Donnerstag, 18. April 2024
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Die gerechte Strafe

Die gerechte Strafe

Neulich, im GEZ-Gesinnungsumerziehungsknast… (Symbolbild:Imago)

Gestern Abend saß Max Quermann, wie immer ältere Hassprogramme im Fernsehen schauend und alle Warnhinweise missachtend, in seinem Wohnzimmer. In den Werbepausen ließ er seinen Blick aus dem Fenster über den düsteren Innenhof schweifen. In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter, schwebte für einen Moment lauernd wie eine Schmeißfliege und schwirrte dann in einem weiten Bogen wieder ab.

Er hatte nicht bemerkt, dass mehrere Personen im Dunkeln aus dem Fluggerät abgesprungen waren und sich seinem Wohnhaus näherten. Es war eine Polizeistreife des Qualitätssicherungshauptamtes der ARD, die Kontrollen unter den Einwohnenden der Blocks vornahm. Dann hörte er die eisenbeschlagenen Stiefelabsätze im langen Flur näherkommen – und schon flog die Tür seiner Wohneinheit aus den Angeln. Jäh sah sich Max Quermann von vier Amtspersonen in schwarzen Mänteln aus veganem Kunstleder umstellt. Ihre rotgrünen Armbinden mit der schwarzen Aufschrift “ZVTSM” auf weißem Grund wiesen sie als Mitarbeitende des Zentrums für Vielfalt, Toleranz und Solidarisches Miteinander aus, eine Sonderabteilung des Qualitätssicherungshauptamtes.

Es war vorbei

Er wollte fliehen – doch vergebens. „Hinsetzen!“ Einer der vier uniformierten Eindringlinge presste ihn mit dem Kolben seiner Maschinenpistole auf seinen Stuhl und schlug ihm dabei die Fernbedienung aus der Hand. Jetzt erschien eine weitere Person. Sie trug eine auffallende Uniform und richtete ihren unbestechlich-stechenden Blick auf ihn.

Wir haben Sie soeben beim unbefugten Absehen von Otto-Waalkes-Filmen angetroffen. Dieses Programm enthält diskriminierende Sprache und Haltung. Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung vorzubringen, Sie Nazi?“ Max Quermann schwieg. Er wusste, es war vorbei. Denn er hatte Namensschild und Motto auf der Uniform der Person gesehen: “Georg Restle.
‘Haltung über Alles’”.

Die Streife nahm Max Quermann mit und er wurde nie wieder gesehen. Es hieß, er sei dazu verurteilt worden, in den Kellern des Qualitätssicherungshauptamtes des WDR lebenslänglich Zwangsgebühren einzutreiben. Es wäre eine gerechte Strafe.

15 Antworten

  1. “Es war eine Polizeistreife des Qualitätssicherungshauptamtes der ARD, die Kontrollen unter den Einwohnenden der Blocks vornahm.” Qualitätssicherungshauptamt LOL
    Ja, in diesen verqueerlten Zeiten darf man nicht den Humor zu verlieren…

  2. Wie drollig, nur war das bereits zweimal Realität in Deutschland und nun zum dritten Mal. Die Geschichte wiederholt sich, es gibt nichts neues unter der Sonne Deutschlands.

  3. Es fing damit an das schöne Spielfilme zerstückelt wurden um dem Jugendschutz nachzukommen . So weit das jeder der den Originalfilm nicht kannte ,sich wunderte warum viele diesen Film gut fanden . Das wurde dann durch Werbeeinblendungen zu unzeiten noch getoppt . Bis ! welch ein Wunder , die ungekürzten Originalfilme nicht mehr erhältlich waren . Es ging damals nicht um Sex in Filmen sonderen um Gewaltverherrlichende Filme , was Jugendliche zum Nachmachen animieren könnte . Das Ganze nannte sich Selbstkontrolle . Dann wurden die Ballerspiele aus dem selben Grund entschärft .Aus Rambo wurde Häschen hüpf . Nun durch die vielen neu Ge-Deutschten liegt es der Regierung und ihren Medien natürlich , viel daran, zu verhindern das Rassenhass auf Ausländer mögich wäre . Also keine Negerküsse mit Zigeunersoße mehr und die 10 kleinen Negerlein dürfen sich auch nicht mehr erneueren , jedenfalls nicht so wie in diesem Lied . Das genau diese Ethnie es ist die uns schadet , interessiert in dieser und der vorherigen Regierung Niemanden . Im Gegenteil es werden Kreuze abgehangen und überall Moscheen gebaut und das mit Hilfe der Kirchen die diese Muslimisierung auch noch fördert

  4. Wie Bärbel Boley bereits sagte:
    ……. Man wird diese Stasi-Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“
    „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
    Es ist wirklich so eingetroffen – wenn nicht noch schlimmer!

  5. Das entspricht in etwa der Szene, in der (creepy) Peter Creedy (Reichelt) mit seiner Truppe bei Gordon Deitrich aufschlägt. Letzterer ist danach ebenfalls tot/verschwunden.

  6. Herrliche überspitzte Satire, doch kommt sie der momentanen Situation verdammt nahe.
    Alle die noch GEZ zahlen und nicht schauen sollten sich endlich einen Ruck geben und sofort ihre Einzugsermächtigung kündigen. Geht online hier: impressum@rundfunkbeitrag.de
    Dann im Internet recherchieren und sich eine Strategie zusammen basteln,bis die GEZ dann aufgibt. Hat bei mir 2 Jahre gedauert, aber es hat funktioniert, ich bin befreit. Bloß nicht kommenmit: “Ich schaue nicht GEZ, ich habe keinen Fernseher, ich bin alt und gebrechlich” Diese Nummern ziehen nicht!!!

  7. Rettle, das große Loch in der TV-Landschaft !

    Dabei kommt Ekel und nur noch Verachtung auf.
    Einer viel zu hoch von uns Zwangsgebührenzahlern dotierte einseitig aufgestellte “Haltungsquasselstrippe” i.S. des
    Staatsfaschismus !

  8. Aber nicht doch! Die Methoden sind viel subtiler geworden seit der Hochzeit sozialistischer Diktaturen:
    Als Max Quermann am nächsten Morgen das Unternehmen betreten wollte, wo er seine ihm von der ‘Inklusiven und toleranten Arbeitsagentur’ zugewiesene Beschäftigung auzuüben hatte, wurde ihm der Zutritt von der Security verwehrt. Lapidar wurde ihm mitgeteilt, dass die ZVTSM seinen unverzeihlichen Verstoß gegen das allgemeine Qualitätsstatut für den Konsum geduldeter Medieninhalte bereits gemeldet hätte und dass sich sein Verhalten nicht mit den Komplianceregeln seines Arbeitgebers in Einklang bringen ließe.
    Seine Habseligkeiten aus dem Büro bekam er vor die Füße geworfen und wurde des Geländes verwiesen.
    Als er seinen Frust und seine Wut über diese Behandlung in den sozialen Medien posten wollte, musste er entgeistert feststellen, dass ihm der Zugang ins Internet nicht mehr möglich war. Auch telefonieren konnte er nicht mehr. Seine Telefonkarte war gesperrt und die letzte SMS die er empfangen hatte lautete: ‘Für Nazis, Rechte und Intolerante stellen wir leider keine Mobilfunkleistungen bereit. Wenn Sie mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sind, wählen sie 123123. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Tolerante Telekom’. Wie man mit einer gesperrten Mobilfunkkarte irgendwo anrufen können sollte, verriet die Tolerante Telekom jedoch nicht.
    Als er sich dann auf sein Pedelec setzte, um nach Hause zu fahren, konnte er die Pedale nicht treten und das Lenkerschloss war blockiert. Das Display am Lenker zeigte zwar einen vollen Akku – aber auch das Symbol eines durchgestrichenen Hakenkreuzes und die Mitteilung: ‘Dieses Pedelec kann nur von Fahrer*Innen mit korrekter Haltung gefahren werden. Nazis gehen bitte zu Fuß!’
    Vor Wut schnaubend lief Herr Quermann nun zum nächsten Bankautomat, um Geld für ein Elektro-Rikscha-Taxi nach Hause abzuheben. Doch auch hier waren die Maßnahmen der Sonderabteilung des Qualitätssicherungshauptamtes schneller gewesen: Die Karte wurde vom Automaten einbehalten, das Display verkündete, dass man Hassprogramm konsumierenden Unpersonen kein Konto zur Verfügung stellen wolle. Das Guthaben auf seinem Konto wurde automatisch der Amadeu Antonio Stiftung für Projekte ‘Gegen Rechts’ überwiesen. Herrn Quermann wurde schlecht und schwindelig, er schwankte und brach zusammen. Sein Herz versagte unter dem hohen Blutdruck, den all diese Zersetzung und Zerstörung seines Lebens bei ihm hervorgerufen hatte. Die Ohnmacht der Hilflosigkeit und die Wut waren einfach zu viel. Es dauerte einige Zeit, bis einer der wenigen, noch übrig gebliebenen Rettungswagen, dessen Akku gerade einmal nicht leer war, endlich vor Ort war. Nachdem Herr Quermann es mit letztem Atem geschafft hatte, den Rettungssanitätern seinen korrekten Gender mitzuteilen (ohne diese Information durfte kein Sanitäter tätig werden!), verstarb er auf dem Bürgersteig am Geldautomaten der Toleranz-Bank.
    Am nächsten Tag in der Zeitung war zu lesen, dass wieder eine Person spontan wegen Hitze zusammengebrochen und gestorben war. Seine Überreste wurden der biologischen Resteverwertung zugeführt, da seine Sterbegeldversicherung auch bereits wegen ‘Intoleranz und mutmaßlich rechter Gesinnung’ für unwirksam erklärt worden war.
    Seine Wohnung wurde noch am selben Tage geräumt, sein Hab und Gut für Integrations-Projekte versteigert und schon wenige Tage später bezogen zwei als Klimaflüchtlinge anerkannte afrikanische Familien die Räumlichkeiten.

    10
  9. Das wäre mal lustige Satire gewesen…. als die politischen und Medien- Haltungstaliban sich noch nicht ganz real wie eine Mischung aus Goebbels, SA, Stasi und Erich Mielke aufführten.

  10. Gut, das ist Deutschland heute (fast).

    Deutschland 2035:

    Ein Nachbar aus Eritrea zeigt dich an.
    Ein Polizist aus der Türkei verhaftet dich.
    Ein Staatsanwalt aus Syrien klagt dich an.
    Ein Zeuge aus Tschetschenien sagt gegen dich aus,
    ein Richter aus Afghanistan verurteilt dich.
    Gefängniswärter aus Somalia schlagen dich.

    Deine Zellengenossen sind: Deutsche.

    12
  11. Wie wahr, diese Satire. Die Gerichtsvollzieher des Zwangsbeitragsservices kommen schon seit Jahren unangemeldet. Es gibt Vermutungen, es seien keine Beamten mehr, man müsse ihnen nicht gehorchen. Verhängnisvoll können ihre Mitteilungen an Schuldnerverzeichnisse sein. Datenschutz gibt es nicht. Totalitarismus total.

  12. Absolut treffend, eine Satire, die die traurige Realität voll trifft!
    Hoffentlich wird sie auch von den Regierungsvolldeppen (nebst sonstigen…) auch gelesen…