Samstag, 2. Dezember 2023

“Ich nix verstehen”: Immer mehr inkompetente Mitarbeiter beim Telefonservice

“Ich nix verstehen”: Immer mehr inkompetente Mitarbeiter beim Telefonservice

Telefonservice-Hilfskräfte: Deutschkenntnisse oftmals Fehlanzeige (Symbolbild:Imago)

Die Älteren unter uns werden sich noch sehr gut an Zeiten erinnern, da man eine Hotelbuchung, eine Bestellung oder auch eine Banküberweisung problemlos übers Telefon erledigen konnte, da es für das Personal von Hotels, Versandhäusern, Banken oder auch Autoverleihfirmen selbstverständlich war, fließend Deutsch zu sprechen. Davon kann heute leider keine Rede mehr sein. Mittlerweile ist es traurigerweise schon Alltag, dass, wenn man etwa ein Paket zurückschicken und dafür telefonisch eine Abholung, beispielsweise bei UPS oder DPD, veranlassen möchte, sich dies als schwieriges Unterfangen entpuppt: Oft versteht einen der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung schlichtweg nicht, obwohl man sich selbst um perfekte deutsche Aussprache bemüht – und wenn doch, dann versteht er trotzdem oft nur Bahnhof, weil er einen zwar akustisch wahrnimmt, jedoch über keine hinreichende Sprachkompetenz und noch dazu oft auch keine Sachkenntnisse verfügt und deshalb gar nicht weiß, was man von ihm will. Meist wird man dann gebeten, doch bitte zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anzurufen. Der inkompetente Telefonist erhofft sich dadurch wohl, beim nächsten Mal nicht nochmals von diesem Anrufer behelligt zu werden und dass sich dann hoffentlich ein anderer Kollege mit ihm herumplagen muss.

So ist es mir neulich erst passiert, dass ich telefonisch ein Hotelzimmer buchen wollte und es zweier Anrufe bedurfte, da der Mann mit starkem, vermutlich arabischem Akzent einfach nicht genügend Deutsch verstand, um mir folgen zu können. Natürlich kann man heute vieles auch übers Internet erledigen; doch wenn einem dort zum Beispiel wie in meinem Fall angezeigt wird, dass die Buchung eines Doppelzimmers mit zwei kleinen Kindern nicht möglich sei, man aber genau weiß, dass die Kinder doch zur Not auch im Bett der Eltern schlafen könnten, dann ist wohl der Griff zum Hörer die beste Lösung, um nicht für eine teure Suite oder ein Familienzimmer drauflegen zu müssen.

Schwierige und langatmige Kommunikation

Das funktioniert natürlich nur, wenn der persönliche Ansprechpartner kommunikationsfähig ist – was hier nicht gegeben war: Nachdem ich dem zwar netten, aber über äußerst geringe Deutschkenntnisse verfügenden Mann am Telefon nach mehrmaliger Wiederholung und mehrfacher Buchstabierung meiner Mail-Adresse vermeintlich vermitteln konnte, was ich möchte, bedankte ich mich und beendete das Gespräch. Er versicherte mir, ich bekäme eine Buchungsbestätigung via E-Mail. Nachdem diese jedoch trotz längeren Wartens partout nicht ankam, griff ich erneut zum Hörer und hatte denselben Mann an der Strippe. Letzten Endes bat er mich, ihm doch am besten eine E-Mail zu schicken, so dass nichts mehr schiefgehen könne und er nur noch auf „Antworten” zu klicken brauche. Natürlich hat er es so nicht gesagt, doch habe ich allen Grund anzunehmen, dass diese schwierige und langatmige Kommunikation seinen zu geringen Sprachkenntnissen geschuldet war.

Ähnliches habe ich auch schon beim Paketdienst UPS erlebt, wo es mir nur mit Mühe und Not gelang, dem Mitarbeiter klarzumachen, dass ich gerne ein Paket zurückschicken würde. Aber auch bei Anrufen in diversen Freizeiteinrichtungen, wenn ich etwa die Öffnungszeiten wissen wollte oder Fragen wegen Kinderbetreuung, Parkmöglichkeiten oder ähnlichem hatte, kam es mir vor, als befände ich mich im Ausland. Oft fehlten hinreichend Deutschkenntnisse beim Personal.

Nur mit Hängen und Würgen weiterhelfen

Mit diesem Problem bin ich ganz gewiss nicht alleine, immer mehr Bürger haben mit inkompetenten beziehungsweise Kauderwelsch sprechenden Mitarbeitern am Telefon zu kämpfen, die einem nicht oder kaum weiterhelfen können. Offensichtlich fällt es immer mehr Unternehmen schwer, noch fließend deutsch sprechendes Personal zu finden; kein Wunder, sind die Gehälter meist doch sehr mickrig und die Sozialleistungen zu hoch, dafür möchten sich immer weniger Menschen hergeben. Einerseits ist es ja erfreulich, dass es offenbar nicht nur Migranten gibt, die dem Staat auf der Tasche liegen, sondern selbst Geld verdienen möchten; andererseits zeigt sich hier, wie gering die Anforderungen an Zuwanderer in diesem Land sind, denen nicht einmal für den Arbeitsmarkt unerlässliche Mindestsprachkenntnisse abverlangt werden. Insofern ist meine Freude über diese berufstätigen Neubürger doch sehr überschaubar, zum Beispiel, wenn sie einem entweder gar nicht oder nur mit Hängen und Würgen weiterhelfen können.

Doch was sind die Lösungen? Letztlich dieselben, die wir auch in anderen Zusammenhängen immer wieder postuliert haben: Zum einen muss jeder, der hierzulande Fuß fassen möchte, den Arsch hochkriegen und sich um ordentliche Deutschkenntnisse bemühen. Das ist die “Holschuld Integration”. Und  zum anderen müssen endlich die Sozialleistungen geringer werden, damit endlich mehr Leute einen Anreiz haben, solchen Jobs nachzugehen – und dann von Firmen auch mehr Selektionsdruck ausgeübt werden kann, indem qualifizierte Mitarbeiter zum Zuge kommen.  Andernfalls können sich viele Firmen zukünftig solche Mitarbeiter im Kundendienst und explizit im Telefonservice auch schenken, wenn sie die Anrufer ohnehin nicht ausreichend verstehen können. Es sei denn, die Unternehmen betrachten Deutsch bereits als Auslaufmodell und beschäftigen gezielt Mitarbeiter, die der demnächst in Deutschland dominierenden Sprachen mächtig sind.

46 Antworten

  1. da kann ja nur ein grünen Idiotentagsabgeordneter am anderen Ende sitzen, keinen Schulabschluss, gefakter Lebenslauf, Parteimitglied (oder ohne Glied), Legastheniker,Pykniker (Bundeskanzler, Versagerharbek), adipös wie eine Schlachtsau,Trockenlochmilitärtusse……..oder ein Willkommensintelligenzler mit Migrationsuntergrund

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    1. Die BundesreGIERung, namentlich die Wissenschafts- und Forschungsministernde, wurde im Sommer 2023 in der Vereinszeitung des Vereins für Deutsche Sprache zitiert, sie wolle, dass Deutsch keine Amtssprache mehr alleinig sei, sondern Englisch auf den Ämtern gesprochen werde. Diese Frau Bundesministernde für Wissenschaft und Forschung biedert sich den Verbrechern aus dem englischsprachigen Raum selbstgefällig an und ist eine Zerstörerin Deutschlands, wie man das der AfD öffentlich gern anlastet.

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      1. Mit Italien hat nun ein weiteres Land die Zwangszahlungen an Medien zumindest reduziert. Nur Deutschland geht auch hier stur den gegenteiligen Weg: Für immer mehr Regierungspropaganda und schamlose Gebührenverschwendung bei ARD und ZDF sollen die Bürger immer mehr blechen. In Italien beschloss die Regierung Meloni Anfang der Woche, die jährlichen (!) Rundfunkgebühren von 90 Euro auf 70 Euro (zum Vergleich: In Deutschland liegen sie bei über 220 Euro) zu senken. In Frankreich wurde die Abschaffung der jährlich 138 Euro Rundfunkgebühren bereits vor über einem Jahr beschlossen. Weiterlesen auf AUF1.info

  2. Zu Beginn des Telefonzeitalters wurden die Damen in den handvermittelten Zentralen gut ausgewählt. Es waren einfach die wohlerzogenen Fräuleins vom Amt. Bei wenig Betrieb tief in der Nacht hat es sogar einmal einen kurzen Flirt gegeben.
    Erfahrungen wie im Beitrag beschrieben gibt es sicher viele. Ich denke da immer an die dümmliche Bemerkung eines Herrn Zetsche, der etwas von einem neuen Wirtschaftwunder durch diese abenteuerliche Zuwanderung gefaselt hat.
    Wie hat einst die Gruppe DAF gesungen ? “Im ZK Agent aus der Türkei, Deutschland, Deutschlan, alles ist vorbeit.”

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  3. Wenn man selbst im Bundestag nicht mehr des lesens mächtig sein muss und kein Bildungsabschluss mehr nötig ist,was erwartet man denn von einem Callcenter?

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    1. Stimmt, da hat ja letztens eine von den grünen Leuchten statt direkten, unbequemen Fragen gehört sie könnte nicht lesen. Vermutlich stand das aber auch so auf ihrem Zettel, da kann man ihr keinen Vorwurf machen… Nach dem völlig unzusammenhängend vorgelesenen Geseier bitte noch ein wenig Empörung nachschieben. Und so was funktioniert sogar. Alle haben gehört, daß er (Herr Brandner von der AFD) etwas völlig anderes gesagt und gefragt hat, aber wenn die Grünen jetzt oft genug wiederholen, er hätte sie ja beleidigt und ihnen vorgeworfen sie könnten nicht lesen, dann bleibt das in den Köpfen so hängen. Deshalb hat man die Öffentlich Rechtlichen noch. Aber ich stimme ihr sogar zu, die können lesen, sogar bedingt vorlesen. Aber sie können leider nicht denken.

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  4. Ging mir auch so. Ich fand es aber sehr positiv, denn ich hatte bei der Service Nr. von HD+ angerufen und gebeten meine angegebene IBAN auf meinem Kundenkonto zu berichtigen, da ich einen Zahlendreher drin hatte und 14 Tage später die Abbuchung für die schon getätigte Freischaltung der Smartcard erfolgen sollte. Die Dame mit einem mir unverständlichen Akzent hat nicht begriffen, was ich wollte. Ich habe entnervt aufgelegt und wollte dann eben auf ein eventuelles Mahnschreiben reagieren und alles richtig Überweisen. Jetzt nach 5 Monaten ist dank der Dame im Callcenter keine Forderung mehr gekommen und ich habe für ein Jahr HD+ Gebühren von 75 € gespart und dem Unternehmen ist ein Schaden von 75€ entstanden.

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  5. Ein Horror, wenn sowas erstmal bei den Notrufen agiert… Der Albtraum Telekom ist ja schon Realität geworden: Probleme mit dem Internet, Service-Hotline gewählt, gebrochenes Deutsch am andere Ende. Hab nur darauf gewartet, dass die Verbindung zwischen uns abrupt abgewürgt wird, drei Mal wiederholen durfte ich dennoch jeden Scheiß!

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  6. Wie sagte doch die ehemalige Ministerin Renate Künast (Grüne) im Bundestag: Integration fängt damit an, dass die Deutschen endlich türkisch lernen.

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  7. Mal ehrlich, sind das Ihre einzigen Probleme, die Ihnen das Neubürgertum macht.

    Dann leben Sie auf der Sonnenseite des Lebens. Glückwunsch!

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  8. Alles Quatsch ! Wenn man auch über 55-Jährige einstellen wrde, gäbe es keine Probleme. Ein arbeitsloser Ingenieur, dessen Firma pleite gemacht hat und dem nun droht, seine Eigentumswohnung verfrühstücken zu müssen, wird auch den Job annehmen, nur man will den nicht, ums Verrecken nicht. Also Eigentumswohnung verfrühstücken und weiter das Blockparteienkartell wählen. Über was soll ich mich nun aufregen ?

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    1. Das halte ich für Unfug: Warum sollte sich – wer auch immer – für einen Hungerlohn bei Schichtarbeit in ein Call-Center setzen, wenn er für’s süße Nichtstun demnächst sogar 563,-€ ‘Hilfe zum Lebensunterhalt’, die Miete, diverse ‘Zuschläge’, die Krankenkassenbeiträge und sogar die ‘Rundfunkgebühren’ bezahlt bekommt?!
      Ich denken für diese Ausbeuterjobs lassen sich einfach keine Deutschen mehr finden bzw. es ist einfach nicht möglich, so ein Call-Center wirtschaflich im besten Deutschland, das wir je hatten, zu betreiben.
      Diese Call-Center der Unternehmen sitzen häufig in irgend welchen Niedriglohn-Ländern und stellen jeden ein, der ‘deusche fräuhlein, ficki-ficki’ sagen kann.

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      1. “Warum sollte sich – wer auch immer – für einen Hungerlohn bei Schichtarbeit in ein Call-Center setzen, wenn er für’s süße Nichtstun demnächst sogar 563,-€ ‘Hilfe zum Lebensunterhalt’, die Miete, diverse ‘Zuschläge’, die Krankenkassenbeiträge und sogar die ‘Rundfunkgebühren’ bezahlt bekommt?!”

        Weil er sich damit nicht überflüssig und nutzlos vorkommt?
        Das “süße” Nichtstun ist eine enorme Belastung, die man erst einmal meistern muss. 563 Euro sind für das Sterben zuviel, fürs Leben zu wenig. Vor allem für Leute, die nie in diesen Gefilden unterwegs waren. Die bisher immer Arbeit hatten.
        Aber hauptsächlich ist es das Gebrauchtwerden. Der Tag hat 24 Stunden, die irgendwie totgeschlagen werden müssen.
        Frage mal die, die gesundheitlich nicht mehr arbeiten können. Frage mal die, die in Rente gehen. Und plötzlich nicht mehr wissen, was sie mit ihrem Tag anfangen sollen. Der Mensch muss etwas zu tun haben. Er liegt nicht einfach wie eine Katze den ganzen Tag irgendwo herum und dämmert oder schläft, geht was fressen, geht auf die Toilette und hat mal seine 5 Minuten.

        Du hast das wohl noch nie erlebt? Dann sei froh.
        Aber mache Dich nicht lustig über diese Menschen oder schau von oben auf sie herab.

        Ich schreibe hier nicht über die, die nicht arbeiten gehen wollen. Die sind ein anderes Thema.

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        1. Ach herrje, der deutsche fuehlt sich nutzlos (da ‘fuehlt’ er im Prinzip richtig), wenn er keine Vorgabe hat, wie er seinen Tag gestalten soll.

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        2. Der plötzlich arbeitslos gewordene Ingenieur im eigenen Häuschen bekommt keine “Miete” bezahlt, keine Heizkosten bezahlt, der bekommt in Zukunft (!) 563.- € und das ist es, wenn er die denn überhaupt bekommt und nicht erst mal gesagt, er soll sein Häuschen, was als Altersversorgung gedacht war, verfrühstücken. Wenn ich nur Essbares von den 563,- € in Zukunft bezahlen soll, geht das schon, nur das ist es ja nicht. Das war ja das Programm von den Erzkommunisten der CDU wie Schäuble, der da sagte: “Jetzt gibt es erstmals eine Generation in Deutschland, die erben wird, aber daraus wird nichts, weil der Staat alles kassieren wird!” Das Bundesverfassungsgericht hat das verboten, also muss man die Leute zwingen, Ihr Erbe selber zu verfrühstücken.

  9. …diese Erfahrung habe ich auch schon häufige gemacht: der/die/das Telefonpartner war kaumin der Lage mich zu verstehen, geschweige denn sich selbst klar zu artikulieren…
    Mittlerweile habe ich mir angwöhnt in so einem Falle das Gespräch sofort zu beeenden und es so oft neu versuchen, bis ich eine kompetente Person in der Leitung habe.

    Als Kommentar dazu bleibt mir nur: Armes Deutschland!

    Dr.Hirschmann

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  10. Zuletzt erlebt bei einem Amazon Fahrer. Der gute Mann sprach kein Wort Deutsch. Er benötigte aber eine PIN von mir. Ich konnte ihm die PIN sagen, aber er verstanden nichts. Also hab ich ihm mein Handy gezeigt, damit er sich die Nummer ab tippen konnte. Im Nachhinein habe ich mich dann gefragt, wieso jemand in Deutschland ein Führerschein haben kann. Wir leben in einem Irrenhaus!

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    1. Man könnte auch fragen wie viele Jahre überhaupt irgendwo Schulen besucht wurden. Als ich letztens die neue Lampedus-Ladung Glück gesichtet habe waren da auf einmal viele aus Burkina Faso. Na ja, letztens, das war vor ein paar Wochen bei NIUS. Die Geschichte ist doppelt witzig. Keine Ahnung wie die sich dort verständigt haben, vermutlich hatten die einen Dolmetscher dabei. Fangen wir bei seiner herzzerüttenden Geschichte an, dann wird meine Handlungsabfolge logisch. Er hat den Reportern von NIUS vorgejammert wie böse die Tunesier, überhaupt die Araber alle zu Schwarzen seien, sie würden gute Arbeit in Tunesien leisten, um die Überfahrt zu bezahlen, und man habe ihn dort beschimpft und sogar geschlagen. Ich dachte mir so… hm, okay, ein Land in dem immer noch viele Urlaub machen, es mangelt an jungen Männern nicht, die brauchen also dringend neue schwarze Arbeitskräfte? Welche Bildung haben die da denn so im Schnitt und könnte es bei seiner tütchtigen Arbeit eventuell etwas mit dem direkten Übergang von Besitzverhältnissen gehen, so daß er am Ende halt ein bißchen was in der Tasche hatte, was aber einem Tunesier gehörte und wurde dabei erwischt? Macht die Geschichte nicht SO mehr Sinn? Also habe ich gesucht, nämlich Analphabeten und Burkina Faso und SIEHE, nennt mich Nostradamos… Platzt 2 auf der Weltrangliste, 71% Analphabeten. Nun frage ich mich aber insgesamt, selbst wenn man schreiben gelernt hat, reicht das wirklich für einen anerkannten Abschluss? Ich meine, stellen wir uns mal vor unsere Kinder gehen zwei Jahre locker zur Schule, wenn es halt grad passt, dann können sie vermutlich grundsätzlich schreiben und lesen und vermutlich noch ein wenig Mathematik im Bereicht Substrahieren und Addieren. Stellt man die dann (wenn sie das entsprechende Alter haben) irgendwo ein oder schickt man sie statt dessen, wenn sie Glück haben, in eine (Ich kenne den poltisch korrekten Begriff nicht, aber es ist NICHT despektierlich gemeint) Behindertenwerkstatt? Fragen über Fragen.

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    2. Mein Vermieter ist seit 3 Jahren ein Inder oder Pakistani. Er versteht zwar einigermaßen, was man ihm sagt, spricht selber aber ein kaum zu verstehendes Deutsch und kann deutsche Gesetze oder meine Briefe weder lesen noch kann er selber in deutscher Sprache eine Antwort schreiben. Das wäre nicht schlimm, wenn er sich intensiv um seine Pflichten als Vermieter kümmern würde.
      Seither frage ich mich ebenfalls, wie es sein kann, daß der deutsche Staat solch einer Person gestattet, ein Mietshaus zu kaufen. Der Mann hat null Ahnung vom Mietrecht. Alle Anliegen, die man als Mieter aus rechtlichen Gründen brieflich übermittelt, können nicht gelesen und schon gar nicht schriftlich beantwortet werden. Für den Vermieter ist das alles sehr positiv, denn er ist durch seine Unfähigkeit auf nichts festzunageln, und man kann ihm negative Dinge nicht gerichtsverwertbar nachweisen. Das Mietrecht, das auch dem Schutz eines Mieters dient, kann somit durch einen solchen Vermieter komplett ausgehebelt werden.

    3. Das sind die Richtigen: mit einer “Geiz ist Geil” – Mentalität bei dem neoliberalen Ausbeuterladen schlechthin sein Zeug bestellen (statt den lokalen (deutschen)) Einzelhandel zu unterstützen und sich dann noch drüber aufregen wenn selbiger Ausbeuterladen wie Amazon schlecht bezahlte Migranten einstellt, um genau diese für den Einzelhandel ruinösen Preise bieten zu können.
      Wenn Sie kompetente Beratung und fließend Deutsch sprechende Mitarbeiter wollen, zahlen Sie anständige Preise und kaufen Sie Ihr Zeug analog im nächsten Geschäft vor Ort!

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      1. Können vor Lachen. Welcher deutscher Einzelhandel? Erst recht hier in der Pampa. Und seit wann bekommt man vom Postboten eine Beratung? Sie müssen in einer seltsamen Gegend wohnen. Und die Frage, wie jemand, der kein Wort deutsch spricht, hier in Deutschland einen Führerschein bekommen kann, ist damit imer noch nicht beantwortet. Ob den Amazon, Hermes oder DHL einstellt ist vollkommen unerheblich. So etwas gehört einfach verboten! Das ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit im Straßenverkehr.

      2. “Wenn Sie kompetente Beratung und fließend Deutsch sprechende Mitarbeiter wollen, zahlen Sie anständige Preise und kaufen Sie Ihr Zeug analog im nächsten Geschäft vor Ort!”

        Das wird schwer. Außer der Fleischer ist mittlerweile alles in nichtdeutscher Hand. Den deutschen Einzelhandel gibt es bei uns hier in Berlin praktisch nicht mehr.
        Und daran schuld ist Amazon. Alles klar …

        Wenn die Amazonmitarbeiter etwas ändern wollen, dann müssen sie dafür kämpfen. Ich bin Kunde und fühle mich dort ziemlich gut aufgehoben. Es interessiert mich nicht, wie die Arbeitsverträge bei Amazon sind. Dafür gibt es Gewerkschaften.
        Dieser Konzern hat mich sehr gut durch den Coronairrsinn gebracht und die Waren kamen immer an. Das habe ich durch DHL, DPD, GLS und UPS ganz anders erlebt. 🙁 Rückgaben werden ohne Probleme abgewickelt. Übrigens Rückgaben, Amazon ist es zu verdanken, dass der Einzelhandel nachziehen musste. Dass man auch da ein Rückgaberecht bekam, statt einen Gutschein oder so einen scheiß.

        Der deutsche Einzelhandel ist am Meckern, hat doch aber die Möglichkeiten seine Kunden weltweit zu bekommen, statt nur vor Ort. Wieso wird das nicht genutzt?

  11. “Die Älteren unter uns werden sich noch sehr gut an Zeiten erinnern, wo man eine Hotelbuchung, eine Bestellung oder auch eine Banküberweisung problemlos übers Telefon erledigen konnte, da es für das Personal von Hotels, Versandhäusern, Banken oder auch Autoverleihfirmen selbstverständlich war, fließend Deutsch zu sprechen. ”

    Jene “Älteren” erinnern sich aber auch daran, daß damals noch deutlich mehr Deutsche gab und insbesondere auch jüngere Deutsche, womit schlicht Leute für solche Tätigkeiten vorhanden waren. Da die “Älteren” es aber seit 1972 unterlassen haben mehr deutsche Kinder zu erzeugen, als Deutsche versterben, gibt es halt ein Problem. Die gleichen “Älteren” haben dann auch noch seit vor 1972 immer Parteien gewählt, als “Lösung” für das absichtlich geschaffene Problem “Fachkräfte” importieren, welche dann halt “nix deutsch verstehen”.

    Geliefert wie bestellt.

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  12. Ihren Beitrag kann ich voll unterschreiben. Bei den genannten Unternehmen und auch bei vielen anderen
    sind so gut wie keine Muttersprachler mehr in der Leitung. Wenn es ein komplexer Vorgang ist, wird es meistens nicht verstanden. Hinzu kommt ja noch, dass es ein sehr langer Weg ist, bis man endlich eine menschliche Stimme hört . Letztens habe ich ein Möbelhaus angerufen, bei dem ich sage und schreibe 8 verschiedene Ziffern angeboten bekam, um mein Anliegen los zu werden. Hinzu kommt, dass man zu Beginn mit Werbung zugemüllt wird und wenn die Eingangssequenz zu Ende ist, wartet
    man noch minutenlang bis die Verbindung mit dem Menschen zustande kommt. Amazon tut sich da besonders hervor. Ich hatte letztens eine Reklamation aus der mir ein Gutschrift von ca. 60 Euro zusteht. Es ging einfach nicht und ich habe irgendwann genervt aufgegeben. Vielleicht ist das ja auch Taktik. Es ist eine Katastrophe.

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    1. guter tip, bin mal aus zufall drauf gekommen:
      KEINE ZIFFER tippen bzw. keine ziffer nennen.
      einfach warten.
      meist wird dann nochmal gefragt.
      warten.
      dann ist plötzlich jemand am anderen ende zu sprechen.

      klappt leider nicht bei allen!

      1. Man kann auch irgendeinen Nonsens sagen wie z.B. “Eine Portion Pommes und ein Cola”. Dann wird man ebenfalls nach ein oder zwei Nachfragen mit einem Mitarbeiter verbunden. Wenn der dann aber kaum deutsch spricht und/oder versteht, ist das natürlich Pech.

        Mich bringt neben der penetranten Werbung vor allem das enervierende Gedudel beim Warten auf die Palme.

    2. Wie schon gesagt: Man kann nicht beides haben: billigste Wäre UND guten Service.
      Ihr seid doch genau die Klientel, die seid den 1990er-Jahren es immer billiger haben wollten. Das geht eben nur mit Sparen beim Personal, also jammert jetzt hier nicht rum.

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      1. Dumm: gehen ‘die’ arbeiten, ist es dem dummdeutschen nicht recht, leben die nur von Transferleistungen, mundet es dem aufrrrrechten deuschen auch nicht.
        Balalaba?

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      2. @Guslst

        “Ihr seid doch genau die Klientel,….” Das erklären Sie doch bitte etwas genauer. Wen meinen Sie konkret mit “Ihr”?

    3. “Amazon tut sich da besonders hervor. Ich hatte letztens eine Reklamation aus der mir ein Gutschrift von ca. 60 Euro zusteht. Es ging einfach nicht und ich habe irgendwann genervt aufgegeben.”

      Hatte damit noch nie Probleme. Die Anrufe führten mich nach Kairo, sehr netter und freundlicher Mann, der ohne Probleme mein Problem behob. Nebenbei erfuhr ich etwas über das Leben in Ägypten. Der nächste Anruf führte mich nach Istanbul. Dort hatte ich eine Frau am anderen Ende, mit der ich ein 20 Minutengespräch führte, wobei es um unsere unterschiedliche Leben und die Politik ging. Mein Problem wurde gelöst und sie bedankte sich noch sehr nett für das tolle Gespräch. Wir haben beide etwas dabei gelernt.
      Dann war ich in Indien. Auch dort hatte ich keine Probleme. Alles wurde geklärt.
      Ich war in Bonn, deutscher Mitarbeiter. Ich verstand ihn ausgezeichnet, deutscher Muttersprachler halt, und mein Problem wurde geklärt. Auch mit ihm hatte ich ein etwas längeres Gespräch.
      Klar habe ich oft keine Deutschen in der Leitung, und manchmal hakte es etwas, aber letzten Endes war alles gut.

      Ich weiß nicht, vielleicht hatte ich Glück oder es ist halt so, dass ich Menschen als Menschen behandele. Ich behandelt sie so, wie ich auch behandelt werden will. Es gibt aber Anrufer, die sich wie der letzte Dreck benehmen. So sagte die Frau aus Istanbul zu mir. Da schaltet man schon einmal auf stur.

      Will ich jetzt aber niemandem unterstellen. 🙂
      Bei der Telekom hatte ich aber auch mal jemanden, der Probleme machte. Sein Mikro war nicht richtig eingestellt. Es kamen immer die Echos meiner Stimme. Er sagte, es ist alles richtig. Ich habe mich da nicht weiter mit herumgeärgert, sondern aufgelegt und neu angerufen. Dann wurde alles mit einem anderen Mitarbeiter geklärt.

  13. das problem ist im medzinschen bereich besonders dramatisch.
    all die pflegekräfte, die noch angeworben sollen, oder schon hier sind haben deutsch nicht als muttersprache.
    sehr leicht kommt es zu missverständnissen, die schwere medizinische folgen haben können!

    ein weiterer punkt:
    wo ist das call-center? teilweise sind sie in indien oder osteuropa.
    die mitarbeiter sprechen oft erstaunlich gut deutsch, solange es um vorgegebene phrasen geht.
    aber es ist halt billiger.

  14. Ihren Feststellungen kann man nur zustimmen. Es nimmt langsam Formen an, die man nur als Unverschämtheit gegenüber deutschen Verbrauchern bezeichnen kann. Nach ewigen Warteschleifen mit nerviger Musik und launigen Sprüchen zwischendurch schaltet sich endlich eine menschliche Stimme ein. Endlich! Aber was erlebt man; einen (oder eine) radebrechender “Nichtdeutschen”, dem man nur mühsam sein Anliegen verklickern kann und dessen Antworten man nur mit Fantasie deuten kann. Oftmals hilft es nur, aufzulegen, die ganze Roputine nochmals zu durchlaufen in der Hoffnung, einen deutschsprechenden Partner ans Telefon zu bekommen. Und das ist nicht die Ausnahme, sondern fast schon die Regel. Wie wäre es denn, wenn man Herrn Kühnert zurück in ein Callcenter rufen würde, der spricht wenigstens verständliches Deutsch.

    1. Die Qualifikation von Herrn Kuehnert reicht inzwischen fuer hoehere Aemter, der wird bestimmt noch Minister bei der Hampel Koalition, wenn es diese nicht inzwischen derbroeselt.

  15. kürzlich mehrere Handwerksmeister gesprochen, die händringend Azubis suchen: man hat dann über Wochen ca. 100 Praktikanten getestet, die 2 besten rausgepickt & als Azubis eingestellt; nach maximal 2 Wochen musste man sich dann wieder trennen, da ALLES einfach nur Vollkatastrophe war, was die angerührt haben. Zitat Meister: “wenn wir wenigstens jemanden mit 2 linken Händen finden könnten!”

  16. Hallo, das ist nir auch bei DHL passiert:ich hatte meine Adresse genau beschrieben und so stand sie auch auf dem Adressenaufkleber, Straße, Hausnummer, Etage usw. Der Fahrer hat wohl bei uns geklingelt aber mir nicht geantwortet. Er ist dann wohl ins Haus gekommen und hat eine Benachrichtigung in den Briefkasten gelegt. Er hätte nur den Aufzug nehmen müssen und das Paket vor unsere Tür legen müssen, da wir zu Hause waren, hätte er es auch abgeben können. Wir mussten das Paket in einem Shop abholen!

  17. In unserer Gemeindeverwaltung arbeiten Russlanddeutsche, Ukrainerinnen, Syrer und zwei Niggerianerinnen. Bunt geht es her. Allerdings ist es schwer, mit den Damen und Herren zu kommunizieren. Hat alles System! Der steuerzahlende Bürger geht meist genervt wieder nach Hause und füllt brav das Onlineformular aus. Er hofft dann, dass alles richtig läuft und er irgendwann eine Antwort bekommt. Kann Wochen und Monate dauern, denn angeblich überall Personalmangel. Anrufen darf man sowieso nicht. Man hängst entweder in der Warteschleife oder wenn sich mal einer meldet, dann sollte man russisch, arabisch oder afrikans können. Englisch könnte auch helfen.
    Leider ist es so, dass das bunte Personal sich untereinander nicht verständigen kann und die wenigen deutschen Mitarbeiter schon lange keinen Bock mehr haben, sich mit dem bunten Völkchen zu befassen. Also läuft es halt, wie es laufen muss.

  18. Der hohe Anteil von Geisteskranken unter diesen selbsternannten „politischen Flüchtlingen“ ist nicht verwunderlich. Sie sind zum Großteil sehr wenig bildungsfähig, noch weniger bildungswillig und hochkriminell. Das widerspricht eklatant „unserem“ Weltbild.
    In der DDR hat man solche Widersprüche einfach gelöst: Es war streng verboten, darüber zu reden.
    Inzwischen gilt das auch hier. Sogar über die Herkunft der Täter/Opfer bei besonders dämlichen Arbeitsunfällen darf nichts veröffentlicht werden.
    Früher gebrauchte man den anschaulichen Namen „minderwertige Rassen“, aber das mache ich natürlich nicht.

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  19. Zitat: “Zum einen muss jeder, der hierzulande Fuß fassen möchte, den Arsch hochkriegen und sich um ordentliche Deutschkenntnisse bemühen. Das ist die “Holschuld Integration”. Und zum anderen müssen endlich die Sozialleistungen geringer werden, damit endlich mehr Leute einen Anreiz haben, solchen Jobs nachzugehen …)”

    Seit Jahrzehnten (!) höre ich diese Forderungen. Allein mir fehlt der Glaube! Es wird viel gelabert (leider immer mehr, weil Labern ist inzwischen ein Studienfach) – und passieren wird nichts!

    Vor zwei Wochen ein halbseitiger Bericht in meinem Lokalblatt: Ein Vorzeige-Migrant (max. Pigmentierung) hat tatsächlich den Beruf eines Bäckers erlernt. (Von einer Gesellen- oder gar Meisterprüfung wurde nicht berichtet). Jedenfalls ist dieser “Fall” für mich eigentlich eine Banalität. Eine Selbstverständlichkeit. Aber inzwischen einen seitenlagen Bericht mit großem Foto wert.

    Wie oft wurde bereits vor Jahrzehnten angekündigt, jetzt statt Bar-Leistungen doch Sachwerte (Lebensmittel) auszugeben. Was ist passiert? Die Bargeld-Leistungen wurden deutlich erhöht, so dass sie unter gewissen Konstellationen sogar über dem Einkommen der Autochthonen liegen.

    Dieses Land hat – leider – fertig. Für sie Sozies ist Geld und Wohlstand einfach da – fällt quasi vom Himmel – man muss es sich nur nehmen, bzw. verteilen. Wenn der »Rubel« nicht mehr rollt – befinden wir uns im Bürgerkrieg. Dann ist sich jeder selbst der nächste.

  20. Erlebnis dieses Frühjahr: Zustellung einer (beruflich benötigten) Ware durch UPS. Kam nicht wie angekündigt. Antwort auf Nachfrage meinerseits bei Versender: Unzustellbar, weil diese Adresse gibt es nicht! Nun wohne, lebe und arbeite ich aber schon über drei Jahrzehnte hier in der Siedlung. Auf Nachfrage beim Lieferanten: Also, der Bote hat die Sendung im nächsten “Depot” hinterlegt. Ich müsste mich aber beeilen, da die Sendung sonst morgen an ihn, den Absender zurück ginge. Ich gegen 23 Uhr hin zum Depot (Tankstelle) – um die Sendung (“dickere eckige Rolle”) abzuholen. Die Fachfrau (Tankfrau mit fremdem Akzent) wollte das Paket abscannen – es funzte aber nicht. Dann könnte sie mir die Sendung auch nicht aushändigen! Ich stur – mit zeigen meines Personal-Ausweises: Ich gehe nicht ohne diese Rolle. Dann hat sie den Karton-Bereich auf dem das Label aufgeklebt war, großzügig ausgeschnitten (muss ich morgen meinem Chef zeigen!) Also Gute Nacht. Gute Nacht Deutschland.

  21. Mich würde wirklich interessieren, ob all diese Ausländer mit null oder fast null Deutschkenntnissen sich bewußt sind, welche Zumutung sie für die biodeutsche Bevölkerung darstellen. Mir reicht schon, wenn ich eine alteingesessene Türkin innerhalb ihres Wohnbezirks nach einer Straße frage und sie entweder die gesamte Frage nicht versteht oder keine Ahnung von den Straßennamen ihrer nächsten Umgebung hat. Die Dummheit und /oder das geballte Desinteresse, dieser Leute macht mich wahnsinnig.

  22. Am widerlichsten sind Weibsen und Kerle, die in einem Callcenter für Namen hafte Firmen arbeiten.
    Vielfach kurz angebunden, unfreundlich und mit realtiv
    wenig Sachkunde behaftet.
    Hinzu kommen noch die nur rudimentären deutschen Sprachkenntnisse.
    Auch bei Amazon habe ich das festgestellt.
    Sollte ich dort solche Pfeifen am Apparat haben, lege ich sofort auf und wähle nochmals und dann vielleicht noch einmal an, in der Hoffnung eine/n Deutsche/n am Telefon zu bekommen.
    Der Amiladen Amazon, der nach eigenen Aussagen das Kunden freundlichste Unternehmen der Welt sein soll,
    hat sich seit einigen Monaten wieder etwas neues, allerdings zeitraubendes nicht Kunden freundliches Gehabe
    einfallen lassen !
    Willst Du über einen Artikel eine Auskunft, egal welche, musst Du zuerst das E-Mail nennen und bekommst dann in dem E-Mailkonto eine Nummer.
    Dann musst Du nochmals anfragen, die Nummer angeben und wenn Du Glück hast, bekommst Du dann eine sachbezogene/fachbezogene Auskunft oder auch nicht.

    Habe mich beim Schei..laden vor 14 Tagen abgemeldet, weil
    ich nicht einsehe, das man Kunden solch ein zeitaufwendiges Verfahren aufhalst !

    Amzon ist und bleibt der Ami-Laden, wo Datenschutz und Kunden Zuvorkommenheit wohl Fremdwörter sind !

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