Freitag, 24. Mai 2024
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Deutsche Neidkultur: Wir sind kein Volk

Deutsche Neidkultur: Wir sind kein Volk

Grüne Auswüchse der Neidkultur: Von “Klimaaktivisten” verhöhnter SUV-Fahrer in Heidelberg (Foto:ScreenshotYoutube)

Deutschland im Herbst. Die Blätter vom Baum der Ampel fallen wie faulendes Obst von den ministerialen Stämmen. Das dürre, verdorrende Gewächs steht für ein verblühtes Land, welches scheinbar seine Zukunft hinter sich hat. Deutschland – nur noch ein Gerippe seiner selbst. Grüne Gärtner spritzen ihr ideologisches Gift in den Boden, wo dann zwischen Nichts und nochmal Nichts nur noch böses Unkraut wächst. Aber verlassen wir die Botanik und wenden wir uns den Ursachen solch falscher Züchtung zu; wechseln wir die metaphorische Ebene, schauen wir ins Gesellschaftspolitische!

Unlängst war hier in der Gegend mal wieder eine Gemeinderatssitzung. Wer sich einmal den Bodensatz der heruntergekommenen Sozialdemokratie am Futtertrog der Steuerzahler ansehen möchte, der muss ins Lokale gehen. Lokalpolitiker entscheiden über Strassenschilder, den Ausbau von Fussgängerzonen und die Umwidmung von Wiesen zu Gewerbegebieten. Es ist handfest und weniger abgehoben als in der Berliner Blase, welche hauptsächlich für den Ausstoß von heißer Luft und ideologischen Blähungen zuständig ist. Die lokale Presse berichtete von der Sitzung über leichte Turbulenzen, welche damit zu tun hätten, dass die synchron mit Deutschland verwelkende SPD ihr Heil in politkultureller Aneignung sehe. Da die SPD nach Gerhard Schröder inhaltlich verfiel, muss sie sich nun verstärkt mit fremden Federn schmücken, um ihre totale Leere zu tarnen. Aus den Gefilden einstiger sozialistischer Vordenker kommend, greift sie zu den sozialen Bewegungen, um sich – vergeblich – als die Spitze (obwohl in Wahrheit Kopie) der Klima- und Geschlechterretter zu inszenieren. Dieses geschieht in denkbar größter Verbissenheit.

“Wenn ich die SUV-Protzer sehe, kriege ich das Kotzen”

Bei der besagten Sitzung im Rathaus einer Stadt im Südwesten wurde über das bizarre Klimagedöns dieser Tage gesabbelt und gebrabbelt. Tempo 30 oder 20, am besten 10, oder gleich gar nicht… wer bietet mehr? Ein Herr mittleren bis gehobenen Alters mit SPD-Parteibuch versuchte sich offenbar auch mit Lautstärke an die Spitze der kommunalen Weltrettung zu brüllen und tat dieses mit den pathetischen Worten: „Wir müssen das jetzt den Leuten endlich mal klar sagen, jetzt ist Schluß damit! Jetzt ist Schluß mit ‘das Auto hat immer Vorfahrt’, jetzt hat das Fahrrad Vorfahrt!“ – Im Gemeindesaal soll es in den Reihen der Grünen, bei der SPD und bis zur CDU frenetische Zustimmung gegeben haben; irgendwer nölte noch hinterher: „Wenn ich diese SUV-Protzer sehe, da kriege ich sowieso das Kotzen, dann sollen die mit ihrer dicken Kohle auch mal doppelte Parkgebühren zahlen…!

Deutschland kann es vergessen. Das große Problem dieser einstmals großen Wirtschaftsnation ist die Einstellung, die Haltung (!), der Mangel an natürlichem Selbstbewusstsein in Verbindung mit einem gesunden Verhältnis zu Leistung und deren Anerkennung. Im kleinen Neid steckt der ganz große Neid obendrüber. Die gesamte deutsche Steuerzahler-Wirklichkeit gleicht dem Verhältnis vom staatlichen Zuhälter zu seinen Anschaff-Bürgern. Der deutsche Kollektiv-Pöbel, der miesepetrige Mob, ist nicht nur in der SPD zuhause, aber dort ganz besonders. Wer sich den absurden Autohass erklären will, der die Grünen bis in die Ministerien (in Stuttgart sogar in die Staatskanzlei) trug, der muss sich dieses Anti-SUV-Geplärres einmal genauer annehmen. Geht es da um die Umwelt, oder um den vermeintlichen Reichtum des Autobesitzers? Ist Reichtum schlecht? Warum ist Reichtum schlecht – und warum sind bei uns die Steuern so hoch? Berlin, wir haben ein Problem! Wir leiden in diesem Land unter einer toxischen Erkrankung, die das Gemüt der Menschen befällt, ihre Sinne vernebelt und sie am Ende zu seelischen Krüppeln, potentiellen Extremisten und irrlichternden Gestalten werden lässt.

Einmal tief durchatmen

Sie halten das jetzt irgendwie für aufgebauscht? Na, dann atmen Sie einmal tief durch und denken dann an verräterische Formulierungen, die direkt an den neidischen Hass gekoppelt sind und das Nicht-Gönnen als oberstes Prinzip haben – auch in historischem Ausmaß. Wie hieß es doch bei den National-Sozialisten, die für gewöhnliche Spießer mit ungesunden Neidkomplexen sehr viel zu bieten hatten…?  Richtig – und es ist gerade wieder und leider immer noch hochaktuell: „Kauft nicht bei Juden!“ Heutige deutsche Wichtel (Persönlichkeiten gibt es fast nur noch im alternativen Untergrund) wie der Philosoph für Arme, Richard David Precht (für ganz Arme!), erbrach sich im ZDF-Podcast „Lanz und Prechtmit folgendem Auswurf: Religion verbiete es orthodoxen Juden zu arbeiten. „Ein paar Sachen, wie Diamanthandel und ein paar Finanzgeschäfte, ausgenommen.

Nun rudert er, mehr Precht als recht, in seine erbärmliche antisemitische Höhle zurück und muss sich von altbekannter Wahrheit belehren lassen: Denn dass Juden sich wegen eines allgemeinen Berufsverbots in früheren Jahrhunderten auf Finanzgeschäfte spezialisierten, hatte nie mit ihnen selbst, sondern ausschließlich mit ihrer Diskriminierung und Abdrängung in eben diese Branchen zu tun. Wer gegenteilige Floskeln wie ein primitiver National-Sozialist noch heute und ausgerechnet in diesen Tagen daherplaudert, nach dem schwersten Massaker an Juden seit dem Holocaust, der sollte lieber was anderes als “Philosophie” betreiben. Herr Precht, wie wäre es mit ihnen als Vertriebsleiter für Dixie-Klos?

Alles überlagernde deutsch-sozialistische Neidkultur

Der Sozialismus hatte in Sachen Ausbeutung bis hin zur Versklavung von Menschen zu Beginn ja durchaus seine Berechtigung; West-Deutschland konnte auf Basis humaner Vernunft mit der „Sozialen Marktwirtschaft“ ein wegweisendes Modell für eine kapitalistisch, liberale Gesellschaft aufbauen, in welcher Gewerkschaften und Betriebsräte als Korrektiv für gemeinsame Ziele des ökonomischen Erfolges kooperierten. Erfolg! Leistung! Wohlstand! Individuelle Freiheit! Der Real-Sozialismus in der DDR auf der anderen Seite hingegen baute erneut auf Neid und Missgunst auf: Die im Osten unter Massenmörder Stalins Regie neu zugelassene KPD pöbelte bereits in ihrem Gründungsaufruf am 11. Juni 1945 los und forderte neben der Enteignung von allem und jedem vor allem auch die Enteignung der großgrundbesitzenden “Junker“, welche die roten Kollektivisten undifferenziert als Unterstützer und Nutznießer des NS-Regimes verunglimpften. Interessant in diesem Zusammenhang, dass sich trotz angeblicher großer Distanz zu Sozialisten und Kommunisten hier sofort die SPD (!) meldete und bei der grossen Neid-Offensive der roten Barbaren unbedingt auch dabei sein wollte.

So schloss sich auch die ostdeutsche SPD der Forderung an, welche auf die Beseitigung des Großgrundbesitzes, den die Sozialdemokraten als “stärkste wirtschaftliche Stütze des Militarismus” bezeichneten, abzielte. Die roten Faschisten brachten mit dieser abstrusen und ideologisch durchsichtigen NS-Begründung Menschen wie Joachim Ernst von Anhalt in das Gefängnis “Roter Ochse” nach Halle, von dort später in das NKWD-Speziallager Nr. 2 im ehemaligen KZ Buchenwald, wie sich heute in den Gechichtsbüchern nachlesen lässt. Joachim Ernst von Anhalt etwa wurde so Opfer der alles überlagernden deutsch-sozialistischen Neidkultur zweier Systeme, denn bereits vorher hatten ihn die nationalen Sozialisten Hitlers verfolgt: „Dabei war der Ballenstedter Schlossherr selbst ein Verfolgter des Nazi-Regimes. Wie nicht wenige Angehörige des deutschen Hochadels steht Joachim Ernst den Nationalsozialisten aus ethischen und religiösen Gründen ablehnend gegenüber. 1939 wird er deshalb zur Zwangsarbeit verurteilt und Anfang 1944 sogar in das KZ Dachau eingewiesen.

Wir sind kein bisschen wetterfest mehr

Und heute? Dank einer lupenrein kommunistisch neidverseuchten Kanzlerin Angela Merkel ist das vereinte Land dermaßen in Richtung Ökosozialismus (der dritte deutsche Neid-Sonderweg) abgekippt, dass wir entsprechend schräg, mit erheblicher Schlagseite, gegen den starken Weltenwind segeln – und inzwischen kein bisschen wetterfest mehr sind. Das böse Band ist nicht gerissen. Triebfeder alles Gemeinen und Unzivilisierten, aller staatlichen Übergriffigkeit und Bevormundung, ist und blieb die kranke deutsche Neidkultur. Sie halten das alles immer noch für überkonstruiert und politisch verzerrt? Na, dann woll’n wer mal: „Die Mehrheit der Deutschen und insbesondere der Ostdeutschen hat ein extrem negatives Bild von ‘Reichen’, sehr viel negativer als Franzosen, Briten oder Amerikaner dies haben. Das liegt auch daran, dass verhältnismäßig wenige Deutsche einen Millionär kennen bzw. diese sich in Deutschland ungerne als solche outen – was man ihnen angesichts der bestehenden Vorurteile nicht übel nehmen kann. Allerdings dürfte diese Reaktion den Fortbestand von Vorurteilen zusätzlich fördern – ein Teufelskreis.” (Quelle).

Es gibt gelegentlich Studien in Deutschland, welche der zunehmenden linkshegemonialen Gesinnungskontrolle vorab unbemerkt zuwider laufen. Von diesen hört man dann, wenn überhaupt, meist nur sehr kurz; zumeist werden sie allenfalls in den argwöhnischen Parteilich-Medien am Rande erwähnt und dann schnellstens in vorsätzliche Vergessenheit geschubst. Kein Wunder, passen sie doch nicht zu den üblichen linksgrünneidischen “vestellten Wahrheiten”. So erging es einst einer Studie über Berliner Lehrkräfte, die man nach deren beruflicher Motivation befragt hatte. Ergebnis: Eine überwiegende Mehrheit hatte den Lehrerberuf wegen der finanziellen Sicherheit und wegen der vielen Ferien (!) gewählt; aus Interesse an Kindern und Jugendlichen und deren Förderung hingegen kaum einer, das wurde eher beiläufig ganz am Ende genannt.

Zynisch und von links hyperkritisch

So ähnlich ist es auch mit Studien und zahlreichen anderen Beobachtungen zum Thema “Deutsche Neidkultur“, welche auf erschreckende Art und Weise erklären, warum wir ein immer mieseres gesellschaftliches Klima haben, warum neben der staatlich-fiskalischen Maximalschröpfung immer noch weitere Steuern, Abgaben und vor allem sündhaft teure Preissteigerungen bei allen wichtigen Alltagskosten der Bürger unser Leben beschweren. Der Neidstaat schröpft und würgt uns, die Allianz der Neidparteien reagiert sich an uns ab – aber immer nur an allen Leistungsträgern. Selbst bei Idolen sind wir neidisch und zynisch und – von links – hyperkritisch.

Singt die erfolgreiche Sängerin Helene Fischer beim DFB-Spiel im linksversifften Stadion des SPD-Eintracht Frankfurt, dann wird die sympathische Schlagersängerin ausgebuht und bepöbelt, weil man “gegen Kommerz“ sei. Will man Rammstein endlich loswerden, weil die nicht links und woke genug sind, dann muss neben abstrus konstruierten Vergewaltigungsvorwürfen durch einen links-medialen Komplex auch immer der Vorwurf des Kommerzes mit her; bei Rammstein wurde der Vorwurf aus linken Kreisen in die Richtung bewegt, dass sich diese reiche Gruppe ja auch die teuersten Anwälte leisten könne, weshalb der Fall noch mehr Hautgout für gewisse Neidhammel-Kreise bekam.

Maden im Bonzenspeck

Teure Spritpreise? Jaaa! Das ist doch gerecht, rufen linke Lehrer auf ihren Fahrrädern. Fest steht: „Deutschland hat eine Neidkultur. Die Deutschen sind eine Neidgesellschaft. Deutschland ist Neid-Weltmeister. So in etwa klingen die Titel verschiedener Artikel auf diversen Deutschen Portalen. Und es stimmt. Im internationalen Vergleich empfinden Deutsche häufiger Neid. Allerdings die schlimme Form davon, nämlich in Kombination mit Missgunst.“ Das sagt Tommy Toskonaut, ein junger Rapper. Er hat über diese Wahrheit auch einen Song gemacht, wenn er auch leider grundfalsche Schlüsse aus seinen Erkenntnissen gezogen hat: Für ihn profitiere nämlich ausschließlich die AfD davon, denn sie würde den Neid politisch ausbeuten. Wer dagegen tatsächlich und hauptsächlich den Neid schürt und davon seit Jahrzehnten wie die Maden im Bonzenspeck lebt, das hat er nicht richtig erkannt. Interessant ist aber, dass sich dieser spezifisch deutsche Extremneid, in Verbindung mit seiner extremen Missgunst und der dahinter lauernden Aggression, so deutlich wie nie zuvor bis in linke Kreise hinein nun mitteilt und artikuliert.

Es ist eben auch allzu unübersehbar, woran unser Land krankt: Die Grünen – samt ihren ins allgemeine Bewusstsein implantierten Verbots-Narrativen – sind eine totalitäre Neidpartei, welche in roten bis schwarzen (!) Bündnissen permanent an Neidsteuern, Erhöhung von Neidsteuern, Neidabgaben, Leistungsbestrafungen, Eigentumsdiebstahl, Enteignungen, zusätzlichen Neidauflagen und progressiven Neidbepreisungen arbeiten. Und was ist das Ende vom Neid? Der Totentanz. Denn Neid ist wie krankhafte Eifersucht – was bedeutet, dass man am Ende lieber das zerstört, was man nicht haben kann, bevor es andere haben oder es sich leisten können. Neid ist primitiv. Toxisch. Neider aller Länder, vereinigt euch! Neidsieg Heil!

24 Antworten

  1. So ist es – leider.
    Wo in anderen Ländern der neue starke Sportwagen des Nachbarn anerkennend begutachtet wird und man vielleicht überlegt wie man selbst zu so einem kommt wird der Nachbar in Deutschland nur darüber nachdenken ob er die Reifen oder den Lack zerkratzt. Hauptsache der Nachbar hat kein schöneres Auto als man selbst.

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  2. na ja – mir als Pack aus Dunkeldeutschland und alter gefallener Engel aus der Hölle ist das etwas zu kurz – es gab schon bessere Zeiten – jedenfalls in früheren Generationen.
    Ich halte das eher für die Folgen der US-Besatzung, der Umerziehung und der ständigen antideutschen Propaganda!
    Mit den 68-Totalversagern ist eine Generation an die macht gewandert, die komplett unter Besatzungsbedingungen aufgewachsen ist und nur den antideutschen Kriechgang vor den Besatzern kennt. Und hier der antideutschen Propaganda auf Dauer zu widerstehen, bedarf es ein starkes Rückgrat, was bei denen Umständehalber nicht ausgebildet ist.
    Insofern ist das, was wir gerade mit grün-rot und den Blackrock-Woken erleben, eine natürliche Folge und eher als landesweites Stockholm-Syndrom zu sehen !
    Auch wenn es nicht helft, die Schäden zu vermeiden!
    Wir bräuchten einen Ramses III !

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    1. Sie irren sich, das ist nicht Neues. Die Deutschen sind ein durch und durch sozialistisches Volk — das scheint eine germanische Eigenart zu sein. Bei den Skandinaviern ist es ja dasselbe.
      Nur ein typisches Beispiel: Bereits vor Jahrzehnten gab es von Mercedes, gebaut vom Hersteller, also nicht von einem externen „Tuner“, eine Kleinstserie des Mercedes 600 als Landaulet — ein äußerst gediegenes und ganz besonders edles Fahrzeug. Von diesen Fahrzeugen ging eines zu Mao nach Peking (zusammen mit ein paar normalen Mercedes 600), der Papst hatte ein solches Auto, ein paar französische Prinzen kauften sich das ansehnliche Fahrzeug — kein einziges davon wurde in Deutschland zugelassen. Die Reichen, die es sich durchaus hätten leisten können, wollten ein solches auffälliges Fahrzeug nicht.
      Wer in Deutschland ein herausragendes Fahrzeug zuläßt ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit kein Biodeutscher.

  3. Diese BRD (vormals Deutschland) ist nicht mehr zu retten! Eine radikale Minderheit richtet das Land vorsätzlich zugrunde, aber nicht etwa, um etwas „Besseres“ zu erschaffen. Dafür fehlt es einfachem an allem. Da wird es nie Künstliche Intelligenz geben, sondern nur weiterhin Natürliche Blödheit wie 360-Grad-Wende, die Rücksichtnahme auf mehrere 100.000 Kilometer entfernt liegende Länder (aber nicht die Ostkokaine!) und so endlos weiter. Es gibt weder Volk noch Nation, sondern lediglich zufällig zur selben Zeit aufhältige Personen beliebiger Herkunft auf ehemals deutschem Staatsgebiet, das Jedem zur Plünderung offensteht. Ich bin täglich mehr erleichtert, dass wir außerhalb der EU und ohne Grenze mit der BRD leben, einander als Volk und Mitbürger achten und keine größenwahnsinnigen Intelligenzallergiker als „Regierung“ haben. Deshalb weiterhin aus tiefstem Herzen „Für Gott, Fürst und Vaterland“ aus Liechtenstein.

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  4. Es stimmt zwar, dass die linken Parteien den Neid schüren aber ansonsten ist im Artikel vieles nicht nachvollziehbar.
    Der Autor will eine “kranke deutsche Neidkultur” erkannt haben, die sich durch die deutsche Geschichte zieht. Aber Deutschland war trotz dieser “Neidkultur” wirtschaftlich und kulturell höher entwickelt als fast jedes Land auf dieser Erde. Man muss das Protzen mit Reichtum nicht gut finden und man kann es auch befürworten, im Interesse der Gemeinschaft mehr Steuern zu zahlen als andere Nationen. Auch zum Auftritt von Helene Fischer ist der Autor offenbar nicht richtig informiert. Da ging es nicht um Neid, sondern um Fantraditionen und die Einführung von amerikanisierter “Pausenunterhaltung”.

    Es ist unstrittig, dass heute von Politik und Medien niedere Instinkte – darunter Neid – genutzt werden um die Gesellschaft zu zerstören und für den “Great Reset” reif zu machen. Aber das rechtfertigt nicht einen blinden Rundumschlag gegen alles was deutsch ist.

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    1. Mein dringender Rat: Lese den Artikel solange bis du die Botschaft verstehst! Helene Fischer wurde von einer männlichen Affenhorde niedergebrüllt, weil hier der kollektive Wahn vom Argwohn des “Unkommerziellen” durchbrach. Deutschlands Stärke wurde genau durch diesen Ungeist in Katastrophen gelenkt: Braun, Rot, Grün. Beim Fussball wird nicht gesungen. Wollt Ihr den totalen Neid?! Im Neidschritt, Marsch.

  5. Ein Auto ist heute kein Statussymbol mehr !
    Da gibt es anderes.
    “Meine Weiber, meine Häuser, meine Schiffe, meine
    Edelsteine, meine Goldbarren”

  6. stimmt wir sind kein volk…
    der türkische ministerpräsident sagte es richtig im staatsfernsehen .
    deutsche sind eine köterrasse… deutscher depp und auslandspack – finanzierer…
    afd und alles wird bald ok….

  7. wir sind kein volk, wir sind die köterrasse
    Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden
    WELT
    https://www.welt.de › Regionales › Hamburg
    köterrasse von http://www.welt.de
    28.02.2017 — Die Deutschen kann man nicht beleidigen – zumindest nicht als Kollektiv, heißt es nun von der Staatsanwaltschaft Hamburg.

    Hamburg: Deutsche als “Köterrasse” beschimpft
    Spiegel
    https://www.spiegel.de › Panorama › Justiz
    01.03.2017 — Ein Hamburger Deutschtürke beschimpfte auf Facebook Deutsche als “Köterrasse”. Strafbar hat er sich damit laut Staatsanwaltschaft nicht gemacht.

  8. Sind alle Menschen gleich, dann gibt es keinen Neid mehr und der Erzfeind der Deutschen ist endlich besiegt. Dass steht bei dieser kranken One World-Kultur über allem: Gut genug um zu arbeiten, aber zu blöd um zu hinterfragen. Die Juden haben Neid erregt, die erbärmlichen Muslime tun dies nicht. Deshalb werden sie auch nicht als Feinde wahrgenommen. Im Gegenteil: Man kann sich wunderbar zu ihnen herunterlassen und toleriert es auch, wenn sie in nie bezahlten Luxusschlitten durch die Gegend brettern oder auf Partys die komplette Getränkekarte versaufen. Kein Ego, keine Intelligenz, kein Geld, kein Neid: So genießen die Muslime bis heute einen unfassbaren Welpenschutz. Der Deutsche wird destruktiv und läuft zur Hochform auf, wenn er neidisch ist: Keine Form der Anerkennung, sondern eine der gefährlichen Dummheit!

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  9. “Bevölkerung” statt “Volk”, und “Gesellschaft” statt “Gemeinschaft”. Um das Bundeskanzleramt steht ein hoher Stahlzaun, der Reichstag soll demnächst mit einem breiten, tiefen Wassergraben geschützt werden – um die Neue Reichskanzlei (1939 eröffnet) führte einst ein Bürgersteig, kein Zaun.
    Bekannt ist, in welchem “deutschen” Staat in den letzten 90 Jahren das Denunziantentum maximal gefördert wurde – weniger bekannt, jedoch leicht nachweisbar, ist es, wo Denunzianten maximal verpönt waren.

  10. Ein Glück ist Deutschland und der Deutsche bald Geschichte.
    Traurig weil auch ein paar gute Werte mit dem Deutschen verschwinden.
    Fakt ist aber, kein anderes Volk ist so vernagelt und zum äußersten bereit, wenn die Haltung stimmt.
    Auch wenn die letzten beide Weltkriege nicht alleine auf die Kappe der Deutschen geht, die industrielle Vernichtung von Menschen hat der Deutsche, in seinem Kadavergehorsam, perfektioniert.
    Dann der dreißigjährige Krieg, 30 Jahre lang schlachteten sich hauptsächlich Deutsche gegenseitig ab und wofür?
    Für eine Ideologie, für praktisch nichts, für ein Hirngespinst.
    Dann diese unerträgliche Arroganz, das die Welt am Deutschen Wesen genesen soll, dieses Denken das wir allen anderen Überlegen sind und zur Not alle Mittel den Zweck heiligen.
    Der durchschnittliche Deutsche hat schwerste psychische Probleme, verkauft diese aber als Tugend, ist unfähig zu reflektieren, oder Schuld einzugestehen.
    Das klappt nur wenn der Wind plötzlich dreht, dann waren alle auf einmal schon immer dagegen.
    Es ist eine einzige Tragödie, die glücklicherweise in den letzten Akt geht.
    Ich weiß, es gibt auch aufrechte und durchaus kritische Deutsche Zeitgenossen, doch diese werden von der tumben Masse niedergebrüllt, noch wird nur gebrüllt, was danach kommt…wir ahnen es.

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    1. Und wie die Geschichte zeigte, wurden die, die geköpft worden sind, durch die ersetzt, die sie köpften. Nieder mit der Monarchie. Schrien sie, bevor sie Napoleon zum Kaiser krönten und Europas Völker bis vor Moskau abschlachteten.

      Es spielt einfach keine Rolle, wer an der Macht ist. Die Menschen leiden unter jedem, der sich aufschwingt.

      Dabei wird der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Man kommt immer vom Regen in die Traufe.

  11. Mich stören nicht die Vermögensverhältnisse von Autofahrern – ihr Fahrstil oder Fabrikat allerdings schon!
    Wer seine Potenz mittels Auto zur Schau stellen möchte – meinetwegen.
    Wer Geländefahrzeuge in einer Innenstadt braucht, um seine Brötchen zu kaufen oder die Kinder in die Schule zu fahren, hat auch in meinen Augen tatsächlich “ein Rad ab”!
    Wenn auch ungewollt: Erhöhte Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer und Ärgernis auf Parkplätzen.
    Da bin ich ganz ausnahmsweise mal auf der Seite, die mich sonst und regelmäßig immer wieder aufregt!!!!

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    1. @Rapallo das geht Sie einen Scheißdreck an, mit welcher Art von Auto oder Hubschrauber ich an den nächsten Pariserautomaten fliege oder fahre, egal ob 100km oder 100 Meter. Dieses dämliche linke Deutsche Klugscheißertum ist letztlich der Niedergang dieses Volkes. Der Fahrstil eines Pedelec oder gar Liegefahrrad Fahrers geht mir auch kolossal auf den Werten! Der Spaß hört allerdings auf ,wenn diese Idioten sich mitten auf die Gasse kleben samt den zig Intelligenz befreiten Aktionen, die man ja mehr als zur Genüge kennt. Jedenfalls in der grün kommunistisch globalistisch umgestalteten DDR 2.0 sind es mit Abstand einfach viel zuviele und es ist falsch, daß der Klügere nachgibt! Das ist wohl der Fehler den wir mit diesem ganzen WEF Kommunisten Schwachsinn machen, denn von dort kommt dieser ganze Bockmist letztendlich her. Abgesehen davon kann ich solchen wie Ihnen nur empfehlen, lamentieren Sie es mal einer gewissen privilegierten Bevölkerungsgruppe vor, die überdurchschnittlich oft gerade diesen kritisieren Autotyp benutzt. Da gibts direkt eins auf die 12 zentriert, die ziehen Ihnen den Fahrradhelm von der Erbse bis auf die Fresse in einem Schwung herunter und in dem Falle zu Recht. Die Herr Lehrer ich weiß was Meldung an die staatlich gewünschte Denunziationsstelle verpufft dann auch vollends! Ende der Durchsage.

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    2. Und es geht dich einfach nichts an, womit die Menschen ihre Brötchen holen oder welche Fahrzeuge sie fahren. Immerhin müssen diese Menschen das auch aus ihrer Tasche bezahlen.
      Du klingst schon sehr nach Sozialneid.

      Ich kann mir kein Auto leisten. Aber warum sollte mich das interessieren, was andere für ein Auto haben? Das geht mich einfach nichts an, denn sie schaden meinem Leben nicht.

  12. Reichtum baut in der Regel auf die Findigkeit von Gaunerei auf,
    insofern ist der Neid nur die logische Reaktion auf eine durchweg
    betrügerische Welt. Weil der Reichtum dieser Welt auf Betrug
    beruht, ist diese “Elite” auch nur eine Elite von Betrügern.

    So ist das Zeitgeschehen derzeit nur das Ergebnis all der
    Mißstände von zuvor, welche sich nun akkumulieren,
    mit denen der Psychopath seinen Sozialdarwinismus
    umsetzen will.

    Die Welt erntet, was sie zuvor gesät hat, nichts weiter.

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  13. SUV Protzer? Wenn der SUV nicht gerade ein ukrainisches Kennzeichen hat,dann haben sich diese Autos Menschen gekauft,die für ihr Geld gearbeitet haben,ob geleast,auf Kredit oder bar bezahlt,sprich,sie mussten arbeiten,um es sich zu leisten! Arbeiten ist aber ein Fremdwort für diese Neider!

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  14. Viele Leute können es nicht ertragen, wenn ihnen ein anderer etwas voraus hat, das ihm auch noch einen zusätzlichen Nutzen bringt. Dann kommt die Angst hoch, beim sozialen Konkurrenzkampf den Anschluss zu verlieren. Dies führt zur Missgunst. Kein Problem haben die Leute, wenn ihnen jemand etwas voraus hat, dass sich als wirkungslos oder sogar nachteilig erweist.
    Jemand erzählt von einem Lottogewinn und dass er das Geld in Aktien gesteckt hat und jetzt auf den ganz großen Profit wartet. Wenn er von Traumrenditen berichtet, dann steigt die Missgunst der Zuhörer. Wenn er statt dessen von einem massiven Verlust aufgrund eines Chrashs berichtet, dann bleiben die Zuhörer entspannt und sehen ihre Position beim sozialen Konkurrenzkampf eher etwas verbessert als umgekehrt.
    Um sich gegen das Aufkommen von Missgunst zu schützen wäre meine Empfehlung: “Erkenne Dich selbst”. Jeder Deutsche sollte den ernsthaften Versuch unternehmen, sich selbst zu erkennen. Das hilft nicht nur gegen Missgunst sondern auch gegen Beleidigungen. Wenn man sich vollständig selbst erkannt hat, ist man vollständig immun gegenüber Beleidigungen.

  15. Deutsche Neidkultur. Ja. Ich drehe mittlerweile den Spieß um, ich versuche meinen Mitmenschen und insbesondere Freunden viel positives mitzugeben. Ich lobe ihre Talente, ihre Kinder oder auch mal Oberflächlichkeiten. Es ist immer sehr spannend, wie sich der “Deutsche”(Gibt es den überhaupt?) dann plötzlich in Haltung und Aura verändert, dass ist nämlich keiner gewöhnt. Viel zu wenig gutes wird ausgesprochen nur Schläge verteilt.
    Das war das Wort zum Sonntag, vielen Dank!

  16. “Richtig – und es ist gerade wieder und leider immer noch hochaktuell: „Kauft nicht bei Juden!“”

    Was war der Grund dafür?
    Es gibt für alles einen Grund. Warum wird der nie erwähnt?
    Also bitte mal die Frage beantworten.

    1. Geht’s noch???? Ja, es gibt einen Grund, und das ist der exterminatorische Judenhass der Nationalsozialisten, nachzulesen in “Mein Kampf” und allen Hitler-Reden vor 1933 und nicht in irgendwelchen herbeiphantasierten Ausreden und Schuldverleugnungen durch angebliche Vorgaben der “Sieger” nach 1945. Jeder hat ein Recht auf seine eigene geschichtliche Wahrheit, aber irgendwann ist auch mal gut.