Mittwoch, 24. April 2024
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Gegenderte Terroristen, Trans-Stimmungsmache gegen Feministinnen: Der ÖRR treibt es immer bunter

Gegenderte Terroristen, Trans-Stimmungsmache gegen Feministinnen: Der ÖRR treibt es immer bunter

Höchst suspekt für “Funk”: Biologische Frauen, die sich als Frau fühlen (Foto:ScreenshotYoutube)

Mittlerweile zählen die Intervalle zwischen der Aufdeckung zweier Skandal bei ARD und ZDF nicht mehr nach Monaten, sondern nach Tagen: Neben der permanenten Verschwendung der völlig überhöhten Gebühren ist es vor allem die nur noch groteske Linkslastigkeit der gesamten Senderprogramme, die sich an allen Ecken und Enden in regelmäßigen neuen Unsäglichkeiten Bahn bricht. Trotzig befördert der ÖRR jede links-woke Agenda – von Klima über Migration bis Genderwahn – gnadenlos und gänzlich unbeirrt von der immer heftigeren Kritik.

Vorgestern nun entschuldigte sich die ARD-“Tagesschau” dafür, dass sie in einem Bericht über die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ im “heißen Herbst” 1977 das Wort „Terroristen“ nicht gegendert hatte; schließlich seien daran ja zwei Terroristinnen beteiligt gewesen waren. So wichtig war es den Staatsfunkern also, der “Geschlechtergerechtigkeit” zweier arabischer Mörderinnen posthum Genüge zu tun, 46 Jahre nach ihrem verdienten Tod, dass die Zuschauer auf diesen vermeintlichen Lapsus eigens um Verzeihung gebeten werden müssen. Geht es eigentlich noch irrer? Für die zahllosen Einseitigkeiten, Falschmeldungen und die Legionen „zufällig“ befragter Passanten, die sich dann (ganz ähnlich wie bei Olaf Scholz’ “Bürgerdialogen) merkwürdigerweise fast alle als Politiker oder Mitarbeiter von Grünen, SPD oder Linken entpuppen, hat sich das “Erste” bis heute nicht beim derart vergackeierten Publikum entschuldigt – dafür aber für die versehentliche Nichtverwendung des von der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung vehement abgelehnten Gender-Kauderwelschs im Zusammenhang mit einer kriminellen Flugzeugentführung.

Zuverlässig auf linksextremistischem Kurs

Das von ARD und ZDF gemeinsam betriebene Format “Funk” ist ebenfalls zuverlässig auf linksextremistischem Kurs: Die Themenwahl folgt nahezu ausschließlich dem, was man in der woken Blase für relevant hält. Folgerichtig stand hier kürzlich das Thema „Antifeminismus“ auf dem Programm. Hierunter wird buchstäblich alles verstanden, was die Trans-Ideologie mit der freien Wahl unter hunderten Geschlechtern schon für Kinder und die im Namen dieses Wahns vollzogenen operativen Verstümmelungen kritisiert; auch wer sich weigert, „Transfrauen“ als das zu bezeichnen, was sie sind – nämlich biologische Männer -, fällt unter die Kategorie „Antifeminismus“. In dem Video des “Funk”-Youtubekanals “Y-Kollektiv” unter dem verräterischen Titel “Was hat Antifeminismus mit Rechter Ideologie zu tun?” fragt sich die “Funk”-Reporterin gleich zu Beginn: “Vier Monate recherchiere ich auf TikTok und Instagram und frage mich: Wieso sind Frauen gegen Feminismus?“. Um dieses für sie anscheinend unfassbare (und/oder ihre intellektuellen Kapazitäten übersteigende?) Verhalten zu ergründen, befragt sie drei deutsche „antifeministische“ Influencerinnen.

Die erste, Jasmin Neubauer vom christlichen Instagram-Account „Liebe zur Bibel“, lehnt den Feminismus vor allem aus theologischen Gründen ab. Die zweite mit dem Namen Marksaline Schiffer hält das Patriarchat in Deutschland „schon lange“ für abgeschafft. Und eine dritte Influencerin namens Mia kritisiert, der moderne Feminismus wolle ihr die weibliche Identität stehlen. Sie äußert die inzwischen zutiefst ketzerische Ansicht, dass man nur dann Frau sein könne, wenn man mit weiblichen Geschlechtsorganen geboren wird.

Im Zweifel transphob

Diese von der Funk-Reporterin als „ziemlich krass“ eingeordneten Aussagen (hinter der sich noch vor wenigen Jahren wohl jede selbstbewusste und selbstbestimmte Frau hätte wiederfinden können) werden dementsprechend nicht nur naserümpfend wiedergegeben, sondern sicherheitshalber gleich noch von einem der allzeit bereitstehenden „Experten“ für derartige Nicht-Probleme als – na was wohl – „transphob“ gebrandmarkt.

Auch Judith Rahner, die Leiterin der als „Meldestelle für Antifeminismus“ verbrämten Denunziationsplattform der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung, durfte für “Funk” darlegen, dass es wichtig sei, „antifeministische“ Äußerungen zu “registrieren”. „Antifeminismus ist ja kein Straftatbestand, […] also hat da die Politik was versäumt?“, hält ihr die Reporterin das Stöckchen hin – offensichtlich in der Absicht, diese Annahme von Rahner betätigt zu bekommen. Diese ließ sich jedoch nur die Klage entlocken, es sei schwierig, „antifeministische“ Vorfälle „unterhalb der Strafbarkeit“ aufzunehmen – weil es sich ja um legale Meinungsäußerungen handele, wie sie mit merklichem Widerwillen einräumen musste. Das Wörtchen „noch“ schwang hier jedoch eindeutig mit. So geriet am Ende auch dieser “Funk”-Beitrag zu einem neuerlichen Tiefpunkt primitivster Linkspropaganda im Gewand einer Dokumentation. Offenbar könnte der ÖRR selbst dann nicht zu seinem Programmauftrag einer unabhängigen Berichterstattung zurückkehren, wenn er es wollte; denn dieser komplette linksdrehende Moloch scheint völlig außer Kontrolle und unfähig zu sein, sich auch nur vorübergehend zurückzuhalten – und sei es auch nur, um der Öffentlichkeit eine Verschnaufpause in Sachen Propaganda zu gönnen.

7 Antworten

  1. Wenn die Almänner richtigen Schneid und Mumm hätten, dann würden sie es so machen, wie ich es gemacht habe, der GEZ die Stirn zu bieten und das 2 Jahre Lang, bevor dieser Laden eingeknickt ist und mich mit schriftlicher Bestätigung entlassen hat.
    Jeder der auch nur eineArsch in derr Hose hat, muß diesem Laden die Freundschaft auf ewig kündigen.l Es ist zwar kein Zucker schlecken , aber je mehr mitmachen, desto besser wird es für alle anderen sein.
    Untere dieser E-mail kann man alles online regeln, ohne Briefpost.
    impressum@rundfunkbeitrag.de
    Es ist ein schönes Gefühl ohne GEZ Schutzerpressung leben zu können!! Es geht nicht ums Geld, es geht um`s PRINZIP und das läuft einem wie warm Wasser den Rücken runter und hebt den Kopf nach oben!! Ausprobiern und genießen und mitmachen!!!!

    1. Toll, eine E-Mail Adresse und weiter?
      Es haben sich schon so einige gerühmt sie hätten das GEZ-Monster besiegt, nachvollziehbar darlegen konnte es keiner.
      Bis der erste mal ne funktionierende Taktik raushaut sind’s nur Maulhelden.

      1. Dort zu finden:

        https://www.rundfunkbeitrag.de/

        Allerdings bin ich da auch sehr skeptisch. Es sitzen Menschen im Gefängnis, weil sie keine Beiträge zahlen wollen.
        Es wird von den Bankkonten auf das GEZ Konto überwiesen, von der eigenen Bank.

        Wenn es nur kein Zuckerschlecken wäre, und am Ende die wahre Beitragsbefreiung steht, dann würde ich mitmachen. Aber das hat mir auch noch niemand bewiesen. Auf Stress deswegen kann ich verzichten. Und darauf noch mehr sinnlos an Geld dafür auszugeben.

    2. Haben wir ebenso gemacht doch leider bekommen diese Hörigkeitsbürger noch nicht genug in den Hintern getreten