Dienstag, 16. Juli 2024
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Grüner Totenkult: Habeck-Ehefrau Andrea Paluch als Kinderschreck

Grüner Totenkult: Habeck-Ehefrau Andrea Paluch als Kinderschreck

Traumatisierende grüne Klima- und Pandemie-Propaganda aus dem “Hause Habeck” (Collage:AUF1)

Nicht nur Wirtschaftsminister Robert Habeck, auch seine Ehefrau Andrea Paluch hat sich wiederholt als Kinderbuchautorin hervorgetan. Diese hat keine Schwierigkeiten, geschweige denn Gewissensbisse, bereits die Jüngsten mit Weltuntergangsphantasien und apokalyptischen Botschaften heimzusuchen – Alpträumen, die, welche Überraschung, nur durch die geeignete Klimatransformation abgewendet werden könnten.

In einer an seelischen Kindesmissbrauch heranreichenden Gehirnwäsche versucht Paluch ihre kindliche Zielgruppe an die doktrinären Ziele heranzuführen, die ihr Ehemann als Grünen-Vizekanzler, mit zunehmend destruktiven Folgen, politisch durchzusetzen versucht.

Zwei in derselben Wahnwelt

Dass beide sich in derselben Wahnwelt bewegen und Habeck heute der Vollstrecker dessen ist, was in ihren Köpfen vorgeht, zeigt Paluchs 2021 veröffentlichtes Kinderbuch, das den bezeichnenden Titel „Die besten Weltuntergänge“ trägt und wahrlich hält, was es verspricht. Was hier auf gerade einmal 32 Seiten verbrochen wird, müsste eigentlich zur Anzeige gebracht und das Machwerk auf den Index jugendgefährdeter Schriften gesetzt werden.

In Paluchs Horrorvision für Kinder ab acht Jahren, wimmelt es von Leichen auf den Straßen, weil die „Virus-Pandemie“, das „Zeitalter der Dürre“ und die „große Flut“ drohen – natürlich deshalb, weil die Menschheit die Klimakatastrophe nicht abgewendet hat. Deshalb gibt es nun „zu wenig Sauerstoff zum Atmen“ und die Natur hat gefährliche, monströse Tierarten hervorgebracht. Nur bewaffnete „Abfallbeseitiger“ in Schutzanzügen trauen sich noch vor die Tür.

Reiche in schwimmenden Häusern

Nach der großen Flut“ leben die Menschen „auf den Bergen, der Boden ist geschrumpft, der Meeresspiegel dramatisch angestiegen“. Hier wird die Mär von der Eis- und Gletscherschmelze bemüht, die ein Fundament der Klimahysterie ist. In diesem Szenario Paluchs können sich nur noch Reiche schwimmende Häuser leisten, der Rest muss in Hochhäusern auf den verbliebenen Landteilen leben und sich in Booten fortbewegen.

In der „Virus-Pandemie“-Episode wiederholt Paluch die Corona-Zeit – jedenfalls so, wie sie sich in der Propagandawirklichkeit von Karl Lauterbach, Janosch Dahmen und Christian Drosten darstellte: Damit die Krankenhäuser durch das „hoch ansteckende Virus“ nicht überlastet werden, wurden höchst sinnvolle Abstandregeln, einen Mund-Nasen-Schutz und Kontaktbeschränkungen eingeführt.

„Zeitalter der Dürre“

Weiter schwadroniert Paluch: „Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Virus von wilden Tieren auf die Menschen übergesprungen ist“, deshalb „muss man also die natürlichen Lebensräume schützen, damit Tiere und Menschen Abstand halten können“. Damit wiederholt sie das längst widerlegte Märchen, das über den Ursprung des Corona-Virus verbreitet wurde. Von der „Gain-of-Function“-Forschung, mit der es in Wahrheit herangezüchtet wurde, findet sich hier nichts.

Im „Zeitalter der Dürre“ hat Paluch „die Hälfte der Menschen“ und einen „Großteil der Tiere“ verdursten lassen. Es gibt nur noch Wüsten, in denen die Menschen ums Überleben kämpfen müssen. Riesige Grenzzäune mit bewaffneten Wächtern hindern Flüchtlinge „gewaltsam“ an der Einreise. Drumherum finden sich die Gebeine der Verdursteten, die zur „Abschreckung“ liegen gelassen werden.

Lustvolle Leichenschau

In dieser lustvollen Leichenschau fällt die Fiktion dann mit der Wirklichkeit zusammen, die die grüne Sekte ihres Ehemannes in ihren der westlichen Zivilisation zugedachten Verzichtsphantasien für die Zukunft der Bundesrepublik vorgesehen haben: „Wurzeln, Moose, Insekten und Mineralien aus Steinen“ sind die letzten verbliebenen Nahrungsmittel. Der Ausweg aus dieser Hölle lautet „Zurück zur Natur“. Die Sonne liefert „die meiste Energie“, der elektrische Strom „schadet dem Klima nicht und ist immer im Überfluss vorhanden“, Flugzeuge bestehen „ganz aus Solarzellen“.

In Paluchs „Kinderparadies“ gibt es „keine Armut, kein Geld und keine Grenzen“ mehr. Hier haben Kinder übrigens „die gleichen Rechte wie Erwachsene“ und dürfen ein völlig ungeregeltes Leben führen. Zumindest was die infantilste Außenministerin aller Zeiten anbelangt, scheint sich diese grüne Vision bereits realisiert zu haben.

Den Blackout romantisiert

Habeck selbst hatte 2021 übrigens ein ebenso abstruses, wenn auch mit weniger drastischen Untergangsphantasien ausgeschmücktes Kinderbuch auf den Markt geworfen, in dem er ebenfalls die Folgen seiner eigenen Politik antizipierte und in einen positiven Rahmen setzte: Darin wird etwa ein totaler Blackout, also ein kompletter Stromausfall, als geradezu besinnliches Erlebnis romantisiert, das die Familie bei Kerzenlicht näher zusammenbringt. Heute tut er als „Klimaminister“ sein Mögliches, um eben diese Situation herbeizuführen.

Die Skrupellosigkeit, mit der beim Ehepaar Habeck/Paluch schon Kleinkinder mit der Klimaideologie indoktriniert werden, ist geradezu bösartig. Vor allem Paluchs Machwerk erbringt den ultimativen Beweis, dass die grüne Klimasekte nichts als ein kranker, apokalyptischer Todeskult ist. Wollüstig wird da in permanenten Phantasien von Hunger, Tod und Elend geschwelgt.

Fehlt nur noch „Klimaritter Robert“

Im ungeschriebenen Subtext erscheint hier das Parteiprogramm der Grünen – das die kindlichen Leser dank immer weiter abgesenktem Wahlmindestalter und frühzeitiger Mobilisierung in Massenorganisationen wie „Fridays for Future“ et cetera schon bald mit durchsetzen sollen – als einzige Hoffnung auf Rettung. Dass dieses ironischerweise denselben Endzustand zur Folge hat wie just das, was einer „fossilen“ und „materialistischen“, bösen kapitalistischen Gesellschaft wie der unseren bei Verweigerung der „Klimatransformation“ unweigerlich drohe – dieser Widerspruch scheint Paluch selbst gar nicht aufzufallen.

Man wundert sich, dass Paluch den Kindern nicht noch die Figur des noblen und selbstlosen „Klimaritters Robert” präsentiert, der all der schröcklichen Pestilenz ein Ende macht und die Menschheit ins goldene Zeitalter der CO2-Neutralität führt.

Gemeingefährlich bis wahnsinnig

Aber Paluch ist sich vermutlich felsenfest sicher, dass ihr Mann genau das in der Praxis tut – und damit schon viel weiter wäre, würden ihn die bösartigen Rechten, Corona- und Klimaleugner nicht ständig daran hindern.

Die Machwerke dieses Ehepaares zeigen, dass Deutschland in die Hände von Menschen gefallen ist, die man nur noch als gemeingefährlich oder schlicht wahnsinnig bezeichnen kann. Sie sind von dem, was sie verbreiten, restlos überzeugt und keinem rationalen Argument mehr zugänglich. Umso dringender ist es, dass sie gestoppt werden – weil ansonsten sie es sein werden, die uns auf dem nächsten mit hypermoralischen und guten wohlklingenden Vorsätzen gepflasterten Weg in die Hölle auf Erden geleiten werden.


Dieser Beitrag erschien auch auf AUF1info.

30 Responses

  1. Als die Florentiner die Nase von Savonarola und die Münsterer von den Wiedertäufern restlos voll hatten, machten sie kurzen Prozeß.
    Und Habeck und seine – weiß nicht, wie man das nennen soll- leben immer noch!!!!

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  2. …noch erschreckender ist natürlich das, was sie von sich gibt. Früher nannte man dieses Verhalten “kleine Kinder verderben “. Heute kann die links-grüne Mischpoke gar nicht früh genug anfangen mit dem Verderben der Kinder.

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  3. Pfui, wie kann man nur solch einen düsteren Mist für Kinder veröffentlichen lassen?
    Manche Bücherverbrennungen sind sicherlich gerechtfertigt !

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  4. Nun müssen sie den Kindern nur noch beibringen, daß das Leben etwas
    Schädliches ist welches kontrolliert werden muß. Sie sich dieser Kontrolle
    annehmen, als Edelmenschen. Am besten noch von Gott (Lord Satan)
    auserwählt oder zum Gottmensch evolutioniert; ist Beschulung nur stark
    genug, werden die Kinder geistig derart verkrüppelt sein, daß der Teufel
    im Feuer vor ihnen steht und sie darin den Heiland kommen sehen.

    Alchemie: Aus Scheiße Gold machen oder auch umgekehrt…

  5. Wir sind bunt, vielfältig, weltoffen, tolerant – und dann geht aber die Welt unter wie eine vollgesch*** Kloake! Wie passt sowas nur zusammen??

  6. Wie geistig degeneriert muss man sein, um ein Kinderbuch (!) mit “Weltuntergänge” zu betiteln?! Gut, sie ist das Weibchen von einem der Realität Entrückten, trotzdem.

    Unfassbar, unpackbar, unerträglich.

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  7. Wann tauschen diejenigen, die uns in einer – wie H. Broder treffend feststellte – offenen Irrenanstalt halten, eigentlich die Plätze mit uns?
    Wegen ihrer Gefährlichkeit wäre allerdings eine geschlossene Anstalt dann eher angebracht.

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  8. Grüne Maoisten
    nachdenkseiten.de, 9.01.2021

    Die Grünen heute
    „Ohne die 68er Bewegung, ohne den SDS, die APO und die neuen sozialen Bewegungen und Bürgerinitiativen, die sich daraus entwickelten, hätte es die Grünen vielleicht nie gegeben. Und ohne den Einfluss der ehemaligen Maoisten wären die Grünen heute nicht das, was sie heute eben sind. Das sowohl in Bezug auf ihre Parteiführung und -strukturen als auch auf ihre Gefolgschaft und ihre Wähler.“
    (Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=68661)

    «Wehret den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn Übel durch langes Zögern erstarkt sind» (Ovid römischer Dichter)

    China unter Mao: 1966-1976

    „Fast harmlos fängt 1965 alles an, als Mao die chinesische Kultur als „bourgeois und reaktionär“ brandmarkt. Doch aus der anfänglichen Kulturkritik entwickelt Mao die permanente Revolution gegen die sogenannten konservativen, reaktionären und konterrevolutionären Elemente in Staat, Gesellschaft – und vor allem im Parteiapparat. „Bombardiert das Hauptquartier“ ruft er den jungen Chinesen zu. Die lassen sich nicht lange bitten und folgen dem „Großen Steuermann“, der sie ruft.
    1966 bis 1968 herrscht in China Bürgerkrieg. Studenten und Schüler werden aufgehetzt und beginnen im Sinne Maos mit einer gnadenlosen Hetzjagd und Lynchjustiz gegen die konterrevolutionären Umtriebe in der Gesellschaft.
    Eltern werden von den eigenen Kindern denunziert, Menschen auf offener Straße, in den Schulen, Universitäten und Betrieben unter Druck gesetzt, gemobbt, schließlich öffentlich gequält, gefoltert, ermordet. Kinder beschimpfen Erwachsene als Verräter und Feinde des großen Mao, foltern und erschlagen Eltern, Lehrer, Gelehrte, Wissenschaftler, Dozenten, Dichter und Denker.
    Die radikalisierten, jugendlichen Massen organisieren sich in sogenannten Roten Garden, in Wahrheit steht Mao hinter der straffen Mobilisierung jugendlicher Horden. Keiner wagt sich ihnen zu widersetzen, keiner darf es, sie stehen unter dem besonderen Schutz des Großen Vorsitzenden.
    Wie eine perfekt geölte Terrormaschine überrollen die Rotgardisten das Land. Militär und Polizei schauen tatenlos zu – auf Befehl von oben. Die Rotgardisten nutzen kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel, reisen im ganzen Land umher und richten Blutbäder an.
    Jeden kann es treffen, jeder kann als konterrevolutionär denunziert werden. Einmal stigmatisiert, haben die Opfer kaum noch eine Chance der Lynchjustiz zu entkommen.“
    (Quelle: https://www.planet-wissen.de/geschichte/diktatoren/mao_zedong_gnadenloser_machtmensch/pwiechinauntermao102.html)

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  9. Schon die Kinder sollen sich daran gewöhnen in ständiger Angst zu leben. Es kommt auch nie darauf an, ob sie realistisch ist, es genügt, wenn erreicht wird, dass an die Bedrohungen geglaubt wird.
    (Corona; neue Viren; Putin will Europa erobern; die Welt verbrennt oder ersäuft …!)

    Wer Angst hat oder ständig im Panik-Modus lebt, dem vergeht bekanntlich “das Denken”. – Mehr ist auch nicht gewollt!

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  10. Als Hobbyliteraturkritiker nahm ich den Herrn Außenminister schon gelegentlich in Schutz wenn er – hämisch – als “Kinderbuchautor” bezeichnet wurde. Er selbst mag die Bezeichnung auch nicht gern hören, und meines Erachtens verwahrt er sich zurecht.
    Die Machwerke wird allesamt seine Gattin Frau Paluch fabriziert haben, Habecks literarischer Beitrag reduziert sich auf seinen Namen auf dem Buchdeckel.
    Wie dem auch sei… Bei Gemeinschaftsarbeiten ist ja nie klar, wer genau was beigetragen hat, darum sei die Frage dahingestellt.
    Als sicher darf hingegen gelten, daß diese Ergüsse hochgradig kinder- und jugendgefährdend sind. Bückware, hinter der Pornoschranke, FSK-18, Werbeverbot, Warnhinweis – das wäre angemessen.

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  11. Könnte es sein, dass es sich hier um eine kinderhassende Hexe handelt? Ihren eigenen Söhne hat sie vermutlich mit solchen ideologischen Gruselmärchen verschont. Die leben geschützt in einem Land, in dem die Vernunft regiert: Dänemark.

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  12. Das geilste Buch ever für alle Apokalyptiker. Jetzt werden auch die Jüngsten in Dauerpanik versetzt. Es lebe der Weltuntergang! Wer kauft denn so einen Schmonz? Hat übrigens Habecks “Kinderbuch” irgendeine Sau gekauft?
    Natürlich sind diese Selbstdarsteller gemeingefährlich und wahnsinnig, aber der deutsche Michel hält still und lässt den Scheiß über sich ergehen.

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    1. @ “…aber der deutsche Michel hält still und lässt den Scheiß über sich ergehen.”

      Wenn ich so einen Blödsinn lesen muss, kann ich nur den Kopf schütteln! Was machst du denn besser/anders, als der “Deutsche Michel”? Spare dir die Antwort, schon klar, du schreibst Kommentare.
      Der deutsche Michel hält still? Also das Buch verbieten? Ich der Meinung, dass JEDES Buch veröffentlicht werden darf. Alles andere ist Zensur. Wer soll denn entscheiden, welches Buch zensiert werden soll? Du? Die Grünen? Die AfD? Die Kirchen? Die Kaninchenzüchter-Vereine? DER STAAT?

      Die Verantwortung für unsere Kinder liegt zuallererst bei den Eltern, nicht bei Verlegern, Autoren oder sonst wen.
      btw: Grimms Märchen z.B. sind um einiges grausamer und haben noch keinem Kind geschadet.

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      1. addcc, und wenn das ideologische Pflänzchen richtig aufgegangen ist, wird aus der Straßenkleberei, Farbanschlägen, Bilderstürmerei, Baumbesetzungen, Angriffen auf Wahlhelfer, Infostände, Autos etc, ……….. ? Na dann raten Sie mal ?

  13. Hamburger Kita ohne Weihnachtsbaum: „Um religiöse Gefühle nicht zu verletzen“ aber ehrenmorde sind ok…

    Zuerst wollte eine Kita-Leitung „im Sinne der Religionsfreiheit“ keine Tanne aufstellen, was Proteste und Aufregung von betroffenen Eltern
    es reicht jagt die kindertanten und senatsdeppen fort…
    wir sind ein schristliches land… osder wollen sie auhc dei ehrenmorde einfaühren statt christbäume weiter zu pflegen.
    herr wirf hirn herab.
    betsimmt wird der kommentar wegen islamigefühle gelöscht… also dann weiter mit berichten zu mord

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    1. @ “wir sind ein schristliches land”

      Ich würde lieber in einem atheistischem Land leben.
      Die Bibel, in kindlicher Sprache geschrieben, würde das Paluch-Buch locker in den Schatten stellen.

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      1. Dann haben Sie das Neue Testament nicht gelesen und/oder verstanden.
        In jeder guten Kinderbibel wird der Kern der guten Nachricht herausgearbeitet. Das sind froh- und mutmachende Botschaften, die Kindern Hoffnung und Lebensperspektive geben.
        Leider geht diese Botschaft immer mehr verloren. Vielleicht auch ein Grund, warum grüne Ideologie immer mehr Nährboden findet.

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  14. Diese klimakterische Dumpfkuh lebt in dem Buch ihre psychischen Unzulänglichkeiten aus. Die hat nicht ansatzweise eine Vorstellung davon was sie damit bei lesenden Kindern anrichtet. Genauso selbstvergessen und verantwortungslos wie ihr Göttergatte.

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  15. Na ja, die Kinder werden es aushalten. Das Buch pur schadet ihnen nicht.
    Was durfte ich damals alles “verarbeiten”: Struwwelpeter, Daumenlutscher den Daumen abschneiden. Max und Moritz, die wegen eines Streichs zu Mehl verarbeitet wurden. Oder die gesammelten Märchen der Gebrüder Grimm…oder Religionsunterricht in der Grundschule mit einer durchgeknallten Christin als Lehrerin.
    Hat mir alles nicht geschadet, allerdings haben meine Eltern mir auch erklärt, dass das nur Geschichten sind.

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  16. Es werden wohl immer mehr psychisch angeschlagene menschliche Lebewesen geboren – ja – oder auch herangezogen?!
    Darunter auch diverse Schriftsteller, Experten, Journalisten, Redakteure, Manager, Politiker, selbstsichere Alltagsmenschen – ja auch diverse Mitglieder der Gesellschaft, die es nicht besser wissen usw.
    Fragt sich nur wer oder was von all dem, letztlich überlebt? Gut oder Böse?
    Zumeist ist es das Böse, das sich gerne in einem guten, verführerischen Gewand umgibt und zudem gerne auf diejenigen zeigt, die sich ihrer Show und ihren verführerischen Worten nicht fügen wollen.
    Zudem können sie begabte Redekünstler sein, die viel Luft verbrauchen aber letztlich nichts wirklich sagen – die Masse der Bürger folgt jedoch ihren Versprechern?!
    Und dann, wie bisher die Geschichte immer wieder belegt hat, weil immer auch irgendwo das Böse unbehelligt überleben konnte – verführerisch mächtig, fortschrittlich und stark, aber dennoch insgeheim egoistisch zielorientiert – das zudem als freundlicher Onkel von nebenan auftritt – auf ein Neues!!!
    Zum Wohle der Bürger? Oder als willige Vollstrecker des Bösen???
    Selbst Kinderbücher bleiben davon nicht verschont! Wie mag es wohl in den Kitas etc. zugehen???

  17. dieser Organismus ist einfach ein Stück Sch……., passt aber in den grünen Mischpokehaufen der von K…en definiert wird.
    DAS ist Volksverhetzung – aber nicht im grünen Terrorstaat

  18. Hmm … ich verstehe die Aufregung nicht.

    Da gibt es auf der einen Seite eine fein etablierte Protagonistin des Zeitgeistes, die ihre persönlichen Weltbilder, Wertvorstellungen und didaktischen Vorstellungen von “Guter Erziehung”, bzw. von der “Erziehung guter Menschen” in Wort und Bild zum Ausdruck bringt.
    Dazu gibt es ihr gegenüber ein gewisse Anzahl (verkaufte Buchauflage?) Protagonisten, die zumindest in Teilen wohl der Auffassung sind, dieser geistige Erguss sei so gut, dass einen Wertausgleich (zur Zeit noch Euro) zu leisten angemessen sei, um das “Werk” zur Konditionierung ihre Zöglinge zu verwenden .
    Ja und dann gibt scheints auch noch jene, die das nicht toll finden und schimpfen.
    Und nu?

    a) Ich teile in Teilen die oben von “addcc” kommentierten Auffassung, dass KEINE Zensur was auch immer auszubremsen hat, weil gedankenpolizeiliche “Arbeit” der Freiheit per se unzuträglich ist. Ich habe addcc’s Kommentar nur deswegen nicht gedäumelt, weil ich die Beschimpfung an den Vor-Kommentierenden unerträglich finde. addcc`s Beitrag bekommt dadurch in sich selbst ja schon das Gschmäckle von Zensurbestrebung. Natürlich darf (m. E.) auch der kommentierte Kommentierer seine Meinung kommentieren, ohne mit Dreck beschmissen zu werden.

    b) Auch ich bin vollumfänglich der Auffassung, dass es den Eltern obliegt, zu entscheiden, womit sie ihre Kinder traumatisieren, oder eben nicht traumatisieren. Die Hinweise auf Gruselgeschichten der Gebrüder G. finde ich in diesem Zusammenhang trefflich benannt.

    c) Und wenn man selbst meint, dass dieses Buch ein unzuträglicher Beitrag für die gesunde Geistesentwicklung des Nachwuchses ist, dann sollte der Schimpfende sich die Mühe machen, und ein paar zerebrale Muskelübungen veranstalten, um eine Ursachenforschung zu betreiben, da sich das Ergießen von Gülle ins Wohngemach nicht dadurch stoppen lässt, in dem man ständig mit dem Feudel rum rennt. Da müsste man sich dann schon mal die Mühe machen, den Güllesee bis zur Quelle zu durchwaten, und sich dort drum kümmern, dass die Quelle eben keine Gülle mehr verbreitet.
    In Klartext geschrieben:
    — Frage klären: Was bringt Eltern auf die Idee, so ein Werk zu kaufen?
    — Dann vor zu Ideen-Quelle und klären, warum verbreitet die Quelle Dinge, die Eltern auf so eine Idee bringen?
    — und dann an die Arbeit, um entweder die Ideen-Quelle als solche zu “reformnieren” / zu transformieren oder alternativ eine neue, wenn eben möglich bessere Ideen-Quelle eröffnen und stärken, auf dass diese bald die Güllequelle ersetzen kann.

    Aber … und jetzt will ich mal wieder zur Realpolitik zurückkehren …
    Da es sich bei “Projekten” wie dem “Klären einer Quelle” oder der “Neuerschaffung einer Quelle” für gewöhnlich um Lebensaufgaben handelt, kommt das natürlich für die Mehrheit nicht in Frage.

    Worauf ich nun mit der Frage schließe ….
    Welchen Sinn macht es, dass ich diese Zeilen hier geschrieben habe?
    Antwort … weiß nicht. Vermutlich keinen. Ich hatte einfach Lust zu schreiben.
    Aber “Lust zu haben” ist ja nicht der schlechteste Beweggrund… oder?

    1. Zensur, das geht schon mal garnicht!

      Und was man schwarz auf weiß oder auch regenbogen-bunt besitzt, kann man getrost nach Hause tragen – und wissen, wessen Geistes Kind man bei dem/den Verfassern vor sich hat! – Das ist allerdings keine Kaufempfehlung, sondern nur ein Hinweis darauf, wo man etwas zu gegebener Zeit als Beleg auftreiben kann …