Droht ein Kollaps der Ukraine?

Gefallene russische Soldaten in der Ostukraine (Foto:Imago)

Nach inzwischen mehr als neun Monaten Ukraine-Krieg herrscht ein allgemeiner Überdruss an dieser Thematik. Trotzdem ist der Konflikt keineswegs vorbei und stellt auch weiterhin eine latente Bedrohung Deutschlands dar. Ich halte es deshalb nicht für vergebens, dem Krieg und seinen möglichen Weiterentwicklungen einen weiteren Artikel zu widmen. Wer an dieser Stelle bereits das Lesen aufgeben will, den kann ich vielleicht mit der Ankündigung bei der Stange halten, hier eine begründete Prognose auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen abgeben zu wollen.

Der erwähnte Überdruss speist sich nicht zuletzt aus einer Situation, wie sie uns aus dem Ersten Weltkrieg bekannt ist, und in Erich Maria Remarques (1898-1970) legendärem Romantitel „Im Westen nichts Neues“ einen bleibenden Ausdruck gefunden hat. Ähnlich wie seinerzeit in Frankreich und Belgien hat sich der Ukraine-Krieg an einer kaum beweglichen, hunderte Kilometer langen Frontlinie festgefahren. Damals wie heute kommt es an der Frontlinie zu mörderischen Kämpfen, die Menschen wie Material in großer Zahl vernichten, aber dabei eben „nichts Neues“ produzieren. In dieser Kriegssituation steckt aber bei näherer Betrachtung etwas sehr Überraschendes. Wie kann es sein, dass der erste große europäische Krieg des 21. Jahrhunderts trotz aller modernen Waffentechnik seinen Vor-Vorgänger von 1914 bis 1918 reproduziert?

Parallelen zu früheren Kriegserfahrungen

Schon im Zweiten Weltkrieg machte der Bewegungskrieg mit seinen motorisierten Verbänden den Stellungskrieg und seine starren Frontlinien weitgehend obsolet. In der Folgezeit wurde dieses militärische Konzept zu raumgreifenden Luft-Boden-Offensiven weiterentwickelt. Insbesondere die USA perfektionierten diese Technik, welche schnelle Siege mit einer geringen Zahl eigener Opfer versprach, und ergänzten sie, wo die Geographie dies ermöglichte, durch Landungsoperationen von See her. Man würde nun aber einen Fehler machen, wenn man unterstellt, dass die russische Armee unserer Gegenwart zu solchen Aktionen nicht in der Lage wäre. Mit der traditionellen russischen Stärke im Panzerkrieg musste schon die Deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg leidvolle Erfahrungen machen. An dieser Stärke hat sich wenig geändert, und hinzu kommt, dass die weiten ukrainischen Ebenen ein ideales Terrain für Panzeroperationen sind.

Auch den Luftkrieg beherrschte schon die frühere Rote Armee der Sowjetunion, die etwa im Dezember 1979 Afghanistan mittels Luftlandeoperationen im Handstreich besetzte, dann aber dort in einem zähen Guerillakrieg unterlag. Die Waffensysteme aus jenen Zeiten existieren im heutigen Russland immer noch und wurden unter Wladimir Putin auch technisch weiterentwickelt. Dass all diese Möglichkeiten im Ukraine-Krieg bis heute nicht zu durchgreifenden russischen Erfolgen geführt haben, kann meiner Meinung nach nur eine Erklärung finden: Die Panzer- und Luftabwehrwaffen, mit denen die NATO die ukrainische Armee ausrüstet, müssen derart stark sein, dass sie die russischen Flugzeuge am Boden halten und die russischen Panzer zur Immobilität zwingen.

Westliche Arsenale keinesfalls unerschöpflich

Genau an diesem Punkt könnte aber eine Achillesferse der westlich-ukrainischen Strategie liegen. Die Arsenale der NATO und auch der Supermacht USA sind keineswegs unerschöpflich. Kein westlicher Stratege hat in den letzten Jahrzehnten mit einem endlosen Landkrieg gerechnet, wie wir ihn jetzt in der Ukraine sehen. Alle militärischen Szenarien waren stattdessen darauf ausgerichtet, potentielle Gegner schnell mit gewaltiger Feuerkraft aus der Luft zu besiegen, wozu man keine riesigen Waffenlager braucht. Um mit der gegenwärtigen Lage angemessen umzugehen, bräuchte man eine Kriegswirtschaft, die beständig große Mengen an Nachschub liefert. Eine solche existiert aber in keinem NATO-Staat, auch nicht in den USA. Die Folgen werden teilweise bereits offen zugegeben, obwohl Einzelheiten militärische Geheimnisse bleiben: Die europäischen NATO-Armeen, insbesondere die Bundeswehr, haben sich durch ihre Waffenlieferungen weitgehend militärisch entblößt. Insbesondere fehlt Munition.

Selbst in den USA hat der endlose Ukraine-Krieg bereits tiefe Löcher in die Waffenbestände gerissen. Vor allem fehlt es dort an der Panzerabwehrrakete „Javelin“, die nach dem weiter oben Gesagten bei der bisherigen ukrainischen Verteidigung eine bedeutende Rolle gespielt haben mag. Die fehlende Munition kann auch in der zerrütteten Ukraine selbst kaum hergestellt werden. Russland ist hingegen zuzutrauen, dass es den Übergang zur Kriegswirtschaft bereits hergestellt hat. Dies alles könnte mittelfristig die Kräfteverhältnisse auf dem Schlachtfeld deutlich zugunsten Moskaus verschieben und vor allem den Russen endlich jene raumgreifenden Panzervorstöße ermöglichen, die man eigentlich von Anfang an von ihnen erwartet hätte.

Selenskyjs Verzweiflungsakte

Dass es mit der westlich-ukrainischen Überlegenheit, wie sie von unseren Mainstream-Medien verkündet wird, nicht so weit her sein kann, verdeutlicht auch ein Ereignis aus jüngster Vergangenheit. Der Versuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, mit einer höchstwahrscheinlich von der Ukraine selbst auf polnisches Territorium abgefeuerten Rakete russischer Bauart USA und NATO in einen offenen Krieg gegen Russland zu treiben, war allzu plump und scheiterte kläglich. Dass Selenskyj dies überhaupt versucht hat, ist aber ein deutliches Zeichen dafür, dass die ukrainische Armee allein mit westlichen Waffenlieferungen den Krieg nicht mehr gewinnen kann. Eigene Verlustzahlen werden von der ach so demokratischen Regierung in Kiew nicht veröffentlicht. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellte aber kürzlich eine Zahl von mehr als 100.000 getöteten ukrainischen Soldaten in den Raum. Unabhängige Organisationen schätzen diese Zahl sogar auf ein Mehrfaches.

Zu dieser Riesenzahl militärischer Opfer addiert sich noch eine unbekannte, aber mit Sicherheit nicht geringe Anzahl getöteter Zivilpersonen hinzu. Solche Verluste können auf die Dauer nicht ausgeglichen werden, zumal die Vorkriegsstärke der ukrainischen Armee und damit die Zahl wirklich gut ausgebildeter Soldaten relativ klein war. Die Kampfkraft der ukrainischen Verteidiger nimmt also beständig ab, während das viel größere Russland auch im personellen Bereich über viel größere Ressourcen und Mobilisierungspotentiale verfügt.
Dazu kommen die russischen Raketenangriffe auf die ukrainische Infrastruktur, die schon kurzfristig die Kriegssituation entscheidend verändern könnten. Dies hängt natürlich von der Frage ab, ob Moskau diese Angriffe weiter fortsetzen und vielleicht sogar noch verstärken kann. Auch hier sollte man aber das russische Potential nicht unterschätzen.

Steht Deutschland vor einer gigantischen neuen Flüchtlingswelle?

Die dabei eingesetzten Raketen mögen zwar noch aus der Sowjetunion stammen, aber dies ändert nichts an ihrer Wirksamkeit. Wenn die Bewohner der ukrainischen Städte im Winter ohne Heizung, Wasser und elektrischen Strom in die Steinzeit zurückfallen sollten, ist schnell der Punkt erreicht, an dem diese humanitäre Katastrophe unerträglich wird. Zusammen mit den bereits erwähnten exorbitanten Opferzahlen könnte sich dem ukrainischen Volk, oder zumindest großen Teilen davon, bald die Sinnfrage des Krieges stellen. Die Bedeutung von Nation und nationaler Selbstbestimmung sollte nicht unterschätzt werden. Es handelt sich dabei um viel mehr als jene willkürlichen Konstrukte, welche moderne Linke in diesen Dingen sehen. Trotzdem ist jede Nation, auch die ukrainische, kaum etwas anderes als eine Idee, wenn auch eine sehr wirkmächtige. Die Weltgeschichte ist voll von Beispielen dafür, dass irgendwann solche Ideen nicht mehr dazu taugen, Menschen zu Opfern zu motivieren. Solche Situationen erlebten Deutschland im November 1918 und Frankreich im Juni 1940, als das Land im legendären débacle innerhalb von Tagen angesichts des deutschen Westfeldzuges zusammenbrach. Ein ähnlicher Kollaps könnte in der heutigen Ukraine schneller eintreten, als es sich die meisten Beobachter heute vorstellen können.

Eine wahrscheinliche Folge eines solchen Ukraine-Kollaps wäre leider eine massive neue Flüchtlingswelle, die Deutschland zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt überrollen würde. Aufnahmekapazitäten, die Fähigkeit zur materiellen Unterstützung, aber auch die Aufnahmebereitschaft der deutschen Stammbevölkerung sind bereits jetzt hoffnungslos überdehnt worden. Die rechten Protestbewegungen kehren von „Corona“ auf dem Umweg über die Wirtschaftskrise wieder zu ihrem eigentlichen Thema „Masseneinwanderung“ zurück und finden damit, zumindest in Teilen Ostdeutschlands, großen Zuspruch.

Ultimative Pointe deutscher Katastrophenpolitik

Bei aller berechtigten Kritik an den Auswüchsen der Migration in den letzten Jahren darf es aber auch nicht zu Unmenschlichkeit und einem Sozialdarwinismus kommen, der sich die eigene Bequemlichkeit auf Kosten der nackten Not andere Menschen bewahren will. Ausgebombte, hungernde und frierende Ukrainer müssen zumindest vorübergehend auch in Deutschland Zuflucht finden können. Wenn sie Blackout und Brennstoffmangel in ihrem eigenen Land entrinnen sollten, nur um am Ende diesen Zustand in Deutschland mit uns Deutschen zu teilen, wäre dies die ultimative, tragische Pointe bundesdeutscher Katastrophenpolitik.

Eine andere Frage ist, ob ein ukrainisches Debakel vom Westen hingenommen werden könnte, oder ob es an irgendeinem Punkt doch zu einem direkten Eingreifen von USA und NATO in den Krieg kommen würde. Die Antwort scheint durch das Verhalten der USA angesichts des erwähnten Raketen-Zwischenfalles in Polen bereits gegeben worden zu sein: Joe Biden und seine unbekannten Hintermänner sind trotz ihres fast schon pathologischen Russland-Hasses anscheinend nicht dazu bereit, Risiken einzugehen, welche die USA und ihre Bevölkerung direkt betreffen würden. Den heldenhaften Kampf führen sie nur bis zum letzten Ukrainer. Sobald US-Amerikaner für die ukrainische Freiheit sterben müssten, würde der Kampf schnell aufgegeben. Das Ergebnis wäre eine Wiederholung des US-amerikanischen Afghanistan-Debakels von 2021, aber diesmal mitten in Europa! Die unwahrscheinliche, aber auch nicht völlig auszuschließende Steigerung davon wäre es, wenn die Russen nach der Besetzung der Ukraine weiter nach Westen vordringen und dabei auf nicht kampffähige NATO-Armeen stoßen würden, denen der „Große Bruder“ aus Übersee nicht mehr helfend beispringen würde. Letzten Endes besitzen die USA kein eigenes Interesse am Wohlergehen Europas. Donald Trump hat in dieser Hinsicht zur Zeit seiner Präsidentschaft nur offen ausgesprochen, was höchstwahrscheinlich auch die Biden-Administration denkt, aber nicht sagt.

Zu Tode geritten

Der größte Verlierer eines Ukraine-Kollapses wäre das ukrainische Volk selbst. Es hat im Jahre 2022 einen großen Kampf für seine nationale Selbstbestimmung geführt, den man auch dann würdigen sollte, wenn man als westlicher Oppositioneller eine kritische Haltung zum Ukraine-Krieg einnimmt. Eine solche kritische Haltung ändert auch nichts an der Tatsache, dass der Krieg bislang fast ausschließlich auf ukrainischem Territorium geführt worden ist und deshalb auch nur in der Ukraine, aber nicht in Russland, zivile Opfer fordert. Ein tragisches Ende des ukrainischen Verteidigungskampfes würde unübersehbare Anklänge an die Situation des deutschen Volkes im Jahre 1945 aufweisen: Die Ukrainer wären von einer verbrecherischen Führung im Dienste eines fragwürdigen Ultranationalismus gleichsam zu Tode geritten worden. Die russischen Sieger wären – aller Kreml-Propaganda zum Trotze – keine Befreier, sondern würden die Besiegten ähnlich demütigen wie 1945. Besonders aus diesem Grunde sollte man heute als Deutscher zu Mitgefühl für die Ukrainer in der Lage sein. Langfristig könnte man nur darauf vertrauen, dass die Jahrhunderte, in denen Russland und die Ukraine schon früher zu einem gemeinsamen Staat gehörten, für beide Völker nicht die schlechtesten Phasen ihrer Geschichte darstellen.

Noch ist der Ukraine-Kollaps nicht eingetreten. „Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“, wusste schon Mark Twain (1835-1910). Der reale Verlauf der Geschichte mag also diesen Artikel Lügen strafen. Insbesondere ist es keineswegs unmöglich, dass sich die eingangs erwähnte Analogie zum Ersten Weltkrieg in einer ganz anderen Entwicklung zeigen könnte, nämlich in einer jahrelangen Fortsetzung der gegenwärtigen Materialschlachten. Auch in diesem Fall könnte aber das Endergebnis dasselbe sein, das in diesem Artikel skizziert wurde. Der keineswegs unbedeutende Unterschied bestünde darin, dass ein sehr viel höherer Blutzoll als angenommen nötig wäre, bis die Menschen wieder zur Vernunft kommen. Wenn erst einmal lange genug Krieg herrscht, ist es sehr schwierig zu der eigentlich naheliegenden Erkenntnis zurückzufinden, dass Frieden fast immer der bessere und menschlichere Zustand ist.

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41 Kommentare

  1. Hört auf den Krieg durch Kriegsmaterialien noch zu befeuern.
    Es muss aufhören, das Menschen auf beiden Seiten sinnlos, für was eigentlich, sterben.
    Der einzige Weg können nur Verhandlungen sein, wo beide
    Seiten nicht ihr Gesicht verlieren werden.
    Nur so kann der Krieg beenet werden.
    Ach ja, wer soll das alles noch bezahlen, auch die vielen
    Importierten, die hier ohne Prüfung H4-Leistungen und später
    Bürgergeld bekommen.
    Es sind bereits über 1 Million von dort gekommen.
    Rechnet selbst aus, was das allein kostet !
    Viele Menschen habe die Schnauze voll und wollen ihre
    Arbeit hinschmeißen, denn mit Bürgergeld, Heizkosten, Kindergelder u.v.a. mehr stehen sie sich ggfls. besser bzw. zumindest gleich.
    Warum dann noch arbeiten gehen, wofür, für den Staat, der
    immer mehr hier reinholt?

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    • @sinnlos
      wie kommen sie darauf ?
      Für die supranationaler Eliten ist das durchaus sinnvoll, auch wenn die kleinen Lichter das nicht verstehen.
      Es ist nicht nur Ablenkung von den Corona-Toten und der Transformation in eine totalitäres Gesundheitsdiktatur mit vielen kleinen Schritten.
      Wem ist das schon aufgefallen ?
      https://uncutnews.ch/die-langsame-umwandlung-der-influenza-zu-covid/
      Richtig ist es trotzdem, die Maßstäbe, die bei Corona schon maßlos übertrieben waren, werden schon seit einiger Zeit Schritt für Schritt auf die Influenca ausgedehnt – damit werden die Maßnahmen – Kontrolle, Überwachung und Gängelung – zur ganzjährigen Selbstverständlichkeit.
      Dazu paßt auch der Schritt aus den USA:
      https://uncutnews.ch/in-den-usa-will-man-nun-alle-zwei-monate-den-buergern-eine-impfung-verpassen/
      Das berühmte Impf-Abo ist noch nicht vom Tisch !
      Wie hat es noch vor Jahren dieser Mensch erklärt :
      EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker („Wenn es ernst wird, muss man lügen“[18]) spricht über die Trickkiste der EU:
      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Kurz: es ist nicht sinnlos – für die ungewählten Entscheider ist es sinnvoll und nützlich !

  2. @KOLLAPS DER UKRAINE
    Finanziell dürfte das Land am Ende sein und nur noch von Westgeldern leben.
    Wir kennen das Beispiel aus WK1, als England finanziell soweit am Ende war, daß sie die Kredite der US-Banken für die Fortführung benötigte, was dann zur Balfour-Deklaration führte und letztlich zum militärischen Einsatz der US-Army, um die US-Kredite zu retten, die bei einem Unentschieden verloren gewesen wären.

    Damals ging es gegen die Nationen Europas !

    Heute geht es um die russischen Rohstoffe, um die Zerstückelung und Unterwerfung Russlands und den amerikanischen Zugriff auf die russischen Rohstoffe.
    Die USA und ihre europäischen Vasallen haben – soweit bekannt – 5 Mrd $ in den Maidan-Putsch investiert – wer erinnert sich noch an Fuck-the-EU-Nuland – und unbekannte Investitionen in gelieferte Waffen.
    Sie haben aber auch 300 Milliarden $ aus der russischen Staatskasse beschlagnahmt plus einen unbekannten Betrag an anderen russischen Quellen – so daß die Investitionen durch die Plünderungen praktisch ( noch ) ausgeglichen sind.
    Aber das sind peanuts – scheint, die USA benötigen die russischen Rohstoffe dringend für ihre full spektrum diminance !

    Sie werden die Ukraine also am Leben halten, solange diese dafür bluten !

    Wenn sie anfangen, sich zu weigern, machen sie das US-übliche – und das bestialische verhalten der Ukraine gegenüber den Russen ist ein Mittel, die Ukrainer möglichst lange bei der uS-Stange zu halten. Denn danach stehen sie gegenüber den Russen alleine !
    Wobei es den Kollaps auf jeden Fall geben wird – selbst im Falle dr russischen Kapitulation.
    Darüber könnten die europäischen Nationen einiges erzählen, die für die US-Finanzeliten 2 Kriege geführt haben! Danach gab es keine europäische Weltmacht mehr !

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    • Wenn die Prioritäten halt beim A….fick liegen statt dem Fußballspielen wirds schwierig. Mit nem Dildo im A…ch kickt es sich wohl nicht so angenehm.
      Wie das wohl in den Moscheen der neogermanisierten Muselkicker ankommt interessiert mich schon.
      Mit ihrem Mannschaftsbild hat der Söldnertrupp schon angekündigt, daß sie mit vollgeschissenen Hosen über das Spielfeld torkeln werden. Mission erfüllt.
      Wann erfolgt die feierliche Übergabe der Binden durch die Innenmisterin zur Verleihung des Titels moralinsaure Weltmeister zum gebrauchten Männertampon?

  3. „Dass all diese Möglichkeiten im Ukraine-Krieg bis heute nicht zu durchgreifenden russischen Erfolgen geführt haben, kann meiner Meinung nach nur eine Erklärung finden: Die Panzer- und Luftabwehrwaffen, mit denen die NATO die ukrainische Armee ausrüstet, müssen derart stark sein, dass sie die russischen Flugzeuge am Boden halten und die russischen Panzer zur Immobilität zwingen.“

    Das kann man auch anders erklären. Man offenbart dem Feind nicht seine neueste Waffentechnik. Russland führt den Krieg nicht mit einer Höchstzahl von Soldaten und zeigt auch sicherlich nicht, was sie alles so drauf haben. Wir wissen es einfach nicht.

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    • Rollenspielerin.
      Ich bin der selben Meinung.Wenn sich der westen total Endblöst hat und die Ukraine am Boden liegt,zeigt und der Wladimir was er drauf hat.Was er jetzt in den Kampf wirft,ist Material aus Stalins Zeiten.Wir werden ein ganz leichter Gegner der Russen sein.Die Nato ist Nackt und wird ein Opfer ihrer Überheblichkeit.Danke

      6
      1
    • Russland will offenbar nur das, was es von Anfang an wollte: Die Gebiete, in denen die ukrainische Regierung die russisch-stämmige Bevölkerung schikanierte (u.a. mit Sprachverbot „Russisch“ zur ethnisch/kulturellen Eliminierung der Abstammung und Wurzeln).

      Etwas zynisch formuliert: Allein mit den andauernden Beschüssen, ohne Luftangriffe, die die Westalliierten so hervorragend beherrschen und ohne Infanterie-Einsätze macht Russland nun einfach „ein Verhandlungsangebot“!

      Es spricht ja für sich, dass niemand im Westen nun aufgrund der andauernden Zerstörungen und Flüchtlingswellen Waffenstillstandsabkommen und Verhandlungen überhaupt als Alternativen erwähnt. Die Rüstungsindustrie ist über die Nachfrage beglückt und die Weltgeldgeber freuen sich schon auf ein gigantisches und höchst lukratives Aufbau-Projekt.

      Zusammen mit den selbstschädigenden Sanktionen kommen die Europäer nicht mehr auf die Beine. Gegen den Ostblock wurden sie von der US-Wirtschaft noch gebraucht, doch das hat sich erledigt. Man muss nur die amerikanische Politik betrachten, um zu sehen, was wirklich gewollt ist. Auch einem Macron ist die Tage aufgefallen, dass einiges in den Handelsbeziehungen zwischen Europa und den USA doch reichlich „schief“ ist.

      So bleibt es vorläufig bei einer „kleinen Materialschlacht“, die die Kriegstreiber bei guter Laune hält und in der es – allerdings mit erstaunlich wenig Toten und anders als die zig-Tausende Tote an der West-Front in Frankreich 1914-1918 heißen darf:
      „Im Osten nichts Neues!“

      Gänzlich neu sind allerdings zahlreiche Kriegsverbrechen, die es früher in diesem Ausmaß und dieser „Selbstverständlichkeit“ so nicht gab. Ob auf beiden Seiten, ist schwer zu beurteilen, da die Medien alles andere als neutral berichten.

  4. Verzeihung das hatte ich überlesen:

    „Der größte Verlierer eines Ukraine-Kollapses wäre das ukrainische Volk selbst. Es hat im Jahre 2022 einen großen Kampf für seine nationale Selbstbestimmung geführt …“

    Das meinen Sie doch wohl nicht ernsthaft. Gehört es zur Selbstbestimmung des „ukrainischen Volkes“ das russisch-ukrainische Volk zu ermorden? Höchst seltsam. Gehört es zur Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes, dem ungarisch-ukrainischen Volke zu drohen, in dem man Faschos durch deren Orte marschieren lässt und sie auch zu Bürgern 2. Klasse gemacht hat? Sehr seltsame Ansicht. Sie wissen doch, dass die ukrainischen Faschos, von Selenskyi gestützt eine recht seltsame Vorstellung über ihre Abstammung haben und nur diejenigen, die diese Abstammung haben, sind Ukrainer. Alle anderen sollten die Ukraine verlassen. Wie war das doch mit der Selbstbestimmung? Gilt die nur für die Ukrainer, die die bestimmte Abstammung haben?

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    • Exakt! Die Ukrainer wollten diesen Krieg! Wir wollten ihn weder, noch haben wir etwas damit zu tun! Wir konnten damals auch nicht in irgendwelches Ausland flüchten, sollen sie zusehen, wie sie damit klarkommen zu verlieren! Folgen des Krieges, wie Kälte, Hunger und bittere Not sollten allen von vornherein klar gewesen sein, gerade dort weiß man noch, wie sich Krieg anfühlt, zumindest im Osten. Ich sehe da keine Verpflichtung für uns, irgendjemandem zu helfen wenn wir selber hinten und vorne nicht hochkommen. Wir sind kein reiches Land mehr sondern haben mittlerweile genug eigene Probleme, die uns zu ersticken drohen! Raus aus der NATO! Meinetwegen raus aus der EU, und die Amerikaner nach Amerika mitsamt ihren Waffen!!

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  5. Im Gegensatz zu dem Krieg 1914-18 gibt es nun aber zu viele Akteure mit eigenen Interessen. 1914/18 waren die Fronten und die Interessenlagen einigermassen klar. Heute kann man das nicht sagen. Da expoldiert eine Gasleitung zur Energieversorgung und es ist ein Jubelschrei aus dem eigenen Bündnis zu vernehmen. Dann ein Raketeneinschlag auf dem Gebiet des Jubel-Persers … nein, es war wohl kein Perser …
    Es ist zu spüren, dass da die Fäden gezogen werden, den Krieg auszuweiten. Aber die Puppen lassen sich nicht auf die Bühne ziehen und irgendwann steht der Komödiant in Kiew allein.

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    • Im WK 1 gabes auch einige Akteure.
      Christopher Clark „Die Schlafwandler“,wie Europa in den 1 WK schlitterte.
      Sehr gutes Buch. Als ich das vor 2 Jahren las, sagte ich spontan: Das war genau wie heute. Und das meinte ich mit Blick auf
      die Ukraine. Tolles Buch.
      Und mit Blick auf unsere derzeitige Regierung fällt mir auch ein Buch ein:
      B. Traven „Regierung“

      • @Hector:
        Von wegen Schlafwandler! Ich empfehle das Buch „Sie wollten den Krieg“!
        Die Grundtendenz ist bis heute die richtige: zu erkennen, was die angloamerikanische Schiene will: Vor allem das Ausschalten Deutschlands als Großmacht und Hegemonie über die gesamte Welt.

  6. Eine sehr spezifische Meinung die der Autor hier vertritt, die Ukraine ist nicht Afghanistan, schon aus politischer Sicht nicht weil es aufgrund seiner geologischen Lage wesentlich brisanter ist, die Russische Föderation ist auch nicht die UdSSR, deren Rote Armee war zwar wesentlich größer, dafür aber wesentlich schlechter ausgerüstet und versorgt.
    Einen Krieg nicht gewinnen zu können bedeutet nicht das man den Krieg verloren hat, ein Abziehen der Truppen ist keine Kapitulation aufgrund einer offiziellen militärischen Niederlage.
    Es liest sich zwar herrlich wenn beispielsweise die mächtige USA von einem 3.Welt-Land „besiegt“ wurde, nur es ist eben defacto falsch.
    Die Ukraine wurde mit unglaublichen Summen, irrationaler Propaganda und mit extremer materieller Unterstützung „geboostert“, das geht sogar soweit das man vor lauter hasserfüllter Gier die eigene Wirtschaft ruiniert und sein eigenes Volk völlig sinnlos für einen aussichtslosen „Traum“ quält.
    Warum wird nicht die „Effizienz“ der Sanktionen propagiert, warum ist merkwürdigerweise der Sanktionierte an allem Schuld, sollte es eigentlich nicht andersherum sein, solche „Drop out’s“ werden schon überhaupt nicht mehr bemerkt, so „überinformiert“ ist man schon.
    Wenn man hier überhaupt einen Vergleich ziehen kann ist hier eigentlich Russland der „Vietkong“, zumindest was die Chancengleicheit angeht, nur das „Nordvietnam“ nicht von der ganzen Welt sanktioniert und dämonisiert wurde um hier einen Sieg zu erzwingen der nicht erreicht werden kann.
    Russland indes Herr Woitas, bereitet offensichtlich eine Großoffensive vor, ein ziemlich „merkwürdiges“ Verhalten für ein Land das nach ebenso dilettantischer westlichlicher Wunschvorstellung kurz vor der Niederlage und kurz vor dem Staatsbankrott stand.
    Alles „hochqualifizierte“ Expertenmeinungen die kompletter Bullshit waren, meine Laien-Prognosen und Einschätzungen waren dagegen korrekt und warum – ich sehe mir nur Fakten, Verhalten und Bewegungen an, ich höre nicht auf die Einschätzung von Propaganda, Lügen oder Fakes.
    Ihr Artikel und das kann ich sehr wohl einschätzen ist der gleiche Bullshit von konstruierter Realitätsverdrehung, Sie haben eine Meinung aufgrund von anderen Meinungen und mithilfe von Vergleichen zusammengepfuscht, die überhaupt keine Vergleichbarkeit aufzeigen.
    Das ist genau die Art von Berichterstattung die nicht nur zu eklatanten Fehleinschätzungen führt, sondern auch tausendenden Soldaten und Zivilisten völlig sinnlos das Leben gekostet haben.
    Es ist ebenso nicht nur das ukrainische Volk das verloren hat, es ist auch das deutsche, das britische, allgemein das europäische Volk dem nur Opfer für Großmachtfantasien abverlangt werden, ich kann jetzt schon prophezeien das sich die Welt völlig verändern wird und das wird bereits 2023 schon sehr deutlich werden.
    Wir sind komplett verarscht worden, das wird in den Geschichtsbüchern zu lesen sein, wir alle und unsere Zukunft ist geopfert und zerstört worden, von Menschen die wirklich zu dämlich zu allem sind und nicht einmal richtig sprechen können…

    42
    1
    • Rob.
      Jawoll. Wir sind verarscht worden und wir werden es noch immer. Und wir habens geglaubt weil es bequem war und wir nichts tun mußten oder konnten, außer im stillen Kämmerlein ein wenig zu jammern, weil es so unglaubhaft war, was passierte.
      Was wie eine mehr oder weniger dunkle Wolke über uns hing hat sich jetzt noch flächiger breitgemacht. Lug und Trug als gesellschaftliches Programm liegt mittlerweile offener als je zuvor zu Tage.

  7. Die zivilen Opfer sind vergleichweise gering. Dennoch ist jedes zu viel.

    UN Human Rights (OHCHR) meldete am 28.11.2022:

    6.655 killed, 10.368 injured.

    Die Sache wäre im März/April ja erledigt gewesen. In Istanbul war man sich angeblich weitgehend einig. Krim bleibt russisch, Donezk/Lugansk autonom, Ukraine neutral, kein NATO-Beitritt. Hätte man doch machen können?

    UK und USA waren aber der Meinung, die Ukr. solle lieber weiterkämpfen.

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  8. Leider kommt in diesem Beitrag auch nicht zum Ausdruck, was in der Ukraine seit 2014 geschehen ist. Als Chrupalla bei Lanz war, ist mir das auch ganz übel aufgestoßen. Da hat der Gossen-Journalismus ganze Arbeit geleistet.

    Ich habe mich ganz zu Beginn dieses Krieges mit einer Russlanddeutschen dazu unterhalten, deren Familie ursprünglich aus Odesssa stammt. Alles was sie mir erzählte, habe ich im Laufe der Zeit in dem Telegram-Kanal von Alina Lipp „Neues aus Russland“ bestätigt gefunden.

    Es wird kein friedlichen Nebeneinander von den in der Ukraine lebenden Russen und den Ukrainern mehr geben.

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    • „Es wird kein friedlichen Nebeneinander von den in der Ukraine lebenden Russen und den Ukrainern mehr geben.“
      Jedenfalls nicht in nächster Zeit. Aber die Franzosen waren doch auch lange unsere „Erbfeinde“ und wir haben über Jahrhunderte immer wieder Krieg gegeneinander geführt, und jetzt schütteln wir nur noch den Kopf darüber, machen Urlaub in Frankreich und genießen das.

      Ich hoffe sehr, daß meine Kinder oder wenigstens meine Enkel Ähnliches auch mal zwischen Ukraine und Russland beobachten können.

      Und mir ist die Scheixx-Politik egal, ich fühle mit jeder Mutter von gefallenen oder verstümmelten Soldaten.

  9. Die angesprochenen Szenarien sind relativ wahrscheinlich.
    Die russ. Luftwaffe wird nicht ewig am Boden zu halten sein. Der Westen hat (nicht nur) ein Munitions-Problem. Verhandlungsbemühungen.. sind nicht wirklich erkennbar. Irgenwann rollen dann die russ. Panzermassen weiter nach Westen – auch wenn die Proagandamaschine das vernebeln möchte.
    Moral und Ideogie gewinnen fast nie (längerfristig).

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    • Schön dürfte doch sein, daß die Kosten für die Armeen des Westens vermutlich beispiellos zweckentfremdet wurden.
      Im Klartext, das Geld wurde gestohlen, bzw in Habück-Deutsch: Es ist halt woanders, statt in eine sinnvolle effiziente Armee investiert worden zu sein. Hat wohl auch was Gutes so eine Selbstkastration. Was ist mir allerdings noch nicht klar.

  10. Ich stimme den Schlussfolgerungen des Artikels zu, insbesondere auch, dass die Ukraine-Flüchtlinge hier bald Mangel und Ausfall aller Art mit uns teilen werden.

    Einige zusätzliche Anmerkungen
    -Es stehen schon längst zahllose Söldner aus aller Welt (Academi &Co.) auf Seiten der Ukraine im Kampf.

    -Russland hatte die ukrainische Zivilbevölkerung auffällig geschont, bis zur Explosion auf der Krimbrücke.

    -Die Ukraine ist eines der korruptesten Länder, und sowohl Hilfszahlungen als auch Waffenlieferungen versickern zum größten Teil.

    -Die ukrainischen Nationalisten sehen sehen sehr stark auf die eigene russischsprachige Minderheit, wie auch auf alles Russische herab und halten sich für weit überlegen. Dies ist eine Hauptantriebskraft auf ukrainischer Seite, die den Krieg am Laufen hält (eigentlich seit 2014).

    -Friedensverhandlungen können nur mit Zustimmung bestimmer US-Kräfte geführt werden (Nuland &Co.) die das jedoch offenkundig nicht wollen.

    -Diese Kräfte innerhalb der USA sind zufrieden mit der Vernichtung der Ukraine, Hauptsache es schadet den Russen irgendwie – genauso wie sie auch Deutschland und die EU gerne mit Hilfe dieses künstlich in die Länge gezogenen Krieges mitverfeuern.

    -Die USA stehen selbst am Rand des wirtschaftlichen Abgrundes, und fressen daher gerade die Wirtschaft ihrer EU-Verbündeten.

    -Hintergrund des US-Hasses auf Russland ist die Doktrin, Russland und Deutschland getrennt zu zuhalten

    -Es sind nicht wirklich die USA, die hier agieren, sondern britische Kräfte der City of London, die bereits seit über 100 Jahren einen Vernichtungskrieg gegen Deutschland führen. Die USA sind nur ihr Bully. Ich bevorzuge daher die Zusammenfassung von USA und Großbritannien unter dem Begriff „Angelsachsen“.

    • @Wilke
      Ihr Beitrag enthält dankenswerterweise einiges, was gern übersehen oder von vielen überhaupt nicht verstanden wird!

      Entgegen dem historisch eigentlich Naheliegenden sind England und die USA keine Feinde oder haben ein distanziertes Verhältnis zu einander, wie es der Unabhängigkeitskrieg nahelegen könnte, sondern sind heutzutage durch ihre Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen aufs Engste verknüpft. (Wer hat NS1 und NS2 gesprengt: USA oder England?!)

      Lachen musste ich gestern, als ich Biden hörte, der Macron gegenüber Frankreich als Freund der USA bezeichnete, weil diese schließlich den Amerikanern gegen die Engländer im Unabhängigkeitskrieg beigestanden hätten. Doch die Zeiten sind vorbei und die Zeichen sind ganz andere. Politik kennt keine Dankbarkeit, sondern nur Interessen (Einzigartige Ausnahme: Deutschland!). Und es wird Zeit, dass auch die Amtsträger in Europa die Zeichen richtig deuten und sich nicht in vermeintlicher Schuld gegenüber der Kriegsmacht USA sehen.

  11. Es gibt keinen Regimezwang,Deutschlands,obwohl
    Systemmedien,sehen das anders.
    Deshalb sollen die Medienredakteure,Journalisten,soviele Flüchtlinge aufnehmen wie sie können…
    Je mehr,desto besser….

  12. Ukraine heute: Das Ergebnis einer gescheiterten Farbrevolution (Viktor Juschtschenko und Gasprinzessin“ Julia Timoschenko 2004) und einer gelungenen Farbrevolution (Euro-Maidan 2014). Man könnte jede auch als vom westlichen Ausland inszenierten Putsch bezeichnen. Die Vorgeschichte reicht also vor 2014 zurück. Aber ab 2014 saßen jene rechtsextremen Kräfte fest im Sattel (sogar Restle hatte darüber berichtet!), die alle nichtukrainischen Einwohner bekämpften und aus dem Land vertreiben wollten (Russen im Südosten, Ungarn im Südwesten). An den 14.000 Toten in Donezk und Luhansk von 2014 bis 2022 kommt niemand vorbei, der jetzt der Ukraine einen „Persilschein“ ausstellen möchte. Ich glaube durchaus, daß diejenigen Ukrainer, die sich nicht gegen die Russen und Rußland aufhetzen ließen, nur in Frieden mit Rußland leben wollen, aber welche Möglichkeiten haben sie? Wie leicht man Menschen gegeneinander aufhetzen kann, sehen wir seit fast drei Jahren in Deutschland. Und ùberhaupt: Ein Volk, das einen Komiker und Schauspieler (also einen Blender von Berufs wegen), der in einer Fernsehserie den ukrainischen Präsidenten spielt, zum Präsidenten wählt, das hätten sich nicht einmal die Drehbuchautoren ausgedacht.

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  13. Auf beiden Seiten, also USA und RuFö, gibt es viele Geisteskranke.
    Die treiben die Barbarei möglicherweise auf die Spitze.
    Gnade uns Gott, wenn sich zum Schluss noch Uriellas Weissagungen erfüllen!

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  14. UKRAINE BESCHWERT SICH ÜBER DIE ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR DURCH RUSSLAND

    NATO-Sprecher Jamie Shea sagte 1999 zur Bombardierung Jugoslawiens:

    https://www.wsws.org/de/articles/1999/06/shea-j22.html

    Auf die Zerstörung Infrastruktur (Elektrizität, Wasser, usw.) ist ein wichtiger Teil in diesem Krieg, weil er auch die Arbeit der Regierung verhindert.

    Wenn Ministerpräsident Milošević Frieden will muß er auf unsere Forderungen eingehen !!

    Es war eine wohlwollende Darstellung eines Menschen, dessen tägliches Brot es ist, den Medien über die Bombardierungen zu berichten, die ein kleines Balkanland verwüsteten und Tausende von Zivilpersonen töteten, darunter selbst die Flüchtlinge aus dem Kosovo, die sie doch angeblich schützen sollten.

    WARUM GEHT DIE UKRAINE NICHT AUF DIE FORDERUNGEN RUSSLANDS EIN ??

  15. Sehr viel Glaskugel-Leserei in diesem Artikel !

    Halt mal wieder die typische auf West-Propaganda beruhende Couch-Strategie der Möchtegern- Militärstrategen und Wohnzimmer-Politiker.

    Fakt ist, der Russe spielt mit dem (Werte) – Westen ein Strategie-Schach und im Schach kann der Westen den Russen das Wasser nicht einmal annähernd reichen.

    Der russisch militärische Schein-Vorstoß auf Kiew hat den Westen in völlig kopfloser Panik versetzt und hat wunschgemäß der Russen dahin geführt, dass der Westen völlig hirnlos seine bereits ehe schon sehr mageren Militär-Arsenale geleert hat. Während der Russe mit konventionellen Arsenal-Militärgütern lediglich dem Westen einen scheinbaren Groß-Angriffskrieg in der Ukraine vortäuschte. Nun steht der Westen mit herunter gelassen Hosen im kalten (russischen) Winde und der Westen ist defacto waffenlos und somit nicht einmal selbst mehr verteidigungsfähig. Die USA werden niemals einen atomaren Schlag-Abtausch mit der Atommacht Russland riskieren, um Europa vor einem russischen Militär-Zugriff zu retten. Die Wahrscheinlichkeit , das die garantiert zu erwartende russische militärische Groß-Offensive im Frühjahr 2023 erst an der französischen Atlantikküste für Russland siegreich endet, ist nicht unwahrscheinlich !

    Denn bisher hat der Russe seine gesamten hoch-technologischen Militärgüter noch nicht einmal aus seinen randvollen Armee-Arsenalen hervor geholt. Zudem arbeitet der Zeit die russische militärische Rüstungs-Industrie auf Hochtouren. ————— Nun denn, wahrscheinlich lebt sich dann in einen zukünftigen Europa unter russischer Hoheit eventuell besser und sicherer als unter den kriegs-lüsternden USA und ihren korrupten Vasallen-Politkern,( gemeint sind hier insbesondere unsere minder-befähigten und krieg-geilen Ideologen der (H)Ampel-Parteien in Deutschland. ————- Wohl an, lasset uns sehen, was uns die Zukunft bringt !

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  16. „Der größte Verlierer eines Ukraine-Kollapses wäre das ukrainische Volk selbst.“

    Bereits von Anfang an, ist ein Konjunktiv im Zusammenhang mit Krieg verfehlt. Leiden tun nie diejenigen, die Befehle erteilen und den Krieg befeuern, sondern immer das Volk – hüben wie drüben. Hätten die Amerikaner in den letzten Jahrhunderten einmal einen Krieg auf eigenem Boden erlebt, sie wären heutzutage gewiss vorsichtiger mit ihrem Stellvertreterkrieg.

    Wo sind denn all die Menschenfreunde, die einen Waffenstillstand und Verhandlungen fordern? Die Zustände werden so hingenommen, als handele sich um ein übliches Wetterphänomen.

  17. Kiew beschloss 2019, Minsk II nicht umzusetzen und bereitete sich auf Krieg mit Russland vor

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/10/14/kiew-beschloss-2019-minsk-ii-nicht-umzusetzen-und-bereitete-sich-auf-krieg-mit-russland-vor/#more-10316

    Alexej Danilow, der mächtige Chef des Sicherheitsrates der Ukraine, hat in einem Interview Ende August 2022 ausgesagt, dass Kiew nach dem letzten Treffen Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine Anfang Dezember 2019 beschlossen habe, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.

    Im Interview mit dem ukrainischen Fernsehsender NTA sagte Alexej Danilow:

    „Wir haben uns auf den Krieg vorbereitet, sehr mächtig vorbereitet. Und die Tatsache, dass wir heute bereits 180 Tage Krieg hinter uns haben und uns auf unserem Territorium befinden, dass wir es nicht aufgegeben haben, zeigt nochmal, dass wir uns auf den Krieg vorbereitet haben.

    Und zwar begannen unsere Vorbereitungen für den Krieg nach dem 8. und 9. Dezember 2019. (…)

    Als unser Präsident Selensky in Paris den Bedingungen, die Russland, Frankreich und Deutschland uns am 8. und 9. Dezember 2019 angeboten haben, nicht zustimmte, sagte er, um es gelinde auszudrücken:

    “Nein, Freunde, es wird kein Minsk-3 geben, wir werden für unser Land kämpfen`, haben wir am nächsten Tag begonnen zu verstehen, dass ein großer Krieg mit Russland bevorstand.“

    Der Friedensplan des Minsker Abkommens

    „Das Minsker Abkommen vom Februar 2015 hat einen ganz einfachen Weg zum Frieden vorgegeben:

    Die Ukraine sollte den Regionen im Donbass eine politische Autonomie (den sogenannten Sonderstatus) einräumen und in der Verfassung festschreiben. …ALLES LESEN !!

  18. Parteien, Medien und Organisationen die es notwendig haben den Eingriff Russlands in der Ukraine OHNE die VORGESCHICHTE darzustellen, machen sich der Lüge und der Geschichtsglitterung schuldig.

    Sie belügen und betrügen das Volk, das wenn es die Wahrheit wüßte ganz anders denken und handeln würde und machen sich für ALLE ihre VORHABEN total UNGLAUBWÜRDIG !!

    HIER DIE WAHRE VORGESCHICHTE:

    1) bereits 1991 hat man bereits im Rahmen der Wiedervereinigung die Sowjetunion betrogen, als man dieser versicherte, dass sich die NATO nicht über die Grenzen Deutschlands ausbreiten werde.

    2) 2014 haben die USA die Ukraine geputscht und dort die UKRA.NAZIS an die Macht gebracht.

    3) Nachdem diese an der Macht warenwurden die in der Ostukrainische Russische Bevölkerung ständigen Schikanen ausgesetzt wie, Sprachverbote, Einstellung der Rentenzahlungen und dann schließlich noch Morde und Vergewaltigungen.

    4) Der sogenannte MINKER VERTRAG sollte angeblich Frieden zwischen Russland und der Ukraine schaffen und wurde im Westen von Merkel und Macron betreut.

    Erst kürzlich gestand Merkel, dass dies nur eine BERUHIGUNGSPILLE für Russland war und in dieser Zeit die USA die Ukraine mit Waffen aufgerüstet habe.

    5) Bis Anfang 2022 versuchte Russland mir den USA und Europa in Kontakt zu treten um endlich eine FRIEDLICHE LÖSUNG zu finden, aber dies wurde von den USA RIGOROS abgelehnt !!

    Darauf erfolgte nach Beratungen in Moskau der BERECHTIGTE ANGRIFF auf die USA-NAZI-UKRAINE !!

  19. DER PEFEKT GEPLANTEN & GETARNTEN RAUBZUG der USA, zur Erlangung der Weltherrschaft, wie ihn der USA-Pole Zbigniew Brzeziński schon 1997 in seinem Buch „Schachspiel“ („The grand chessboard“) erklärte & die unverzichtbare Eroberung & Unterwerfung der Ukraine als „Schlüssel zur Weltherrschaft“ schon damals bezeichnete!

    DIESE unglaublich kriminelle, aber äußerst logische Kette an Geschehnissen seit 9/11 2001 ist die VOR-Geschichte – OHNE DIE MAN DIE HEUTIGE SITUATION IN DER UKRAINE NICHT VERSTEHEN KANN

    Denn der alles ENTSCHEIDENDE Schlüssel, zum Verstehen der derzeitigen Eskalation in Richtung nukleares Armageddon, der liegt bei dem, mit 5 Milliarden US-Dollar finanzierten US-PUTSCH auf dem Maidan durch Barack Obama & Victoria Nuland („fuck the EU“) vom 18.-21. Februar 2014, der den letzten, wirklich LEGALEN & DEMOKRATISCH vom ukrainischen VOLK gewählten Präsidenten Wiktor Janukowytsch, durch den US-MASSENMORD auf dem Maidan hinweg fegte!

    https://www.freiewelt.net/blog/enthuellt-verschwiegene-hintergruende-zum-maidan-aufstand-2014-in-der-ukraine-10088405/

    Diese einzige ECHTE Ursache für den Ukraine-Krieg – wird getreu der westlichen Doktrin des angeblich erlaubten & legalen „WEGLASSENS“ von Fakten & BEWEISEN laut Peer Steinbrück – seit dem 18.-21. Februar 2014 vorsätzlich „WEGGELASSEN“ !!


  20. Sage mir einmal ein Ukrainer welche Leistung wissenschaftlicher oder technischer Art die Ukrainer gemacht haben !!!

  21. Schon zu Anfang des Krieges hätte V Putin schnelle Erfolge gebraucht da er sich einen Abnutzungskrieg nicht leisten kann.
    Innenpolitisch scheint er die Situation noch unter Kontrolle zu haben und auf eine zunehmende Radikalisierung der öffentlichen Meinung zu setzen.
    Aussenpolitisch sind die gezielten Angriffe auf Zivilisten eine Katastrophe und werden das Bild Russlands auf Jahrzehnte belasten.
    Hinzu kommt noch, dass Russlands Armee nicht so schlagkräftig ist wie man es gerne nach aussen zeigen wollte und die immensen Verluste an ausgebildeten Soldaten und Material.

  22. “ Wenn die Bewohner der ukrainischen Städte im Winter ohne Heizung, Wasser und elektrischen Strom in die Steinzeit zurückfallen sollten, ist schnell der Punkt erreicht, an dem diese humanitäre Katastrophe unerträglich wird“

    Aber das die Bewohner der deutschen Städte im Winter ohne Heizung, Wasser und elektrischen Strom ausharren sollen – Aus „Solidarität“ mit der Ukraine ? Das ist in Ordnung ???

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  23. Hauptsache es schadet den Russen irgendwie – genauso wie sie auch Deutschland und die EU gerne mit Hilfe dieses künstlich in die Länge gezogenen Krieges mitverfeuern.

    Ich möchte den geneigten Leser auf den Morgenthauplan hinweisen.Der Plan Besagte,die vollkommene Vernichtung Deutschlands.Gerettet hat uns der kalte Krieg.Ich Glaube,das Putin im Frühjahr den großen Marsch auf Europa antritt.Das wäre das Ende und ein neuer Anfang.

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    • @ Josef Dorsten
      Mit was?
      Die russischen Streitkräfte sind zwar schlagkräftig, aber für eine Invasion in der Größenordnung fehlen ihnen schlichtweg die Mittel, außerdem würde mehrfach der NATO-Fall in Kraft treten was früher oder später zu dem Einsatz von Nuklearwaffen führen würde.
      Russland kann quasi vor der Haustüre den Westen massiv schwächen und politische Neustrukturen erschaffen die es davor niemals erreicht hätte.
      Es wird letztendlich davon langfristig erstarken und profitieren, Russland verändert gerade in Echtzeit die Linearität der derzeit geltenden Machtverhältnisse, es schreibt die Geschichte völlig neu.
      Warum sollte Putin und Russland diese einmalige Gelegenheit wieder leichtsinnig verspielen, ein Nuklearkrieg würde sämtlichen Gewinn und Nutzen davon schlagartig beenden.
      Man muss tatsächlich von der völlig idiotischen und grenzenlos naiven Kalkulation des Westens ausgehen, mit dem Ukrainekrieg Putin stürzen und durch einen „gewogenen“ Präsidenten ersetzen zu können, das Problem dabei ist das beispielsweise Bearbock mit ihrer völlig bescheuerten Aussage das bei dem Referendum russischstämmige Bürger mit Waffengewalt genötigt wurden dem Anschluß zuzustimmen von ihr keine bewusste Aussage aus politischem Kalkül war, sondern sie glaubt diesen (ihren) Scheiß tatsächlich.
      Die Führung des Westens besteht nur noch auch aus solch verblendeten Dummköpfen, die glauben wirklich aus lauter überheblicher Dummarroganz ihre eigenen Wunschvorstellungen und Lügen.
      Das nichts davon eintrifft oder zutrifft lässt ihre Propaganda immer noch absurdere Hirngespinste verbreiten und man kann zunehmend Verärgerung und Verzweiflung herauslesen.
      Die globale Wirtschaft braucht Russlands Ressourcen, sie haben darauf gesetzt den großen Stich mit dem Ukrainekrieg zu machen, unbegrenzter und billiger Zugang zu Russlands Ressourcen und eine hörige Marionette im Kreml.
      Stattdessen nun der Niedergang der Wirtschaft, Energiekrise, Inflation, exorbitante Verschuldung, der völlige Zusammenbruch diplomatischer Verhältnisse, zerstörte Geschäftsbeziehungen, geplatzte Vereinbarungen, gekündigte Verträge, keine Hoffnung auf Versöhnung, desaströse Perspektiven wie explodierende Arbeitslosigkeit, Wegfall ganzer Wirtschaftszweige und eine klare Ansage eines neuen großen Feindes – Bomberstaffeln des neuen „Eurasischen Machtblocks“ streifen die Prestigeobjekte des US-Imperiums Südkorea und Japan und sagen den USA damit unmißverständlich:
      Westen, wir haben genug von dir, wir werden wenn wir müssen weil wir es können!

  24. „Die rechten Protestbewegungen kehren von „Corona“ auf dem Umweg über die Wirtschaftskrise wieder zu ihrem eigentlichen Thema „Masseneinwanderung“ zurück “

    wen meinen sie?
    uns leser hier?

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