Fröhliche Wissenschaft: Nächste Covid-Horrormutante in Afrika entdeckt

„Virenvariantenforschung“ – eine neue Form von Alchimie? (Symbolbild:Ansage)

Damit der erfolgreich ins Leben gerufene Hype um immer neue Virusvarianten in einer potentiell endlosen Seuche nicht abebbt, ist es ganz wichtig, dass die natürliche Weiterentwicklung eines unauffälligen, alles andere als neuen Corona-Virus seit Anfang 2020 ebenso laborwissenschaftlich überwacht und weiterbegleitet wird wie das Virus selbst. Nur so kann sich weiterhin ein völlig stinknormaler, vor der „Pandemie“ immer schon gegebener Zustand – es gibt jede Menge Viren, und Menschen können sie sich einfangen – zur apokalyptischen Heimsuchung umdeuten lassen.

Was hier läuft, hätte man prinzipiell immer schon – in jedem beliebigen Jahr, seit es Virologen gibt – mit praktisch jedem zufällig herausgepickten und isolierten Virus veranstalten können: Spezifische Tests für nur ihn und seine Varianten entwickeln; die ganze Weltbevölkerung unter Außerachtlassung jeglicher sonstiger Krankheiten und gesundheitlichen Heimsuchungen ständig nur darauf testen; dann mit staatlichen Milliardenzuschüssen Impfungen selektiv nur für diesen einen Erreger zu finden, die nur wirksam sind gegen diesen im Zustand  einer Momentaufnahme; mit noch größeren Aufwand diese Impfstoffe weltweit unter Zwang zu verabreichen, und vor allem ein Perpetuum mobile der Impfindustrie zu etablieren, das in immer kürzeren Intervallen die Bevölkerung zur Spritze ruft im Kampf gegen stets aufs neue bedrohliche Mutationen dieses Virus.

Tyrannische Inszenierung

Dass wir durch unser Immunsystem immer schon sehr gut gegen Viren der Gefährlichkeit von Sars-CoV2 geschützt waren, wird bei dieser tyrannischen Inszenierung planmäßig unter den Teppich gekehrt. Es ist, ohne jede objektive Evidenz, gelungen, eine Phantombedrohung für einen epochalen Fehlalarm zu nutzen: Corona ist nicht tödlicher als die saisonale Grippe, es gab keine Übersterblichkeit (und im Gegenteil stellt sich nun abermals heraus, dass mindestens 80 Prozent der Covid-Toten gar kausal daran gestorben sind); die Überlastung der Intensivstationen war eine dreiste Lüge; und die sogenannte Impfung hält nicht im Ansatz das, was sie verspricht.

Ganze Batterien von Forschern und Panikjournalisten stehen Spalier, immer neue Kassandrarufe und Hiobsbotschaften zu liefern, damit die Krise von Monat zu Monat in die Verlängerung getrieben werden kann. Ganz aktuell im Angebot: Diese nächste noch gefährlichere, noch ansteckendere und noch viel tödlichere Super-Mutante, die soeben in Südafrika gefunden wurde. Diese „neue Unterform des Coronavirus“ bedeute, so „Focus„, mal wieder „keine gute Nachricht“ (wann gab es eigentlich die letzte gute?): Die neue, C.1.2 getaufte Variante könnte, so die Entdecker, „die Immunantwort der gegenwärtigen Impfstoffe“ umgehen, wie sie in einer Preprint-Studie des National Institutes for Communicable Diseases (NICD) und der KwaZulu-Natal Research Innovation and Sequencing Platform (KRISP) darlegen. Ketzerische Nebenfrage: Worin besteht hier genau der Unterschied zu den aktuellen Varianten, die die „Immunantwort der gegenwärtigen Impfstoffe“ ja bekanntlich ebenfalls umgehen?

Angeblich strotzt das neue Modell der Baureihe Corona vor komplizierten Super-Mutationen („mehr als bei jeder Covid-Variante zuvor„); es handele sich, schwärmt „Focus“, um eine „substanziell veränderte“ Version der bislang in Südafrika dominanten Virusform C.1, die einst als „Südafrika-Mutation“ bekannt war (bevor woke Viren-Antirassisten gegen diese diskriminierende Bezeichnung erfolgreich Widerspruch einlegten, weswegen die WHO auf griechische Buchstaben und demnächst Sternzeichen zurückgreift). Sublimer Tenor der neuen Entdeckung: Der „Schutz“ der vorhandenen Impfstoffe ist gefährdet, es drohen wieder mal Triagen und Beatmungen.

Gestatten, der nächste „geile Shyze“: Mutante C.1.2

Was bedeutet das nun? Nächste Lockdowns vorbereiten für alle, zurück zum „Null-G-Modell“ und beten, bis uns die segensreichen Weißkittel aus der Mainzer „Heilmanufaktur an der Goldgrube“ oder bei Pfizer in Form weiterentwickelter Vakzine den nächsten „geilen Shyze“ in den Arm jagen? Bis dahin Afrika komplett abriegeln, damit die neue Horrormutation gar nicht erst zu uns finden?  Es bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird auch dieses nächste, immer noch bedrohlichere Update einer schier endlosen Covid-Versionsgeschichte in den nächsten unausgesprochenen Appell an die Impfhersteller münden.

Nämlich diesen: Bitte die Vakzine dringend anpassen, seht zu, dass Ihr ab der siebten oder achten Auffrischungsimpfung soweit seid (bis dahin sind schon die nächsten Mutanten im Umlauf). Oder, noch besser, gleich ganz neue Impfstoffe entwickeln… denn Geld spielt keine Rolle, die Regierungen zahlen und das bekanntlich no-limit. „Fröhliche Wissenschaft“, fürwahr! Die Menschen verharren in Angst, die Politik hat ihre künftigen Notstandsmotive wie zuvor schon bei Delta oder demnächst Lambda, und die Impfindustrie sieht rosigsten Zeiten entgegen. So läuft das Spiel und nicht anders.

Übrigens: Wer auch nur den Verdacht hegt, dass die vom Giga-Jackpot dieser Pandemie profitierenden Pharmakonzerne ein lobbyistisches Interesse an der weltweiten Arbeit der Forscher haben könnten, die fieberhaft immer neue Mutationen ausgraben, ist ein Fall für den Psychiater oder den Verfassungsschutz – denn er muss pathologisch paranoid sein. Ganz bestimmt und ohne jeden Zweifel!

3 KOMMENTARE

  1. Ja was denn nun, lohnt es sich noch Obst einzuwecken oder eher nicht? Man will ja auch nicht mit dem Energieverbrauch dafür die Umwelt zerstören wenn wir sowieso alle verrecken.

  2. @Was hier läuft, hätte man prinzipiell immer schon – in jedem beliebigen Jahr, seit es Virologen gibt – mit praktisch jedem zufällig herausgepickten und isolierten Virus veranstalten können:
    Das Verfahren ist schon alt – früher nannte man es den Vogelflug lesen, die Gedärme lesen oder auch den Kaffeesatz!
    Nur waren die Opfer damals noch intelligenter und haben irgendwann gemerkt, wie sie durch den Kakao gezogen wurden und haben – anstatt ihn weiter auszutrinken – etwas rustikaler geantwortet.

  3. Ich habe mal ein Film gesehen, in dem gezeigt wurde, wie die CIA mehr Geld mit Drogen macht, als die
    USA Haushaltslöcher hat. Dazu “ Kill the Massenger“
    Impjunkies sind die neuen Drogenkranken. Und diese sind mit ALLEN Mitteln weiter zu versorgen.
    Wenn das Impfstoff nichts taugt – Schuld ist eine neue Virusvariante.
    Und wenn ALLE mit dem Impfstoff verseucht sind – ja dann hat B.Gates und seine Kumpanen genug
    Geld kassiert um eine neue Menschenrasse irgendwo in der Galaxis zu errichten.
    James Bond lässt grüßen !! Wann kommt 007 zum Einsatz ????

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