Donnerstag, 23. Mai 2024
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Désirée Nick mit fast 67 im “Playboy”: Der Woke-Wahn kennt keine Grenzen

Désirée Nick mit fast 67 im “Playboy”: Der Woke-Wahn kennt keine Grenzen

Showstar Désirée Nick: Für ihr Alter durchaus noch ein Hingucker… aber müssen es denn jetzt auch noch Nacktaufnahmen sein??!? (Foto:Imago)

Frauen können einen Penis haben, auch Männer menstruieren – und die nicht mehr menstruierenden Frauen sind die heißesten Sexbomben, gegen die jede 20-Jährige einpacken kann! Das zumindest will uns neuerdings der “Playboy” weismachen, der in seiner neuesten Ausgabe mit der noch diesen Monat das stolze Alter von 67 erreichenden “rüstigen Rentnerin” Désirée Nick aufwartet. Für das Männermagazin zieht die in die Kategorie „Best Ager” fallende Kabarettistin komplett blank: Direkt auf dem Cover präsentiert sie sich lasziv auf dem Sofa räkelnd, mit einem koketten Grinsen und einem Glas Champagner in der Hand – natürlich nicht ohne dem Betrachter (“Leser” ist hier wohl der falsche Ausdruck) ihre recht üppige, unverhüllte Oberweite zu zeigen. Angepriesen wird das Ganze folgendermaßen:Désirée Nick – die Grande Dame der provokanten Unterhaltung lässt bitten – Bühne frei für ihren erotischsten Auftritt.

Im Heft geht es weiter mit Bildern, auf denen Nick unter anderem in einem italienischen Palazzo auf einem edlen Stuhl posiert. Mit breit gespreizten Beinen, Zigarette in der Hand,  einer protzigen Kette am Hals und mit Krönchen auf dem Kopf blickt sie provokant in die Kamera – auch hier natürlich mit freier Sicht auf ihre Brüste, die nur mühsam von einer Bluse verdeckt werden. In einem anderen Motiv räkelt sie sich, nur mit einer Netzstrumpfhose bekleidet, selbstbewusst auf einem sündigen Bettgemach.

So berichtet “Bild” über das “Seniorenshooting” des “Playboy” mit Nick (Screenshot:Bild.de)

Gerechtfertigt wird dieser Geronten-Striptease, der allenfalls GILF-Liebhaber, Special-Interest-Connaisseure und “Oma gegen Textilien”-Fetischisten hinterm Ofen vorlocken und den Atem verschlagen dürfte, von Nick persönlich folgendermaßen: „Ich halte dieses Playboy-Shooting für richtungsweisend, es ist ein politisches Statement, weil es wichtig ist, die reife Frau ab 50 neu zu betrachten und sie in ihrer Weiblichkeit selbstbewusst zu inszenieren.” Weiter bezeichnet sie dieses Fotoshooting im “Playboy”-Interview als „Akt gegen Ageism” und möchte so angeblich beweisen, „dass die Wahrnehmung der Frau in der Mitte des Lebens und in der zweiten Lebenshälfte sich massiv verändert hat“. Klischees müsse man „über Bord werfen“, zumal die halbe Frauenwelt erst ab 50 „erblühe“.

Insofern sei doch nichts dabei, auch mit fast 70 Lenzen die Hüllen fallen zu lassen – ganz im Gegenteil: „Mich gab es so nicht mit 20, mich gab es so auch nicht mit 30”, philosophiert die Kabarettistin tiefgründig. “Ich bin eigentlich so geworden durch meinen Sohn, durch die Mutterschaft, durch die Verantwortung, durch die Unabhängigkeit und durch die Selbstbestimmtheit.” Weiter postuliert sie, sämtliche „erotische Reize … in eine völlig neue Altersklasse transportiert” zu haben. Besonders echauffiert sie sich über Frauen ab 50, welche Opfer großer Diskriminierung seien: Fasse etwa ein Mann einer Kollegin an den Po oder mache jemand rassistische Bemerkungen am Arbeitsplatz, riskiere man sofort seinen Job; wenn man jedoch eine ältere Dame als „nicht mehr taufrische alte Schachtel” bezeichnet, bleibe dies ohne Folgen. Die Frauenwelt hat offenbar auf eine Désirée Nick warten müssen, die sich nun gegen diese Diskriminierung durch Blankziehen knallhart zur Wehr setzt: „Ich werde an den Grundfesten rütteln, bis die Herren der Schöpfung akzeptieren, dass über die Darstellung der Frau in allen Lebensphasen immer noch die Frau selbst entscheidet!

Kampf gegen “Diskriminierung” und “Ageism”

Kritik übt die Grande Dame des kultivierten Lästerns auch an Heidi Klum. Obwohl bei „Germany’s Next Topmodel” mittlerweile auch ältere Frauen mitmachen dürfen, habe Klum „versagt“, denn bisher habe keine dieser Oldies gewonnen. Den Grund dafür kennt Nick: Nicht, weil die jüngeren einfach attraktiver und hübscher seien, sondern weil “sie” (gemeint ist eine Ü50-Kandidatin der letzten Staffel) “besser aussieht als Heidi Klum”, und die lasse bekanntlich “ja nie Leute nach vorne kommen, die sie in den Schatten stellen“. Das wird es wohl gewesen sein. Ob besagte Kandidatin – eine gewisse Martina Gleissenebner-Teskey – wirklich besser aussieht als Heidi Klum, möge jeder selbst beurteilen (siehe hier); doch ausgerechnet Klum eine Tendenz zur Diskriminierung zu unterstellen, ist schon sehr gewagt angesichts der Tatsache, dass in den letzten beiden GNTM-Staffeln zuerst ein Transgender-Model und dann eine stark Übergewichtige auf Platz 1 landeten und damit alle Wokeness-Quoten erfüllt wurden; bis hier eine “Granny” das Rennen machen wird, dürfte es also nur noch eine Frage der Zeit sein.

Weiter behauptet die Läster-Königin Nick steif und fest, an ihr sei – abgesehen von Botox – “alles echt”. Das mag stimmen oder nicht, und ohne Zweifel siehst Nick für 67 noch ansehnlich aus – doch zwangsläufig hat auch sie keine Chance gegen den Lauf der Dinge und gegen die natürliche optische Schönheit der Jugend, der Frauen, die biologisch dreimal ihre Enkelinnen sein könnten und die des krampfhaften Dauer-Disclaimers gar nicht erst bedürfen, chirurgisch, hormonell oder kosmetisch keinesfalls nachgeholfen zu haben. Wie “selbstbewusst” und authentisch ist wohl dieser Drang, mit der Gnade des scheinbaren Ausbleibens von Altersspuren hausieren zu gehen oder diese als besonderen Reiz zu verkaufen, wo sie sich nicht leugnen lassen? Gegen Ende des Interviews lässt Nick sich noch über ihren Ex-Partner und Vater ihres Sohnes, Heinrich Prinz von Hannover, aus. Dieser sei zwar adlig, doch es mangele ihm an „Ehre, Anstand und Würde“. Ob es ihr nicht ebenfalls an Würde mangelt, sich trotz ihres fortgeschrittenen Alters derart zu exponieren, ist die Frage.

Ständiges versuchtes Gaslighting

Denn auch wenn uns heutzutage die Medien in ihrem woken Wahn immer mehr einreden wollen, dass das Unmögliche nicht nur möglich, sondern das Natürlichste der Welt sei – gebärende Männer, ästhetische Fettleibige, Frauen mit Penis -, so weiß doch jeder, dass es sich hier um ständiges versuchtes Gaslighting handelt. Und das gilt eben auch für alte Frauen und Erotik. Uns soll weisgemacht werden, als seien Frauen jenseits der 50  (oder wie Nick nochmals eine Generation darüber) „im besten Alter” und hocherotisch. Ja, es ist wahr: Frauen sind mit zunehmendem Alter womöglich durchaus interessanter und reizvoller; doch dieser Reiz liegt nicht in einer unweigerlich verblühenden sexuellen oder äußeren Attraktivität, sondern die Schönheit verlagert sich – in Ebenen, die allerdings kein “Playboy” sichtbar machen kann. Im neuen Anything-Goes-Selbstbestimmungswahn will man uns jedoch erzählen, eine 70-Jährige könne ebenso taufrisch und knackig-reizvoll daherkommen wie eine 20-Jährige und zwangsläufig kommt einem da der Witz vom Lyzeum und Museum in den Sinn.

Die Wahrheit wird einfach ins Gegenteil verdreht und die kognitive Dissonanz noch verstärkt, indem medial nicht nur so getan wird, als seien 20- oder auch 30-jährige Frauen im Vergleich zu diesen älteren Damen unerotische, langweilige und altbackene Mauerblümchen, die den um Jahrzehnte älteren Frauen nicht ansatzweise das Wasser reichen können (obwohl in Wirklichkeit das krasse Gegenteil der Fall ist) – sondern es wird überhaupt nur noch bei denen, die sich an dieser Travestie beteiligen, das Bedienen von Rollen erlaubt. Wenn sich eine junge Frau aufmotzt, schminkt, ultrasexy gibt oder sich gar nackt abbilden lässt, dann ist es nuttig, vulgär und natürlich ein “sexistisches” Klischee; eine Transfrau jedoch kann sich noch so übertrieben zurechtschminken, in Highheels auflaufen und billigst zurechtmachen (Markus alias Tessa Ganserer lässt grüßen!)… und dann ist es ein Ausdruck von queerer Weiblichkeit und “Selbstbewusstsein”. Und ebenso kann sich eine seit Jahrzehnten postklimakterische 70-Jährige nackt vor der Kamera räkeln und wird dafür gefeiert – während es, wenn dies eine 20-jährige tut, ein Bedienen chauvinistischer Frauenbilder darstellt und Frauen “zum Objekt gemacht werden”.

Die Wahrheit ist unbestechlich

Nochmals, und ich bitte mich nicht falsch zu verstehen: Désirée Nick ist, verglichen mit vielen Gleichaltrigen, durchaus attraktiv. Aber sie ist eben einfach zu alt, um noch mit dem Prädikat „erotisch” versehen werden zu können. Denn ihr Alter sieht man ihr trotz allem mehr oder weniger drastisch an. Auf dieser Vergleichsebene hat auch sie keine Chance. Allerdings ist sie nur Ausdruck einer Entwicklung, die im gesamten überalterten Westen mit seinen kinderlosen Familien, allenfalls immer späteren Müttern und Social-Freezing-Karrierefrauen auf dem Vormarsch ist. Aufgefallen ist mir dieser Trend bereits vor vielen Jahren, als allerhand Frauenmagazine mit Stars wie Jennifer Aniston, Jennifer Lopez, Madonna oder Nena (ehe sie gecancelt wurde) aufwarteten. Dort hieß es dann stets, mit 50 oder gar 60 befänden sich Frauen auf dem Höhepunkt ihrer Attraktivität, mit der sie jede 20-Jährige in den Schatten stellten, und so weiter. Doch abgesehen von der Tatsache, das all diese Stars dank Personal-Trainer und Schönheits-OPs durchaus wesentlich besser als die meisten ihrer Normalo-Altersgenossinnen aussehen, können auch sie es in puncto Sexappeal nicht mit wesentlich jüngeren Frauen aufnehmen. “Ein Jegliches hat seine Zeit“, lautet ein bekanntes Bibelwort – und man könnte ergänzen: Es gibt eine Zeit, sich (für den “Playboy”) auszuziehen, und es gibt eine Zeit, sich zu verhüllen.

All das Geschwafel von der „hocherotischen Ü-50-Frau” ist eine weitere Facette einer politisch korrekten Autosuggestion. An der herben Wahrheit wird es nichts ändern: In sexueller Hinsicht sind Frauen für Männer jeglichen Alters in der Regel bis 25 oder 30 am attraktivsten, und dann geht es schleichend bergab. Und spätestens ab 45 – von wenigen Ausnahmen abgesehen – hat unsereins eben ein Alter erreicht, wo “sie” vielleicht im realen Leben noch als Lebens- und Bettpartnerin von Interesse ist, doch wenn es um erotische oder pornöse Phantasien geht, die Männermagazine ja letztlich bedienen, dann sind deutlich Jüngere gefragt. Zumal die Inszenierung mit der biologischen Wirklichkeit wenig gemein hat: Frauen jenseits der Wechseljahren haben oftmals (natürlich nicht immer!) weniger Libido, bekommen hängende Brüste und haben mit Scheidentrockenheit zu kämpfen. All das ist nicht sehr sexy, da beißt die Maus keinen Faden ab. Und so wird auch ganz sicher kein Mann – wenn er nicht gerade die oben beschrieben besonderen Neigungen oder sonstige Idiosynkrasien aufweist – den aktuellen “Playboy” kaufen, um sich an den Fotos von Désirée Nick zu berauschen, sondern höchstens zur Belustigung, um vielleicht mit Kumpels genüsslich über “diese alte Schachtel” abzulästern. Das tun vielleicht sogar manche Frauen. Was das betrifft, haben sich die Menschen nicht geändert und daran wird sich auch nie etwas ändern.

Inszenierter Attraktivitätsschwindel

Was uns wohl als nächste Erotik-Absurdität verkauft werden wird? Ein Lesbenporno mit Angela Merkel und Claudia Roth? Emilia Fester als Mann auf “Schwulissimo”? Den Abseitigkeiten sind hier leider keine Grenzen gesetzt. Doch das Tröstliche an diesem inszenierten Attraktivitätsschwindel ist seine Durchschaubarkeit: Während bei sonstigen Propagandathemen die Gehirnwäsche ungleich leichter fällt (man kann etwa vielen Menschen mit der passenden Propaganda leicht einreden, dass sich die Erde erhitzt oder ein Killervirus die Menschheit auslöschen wird), kann man niemanden dazu bringen, etwas erotisch zu finden, was einfach generisch nicht erotisch ist. Sexuelles Verlangen ist entweder vorhanden oder nicht; hier gerät der Woke-Wahn an seine Grenzen. Schönheit und auch erotische Anziehungskraft liegen zwar in gewissem Maße auch in den Augen des Betrachters, doch nichtsdestotrotz sind wir Menschen auch Triebwesen und es gibt angeborene Muster, die so etwas wie eine “objektive Attraktivität” definieren.

Und es gibt Attribute, welche allgemein als schön oder sexy empfunden werden: Ebenmaß, möglichst normale Durchschnittlichkeit werden als “schön” wahrgenommen, straffe Haut, feminine Formen und eine sichtbar vitale Physis als anziehend. Dies hat mit Blick auf den Zweck von Sexualität – Fortpflanzung und genetische Fitness – auch seinen Sinn und seine unbedingte Berechtigung. Frauen im (Ur-)Oma-Alter sind von der Natur nun einmal leider nicht dazu bestimmt, die Triebe der Arterhaltung zu stimulieren, so wenig wie sie noch Kinder gebären können oder sollten (wenngleich es auch hier im spätdekadenten Westen entsprechende medizinische Verrenkungen gibt, die dies ermöglichen sollen). Letztlich räumt Désirée Nick selbst indirekt ein, dass ihr die Vergänglichkeit ihrer Schönheit durchaus bewusst ist – indem sie sagt, sie wolle vor allem dafür sorgen, dass „die Herren der Schöpfung akzeptieren” werden, „dass über die Darstellung der Frau in allen Lebensphasen immer noch die Frau selbst entscheidet!” Es klingt – typisch Nick – wie eine trotzige Kampfansage: Ist doch euer Problem, Jungs, wenn ihr mich nicht sexy findet… und nicht meins.

35 Antworten

  1. Wenn man nicht alle Glocken im Schrank hat, dann muß man sie im Playboy bimmeln lassen. So rettet man sich im Leben von Jahr zu Jahr. Hoffentlich plappert die nicht aus, das die AfD Fan ist.

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    1. Models in Strappsen sind schick, doch Sie kriegen Ihren Kick von welkenden Schenkeln, die sich in Stuetzstrumpfhosen presssen..?

      Wow, das ich das noch erleben kann, mei Jung’.

  2. Hängt wohl mit der allgemeinen Propaganda der vermeintlich vorzeitigen Rente mit 63 zusammen. Selbst der grün maoistische Dummschwätzer aus BW hat ja diesbezüglich auch wieder mal getrommelt, daß 45 Jahre ablatzen nicht reichen. Tja Leute jetzt können selbst die mäßig gemachten Onaniervorlagen nicht mehr vor 70 aufs Altenteil, weil die Fachkräfte selbst im Doofboy fehlen. Da sieht man mal wieder, Oma ist unersetzlich! Aber mal im Ernst, haben die jetzt alle einen Flächenbrand an der Erbse?

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  3. Liebe Beate Steinmetz,
    die Erotik einer Frau über 60 mit der Ausstrahlung einer Queeren Transe auch nur ansatzweise in comparativen Zusammenhang zu bringen ist reine Blasphemie. Das eine hat mit dem anderen so viel zu tun wie Kuchenbacken mit Arschbacken. Und die Leute, die die woken umgebastelten genetischen Fehlkonstruktionen kritisieren sind in der Regel auch andere als die, die die Attraktivität von Frauen über 65 infrage stellen. Klar, man muss nicht unbedingt auf’s Playboy cover, egal in welchem Alter, es sei denn man braucht dringend Geld.

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  4. Hierzu liegen mir streng geheime Mitteilungen eines Whistleblowers direkt aus der PLAYBOY-Redaktion vor ! Man war vom Politbüro vor die Wahl gestellt worden, entweder eine 29-jährige in die Ausgabe zu nehmen oder eben Désirée Nick. Zuerst waren Jubel und ein klares Votum für die Jüngere! Als der Name Ricarda Lang fiel, änderte sich die Meinung aus bisher nicht bekannten Gründen.

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  5. Hahaha, hier hat sich aber jemand ausgelassen. Frauen jenseits des Klimakteriums können durchaus noch einige Zeit erotisch anziehend sein, auch wenn sie normalerweise nicht mehr für eine Empfängnis geeignet sind. Aber diese haben wohl die meisten schon hinter sich. Wenn man mich als „nicht mehr taufrische alte Schachtel” bezeichnen würde, wäre ich auch sauer. Bei älteren Menschen, Frauen wie Männern, liegt die Schönheit nicht unbedingt in der Optik, sondern in der Ausstrahlung. Desire Nick sieht körperlich doch ganz passabel aus. Ihr Gesicht jedoch wirkt total künstlich und sieht auch so aus. Und wenn sie jetzt ihren Auftritt im Playboy politisch gesellschaftskritisch motiviert, glaube ich ihr kein Wort. Ich glaube, es geht ihr einfach nur um die Kohle. Und, ums nicht Vergessenwerden. Denn nun ist sie ja wieder in vieler Herren- und Damenmunde. Ansonsten ist meine Meinung: Leben und leben lassen. Privat meine ich.

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  6. Bitte entschuldigen Sie, aber ausnahmsweise kann ich einem Artikel hier so gar nicht folgen.
    Vorausgeschickt: Mir fehlt die Begabung das Alter von Menschen auch nur annähernd einzuschätzen. Sie könnten mir erzählen die Frau wäre Mitte oder eher Ende 40 und ich würde es glauben.
    Sie ist schlicht eine physisch attraktive Frau. Ich verstehe nicht was es darüber zu diskutieren gibt, jenseits von persönlichen Präferenzen in Sachen Haarfarbe etc.
    Und ja, sie ist auch attraktiver als viele Frauen es in ihren 20ern oder 30ern sind oder jemals waren. Und andere wieder sehen mit 67 Jahren wortwörtlich eine Generation älter aus. Sollte es wahr sein daß sie nicht durch Operationen nachgeholfen hat ist das schlicht ein Körper der durchaus beneidenswert genannt werden darf.
    Unglücklicherweise habe ich Frau Nick allerdings schon zugehört als sie Ansichten und Meinungen geäussert hatte, und dabei sind dann sämtliche physischen Bonuspunkte völlig entwertet worden. Etwas das ich nebenbei auch für berichtenswerten gehalten hätte, da sie ja durchaus das ist was man Öffentliche Person nennt und dadurch einen gewissen Einfluss ausüben kann.
    Ich bin mir nicht sicher ob der Playboy hier eine bestimmte „Agenda“ verfolgt oder schlicht allgemein „Mut“ zeigen möchte, und das ist mir auch reichlich gleichgültig. Und mir dünkt es wurden dort schon ab und an „ältere“ Frauen abgelichtet, jedoch fehlen mir die einschlägigen Fachkenntnisse.
    Den geschlagenen Bogen zu Transbewegungen kann ich leider auch nicht nachvollziehen.
    Sorry, aber in dieser Photoserie kann ich keine Gehirnwäsche erkennen, und die dargestellte Erotik so pauschal zu leugnen ist mir nicht nachvollziehbar, halte das irgendwie auch für aufgesetzt, übertrieben, gespielt. Der weitere dargestellte Schritt zum Lesbenporno mit den genannten Damen letztlich ist wirklich lächerlich, alleine die Nennung dieser Namen im Zusammenhang mit Erotik ist selbstverständlich völlig absurd.
    Ich respektiere die Meinung der Autorin, möchte lediglich mitteilen daß ich von A bis Z widerspreche. Und sollte hier tatsächlich eine gewiefte planvolle Agenda aufgedeckt werden, dann wären die Nennung von Beispielen und Quellen wirklich hilfreich gewesen. Es ist mir nicht möglich solches zu leugnen oder ein Gegenteil zu beweisen, aber es sollte dann doch ausführlich und eindeutig aufgezeigt werden anstatt eine Frau aus dem Grund zu zerlegen daß sie in höherem Alter einfach noch gut aussieht.

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  7. Geil die Alte! Photoshop machts möglich!
    Endlich mal was anderes als ständig Bearbock, der unrasierte Habeck und der dauergrinsende Scholz mit Augenklappe. Von Selensky mal ganz abgesehen.
    Da schau ich mir doch lieber die alte Nick an.

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  8. Ich denke, bei vielen Frauen ist mit 35 die Pubertät beendet, mit 50 sind sie “richtige” Frauen und mit 60 wissen sie, was sie wollen.
    Hinter all dem steckt natürlich eine Ver….ballhornung durch die Elite, die immer öfter etwas zu lachen haben will.
    Typisch, daß Frauen selbst im Alter noch als Sexsymbole dargestellt werden, angemessener wäre es, Frauen als Mütter, Großmütter oder kluge Persönlichkeiten darzustellen.
    Die meisten linkgepolten Menschen denken, daß “links” für die Armen und Schwachen bedeutet, “rechts” das Gegenteil. Richtig ist, daß “links” eine Ideologie bedeutet, die u.a. die Familie vernichten will. Dazu paßt es eben auch, eine Frau ausschließlich als Sexualsymbol darzustellen.

  9. Die Nick ist schon ein kapitel für sich… vor allem ihre spitze Lästerzunge möchte man ungern in der Nähe haben…

    Aber wen ich mir die Bilder der BLÖD da oben so ansehe, ist diese Frau mit 67 weitaus attraktiver als viele Frauen, die mir so in meinem Alttag und im Büro so begegnen… die sehen mit 40 – selbst geschminkt – unglaublich verbraucht und verlebt aus… ganz besonders fällt mir das in den letzten 2 Jahren auf…
    Und selbst viele 30jährige können da nicht mithalten…

    Und bevor ich eine Conchita Wurst, sämtliche Grünen Stars oder dieses Travestie-Etwas aus Hamburg auf einem Playboy sehen wollte, geht die Nick da – meiner Meinung nach – als heiße GILF völlig OK…
    Sicher wird ein Teil da künstlich sein, aber sie “scheint” auch gute Gene zu haben… in Zeiten, wo sich 20jährige schon unters Messer legen, muss man das einfach akzeptieren…

    So, und jetzt könnt ihr mich steinigen…

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  10. Sollte der “Plaboy” in einem Auflagetief stecken, dann kann er es ja mal mit Ricarda Lang, die besser Breit heißen sollte, versuchen.

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    1. @ Sollte der “Plaboy” in einem Auflagetief stecken, dann kann er es ja mal mit Ricarda Lang, die besser Breit heißen sollte, versuchen.

      Jede Wette, kriegen die R.L. nackt vor ihrer Kamera, wird das der auflagenstärkste Playboy aller Zeiten.
      Und ich würde mir zum allerersten mal in meinem langen Leben diese Ausgabe kaufen. Auch auf die Gefahr hin, danach asexuell zu werden. Man gönnt sich ja sonst nichts. 😉

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    1. Ich finde das auch eher gelungen. Man kann die Bilder durchaus als ästhetisch und erotisch bezeichnen und ich gönne es Menschen im Alter noch fitt zu sein und im Leben zu stehen. Nick widerspricht sich auch schonmal zb. wenn sie dicke Models bei Heidi Klum als schädlich für die Modebranche bezeichnet. Und auch zur jetzigen Politik hatt sie wenig Durchblick , sie und ihre Familie seien geboostert. Da möge ihr die Gesundheit erhalten bleiben.
      Generell finde ich Liberalität und eine freiere Gesellschaft gut. Die jetzige System-Politik benutzt solche Labels aber nur für andere Zwänge für ihren Linksextremismus. Freiheit gilt aber auch für andere Meinungen.

  11. Ich kann generell nicht nachvollziehen warum man sich nackert der breiten Öffentlichkeit als Wi+++vorlage präsentieren muss – egal welches Alter.

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    1. “warum man sich nackert der breiten Öffentlichkeit als Wi+++vorlage präsentieren muss”

      Müssen, muss man nicht, aber wollen kann man es.

      Neidisch?

  12. Hahahaha… was Fotoshops, Lichteinstellungen und Eimer voll Schminke möglich machen. Jetzt will man noch alte abgewrackte Weiber ins sexuelle Rampenlicht stellen, um was zu beweisen?

    Dass die Haltbarkeit der Weiber ab 30ig abläuft, dass der Playboy als Magazin schon selbst zu den Rentnern gehört, ist längst bekannt.

    Es ist nur noch krank. Schöne Weiber werden durch fette Männer in Weiberkleidern, alte oder fette Fetteln und Transdingbumsen aus allen Wettbewerben verdrängt, um dadurch die “Natur”, das “Natürliche”, das pralle Leben zu zerstören, um es auszutauschen durch die new world order.

    Ich kenne die Oma da oben nicht einmal. Muß trotz TV-Wahn unwichtig sein. Und dass die als Uroma noch Nacktmodel spielt, zeigt, dass die einen gehörig an der Murmel hat. Aber was erwartet man in vergreisten Gesellschaften, wo Altrocker mit dem Rollator auf die Bühne steigen und Lieder krächzen, die sie bereits vor 50 Jahren krächzten (Rostmetallica, Rolling oldstone … und wie die Rentnergangs alle heissen).

    Das Alter stand einmal für Erfahrungen, Weisheit, Glückseligkeit,… heute steht es für Mumienauferstehung. Wie arm im Geiste muss man sein, wenn man glaubt, mit 70, 80, 90 noch “cool” zu sein.

    Kaputte Gesellschaft, in jeder Hinsicht. Würdevoll altern scheint für die meisten intellektuell zu überfordern.

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  13. Ich glaube dass Frau Steinmetz neidisch ist. Die kann wahrscheinlich mit ihren 40 Jahren nicht mal ansatzweise mit der atemberaubenden Frau Nick mithalten. Da jetzt auch noch den Transgender-Wahn mit einzubauen ist eine Sauerei. Ich bin kurz davor mein Abo zu kündigen.

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    1. Atemberaubend? Wenn man auf Nekrophilie steht, dann ist jede Mumie willkommen. Ein paar Tatsachen:

      Das sind Fotos dh, die sieht so in Wirklichkeit nicht aus.
      Die Brüste sind plastisch erneuert, oder noch nichts von der Anziehungskraft der Erde gehört?! Normale Brüsten bestehen hauptsächlich aus Fettgewebe.
      Die Haut der Weiber ist weicher als die der Männer. ergo wird die Haut mit knapp 70 bei der Tante schlaff und runzlig sein.
      Der Fettanteil ist bei Weibern höher als bei Männern. ergo: weiche Haut+Fett=schlaff und hängend.
      Der Wert der Frau wird in erster Linie durch ihre Sexualität bestimmt (Evolution, Gebärfreudigkeit, Gesundheit). Normale Männer werden immer eine junge Frau einer Alten vorziehen. Es sei denn, man ist “Blass” im Gesicht. :)))))

      Ich kenne diese Beate nicht. Aber mit 40 wird sie sicherlich mehr Attraktivität besitzen als die chirurgisch bearbeitete Mumie auf dem Foto.

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  14. Agatha Christie, die in zweiter Ehe bis zu ihrem Tod mit dem 14 Jahre jüngeren Archäologen Max Mallowan verheiratet war, soll gesagt haben: “Es ist ein Vorteil, daß mein Mann Archäologe ist, denn er findet mich mit zunehmendem Alter immer interessanter”.

  15. Ich kannte Désirée Nick noch gar nicht. Aber aus meiner Sicht als “alter weißer Mann” finde ich sie durchaus ansehnlich. Und vor allem: Lieber so eine Frau als die “Omas gegen Rechts” (würg).

  16. Nicht mein Leben, nicht mein Problem.
    Wenn die Frau der Meinung ist, sich in dem Alter noch ablichten lassen zu müssen, ohne Klamotten, dann hat sie ein gewaltiges Selbstbewusstsein. Meine Hochachtung.

    Es gibt Männer, die darauf abfahren. Andere finden das halt nicht so toll. Schönheit ist nunmal subjektiv. Die einen stehen auf dürre, das Rippen zählen ist während des Beischlafs sehr entspannend. Den anderen gefällt halt viel Frau. Die ersparen sich damit ja auch das Rippenzählen. Was kommt nochmal nach 3? Antwort der Frau: “Fick mich, ich habe in der Schule auch nicht aufgepasst …”

    Sie muss jetzt nur aufpassen, dass unsere afrikanischen Freunde nicht auf den Geschmack gekommen sind. Die nageln alles. OB über 50 und eben das Bein amputiert im Krankenhaus oder der Hausbesuch bei einer 87jährigen dementen Frau, die wohl voll auf sadomaso abfährt. Ihr wurde ja zärtlich das Gesicht zertrümmert. Durch die Demenz hatte sie vielleicht das Sicherheitswort vergessen? Und ihr Partner hat es etwas übertrieben, der gute Mann. Nun ja, das Sexleben anderer geht mich auch nichts an.

    Ich werde mir den Playboy aber trotzdem nicht kaufen, weil, solange es nicht Ricardo Lang ist, der sich da nackt rekelt, bleibt mein Kleiner in Warteposition. Desiree Nick ist mir einfach zu dürr. Vor allem oben herum.

  17. Ich sehe hier das Problem nicht. Ich sehe eine schöne Frau. Eine durchaus ästhetisch und würdevoll in Szene gesetzte und selbstbewußt erscheinende schöne nackte Frau. 20, 40, über 70 Jahre alt – na und? Visuelle Erotik und erotische Kunst sind mindestens so alt wie die Menschheit.

  18. Ich finde das auch eher gelungen. Man kann die Bilder durchaus als ästhetisch und erotisch bezeichnen und ich gönne es Menschen im Alter noch fitt zu sein und im Leben zu stehen. Nick widerspricht sich auch schonmal zb. wenn sie dicke Models bei Heidi Klum als schädlich für die Modebranche bezeichnet. Und auch zur jetzigen Politik hatt sie wenig Durchblick , sie und ihre Familie seien geboostert. Da möge ihr die Gesundheit erhalten bleiben.
    Generell finde ich Liberalität und eine freiere Gesellschaft gut. Die jetzige System-Politik benutzt solche Labels aber nur für andere Zwänge für ihren Linksextremismus. Freiheit gilt aber auch für andere Meinungen.