Donnerstag, 18. April 2024
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Grüne Kinderbuchpropaganda und Anti-Bauern-Stimmungsmache: Anke Engelke gibt den Habeck

Grüne Kinderbuchpropaganda und Anti-Bauern-Stimmungsmache: Anke Engelke gibt den Habeck

Anke Engelke: Spätberufene Volkserzieherin (Foto:Imago)

Als ob Deutschland nicht genug mit dilettierenden Kinderbuchautoren und oberlehrerhaften „Promis“ gestraft wäre, meinte nun auch noch Komikerin Anne Engelke in Robert Habecks Fußstapfen treten und ein sublim-moralinsaures Kinderbuch veröffentlichen zu müssen. Dafür nahm sie sich – anlässlich von dessen 100. Geburtstag – den Klassiker „Die Häschenschule” von Albert Sixtus (legendär illustriert von Fritz Koch-Gotha) vor. Unter dem wenig originellen Titel „Die neue Häschenschule“ entwirft Engelke nun, im Stile des üblichen postklimakterischen Volksbelehrungszwanges, das Bild einer Naturidylle, in der sich Fuchs und Hase buchstäblich Gute Nacht sagen. Gestört wird die traute Harmonie – welche Überraschung – nur von bösartigen Bauern.

In der Version von Engelke stößt sodann ein Fuchs als Mitschüler in die Häschenschule, der aber völlig ungefährlich ist, da er, wie Engelke, Veganer ist und am liebsten Möhren verspeist. Als die Klasse sich zum Wandertag in die Natur begibt, erklärt die Hasenlehrerin, dass alle Gefahren für die Tiere von Menschen ausgehen – vor allem natürlich von permanent Pestizide versprühenden rücksichtslosen Bauern, aber auch von Jägern oder Mähdreschern. Sie alle haben natürlich nichts anderes im Sinn, als aus Niedertracht und Bosheit die Natur zu zerstören. Die Botschaft bringt die ganze Einfalt der linksgrünen Wohlstandbourgeoisie auf den Punkt: der Mensch ist das Problem, Fleischesser sind gefährlich, Veganer aber nicht. Bauern verpesten die Umwelt, alles hat sich gegen die Natur verschworen.

Dem romantisierten grünen Weltbild huldigen

Bei vielen Landwirten und Lesern des Machwerks stößt diese unterkomplexe, frühkindliche Gehirnwäsche mit ihrer absurd verkürzenden Sichtweise begreiflicherweise  auf heftige Ablehnung. Auf Amazon hagelt es Kritik an dem Buch. „Leider ist diese Neufassung eines Klassikers ein No-Go! Was hier betrieben wird, ist übelstes Verunglimpfen von Bauern und der Landwirtschaft“ oder „Ohje….diese totale Verdrehung soll die neue Schule / Pädagogik sein? Die wahre, mögliche Gefahr für Leib und Leben (in Bezug auf die Häschen) zu einem Freundbild stilisieren und die Bauern, die für die Nahrung (übrigens auch für die Möhren) sorgen zum Feind zu erklären? Was für eine Farce. Wie tief kann man sinken, Frau Engelke? Mir fehlen die Worte“, heißt es da unter anderem. Inzwischen wurde die Kommentarfunktion deaktiviert – wohl wegen des großen “Zuspruchs”.

Engelke selbst beteuert, es sei eigentlich gar nicht ihre Absicht gewesen, die Landwirtschaft zum Buhmann zu machen. Dies sei vielmehr der Wunsch des Verlags gewesen, weil es auch in der neuen Geschichte „einen Konflikt oder eine Gefahr“ geben sollte. Das könnte sogar stimmen, da der Kulturbetrieb tatsächlich diesem romantisierten grünen Weltbild huldigt. Eine bekannte Autorin wie Engelke, die hohe Absatzzahlen garantiert, könnte man hier natürlich als nützlich erachten, um diese Ideologie zu verbreiten. Dass Engelke nichts dabei fand, einen ganzen Berufsstand auf primitive Weise an den Pranger zu stellen, der derzeit ohnehin den Hass der mehrheitlich grünen Medien abbekommt, spricht dennoch Bände.

24 Antworten

    1. Stimmt. Die letzte gute Nummer war in “Der Wixxer”.
      Aber keiner der dort Spielenden hat sich danach, während “Corona” durch große Kritik hervorgetan.
      Vielleicht braucht die “Frau ohne Hüfte” Geld? Möglich.
      Jedenfalls passt die Story besser zum Verständnis der Zeugen Jehovas als zu einem Kinderbuch.
      Leider passt die Story aber gut zum herrschenden Wahnsinn-Zeitgeist, indem Kinder schon im Vorschulalter von Perverslingen heimgesucht werden um sich von Ihnen Hormone aufquatschen zu lassen.

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    1. “….ohne eigene Meinung, ohne Charakter, geldgeil, verlogen, faul, käuflich, dumm – Schauspieler eben.”
      Deshalb meide ich die Kinos und Theater und deren Aufführungen.

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  1. Die Der Nächste bitte! Engelke kann auch weg. Ich habe es schon immer geahnt, wie diese Tussi tickt. Weg damit.

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  2. Frau Anke Engelke, ihres Zeichens sogenannte “Künstlerin”, möchte abnehmen. Deshalb wettert sie gegen die Landwirtschaft und gegen die Bauern.
    Gern darf mir Frau Engelke ihre Lebensmittel überlassen. Ich esse alles Essbare (bitte keine Käfer!) aus dem Engelkeschen Haushalt auf. Bitte mir viel Schokolade überlassen, Frau Engelke. Sie scheinen von der Luft zu leben.

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  3. Die liebe Anke hat sich durch das Schreiben eines “Kinderbuchs” für eine Anschlussverwendung als Wirtschafts- und Klimaministrierende qualifiziert – herzlichen Glückwunsch! Allerdings weist das Werk der angehenden Nobelpreisträgerin einige stilistische Mängel auf. Erstens ist der Titel nicht ordnungsgemäß gegendert.🫢 Zweitens ist der Fuchs nicht schwarz. 🤦🏿‍♀Drittens sitzt er nicht im Rollstuhl 👩‍🦼und ist viertens offensichtlich nicht mal Mitglied der Antifa 🔨. Da gibt es noch viel Luft nach oben.. 🤷🏽‍♀ Aber: es ist ja (noch) kein Habeck vom Himmel gefallen…

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    1. Har Har!
      Überspitzt (Oder heute doch nicht mehr…) formuliert, könnte das hinhauen.
      Aber es kommen ja noch mehr “Kinderbücher” heraus. Da wird dieses Manko sicherlich behoben und all diese wunderbaren Diversity-Einflüsse finden auch noch ihren Weg in ein “Märchenbuch”.

      Großer Gott! Was bin ich froh, heute kein Kind mehr sein zu müssen!
      Die können vom Leben nichts mehr erwarten. Kein Glück, kein Haus, keine unabgehörte Kommunikation, kein überwachungsfreies Bewegen, kein unpolitisches Fernsehen, nichts mehr.
      Die Kinder tun mir leid. Denn sie haben keine Chance mehr auf freies Denken.

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  4. In Deutschland haben wir eh keine echten Stars, sondern nur bezahlte System-Marionetten. Sing Du unser Lied und wir sichern Dir Deine Existenz und den nächsten TV-Auftritt. Die echte Kunst, Filmkultur und Popularmusik ist schon lange tot in diesem von Kulturmarxisten unterwanderten Land!

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  5. ich dachte die ist im dschungelcamp wegen der finanzkrise… ok ….klimatechnisch einfach eine null… aber fürs dumme geschwätz in der hoffnung einen gönner zu finden möchte ich ein bisschen nachsicht üben… jeder braucht die kohle um zu überleben….
    afd und alles wird ok….

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  6. Schlimmer und realitätsferner können Kinder wohl nicht mehr indoktriniert, oder anders gesagt links-grün wokisiert werden. Möhrenfressende Füchse, also Transhasen sind wohl an dem ideologischen Mythos des schwangeren Mannes angelehnt.

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  7. Wie? Man hat sie wieder aus der Kiste geholt? Sie braucht dringend Kohle und beißt den Bösen bestimmt nicht in die Hand!

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  8. Diejenigen, die sich am Futtertrog des Staates stattgefressen haben, fürchten nun um ihre bisherigen Plätze, da ist jetzt jedes Mittel Recht. So geht es nun mal in einer Neidgesellschaft zu, die von Demokratie faselt, aber mit Faschismus um die Ecke kommt.

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  9. Nein, die Kommentarfunktion ist, Stand 15.2.2024, nicht deaktiviert. Einfach nochmal nachschauen, lieber Alexander Schwarz.

  10. In den Nachrichten heute, 15. Januar: die grünlinke Regierung will will die deutsche Filmwirtschaft finanziell noch mehr unterstützen.
    Weshalb wohl?

  11. Eigentlich mochte ich sie mal,genau wie Armin Rhode oder Bjarne Mädel.Aber seit Corona und erst jetzt mit ihrer Hetze gegen anders Denkende sind sie bei mir sowas von unter durch!

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  12. Der Fuchs ist also Veganer und mag am liebsten Möhren. Wer sich noch fragt, warum sich die Kinder und Jugend nur noch durch nachlassende Schulleistungen bemerkbar machen, bitteschön! Der Schwachsinn der erwachsenen Grünsozialisten hat sich auf die Kinder und Jugendlichen übertragen. Das ist gezielte Verblödung von Kindern und sollte entweder aus dem Handel genommen oder wenigstens mit entsprechenden, deutlichen Warnhinweisen versehen werden.

  13. kriecht wie Priol der Ampelsaubande in den Arsch, dessen letzte TILT eine Werbekampagne für die Grüne Pest war

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  14. interessant in diesem Zusammenhang das bei vielen Kulturschaffenden vorhandene Bedürfnis zur romatisierenden Natur- und Volksidylle, Vermenschlichung der Natur und das Bedürfnis, das gemeine Volk zu Schulmeistern. Wieder einmal scheinen große Teile dieser Berufsgruppe mit Begeisterung auf dem Weg in eine Diktatur, gar so wie in der Epoche der deutschen Romantik, die vielfach als einer der Wegbereiter der Zeit 33-45 gesehen wird. Damals war die Romanze völkisch, jetzt ist sie grün-rot?

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