Sonntag, 23. Juni 2024
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Haltet die Reichen! Neue Wegzugsbesteuerung erinnert an Mauer und DDR

Haltet die Reichen! Neue Wegzugsbesteuerung erinnert an Mauer und DDR

Auswandern aus dem grünsozialistischen Alptraum BRD: Für Unternehmer nur nach ruinösen faktischen Strafzahlungen (Symbolbild:Imago)

Die deutschen Medien versagen in Sachen kritischer Berichterstattung auf allen Ebenen. Unter der Ampel wurde und wird nicht nur der fatale Weg der Ex-Kanzlerin Angela Merkel rücksichtslos (gegen das eigene Volk) fortgeführt; nein, er wird nun intensiviert, maximiert und noch weiter brachial ausgeweitet. Dafür gibt es ein brisantes aktuelles Beispiel, welches im Geschrei um Heizungen und Habeck bislang völlig untergeht. Nirgendwo in der Öffentlichkeit tauchen derzeit Begriffe wie „Wegzugsbesteuerung“, „Betriebsaufgabe als Veräußerungsgewinn, „Abweisung des Insolvenzverfahrens“ oder „Fiskusprivileg (durch die Hintertür)“ auf – nicht einmal im Wirtschaftsteil der Zeitungen auch nur mit minimalster Erwähnung. Höchstens mal in den Fachzeitungen oder Wirtschaftsnachrichten. Auch hier dürften sich beim Leser bei derartigen Begriffen wohl erstmal die Fußnägel hochrollen – klingt es doch nach freudlosem Date beim Steuerberater, nach Wasser und Schwarzbrot und Steuerschuld. Will man wirklich was darüber lesen?

Jedoch, Achtung: Der Blick auf diese Begrifflichkeiten lohnt sehr. Denn hier ist in der Öffentlichkeit eine wirtschaftspolitische Strategie der Regierung mit teils heftigen Konsequenzen für die Bürger weitgehend unbemerkt geblieben. Es geht ums Geld, ums Eigentum und den Besitz von Kapital und Sachwerten – und es geht um Verstaatlichung, um die weitere Entmündigung der Deutschen, um die weiter bedrohlich steigende Staatsquote. Dabei müssten die ehrlichen Schlagzeilen zu diesen ökonomisch-fiskalischen Begriffen eigentlich in etwa wie folgend lauten, wenn man sich näher mit dem Thema befasst: „Regierung sperrt Reiche und ihr Vermögen ein“, „Insolvenz verboten“, „Finanzämter bekommen Allmacht in Deutschland“, „Enteignung pur: Betriebsaufgabe geht nur noch mit teurem Freikauf“.

Geld her oder hierbleiben!

Der aktuellste Hammer fällt nun dieses Jahr, wo – ausgetüftelt wohl in den Hinterzimmern der Bundesministerien von Wirtschaft und Finanzen (und unter garantierter Einbeziehung von Bundeskanzler Scholz) – eine radikale Verschärfung der ursprünglich reinen „Exit-Tax“ (Auswanderungssteuer) beschlossen und über den Wohlhabenden ausgerollt werden soll. Schon bisher treibt diese Regierung des größtmöglichen Übels, durch hohe Steuern und Abgaben und eine staatlich forcierte Teuerungspolitik auf allen Ebenen, die Reichen außer Landes, wozu auch das Abwandern von mittelständischen Unternehmen bis hoch zu Konzernfilialen gehört. Schätzungen reichen inzwischen bis zu zwei Millionen wohlhabenden Deutschen, die ihr Leben lieber im Ausland als in einem zunehmend grünverwüsteten Landstrich verbringen möchten und die inzwischen schon den Absprung aus dem giftgrünen Geisterreich geschafft haben. Doch offenbar sind noch viele weitere auf dem Absprung – und die Regierung reagiert mit offener Repression. Denn nun kommt die Linksstaat-Schmiere aus dem Gebüsch und stellt sich breitbeinig vor die Auswanderer mit der Gesetzeswaffe in der Hand: „Geld her oder hierbleiben!

Schauen wir zum besseren Verständnis einmal in den radikal formulierten Abgreifer-Gesetzestext der amtierenden Öko-Obrigkeit: „Die Wegzugsbesteuerung ist die Abgabe von Steuern auf Vermögenswerte, wenn eine natürliche Person ihren ständigen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in ein anderes Land verlegt. Viele Mandanten denken, dass sie nur dann Steuern zahlen müssen, wenn ihr deutsches Unternehmen ins Ausland verlegt wird – aber das stimmt nicht. In diesem Fall fällt die Exit Tax an. Die Wegzugsteuer nach dem Außensteuergesetz fällt hingegen an, wenn eine natürliche Person, die Anteile an einer Kapitalgesellschaft hält, ins Ausland umzieht. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine eigenständige Steuer, sondern um eine Variante der Einkommensteuer.“ Kurz gesagt: Man hat hier also auf denkbar einfachster fiskalischer Ebene, nämlich der Einkommenssteuer, die Steuerschrauben derart heftig angezogen, dass man nun allenthalben überall die Menschen stöhnen hört, die eben noch mit ihrem wohlverdienten Zaster hier abhauen wollten – und dafür plötzlich siebenstellige (!) Summen vor den staatlichen „Schutzgelderpressern“ hinlegen sollen. Derartige Summen kommunizieren gerade voller Entsetzen selbständige Unternehmer in Foren wie TikTok und anderswo.

Zugriff der nichtsnutzigen Berliner Blähministerien

Nun sagen solche Zahlen nicht viel. Denn welches Einkommen steht diesen Forderungen eigentlich gegenüber? Zuerst einmal muss man feststellen, dass der Zugriff bis hin zur untersten Ebene durch die gierigen Geldraffer der nichtsnutzigen Berliner Blähministerien mit ihren geldgeilen Habeck’schen Friends & Family-Netzwerken und hunderten von steuergeldfressenden Parteibuch-Staatsekretären über den Einkommensteuer-Trick erst ermöglicht wird. Dabei sind natürlich – wie bei der bereits bestehenden Regelung – auch von den neuen Verschärfungen bereits alle einfachsten Kapitalgesellschaften mit Rechtsformen wie UG, GmbH, Limited betroffen. Doch nun wurde für alle Selbständigen mit kleinen oder großen gewerblichen Unternehmungen, wie auch allen anderen bis hoch zu den AGs und den GmbHs & Co. etc. ab 2022/2023 mit dem so genannten ATAD-Umsetzungsgesetz die Wegzugbesteuerung noch einmal deutlich verschärft.

No mercy: Wer aus Deutschland weg will, weil er nicht mehr mit mehr als der Hälfte seiner Einnahmen den Irr- und Unsinn dieser Regierung mitfinanzieren will und lieber woanders wesentlich komfortabler und günstiger leben möchte, der kann dieses nicht mehr so ohne weiteres tun. Denn diese meist horrenden Summen, die der Staat hier teils auch mit abstrusen Schätzungen festlegt, werden fortan bei der Wegzugsteuer nicht mehr unbefristet, zinslos und ohne Sicherheitsleistung gestundet – denn diese Stundungsregelung wurde in 2022 still und leise eliminiert. Bei allen Wegzügen (egal ob in ein EU-Land oder Drittstaat) besteht nur noch die Möglichkeit, diesen Steuerwucher in sieben Jahresraten zu tilgen. Das ist dann zwar ausnahmsweise zinsfrei, allerdings verlangt das Finanzamt eine “Sicherheit”. Die Pflicht zu dieser “Staatssklaven-Freikaufsteuer” für Steuerpflichtige in Deutschland wurde ab 2022 noch einmal von 10 Jahren auf “seit sieben Jahren steuerpflichtig gewesen” verkürzt.

Erst beim Staat freikaufen

Das bedeutet: Hat hier jemand gewerblich gewirkt und sieben Jahre lang Steuern zahlen müssen, möchte nun aber in Italien, Kroatien oder in den USA seine Geschäfte fortführen, oder aber hat er ein fortgeschrittenes Alter mit etwas oder gar viel Wohlstand erreicht und möchte nun den Rest seines Lebens damit lieber in einem anderem Land verbringen, muss er sich beim Staat erst “freikaufen”. Der naive Normalbürger würde intuitiv sagen: Wer hierzulande sein Geld versteuert hat, der kann dieses doch nehmen und es sich woanders auf der Welt so einrichten, wie er es möchte… und wer mit seinem mittelständischen Unternehmen hier die Zelte abbricht oder etwa mit seiner Agentur oder Dienstleistungsfirma den Standort wechseln möchte, der darf das selbstverständlich tun, denn er hat ja auch seine Steuern brav bezahlt und ist doch freier Unternehmer, dem es freisteht, einfach Tschüss! zu sagen… Denkste! In der trüben, bitteren deutschen Realität sind nämlich beide Annahmen falsch. Es mutet eher so an, als hätte sich ein Kevin Kühnert dieses Regelwerk auf dem Klosett beim Lesen der Mao-Bibel ausgedacht.

So sieht es nämlich wirklich aus, wie Steuerfachleute nüchtern konstatieren: “Der Staat behandelt diese Wegzugsfälle so, als hätte der Gesellschafter seine Gesellschaft verkauft, und versteuert diesen fiktiven Veräußerungsgewinn. Das Problem: Tatsächlich hat der Gesellschafter nicht verkauft, er hat also auch keinen Verkaufspreis erzielt. Trotzdem verlangt der Staat von ihm, dass er Steuern (darauf!) bezahlt.“ Darzulegen, wie dieser Staat sonst noch “freihändig” wütet – mit wilden Schätzungen auf fiktive Einnahmen, Vorsteuern und willkürlichen Freibeträge etwa – und wie mit der blutroten Machete durch die versteuerten Einnahmen und Rücklagen selbständiger Bürger gewütet wird, das würde hier im Einzelnen viel zu weit führen. Aber es ist schockierend.

Denkwürdiges Praxisbeispiel

Stattdessen daher an dieser Stelle lieber ein konkreter Fall, der den Blick auf die gesamte Abzocke des tiefen Steuerstaates noch auf ein weiteres Feld lenkt (und gerade auch dort die fast schon kriminelle Energie der staatlichen Steuerabgreifer sichtbar werden lässt): Unlängst traf ich beim Spazierengehen in den Weinbergen der Ortenau die erwachsenen Kinder eines Weinbauern, der bis zur Corona-Vollsperrung durch Spahn & Klabauterbach eine äußerst beliebte „Straußenstube“ geführt hatte. Diese existiert nun nicht mehr. Der Ertrag aus dem Bewirtschaften eines Weinberges mit Weinverkauf und Teilzeit-Schankbetrieb war gen Null gegangen, die älteren Herrschaften waren diesem staatlich inszenierten Horrorszenario nicht mehr gewachsen gewesen – und gaben auf. Gaben auf? Von wegen. Die Tochter erzählte nun, dass es für den strauchelnden Traditionsbetrieb während der Corona-Hysterie nicht einen Cent an Überbrückungshilfen gegeben hatte. Die Kosten hatten die Einnahmen überstiegen, die Kinder waren stets vom Kellnerjob und Mithilfe bei Weinlese und Keltern zurück in bürgerliche Arbeitsverhältnisse gewechselt. Die Eltern sind nun zu alt, um den Betrieb noch alleine weiter führen zu können.

Nun wollte der Sohn den nichts mehr erwirtschaftenden Agrarbetrieb beim Amt abmelden. Die Folge, laut der Tochter: Es trudelte ein Bescheid über weit 100.000 Euro ein, Fälligkeit sofort. Die Kindern hätten also Haus und Hof und Weinreben ohne Widerspruch verloren und sich einen Kredit von 100.000 Euro besorgen müssen – für nichts und wieder nichts. Die Ursache dieser Schikane? Skrupellose Finanzminister und ein bürger- und wirtschaftsfeindliches politisches Umfeld, dessen Vertreter über die Sorgen und Nöte des Unternehmertums so ahnungslos sind, wie sie zugleich geldgeil und neidfixiert sind. Was war der Grund für den Bescheid gewesen (und, Achtung: kommt Ihnen folgende Regelung irgendwie bekannt vor?)

Abweisung mangels Masse

Es war die gleiche Leier wie bei den Abwanderungswilligen: “Im Falle einer Betriebsaufgabe müssen Unternehmen beachten, dass der Wert ihres Betriebsvermögens gemäß § 16 EStG versteuert werden muss.Obwohl die Vorschrift auf den ersten Blick nur die ‘Veräußerung des Betriebs’ regelt, muss Ihnen eines klar sein: Die Betriebsaufgabe gilt ausdrücklich als Veräußerung.” So etwas gibt es wohl nur in Deutschland: Das Finanzamt besteuert fiktive Einnahmen und Gewinne aus Verkäufen, die gar nicht getätigt wurden! Es entsteht der Eindruck einer feudal anmutenden Herrschaft des Staates über seine Bürger, die beängstigend ist.

Freiheit ist in diesem Deutschland nicht mehr zuhause. Und es kommt noch schlimmer.
Denn der Rest aus dem Horrorhaus BRDDR, der in diesem Kontext auch nicht fehlen darf, ist schnell erzählt: Angeblich haben inzwischen die abgelehnten Insolvenzverfahren bei den Amtsgerichten erheblich zugenommen. Diese „Abweisung mangels Masse“ erfolgt immer dann, wenn der Schuldner erkennbar nicht in der Lage ist, aus der Insolvenzmasse oder künftigen Einnahmen heraus die gerichtlichen Kosten des Insolvenzverfahrens zu tragen. Leicht erklärt: Durch die existenzvernichtende Corona-Maßnahmenpolitik gerieten zahllose Selbstständige und kleinere mittelständische Unternehmungen derartig an den Abgrund, dass ihnen jeder Cent verloren ging und nicht wenige in der Grundsicherung landeten. Insolvenz? Verboten! Das ist dann angesichts ihres hohen realen Schuldenstandes für die Betroffenen eine wahre existenzielle Katastrophe – sie bleiben auf den Schulden sitzen und sind von da an ständig von Pfändungen bedroht, was dann auch schon mal dazu führen kann, dass solche Menschen unter Brücken als moderne Clochards enden und sie kein Vermieter mehr nimmt. Mit freundlichen Grüßen, Ihr linker Sozialstaat bei der Arbeit!

Zu feudalem „Schätzungsterror“ ertüchtigt

Und hier kommt nun noch eine Rechtssprechung ins Spiel, die auch auf fiskalischer Ebene den unter Merkel eingeschlagenen Weg hin zum steuerlichen Totalstaaat verdeutlicht; siehe “Handelsblatt”: “Der Bundesfinanzhof (BFH) öffnete 2004 mit einem viel beachteten Urteil zur Umsatzsteuer die Tür zur Bevorrechtigung des Fiskus. Es folgten weitere Urteile. Steuern werden in bestimmten Konstellationen wieder zu Masseforderungen, und das Fiskuspri-vileg wird durch die Hintertür wieder eingeführt, teilweise den Zielen der Insolvenzordnung zuwider.“  Fassen wir also  zusammen: Der Fiskus wurde durch die kaltschnäuzige Hinterzimmerpolitik einmal wieder privilegiert, bevorrechtigt, ausgestattet mit Allmachtsdeutungsklauseln. Er wurde abermals, mit einem im Zweifel gegen den Steuerzahler gerichteten Regelwerk, zu feudalem „Schätzungsterror“ ertüchtigt. Selbständige berichten, dass Termine beim Finanzamt inzwischen die Aura von Kripo und Verhör hätten, wo jede Abgabe einer Steuererklärung einer “permanenten Betriebsprüfung” gleichen würde.

Na, klingelt’s? Erinnert da vielleicht etwas an den laienökonomischen Ober-Schwurbler Robert Habeck, könnte sich in dessen wohl berüchtigtstem Bonmot seiner Amtszeit etwa weitaus mehr als seine vermutete ökonomische Inkompetenz ausgedrückt haben? Zur Erinnerung: Habeck hatte in der ARD-Sendung “Maischberger auf die Frage, ob er mit einer Insolvenzwelle am Ende dieses Winters rechne, geantwortet: “Nein, das tue ich nicht” – und anschließend eine denkwürdige Neudefinition des Insolvenzbegriffs offenbart: “Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erstmal aufhören, zu produzieren”, erklärte er – und nannte als Beispiel Blumenläden, Bioläden und Bäckereien, weil diese “darauf angewiesen sind, dass die Menschen Geld ausgeben”. Dies seien jedoch “nicht automatisch insolvent, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen”, so die Leuchte Habeck. Verstehen Sie Habeck nun besser – Stichwort “Betriebe schließen” und “aufgeben”? Genau das wird faktisch verboten! Hier das eigene Unternehmen dicht machen? Ins Ausland gehen? Verboten! Insolvenz anmelden? Verboten! Nun wird ein grünsozialistischer Schuh aus dem, was bisher nur wirtschaftspolitischer Dilettantismus schien.

64 Responses

  1. da die “Reichen” über Jahrzehnte den Staat beschissen (kaum Erbschaftssteuer, Abschreibungen,Subventionen etc….) haben ist das nur gerecht und das Gejammere ist zum kotzen

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    1. wer lesen kann ist klar im Vorteil, es trifft auch die, die in Ihrem Leben noch nie Subventionen erhalten haben. Und nicht jeder Selbstständige hat sich eine goldene Nase verdient. Neid ist eine deutsche Tugend….

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    2. Der Herr Albert wird sich noch wundern, wen man so alles als “reich” definieren wird. Der pure Neid der Alberts ist es, warum kommunistische Diktaturen meist Jahrzehnte bis zu ihrem Untergang brauchen. Aber in Hinblick auf das Shithole Schland wirds schneller gehen…

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    3. Was bist du? Ich glaube ein Beamter oder eine HARTZ4ler.
      Wenn heute Jemand viel Geld hat, hat er auch viel gearbeitet oder bei einer Erbschaft hat sich sein Vorfahr krumm gelegt. Und das ist natürlich den Versagern, ein Dorn im Auge! Denn von Leistung haben die noch nie etwas gehört. Sie können nur klug scheixx und dafür ist der Fasel Tag ein bestes Beispiel. Hier kreischen die dummen grünen Weiber nur rum, weil sie keine Argument haben. Und würden sie nicht vom Steuergeld leben, so wären sie schon verhungert.

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      1. Fast niemand hat mit “viel gearbeitet” viel Einkommen. Dentist vielleicht, geht auch mit nicht viel arbeiten.

    4. Dann findet die Forderung in der Linkspartei “1% der Reichen zu erschießen” vermutlich auch Ihre volle Zustimmung. Alles klar!

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    5. @Albert: diese Leier kenne ich, eine links-grüne Kakophonie wie der Schröder früher mal meinte. Außerdem können Sie Ihre pauschale Behauptung gar nicht beweisen! Das Problem ist, daß in der DDR 2.0 es zuviele grün kommunistische Gasköpfe gibt (das ist wiederum mittlerweile hieb und stichfest bewiesen), die weder von Wirtschaft noch von irgendeiner Wissenschaft (außer Gendern) etwas verstehen. Darum geht auch nichts mehr und dieses Land kackt schlicht und ergreifend total ab. Viel Vergnügen dabei! Die Klügeren geben nicht nach, sondern suchen ihr Glück und das meist erfolgreich eben woanders. Die Leistungsträger brauchen die DDR 2.0 nicht, aber die DDR 2.0 braucht diese auch wenn die im Moment glauben auf uns buchstäblich scheißen zu können. Doch dieser Irrtum wird sich noch bitter rächen und dann schauen wir mal wer zuletzt am Besten lacht.

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    6. Ich meine, es geht hier um mehr. Es geht um das Gebaren einer Staatsmacht, deren Willkür jeden und alles bis hin zur existenziellen Vernichtung treffen kann, und wovor es keinen Schutz gibt, anscheinend auch nicht juristisch.

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    7. Wenn der linke Neidpöbel pöbelt, dabei die Fratze des “ewigen Spießers” (Ödon von Horvath) entblößt und den Verstand gleich an der Garderobe hängen lässt. Wer den deutschen Steuerraub verherrlicht, lebt entweder vom Staat oder beim Staat. Auch hierbei kommt wieder diese affige Obrigkeitsanbetung hervor, der Staat lebt mit seiner Entourage auf unsere Kosten und plündert die arbeitenden, schaffenden Untertanen.

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    8. selten was dümmeres gelesen. Du scheinst ja ein ganz besonders Neidzerfressenes Subjekt zu sein. Aber das Olaf bei solchen Spielchen mitmacht, wundert ich nicht. Er hat ja seinerzeit auch dafür gesorgt, das bei Absicherungsgeschäften an der Börse, auch nicht mehr alle Gewinne mit allen Verlusten verrechnet werden können. So passiert es vielen, die in Wirklichkeit Verluste in einem Jahr gemacht haben, dennoch Gewinnsteuern zahlen müssen. Auch das wird den Neidigen gefallen, da ja angeblich alle Aktionäre im Geld schwimmen und eh alles Schmarotzer sind.

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    9. Das betrifft Mittelständler, also Leute, die einen Betrieb und damit ein Land aufbauen! Superreiche haben ganz andere Möglichkeiten.

      Kommentare wie der ihre zeigen, wie die Ignoranz und der blanke Neid bereits die Grundlagen der Gesellschaft zerstört haben. Zum Glück bin ich schon vor über ‘nem Jahrzehnt ausgewandert. Ich baue lieber meine Wahlheimat auf als mich von einer kaputten Gesellschaft mit Individuen wie Ihnen ausbeuten und ausquetschen zu lassen.

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    10. Vielen kleine Unternehmer (z.B Handwerker) buckeln ihr Leben lang, und wenn die Knochen kaputt sind dann nimmt Dir das Finanzamt das letzte Hemd. Unter solchen Bedingungen bin ich lieber nicht ‚reich‘

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    11. Seh ich auch so. Zudem ist Leine ziehen eines Germanen nicht würdig, hier wird nicht kampflos abgehauen, das kann der Arme auch nicht so einfach. In unserem Volk wurde man einst vom Weibe zuhause erschlagen, wenn man auf dem Felde floh!

    12. Sie meinen: alle Reiche betrügen den Staat? Zahlenmäßig sind die wenigsten Unternehmer, Handwerker und Selbständige tatsächlich Reiche. Das Finanzamt u.a. könnten Ihnen das bestätigen.

      Lieber einige zehntausend davon, von denen sicherlich viele auch Steuertrickser sind, die uns aber im Westen Arbeitsplätze
      und Wohlstand geboten haben – als ein Staat, der das Vermögen von 80 Millionen Bürgern angreift, verhökert und die Menschen aus ideologischen Spinnereien in die Armut treibt.

      Spätestens ab 2025 können Sie, lieber Albert, darüber mit ihrem Vordermann diskutieren, wenn sie wegen horrender Miete und extremen Heiz- und Energiekosten, die ihr Geld auffressen, in der Warteschlange vor einem Tafelladen stehen, weil sie sich außer Grundnahrungsmittel sonst nichts mehr leisten können.

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    13. @Albert. Ach das wissen Sie nun ganz genau, ja? Trifft wahrscheinlich aus Ihrer Sicht für alle zu.
      Aber wer ist denn für Sie reich? Ich vermute mal, dass Sie die Messlatte bei sich selbst anlegen. Alle die mehr haben als man selbst, sind dann wohl “reich”? Das Problem bei vielen linken Deppen ist aber, dass sie sich für eine “Umverteilung” (od. sogar Enteignung) nur darum einsetzten, weil sie sich dann fürs eigene Leben Vorteile oder Erleichterung erhoffen. Wird so aber nicht passieren, aber Träume braucht der Mensch.

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    14. Warum sollten die Fleissigen überhaup Erbschaftssteuern zahlen? Den Faulen und Illegalen nichts geben. Man könnte es auch so ausdrücken: Wer nicht arbeitet und dazu zählen Politiker, der soll auch nichts fressen!

  2. Wem jetzt die berüchtigte Reichsfluchtsteuer der nationalen Sozialisten 1938 in den Sinn kommt, liegt genau richtig.
    Und wen jetzt ein gewisses Bangen hinsichtlich seiner zur Altersvorsorge gekauften Aktien überkommt, auch:
    Betroffen von der Wegzugsbesteuerung ist – nach bestehender Regelungslage – jeder, der innerhalb der letzten 5 Jahre mittel- oder unmittelbar zu mindestens 1 Prozent an einer in- oder ausländischen Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH, AG) beteiligt war.
    Es bedarf nur weniger Sekunden in den Hinterzimmern des bereits real existierenden Politbüros, die 1 %- Klausel einfach zu streichen.

    Holzauge sei wachsam!
    https://www.wohnsitz-ausland.com/wegzugsbesteuerung-deutschland/

    https://www.ecovis.com/duesseldorf-koeln/blog/2023/03/28/vermeidung-der-wegzugsbesteuerung-durch-wertpapierleihe/

    https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/ab-2022-gilt-eine-neue-steuer-mauer-auswandern-ist-dann-nicht-mehr-so-einfach_H95392114_23076075/

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  3. Das hab ich schon 2006 im Sommer auf unserem
    Abiturienten-Treffen gesagt, dass dieser Staat
    noch so tief sinken wird, dass er wie die DDR
    einen Zaun um sein Gebiet bauen wird, weil ihm
    die Leute abhauen.
    (ausserdem ist die BRD sowieso nur Ground Zero
    im kommenden Atomkrieg; vielleicht haben diese
    Leute, die sich verabschieden – weil sie es sich
    finanziell leisten können! – nur eine Vorahnung?)

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    1. Wir haben hier in Deutschland schon seit 1945 einen imaginären Zaun! Da uns seit dieser Zeit die Amis besetzt halten und unser Volksvermögen rauben. Das beste Beispiel sind die 3.000 Tonnen Gold. Die haben sich diese Lumpen unter den Nagel gerissen und die devoten eierlosen deutschen Polit Schwuchteln wagen es gar nicht, diese zurück zu fordern, sondern klatschen noch Beifall wenn sie unsere Gasversorgung in die Luft jagen!

  4. tja ich habs kommen sehen und schon vor 15 Jahren in den Sack gehauen. Diese “neue grüne” DDR ist einfach ein kommunistischer Sauhaufen und das war schon lange erkennbar, denn leider sind sehr viele Bürger schlicht und einfach so! z.b. hier der 1. Leserkommentar, genau diese Art von Volksgenossen. Darum wählen die ja auch weiterhin diese abartigen WEF links-grünen Globalisten-Blockparteien, die genau diese ganze Schweinerei im Sinn haben und merkeln dabei gar nicht, daß sie sich selbst am Meisten schaden. Übrigens mußte ich auch schonmal auf eine Beteiligung die insolvent war, eine hohe Steuerlast tragen, genau wegen fiktiven Buchgewinnen bei der Liquidierung, die die Gesellschaft gar nicht hatte und das im Ausland lebend. Mittlerweile ist es wohl so, daß man sich nur noch mit einem betrügerischen Bankrott die Haut retten kann. Komisch ab einer gewissen Größe scheint das aber völlig normal zu sein und wird womöglich noch mit grünem Quatsch subventioniert. Eine Gewißheit habe ich, so geht dieser ganze Irrsinn schnell und vollkommen pleite und führt zu Hauen und Stechen. So kann man mit seinen Leistungsträgern nicht umgehen, selbst die ganz Naiven merkeln es irgendwann einmal! Zum Glück bin ich weit weg und das bleibt auch so, denn mit so dummen Menschen streite ich mich nicht mehr herum, das ist sinnlos!

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    1. Ist sinnlos, das sehe ich hier in Bremen. Die Sozis haben alles ramponiert und werden trotzdem gewählt! Es ist unfassbar!

  5. Vielen Dank für diese Information.

    Eine dringende Warnung an alle, die eine Geschäftsidee haben, mit der sie für sich und ihre Mitarbeiter ein Auskommen finden könnten.

    Sie sollten diese Idee überall verwirklichen – nur nicht in Deutschland.

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  6. Dass Veräußerungs- und Aufgabegewinne (sog. Aufdeckung Stiller Reserven) versteuert werden (müssen), ist nichts neues, das läuft bereits seit Jahrzehnten so.
    Stapelmann, Steuerberater, 23758 Oldenburg i.H.

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    1. an@Stapelmann Klaus-Martin 10. Mai 2023 Beim 13:06

      Hoffentlich sagen Sie ihren Klienten das auch rechtzeitig. Ich hatte damals immer von Anderen gehört das sie so gut wie nie was derartiges beraten wurden. Die Daten der Betriebe wurden an eine Zentrale, ich hab den Namen vergessen, gesandt und dann kamen die Ergebnisse zurück und wurden zugeordnet. Buchführung ausgelagert, aber abkassiert. Hab durch Zufall, mal einen Schwatz gemacht, selbst gesehen wie die Datenblätter sortiert wurden und dann ohne Kommentar verteilt wurden. Bei der Gelegenheit wurde ich von der Gehilfin gefragt wie ich es mit der Abschreibung von gebrauchten KfZ mache, sie mache es wie bei Neufahrzeugen. Schon seltsam.

    2. Der Artikel spricht nicht von Stillen Reserven sondern von Betriebsaufgabe aufgrund der Abwesenheit selbiger bzw sind diese zum Zeitpunkt der Aufgabe bereits aufgebraucht.
      Stille Reserven zu bilden, ist die vornehmste Art mit der ein hanseatischer Kaufmann (nach HGB) bilanzierte. Ich mache das heute noch so.
      Wo haben Sie studiert Herr Stapelmann? Oder sind Sie ein Hochstapelmann?
      Denn wenn Sie als Fachmann wissen, daß es seit Jahrzehnten “so läuft” (ich habe im Studium “Steuern” abgewählt und ging ins Ausland), was haben Sie getan? Es hingenommen? Weiß Ihre Klientel das?
      Steuerberater leben vom System, ich verstehe also Ihren Bias, aber als selbständiger Kaufmann im Ausland zahle ich keine Steuern. Und deswegen gibt es bei uns auch keine Steuerberater.
      Einen herzlichen Gruß ins arme Oldenburg.

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      1. Betriebsaufgabe aufgrund nicht vorhandener o. verbrauchter stiller Reserven… Aha…

        Diesen Kurs bei Wirtschaftsprofessor Habeck muss ich wohl verpasst haben…

        Und in welchem Wunderland leben Sie denn bitte in dem Sie keine Steuern zahlen müssen?
        Da möcht ich armer Unwissender auch gern hinziehen!

        Ich hoffe das liegt nicht hundert- tausende Kilometer entfernt…

        MFG