Sonntag, 14. Juli 2024
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Gendern im Abseits: Rudi Völler rettet Deutschland

Gendern im Abseits: Rudi Völler rettet Deutschland

Nimmt als DFB-Sportdirektor politisch kein Blatt vor den Mund – aber erfrischend systemabtrünnig: “Tante Käthe” (Foto:Imago)

Vor etlichen Jahren sangen die beiden Blödelbarden Klaus & Klaus einen krachenden Tresenhit: „Es gibt nur ein’ Rudi Völler“. Damit trafen sie schenkelklatschend einen Nerv, in einer grauen Vorzeit, da deutsche Nationalkicker tatsächlich noch richtig deutsch und auch noch richtig beliebt waren. Das war allerdings, bevor Angela Merkel das Land kaperte und mit ihrem Spannmann Oliver Bierhoff in den Hinterzimmern der Macht begann, der DFB-Elf alles originär Nationale auszutreiben. So entstand, spätestens nach dem glorreichen Weltmeisterschaftsgewinn von 2014, der irritierende deutsche Sonderweg einer neutralisierenden, neurotischen und nervtötenden Umerziehung der “Schland”-Nationalmannschaft zum politischem Vorzeigeobjekt: „Die Mannschaft“.

In immer höheren Dosierungen wurde das politische korrekte Gender-Woke-Gift ins Team injiziert, die strippenziehenden Linksaußen der Republik rissen die Kapitänsbinde an sich und übernahmen den Laden. Der Deutsche Fußball-Bund avancierte zu Merkels Schoßhündchen, der brav auf Kommandos wartete. Bemerkenswert daran war, dass die sportlichen Erfolge proportional zur Ent-Nationalisierung der anonymen „Mannschaft“ zunehmend ausblieben. Die Gehirnwäsche wirkte über Merkels Zerstörungswerk hinaus fort: 2022, als die böse Hexe aus der Uckermark längst weg vom Fenster war, hielt sich Oliver Bierhoff mit seinem Vollhonk-Schwachsinn von „Die Mannschaft“ im DFB immer noch als „Geschäftsführer Nationalmannschaften und Akademie“ an der Macht, ideologisch weit über dem deutschen Fußball auf höchsten Ebene thronend.

Gruselige Begleitumstände

Doch dann kam die verpatzte, verpeinlichte WM in Katar. Das dort absehbar erreichte Vorrundenaus der Fußball-Nationalmannschaft war allerdings mehr als ein bloßes sportliches Megadesaster. Es markierte gewissermaßen den Höhepunkt des unguten politischen Einflusses, der sich in der Ära Merkel in allen Institutionen des Landes bemerkbar machte – eine Gleichschaltung in der höchsten Pseudomoral, getränkt von vorlauten und lärmenden Parolen der LGBQ- und Queer-Fanatikern und einer äußerst fragwürdigen politischen Agenda. Wir alle erinnern uns noch an dieses frühe und jämmerliche Ausscheiden der Nationalelf, die zweite WM-Schlappe in Folge seit dem noch glorreich nachhallenden Titelgewinn von 2014. Fatal aber waren die gruseligen Begleitumstände.

Denn auf „die Mannschaft“ wurde schon im Vorfeld ein enormer heuchlerischer Moraldruck ausgeübt; die eher skurril wirkende „One Love“-Binde der Regenbogenkrieger sollte aller Welt am Oberarm und auf dem Platz zeigen, wie haltungsstark Deutschland ist. Zwischen FIFA und dem DFB entspann sich ein Krieg der Worte, wobei die umstrittene Vergabe an Katar, die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der Stadien, die allgemeine Frage der Menschenrechte sowie die Rechte sexueller Minderheiten im muslimischen Wüstenstaat miteinander verrührt wurden. Die Nationalelf sollte in erster Linie politische korrekte Außenpolitik machen, Zeichen setzen und ein linksqueeres Deutschland repräsentieren. Sport war Nebensache. Dass derartige politische Symbolismen in den Stadien, erst recht im WM-Rahmen, völlig zurecht bei der FIFA verboten sind, war dabei allen Beteiligten sonnenklar.

Ein Desaster von Binden und Handvorhaltungen

Aber unsere politischen Moralkommandos in den Linksmedien und maßgebliche, leider allzu einflußreiche Kreise hierzulande machen in allen Kernfragen schon länger Politik mit der Brechstange und massiv gegen Andersdenkende, ob beim „Klimaschutz“, bei Corona oder eben beim Zeichensetzen in Katar. So kam es, wie es kommen mußte: Ein Desaster! Mangels Binde posierte die deutsche Elf mit Händen vorm Mund gegen den vermeintlichen FIFA-Maulkorb – und wurde in sämtlichen Foren des Internets und etlichen ausländischen Medien zum Gespött des Erdballs. Bierhoff musste gehen, Fußball-Legende Rudi Völler kam – und nun wird es mächtig aufregend und unterhaltsam.

Mit sehr klarer, eindeutiger Geste wurde das Etikett „Die Mannschaft“ dem vermerkelten Bierhoff geradezu hinterhergeworfen. Zuerst wirkte der Übergang dennoch recht sanft, doch „Tante Käthe“, wie man ihn einst auf dem Platz leicht ironisch nannte, zeigte erstaunliches Format und Charakter. Allen genervten Anhängern des deutschen Fußballs unter der bösartigen Merkel-Patronage sprach im „Focus“ Kommentator Ulrich Reitz leicht staunend aus der Seele: „Rudi Völler beerdigt die One-Love-Binde – endlich siegt der Menschenverstand!“ Starker Tobak im rosagrünen Wokistan. Vorerst siegte also im linken Lager das taktische Verhältnis zum Fußball und unterdrückte den Reflex, die Sportlegende Völler mit den üblichen Hass-Symbolwörtern zu jagen; dafür ist es anscheinend noch zu früh. In Interviews äußerte sich Völler vorerst auch noch relativ gemässigt und sagte begleitend, dass es wieder nur um Sport gehen solle, man sich nun mit dem Coach Hansi Flick ganz und gar dem Comeback des deutschen Fußballs widmen wolle. Denkste!

Schnauze voll vom grünversifften Hypermoralland

Denn Rudi Völler hielt die politische Abstinenz nicht lange durch – und machte den Mund auf. Allerdings so ganz anders, als sich die Selbstgerechten dieses Landes das wohl erwartet hatten. Denn Völler  hat offenbar ebenfalls so richtig die Schnauze voll von diesem grünversifften Hypermoralland – und konnte wohl nicht an sich halten. Der perfekte Dribbler dribbelt wieder und gebannt starren die deutschen Haltungsmedien auf das, was sich der Herr Völler da erlaubt. So meldete das ZDF, dass Völler bei seiner Vorstellung als DFB-Direktor über Faesers Aktion bei der WM in Katar gesagt habe: “Auch die Innenministerin hätte das ein oder andere lassen sollen.” Wobei hier gleich die Strategie für kommende Völlereien auf den Weg gebracht wurde: Einhegen, freundlich lächeln und dem Volk nach Völler-Statements einfach zurufen: „Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

Das ZDF suchte sofort den schnellen Schulterschluss mit Faeser: „Unabhängig von der Kritik des früheren Nationalstürmers begrüßte die für Sport zuständige Bundesinnenministerin, dass der DFB Völler engagiert hat: Ich freue mich, dass Rudi Völler die Aufgabe übernommen hat. Ich glaube, dass er dazu beitragen wird, dass es einen Neustart beim DFB geben wird.“ Doch in welches Wespennest Rudi Völler mit dem Fußball unterm Arm da stößt, wird klar wenn man sich den Flurschaden deutscher Moralpolitik aus jüngster Zeit vergegenwärtigt. Denn Völler bekommt Flankenschutz im politischen Raum: „Zwischen Deutschland und Qatar knirscht es. Der Gasdeal ist eher ein Zeichen der Entspannung als eines der Harmonie – denn die Bundesinnenministerin hat in dem Land einen diplomatischen Flurschaden hinterlassen.

Qualifiziert einen rausgehauen

Über Nancy Faesers hochnotpeinlichen “One-Love”-Bindenauftritt auf der Tribüne eines WM-Stadions in Katar dürfte sich so manche Regierung gewundert haben; es war schlimmerweise passend zum sportlichen Desaster. Doch möglicherweise hat Völler bereits das Ende der Schonzeit in Sichtweite – denn er langt so richtig hin, was den politischen Einpeitschern gar nicht gefallen dürfte. Ein Promi schert aus dem politisch kontrollierten Meinungskartell aus? Geht gar nicht. Achtung: Wurden ausnahmslos allen Nationalspielern kürzlich noch die Haltungsbinden und entsprechende Polit-Statements verordnet und konnte es beim an sich ja “fachfremden” Fußball queerideologisch gar nicht politisch genug sein, so erhält Völler nun erste dezente Warnhinweise, dass er sich doch bitte gefälligst nicht politisch äußern möge. Politik im Fußball? Nur wenn es zur linken Agenda passt – ansonsten kommt die politische Polizei. Punkt!

Linksfaschismus at work oder, wie Jan Rübel vollkommen entsetzt auf „Yahoo“ schreibt: „Zuerst dachte ich, ich hätte mich verlesen. Wie kam er nochmal aufs Gendern? Hatte der Journalist doch gar nicht erfragt. Und Völler mag es gern als sein Recht ansehen, im Gendern neumodischen Kram zu sehen wie in Facebook, Twitter & Co. Er kann auch gern nicht gendern. Aber warum so mitteilsam?“ Was für eine Bigotterie. Hätte Völler Breitseiten für LGBQ, das Gendern und klimaneutrale Stadien abgefeuert, hätte ihn derselbe Ökolinks-Mann in höchsten Tönen gelobt. Wetten, dass…?! Was hatte „Uns Rudi“ denn da nun wieder gesagt? Ausgerechnet in der weit nach linksaußen gekippten „Frankfurter Rundschau“ hatte Völler – quasi in der Höhle des Löwen – sehr qualifiziert einen rausgehauen: „Ich werde übrigens nicht gendern. Gendern ist nicht mein Ding.

Selbst den Steilpass vorgelegt

Völler ist alt genug. Er wird wissen, was er tut und warum er ausgerechnet bei einem Sturmgeschütz der Ökolinken in deren Hohlraum feuert. Rudi setzte also nach, er hatte sich gewissermaßen selbst einen Steilpass vorgelegt – und traf ins Tor: „Ich komme aus der Brüder-Grimm-Stadt. Es ist ja bekannt, dass Wilhelm und Jacob Grimm nicht nur Märchen gesammelt und erzählt, sondern die deutsche Sprache mitgestaltet haben und sogar noch geschliffen. Deshalb kann ich als Hanauer mit voller Überzeugung sagen, dass ich an der alten Schreibweise festhalten werde.“ Daraufhin schob der oben genannte “Yahoo”-Redaktionsgleichschalter angesichts der unbotmässigen Äußerungen zum fanatischen Genderismus noch eine faustdicke Lüge hinterher, ganz nach Art dessen, wie einst in der DDR auf Kritik reagiert wurde – es gibt gar keine Kritik und auch keinen Anlass dafür, also Schnauze halten: „Die einen gendern, die anderen nicht. Keine Sprachpolizei patrouilliert Deutschlands Straßen und achtet auf jene beschworene ‘Political Correctness’, die dann vor allem von Rechtskonservativen vehement abgelehnt wird.“ Sehr witzig.

Inzwischen aber greift blankes Entsetzen um sich, denn Rudi Völler meint es bierernst. Der Mann hat tatsächlich eine eigene Meinung, und diese ist sehr volksnah und keinesfalls bei den Öko-Eliten der Berliner Republik. Gefragt nach Klimawandel und Klimaklebern haute er gleich das nächste Ding raus: „Ob man sich deshalb die Hände auf Straßen kleben muss, lass ich mal dahingestellt. Die Leute, die das bei uns in Deutschland tun, erleben schon noch eine bemerkenswerte Nachsicht vonseiten vieler Betroffener, die deswegen stundenlang im Stau stehen. Ich bin ja gefühlt halber Römer und rate den Aktivisten: Macht das bitte nicht im Süden von Europa. Da ist das Verständnis der Polizei und Bevölkerung nicht ganz so groß wie bei uns.” Im Umkehrschluß heisst das also: Klebt euch lieber nicht an der Straße fest, wenn Rudi Völler mit seinem SUV kommt – der Halbrömer könnte dann gefährlich werden! Denn, nochmals, wie sangen doch gleich Klaus & Klaus? “Es gibt nur ein’ Rudi Völler…” Rudirudirallala!

14 Responses

  1. Letztlich bleibt es merkwürdig, wie sich der “Nationalgeist der Deutschen” und die Haltung der “Nationalmannschaft” immer wieder angleichen – wer wen stärker beeinflusst, sei dahingestellt.
    Gemeinsam sind eine unübersehbar irrationale Aufgabenwahrnehmung, Kampfesschwäche, Konzeptlosigkeit, Scheinaktivitäten, technisches Dilettantentum, Anpassertum, Verantwortungsvermeidung, Teamunfähigkeit, Überheblichekeit und nicht zuletzt eine sich ausbreitende Lustlosigkeit und Ermüdungserscheinungen.

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    1. “Gemeinsam sind eine unübersehbar irrationale Aufgabenwahrnehmung, Kampfesschwäche, Konzeptlosigkeit, Scheinaktivitäten, technisches Dilettantentum, Anpassertum, Verantwortungsvermeidung, Teamunfähigkeit, Überheblichekeit und nicht zuletzt eine sich ausbreitende Lustlosigkeit und Ermüdungserscheinungen.”

      Aber dafür stark bei Aktivitäten ‘von hinten’…

  2. Leider ein einsamer Rufer in der Wüste. Ich jedenfalls habe abgeschlossen mit diesem Land, wo der Fußball ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Wenn sich hier nicht endlich grundsätzlich was ändert, schaue ich kein Fußball , ( Mainstream Medien schon seit Jahren) , mehr an.

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  3. Nun ich bin keiner dieser “Fussballdeutschen” doch Völler den fand ich schon richtig gut und das war auch mit Breitner.
    Es sind diese “Promis” die uns fehlen, die sich eben nicht diesem Schwachsinn verschreiben um
    auch möglichsdt überall dabei zu sein. Gefühlt sind es etwa 90% der Germainschen Dumpfbackenpromis die von den Medien befeuert werden da eben diese Medien reine rot/grüne Medienhuren sind und hierfür genügend Kohle erhalten um diesen Promideppen ein kuscheliges Lager zu bereiten.
    Wenn ich mir das betrachte was hier Personen der “Schauspielelite” in Talk Shows von sich geben dann darf man diesen getrost mal ganz kurz eine auf’s dumme Maul geben.
    Diese dümmlich plappernden “Schauspieler”, Sänger und sonstige Kultur Schaffenden die eigentlich noch nicht einmal wirklich gut in ihrem Fach sind die dröhnen da Dümmlichkeiten in die Kameras, dass man einfach direkt abschalten und am besten auch nie wieder einschalten mag. Da hatte ich diese Frau Berben kürzlich auf Youtube anschauen können wie diese Person eine Lobeshymne über die dümmste Aussenministerin des Planeten hielt und da kam mir in den Sinn, dass war nicht böse gemeint diese Frau ist so dumm.
    Nur mal ganz ehrlich warum müssen wir uns denn so viele dumme Menschen antun?
    Nun zurück zu Herrn Völler, ich hoffe, dass er die Eier hat sich dem Heer der Schwafler der Verräter an unserem Land unserer Freiheit unserer Kultur unserer Sprache nicht zu beugen sondern, dass er die Dinge so wie er es immer getan hat auch weiterhin beim Namen nennt!

    1. Stimme Ihnen in allem zu – außer: es gibt keine germanischen sondern nur dummdeutsche Dumpfbacken-Promis. Unsere tapferen Vorfahren bitte nicht verunglimpfen, es sind unsere Kulturträger!
      Danke

      Rolf

  4. Wie lange wird Rudi Völler noch in dieser beruflichen Position sein?
    Wer sich als Deutscher zum Deutschtum, dtsch. Fahnen und dtsch. Armbinden bekennt sowie das Gendern ablehnt, scheint bald ein Staatsfeind zu werden !

    Deutschland hat mit gewissenlosen und deutsch feindlicher Politik fertig.

  5. Ja, Deutschland spielt sehr schlecht. Das konnten wir bereits bei der WM 2022 sehr deutlich sehen.
    Matthäus lügt aber, wenn er behauptet:„Was da Deutschland gespielt hat, war das Schlechteste, was ich bisher in meiner langen Laufbahn gesehen habe.“
    Ein paar Gegenbeispiele, warum diese Behauptung nicht stimmt:
    Deutschland fliegt gegen Portugal mit 0:3 in der EM-Vorrunde im Jahre 2000 raus. Matthäus war damals mit dabei. Deutschland zeigte eine wirklich schlechte Leistung.
    Andere Beispiele:
    Deutschland England 1:5, September 2001,
    Rumänien – Deutschland 5:1 , April 2004

  6. Deutschland ist nicht wegen ihrer Leistung (auch wenn sie nicht toll war), sondern wegen unseren Politiker rausgeworfen.Deutschland ist wegen Betrug rausgeworfen.2:1 für Japan gegen Spanien. da war der Klar im Toraus, wurde aber auf Befehl der FIFA als Tor gezählt.DER VAR mischte sich 1min später ein.Das 2:1 für Deutschland durch Rüdiger wurde nicht gezählt.Angeblich Abseits.Die FIFA war zu Recht angepisst, weil sich Deutsche Politiker in die WM einmischten.Darum wurde Deutschland aus der WM entfernt.Das traut sich keiner zu sagen DANKE, IHR VERFICKTEN POLITIKER:

  7. Brot und SPIELE hat bei uns einen sehr großen Zulauf. Das Konzept funktioniert immer noch egal wer der Spielführer ist.

  8. Er ist und bleibt Rudi Völler. Wie lang allerdings sein Mut geduldet wird, lasse ich einmal im Raum stehen. Denn dieses verkorkste (schon immer) Land mit seinen noch verkorksteren indigenen Bewohnern schlägt zurück, Tante Käthe nimmt ihnen ihre Existenzberechtigung und den Nimbus vom guten Menschen. Was wären die meisten Deutschen ohne diese Narrative, ohne diese Vorgaben von anderen? Nichts, niemand, sie sind praktisch gar nicht vorhanden.

  9. Was mich an diesem Beitrag und auch vielen bei PI und JW stört, ist, dass erst mal ellenlang herum geschwafelt wird und ein Thema immer wieder in jeder Hinsicht beklagt und kommentiert, bis man endlich zu dem kommt, was die Überschrift aussagt und der Leser lesen will.
    Ich finde es wichtig, dass es auch rechte Publikationen gibt, aber der Stil ist stark optimierbar.

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  10. Rudi Völler war und ist einer der kameradschaftlichsten und rücksichtsvollsten Spieler in der Bundesliga sowohl als auch auf internationaler Ebene. Gerade deshalb wurde er teilweise äußerst ruppig angegangen und notgebremst, weil man seiner Schnelligkeit und Geschicktheit nicht anders Herr werden konnte oder wollte.
    Auch in seinen diversen Fernsehauftritten in der Sportschau und Nachrichtenmagazinen war er immer sehr sachlich und ausgeglichen aufgetreten als Jemand mit Kompetenz und der wußte, wovon und mit wem er sprach!
    Ich finde es einfach köstlich wie er seine Kritiker mit den Gebrüder Grimm platt gemacht hat.
    Genau solch einen brauchen wir im Fußball, und nicht solche mitläuferischen Windbeutel wie Löw, Bierhoff und Companie.
    Mach weiter so, Rudi. Du wirst jede Menge Unterstützung erfahren – egal gegen wen!

    Rolf ??