Freitag, 19. Juli 2024
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In eigener Sache: Ich bin Melkkuh von Beruf

In eigener Sache: Ich bin Melkkuh von Beruf

Die moderne Frau: Von ihresgleichen ausgepresst wie eine Zitrone (Symbolbild:Imago)

Liebe Leser, Innen und Inner, Frauen mit und ohne Gebärmutter, Mitgliederinnen und Mitglieder, wie Sie vielleicht schon bemerkt haben werden, benötige ich in jüngster Zeit etwas länger für das Veröffentlichen von Beiträgen und Beiträginnen. Dies liegt daran, dass ich in der Welt herumreise und für mein Geld arbeiten muss – ganz im Gegensatz zu den Gleichstellungsbeauftragten mit Verbeamtung und Halbtagsjob (wegen des 18-jährigen Sohns, der auch jetzt noch bekocht werden muss. Sonst ist der Arme ganz traurig.).

Auch die Politikerinnen wollen von meinem Geld leben. Eine Meldestelle für Antifeminismus ist die neueste Ausgeburt kranker Fantasien fanatischer Feministinnen und zugleich eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für liegengebliebene, nicht vermittelbare Frauinnen. Für mich ist so eine Stasi-Meldestelle nichts weiter als eine Schikane für normal geborene, biologische, sogenannte Cis-Frauen, also Heterofrauen, die angesichts der exorbitanten Tribute, die sie an blendende Schönheiten wie Anetta Kahane zahlen müssen, gar keine Zeit dazu haben, ihre Worte auf eine Goldwaage zu legen.

Dunja Hayali – eines vieler Kuckuckskinder

Heterofrauen (gern von Hardcorelesben auch verächtlich als „Heten“ oder „Hetenschlampen” bezeichnet) werden ohnehin von der LGBT- und Gedönsgemeinschaft schon lange wie eine Minderheit unter vielen behandelt, damit sie bei all dem Terror nur ja nicht aufmucken, obgleich sie nach wie vor die Mehrheit der Gesellschaft stellen, nämlich sage und schreibe 95 Prozent. Klar, dass diese Übermacht indigener Heterofrauen Kuckuckskindern wie unserem Petzi Dunja Hayali nicht passt, besteht doch ihr Lebensinhalt darin, die indigenen, deutschen Heterofrauen Tag und Nacht zu unterdrücken, um weiter – wie ein Kuckuck halt – auf unsere Kosten leben zu können.

Vermutlich hat sie diese darwinistische Strategie aus der traditionellen Heimat ihrer Ahnen – dem Irak – übernommen, wo christliche Lesben wie Dunja Hayali nicht lange überleben würden… schon gar nicht mit so einer Frisur.

Ricarda Lang, schlank und schön, und die gestraffte Will

Ich kann all die Damen, für die ich jeden Tag malochen gehen muss, gar nicht mehr überblicken. Daher führe ich nurmehr einige wenige Beispiele der Horden an durchgeknallten, regenbogenfahnenschwenkenden, auf Einhörnern reitenden “Feministinnen” an, die den ganzen Tag auf Twitter Gehirnmasturbation betreiben und ekelhafte, technokratische Herzchen mit ihren weichen Wackelpetrahändchen formen. Da wäre zum einen unsere Ricarda Lang, die man nicht übersehen kann, obwohl man so tun muss, als würde man sie übersehen, gertenschlank wie sie ist.

“Das Geheimnis meines Erfolgs? Ich verwende kein chemisches Gift, sondern feministische Ameisen. Sie beschweren sich unverzüglich über ihre Ameisenrolle und fordern Vielfaltsquoten. Danach überzeugen sie die Königin, die Fortpflanzung einzustellen und geben den Männern an allem die Schuld. In der letzten Phase laden sie feindliche Würmer aus der Nachbarschaft dazu ein, in ihr Nest einzuwandern. Es dauert nur drei Generation, bis die Ameisengesellschaft zerstört ist. Wenn nicht, bekommen Sie Ihr Geld zurück. ”(Abbildung:Netzfund/beischneider)

Alles andere wäre „Fatism“ oder „Bodyshaming“, also eine Diskriminierung Ricarda Langs aufgrund ihrer unübersehbaren Fettleibigkeit, die man aber – wie schon erwähnt – unter gesellschaftlicher Todesstrafe nicht thematisieren darf. Stattdessen soll man lediglich auf ihre inneren Werte achten. Wenn das nur so einfach wäre. Wenn nichts Achtbares da ist, kann man auch nicht darauf achten.

Zu erwähnen wäre noch Anne Will – die Lesbe mit dem Plastikgesicht, die ohne jede Mimik seit 2015 in ihren Schwatzbuden das Abschlachten ihrer Geschlechtsgenossinnen durch braune Cis-Männer aus nicht-kompatiblen, archaischen Gesellschaften genauso wenig zur Kenntnis nimmt wie ihr ruiniertes Spiegelbild.

Langstrecken-Luisa: Das moderne, gelangweilte Edelfräulein

Auch die Millionärstochter Langstrecken-Luischen Neubauer mit nerviger Piepsstimme und Verwandtschaft im Reemtsma-Konzern darf nicht unerwähnt bleiben. Was haben unemanzipierte Edelfräulein seit jeher gemacht, wenn ihnen im Palast langweilig war? Genau, sie haben sich irgendeine Sache gesucht, bei der sie sich für die Entrechteten einsetzen, um sich sodann – nachdem sie vampirgleich genug Beifall und Lob der ohnehin geknechteten Menschen aufgesogen haben – wieder in den Jet oder zum Chauffeur ins Auto zu setzen, um dann abends gemütlich ein Vollbad zu nehmen.

Die eigenen Millionen verschenken? Kommt nicht in die Klimatüte! Denn wozu gibt es denn Steuersklaven wie mich, die für Luisa Steuern zahlen, damit sie sich auf meine Kosten in ihrem kleinen, langweiligen Leben profilieren oder nette Reisen mit ihrem „Hart aber Fair“- Lover im spießigen fünfziger Jahre Polyester-Hemd, für das sich damals selbst der niederste Angestellte geschämt hätte, zu unternehmen. Luisa mit dem guten, alten deutschen Namen setzt also die Tradition der Salonkommunistinnen wie Rosa Luxemburg, Simone de Beauvoir, Judith Butler (ohne deren geistiges Niveau zu erreichen), aber auch Margarete Stokowski, Katja Kipping und weiteren nahtlos fort: Produktion von Gehirndurchfall und -abfall, ohne dass sich etwas an der Lage der ausgebeuteten Frauen oder Armut von Frauen im Alter ändern würde.

Heutige Feministinnen machen sich die Hände nicht schmutzig

Luischen & Co. achten allerdings im Gegensatz zu den einstigen englischen Suffragetten peinlich genau darauf, als Sauberfrauen aufzutreten. Sie machen sich die Hände nicht schmutzig und kämen sicherlich nie auf die Idee, sich ihre Luxuskörper mit Hungerstreiks im Gefängnis zu ruinieren, wie dies Emmeline Pankhurst routinemäßig im erbitterten Kampf für das Frauenwahlrecht in England praktiziert hatte. Die Suffragette Emily Davison warf sich 1913 sogar während eines Rennens publikumswirksam vor das Pferd des Königs. Ihr Opfer gab unter anderem den Ausschlag für die Einführung des Frauenwahlrechts in England. Die Idee der Klimakleber, sich verhaften zu lassen, um Öffentlichkeit zu schaffen, wurde übrigens von den britischen Frauenrechtlerinnen gestohlen. Langstrecken-Luisa und ihr Gefolge sind daher nichts weiter als ein billiger Abklatsch echter, mutiger Frauen, denen das Klein-Klein von 60 Geschlechtern herzlich egal war. Langstrecken-Luisa bleibt daher das, was sie schon immer war: Ein dummes, reiches Mädchen mit hübschem Gesicht, das sich von noch reicheren Menschen einspannen läßt, um Personen wie Hans-Georg-Maaßen zu verleumden. Mehr aber auch nicht.

Bevor ich nun noch weiter abschweife, schließe ich hier. Denn nach wie vor habe ich viel zu tun und muss meine Steuerzahlungen für all die schönen Containerdörfer für unsere Schutzsuchenden leisten und – nicht zu vergessen – für ihre zahlreichen Kinder, Haupt- und Nebenfrauen, Smartphones und Designerturnschuhe. In diesem Sinne – macht es gut! Ich habe noch einige Stunden Arbeit vor mir bis Mitternacht.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf beischneider.

10 Responses

  1. Eine herrliche Philippika so ganz nach meinem Geschmack. Die beschriebenen Schnallen gut charakterisiert! Chapeau!

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  2. Aber wer wird denn dabei „Frauen“ wie Markus Ganserer vergessen, der – lediglich mit Rock, Lippenstift und Perücke versehen – Frauenquoten für sich ausnutzen und fürstlich auf Kosten der Steuerzahler leben kann – und dem es gleichzeitig gelingt, sich von eben jenen Cis-Frauen, deren weibliche Identität er damit karikiert und ad absurdum führt, als Vorbild von Weiblichkeit feiern und gegen Angriffe verteidigen zu lassen.

    Und damit auch noch ganz raffiniert beweist, dass Männer eigentlich die besseren Frauen sind – und das nicht nur beim Frauensport.

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    1. Tessa Ganserer , ein biologischer Mann, lebt mit einer biologischen Frau zusammen.
      Zu ihm passt ebenso der vom Luiserl gesagte Satz, den sie auch verkoerpert:” Liber Doppelmoral als gar kein Moral>”
      Dies scheint sowieso zum Leitsatz der Ampeltrampeln geworden zu sein.

  3. Liebe Frau Schneider, ein hervorragender Beitrag von Ihnen. Ich werde ihn an viele Menschen weiterleiten. Und am liebsten würde ich ihn dem Luischen und allen anderen geistig zurückgebliebenen und denkfaulen Klimafanatikern stundenlang um die Ohren hauen. Was aber wahrscheinlich auch nichts außer empörten Aufschreien bringen würde. Oder haben Sie schon mal einen Ochsen erfolgreich ins Horn gepetzt?

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  4. Liebe Frau Schneider,
    ich habe schon viele Beiträge von Ihnen gelesen, und ich bezweifle, dass Sie mit dieser Gewissenlosigkeit, die dieses Weibergesindel, das Sie beschreiben, an den Tag legt, überhaupt zurecht kämen.

  5. Hallo.Man die blumensprache verschwindet,mehr davon, richtiger applaus.Ja,wer sind diese nestbeschmutzer,duckmäuser,heuchler,prediger,etc…Davon haben wir mehr als genug,sind in den letzten 30 jahren immer mehr geworden.Wo ist das recht,schaut sie euch an,an ihren taten sollt ihr sie erkennen.Sie besudeln alles,sogar sich selbst.Suche nicht im aussen,wenn der feind schon lääääääängst im land ist. Stars,vorbilder,ha,nixkönner,halunken,vetternwirtschaft,diebe,etc…Falls sie wirklich eine frau sind,die dies schreibt,und auch so denkt,wo wohnen sie?Mit frauen ist es noch schwieriger,über solche themen überhaupt zu sprechen.Auch dieser artikel,ist sehr gut:”Über das große Glück, deutscher Steuerzahler zu sein”. Was ist denn jetzt aufeinmal los? Gut,einige wenigggge,schrien schon länger. Man liest,man hört zu.Interressant ist auch ,wer mit einem thema aufeinmal anfängt! Ha,geklaut ist heute allessss.Ja,ja ganz neu,ne wiederentdeckt,für was auch immer.Kann es sein,das immer mehr merken,das der systemzug schon VOLL ist.Wie viele sind mitgefahren,ohhhhhh. Weiter so,weg mit dem gift. gruss

  6. oberlecker- trifft den Nagel auf den Kopf, die Köpfin, das Kopf, des Kopfes, dem Kopf………………..den Grünschädel

  7. Liebe Frau Schneider,
    hören Sie doch einfach auf zu arbeiten und beantragen Sie doch Harz 4. Falls Sie als Biodeutsche Frau mit Kind Harz 4 bekommen, dann ist doch gut. Warum 60 % seines Gehaltes oder Einnahmen an den Staat abtreten, damit der die Kohle raushaut. Letztendlich sind Sie mit Bürgergeld besser drann.

    Die Fachkräfte bleiben ja auch weg, weil keiner das Verlangen hat mit seiner Arbeit die Parasiten zu unterstützen.

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