Mittwoch, 29. Mai 2024
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Drogendeutschland: Komm, der Tod ist gar nicht so schlimm!

Drogendeutschland: Komm, der Tod ist gar nicht so schlimm!

Ein Herz für Kiffer: Ampeldeutschland (Symbolbild:Imago)

Es sind die so oft berüchtigten zwei Seiten einer Medaille. Dem Kiffen von oben her die Legalisierung zu verpassen, wirkt angesichts heutiger Problemlagen und grotesk anmutender äußerer Weltzustände völlig aus der Zeit gefallen. Was sich die Berliner Ampel so alles an Fehlleistungen erlaubt, ist mitunter mehr als gruselig; ja, es wirkt zunehmend irreal. Beachtlich auch, wie hier große Ministerien und auch gesellschaftspolitische Leitlinien konträr zueinander arbeiten – Motto: Der Schaden des einen Ministeriums wird vom Nachbarressort dann versuchsweise bald mal wieder repariert. So muss man zwar anerkennen, dass das Bundesministerium für Gesundheit seit Jahren einen zumeist vergeblichen Kampf gegen Drogenmissbrauch zu führen suchte; andererseits fährt es nun verquaste Kampagnen zur Exekutierung des neuen „Cannabisgesetz“ und bietet dieselben Experten und bisherigen Präventionsspezialisiten nun für die exakte 180-Grad-Umkehr all dessen auf, was bisher galt – die sich wie gehabt weiterhin ideologisch instrumentalisieren lassen. Bis zur nächsten Umsteuerung, bis dann womöglich aus einem anderen Ressort (vielleicht ja dem Finanz- oder Umweltministerium?) der Wahn irgendwann wieder zurückgedreht wird. Oder auch nicht.

Das neue fiktive Motto der Regierung, über alle Ministerien hinweg, aber direkt in den Alltag des Gesundheitsministeriums hinein, könnte lauten: „Kinder, nehmt keine Drogen, wir sagen euch, wo es den besten Stoff gibt“. Wie aus einem 1970er Robert-Crumb-Endzeitcomic, wie den Phantasmen durchgeknallter Hippie-Freaks entsprungen, kommt nun ein Gesetz daher, welches in grünen Sponti-Kreisen noch nicht einmal den neuesten Stand der Szene reflektiert: Das Cannabisgesetz ist geradezu altbacken, es ist ein bisschen verhaschter Vondelpark in Amsterdam und ein bisschen „Drogengasse“ Christiania in Dänemarks berühmter Freistadt.

Hofreiters Halluzinationen

Niemand bildet dieses Gesetz und seine Gesinnung besser ab als der Grüne Anton Hofreiter, dessen Frisur erschreckend unästhetisch an die Mitte der 1970er Jahre erinnert und damit an die Frühzeit der Popkultur; in letzterer jedoch fielen die Haare der Männer bereits ab 1977 wieder (Punkrock und New Wave sei Dank!), die ab da wieder Frisuren trugen. Langhaarige gibt es heute noch im Heavy Metal – aber da wird Bier gesoffen, bis der Arzt kommt… denn: “Hasch macht lasch”, das wissen alle echten Rocker.

Hofreiters halluzinierte Idylle dagegen bildet das rückständige Milieu der Grünen und Roten perfekt ab, aber auch Marco Buschmann von der FDP muss da irgendwie einen Schlag ins Genick oder auf den Kopf bekommen haben oder auf Zeitreise irgendwie im falschen Datum stecken geblieben sein. Buschmann outete sich unlängst als Hobbymusikant und hat ein äußerst seltsames Äußeres, über das man in diesem Land besser nicht öffentlich spekulieren sollte. Dass er mit schrillen Queer-Gesetzen jenem bizarren Althippie-Lager anscheinend aber sehr nahesteht, ist offenkundig. Doch was bedeutet diese konstruierte Hasch-Idylle nun eigentlich für Deutschland? Viele von uns waren sicherlich einst Freunde von Peter Tosh und haben seinen Reggae-Superhit „Legalize it“ gerne mitgesungen. Bloß muss man feststellen, dass die Legalisierung von etwas, was man inzwischen wohl auf jedem Schulhof, in jeder Szenekneipe oder in Dealer-Parks problemlos bekommt, nur noch einen kleinen Schritt einer längst vollzogenen Legalisierung unterm Radar des Staates bedeutet. Doch wichtiger wäre es, bei einem solchen Gesetz Hintergründe auszuloten und Folgen zu bedenken.

Ausgerechnet Berlin…

Dieses Gesetz ist – jedenfalls zu diesem Zeitpunkt, in dieser Epoche – ein Unding. Selbst der größte Kiffer muss erkennen, dass der Handlungsbedarf und die Diskussion zum Thema ganz woanders liegen. Welches ist die Hauptstadt von Deutschland? In welcher deutschen Großstadt haben Clans das Drogengeschäft in der Hand (und scheinen inzwischen sogar schon Teile der Justiz unter Kontrolle gebracht zu haben, wie Insider immer wieder behaupten)? In welcher Stadt sitzt die deutsche Bundesregierung? Welche deutsche Stadt hat das größte Drogenproblem? Na? 2021 starben in Berlin 223 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Fakt: Die Bundeshauptstadt ist nicht nur trauriger Spitzenreiter im bundesdeutschen Städtevergleich, Berlin ist auch die einzige Großstadt mit einem ungebrochenen, progressiven Anstieg über all die letzten Jahre. Deutschlandweit wurden in diesem Jahr 1.826 Drogentote gezählt, melden offizielle Statistiken, und Cannabis gilt de facto als Einstiegsdroge, sprich: als Anfang vom Ende, als roter Dealer-Teppich in deren Abhängigkeit und dann oftmals, dank gesundheitlichem Ruin, als Geisterbahnfahrt mit ständigem Beschaffungsstress in den Tod.

Zusätzlich sollte man wissen, warum gerade das Gesundheitsministerium bislang vor jeglicher Sucht – also auch explizit vor Cannabis – strikt warnte: Denn neueste Studien ergaben ein scheußliches Bild. Nur jeder Vierte (!) kann sich dauerhaft aus seiner Sucht befreien, alle anderen Drogenkonsumenten bleiben somit lebenslang in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Dealer. Eine humane Katastrophe. Würden die ökolinken Kiff-Romantiker in ihrer 1970er Blumenkinder-Blase wenigstens ihr eigenes Milieu kritisch hinterfragen und sich quasi mit sich selbst unvoreingenommen auseinandersetzen, dann wäre dieses Kiffgesetz gar nicht zustande gekommen. Das wohl größte Idyll und linke Hippie-Paradies steht seit Jahrzehnten in Dänemark und ist so etwas wie eine grüne Drogenfreihandelszone. In einem Städtchen der Freaks und Hausbesetzer, welche sich dort erfolgreich ihren tolerierten linken Illusionsraum erstritten haben, ist ausgerechnet jetzt, parallel zum deutschen Ampel-Kiffer-Gesetz, die Realität so wirkmächtig geworden, dass nun auch die dort herumzottelnden Freaks genug haben: Christiana, dieser bereits erwähnte Stadtteil, gilt bekanntlich schon seit mehr als 50 Jahren als ein Zufluchtsort für Hippies und Künstler. Seine Bewohner dürfen sich autonom verwalten.

Entzauberte dänische Idylle: Christiania

Tja, aber seit geraumer Zeit ist es aus mit dem friedlichen Zusammenleben in der Siedlung. In Dänemarks Hauptstadt blickt man sorgenvoll auf die schrille “Pusher Street“. Denn dort gab es jetzt zum wiederholten Male tödliche Schüsse: „Am Samstag war in der “Pusher Street” ein 30-Jähriger bei einer Schießerei getötet worden, vier Menschen wurden verletzt. Es war der vierte Fall in der Gegend seit 2020“ – so berichteten auch die deutschen Medien. Christianias Einwohner der Siedlung jedenfalls haben jetzt resigniert und wollen die berüchtigte Drogenfreihandelsgasse endlich schließen. Das beschlossen sie auf einer Gemeindesitzung, wie eine Pressegruppe von Christiania im Anschluss der Weltöffentlichkeit mitteilte; Vertreter der Bundesregierung nahmen mit ihrem Kiffgesetz unterm Arm aber nicht teil, dabei wäre der Blick auf dieses krachend gescheiterte Drogen-Experiment überaus wichtig gewesen. Denn es gab beachtliche Resultate in freier Drogenwelt: Ein Toter und vier Verletzte nach Schüssen, so meldeten es die Schlagzeilen, die es diesbezüglich wohl auch in Clan-Berlin bald wieder geben dürfte; und auch im Wedding oder in Neukölln wurde schon von Gangs herumgeballert.

Das, was wir befürchtet haben, ist geschehen – wieder. Wieder hat ein junger Mensch durch den Bandenkrieg sein Leben verloren“, erklärte die Gemeinde. Auch Touristen und andere Unbeteiligte seien von den Schüssen getroffen worden. “Das hier kann nicht weitergehen. Das darf nicht weitergehen. Das sollte nicht noch mehr Leben zerstören” – so lautete das traurige Resümee der Christiania-Idealisten. Soweit die “Deutsche Welle“. Hätte unter anderem Anton Hofreiter – als Mitstreiter einer ohnehin durchgeknallten Ampel-Regierung – bloß doch schon früher einmal sein Milieu grundlegend erforscht und all die zerplatzten Hippie-Träume längst vergangener Jahrzehnte tiefer ergründet! Dann wäre er vielleicht auf die legendäre Rockband Steppenwolf gestoßen. Deren Welthit „Easy Rider“ war zwar mehr etwas für Rocker und Biker und nichts für schlappe Hippies und Körnerfresser… aber spätestens ihr Song „The Pusher“ war dann auch für Kiffer und Träumer ansprechende, gute, softe Rockmusik. Darin hieß es warnend und ganz klar im Kopf: „The Pusher don’t care if You live or if You die!Steppenwolf grüßen Berlin…

19 Antworten

  1. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, Deutschland wird diese ganze Links-Episode nicht so richtig verkraften, nach alledem, was ohnehin schon war… Failed State, ick hör Dir trapsen…

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  2. https://www.compact-online.de/protest-gegen-inflation-delegitimiert-den-staat/

    „Protest gegen Inflation „delegitimiert“ den Staat
    Von Karel Meissner – 25. April 2024
    Schlapphut-Chef Thomas Haldenwang zählt auch Leipziger Protest gegen Inflation zur „Delegitimierung des Staates“ – obwohl der sich auf Ex-Kanzler Ludwig Erhard beruft! Machthaber fahren die Wirtschaft gegen die Wand, spielen Krieg und entrechten die Bürger: Dazu alles im brandneuen COMPACT-Magazin 05/2024.“

    Gehts noch, die Meinungsfreiheit in Wort, Schrift und Bild ist erst kürzlich vom
    Bundesverfassungsgericht bestätigt worden.
    Leider gibt es einen noch nie dagewesene Machtausübung durch den Präses und er
    und seine Vorgesetze nennen das „Delegitimierung des Staates“

    Es wird aller höchste Zeit für einen politischen Wechsel, der tatsächlich uns wieder Normalität und Freiheit bringen wird !

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    1. #Marie, eine Wette?! Mit dem ‘politischen Wechsel’ ändert sich nichts! Mit ‘politischen Wechsel’ in der BRvonD hat sich seit 1918 nichts geändert – es ist nur immer schlimmer geworden.
      Es ändert sich erst etwas, wenn der idoktrinierte Michel über seinen Status, Personal/ Arbeitssklave, aufgeklärt IST; und das auch annimmt.
      Es gibt schon Mio Deutsche (z.B. Gemeinde Neuhaus https://www.gemeinde-neuhaus.de/ u.a.), welche sich haben aufklären lassen, aber ‘nur’ ein paar Mio sind noch nicht genug. Gruß Karl

  3. Nimmt man Pistorius Äußerungen über den kommenden wohl von der Nato provozierten Krieg gegen Russland, dann ist der Zweck der Legalisierung von Hasch schon eine gute Vorbereitung um das deutsche Volk eine, mir egal, Stimmung zu verpassen. Es wird alles gut vorbereitet.

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  4. Kommt! mal ganz ehrlich: ich habe früher auch gern mal einen geraucht, das machte Spaß, Hunger, Sex-lustig und man hörte unheimlich gern Musik.

    Und Drogentote kommen von daher eher weniger.
    Ich weiß gar nicht, was die ganze Aufregung eigentlich soll!
    Da wird dreiviertel der Bevölkerung ein absolut unausgegorenes Gengebräu in den Körper gespritzt mit möglichen tausenden von Toten, und jetzt regt man sich auf wegen der Cannabis Legalisierung? Euer Ernst?

    Das hat für mich genauso viel mit Logik zu tun wie die, die sich haben spritzen lassen, aber vehement Gen-behandelten Mais nicht fressen wollen…. 🤦‍♂️

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    1. Aber vergessen Sie nicht die ganzen, laut Autor dieses linguistischen Geniestücks” schießwütigen Kiffer.
      Zum Glück, sind die so zugedröhnt, das die seit Jahrzehnten niemals eine Person getroffen haben in Christiania.
      Wenn ich in den Niederlanden oder in Spanien in einen Coffeshop gehe, habe ich immer eine schusssicher Weste und einen Sturmhelm auf und überall diese Haschleichen und herumliegenden Patronenhülsen, wirklich schlimm.
      Des weiteren lungern diese lallenden und agressiven Haschspritzer, immer in der Innenstadt und am Bahnhof pöbelnd, zur Ablenkung von ihrem Bekifftsein mit einem Bier in der Hand, rum und versuchen Schlägereien anzuzetteln.
      Dann doch lieber Alkohol, der macht ruhig und entspannt und egal wie viel man sich in den Schockschädel reinschüttet, keiner würde unter Alkohol jemals auf auf dumme Gedanken kommen.
      Prost…

    2. #Calisto, da muß ich ihnen zustimmen. Bis in die 1960ger Jahre war es in der BRvonD legal. Ich erinner mich noch an die ‘Räucherhöhlen’; wie ‘Blubber’. Obwohl ich ‘normaler’ Raucher war, habe ich das Zeug nie angefaßt.
      Ausserhalb dieser ‘Höhlen’ gab es aber nie Anlässe von Gewalttaten. Drinnen auch nicht. Des Öfteren mußte ich einen ……. äh, dort herausholen. Die waren halt bekifft- und relativ wehrlos.

      Schlimmer waren schon damals, man höre, Türkenclans und ‘Junge Polen’ – agressiv in der Masse. Gruß Karl

  5. Das erwähnte Lied von Steppenwolf hat aber so gar nichts mit Cannabis zu tun, pusher ist ein Heroinabhängiger, hier auch Fixer genannt.

    So langsam wird diese Seite auch immer unseriöser, ich hab das hier jahrelang gerne gelesen, wird aber auch immer mehr Mainstream und es gibt immer weniger Gründe, hier zu lesen, Da kann ich auch Tagesschau oder Heute gucken/lesen, ist auch nicht besser.

    Und dann die ewige Mär von der Einstiegsdroge Cannabis. So gut wie alle “Bandenkriege” drehen sich um harte Drogen (speziell die neuen chemischen), schon alleine, weil da die hohen Gewinne zu machen sind.

    Gewalttätige Kiffer habe ich in meinem Leben so gut wie keine gesehen.

    ThinMan

  6. Ich kaufe lieber bei einem Bauer Wein wo ich weiss wie seine Pflanzen wachsen und wie er es zu Wein macht.
    Als im Schwarzmarkt wo ohne Kontrolle vom Staat irgend ein Fusel hergestellt wird im Hinterhof.
    Dafür zahle ich auch gerne ein paar Mark mehr wenn ich weiss das dieses Zeug Sauber ist ! Und der Bauer auch Ehrlich sein Gewerb betreibt.
    Und als Balkonier soll er nur OK sein wenn 3 Pflanzen stehen bleiben können.

    Wie beim Alk gibt es auch beim Weed braune Schafe

  7. Mich beschleicht das Gefühl , als würde die Menschheit zunehmend degenerieren.
    “Alles gegen Cannabis, keine Macht den Drogen” mit einer Zigarette im Mail und einem Glas Sekt in der Hand rufen, ist genauso wahnwitzig wie “Die größte Gefahr für unsere Demokratie ist der Rechtsextremismus” und dabei selber demokratische Wahlen rückgängig machen, dem Volk die Grundrechte entziehen und den Linksextremismus und Klimaterrorismus zu finanzieren.

  8. Eine Rechtsordnung muss irgendwo das Rechtsgefühl der Menschen widerspiegeln, sonst gibt’s irgendwann ein Problem. Das Recht wird dann nicht mehr ernst genommen. Für viele Menschen gehört Gras längst zum Alltag. Und eine Pflanze verbieten, ernsthaft? Diese Droge wird auch nicht künstlich hergestellt oder angereichert, wie etwa … Schnaps.

  9. Die Linksgerichteten erkennen aus ihrer eigenen Dummheit nicht, wie sie selbst von ihren kriminellen Führern hinters Licht geführt und gerichtet werden! Keiner wird verschont! Selbst die Polizei scheint es nicht zu verstehen und kämpfen immer noch gegen ihre Nachbarn und das was sie beschützen sollten!

  10. Leider wird inzwischen vollkommen ausgeblendet und vergessen, dass Cannabis und ein erleichterter Zugang für viele Schmerzpatienten durchaus zur Verbesserung ihres Zustandes beitragen kann. Gerade bei alten und älteren Menschen kann dies ihren Lebensabend erträglicher machen – und eine “Suchtgefahr” wird belanglos.
    Daran sollte man eben auch mal denken, wenn man über dieses Gesetz sein Urteil fällt.
    Dazu sollten sich einmal die Mediziner äußern, bevor nur noch einseitig “beleuchtet” wird.

  11. Chef der Jungen Union
    „Durchmischung statt Abschottung – das muss Ansatz einer neuen Integrationspolitik sein“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus248469266/Junge-Union-Das-muss-Ansatz-einer-neuen-Integrationspolitik-sein.html

    Wie wäre es damit: Abschiebungen im großen Stil, statt Durchmischung?
    Die CDU/CSU kapiert es einfach nicht. In Deutschland leben immer noch mindestens 300.000 ausreisepflichtige Asylbewerber. Dazu noch unzählige Pseudo-Asylanten ohne Papiere und Staatenlose die nicht mitgezählt werden (weil die gar nicht abgeschoben werden können ohne den Nachweis der echten Identität). Dazu gibt es noch mehr als 50.000 Asylbewerber, die offiziell über ein EU-Drittland nach Deutschland zugereits sind und eigentlich in Deutschland nicht sein dürften. Das Dublin-Abkommen ist bereits 2015/2016 gescheiert…

  12. Die Prohibition ist nach wie vor ein Geldsegen für die Organisierte Kriminalität, der Geldsegen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: freigabe aller Drogen und Aufklärung und nochmals Aufklärung
    Die Alternativem ist, dass die Organisierte Kriminalität immer mächtiger wird, bis sie die Staaten aus den Angeln heben kann, wir man es schon in machen südamerikanischen Staaten beobachten kann.

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