Explosives Zusammentreffen: Testosteron-Migranten versus Klimakleber

Konfrontation mit der „Allerletzten Generation”: Was, wenn hier ein Clanmitglied in Eile gestoppt wird? (Foto:Imago)

Immer wieder wird von islam- sowie masseneinwanderungskritischen Menschen bemängelt, dass sich Migranten, allen voran jene aus muslimischen Ländern, nicht in Deutschland integrieren wollen, geschweige denn sich am öffentlichen Leben oder kulturellen Bräuchen beteiligen möchten. Egal ob Volksfeste wie das Oktoberfest oder die Cannstatter Wasen, Weihnachtsmärkte, Museen, Theater, aber auch Vereine: Überall sind Muslime Mangelware, da sie es vorziehen, unter ihresgleichen zu bleiben und sich privat Vergnügungen hinzugeben. Beispielsweise gehen die Männer gerne in Shisha-Bars sowie Saunen oder natürlich in die Moschee. Die Frauen suchen freilich ebenfalls oft und gerne Moscheen auf oder picknicken/grillen im Sommer innerhalb ihrer Sippe in Parks oder belagern mit ihrem meist in Hülle und Fülle vorhandenem Nachwuchs Spielplätze. Lange Rede, kurzer Sinn: Während Deutsche – wie andere autochthone Europäer in ihren Ländern -noch häufig bei kulturellen Veranstaltungen anzutreffen sind, leben die Muslime meistens privat innerhalb ihrer Kultur, so dass eine wirkliche Integration nicht stattfindet.

Es gibt allerdings auch Anlässe und „Events”, wo man als Konservativer und/oder normaldenkender Mensch wiederum sehr froh über diese freiwillige Segregation ist. Beispielsweise habe ich freudig zur Kenntnis genommen, dass es jede Menge Muslime gab und gibt, die ebenfalls einen großen Bogen um die Corona-Impfung mach(t)en, weil innerhalb ihrer Milieus (Familien, Freundeskreis) weder der massiv ausgeübte mediale Druck noch soziale Kontrolle, die viele Deutsche „an die Nadel trieben”, Wirkung entfalteten. Die eigenen Bezugssysteme und Cliquen der Landsleute oder Glaubensgenossen, in denen die Impfung – wie zuvor schon die Corona-Maßnahmen – eher abgelehnt wurden, verhinderten die Entfaltung des Gruppenzwangs innerhalb der migrantischen Parallelgesellschaften.

Wenn zwei dasselbe tun…

Ein ähnliches Phänomen zeigt sich ganz aktuell auch bei den Klimaprotesten, insbesondere den völlig verantwortungslosen, gar Menschenleben gefährdenden Asphaltkleber-Machenschaften: Hier ist der Anteil von Migranten, die sich aktiv als Teilnehmer an diesem bedrohlichen Firlefanz beteiligen, absolut gering bis nicht vorhanden. Egal ob in Deutschland, England oder auch in den Niederlanden: Bei den Klimaklebern handelt es sich stets um native Europäer, um Vertreter der „ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft” (Sarah-Lee Heinrichs). Offenbar ist den Muslimen das Thema menschengemachter Klimawandel herzlich egal, sofern sie überhaupt an ihn glauben.

Was sowohl bei den Protestaktionen gegen den Klimawandel als auch die Corona-Impfung auffällt, ist dabei die ungleiche Behandlung von Einheimischen und Migranten durch Medien, Behörden und Justiz. Lehnte ein Deutscher die Spritze ab, galt er als unsolidarischer, verantwortungsloser und potenziell mordender Nazi. Vertritt ein Einheimischer die Meinung, dass Demonstrationen und insbesondere militante Protestaktionen gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel völlig übertrieben sind (zumal die wenigen westlichen Länder, in denen diese „Bewegung“ auf den Plan tritt, diesen ohnehin nicht aufhalten könnten), dann wird er sofort als Ignorant, „Klimaleugner“, „Umweltsau“ oder verkappter „Boomer“ abgetan. Vertreten Muslime jedoch dieselbe Meinung – sowohl bezüglich Corona-Impfung als auch Klimaprotest -, dann lässt man ihnen dies in der Regel völlig unkritisch durchgehen. Hier gibt es weniger Querdenker noch Klima-Skeptiker; diese Feindbilder vertragen sich schlecht mit (vor allem muslimischem) Migrationshintergrund – handelt es sich bei ihnen doch zumeist – so der Tenor – um entweder rassistischer Dauerdiskriminierung und „Islamophobie“ ausgesetzte Opfer oder um arme, hilfsbedürftige Menschen, die es schließlich nicht besser wissen und deren desinteressierte oder feindselige Einstellung sicher kein böser Wille ist.

Es könnte auch einen Migranten treffen

Gewiss scheuen die meisten Menschen, die erst dem Corona- und jetzt dem Klimawahn anheimgefallen sind, auch deshalb davor zurück, Muslime für ihre diesbezügliche Haltung zu kritisieren, weil sie ansonsten ja selbst als Nazis oder Intolerante gebrandmarkt werden könnten. Wenn zwei dasselbe tun (oder in diesem Fall besser gesagt unterlassen), so ist es eben noch immer nicht dasselbe. Da verwundert es auch nicht weiter, dass es kaum einen Aufschrei und erst recht keine ansonsten stets vorschnell erhobenen Mordvorwürfe gab, als unlängst in Berlin eine Radfahrerin, die unter einem Betonmischer geraten war, ums Leben kam, nachdem „Klimakleber” der Verkehr und infolgedessen auch die Rettungsmaßnahmen verzögert hatten. Stattdessen hieß es sogar (wie sich später zeigte, wahrheitswidrig), die kriminellen „Aktivisten“ träfe am Tod der Frau keinerlei Schuld, sie wäre auch so gestorben.

Was in diesem aufsehenerregende Berliner Fall allerdings das Opfer, die Täter und all jene eint, die mit den ätzenden Klebeaktionen nicht einverstanden sind, ist ihre durchweg deutsche Herkunft. Was würde wohl passieren, wenn im Rahmen eines Klimaprotests ein Opfer mit Migrationshintergrund ums Leben kommt? Selbst dann, wenn die Demonstranten nachweislich keine Schuld träfe, wäre der Aufschrei ungleich lauter. Man kann sich noch weitere Szenarien ausmalen, die zu völlig anderen öffentlichen und wohl auch gerichtlichen Bewertungen führen würden, wenn die Beteiligten Migranten statt Deutsche wären. Wie sähe das beispielsweise aus, wenn beispielsweise ein Autofahrer mit Migrationshintergrund, der es extrem eilig hat, auf eine Klimakleber-Blockade trifft?

Mit Karacho von der Straße gefegt

Gehen wir hierbei naheliegenderweise doch einmal von einem Berliner Clanmitglied in einem aufgemotzten Oberklasse-Boliden aus (es könnte aber auch ein Osteuropäer oder ein Afrikaner sein). Was, wenn dieser irgendwann so richtig die Fassung verliert, aus dem Auto aussteigt und die Festkleber zusammenschlägt oder mit vollem Karacho von der Straße fegt? Eventuell war Vergleichbares ja irgendwo sogar schonmal der Fall, wurde jedoch nicht publik gemacht -, denn schließlich würde dieses dann nicht zum Narrativ der verkappten, dummen Deutschen passen, die kein Verständnis für Menschen mit „berechtigten Ängsten“ vor dem Klimawandel haben. In jedem Fall könnte der migrantische Täter, der zur Selbstjustiz griff, mit weit mehr Milde rechnen als jener biodeutsche Autofahrer, der in Hamburg-Bergedorf zu 6.300 Euro Geldstrafe und einem halben Jahr Fahrverbot verknackt wurde, weil er einen Blockierer beim Fahren touchiert hatte.

Wenn ein solches Szenario jedoch an die Öffentlichkeit geraten sollte, stünde der linksgrüne Mainstream vor einem echten Dilemma. Einerseits möchte man sich mit den Demonstranten und ihrem „auf Probleme aufmerksam machenden“ Verhalten solidarisieren und für sie Verständnis aufbringen, andererseits wäre es für sie der Super-GAU, als Rassisten verunglimpft zu werden, indem sie sich über einen muslimischen Verkehrsrowdy echauffieren. Während man solche Szenarien noch halbwegs unter dem Deckel halten könnte, ließe sich ein muslimisches oder afrikanisches Verkehrsopfer, für das jegliche Hilfe wegen am Boden klebender Biodeutscher zu spät kam, nur schwer vor der (Ver-)Öffentlichkeit verheimlichen.

Idee für sinnvolles Engagement?

Man wünscht es sich natürlich nicht – doch sollte etwas Derartiges eines Tages geschehen, bleibt mit Spannung abzuwarten, wie sich der deutsche Mainstream und die Klimakleber in diesem Dilemma winden und verkrampfen würden.

Tatsächlich hätten derartige Vorkommnisse allerdings, je nach Schwere des Ereignisses, sogar das Potenzial für Ausschreitungen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass die indigenen, fanatischen, „guten” Haltungsdeutschen der meist schmächtigen Klebefetischisten den Schwanz (sofern vorhanden) einziehen und jegliche weitere Konfrontation mit muskulös-durchtrainierten, straßenkampferprobten gewaltaffinen und massigen bärtigen Orientalen scheuen werden. Sollte sich dies bestätigen, könnte man ja die Clans oder testosteronstrotzende Männergruppen mit Migrationshintergrund sogar um Hilfe bitten – und sie dazu bringen, sich in der Rolle als „Räumkommandos“ wenigstens einmal für die Gesellschaft positiv zu engagieren. Dann hätte die (muslimische) Masseneinwanderung wenigstens auch ihr Gutes.

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21 Kommentare

  1. ich verstehe den Artikel jetzt ehrlich gesagt nicht.
    Wenn ein solcher Fall eintritt gibt es doch die ganz einfache, zigtausendfach bewährte Methode für die Qualitätsmedien:

    (Junger) Mann fährt in Menschengruppe / ersticht mehrere Menschen

    Am Wochenende darauf eine kleine Demo „Je suis Klimakleber“, dann war es das.

    Aus Sicht der Justiz lässt man dann halt einfach großzügig die Tatsache weg, dass es Klimakleber waren, schon sind einfach nur ein paar Kartoffeln von einem Schutzsuchenden entsorgt worden.

    Für die moralflexiblen Eliten dürfte an einem solchen Tag wohl das größte Problem die Wahl der Kleidung sein.

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    • Es geht aber auch um den Fall, dass ein Migrant ums Leben kommen könnte, da sich wegen der Klimakleber die Rettungsmaßnahmen verzögern können.

      • in dem Fall haben dann rechtsradikale auf schändliche Weise die Klimademos missbraucht. Kann man alles zurecht biegen, keine Panik!

  2. Das deutsche Recht ist – zumindest in der Theorie – von zwei ganz elementaren Grundsätzen geprägt:
    Zum einen vom Prinzip der Verhältnismäßigkeit (geeignet/erforderlich/angemessen) und zum andern vom Prinzip der Gleichheit (Gleiches gleich; Ungleiches ungleich behandeln).

    Wenn schon diese Grundsätze nicht mehr anerkannt werden, wie der Beitrag plausibel nahelegt, dann stimmt es ganz gewaltig nicht mehr mit dem Rechtsempfinden. Bei juristischen Laien mag man dies noch nachsehen können, geradezu rechtsverachtend wird es jedoch, wenn diese Prinzipien von Gerichten und Verwaltungen missachtet werden. Auch bei der Beurteilung von Strafwürdigkeit und Strafmaß sind Gerichte bereits vom Pfad des Rechts abgewichen, wenn man die unterschiedlichen Strafzumessungen für „keine Maske tragen“, „Nötigungen durch Ankleber“ und „Straftaten durch Ausländer“ vergleicht. Bei letzteren spürt man den Hauch von sympathisierender Rechtsverweigerung.

    Alles in allem drängt sich geradezu die Überzeugung auf, dass gegen Deutsche deutlich schärfer vorgegangen wird als gegen Ausländer. Das ist keinesfalls hinzunehmen, sondern in jedem Fall publik zu machen, damit dieses Vorgehen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt und angeprangert wird.

    Der Frage, was passiert, wenn sich ein Ausländer durch Ankleber provoziert fühlt und er dagegen massiv durch Körperverletzungen vorgeht, könnte noch spannend werden. Straffreiheit auf beiden Seiten?

  3. in amerika wurde unlängst ein reifenstecher erschossen…
    er befand sich auf privatgrundstück und handelte sich durch sein kriminelles handeln einen kopfschuß ein…luft raus und verreckt…
    für gewöhnlich ist ja alles was aus amerika kommt vorbild für die deutschen…
    … frage: wie lange dauert das noch bis es endlich funkt…äh knallt.
    wer meinen reifen aufsticht könnte mit seinem eigen messer aufgeschlitzt werden… umweltschutz vor müll dient allen…

  4. Ja nicht das falsche Luxusauto beschädigen, sonst gibt es Besuch von muslimischen Clanmitgliedern.Das tut dann ganz richtig weh.
    „Krone-Klimaaktivisten nahmen sich SUVs in Innsbruck vor“

  5. Im Prinzip freut man sich hier über Straßenkämpfe zwischen Bürgern oder Einwohnern mit unterschiedlichen kulturellen Präferenzen. Ich stimme da nicht zu, das ist sinnlose Gewalt. Das ist ein sich darauf freuen, dass eine Gruppe angeblich verdiente körperliche Gewalt erfährt. Das sind Gefühle von Rache und Freude über Selbstjustiz, da stimme ich nicht zu.
    Die Klima-Kleber behindern den Straßenverkehr, das ist vermutlich Nötigung. Die Klima-Kleber wollen damit eine politische Agenda durchsetzen, das ist Erpressung. Im Prinzip ähnelt dies der mittelalterlichen Straßenräuberei, nur dass die Täter in diesem Fall ihren genötigten Opfern die Geldbörse nicht direkt aus der Tasche ziehen und nicht direkt einstecken.
    Kurze Beispiele zur Illustration: wenn du einen Menschen festhälst gegen dessen Willen, ist das Freiheitsberaubung. Wenn du einem Menschen den Weg versperrst, und ihn nur durchlassen willst, wenn er etwas für dich tut oder etwas für dich getan wird von einem Dritten, ist das ebenfalls Nötigung. Wenn dies einhergeht mit einer finanziellen oder materiellen Forderung, dürfte das Erpressung oder vielleicht sogar Raub sein.

  6. Rein hypothetisch gesehen, wäre es sicherlich so, wie die Autorin konstatiert, es würde mit zweierlei Maß gemessen werden – wie es bereits seit den Sechzigern Praxis ist bei den türkischen Gastarbeitern was die Strafgesetzgebung und deren Anwendung auf diese betrifft!
    Wenn bei einer gegebenen Situation einer dieser Kulturfremden ausrasten und das Gaspedal betätigen würde statt der Bremse, können wir sicher sein, daß die MSM sämtliche Verrenkungen durchführen würden – im Verein mit den Volkszertretern – , um eine Täter/Opfer-Umkehr im Bewußtsein der Dummbürger zu erreichen.
    Schuld hat die dummerzogene Masse selbst, weil sie sich nur noch ideologiseren läßt (Gehirnfraß).

    Ob testosteron -oder sonstwie geseuert, ist mir sch … egal. Ich halte mich von solchen Typen grundsätzlich fern, weiche ihnen aber auch keinen Millimeter aus. Sollte es doch einmal einer von denen wagen, kommt nicht nur mein Testosteron in Wallung sondern mein Adrenalinspiegel steigt auch schlagartig. Habe eine natürliche Aversion gegen die meisten von denen. PUNKT

    Rolf

  7. Ach, der ‚Auslaender‘ soll die Drecksarbeit ausführen, die der tumbe Deutsche sich nicht traut?
    Wie wäre es mit Aussteigen, die Typen von der Straße entfernen (nicht Zusammenschlagen) weiterfahren,fertig? Was wollen die denn machen, hm?
    Ahhh, ich vergaß den nicht vorhandenen Zusammenhalt unter Deutschen (ausser beim Nachuntentreten, da funktioniert dieser).

    10
  8. Nur mal so als Gedankenspiel: ein muslimischer Autofahrer wird von Straßenklebern aufgehalten. Er steigt aus und wird als Nicht-Deutscher erkannt. Räumen jetzt die dummen, wohlstandsverwahrlosten angeblichen Klimaschützer bereitwillig die Straße, weil sie sich sonst als Rassisten fühlen? Was ist, wenn gleich ein ganzer Autokorso von feiernden Zuwanderern die Klebestelle passieren will? Ob die letzte (allerletzte) Generation das schon bedacht hat? Ich sage ja: nur ein Gedankenspiel…

    • „Offziell“ werden sie die Straße räumen, um nicht als Rassisten zu gelten. Dass sie in Wahrheit Angst ums eigene Leben und die eigene körperliche Unversehrtheit haben, wird NIE nach draußen dringen. Ist doch seit langem dieselbe Platte, wenn’s um den „linksliberalen“ Umgang mit aggressiv fordernden muslimischen Zuwanderern geht. Man lenkt ein, weil man kein „Nazi“ sein will (und nicht etwa, weil man Angst hat, neinnein, niemals nicht!).

  9. Och, da werden wir noch viel mehr lustige Aktionen erleben. Wartet erst mal ab, bis der ganze LGBTXYZ-Zirkus von denen die Meinung gesagt bekommt … 😁

  10. Nun auch in diesem Fall wird der Beweis erbracht, dass der durchnittlich hörig verblödete Germane im Fall eines Staus ganz leise hinter dem Lenkrad meckert (Scheibe hoch-Hand vor den Mund) und sich Politik conform benimmt.
    Es wäre die einzig vernünftige Reaktion auf diese Klimaterrorristen wenn die Bürger, die man hier nötigt und belästigt, aussteigen würden um diesen kleinen verblödeten Deppen einfach den Arsch zu versohlen.
    Wenn dies einige Male geschehen würde dann wäre Schluß mit dem Kindergartenterror von diesen Wohlstandsschnöseln denen es einfach zu gut geht und die ihre Erfüllung darin sehen sich via Handy und Selfies als die Reter des Planeten aufspielen. Mal ganz ehrlich aber wie saudumm kann man denn noch sein

  11. Diese Zahl in Euro oder Dollar vor Augen, was die Migration aus Nahost und Afrika in Europa angerichtet und geschadet hat, da kann man die Nullen nicht mehr zählen…. Hilfe!

    • Ich erzähl Euch hier einmal eine kleine Geschichte aktuell aus meiner Heimatstadt (Großstadt), die ´hoffentlich Jeder hier im Forum liest:
      Jemand hat einen Bekannten, der im Stadtteilstandesamt der Stadt arbeitet. Seit Jahren gibt es keine andere Aufgabe für die Bediensteten als tagtäglich neue Geburtszugänge aufzunehmen, deren Hintergrund zu dokumentieren und ins Geburtenregister zu integrieren. Dabei wurde von den Mitarbeitern inzwischen festgestellt, daß über 75 % der Geburten-Neuzugänge ausländischen Ursprungs sind: Somalia, Eritrea, Nigeria, Ghana, Syrien, Afghanistan usf. Es vergehen Wochen täglichen Neuzugangs, an denen von 50 Neugeborenen nicht ein Deutsches Kind dabei ist. Es gibt nicht selten Frauen, die 10 Monate nach der letzten Entbindung mit einem Neuzugang aufwarten. Nicht wenige Frauen aus afrikanischen Regionen entbinden 10 Kinder und mehr …

      Lieb Vaterland, Du kannst nicht mehr schweigen

  12. Deutsch für Fortgeschrittene:

    „Wenn zwei dasselbe tun (oder in diesem Fall besser gesagt unterlassen), so ist es eben noch immer nicht dasselbe.“

    Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht das Gleiche.

    Dasselbe ist einzig. Gibt es das noch einmal, ist es das Gleiche.

    Man hat auch nicht dieselbe Meinung, wie ein anderer Mensch, sondern die gleiche Meinung.
    Mehr als 1 ist das Gleiche.
    Im Grunde genommen ist das Gleiche die Mehrzahl von dasselbe.

  13. Satire an

    „weil er einen Blockierer beim Fahren touchiert hatte.“

    Macht man auch nicht.
    Viel besser wäre Buttersäure. Faule Eier. Anpinkel. Die Notdurft vom Morgen auf den Blockierer werfen usw. usf. Auf dem Land wäre noch Jauche ein Möglichkeit.
    Eltern mit Babys haben doch massig volle Windeln.

    Der Spuk hätte schnell ein Ende. Und niemand würde verletzt werden. Aber gewaltig und vielleicht tagelang stinken.

    Satire aus.

  14. Unsere Bekannten leben in einer ländlichen Gegend und die neuen muslimischen angeblichen “Flüchtlinge” sind dort schon angekommen und in ihre neuen Gratiswohnungen eingezogen. Die angeblichen “Flüchtlingen” sind aber nicht sehr glücklich darüber, dass Einheimische in ihrer Gegend leben.

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