Der neue Fatalismus: Che será, será?

Viele Protestierende stellen die richtigen Fragen (Foto:Imago)

Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gab es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert. Doch stimmt das? Laut einer Studie, in der untersucht wurde, wie die Einwilligungserklärung für die Teilnahme an der Covid-19-Impfstoffstudie erteilt wurde, wurden die freiwilligen Probanden in den Offenlegungsformularen nicht darüber informiert, dass der Covid-19-„Impfstoff” sie für eine schwerere Krankheit empfänglich machen könnte. Die antikörperabhängige Verstärkung (ADE) kann Krankheiten, insbesondere bei älteren Patienten, sogar verschlimmern.

Unkontrollierbar produziert der „Impfstoff“ eine große Menge an Spike-Proteinen und stärkt daher in vielen Fällen nicht die Immunität gegen die Infektion, sondern die Fähigkeit des Virus, in die menschlichen Zellen zur DNA einzudringen und diese zu infizieren. Dies führt letztlich zu einer schwereren Erkrankung, als wenn die Probanden gar nicht geimpft worden wären. Entsprechende Bedenken waren durchaus nicht neu, sondern schon seit 1960 (RSV) bzw. 2002 (SARS-CoV, MERS-CoV) in der Forschung bekannt – weshalb ja auch alle früheren mRNA-Coronavirus-Impfstoffentwicklungen zuvor gescheitert sind (siehe auch hier). Dieses altbekannte Risiko wurde in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für die laufenden Covid-19-„Impfstoff“-Versuche weitgehend verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich war – jedenfalls so weit, dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien überhaupt nicht möglich war. Allein schon deshalb hätte die Notfallzulassung (in den USA) bzw. die bedingte Zulassung (in der EU) gar nicht ausgesprochen werden dürfen. War die Rechtfertigung also im Profitstreben von Big Pharma begründet? Und warum interessiert alldies niemanden?

Weltrekord an Nebenwirkungen

VigiAccess, die öffentlich zugängliche Datenbank der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Verdachtsfälle von Impf-Nebenwirkungen, die von der University Uppsala/Schweden geführt wird, listet 2.586.558 Fälle für die Covid-19-„Impfstoffe” auf – und das wohlgemerkt nur für den kurzen Zeitraum von Dezember 2020 (dem Zeitpunkt der ersten Covid-„Impfung“) bis November 2021. Die mRNA-Injektion, die eigentlich eine zelluläre Gentherapie ist (so Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG beim World Health Summit in Berlin), stellt dabei neue Weltrekorde auf: Denn für alle anderen Impfstoffe zusammengenommen wurden seit 1968 – also innerhalb von 53 Jahren –  nur 743.015 Nebenwirkungen erfasst, nur knapp ein Drittel aller Meldungen überhaupt also, wobei diese in abnehmender Reihenfolge entfielen auf Influenza (274.847 Fälle), Polio, HPV, Hepatitis B, Rotavirus, Hepatitis A, Masern, Röteln und Mumps. Beachtlich: Für die vielgeschmähten MMR-Impfungen (Masern) wurden im Erfassungszeitraum von über einem halben Jahrhundert nur 9.000 Fälle von Nebenwirkungen berichtet.

Zahllose bemerkenswerte und beachtliche Nebenwirkungen sind hingegen nach der experimentellen mRNA-Injektion bekannt: Insgesamt wurden über 100 Krankheiten und/oder schädliche Folgen registriert. Darunter fallen nicht nur die von der Ständigen Impfkommission (Stiko) im Auftrag der Bundesregierung verharmlosend (und zumeist auf der Basis der teils fragwürdigen klinischen Studien der Hersteller) dargestellten Fälle: Schmerzen an der Einstichstelle (mehr als 80 Prozent), Müdigkeit (mehr als 60 Prozent), Kopfschmerzen (mehr als 50 Prozent), Muskelschmerzen und Schüttelfrost (mehr als 30 Prozent), Gelenkschmerzen (mehr als 20 Prozent), Fieber und Schwellung der Einstichstelle (mehr als 10 Prozent) oder Lymphknotenschwellungen/Schlaflosigkeit (zwischen 0,1 und 1 Prozent); alles in allem also: Nichts Aufregendes…

Es gibt also bei den Nebenwirkungen so gut wie keine Körperfunktion, die nicht beeinträchtigt wäre und fast kein Symptom, das nicht schon aufgetreten wäre. Die Fälle akuter Gesichts- und Körperlähmung, allergischer Sofortreaktionen (anaphylaktische Reaktionen), Erblindung, Nesselsucht, Lähmung, Herzmuskelentzündung (Myokarditis), Herzbeutelentzündung (Perikarditis), das Guillain-Barré- oder das Kapillarleck-Syndrom, Schlaganfälle, gravierende Störungen des Verdauungstrakts, Hirnvenen- und andere Thrombosen (Milz oder Leber) oder Blutgerinnungsprobleme (TTS, ITP) werden noch immer diminutivisch, sozusagen entwarnend, als „sehr selten” eingestuft (Stand 15.11.2021), obwohl inzwischen die schweren kardiologischen und neurologischen Erkrankungen weltweit um rund 25 Prozent zugenommen haben.

Zu den besorgniserregenden und weltweit beobachteten Entwicklungen und Fragen bei Schwangeren, im Zusammenhang mit Entstehung oder Wiederkehr überwundener Krebserkrankungen, zur Fruchtbarkeit, zur Menstruation oder der generellen Genveränderungen und (natürlich) der Langzeitwirkungen bleibt die Stiko vage bis ausdruckslos und an weitergehender Forschung desinteressiert. Kein Wunder, wenn „Impf“-Opfer, Angehörige und behandelnde Ärzte kein großes Verlangen haben, die angebotene Meldestelle des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) intensiv zu kontaktieren, zumal Ärzte dafür nicht honoriert werden. Nach mehreren wissenschaftlichen Studien soll die Meldequote international höchstens zwischen einem und zehn Prozent betragen. Eine wahrlich erschreckende Dimension!

Auch hier fragt man sich, warum sich niemand befleißigt, diese Zahlen und Sachverhalte einmal intensiver zu durchforsten. Warum werden die Meldungen von adversen Reaktionen und Nebenwirkungen zumindest in Deutschland nicht umfangreich, verpflichtend und zeitnah erfasst, um schnell reagieren zu können? Warum werden systematische Autopsien nicht zur Pflicht gemacht, wenn Menschen in zeitlicher Nähe von Covid-„Impfungen“ versterben, um die naheliegende Kausalität zu verifizieren oder wenigstens falsifizieren zu können? Sind die 12.393 Toten, die in der Datenbank der WHO als „nach der Impfung verstorben” ausgewiesen waren, nicht Anlass genug, auch in der EU und im eigenen Land genauer nachzufragen? Welche Erkenntnisse liegen dem MYKKE-Register vor, das in Zusammenarbeit mit dem Paul-Ehrlich-Institut – im Rahmen eines Subprojektes – die Impfnebenwirkungen bei Kindern mit Verdacht auf Myokarditis nach einer Sars-CoV2-„Impfung“ (PEDMYCVAC) erfasst? Was bedeutet es, dass nach einer Analyse deutscher Kardiologen fast 40 Prozent aller mit Myokarditis-Patienten innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussichtlich versterben werden, die meisten an einer kardialen Ursache, und dass jeder zehnte einen plötzlichen Herztod erleiden wird? Ist es ein Trost, wenn nach israelischen Studien die Gesamtinzidenz „nur“ 2 Fälle pro 100.000 Personen beträgt? Für die 54 betroffenen Personen sicherlich nicht.

Wie ehrlich ist das Paul-Ehrlich-Institut?

Für Deutschland meldet das Paul-Ehrlich-Institut 172.188 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, davon 21.054 schwere Nebenwirkungen (12,2 Prozent) und 1.802 Verstorbene „in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung”, davon fünf Kinder/Jugendliche (Sicherheitsbericht, Stand 30.09.2021). Das sind fraglos Taschenspielertricks mit Netz und doppeltem Boden („gemeldet”, „Verdacht”, „zeitlicher Zusammenhang”). Zur Erinnerung: Die Melderate liegt ohnehin nur zwischen einem und zehn Prozent, d.h. die Zahlen des PEI sind mit 10 oder 100 zu multiplizieren, um das Dunkelfeld einigermaßen aufzuhellen. Bemüht sich das PEI redlich, das Dunkelfeld aufzuhellen oder durch vermehrte Autopsien den kausalen Zusammenhang zu prüfen?

Reicht es denn, wenn das PEI im November 2021 (doch schon so frühzeitig?) zu einer einwöchigen Kampagne „MedSafetyWeek” aufruft, damit künftig „jeder Verdacht einer Impfstoffnebenwirkung über die behördlichen Meldewege mitgeteilt” werde? Mal sehen, wie die Zahlen in den nächsten Wochen explodieren werden (Vorsicht: Satire!) – und das ganz ohne Leistungsvergütung nach der GOÄ!

Da vertraue ich eher der 2. Pathologie-Konferenz vom 04.12.2021 in Berlin. Dort erklärte Prof. Dr. Werner Bergholz: „Es sterben mehr Menschen durch die ‚Impfung‘ im Alter von 10 bis 59 Jahren als durch das Corona-Virus”. Nach seinen Berechnungen starben in Deutschland, bezogen auf 100.000 Personen, durchschnittlich etwa 1,5 Menschen (10-59 Jahre) pro Woche an den neuartigen Genspritzen. Nur 0,1 Tote gab es in derselben Altersgruppe in der gleichen Zeit durch das Corona-Virus. Das alles sollte man wissen, wenn man zum „Impfen“ geht.

Wer es weniger „strittig“ haben möchte, kann sich ja an die Herzspezialisten der American Heart Association (AHA) halten und deren Bericht zu Gemüte führen, wonach bei Geimpften ein „dramatischer Anstieg” der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes o.ä. innerhalb der nächsten fünf (!) Jahre von 11 auf 25 Prozent zu erwarten sei. Auch britische Kardiologen gelangen zu ähnlichen wissenschaftlichen Ergebnissen, sie trauen sich aber nicht, diese zu veröffentlichen. Oder er könnte sich das online-Symposium der Doctors for Covid Ethics zu Gemüte führen, oder die Studienreihe des langjährig erfahrenen deutschen Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt über die Selbstzerstörungsprozesse nach der „C-Impfung“ studieren, oder die Ergebnisse der 40 Autopsien durch Prof. Peter Schirrmacher lesen (siehe hier)… oder, oder, oder.

Entkoppelt von der Wirklichkeit

Sicher ist: Derartige Versuchsreihen wären bei ähnlichen Ergebnissen bereits im Tierversuch abgebrochen worden. Wie erklärt sich das Desinteresse des polit-medialen Trusts und ihres quasi-wissenschaftlichen Appendix? Stellt etwa Big Pharma keine Fördermittel für echte wissenschaftliche Studien bereit? Nein: Offenkundig will ganz einfach niemand wissen, was bei und nach den „Impfungen“ geschieht – denn das Gesundheitsgeschehen ist längst entkoppelt von der Realität. Jeder medizinisch halbwegs (Aus-)Gebildete könnte die verheerenden Wirkungen dieser Impfstoffe bei einer Autopsie erkennen, sagen Pathologen und andere Experten. War das RKI vielleicht deshalb so eifrig bemüht, Autopsien zu verhindern? Sollte die Zahl der Impftoten etwa bewusst klein gehalten werden?

Es wird getrickst und getäuscht. So auch in Deutschland, wo die Bundesbehörde Statista zwar die Zahl täglicher Neuinfektionen (gemeint sind aber die positiven Testergebnisse, die bis zu 80 Prozent falsch positiv sind), die Zahl der Corona-Hospitalisierungen (mit der verlangten Ungenauigkeit, nämlich dass jeder bei der Aufnahme getestet wird) sowie alle positive Ergebnisse (unabhängig vom tatsächlichen Einlieferungsgrund) amtlich als Covid-Fälle zählt, und wo noch bis Dienstag dieser Woche alle Fälle mit „unbekanntem“ Impfstatus als „Ungeimpfte“ erfasst wurden. Ganz zu schweigen von der Zahl realer Todesfälle („mit” oder „an” Covid-19 Verstorbene, so genau will das ja in diesem Bereich auch niemand wissen) oder der Zahl belegter Intensivbetten (die von den Klinikleitungen fördermittelgenau und abrechnungsgerecht manipuliert wurden und werden): Es wird zwar vorgegeben, alles würde genau registriert, doch man hat keine einzige erklärende Zeile für die zeitlichen oder kausalen Zusammenhänge von Impfung und Tod übrig. Meine diesbezügliche Anfrage bei der Pressestelle des Statistischen Bundesamtes wurde lapidar mit dem Hinweis beantwortet, dass man „nicht die notwendigen Ressourcen” besitze und nur das einstellen könne, was gemeldet werde. Auch in dieser Frage wird also gottgegeben alles hingenommen.

Tröstet wenigstens ein Blick ins Ausland, kommt von da Hoffnung auf? Vielleicht: Die WHO selbst rät inzwischen von der Impfpflicht ab und nennt die Booster-Impfungen weltpolitisch sogar einen „Skandal” – was in Deutschland weder eine größere publizistische noch eine politische Reaktion zur Folge hatte. Das von Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefühlt Millionen Male gesagte „Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben!” bezog sich wohl doch nur auf die Gültigkeitsdauer seiner Legislaturperiode – und ging wohl im Postengeschacher der Koalitionsverhandlungen zur Bildung der neuen Ampel-Regierung irgendwie unter.

Drehen am Panikrad

Aus Südafrika kommt nun die neue, deutlich ansteckendere Covid-Variante Omikron. Sie verursache nur „milde Verläufe ohne auffällige Symptome” diagnostizierte die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbandes, Angelique Coetzee – und sie dürfte es deutlich besser wissen als irgendein deutscher Experte. In Dänemark und in Großbritannien sind bereits diese Woche erstmals mehr Omikron- als Delta-Infektionen registriert worden. Angeblich brauche man offenbar 20-40-mal so viele Antikörper, um eingedrungene Omikron-Viren zu eliminieren. Weil Omikron dem – angeblichen – „Immunschutz“ Geimpfter wie auch Genesener zu einem großen Teil entrinnen könne (vor allem, wenn „Impfung“ oder Infektion schon einige Monate zurückliegen), wird in Deutschland natürlich sogleich das Panikrad gedreht. Dabei konnten, laut aktuellem RKI-Wochenbericht bis zum 7. Dezember, gerade einmal 28 Fälle mittels einer Genomsequenzierung nachgewiesen werden; bei 36 weiteren Fällen bestehe immerhin ein „Verdacht” auf Omikron. Dr. Sahin schraubt – mutmaßlich mit Dollarzeichen in den Augen – wohl gerade wieder einen neuen Impfstoff zusammen, während er mit Frau von der Leyen von der EU klammheimlich (via selbstlöschenden SMS?) die nächsten Milliarden-Deals aushandelt. Und unsere (Europa-) Parlamentarier stehen deppert daneben und lassen sich wieder mal geschwärzte Vertragsseiten vorhalten. Kleiner Hinweis: Seit dem 3. November 2021 stehen die ungeschwärzten Verträge der Europäischen Union mit den Pharmafirmen zum Download bereit – mitsamt dem darin vereinbarten Haftungsausschluss.

In Indien wurde Bill Gates gemeinsam mit seinem indischen Partner Adar Poonawalla, dem Hersteller von AstraZeneca und weiteren, namentlich nicht genannten hohen Regierungs- und Wirtschaftsvertretern von der Indian Bar Association (IBA, Vereinigung indischer Rechtsanwälte), vor dem Indian High Court wegen „Impfstoffmord” angeklagt – ihm könnte Schadenersatz in Höhe von 134 Millionen US-Dollar oder theoretisch sogar die Todesstrafe drohen. Die indische Bahn verlangt von Reisenden eine doppelte „Impfung”, ein Opfer dieses indirekten Impfzwangs, ein Dr. Lunawat, glaubte den Versprechungen, dass der „Impfstoff“ sicher sei. Der AEFI-Ausschuss (Adverse Event Following Immunisation) der indischen Regierung hat nun offiziell anerkannt, dass sein Tod auf Nebenwirkungen des Covishield-Impfstoffs zurückzuführen sei, und entlarvte die falsche Behauptung des Impfstoffsyndikats, dass die Impfstoffe völlig sicher seien.

Zurück in finstere Zeiten

In Österreich hat die Regierung die Zeit mal eben schnell um 90 Jahre zurückgedreht: Impfzwang für alle, Booster-Zwang auch für Geimpfte: Das volle Programm. Andernfalls drohen heftige Geldbußen, Berufsverbot und sogar Knast. Diese alptraumhaften Aussichten sollen in Österreich bereits ab 1. Februar 2022 Realität werden. Kein Wunder, wenn die Volksseele kocht und sich Woche für Woche hunderttausende von Demonstranten in Österreichs Städten zum Protest einfinden. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Blick über den Grenzzaun in Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien – was von deutschen Qualitätsmedien entweder gar nicht oder allenfalls marginal vermeldet wird. Ach, wäre Deutschland doch nur auch ein wenig rebellischer!

Japans Regierung verfügte inzwischen, dass Warnungen auf die Etiketten der „Impfstoffe“” von Pfizer/Biontech und Moderna gedruckt werden müssen, und verurteilt jede Art von Diskriminierung aufgrund des Impfstatus. Das hatte auch die parlamentarische Versammlung des Europarats so gesehen, als sie im Januar 2020 die Resolution 2361 verabschiedete, nach der die Bürger darüber informiert werden müssen, dass die Impfung nicht verpflichtend ist und niemand politisch, gesellschaftlich oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zulassen .. und niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde. (Paragraph 7.3).
Unser EU-Chefin von der Leyen fordert dagegen keck die Aufhebung des Nürnberger Kodexes zugunsten einer Zwangsimpfung aller Europäer!! Empörend!

In den USA hob mittlerweile ein Bundesgericht unter Berufung auf den Freedom of Information Act eine mit Pfizer vertraglich vereinbarte Informationssperre auf (sie hätte 55 Jahre dauern sollen!) und verpflichtete die FDA, fortan Monat für Monat 500 Dokumente freizugeben. Erschreckende Erkenntnis: Schon die erste „Lieferung“ belegte, dass bei den 42.000 Probanden der klinischen Studie (davon bestand die Hälfte aus Placebo-Probanden) bereits bis Februar 1.227 Todesfälle bekannt wurden! Das Verhältnis der Todesfolge zu Nebenwirkungen betrug sogar 1 zu 37. Bin nun ich ein „Gefährder”, wenn ich mich nicht mit einer potentiell lebensgefährlichen Injektion „genmanipulieren“ lassen will?

Alles andere als sicher

Die US-Regierung erlitt jüngst auch beim Versuch der Einführung einer Corona-Impfpflicht in Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitnehmern (es gibt etwa 100 Millionen Arbeitnehmer in den USA) eine juristische Niederlage. Ein Bundes-Berufungsgericht in New Orleans setzte die Umsetzung einer entsprechenden Verfügung der Washingtoner Bundesregierung am Samstag vorerst aus. Das Gericht argumentierte, es gebe Anlass zu der Annahme, dass die Maßnahmen „schwerwiegende gesetzliche und verfassungsrechtliche Probleme” aufwiesen (siehe hier). In allen 50 Staaten wurde die Zwangsimpfung gerichtlich verboten.

Vielleicht hilft ja auch die schlichte Erkenntnis weiter, dass von Ländern mit sehr hoher Impfrate (Großbritannien, Irland, Island, Seychellen, Gibraltar, die Golfstaaten oder Senegal) signifikante „Impfdurchbrüche” – sprich: Fälle von Impfversagen – gemeldet werden und dort die Übersterblichkeit deutlich höher liegt?

Diese „Impfstoffe” sind – nach allen bisherigen Maßstäben – alles andere als sicher; die „Impfpflicht” ist verantwortungslos, die „Impfung“ von Kindern ist ein gentherapeutisches Massenexperiment und in ethischer Hinsicht ein Verbrechen. Die geplante allgemeine Impfpflicht in Deutschland muss verhindert werden, die im Schweinsgalopp eingeführte Impfpflicht für Medizin- und Pflegepersonal muss sofort rückgängig gemacht werden. Die Parlamentarier müssen ihre Hausaufgaben – und sich sachkundig – machen!

Achso, übrigens: Alle Aussagen im ersten Absatz dieser Kolumne stammen vom RKI. Nochmals lesen lohnt!

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3 Kommentare

  1. Zurück in finsterste Zeiten? Ich denke es war noch nie schlimmer was da auf uns abgelassen wird. Ein System das mafiose, mediale, Finanz- Wirtschaftspolitische und staatliche Strukturen hat, das ganz offen ihre Lügen als die einzige Wahrheit verkauft, alle anderen Meinungen unterdrückt und die Gesellschaft genauso spaltet wie die Völker in Europa gehört auf den Müllhaufen der Geschichte Eine Politik die Menschen ihrer Arbeit beraubt und ihre Gesundheit zerstört muss mit aller Entschiedenheit bekämpft werden. Die Eliten aus Wirtschaft Banken und Politik sowie die die staatlichen Organe die sich offen gegen die Bevölkerung stellen müssen entmachtet und ihrer materiellen Grundlage entzogen werden.

  2. die Leute, die es noch wagen, mit mir zu reden, sagen allesamt, das sie sich haben spritzen lassen, um noch zur Arbeit zu können, die notwendigen ÖR benutzen zu können – um überhaupt noch leben zu können.
    bedenken wegen CORONA hat keiner.

    Was ich hier beobachte, ist Nötigung, Erpressung, Geiselnahme der ganzen Familie und Psychoterror !

    Selbst die Angst ist nur in den Überschriften der Medien und den Lügen von Politik und Medien. Ich habe bislang keinen Politiker gehört, dessen Aussagen einer Überprüfung standgehalten haben – Ausnahme AFD und Wagenknecht !

    Was ist da zu erwarten außer Fatalismus du dem Wunsch, sie mögen alle zur Hölle fahren !

  3. Jetzt sind wir mit dem Booster schon bei Nr. 3, und Nr. 4 wird schon für das nächste Jahr geplant. Da kann man bzgl. des individuellen Risikos also schon den Faktor 4 ansetzen; wobei die Nebenwirkungen mit jeder Impfung immer schlimmer werden, da ja schon Antikörper vorhanden sind. Das enspricht dem, was ich von einem Impfling gehört habe.

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