In Berlin sind wirtschaftliche Scharlatane am Werk

Im autarken grünen Deutschland der Zukunft (Symbolbild:Pixabay)

Nicht einmal ein Prozent unserer Gas- und Ölrechnung kamen Putins Militär zugute, wie ich in meinem Ansage!-Beitrag vom 4. Mai nachgewiesen habe. Trotzdem belegt der Westen – allen voran Deutschland – Putins Russland mit inflationären Sanktionen, und dies unter dem tosenden Beifall der Medien. Oder war es umgekehrt: Habeck gab dem Druck der US-hörigen Meinungsmacher nach und schickte sich an, alles was mit Russland zu tun hat, mit knüppelharten Boykotten zu belegen. Das „Kauft nicht beim (neuen) Juden”, scheint eine Renaissance der anderen Art zu erleben. Deutsche Anti-Russland-Haltungsjakobiner steigerten sich in einen wahren „Blutrausch” von Maßnahmen. Die herrschende Klasse hatte unter dem Vorwand von „Corona“ ja fleißig geübt, wie sich durch das Verbreiten von Angst Politik gegen das eigene Volk machen lässt.

Nach der Devise „Abhängigkeiten verringern” wird die nächste Stufe des ökonomischen Irrsinns eingeleitet. Damit ist nicht nur gemeint, kostengünstige Lieferanten durch teure zu ersetzen; der De-Globalisierungswahn geht auch in Richtung Autarkie à la „wir machen wieder alles selbst”. Aus dem Erdball soll anscheinend eine Scheibe gemacht werden – mit Berlin als Mittelpunkt. Die dortig fuhrwerkende Bundesregierung besteht aus dogmatischen Egozentrikern, denen das Einmaleins der Wirtschaftswissenschaft abhanden gekommen ist, sofern es je verinnerlicht war. Ich versuche diesem Beitrag aufzuzeigen, was wirtschaftliche „Autarkie” für uns bedeuten würde. Was wären die Folgen, wollten wir uns tatsächlich anschicken, unsere wichtigsten Importgüter im eigenen Land selbst zu be- oder besser erschaffen?

Man müsste Deutschland förmlich umgraben

Wir importierten im Jahr 2021 für 128 Milliarden Euro elektronische und optische Geräte nach Deutschland. An zweiter Stelle folgten für 114 Milliarden Euro Kraftfahrzeuge und Zubehör; sodann für 93 Milliarden Euro chemische Erzeugnisse, für 90 Milliarden Euro Maschinen und für 82 Milliarden elektrische Ausrüstung. Diese fünf Wirtschaftsgüter im Wert von 507 Milliarden Euro könnten wir in Deutschland mit unserem Know-how zwar selbst herstellen – aber nur theoretisch; denn was wir dazu bräuchten, wären rund 7 Millionen zusätzliche Vollzeitkräfte (wie ich bereits in einem anderem Zusammenhang errechnete); eigentlich sogar noch mehr, da die Produktion aufgrund veränderter Lohnstückkosten im Inland deutlich aufwändiger wäre; dies war der Hauptgrund für ihre jahrzehntelange Verlagerung ins Ausland und damit der Grund für die Warenimporte.

Die importierten Rohstoffe hatten im Vorjahr einen Wert von 76 Milliarden Euro für Metalle sowie 73 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas. Diese 149 Milliarden Euro entsprechen rund 2 Millionen zusätzlichen Vollzeitkräften, die Deutschland förmlich umgraben müssten, um nach Erzen zu suchen und diese zu fördern. Ebenso müssten sie die gelieferten fossilen Rohstoffe durch den Bau und die Errichtung von Photovoltaik und Windrädern ersetzen, weil wir zu wenig heimisches Öl und Gas haben; nicht von ungefähr wird sogar schon über schmutziges Fracking in Deutschland debattiert. Weiter geht es mit eingeführten Pharmazieprodukten für 72 Milliarden Euro, Nahrungs- und Futtermitteln für 52 Milliarden Euro, gefolgt von Gummi- und Kunststoffwaren für 36 Milliarden Euro, um hier nur die zehn bedeutendsten Volumina zu komplettieren.

Wie bei Mao

Insgesamt betrugen die Importe nach Deutschland 1,2 Billionen Euro im Jahr 2021. Das entspricht einem volkswirtschaftlichen Äquivalent von mehr als 16 Millionen Vollzeitkräften, die wir zusätzlich bräuchten, wollten wir uns ausschließlich innerhalb unserer Grenzen über Wasser halten. Kontrollrechnung: Die Importquote betrug 2020 rund 31 Prozent, einschließlich Dienstleistungen sogar 42 Prozent. Bei derzeit 45 Millionen Erwerbstätigen bräuchte es also rechnerisch 14 bzw. 19 Millionen Arbeitnehmer mehr für echte Autarkie (die ohnehin nur theoretisch denkbar wäre). Wollen Habeck und Co. ihre grün-ambitionierten „Abhängigkeiten“ komplett ad acta legen, müssten diese Herrschaften also Zwangsarbeit einführen, die Gefängnisse leeren und die Insassen in Fabriken schicken – so wie es auch in Kriegszeiten geschah. Ausnahmslos alle Frauen müssten arbeiten, und das nicht mehr in Teil-, sondern Vollzeit – doch auch das würde nicht ausreichen. Dienstleistungsbeschäftigte müssten umgepolt werden, um im Handwerk und der Industrie richtig zu malochen. Die Habecks müssten die Studierenden aus den Universitäten holen, in die Fabriken stecken oder auf die Felder schicken. Maos „Großer Sprung nach vorne” oder die Kulturrevolution ließen grüßen.

Und: Es müssten Millionen zusätzlich noch weitere, echte „Fachkräfte“ aus dem Ausland geholt werden, die aber auch Essen, Kleidung, Wohnungen samt Grund und Boden, Wasser und die ganze Infrastruktur benötigten. Die Frauen dieser importierten Arbeitskräfte müssten alle mitarbeiten, statt sich – wie bei den gegenwärtigen Zuwandererfamilien – auf ihren Kinderreichtum zu spezialisieren. Kurzum: Wir hätten wieder eine andere Republik, als sie uns die Kanzlerin hinterließ. Eine bessere?

Fazit: Es geht nicht alleine

Sind denn „Abhängigkeiten“ wirklich nur negativ zu sehen, wie es uns der Mainstream neuerdings weismachen will? Arbeitsteilige Abhängigkeiten im Privatbereich sind doch meist produktiv, also wohlstandsfördernd – und das nicht nur in der Ehe. Auch Nachbarschaftshilfe hat sich noch immer bewährt. Dasselbe gilt für die nationale Arbeitsteilung und eben auch für die internationale, den Austausch von Waren und Dienstleistungen. David Ricardo hatte es – im Gegensatz zur „grünen Ricarda” – drauf: Er erkannte schon vor 200 Jahren den Vorteil der internationalen Arbeitsteilung durch den Nachweis des „komparativen Kostenvorteils“.

Wir exportieren ja viel mehr als wir importieren, könnte man obige Rechnung kontern: Ja, es trifft zu, dass unser Exportvolumen rund 1,4 Billionen Euro in den genannten Wirtschaftsbereichen beträgt. Aber würden andere Staaten es der Berliner Politik gleich tun, uns zum Paria erklären und nichts mehr von uns wollen (außer natürlich von unserem Geld), würde es infolge des wegfallenden Exports nach meiner Berechnung, einschließlich Dienstleistungen das Aus für 19 Millionen Arbeitsplätze bedeuten und immerhin 12 Millionen Arbeitsplätze ohne die im Dienstleistungsbereich. Würden dann genügend Arbeitskräfte frei, um fast alles selbst machen zu können? Teilweise sind diese Mitarbeiter tatsächlich in ähnlichen Branchen tätig. Aber es macht einen Unterschied, ob es sich um Halbfertigwaren oder veredelte Produkte handelt, oder ob etwa um Roheisen oder Edelstähle. Und ob noch erschwingliche Autos angeboten würden, oder nur noch deutsche Edelkarossen. Den grünen Strukturwandel wird unserer Wirtschaft jedenfalls nicht unbeschadet überstehen.

Geschundene Wirtschaft, geschundene Verbraucher

Ebenso geschunden wie die Wirtschaft werden wir Verbraucher sein. Wer, nur um die Russen zu ärgern, deren Rohstoffe boykottiert und diese zu schlechteren ökologischen und ökonomischen Bedingungen auf noch zu errichtenden Terminals und Schiffen aus anderen Kontinenten ankarrt, oder auch unser „nachhaltiges“ Deutschland zu einem Fracking-Land macht, kann wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben: Die Umwelt wird dadurch ebenso geschädigt wie die Bevölkerung. Politische Entscheidungen in diese Richtung bedeuteten einen neuerlichen Bruch des Amtseides, Schaden vom Volk abzuwenden. Das einheimische, zahlende Volk leidet darunter noch mehr als das eingewanderte Neuvolk.

Wirtschaftspolitische Amokläufer, die so etwas propagieren und betreiben, gehören ebenso aus dem Verkehr gezogen wie islamistische Gefährder. Die einen glorifizieren ihren Allah als maßgeblich höchste Instanz, die anderen ihre verquere Ideologie. Haben denn die „Väter dieser Republik” und ihre Nachfolger bis heute alles falsch gemacht? Nein! Wir brauchen keine neuen Heilsbringer wie einst den Bessermacher und Gröfaz, der da einst meinte „Gebt mir zehn Jahre Zeit und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen.” Erinnern wir uns: Nach sechs Jahren begann die Katastrophe, und nach weiteren sechs Jahren war Deutschland am Ende. Leider ist nicht ausgeschlossen, dass es diesmal noch schneller gehen könnte.

Zur Überprüfung meiner obigen Zahlen sei auf die Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes zur Außenwirtschaft und der globalen Wirtschaft verwiesen.

 

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14 Kommentare

  1. Na ja es geht ja nicht um Wirtschaft in diesen Tagen. Es geht darum den Hass gegen Russland zu schüren. Es geht darum die Löcher zu stopfen die die kap. Krise verursacht hat. Es geht darum neue Rohstoffmärkte zu erobern. Koste es was es wolle. Das kapital konnte seine Probleme noch nie anders lösen. Bundeswehr-Generäle und Nato Strategen plärren einstimmig nach Krieg gegen Russland und China. Sie haben schon ein gerüttelt Maß Recht mit ihrer Argumentation. Nur müssen wir alles unternehmen das sich die USA nicht die Hände reibt wenn Europa sich zerfleischt. Und die politischen Eliten in Deutschland sind nicht mehr nur Scharlatane sie sind Kriegstreiber Nr1.in Europa. Und wenn es um den Menschen geht, der Mensch kommt erst an vierter Stelle Erst kommt die Aufrüstung für den Krieg, dann kommt der Krieg. Anschließend folgt der Wideraufbau der Wirtschaft durch die Menschen. Und danach sollte der Mensch kommen. Aber da wartet dann schon wieder der nächste Krieg in den Startlöchern. meine These wird sich wahrscheinlich erneut verwirklichen. Krise, Krieg, Wideraufbau, Krise, Krieg. Das und nichts anderes ist Kapitalismus schon immer gewesen. Nun gibt es nur noch Kapitalismus den alle wollen. Viel Glück.

  2. Glaube keinem Multi-Dilettanten, bevor du aus ihm die Wahrheit
    rauspr……
    Politik das schmutzige Geschäft, viel zu oft f.d. eigene Taschen
    und i.d. jetzigen Zeit besonders gegen das Volk.
    Ich fasse es nicht !

  3. – 7 Millionen zusätzliche Vollzeitkräfte – Haben wir doch! Die Fachkräfte kommen doch täglich zu hunderten an. 3-4 Millionen sind schon da. Jetzt fehlt halt nur noch die Arbeit, aber Habeck hat da schon eine Idee.

  4. Der Autor geht von der falschen Prämisse aus ,daß sich hier nichts ändert.Tatsächlich soll das Land auf einen Steinzeitkommunismus a´la PolPot zurückgeführt werden.das ist das erklärte Ziel der Grünen und der WEF .Klaus Schwab :“Ihr werdet n i c h t s besitzen!“Nicht mal ein Stück Brot.Unter diesen Bedingungen braucht es auch weder elektronische Geräte noch Autos ,Rohstoffe etc.Und natürlich gibt es auch massenhaft freie Arbeitssklaven.Der kraut will es so .Der Anteil der Grünenwähler steigt mit den Schikanen.Gebt uns die Peitsche aber hart !!
    Das Bild am Anfang kann man noch verbessern indem statt eines Rindes zwei menschliche Arbeitssklaven den Pflug ziehen.

    • @ Steinzeitkommunismus
      ein Punkt wird dabei gerne übersehen – es gibt derzeit mehr als 80 Mio Menschen in Deutschland.
      Unter den Bedingungen eines agrarischen Terrorregimes können hier vielleicht 20-30 Mio überleben – der Rest muß weg – verhungern oder erschlagen !
      Es wird noch sehr spannend werden !

      • Schade eigentlich, aber dein Kommentar beweist was die Menschen so glauben. Deine Überschrift zerstört den Inhalt deines Textes und zeigt wie tief viele im Anus der USA sitzen. Erst ein mal gibt und gab es Kommunismus noch nirgendwo auf dieser Welt . Höchsten seine Vorstufe und die war nicht Existenzfähig weil es sie gab, sondern weil Menschen sie anders gestaltet haben ohne sich an die Grundlagen zu halten und zwei Systeme gegeneinander standen. Da es aber keinen Kommunismus gab kann es auch keinen Steinzeitkommunismus geben. Und schade ist es deshalb, weil deine Gedanken nicht schlecht sind, sondern deshalb weil du die Verantwortung einem nichtexistenten System zu schiebst und sie nicht in diesem kapitalistischen System suchst. Und wenn du sie in diesem System suchst, gibst du die Verantwortung an die Kommunisten ab die überhaupt kein System verwalten oder haben. Kapitalismus und Imperialismus sind eben kein Kommunismus. Es sind grundlegend andere Werte System wirtschaftlich sozial und menschlich betrachtet. Und Kapitalismus heißt nichts anderes als das das Kapital die Macht hat. Und Imperialismus ist seine höchste und absterbende Form. Und auf diesem Weg befinden wir uns. Wenn wir uns verweigern zu erkennen das unsere also die Feinde der Völker ganz real existieren und sich aus diesem System selbst ergeben, werden wir ihnen in die Hände arbeiten und ihre Agenda der Vernichtung und der Versklavung der Menschheit stützen. Und das hat nichts mit Kommunismus zu tun, sondern mit den Werten dieses kap. Systems und seiner ideologischen und geistlichen Indoktrinierung in den Köpfen der Menschen die es gestalten oder einfach nur mitmachen.

  5. Kein Problem. Man muss nur das Millionenheer der Bullshit-Jobber an richtige Arbeit gewöhnen. Statt täglich zwischen Büro und Teeküche zu oszillieren mal was wirklich Produktives machen, das wäre mal eine echte Herausforderung. Dann kämen die Leute auch nicht auf so blöde Ideen, wie, die Grünen zu wählen.

  6. Klar, die Wirtschaft autark und dann für über 1200 Mrd. im Jahr exportieren. Vom Export ist Deutschland existentiell abhängig. Woher die Staaten das Geld für unsere Exporte nehmen sollen, wenn die Waren nur noch in eine Richtung gehen, daran hat von diesen Genies niemand gedacht. Unsere Politiker sind auch für die einfachen Dinge viel zu dumm.
    Außerdem hat Deutschland vielleicht 45 Millionen Erwerbstätige, jedoch nur 20 Millionen davon schaffen die handelbaren Werte! Beim Sozialstaat und Staat beschäftigt sind rund 12 Millionen, der Rest ist prekär beschäftigt oder ebenso für Staat/Sozialstaat tätig. Der Versuch Autarkie zu erreichen wird den Zusammenbruch nur eher herbeiführen, es sind einfach zu viele Schmarotzer im Land, die nichts für das Sozialgeld leisten von dem sie viel zu gut leben, vor allem aus dem Ausland wie Flüchtlinge und seit 2014 ganz legal bei vollen Ansprüchen an den Sozialstaat, der Balkan! Isch over, der Weltsozialstaat hat unser Land nachhaltig ruiniert!

    • Deutschland war mal ein Exportland, solange es die EU noch nicht gab. Der Handel zwischen den Staaten der EU basiert auf Binnenhandel. Exportland ist nur Augenauswischerei für die ewig gestrigen. Das was an Exporten bleibt wird durch die EU oder die USA und GB sanktioniert und erfolgt im stillen Kämmerlein über Drittländer. Es sind keine Scharlatane an der Macht es sind politische Verbrecher die einen ganzen Kontinent spalten und zerstören. Wenn die EZB den Leitzins erhöhen würde, wären die Länder des Südens in der EU bankrott. Wenn sie den Leitzins nicht erhöhen, zahlt der Norden Europas und Deutschland drauf. Und senken können sie den Leitzins auch nicht mehr. Wir sitzen auf einem Pulverfass. Nicht nur militärisch. die Ukraine ist nur ein militärischer Ausdruck dessen. Wie er der Krieg sich auf Europa auswirkt ist ein Ausdruck der allumfassenden Abhängigkeit der Völker der EU vom Finanz Kapital. Und die USA und GB sind die Verursacher und eine käufliche kompromittierte Politik und Wirtschaft in der EU. Was glaubt ihr warum die deutsche Wirtschaft so leise ist. Wenn es ums Geld geht zum Beispiel Lohnerhöhungen sind die doch immer die ersten die brüllen. Wieso hört man nichts von denen??????????????????????????????????? Offensichtlich sind sie nicht betroffen, oder? Wir dürfen uns keinen Illusionen hingeben. Die betroffenen sind die Völker und nicht das Kapital, weder das Wirtschafts- noch das Finanzkapital. die Völker bezahlen die Verbrechen der Finanz und Wirtschaftspolitischen Maßnahmen des Kapitals. Und die Politik organisiert das auch rechtlich. Was tun? Ich wüsste es. Aber wen interessiert das schon in diesem System wo immer der andere die Schuld hat und vor allem der der sich nicht, oder nicht mehr wehren kann. Wir reden in der Mehrheit immer um den heißen Brei herum und vor allem aneinander vorbei. Das muss sich ändern.

    • Nein wirtschaftliche Zerstörer, die daran gutes Geld verdienen. Analphabeten sind ehrlicher. Die sagen das sie es nicht können. Sie zerstören auch nur die althergebrachte Wirtschaft und damit auch den Mittelstand und die Zulieferindustrie, im Namen der Konzerne und Finanzoligarchen. Wir sollten die Kraken und Geldhaien keine Dummheit einreden. Sie sind es nicht. die dummen werden wir sein das Volk oder die Völker. Denn wer sonst soll das alles bezahlen?

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