ICE-Messerattacken und Massenmigration: Deutsche als Opfer

Migranengewalt als immer häufigere Begleiterscheinung einer neuen Landnahme (Symbolbild:Imago)

Der heutige jüngste Einzelfall einer Einzeltat mit Standard-Täterprofil (junger Mann mit Migrationshintergrund) bei der ICE-Messerattacke im oberpfälzischen Seubersdorf, bei er wie durch ein Wunder „nur“ drei Mitreisende schwer verletzt wurden, reiht sich eine in eine nicht enden wollende Kette von seit 2015 stark vermehrt auftretenden „Hit Jobs“ und Terrorangriffen, zumeist verübt von sogenannten Schutzsuchenden aus heiterem Himmel gegen Zufallsopfer – und fast immer sollen Persönlichkeitsstörungen der klingeführenden Afghanen, Somalis, Iraker oder – wie im heutigen Beispiel – Syrer ursächlich für die Anschläge sein: „Traumatisierung“ zumeist, in jedem Fall „psychische Auffälligkeit“. Wie praktisch; sind damit doch alle übrigen denkbaren Tatvorsätze und Motive „gegessen“ – von Islamismus über Ablehnung der westlichen Lebensweise bis zu blanker Mordlust.

Gutmenschen glauben nur an das Gute im Menschen. Die Täter müssen daher durch widrige, von ihnen nicht kontrollierbare Umstände zu ihren Taten getrieben worden sein und sind folglich die eigentlichen Opfer. Richtig ist das genaue Gegenteil: Die Auswirkungen einer auf allen Ebenen gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Politik dürfen prinzipiell die hier heimischen Deutschen auslöffeln. Das gilt für Messerattacken, für die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Massenmigration und sogar, wenn auch ein anderes Thema, bei der Massenimpfung: Am Ende sind die die Deutschen, das eigene Volk, die eigentlichen Opfer.

Wenn ich als Bahn-Vielreisende durch das verwahrloste Deutschland fahre, so kann es vorkommen, dass ich bis zu vier Mal in Zügen, Bahnhöfen und S-Bahnen wegen meines maskenfreien Gesichts kontrolliert werde. Hinzu kommen Belehrungen, Beschimpfungen und Erschießungsdrohungen – fast ausschließlich von „indigenen“, mittelalten Frauen. Deutsche, mittelalte Männer sprechen mich regelmäßig nach der Vorlage meines Attests im Zug an und suchen ein freundliches interessiertes Gespräch mit mir.

Schmerbäuchige Kontrolleure mit Scheuklappen

In der Frankfurter Bahnhofshalle ist es keine Seltenheit, dass im einfahrenden Zug vor Sinti-Diebesbanden gewarnt wird, die sich unbehelligt im Bahnhof aufhalten, wo sie sich mit herumlungernden eriträischen und äthiopischen Jungmanngruppen an den Gleisen, Drogenhändlern aus verschiedensten Ländern und Prostituierten mischen. Viele von ihnen tragen natürlich keine Masken und erfreuen sich guter illegaler Geschäfte unter den Augen der zahlreichen deutschen, schmerbäuchigen Aufseher in gelben Westen.

Ich dagegen, als hochgefährliche, steuerzahlende, deutsche „Maskenverweigerin“ mit legitimen Fahrschein werde von diesen bewaffneten Kontrolleuren in den Bahnhofshallen regelmäßig in die Zange genommen und kontrolliert. Die lückenlose Kontrolle setzt sich auch an meinen Einsatzorten fort, die inzwischen schmerzhaft an die ehemalige, deutsche Grenzsicherung erinnern. Jüngst musste ich bei der Messe Frankfurt folgendes vorlegen: Ein Freiticket als Mitarbeitern; einen Brief der Messeverwaltung mit der Bestätigung, dass das Freiticket auch wirklich gilt; meinen tagaktuellen Coronatest; mein Maskenbefreiungsattest; meinen Personalausweis zum Abgleich mit der ärztlichen Maskenbefreiung.

Erst nach peinlich genauer Kontrolle ließ mich die strenge Hostess in die Heiligen Hallen der Messe eintreten, in denen ich dann noch ganze fünf (!) Male wegen meines maskenfreien Gesichts angeschrien und jeweils barsch kontrolliert wurde, bevor ich endlich an meinen Arbeitsplatz gelangte. Eines muss man den Deutschen lassen: Sie haben das Kontrollieren und Beaufsichtigen nicht verlernt und können es bei ihren eigenen Landsleuten so engmaschig einsetzen, dass ich inzwischen abends meinen Hals auf Druckspuren einer Schlinge kontrolliere.

Anders die UN-unterstützten Neusiedler in diesem Land – beschönigend „Geflüchtete“ und „Schutzsuchende“ genannt: Die Migrationspakte sichern ihnen den gleichen Rechtsstatus gegenüber den europäischen Ureinwohner zu, so wie vormals die Päpstlichen Bullen zur Kolonialisierung Amerikas den Portugiesen gegenüber den afrikanischen und südamerikanischen Ureinwohnern. Und damals wie heute nehmen sich die Zuwanderer, unter Berufung auf diese moralische Rückendeckung und formelle Rechtsgleichheit, zulasten der autochthonen Bevölkerung eine Menge heraus.

Landnahme und Raub

Die Bulle Romanum Pontifex von 1455 weist in der Tat beängstigende Parallelen mit dem heutigen Vorgehen der EU bei der der rigorosen Kolonialisierung Europas auf: Damals wie heute werden die Ureinwohner übergangen. Auch heute geht es im Kern leider immer seltener um humanitäre Gesten und Schutz, sondern um Landnahme und Raub – sanktioniert von den höchsten Autoritäten der jeweiligen Zeit. Damals war es der mächtige Vatikan, der den christlichen Segen zur Okkupation einräumte. Heute sind es, analog zum Papsttum weiland, EU, internationale Organisationen und zahlreiche weitere Interessengruppen, die Europa als fette Beute zur Neubesiedlung freigeben.

Ganz ausdrücklich erlaubte die damalige Bulle die Landnahme und Versklavung der Ureinwohner: „[Wir] haben König Alfons [von Portugal] die […] Befugnis eingeräumt, […] die Königreiche, Herzogtümer, Fürstentümer, Herrschaften, Besitzungen, die beweglichen und unbeweglichen Güter, welche auch immer sie [die Eingeborenen] innehaben und besitzen, […] dem eigenen Besitz und dem der Nachfolger hinzuzufügen [und] die Bewohner [jener Länder] in immerwährende Sklaverei zu führen […].

Mit der Bulle Dum diversas von 1452 hatte Papst Nikolaus V. bereits drei Jahre zuvor den Sklavenhandel legitimiert, indem er den portugiesischen König ermächtigte, „die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen.“ Damit wurde den Portugiesen die moralische Rechtfertigung für die Versklavung der Afrikaner erteilt. Die Bulle Inter Caetera von 1493 festigte dann nochmals die Besitzansprüche der Portugiesen und Spanier in Südamerika: Papst Alexander VI. schenkte ihnen einfach so, kraft seiner spirituellen Macht, in der Neuen Welt sämtliche „Insel und Festländer, mitsamt allen Herrschaften, Städten, Lägern, Plätzen und Dörfern und allen Rechten„. Die Bulle gab den Invasoren ausdrücklich die Erlaubnis, nicht-christliche Nationen zu unterwerfen und sie zum Glauben hin zu „reduzieren“ („ac barbare nationes deprimatur et fidem ipsam reducantur„). Auch diesmal wurden die Ureinwohner nicht gefragt, ob sie eine fremde Religion annehmen oder gar ihr Land oder ihr Vermögen den Invasoren übertragen wollten.

Diese Bulle Inter Caetera ist übrigens bis heute gültig und wurde das letzte Mal 2005 vom obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten zitiert, um dem Shawnee-Stamm Landrechte zu verweigern (siehe den Vlog „Native America„, Folge 4, bei Minute 35:02). Bis heute versuchen die amerikanischen Ureinwohner, diese Bulle annullieren zu lassen.

Weder Zu- noch Einzelfälle

Wenn wir also von Mordanschlägen wie der Messer-„Amoklauf“ eines Somalis am 25. Juni in Würzburg hören, wenn ein 8-jähriger Junge in Frankfurt aufs Gleis gestoßen wird, wenn wie heute im ICE drei Männer mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt werden: dann handelt es sich in Wahrheit keineswegs um Zufälle oder Einzelfälle. Es sind die indirekten Folgen einer Landnahme: Die hier Beheimateten werden mit der Gewalt von Menschen konfrontiert, nach deren Aufnahme die Deutschen zuvor weder gefragt wurden geschweige denn, dass diese in der übergroßen Mehrzahl der Fälle im Einklang mit unserem Asylrecht erfolgt wäre.

Der Somali in Würzburg, der Eriträer in Frankfurt und 27-jährige Syrer Abdalrahman A. sind Männer, die sich – aus welchen Motiven auch immer – zur Eroberung und Beseitigung der Ureinwohner berufen fühlen und nicht selten von ihren religiösen Oberhäuptern in dieser Auffassung bestärkt werden. „Psychisch auffällig“ dient lediglich dazu, die natürliche Wehrfähigkeit der deutschen Ureinwohner zu unterdrücken, um weiterhin die Interessen internationaler Organisationen wie der EU, der UN, der Asylindustrie und nicht selten auch der Potentaten in den überbevölkerten Herkunftsländern der Kolonisatoren zu befriedigen.

Die verschiedenen Migrationspakte, die ohne die Einwilligung der europäischen Völker geschlossen wurden, sind moderne Entsprechungen der einstigen Päpstlichen Bullen. Doch diesmal besteht die moralische Rechtfertigung nicht in der Christianisierung, um Länder auszuplündern; sondern in der Annahme, dass angeblich jeder Mensch auf Erden ein Grundrecht auf ein Leben in Wohlstand hätte, für das im Zweifel die Deutschen einzustehen hätten. Zumindest für extreme Muslime von heute gilt dabei das Gleiche wie damals für die Christen: Das Leben der zu unterwerfenden Einheimischen zählt nicht viel. Die Ermordung von „Ungläubigen„, „Barbaren“ oder „Heiden“ ist oft nur ein Vorwand, um an fremden Besitz zu gelangen. Auch wenn dies in den einzelnen Übergriffen und Messerattacken vielleicht nicht das Motiv war: Für die dahinterstehende Massenmigration ist es dies sehr wohl.

Vernebelungstaktik der Profiteure

All dies zu verstehen ist nicht schwer, wenn man seinen klaren Verstand benutzt und die Vernebelungstaktik der Profiteure durchschaut. Die logische Konsequenz aus den geduldeten Messerangriffen und der geduldeten Massenmigration, wie auch aus der Massenimpfung samt autoritärer Diskriminierungsmaßnahmen ist daher die Erkenntnis, dass der deutsche Staat gar nicht so ohnmächtig ist, wie er oft gesehen wird. Eher gilt vermutlich das Gegenteil: Er hat keinen Augenblick lang die Kontrolle verloren und will genau diese Zustände. Es läuft alles geschmiert wie nach Plan:

  • Die Urbevölkerung wird brutal der Impfapartheid unterzogen und engmaschig kontrolliert. Dies dient angeblich dem Schutz der Urbevölkerung, letztlich jedoch ihrer Unterjochung.
  • Demgegenüber stehen offenen Grenzen und die Gewalttaten der Migranten, die entweder mit psychischen Krankheiten entschuldigt werden oder sehr geringe bis gar keine Strafen nach sich ziehen. Kleinste Vergehen der Urbevölkerung (GEZ-Verweigerung, Kritik an der Einwanderungspolitik) werden hingegen mit aller Härte verfolgt, um sie seelisch, geistig und moralisch zu brechen und handlungsunfähig zu machen.
  • Stellt man das Nichthandeln der Regierung bei der Flutkatastrophe im Ahrtal den Impfkontrollen gegenüber, so zeigt sich ebenfalls, dass die Regierung bewusst auf straff organisierte Hilfe verzichtet hat und offensichtlich gar kein Interesse daran hat, die Deutschen zu schützen. Es liegt auch hier der Verdacht nahe, dass sie die deutsche Urbevölkerung schädigen möchte.

Es bleibt somit nur eine Schlussfolgerung: Die deutsche Regierung hat zu keiner Zeit ihre Handlungsfähigkeit eingebüßt. Denn: Der Impfzwang wird als Solidarität vermarktet und soll dem Schutz aller dienen. Wer ausschert, wird brutal verfolgt. Gleichzeitig unterläßt die Regierung jedoch vorsätzlich den Schutz der deutschen Bevölkerung durch offene Grenzen. Sie läßt die Landnahme und Kriminalität durch illegal eingewanderte Migranten einfach geschehen und fördert sie regelrecht. Dass sie sehr wohl rigoros durchgreifen kann, wenn sie denn nur will, beweist sie jeden Tag aufs Neue: durch Coronaterror, durch Impfpassüberwachung und „Impfregime“.

Hier mag sich bei manchem Leser vielleicht Widerspruch regen, dass man Impfungen, Masseneinwanderung und Einwandererkriminalität nicht vergleichen kann. Dies sehe ich nicht so: Denn in allen Fällen geht es um „Schutz“, den sich der Staat für seine Bürger anmaßt. Bei der Impfung wird mit hoher Effizienz und massiver Kontrolle darauf geachtet, dass alle geschützt werden; bei der Masseneinwanderung und kriminellen Einwanderern werden nicht nur jeder robuste Grenzschutz, sondern auch der, wie sich schmerzlich tagtäglich zeigt, auch physisch-konkrete Schutz der Deutschen unterlassen – die so zunehmend schutzlos zu Opfern kriminellen orientalischen und afrikanischen Neubürger werden.

Gegen das eigene Volk

Für mich ist daher klar: Die deutsche Regierung will die deutschen Ureinwohner nicht schützen. Denn sonst würde sie gegenüber den illegalen Einwanderern die gleiche Effizienz und lückenlose Überwachung anwenden wie gegenüber den deutschen Ureinwohnern. Es gilt daher, aus der Corona-Beschäftigungstherapie zu erwachen und sich entschieden gegen die Kolonialisierung Deutschlands zu wehren, um nicht das gleiche Schicksal wie die amerikanischen Ureinwohner zu erleiden.

Ein erster Schritt sind der Grenzschutz und großangelegte Abschiebungen zumindest da, wo sie gerichtlich längst angeordnet sind. Dazu muss sich die geistige und seelische Einstellung der Deutschen ändern. Man muss bereit sein, den Rechtsstaat über humanitäre Verabsolutierungen zu setzen, man muss auch die „Grausamkeit“ unschöner Bilder aushalten, die sich aus konsequenter Verteidigung der Rechtsordnung ergeben: Abschiebungen. Grenzzäune. Verhaftungen. Ich bekenne mich hierzu und erkläre: „Ich nehme es in Kauf, dass die Abgeschobenen in ihren Ländern Inhaftierung oder Schlimmeres erwartet!“ Zum einen, damit dem Legalitätsprinzip nicht vollends der Boden entzogen wird. Zum anderen, weil die Alternative hierzu weitere Messerattacken in Innenstädten und in Zügen, noch mehr Mordanschläge auf Kinder mittels Autos, noch mehr LKW-Angriffe auf Weihnachtsmärkten usw. wären.

In einem nächsten Schritt müssen die Migrationspakte für ungültig erklärt werden, da sie sonst weiterhin – womöglich ebenfalls jahrhundertelang – zur Landnahme und Enteignung missbraucht werden können, wie dies bei der Bulle Inter Caetera bis heute der Fall ist. Und: wir – die europäischen Völker – müssen endlich aufstehen und unsere Familien, unser Land und unsere Kultur schützen gegen eine mehrheitlich keineswegs integrationswillige Problemmigration. Asyl und Schutzgewährung sind das Gegenteil der systematischen Ansiedlung einer orientalischen und afrikanischen Austauschbevölkerung, die in vielen deutschen Stadtvierteln bereits die Mehrheit stellt. Diesen Akt der Selbstbehauptung sind wir uns und unseren Kinder schuldig.

Den Einwanderern hingegen – auch wenn dieser Hinweis bei Flüchtlingslobby und Vertretern der UN-Migrationsagenda für Empörung sorgt – schulden wir NICHTS. Wenn, dann wäre es umgekehrt. Vorwürfe zur Kolonialzeit, dem Zweiten Weltkrieg oder den Kreuzzügen sind völlig unangemessen – denn die Akteure von damals sind schon lange tot. Oder, wie es die Holocaust-Überlebende, Philosophin und Totalitarismusforscherin Hannah Arendt in ihrer Schrift „Die persönliche Verantwortung unter der Diktatur“ so treffend formulierte: „Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich in Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.

 

Dieser Beitrag erscheint ebenfalls auf conservo.

11 KOMMENTARE

  1. Krimineller Abschaum muss raus aus dem Land.
    Poltiker sind auch für dieses Klientel mitverantwortlich.

  2. Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ wird deshalb so schnell gestellt, weil in diesem Fall die Betroffenen nur dann gewalttätig werden, wenn sie sich sehr stark bedroht fühlen.

    Man kann die Gewaltausbrüche dann auf die gefühllose Gesellschaft zurückführen, die auf diese Menschen eben so wenig Rücksicht nimmt, dass die „Schutzsuchenden“ sich einfach bedroht fühlen (müssen) und ihre Taten wahngesteuert und somit schuldunfähig in psychotischen Schüben verüben (müssen).

    Außerdem kann man der Gesellschaft damit eine besondere Fürsorgepflicht diesen Menschen gegenüber aufbürden, die dann alles tun muss, damit diese „Schutzsuchenden“ eine entsprechende Behandlung bekommen, mit ein paar Neuroleptika wieder in die Freiheit entlassen und natürlich keinesfalls abgeschoben werden, denn das würde die paranoide Schizophrenie ja nur verschlimmern.

    Als Rechtfertigung für diesen angewandten Humanitarismus in Deutschland dient die eigentlich individualethische Kategorie „Nächstenliebe“, die jedoch kollektiv mit dem Vermögen ALLER Bürger durchgezogen und als Staatsdoktrin verordnet wird:

    „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die nicht bereit sind, zu helfen, wo rechtlich und menschlich Hilfe geboten ist.“ – Angela Merkel (CDU) am 26.08.2015

    Dabei wird der Schutz des Gemeinwohls der Deutschen den Ansprüchen Nichtdeutscher untergeordnet:

    „Unsere Prämisse ist natürlich nicht, vorrangig Deutsche zu schützen.“ – Rainer Breul (Auswärtiges Amt) am 09.03.2020

    Das Geschehen wird als Ausdruck höherer Gewalt dargestellt:

    „Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt.“ – Angela Merkel (CDU) am 04.10.2015

    „Sie können die Grenzen nicht schließen… Es liegt nicht in unserer Macht, wie viele nach Deutschland kommen.“ – Angela Merkel (CDU) am 04.10.2015

    „Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist… Und der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 31.03.2018

    Und natürlich wird Migration als Gewinn verkauft:

    „Vielfalt ist eine Bereicherung und keine Erschwernis.“ – Angela Merkel (CDU) am 05.12.2007

    „Deutschland wäre um vieles ärmer ohne seine Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund.“ – Angela Merkel (CDU) am 29.10.2018

    Denn würde Angela Merkel den unermesslichen Schaden anerkennen, den die von ihr und ihrer Entourage begünstigte Massenimmigration der Bevölkerung Deutschlands zufügt, etwa in dem sie die Gräber ihrer Opfer in Freiburg, Kandel, Flensburg, Hamburg, Mainz, Berlin, Viersen, Chemnitz, Köthen, Wittenberg, Würzburg und wer weiß wo sonst noch besuchte, dann würde diese unkontrollierte Migration sofort in anderem Licht gesehen werden: Als Waffe gegen das eigene Volk.

  3. „Den Einwanderern hingegen […] schulden wir NICHTS.“ – exakt so ist es. Und exakt deswegen habe ich u. a. Deutschland verlassen, weil ich es nicht im Geringsten einsehe, die auch nur mit einem Cent meiner Steuergelder weiter durchzufüttern. Was die „Flüchtlinge“ können, kann ich nämlich schon lange. Mit dem klitzekleinen Unterschied, dass ich für meine Kosten selber aufkomme und niemandem auf der Tasche liege, sondern investiere und Geld ins Land bringe. An Steuer- und Konsumausfall dürfte das das beste Deutschland aller Zeiten inzwischen siebenstellig gekostet haben. Aber man hat’s ja …

  4. Ganz gleich, wie man es bezeichnen mag, ob als Tat eines Einzelnen oder als Tat eines psychisch Auffälligen, in jedem Fall ist es ein Angriff des Islam auf die westliche Welt, unsere Werte und Lebensweise, und dient der Landnahme Deutschlands.

  5. es wird Zeit für Sammelklagen gegen die BRiD und ihre Rädelsführer. Denn ureigenste Aufgabe des Staates ist der Schutz der Bevölkerung der hier seit Jahren bewusst – oder zumindest fahrlässig missachtet wird indem man diese kranken Gestalten in Millionenstärke importiert. Es ist Krieg gegen das eigene Volk, also das Gegenteil des verfassungsmäßigen Auftrages des Staates. Wann wird endlich massiv gegen dieses Verbrechen geklagt? Ok, bei einem Harbert kommt man nicht weit, aber es gibt den EuGH oder den IStGH. Die Anwälte die das Recht noch ernst nehmen sind dringend aufgerufen zu handeln.

  6. aber wehe so einem schmarotzerling wird 1 haar gekrümmt, das linksfaschisten geschrei ist bis zum südpohl zu hören.

  7. Ausgezeichneter Artikel. Klar und deutlich. Habe diesen Blog zufällig heute entdeckt. Auch das für dieses Land (kein Wunder, dass man inzwischen öfter „Schland“ lesen kann) typische Doppelhandeln: Gnadenlosigkeit, absolute Überwachung gegenüber der eigenen Bevölkerung und gleichzeitig das Wegschauen, Bagatellisieren, Zulassen von importierter Kriminalität wurde deutlich gezeigt. Der NRW-Innenminister sagte vor einiger Zeit, die Politik habe 30 Jahre lang weggeschaut u. so das Wachsen krimineller arabischer/türkischer Clans ermöglicht! Und es gibt viele Deutsche, die da mitmachen beim Wegschauen etc. – erinnert an das 3. Reich. Ohne das Mitmachen u. Mitlaufen eines Großteils der Bevölkerung wäre das nicht möglich gewesen!

  8. Der Zug ist wohl leider längst abgefahren. In diesen Land wurden in den 16 Merkel-Jahren noch die letzten Weichen gestellt und das letzte Feintuning einer Agenda betrieben, die bis zur Gründung der grünen zurückreicht. In diesen mehr als 50 Jahren hat sich diese Ideologie durch alle Bundesämter, Landesämter ,Bezirksämter und Medienstuben gefressen, Merkel hat der Justiz noch mit ihren Personal den Kopf abgeschlagen und nu sehe ich eigentlich wenig bis garnix ,was noch die Macht und Reichweite hätte, dagegen zu wirken. Wenn man die heutige Situation von den Ungeimpften anschaut ,kommt mir immer der Gedanke, das die Deutschen und vor allem das Verwaltungsstaatliche und die Exekutive 1941 bestimmt auch so mit der Judenfrage umgegangen sind .

  9. Als muslemischer Totalversager ist es doch ganz klar, daß man ausführt was der Koran lehrt, wenn man nicht als Herrenmensch anerkannt wird.

  10. Genau die Beobachtung mache ich auch jedesmal: Nicht „toxische“ Männer sondern Frauen sind die fanatischsten Durchpeitscher von Ideologie. Frauen sind geradezu besessen von der Maskenpflicht, vom Kilmaschutz, dem Kopftuch und der einzig richtigen Religion, dem Kommunismus, der Flüchtlingshilfe oder welchem Wahnsinn auch immer sie folgen!

    Ich kann aber meine Schadenfreude nicht verbergen, dass immer häufiger die Verursacher und Unterstützer der Problemursache persönlich die Folgen ihrer Politik ertragen dürfen. 😀
    Ob da Linksgrünen ihre Autos und Roller verbrannt oder gestohlen werden oder wie hier, Bahnfahrer anscheinend der 1.Klasse,die Herzlichkeit der Schutzbedürftigen samt ausbleibender Strafe erleben dürfen – erstaunlich häufig trifft es die Richtigen.

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