Die deutsche Wiedervereinigung – mein ganz persönliches Resümee

Frauen tragen die Hauptverantwortung für unsere heutige Misere: Feminismus damals und heute

Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, stand ich am Anfang meines Studiums. Ein Erdbeben ging durch Deutschland. Die Freude über den Mauerfall war unermesslich. Meine WG saß vor meinem kleinen, roten Schwarzweißfernseher und fieberte mit den Menschen, die über die Mauer kletterten und endlich das ersehnte Westdeutschland erreichten, in dem Milch und Honig flossen. Unvergesslich auch Genschers Rede auf dem Balkon der deutschen Botschaft in Prag, die im Jubelgeschrei der Menge unterging. Und erst das mutige, kleine Ungarn, das am 11. September 1989 die Grenze für die DDR-Bürger geöffnet hatte! Wir haben Ungarn so viel zu verdanken – und wie benehmen wir uns heute? Wir gestatten es einem weiblichen, nicht gewählten Emporkömmling, einer „leyenhaften“ Prinzessin auf der Erbse, Orban quasi tagtäglich zu beschimpfen – obwohl er nichts anders tut, als sein Volk vor den Übergriffen bewaffneter, muslimischer Männer und ruchloser Globalisten zu schützen. Sieht so der Dank gegenüber dem Land aus, das maßgeblich zur Befreiung unserer Brüder und Schwestern in der DDR beigetragen hat?

Überhaupt – die Menschen in den ehemaligen Bundesländer sind unsere Verwandten, unsere Mitbürger und Teil unseres Volkes. Nicht irgendwelche Menschen in entfernten Orten wie Pakistan, Bangladesch, Indien oder in der Ukraine, die Milliarden unserer hart erarbeiteten Steuergelder seit Jahrzehnten einfach so ohne jegliche Gegenleistung geschenkt bekommen. Warum überhaupt? Kann mir irgendjemand eine vernünftige Erklärung dafür liefern, warum mein Geld nicht hier bleibt?

In Westdeutschland: Immer nur Gemecker und dumme Vorurteile

Was wurde nicht herumgenölt und gejammert wegen des „Solidaritätsbeitrags” und neidvoll gemeckert, dass „die da drüben” jetzt viel moderne Einrichtungen, Universitäten und herrlich restaurierte Städte hätten… was soll das Gezicke? Wer hätte denn wirklich ernsthaft mit den Menschen dort tauschen und 28 Jahre lang gegenseitiges Belauern, Denunzieren, Anschwärzen, Mangelwirtschaft und heimliches Geflüster ertragen wollen? Aber halt! Das hört sich ja genauso an wie die BRD 2022 – seit wieder jene Gestalten, die der Großteil des DDR-Volkes geglaubt hatte, endlich abgeschüttelt zu haben, wie stinkender Unrat nach oben geschwemmt wurden und spätestens seit 2015 Westdeutschland erneut in eine DDR 2.0 zu verwandeln versuchen!

Dämliches Geschwätz meiner Oberschichts-Bürgerfreundinnen mit Perlohrringen, Ballett- und Geigenunterricht, die noch nie ein Hochhaus von innen gesehen oder Industriebrot aus dem Supermarkt gekauft haben, kommt mir dabei in den Sinn: „Was, Du überlegst in die neuen Bundesländer zu ziehen? Oh Gott! Da sind doch ständig Naziaufmärsche!“ „Was!? Du willst nach Dresden ziehen? Da gibt es doch keine Kultur! Da drüben leben doch nur primitive Malocher!“ „Was! Ihr macht eine Tour durch Mitteldeutschland? Na, dann viel Spaß. Die sind ja vor 30 Jahren stehengeblieben und wollen keine pluralistische Gesellschaft. Die sind total ausländerfeindlich!“ Höchste Steigerungen solch rassistischer, kleinmütiger, dummer, hirnentleerter Äußerungen, die gerade bei Teilen der degenerierten, narzisstischen, widerwärtigen, westdeutschen Wohlstandseliten und ihren innerlich wie äußerlich komplett verfaulten Damen samt Schoßhund gang und gäbe sind, sind entblödete Aussagen wie „Bomber Harris, do it again” der linksradikalen, damaligen „Piraten“-Politikerin Mercedes Reichstein, oder Hirnflatulenzen wie „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu” von Theaterautor Reiner Woop.

Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein

Sind diese Menschen so dumm, oder werden sie für solche menschenverachtenden, gegen das eigene Volk gerichteten Diffamierungen bezahlt? Zugegeben, auch ich habe einige Lektionen mit so manchen „Rübergemachten“ gelernt: Eigentlich wollte ich eine Ex-DDRlerin nur ein paar Wochen bei mir aufnehmen, weil sie eine Elektrosensitivität gegen Strommasten in der Nähe ihrer Wohnung entwickelt hatte. Schnell wurden daraus zwei mietfreie Monate, in denen sie mehrere Gegenstände „versehentlich“ zerstörte, immer mehr Platz in meiner Wohnung einnahm und mich schließlich als „Kapitalistin“ beschimpfte, weil ich ihr nach sechs Wochen die Benutzung meines Autos untersagte, nachdem sie einen Auffahrunfall gebaut hatte.

Die Lektion, die ich daraus lernte, war: Natürlich gab es Neid und Groll. Aber wer von uns wäre wohl wirklich dagegen gefeit gewesen, wenn er sein ganzes Leben lang gewusst hätte, dass hinter der Mauer mehr Freiheit herrscht und man dort nicht darben muss, und wenn einem aber dann nach dem Mauerfall durch so „freundliche“ Organisationen wie der Treuhand das Tafelsilber unter dem Hintern weggestohlen wird; wenn die letzten funktionierenden Betriebe als Konkurrenz plattgemacht werden; und wenn man Tag und Nacht – sogar bis heute und mehr denn je – als „Rassist”, „Ausländerfeind”, „Neidhammel”, „dummer Ossi” und als ein bißchen minderbemittelt-doof angesehen wird, weil man sich jahrzehntelang von der Stasi hat einschüchtern lassen? Wie heißt es so schön in der Bibel: „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!

Wo ist die erkämpfte Freiheit geblieben?

Ich habe zahlreiche Gespräche mit Ostdeutschen geführt. Selten habe ich so vernünftige, nüchterne und mutige Menschen getroffen. Besonders erschütternd ist für mich mein mangelhaftes Wissen über die Zustände in der DDR, da bis heute keine echte Aufarbeitung stattgefunden hat, von einer Lustration – eine Entfernung der Funktionäre und Beamten aus allen Positionen – ganz zu schweigen. Meiner Ansicht nach wurden wir Westdeutschen schleichend von den DDR-Funktionären annektiert, und ich mag mir gar nicht vorstellen, wie schrecklich dies für all die Menschen sein mag, die 1989 für ihre Freiheit gekämpft haben, um sie heute wieder Stück für Stück zu verlieren. Denken wir nur an so deutschfeindliche Personen wie Angela Merkel, Thomas de Maizière, Franziska Giffey, Gregor Gysi, Joachim Gauck (Stichwort: „Dunkeldeutschland“), die allesamt aus der DDR stammen – und die Liste ist noch viel länger. Dass die „Linke“ als Nachfolgepartei der SED überhaupt im Bundestag sein darf, ist ein weiteres untrügliches Indiz für den Kommunismus, der Einzug in Deutschland gehalten hat. Auch die Größe des Bundestags kann es inzwischen lässig mit der Komintern aufnehmen.

Gestern landete ich zufällig bei „Anne Will” mit ihrem seltsamen Gesicht (seit wann lassen sich Lesben, die doch die Reduzierung auf Äußerlichkeiten verweigern, das Gesicht straffen? Und wenn, warum so eine Pfuscharbeit?). Dort saß in „unspießigen“ Turnschuhen ein weiterer Versager, der sich dem Leistungsprinzip verweigert und durch Intrigen und Frechheit nach oben hat schwemmen lassen: Kevin Kühnert mit schwuler Tolle. Auch er hat sich noch nie die kommunistischen Finger mit Arbeit beschmutzt, will aber die Früchte meiner Arbeit „vergemeinschaften“. Allein sein Anblick hätte genügt, um meinen frisch gesaugten, selbst erarbeiteten Teppich mit meinem Mageninhalt zu beschmutzen. Um dem – und Ohrenkrebs beim Anhören seiner eifernden Stimme – vorzubeugen, schaltete ich schnell um.

Wer hat je von der Eiszelle gehört?

Um solchen Exemplaren wie Kevin Kühnert zu entrinnen, erduldeten also unsere Brüder und Schwestern in der Ex-DDR die sogenannte „Eiszelle”. Wer hat schon einmal davon gehört? Ich zu meiner Schande erst vor einem Jahr. Warum ist das so? Gerade heute sollten solche Begriffe in aller Munde sein, um zu zeigen, welchem brutalen System unsere Mitbürger entkommen wollten. Der Begriff ist selbsterklärend: Dissidenten wurden in eine Zelle mit eisig kaltem Boden geworfen, um sie mürbe zu machen. Wie mir eine Ex-DDRlerin erzählte, verlor ihre Freundin darüber den Verstand und fing zu trinken an. Warum werden diese Geschichten nicht öffentlich gemacht? Warum muss ich mir stattdessen irgendwelche Lügenmärchen darüber anhören, dass ein traumatisierter Afghane nicht verurteilt werden kann, wenn er ein 11-jähriges, deutsches Mädchen vergewaltigt?

Ich habe mein Fazit zur deutschen Wiedervereinigung schon lange gezogen: Wir sollten froh und dankbar sein, dass wir unsere Geschwister in Ost- bzw. dem historischen Mitteldeutschland haben. Denn dort ist die letzte Zuflucht für Deutsche, die ihre Heimat und Kultur wahren wollen; die in Sicherheit leben wollen; die Gleichgesinnte mit Rückgrat vorfinden und Männer mit Eiern statt mit Haselnüssen in der Hose. Dort werden Kirchtürme nicht aus dem Stadtlogo gestrichen wie bei Köln und es gibt auch keinen Muezzinruf zur Festigung einer orientalischen Mafia, die sich als Religion tarnt. Noch nicht, jedenfalls.

Die Ex-DDR ist die letzte Zuflucht – deswegen wird sie auch bekämpft

Dort gibt es Frauen, die echte Männer und keine „Duttioten” wollen, die mit 40 noch wie Teenager herumrennen und allen Ernstes meinen, dass es cool ist, in diesem Alter Skateboard zu fahren und sich als „Feminist“ zu bezeichnen. Soweit ich es auf meinen Reisen dort überblicken konnte, gibt es dort auch keine frustrierten, alten Jungfern mit rotem Verzweiflungslippenstift, die tatsächlich glauben, dass der Afrikaner oder Araber aus einem Land mit Jungfrauenkult sie als alte Schabracke wirklich liebt. Und dort – im sogenannten Naziland – gibt es auch noch Frauen, die ihre Töchter tatsächlich vor fremden Männern schützen und es sich nicht bieten lassen wollen, dass illegale Zuwanderer – Araber, Afghanen, Afrikaner – oder auch Osteuropäer den öffentlichen Raum beherrschen und von unseren Steuergeldern leben.

Wie sagte mir kürzlich ein gepflegter, wohltuend normaler Mann in Eisenach, der mich – ohne über teure Benzinpreise zu nölen – ganz selbstverständlich in mein Hotel fuhr: „Es tut mir leid. Aber Euer Westen da drüben ist verloren. Wir werden das hier aber nicht zulassen.“ Und damit hat er recht. Denn solange mir hier Idiotenfrauen mit Tränen in den Augen stundenlang von ihrem geretteten, rumänischen Straßenhund erzählen, aber die Nachbarin wegen fehlenden Maskensitzes denunzieren; solange geistig kranke Frauen einen Laden aufmachen, um Geld für Straßenkatzen anstatt für arme Kinder zu sammeln; solange mir ein entfernter Bekannter mit vor Hass entstelltem Gesicht erzählt, dass er einen Gasgrill gekauft habe, um Putin zu ärgern; solange durchgeknallte, grüne, pensionierte Lehrerinnen ihren Partner im Restaurant anschreien, dass sie kein „Boeuf Stroganoff“ essen dürfen, weil das Gericht russisch sei; solange kleine, feiste, vollgefressene Politikwissenschaftler wichtige Posten in der Industrie und Politik mit unproduktiver Arbeit und leerem Hirn besetzen; solange den meisten Frauen die Karriere in einem Kubikmeter im Großraumbüro eines internationalen Ausbeuterkonzerns wichtiger ist als die Familie; solange meine Kolleginnen vor Mitleid über „geflüchtete“ Ukrainerinnen in Nuttenkleidung in Luxuskarossen zerfließen, ihnen aber jemenitische Kinder und vergewaltigten Mädchen hier am Allerwertesten vorbeigehen: Solange sehe ich schwarz für eine echte „Wiedervereinigung”.

Auch bei den „Feministinnen“ steht eine Lustration noch aus

Tatsächlich würde ich verstehen, wenn sich die neuen Bundesländer mit Ekel von den meisten Westdeutschen abwenden würden, die bis heute noch die Stirn haben zu sagen, dass sie selbst sich nicht so hätten unterdrücken lassen – und dies angesichts der härtesten Coronaregeln und schlimmsten Gesinnungsjustiz weltweit, die heute in Deutschland vorherrschen. Ja, ich würde es sogar begrüßen, wenn die ehemalige DDR sich abspalten und hinter Mauern und Stacheldraht verschanzen würde! Denn hier in Westdeutschland ist tatsächlich erst einmal Hopfen und Malz verloren.

Und ich weiß, dass dies gerade den sogenannten Feministinnen, den Alt-68er-„Innen”, der sogenannten Hippiegeneration, die fett, faul und gefräßig, debil und infantil in den Speckgürteln oder überteuerten, rein deutschen Stadtteilen gelangweilt herumlungert so wie früher einst der degenerierte Adel, nicht gefallen wird: Aber sie als Frauen tragen die Hauptverantwortung. Sie haben sich korrumpieren lassen. Sie haben sich in den Krieg gegen die Männer ziehen lassen. Sie haben es erlaubt, dass ihre Emotionen missbraucht wurden. Sie haben ihre eigenen Männer kastriert, und zucken jetzt, angesichts der Massenmigration von streng patriarchalen Männern, mit keiner Wimper, weil es ihnen seit jeher nur um die Befriedigung ihres eigenen infantilen Narzissmus und um das Erlangen von viel Geld ohne eigene Leistung ging. Auch hier steht eine Lustration noch aus. Ich persönlich wäre für eine lange Reise dieser Frauen samt aller jungen Grüninnen aus dem Bundestag in einen afrikanischen Kraal – und zwar ohne Rückfahrschein. Das wäre mein schönstes Geschenk für die Wiedervereinigung.

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

31 Kommentare

  1. Ich kann Lieder gegen die Vorurteile gegenüber Ostdeutschen singen. Wir wohnten ab 1992 bis zu unserer Rente in Rheinland-Pfalz wegen der Arbeit. Es war ein Zweifamilienhaus und es war angeblich in einer vornehmen Gegend. Der Hausbesitzer und seine Mutter (im Erdgeschoss) nahmen uns sehr lieb auf. Später wurde uns gesagt, was hinter unserem Rücken gelaufen war, als raus kam, dass die neuen Bewohner aus Ostdeutschland wären. Wie könne man denn nur an Ostdeutsche vermieten. Das ginge doch überhaupt nicht. Das sollten sich doch die Hausbesitzer noch einmal überlegen. In unserer Straße und Ostdeutsche. Als wir eine Weile dort wohnten, änderte sich dann die Einstellung.
    Bei Bewerbungen wurde mir oft klipp und klar ins Gesicht gesagt, dass sie keine Ostdeutschen nehmen würden. Punkt. Ich habe dann viel in einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet und hatte in den Unternehmen, in die ich verliehen wurde, auch mit Vorurteilen zu kämpfen, die sich dann aber gaben, als sie sahen, dass ich etwas kann. In einer dann festen Stellung in einer Leasingfirma einer Bank in BaWü, haben es bestimmte Kunden abgelehnt, sich mit einer Ostdeutschen abgeben zu müssen. Das haben sie dann meinem Chef gesagt. Dabei spreche ich überhaupt nicht sächsisch, aber der Klang der Stimme ist eben mit dem Badischen und Schwäbischen nicht zu vergleichen. Das hat mir dann Mobbing durch den Chef eingebracht. Ich habe mich dann, als wir wieder zurück zogen mit anderen ostdeutschen Frauen unterhalten, die ebenfalls im Westen gearbeitet hatten, die auch die gleichen Erfahrungen wie ich gemacht hatten. Eine meiner damaligen Kollegin hat Sprachunterricht genommen, um ordentliches Hochdeutsch zu sprechen, damit niemand merkt, dass sie aus dem Osten kommt. Sie kam aus Halle. Ich habe zur Kur Therapeutinnen kennengelernt, die mir berichteten, dass Westdeutsche es abgelehnt haben, sich von ihr massieren zu lassen. Sie haben dann auch Hochdeutsch gelernt. Vielfach wurde uns vorgehalten, dass wir Rente bekommen, obwohl wir gar nicht oder nicht so viele Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Vorgehalten wurde uns, dass der Westen den Soli zahlen musste und man glaubte mir kaum, dass der Osten den auch zahlen musste. Ich könnte noch vieles erzählen, wie sich die Westdeutschen zu ihren angeblichen Brüdern und Schwestern im Osten verhalten haben. Es gab aber auch ganz liebe Menschen, die wir außerhalb der Arbeit kennengelernt hatten. In einem Weindorf geht es meist gemütlich zu. Aber letztendlich sind bei mir Westdeutsche erst einmal unten durch, sofern ich sie nicht kenne.

  2. Ich habe nach der Wende 1989 in einer Wechselbeziehung Ost-West mit einem damals sehr namhaften amerikanischen Konzern gearbeitet. Ich war entsetzt über das Kriechertum der Westdeutschen. So etwas kannte von Ostdeutschland her nicht. Ich war einfach nur entsetzt.

  3. Vollste Zustimmung zu diesem Artikel! 🙂

    Aber: Ich bin hoffnungsvoll, es eird etst schlimmer werden, ein Tal der Tränen wird kommen, die Doofen werden sterben, und dann wird es auch wieder besser. 👍

  4. Der „erfrischendste“ Artikel zum National-Feiertag 👍

    Die von der Autorin beschrieben Damen meide ich seit einiger Zeit (egal, wie gut und jung diese aussehen).

    ✨ „Wir sollten froh und dankbar sein, dass wir unsere Geschwister in Ost- bzw. dem historischen Mitteldeutschland haben.“ 🇩🇪

  5. Diesen Artikel sollten AFD und ZDF mindestens einmal täglich zur besten Sendezeit bringen, solange bis das deutsche Schlafvolk aufgewacht ist.

  6. Wow, ich darf so etwas sinngemäß nur denken, denn würde ich es öffentlich kund tun, dann würde ich ohne sachlich widerlegt zu werden sofort ein ganz rääächtes frauenverachtendes Dreckschwein sein. Ich stehe zwar eindeutig darüber, aber viele hetero Männer glauben mit der offenen Nennung solcher Tatsachen ihr Ansehen bzw. ihre Chancen beim anderen Geschlecht immens herab zu setzen. So entstand über die Jahrzehnte der Mann westlicher Prägung mit Eiern in Erdnussgröße. Der nächste äußere „Evolutionsschritt“ des deutschen Mannes im Westen wären, nach Dutt, das Zöpfe tragen wie Pipi Langstrumpf.

  7. Sorry, kleine Korrektur: Sandra Maischberger, sofern Sie die Moderatorin meinen, wurde am 25. August 1966 in München geboren, was meines Wissens nicht in der DDR liegt.

  8. So gut! ♥ Hatte es zwar noch nicht so krass gesehen, aber beim Lesen konnte ich nur zustimmen. Wenn ich auswandere, dann in den Osten Deutschlands! 🙂

  9. Der Artikel gefällt mir sehr. Toll beobachtet und geschrieben. Nur eines muß die Redakteurin noch begreifen, bei aller berechtigten Kritik an der Regierung der SED.
    Sie dürfen das internationale Großkapital, welches sich gerade strammen Schrittes die Völker zu (besitzlosen und glücklichen) Sklaven machen will, nicht mit der Einparteienherrschaft in den früheren sozialistischen Staaten verwechseln.
    Sozialismus mag vieles sein und möglicherweise nicht funktionieren, mit dem Machtanspruch einer widerlichen Clique von Milliarden schweren Misanthropen hat er definitiv nichts zu tun.

  10. Frauen können alles besser – und sie wissen auch alles besser. Kaum hat Anschelaa 16 Jahre regiert, schon herrschen paradiesische Zustände. Und all die Lambrechts, Baerbocks und Langs werden sie noch paradiesischer machen – versprochen!

  11. Mein persönliches Resumee fällt etwas düster aus: Lebte zurzeit des Mauerfalls in Berlin. Hat mich alles seltsam unberührt gelassen. War weder an der Mauer, noch sonstwo zu einem „Event“. Die sog. DDR, ein Land, in dem man bereits für das Erzählen eines Witzes nach dem dritten Bier ins Gefängnis geschmissen werden konnte, soll sich also quasi durch ein Versehen („soweit ich weiß, unverzüglich..“) aufgelöst haben? Kann ja jeder mal darüber nachdenken, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich die NSA oder die CIA „auflösen“ würden. Never ever. Ich weiß nicht, wie sie´s gemacht haben, aber daß die Russen in ihren Kasernen blieben, sollte Beweis genug sein. Wurde alles übrigens zwei Jahre zuvor termingenau angekündigt, was mit Gelächter des Publikums beantwortet wurde. Wiedervereinigung? Äh, wenn drei meiner Kinder verschwunden waren und die Polizei bringt mir nur zwei zurück, bleibt immer noch eines weg. Meine Mutter kommt aus Ostpreußen. Heute glauben nicht nur dumme Schulkinder, daß das schon immer Ausland gewesen ist. Redet kein Mensch drüber. Die letzten Deutschen, die dort geboren wurden oder sogar immer noch dort leben, sterben gerade weg. Meine Tante wurde in der Tschechei „interniert“. Sie hat nie wieder Vertrauen zu einem Mann finden können. Interessiert auch keinen. Beim Zappen gestern die ewig selben Polit-Plattitüden. Wie in der Zone. Steini Platte (unser BuPrä) plus Politbüro. Da hätte wirklich nur noch die blöde Fischkoppcombo (Fisch-Sahne-Filet oder so ähnlich) mit ihren Gewaltfantasien gefehlt. Einzig die köstliche Komödie „einz, zwei, drei“ hat den Thementag für mich relevant behandelt.

  12. Bevor ich wieder zu ausführlich werde – die DDR war eine Chance, die wir, die Ostdeutschen, verschenkt haben. Im wahrsten Sinne des Wortes – verschenkt, mit allem Drum und Dran, damit sie von anderen Verramscht werden konnte. Daher kann ich den Aussagen von Frau Schneider – im letzten Drittel ihres Beitrages – nur zustimmen! Wir Ostdeutschen haben unsere Wurzeln verloren, doch sie wachsen langsam wieder nach und führen hoffentlich zu einer neuen Standfestigkeit gegenüber dem, was uns neuerdings als fortschrittlich und im Dienste einer neuen Weltordnung vorgesetzt wird. Wir wissen aus Erfahrung, dass neue Weltordnungen, die von Oben verordnet werden, niemals im Sinne und gut für die Völker sind.

  13. Für mich war der 9.11.89 der schönste Tag ever ! Nur was unsere Politdarsteller daraus gemacht haben war grottenfalsch ! Fabriken für eine Mark versilbern usw., praktisch einen ganzer Staat wurde verramscht. Dann steht man vor den Scherben, während sich einige Spezies die Säckel vollgestopft haben ! Gut, man hat neue Autobahnen gebaut, aber Arbeit haben die auch keine gebracht. Alles in Allem hat man die Einheit, zumin. für die Ostdeutschen, versemmelt !Aber zum Glück leben in den neuen Bundesländern noch sehr viel Menschen, die ein Gespühr haben für schlechte Politik und „richtig“ wählen !

  14. Kulturfremde Völker zu anderen Völkern zu bringen sich mit diesen zu vermischen und in der 5. Generation diese wie ein Virus von innen heraus zu vergiften und damit zu zerstören war schon immer eine Kriegsstrategie von wem auch immer… Afrika Australien Neuseeland Amerika Nord und Süd alle wurden von dieser Kriegsstrategie heimgesucht und das Spiel geht weiter…

  15. Ich bleib dabei, die angliederung war das zweite mal, dass die Deutschen den selben Fehler gemacht haben und pragmatisch gegenüber den Opportunisten, Mitläufer und Führer der Terror regime war. Nieder mit Deutschland, Tod dem Deutschen Beamten, Deutsche Länder erwachet

  16. Abgesehen von den persönlichen Geschichten, von denen jede einzelne ihr Gewicht und ihren Aussagewert hat, überlege ich, was da nunmehr über Jahrzehnte falsch gelaufen ist.

    Der Westen wurde seit der Kapitulation 1945 immer mehr „amerikanisiert“. So bildungsarm, wie diese Nation daherkommt, so militärisch aggressiv trumpft sie auf. Diese Art Größenwahn muss sich klammheimlich in westdeutsche Gehirne geschlichen haben. Nach dem Mauerfall erlebte ich in West-Kreisen nicht die Ansicht, dass wir uns mit „Brüdern und Schwestern“ treffen oder gar vereinigt hätten, sondern die felsenfeste Überzeugung, dass wir im Westen die Tüchtigen und die im Osten, die größtenteils selbst-verschuldeten (!) ärmeren Verwandten waren. Von den historischen Hintergründen und Zusammenhängen, die genau das bewirkt hatten – keine Spur! Nur mehr oder weniger gelebte dümmliche Arroganz.

    Von der intellektuellen Verelendung im Westen hat man im Osten natürlich wenig mitbekommen. Mitbekommen hat man den zugegeben beachtlichen Lebensstandard, die vollen Regale, dazu die Reisefreiheit und anscheinend alle Möglichkeiten, etwas Besseres aus seinem Leben zu machen.Reparationen mussten die West-Deutschen ja nicht stemmen, weil die US-Amerikaner doch schlau genug waren, diesen West-Staat erst einmal als Bollwerk gegen den Kommunismus aufzubauen. Heute erleben wir die Wende, die USA mit ihrem Biden zeigen ihr wahres Gesicht – und die Strategie, die die USA seit dem Eintritt in den Ersten Weltkrieg verfolgen: Europa und vor allem Deutschland in den Griff zu bekommen, um sich dann nach Russland und danach nach Asien weiter ausdehnen zu können. Nicht umsonst gilt Besatzungsrecht mit einem Drohnen-Ramstein und der stärksten Militärpräsenz außerhalb der USA. Die Wiedervereinigung wurde als Beitritt zur NATO umgestaltet und störte so diese Strategie keineswegs.

    Die nächsten Jahre werden die Seifenblasen, mit denen die deutsche Politik betrieben wird, nach und nach noch eindrucksvoll platzen lassen. Mit der Verantwortlichkeit für die Sprengungen von NS1 und NS2 wird leider einiges ganz klar werden. Ein bitterböses Erwachen könnte folgen.

    Deutschland hat im Westen weitestgehend seine nationale und selbstbewusste Haltung verloren. Ein Flüchtlings-Schwamm ist es geworden. Wenn aus Deutschland wieder ein souveräner Staat werden soll, dann kann dieser Beitrag und die erforderlichen Schritte wohl nur noch aus dem Osten, sprich „der Mitte Deutschlands“ kommen. Es ist wie in der Natur bei einem bedrohten Habitat, in dem nur noch wenige Exemplare einer Tierart zu finden sind (Denkende und nicht Gleichgeschaltete), die einzige Hoffnung besteht noch darin, durch Änderung der Verhältnisse (das Volk sind wir!) und Import dieser Tiere aus anderen ungefährdeten Gebieten, einen sich selbst tragenden Bestand zu verwandeln.
    Wobei ich mit dem Vergleich nirgends Menschen mit Tieren gleichsetzen möchte!

    Fazit: Die deutsche Politik und die dümmlich folgenenden unkritischen, angepassten Medien mit ihrem erzeugten „Meanstream“ haben bei der Aufbarbeitung einer “ deutschen Wiedervereinigung“ erbärmlich versagt!

  17. Vor allem erfolgt hier die bedingungslose Unterwerfung unter das zunehmend irre Primat der Politik freiwillig. Hier gibt es keine Stasi, die einen nach einem giftigen Spruch, der in die falschen Ohren gelangt, einkassiert und einnordet und falls das nicht reicht auch gern zu härteren Bandagen greift. Hier unterwirft sich die Mehrheit freiwillig unter den Willen höchst ungeeigneter Politiker. Die ganz große Frage warum das so ist, lässt sich verblüffend leicht beantworten. Deutschland ist ein Land zunehmend totaler Güterteilung mit dem teuersten Sozialstaat der Erde, 1% der Weltbevölkerung setzt 10% der Weltwohlfahrt um (zuletzt nur Sozialstaat rund 1200 Mrd. im Jahr). Solche Zustände fördern logischerweise nicht Eigenverantwortung und eine gesunde Wirtschaft, sondern das exakte Gegenteil davon, eine Gesellschaft voller Mitesser, die den zunehmenden Bedarf an Umverteilungsmitteln hemmungslos von einer sinkenden Anzahl wertschöpfend tätiger Leistungsträger konfisziert. In Deutschland sind 75% der Erwachsenen von der Arbeit der anderen ganz oder teilweise abhängig. Das ist der Grund, warum die Politik hier vollkommene Narrenfreiheit hat. 75% der Wähler sind vom Umverteilungsstaat abhängig und die haben keine andere Wahl als zu kriechen, da sie andernfalls ihre eigene materielle Basis ruinieren könnten. Dass sie mit ihrer Unterwürfigkeit bei der Politik einen moralisch-sozialen Größenwahn ausgelöst haben, der das Land todsicher in einen voraussichtlich anhaltenden Ruin treiben wird, ist den meisten zu hoch. Nahezu niemand im Volk ist dafür, dass Unsummen ins Ausland verschenkt werden und Unmengen von Ausländern hier vom Sozialstaat leben, was sich mit der Niederlassungsfreiheit für Südosteuropa extrem verschärft hat, aber man hat Angst, dass man selber gekürzt wird, wenn man dagegen protestiert. Also tut die Mehrheit so als wäre alles gut und denkt dabei nur an sich selber.

  18. Für mich, als selbständiger Handwerksmeister, war die Vereinigung mit viel Arbeit und Lernen bei der Umstellung des Betriebes von Planwirtschaft auf Marktwirtschaft verbunden.
    Besonders lästig waren die Westberater die einem in Wirklichkeit nur aussaugen wollten statt zielgerichtet beraten. Die verwies ich regelmäßig des Raumes. Habe dann noch 16 Jahre Marktwirtschaft überstanden bis die RotGrünen Gesetze einem das Leben schwer machten. Ohne Insolvenz die Bude zu gemacht.
    Aber auch innerhalb der alten BRD gibt es Vorbehalte aus Leuten aus anderen Bundesländern. Aus Berlin komment in ein altes Bundesland gezogen, immer am Dialekt zu erkennen, habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht. Da wussten die noch nicht das ich aus Ostberlin war. Auch im Urlaub in Süddeutschland war da des Öfteren was zu merken. Schlechten Stellplatz, nachzinnen von Wörtern, bis hin zu Beleidigungen.
    Bei einer freiwilligen Umschulung im alten Bundesland sagte mal Einer der dort eine Weiterbildung machte das die Ossis gut fachlich ausgebildet sind und man müsse höllisch aufpassen das die einem nicht den Rang ablaufen. Also alles im allen Angst vor der guten fachlichen Ausbildung der Ossis. Habe selber die Erfahrung gemacht bei Bewerbungen. War erstaunt wie inkompetent einige Chefs aus dem Mittelstand sind.

  19. „…die bis heute noch die Stirn haben zu sagen, dass sie selbst sich nicht so hätten unterdrücken lassen..“

    Eine Cousine von mir arbeitete einige Jahre beim Ostzoll auf dem Kontrollpunkt Drewitz. Die erzählte mir das sich die Westdeutschen, nicht die ständig transitfahrenden Westberliner, fast in die Hosen gemacht haben wenn die durch die Grenzkontrolle gefahren sind. Ein extremer Fall soll der gewesen sein das der Reisende sogar das Gleiche angezogen hat wie auf dem Passbild.
    So sind sie die mutigen Wessis.

  20. Das Thema ist für mich abgegessen. Es gab nie ein Widervereinigung. So was kann nur auf gleicher Augenhöhe der Partner geschehen. Das hat es nie gegeben. Aber wenn ich es mal kurz zusammenfassen darf wie ich es sehe: Das Ende des Sozialismus egal wie viele zu ihm stehen, war der Effekt der das kapitalistische System wieder zu dem machte was er schon immer war ein Raubtier. Wenn mir etwas im Gedächtnis bleiben wird, von diesem Zusammenschmiss, was anderes ist es nie gewesen, dann das was man gemacht hat mit den DDR Bürgern. Und ich sehe hier neben de Maiziere und Kohl vor allem ein Merkel. Sie hat dafür gesorgt, das alles positive was sich in der DDR entwickelt hatte, verscherbelt und oder zerschlagen wurde. Alles negative (Einheitsbrei in Medien und Politik, -Probleme in der Wirtschaft die mit Sicherheit aber nicht nur hausgemacht waren- sowie Sicherheitsfragen die sich gegen das eigene Volk richten) wurden übernommen, modifiziert und globalisiert. Wer’s nicht glaubt schaue nur mal wie wir heute mit uns selber umgehen. Das ist auch einer der Gründe warum so viele Ostdeutsche lautstärker erscheinen als die im Westen. Sie kennen das treiben bereits und wollten es hinter sich lassen. Doch das treiben der Eliten von heute ist viel krasser in Inhalt und Form. Da konnte ein Milke nur von träumen. „Denn sie lieben uns doch alle!“

    • Ich halte das wieder abspalten für eine sehr schlechte Idee! Entweder wir packen es gemeinsam, oder wir sterben einsam. Die Neugründung einer Republik sie muss ja nicht mal DDR heißen, wäre ihr Tod noch ehe sie gegründet wurde. Wie soll dieses kleine Land ohne materiellen Hintergrund und ohne Bodenressourcen funktionieren, umringt von Raubtieren?
      Kein Land in Europa würde da zuschauen sie würden dieses Land sofort wieder ausrauben und zerstören. Durchdenkt mal die Situation für dieses Ostdeutschen unter den heutigen Bedingungen. Und schaut euch die internationale Entwicklung seit dem Ende der DDR an. Nein, das ist ein Traum der nur zum Albtraum werden kann. Und ich bin ganz ehrlich, dieses mal sollen alle Deutschen für ihre Rechte einstehen oder diesen Albtraum erleben.

  21. Bei aller Kritik an den Verwerfungen seit 1990 halte ich Ihre Grundaussage und der meisten eh ost-nahen (kompatibel meist mit den putin-nahen!) Lesern für falsch. Insgesamt ist diese gewiß nicht ideale Vereinigung BRD-DDR passabel gelaufen und wenn alles so schlimm wäre, wie es die nationalen und rechts-außen Oppositionellen ausmalen, würden doch nicht ewig 90% der BRD-Wähler für die herrschenden Machtparteien stimmen!! Denen geht es also gut genug bis prima und sind auch die meisten moralisch so verkommen, daß ihnen die schweren Verwerfungen wie die Kriminalität am Ar…e vorbeigehen. – Und können Sie und Ähnliche, wo die Verbitterung über die persönliche Lage und Frustration wohl auch die Feder führt, auch nur etliche Einzelfälle aufzählen. — Und politisch entscheidend sind NUR Wahlen unter -und die haben wir entgegen dem Geblöke der demokratie-verachtenden National-Sektierer- ausreichend freien Bedingungen! Und da sind- wie von mir schon oft ausgeführt- ganz krassest entgegen dem dumpfen Stolz vieler Blog-Ossis die ach so tollen, politisch angeblich besseren Ossis kein Deut besser als die Wessis mit der zeitweise bei 30% liegenden, immer noch mächtigen PDS-SED und bei auch 75% (zu 85% im Westen) ewiger Zustimmung für die 5 Vernichtungsparteien, wobei speziell die Ossi-SPD -siehe Schwesig- zu 2/3 eher eine Soft-SED sein dürfte. – Es ist weder bei Wessis noch Ossis ein Willen zur Wende erkennbar, sondern lediglich eine weitverbreitete dumpfe, real-politisch wirkungslose Moserei. Und sind bei alle Anerkennung die Protest-Massen seit Pegida auch nur eine kleine Minderheit zur Gesamtwählerschaft!

    • Nichts ist passabel gelaufen. Aber ich halte auch als DDR Bürger nichts von einer erneuten Abspaltung. Und das es weiter bergab geht ist vorgeplant und logische objektive Konsequenz die sich aus den politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnissen selbst ergibt. Irgend wann werden selbst die eingefleischten DDR Hasser aufwachen, wenn sie dann noch leben. Denn dann wird die Mehrheit des Volkes das so fleißig nichts zur Kenntnis nehmen will, wie es dies schon einmal tat, vor dem Scherbenhaufen deutscher Geschichte stehen. Und dann hilft auch keine Flucht wie aus der DDR mehr, da der Scherbenhaufen Deutschland global entstanden ist.

      • Für Leute wie solchen Ignoranten (à la J.Karsten) aus eh schon west-feindlicher DDR-Verklärung sollte man seine Zeit nicht vergeuden, da ist jede Bemühung um ein seriöses, fakten-treues Herangehen an die Sache vergebens. Diese ewiggstrigen DDR-Fanatiker hätte man 1990f. beim Bankrott der DDR (schon in den 80ern nur gerettet durchd ie Straußschen Milliarden-Kredite) am eigenen Stolz so verhungern lassen wie demnächst den Klima-Idioten und ihren Mitmachern und Duldern in Volk und Wählerschaft (weit über GRÜN hinaus!) !

        • Woher wissen sie das ich ein Feind des Westens bin? Sie wollen mit mir nicht diskutieren, weil ich so ein DDR Fanatiker bin ? Das haben sie für umsonst . Sie können selbst nicht diskutieren, da sie anderen immer irgend etwas unterstellen was sie nicht beweisen können. Ich bin kein Feind des Westens, Süden, Norden, Osten. Ich bin ein Feind des Kapitalismus. Der existiert überall. Und dafür habe ich gute und viele Gründe. Wenn sie daraus den Schluss ziehen, das ich die DDR hofiere oder wieder haben will, liegen sie ebenfalls falsch. Sie sind es, der polarisiert. Nicht ich!

  22. Im Osten geht die Sonne auf im Westen geht sie unter Babylon Rise and Fall (Ishtar Tor und halber Pergamon Altar auf der Berliner Sonnentempel Insel aka Museumsinsel) sagen alles wo wir mal wieder sind.
    Die „Dualität“ durch den „Sündenfall“ entstanden gibt uns einen Anfang und ein Ende was können wir dafür das wir grade am Ende auf dieser Erde weilen dürfen.
    Der alte Westen wird der neue Osten sein und der Exodus wird der Sonne folgen und die 65 Millionen Geisterstädte der Chinesen füllen die dann der neue Westen sind für die die aus dem Osten kommen werden und damit schliesst sich der Kreis. 888

  23. Genauso dreist, wie Sie vorgetragen haben, streiten Sie jetzt auch noch Ihre Haltung ab! Aber Verlogenheit ist ja die unheilbare Volkskrankheit bei unseren DDR- und Putin-Freunden!! Und komisch, daß es bei aller Kritik den Menschen in den entwickelten kapitalistischen Ländern xmal besser geht an Freiheit und Wohlstand als je in den kommunistischen und Putin-Ländern!!

Kommentarfunktion ist geschlossen.