Die Psychose gerät außer Kontrolle: Corona-Spürhunde bei Veranstaltungen

Suchhunde gegen potentielle Virenträger (Foto:Imago/AP)

Jetzt wird’s tierisch: Auf dem Weg zur Vervollkommnung des Gesundheitsregiments und zur konsequenten Verfestigung des habituellen Generalverdachts gegen infizierte und ungeimpfte neue „Volksschädlinge“ kommen nach und nach immer mehr polizeiliche Maßnahmen zur Anwendung, die bislang nur in der Verbrechensbekämpfung verbreitet sind. Damit sind ausnahmsweise keine Quarantänemaßnahmen gemeint, die an vorbeugende Präventivhaft erinnern, oder die Aushebelung des Prinzips der Unschuldvermutung gegen Kerngesunde  – sondern, ganz aktuell, der Einsatz von speziell ausgebildeten Spürhunden, die Corona-Infektionen erschnüffeln sollen.

Deutsche Leitmedien feiern frenetisch den ersten Praxistest für diese jüngste Behördenneurose („Focus“ spricht gar vom „Mutmacher des Tages„): Beim Konzert von Fury in the Slaughterhouse in Hannover – der Bandname passt zum Thema – wurde die neue Nordkorea-Normalität deutscher „Freiheit“ erprobt. 500 Besucher, die alle vorher nicht nur einen Antigen-Schnelltest, sondern auch noch einen PCR-Test absolvieren mussten, durften auch noch eine Schweißprobe für die Doggies abgeben. Die fünf bis sechs zuvor eigens im Rahmen des Forschungsprojekts „Back to Culture“ ausgebildeten Spürhunde durften anschließend „die Proben beschnüffeln“, wie die federführenden Forscher der Tierärztlichen Hochschule Hannover erklärten.

Hundestudien für Behördenneurotiker

Das mit 1,3 Millionen Steuergeldern finanzierte Projekt läuft gemeinsam mit Hannover Concerts und ProEvent Hannover und soll angeblich dazu dienen, herauszufinden, ob der Einsatz der Hunde „eine Option bei Großveranstaltungen“ sei, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. Laut Holger Volk, Leiter der Klinik für Kleintiere an der Tierärztlichen Hochschule Hannover, hätten mittlerweile weltweit 26 Studien durchweg ergäben, dass Hunde Corona-Infektionen erriechen könnten.

Nun können Hunde auch Blutalkohol detektieren – und trotzdem wurden noch nie Autofahrer vor Fahrbeginn standardmäßig „beprobt“ und beschnüffelt. Anscheinend hat die deutsche Politik kollektiv den Verstand verloren: Statt zu einer überfälligen Gelassenheit zurückzufinden, statt sich darauf zu konzentrieren, wie man den Menschen endlich Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in Freiheit zurückgeben kann, wird alles darangesetzt, Mechanismen und Prozeduren dauerhaft zu etablieren, die den Ausnahmezustand verfestigen. Da fällt dann auch keinem mehr auf, in welcher verkehrten Welt wir leben: Topfitte, beschwerdefreie Bürger werden ausgesperrt und kujoniert, überwiegend anlasslos Gentherapierte werden privilegiert. Andres ausgedrückt: Die Junkies werden nicht mehr kontrolliert – und die Gesunden wie Junkies behandelt.

6 KOMMENTARE

  1. Erinnert mich an die Stasi, die Geruchsproben von ihren observierten oder verhafteten Zielpersonen nahmen und archivierten, damit bei Bedarf Hunde ihre aufnehmen konnten. Auch wurde versucht Unbekannt, die z.B. Flugblätter gegen das Regime verteilt hatteb, mit Hilfe von Suchhunden aufzuspüren.

  2. Die Deutschen finden das toll. Sonst würden sie so einen Blödsinn ja nicht mitmachen. Je mehr Gängelung und Verbote desto „sicherer“ fühlen die sich.

  3. Lasst sie doch sie sterben doch ohnehin. Wenn auch langsam aber sie tun es. Wenn sie glück haben werden sie auch nur schwer krank.

  4. Sind wir in die Zeit vor dem 2. Weltkrieg zurückgekehrt? Impfunwillige werden nicht nur beschimpft.und geächtet, Versicherungen denken an andere Tarife, Restaurants etc. fröhnen 2g, demnächst sicher 1g, Kurz möchte, dass nur Ungeimpfte Masken tagen, damit man sie gleich erkennt, Grundrechte gibt es nur für Geimpfte,
    nun auch noch Schnüffelhunde. Was kommt als Nächstes?
    Nur über die Impfstoffe und ihre Wirkungen wird gelogen oder geschwiegen.
    Wie viele Geimpfte sind Virenträger? Sie Israel, dreimal geimpft, Zahlen wie vor der Impfung.

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