los, krachte es beim nächsten Sender – und so wird jetzt ausgerechnet über die soziale Frage in den Sendeanstalten endlich jene Debatte losgetreten, welche das politische Establishment immer abwürgen wollte. Tja, der Deckel fliegt schon wieder von der heissen stinkenden, kochenden ÖRR-Brühe und knallt scheppernd vor die Füsse der Intendanten. Erst RBB, dann nun auch noch NDR. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender geraten immer weiter in die wohlverdiente Bredouille.

17 Kommentare

  1. Da muss nicht nur etwas schwanken sondern das ganze übertriebene System muss stürzen. Die üppigen Gehälter und Pensionen sollten sofort auf ein normales Maß gestutzt werden. Neutrale Grundversorgung und nicht eine Hofberichterstattung und versuchte Manipulation der Bevölkerung ist der Auftrag.

  2. So lange die Deutschen TREU den GEZ-Beitrag zahlen, sehe ich keine Veränderung.
    Nur die „Götzbilder“ werden ausgetauscht.

  3. Fakt ist, dass der sog. Öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht reformierbar ist. Er MUSS komplett zerschlagen werden.

    Die Lumpen-Jounalisten des ÖRR sind geil darauf, den Schießbudenfiguren der linksgrünen faschistischen Ampel-Administration vorauseilenden Gehorsam zu leisten, z.B. um einen Platz im Regierungsflieger zu erheischen.

    Und die Schießbudenfiguren sind geil darauf, den Lumpenjournalisten jeden Wunsch von den Augen abzulesen, z.B. um in die Tagesschau oder auf das Titelblatt zu kommen.

    • Kosten insgesamt ca. 15 Milliarden Euro pro Jahr, Deutschland hat mit Abstand den TEUERSTEN Rundfunk der Welt!
      Illegale Doppelbesteuerung, 50% Steuern + 50% „Gebühren“ und Rentner die ihr ganzes Leben gearbeitet und in die Kassen eingezahlt haben müssen Pfandflaschen sammeln…
      Dagegen kaum nennenswerte Produktionen, fast ausschließlich zugekaufte Dokus, völlig veraltete Schulprogramme, null Förderprogramme, international völlig unbedeutend.
      Dafür aber politischer Missbrauch und verbreiten von Regierungspropaganda, bewusste Desinformation, Lüge, Hetze, Beleidigungen, mangelhafte Qualität, Intransparenz, finanzieller Missbrauch, völlig überzogene Gagen und Pensionen und trotz exorbitanter und verfassungswidriger Bezüge zusätzlich reichlich werbefinaziert usw. usw.
      Zum Vergleich dazu die BBC (UK), umgerechnet etwa 9 Milliarden Euro pro Jahr, produziert damit unzählige Dokus, Schulprogramme, Fernsehfilme, bildet zahlreiche Leute im Broadcasting aus, produziert für das gesamte Commonwealth – 2,5 Milliarden Menschen, 32 Staaten!
      Wurde erst kürzlich für zu TEUER befunden und muss nun kürzen und einsparen – sprich kündigen!
      In Deutschland werden in so einem Fall einfach die Gebühren erhöht…

  4. dann steht aber noch viel aus – es ist ja nicht nur der NDR, es sind fast alle Medien, nicht nur die Staatsmedien – auch die sonstigen asozialen Medien, die gerne bereit sind, politisch korrekt zu zensieren oder Informationen zu unterdrücken – das offenste Auftreten ist fraglos CORONA und die Biden-Wahl in USA, aber auch die Wahl des CUM-EX, zu der die asozialen Medien offen erklärten, keine Kritik am Wahlverfahren oder Ergebnis zuzulassen!

    Es bleibt also noch viel zu tun !
    Zumindest für mich steht der Verdacht im Raum, daß man hier ein Bauernopfer veranstaltet, aber das System bleibt !

    John Swinton, 1953
    „Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus dem Blatt herauszuhalten. Andere unter ihnen bekommen ein ähnliches Gehalt für ähnliche Dinge, und falls einer unter ihnen so verrückt wäre, seine ehrliche Überzeugung zu schreiben, würde er auf der Straße stehen und sich einen neuen Job suchen müssen. Falls ich es zulassen würde, daß meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe dieser Zeitung erschiene, würde ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden verloren haben. Und es ist durchaus möglich, daß ich es nicht überleben würde.

    Es ist das Geschäft des Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, die Dinge zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kriechen und das Land und seine Rasse zu verkaufen – um sein tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß es. Wäre es nicht eine Narretei, auf eine unabhängige Presse zu trinken? Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne. Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Nicht mehr.“ „

  5. So so, die Mitarbeiter sind um die Ausgewogenheit besorgt? Ich denke, ein Faktor ist, dass ihnen angesichts der galoppierenden Inflation klar ist, es wird ein Problem mit dem Beitrag geben. Erhöhungen sind nicht vermittelbar. Sie sind am Ende der Nahrungskette. Soweit die untere Etage. Schauen wir auf die obere Etage. Ausgerechnet jetzt dieser Skandal, jetzt, nach Jahrzehnten! Wie ist das nur passiert, könnte es Absicht sein? Mit dem Bauernopfer, der öffentlichen Hinrichtung, Spalten und Sendezeit gefüllt, so bleibt kein Raum, die eigentlich wichtigen Vergehen und Unterlassungen des Rundfunk, aufzuarbeiten. Nach dem Gaslighting einer ganzen Nation! Spaltung, Hetze, Angst. Angriff auf die Sprache. Die Kinder traumatisiert. Nachdem man Angst und Ekel ausgenutzt hat, um die „Pandemie“ zu „bekämpfen“, Schuld und Menschlichkeit, um die Einwanderung zu fördern, nutzt man nun Sozialneid in Sachen Beitrag, auf dass sich der Michel an solch Leuten abarbeitet, statt Aufarbeitung der desaströsen Politik zu fordern.

  6. Der Fall „Schlesinger“ ist nur Peanuts, wenn man ihn mit der Erweiterung des Bundeskanzleramts zum Preis von 400 Luxusvillen vergleicht (= 630 Mio € für 400 Büros). Dahin steckt wohl die gleiche Geisteshaltung: „wer schreibt der bleibt“.

  7. Korrektur:
    Es war wohl nicht Ex-Spiegel und t-online-Spörl, sondern der Verwaltungsratschef des RBB, Wolf auch Aufsichtsratschef bei der Berliner Messe und hat dann dem Schlesinger-Gatten Spörl dort einen lukrativen Beratervertrag angedient!!

  8. Diese (Versorgungs-)“Anstalten“ haben bereits lange keine Legitimation mehr.

    Oder steht die „Führung“ dort etwa noch auf dem vertragsgemäßen Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung ?

    • @freiheitlich demokratischen Grundordnung
      bei Licht betrachtet : wer in diesem Regime steht denn da noch ?

      Allein die Diskussion, ob und wann man dem Bürger das eine oder andere Recht zurückgibt, zeigt doch schon, daß es mit „freiheitlich demokratischen Grundordnung “ nichts mehr zu tun hat.
      Und das Problem der übergriffigen Politik zieht sich durch Bund und Länder !

  9. Der Brandbrief wurde von etwa 80 NDR-Mitarbeitern unterzeichnet. Der NDR hat über 3000 Mitarbeiter. Das bedeutet, dass nur gut 2% der Mitarbeit mit parteigetreuer, manipulativer Berichterstattung Probleme haben. Der Rest bibbert um seinen schönen Zwangsgebührenjob.
    Dies falls sich jemand fragt, warum damals beim Hitler fast niemand das Maul aufgemacht hat, die machen sich doch schon bei Sozialdemokraten vor Angst und Unterwürfigkeit ins Hemd. Vor allem der Gedanke an die Pension macht selbst Richter zu warmer Knete in den Händen der Mächtigen. Beim Hitler hatten die Richter mehr Sorge um ihre Pension als um ihr Leben (wegen der Abhängigkeit der Familie vom Einkommen)!

    Der ÖRR ist unreformierbar und muss darum zu einem reinen Staatssender umstrukturiert werden, der politische Debatten etc. überträgt. Dafür reichen 50 Mios im Jahr locker aus und dem Grundgesetz ist Genüge getan. 8,5 Milliarden für den Staatsfunk, ein Land im Güterteilungsrausch, aber nicht mehr lange. Dem Land gehen die Lohnsklaven aus, vor allem mittig und obenrum, der hochgepriesene Nachschub vom Balkan und aus den Fluchtstaaten ist für höhere Aufgaben nicht verwendbar, aber weiß dafür ganz genau, welche der üppigen Sozialleistungen ihm zustehen und wie man nur davon gut lebt. Die haben ganz andere, viel niedrigere Maßstäbe als wir.
    So weiter und „Deutschland“ wird ein neues, weltweites Synonym für ein durch und durch fertiges, kaputtumverteiltes Land.

  10. Der Öffentlich Rechtliche funktioniert so! In den Sendeanstalten sitzen hochbezahlte Beamte, die man Redakteure nennt. Diese sog. Redakteure vergeben Aufträge an private Produktionsfirmen, die wiederum andere Produktionsfirmen beauftragen.

    Hauptgrund natürlich Einsaprungen, weil private Produktionsfirmen z. b. einen Tatort billiger produzieren können als der ÖR. Der ÖR kauft sozusagen einen Tatort.
    Da alle Beteiligten nun voneinander abhängig sind, man will ja auch noch einen zweiten oder dritten………usw. produzieren, läuft das Geschäft.

    Hier hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus. Die meisten Redakteuere sind Freischaffend oder irgendwie in einem Abhängigkeitsverhältnis. Die, die in den Sendeanstalten sitzen haben irgendwas mit Medien oder Journalismus studiert und von tuten und blasen kaum eine Ahnung. Wichtig ist nur, dass sie das richtige Parteibuch haben, Grün, SPD, FDP oder CDU oder sie sind irgendwie kirchlich vernetzt.

    Unausgesprochen aber wohl war, sind die meisten wohl grün – links angehaucht, denn sie stammen aus der 68 Generation oder sind Kinder dieser 68 Gruppe. Sie können mit Sicherheit ihren Namen tanzen, aber von Journalismus keine Ahnung. Das gilt auch für die, die für Dokus und Unterhaltung zuständig sind.

    Deshalb braucht man ja Berater und freie Mitarbeiter, die das Ganze am laufen halten.
    Ansonsten gäbe es nicht mal mehr Wiederholungen! Ich frage mich allerdings, wie diese Typen/innen in die Sender gelangen und Jobs erhaschen. Mit Sicherheit nicht, weil sie so talentiert sind.

  11. als begründung für die höhe der intendantengehälter wird immer die verantwortlichkeit für budgethöhe angegeben.

    was ein quatsch.
    anders als in der wirtschaft ist das budget hier eine erneuerbare ressource. wenn man mist macht ist das geld halt weg. die gez holt neues geld rein, jedes jahr, und immer gerne mit einer erhöhung.

  12. Es scheint, daß Reg-Politiker u. Öffentlich-Rechtliche Regierungs-Medien-Vorstände, EU- Beamte u.a.
    meist mit monatl. zwischen 15.000 ,:- Euro bis – weit über 30.000,.- Euro Diäten u. weiteren unglaublichen monatlichen Vergütungen beglückt werden – darüberhinaus eine Pension die das Vielfache bis zigfache eines Dt. Rentners nach 45 Arbeitsjahren übersteigt !
    Bei solchen unverhältnismäßigen Diätgeschwängerten Politposten, ist es sehr wohl verständlich
    daß dieses privilegierte Herrscherkaste sämtlichen Bezug zum Dt. Volk verloren hat u. aus-
    schließlich ihre eigenen Vorstellungen u. Ideen verfolgen, anstatt dem Dt. Volk zum Wohle zu
    dienen, z.B. politische gewollte Verarmung der Dt. Bevölkerung zugunsten politischer Entschei-
    dungen – ohne Rücksicht auf das Souverän des Dt. Volkes, so verfährt die viel geprießene westl. Wertegemeinschaft demokratisch mit seiner politischen übergangenen Dt. Bevölkerung !

  13. Das Kartenhaus wankt gewaltig…Medien, Politik, Wirtschaft, Finanzen werden gemeinsam oder Stück für Stück den Bach runtergehen…über Jahrzehnte die Fettaugen auf der deutschen Suppe, entpuppen sie sich als ein einziger krimineller Filz, welcher so fest miteinander verwoben schien, daß kein Lichtstrahl ihn durchdringen konnte. Aber so kommt es, wenn Mitarbeiter und Untergebene als Fußabtreter benutzt werden und man ihnen täglich zeigt, daß der Platz an der Sonne erst in Chefetagen zu finden ist. Dann kommt der Widerstand von innen und das ist auch gut so.

  14. Es wird höchste Zeit, dass die Mainstream-Medien zu einer wahrheitsgemäßen und objektiven Darstellungsweise finden, denn die gegenwärtige Politik ist dabei, uns geradeaus und mit Vollgas in eine nukleare Konfontation zu stürzen, und die ÖR Medien haben dabei ganz kräftig mitgemacht. Eben so wichtig ist es, die völlig marode, politisch korrumpierte Justiz wieder zu regenerieren, denn eine optimal funktionierende Justiz könnte den ganze Spuk innerhalb weniger Wochen beenden. So lange allerdings die Staatsanwälte weisungsgebunden sind, und die Bundesrichter von eben jenen Parteien vorgeschlagen werden, die sie später kontrollieren sollen, wird das leider nicht ganz leicht. Hier bedarf es zahlreicher Whistleblower, die Mißstände aufdecken und so für eine personelle Erneuerung sorgen könnten.

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