Samstag, 24. Februar 2024
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Kritische Rassentheorie: Power sucht Frau

Kritische Rassentheorie: Power sucht Frau

Rassige Frauen, rassisch gelesen (Symbolbild: shutterstock/MonkeyBusinessImages)

Weiße Frauen in den USA, die genügend Geld haben für dekadenten Kokolores aller Art, zahlen 5.000 Dollar für die Teilnahme an Dinnerpartys, auf denen sie sich als die übelsten Rassistinnen aller Zeiten “outen” lassen. Von einer Inderin und einer Schwarzen, die das unter dem Motto “Race To Dinner” zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben.

Die indischstämmige Sairo Rao und die Afroamerikanerin Regina Jackson sind von der “Critical Race Theory” schwer begeistert. Weil sie ihr Geld damit verdienen. Ihre Opfer sind weiß, weiblich und reich, weshalb sie die beiden geschäftstüchtigen Dunkelhäutigen zu einer Dinnerparty bei sich zuhause einladen dürfen. Rao und Jackson sagen auch zu, vorausgesetzt, sie haben für ihre Zusage 5.000 Dollar im voraus erhalten. So ein “Race To Dinner” dauert von den Vorspeisen bis zum Dessert etwa zwei Stunden, die außer mit kulinarischen Köstlichkeiten auch durch kulturmarxistische Masochismen zum teuren Östrogen-Event werden. Das geschieht sehr zur Freude von Frau Rao und Frau Jackson, die den Selbstbezichtigungen der weißen Wohlstandsweiber wohlwollend und gnädig geneigt lauschen, um die Haltungsnoten zu verteilen. Wenn am Ende eines solchen “Race To Dinner”-Dinners alle anwesenden Damen brav die schneeweiße Hand heben, sowie sie gefragt werden, wer von ihnen eine üble Rassistin ist, dann sind auch die 5.000 Dollar aufgebraucht und die Dinnerparty ist vorbei. Nicht ganz klar ist, ob die weißen Ladies auch brav alle ihr eigenes Geld für den Schwachsinn auf den Kopf hauen, oder ob es das ihrer gutverdienenden Ehemänner ist. Tucker Carlson hat sich heldenhaft eine zweistündige Doku zu den “Race To Dinner“-Partys angesehen und berichtet in diesem Video darüber.

“Race To Dinner” – Screenshot YouTube / Tucker Carlson

Carlson liefert ein paar prächtige Übersetzungen des dekadenten, kulturmarxistischen Masochistinnen-Gelalles. Im einen Fall steht die Aussage einer verwöhnten Fraß- und Klatschtante im Raum, die von einer attraktiven Frau tatsächlich kaum zu unterscheiden ist. Sie sagt: “Ich bin eine weiße und liberale Frau. Wir sind die gefährlichsten Frauen, die es gibt. Wir sind die gefährlichsten Frauen, die existieren.” Dazu macht sie ein Gesicht wie ein Östrogenhitler, der das Ende der weiblichen Weißrasse in der Neuen Welt prophezeit, sollte es ihr gelingen, Amerika ein weiteres Mal in einen Weltrassistenkrieg zu verwickeln. Carlsons Übersetzung: “Sie prahlt. Sie ist ja sooo gefährlich und kraftvoll.” Er ergänzt, daß es sich dabei um eine krasse Selbstverkennung  handelt. Frauen wie die dekadenten weißen Masochistinnen im Video hätten in der Weltgeschichte bislang keine Rolle gespielt.  Eine andere Teilnehmerin des masochistischen Dinnerklatschs bekennt, daß sie immer die Stimme eines weißen Rassisten im Kopf habe. Es sei die Stimme ihres Vaters.  Carlsons Übersetzung: “Ich hasse meinen Vater“. Gute Voraussetzungen also für den Dauersieg über das Patriarchat.

Geschlecht kein Kriterium für die Übernahme verantwortungsvoller Posten

Seit ungefähr zwanzig Jahren verdichtet sich bei meinereinem stetig der Verdacht, es könnte die dümmste Idee aller Zeiten gewesen sein, Frauen zu ermutigen, sich in öffentlichen Angelegenheiten zu äußern. Inzwischen ist das so gut wie eine Gewißheit. Zwar weiß ich, daß das hart und ungerecht jenen weiblichen Ausnahmen gegenüber ist, die das hervorragend machen, aber fest steht trotzdem, daß Geschlecht kein Kriterium für die Übernahme verantwortungsvoller Posten sein kann. Wer ein- oder mehrmals in seinem Männerleben gezwungen war, einem nervtötenden und stundenlangen Telefongespräch zweier bester Freundinnen im Hintergrund beizuwohnen, ohne durch Flucht entkommen zu können, der weiß, wovon ich rede. Es ist unaushaltbar. Weil man nichts dagegen tun kann, obwohl man Zeuge einer Verschwörung gegen die Ideale des Abendlandes wird.

Jedenfalls bekommen die beiden Weißfrauen-Verurteilerinnen in Carlsons Video auch jeweils ein Sprachsolo eingeräumt – und besonders das von Frau Jackson illustriert hervorragend, daß intellektuelle Limitiertheit bei östrogenalem Vollsubjektivismus kein Hinderungsgrund ist, zu einer hervorragenden Kulturmarxistin zu werden, die vor lauter Selbstbewußtsein schier platzt. Allen Ernstes prahlt sie mit ihrer superschlauen Standardantwort auf die Feststellung, daß es auch sehr nette, weiße Menschen gebe. Ihre Antwort: “Was haben die Weißen jemals für uns getan in den vergangenen 450 Jahren?” Ich würde gerne ihr Gesicht sehen, wenn sie zur Gegenantwort bekäme, daß Weiße vom Buchdruck über den Computer und das Glasfaserkabel bis hin zum Satelliten und dem Flachbildschirm alles erfunden haben, was die schwarze Frau Jackson heute bedenkenlos in Anspruch nimmt, um über die Nutzlosigkeit der Weißen herzuziehen.

Limitierte Hühner

Auch über die Nutzlosigkeit jener weißen Frauen, von denen sie 5.000 Dollar für einen Dinnerabend abzockt. Was allerdings ihre weißen Betrugsopfer angeht, diese limitierten Hühner, kann meinereiner nur noch kommentieren: “Gaaack-gack-gack. Gaaaack-gack-gack…” Was mich zunächst wirklich erstaunt, ist, daß mich diese “Race To Dinner“-Partys gar nicht mehr schockieren. Das interpretiere ich als Indiz dafür, daß ich als Deutscher wohl schon so einiges gewöhnt sein muß. Eigentlich kein Wunder, wenn man sich einmal die Namen einer ganzen Reihe von Grün- & SPD-Frauen durch den Kopf gehen läßt.  Unbestreitbar ist, daß eine zeitliche Korrelation besteht zwischen der Ermächtigung getunter Rippen in öffentlichen Angelegenheiten und dem damit einhergehenden Niedergang Deutschlands. Ob es sich am Ende um eine Kausalität handelt, läßt sich hierzulande nicht mehr debattieren. Zu meiner eigenen Sicherheit möchte ich deshalb angemerkt haben, daß ich keinesfalls behauptet habe, es spräche viel dafür.

Nein, nein, das biblische Rippentuning ist schon in Ordnung. Man darf eben nicht zu viel erwarten. Ist ja bei Autos auch so. Es gibt gelungenes Tuning und mißlungenes Tuning. Dann sieht es bescheuert aus, bringt keinerlei Mehrleistung und klingt auch noch grauenhaft. Nicht auszudenken, die rassentheoriemasochistischen Grazien aus der Neuen Welt würden auch noch hysterisch zu kreischen anfangen.

26 Antworten

    1. @ Dr Weiss
      Wenn wir gerade bei den Schwäbinnen sind.
      Vorsicht ist geboten, sage ich als Schwabe.
      Zu anspruchsvoll in allen Lagen!!!

      1. “Zu anspruchsvoll in allen Lagen!!!”

        Musst du ihnen Gedichte rezitieren, während sie auf dem Rücken liegen? ;D

  1. „ . . . es könnte die dümmste Idee aller Zeiten gewesen sein, Frauen zu ermutigen, sich in öffentlichen Angelegenheiten zu äußern. Inzwischen ist das so gut wie eine Gewissheit.“ Da muss ich als alter, hellhäutiger, heterosexueller Mann mit Uni-Abschluss plus Hochschuldiplom und Promotion, also kurz: Paria der untersten Stufe, heftig widersprechen. Menschen mit Menstruationshintergrund sind eine Bereicherung des Lebens, der Arbeit usw. Nur gibt es unter ihnen genau so viele Volldeppen wie unter Männern. Diese Damen, soweit sie eine entsprechende „Ausstrahlung“ haben, kommen durch Männer oft in Gesellschaftsregionen, die sie selbst nie erreicht hätten. Z. B. welche der sehr zahlreichen „Hasis“ von Mörtel-Lugner wären ohne einen prostitutionsartigen Kontakt mit ihm aus ihrer ursprünglichen Situation herausgekommen? Dann hat man oftmals aus Langeweile Sprechdurchfall, der von bestimmten Publikationsorganen in alle Welt verstreut wird. Oder kommt auf solche Ideen, sich für Geld erniedrigen zu lassen.

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    1. Das sehe ich genauso. Was hier beschrieben wird, ist Ausdruck größter Langeweile der genannten Damen. Sonst würden sie auf eine derartige Idee nicht kommen bzw. anspringen

    2. Sehe ich auch so, unter Männern und Frauen gibt es etwa gleich viele Deppen. Nur haben die Frauen leider eine Frauenquote und dadurch werden weniger Deppinnen auf dem Weg nach oben gestoppt.
      Unter Männern gibt es allerdings mehr “coole Säcke” (als Kompliment gemeint), die nicht so stark einen auf Zicke machen, unter Frauen hingegen ist die Zickenquote recht hoch …

  2. Tja, die tapferen Schweizer wussten schon, warum sie den Frauen noch 1954 (ich glaube es war 54), das Wahlrecht verweigert haben. 1973 fiel dann die Bastion.
    Ein nicht mehr gutzumachender Fehler, denn seitdem geht’ s auch mit der Schweiz rapide abwärts.

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    1. Mit der Schweiz geht es bergab seit der Bankenkrise, seit das Bankgeheimnis nicht mehr besteht und seit auch die Schweiz geflutet wird mit Fachkräften aus Afrika und dem Nahen Osten. Wie es zu Letzterem kommen konnte, ist mir ein Rätsel, da die Schweiz kein Mitglied der EU ist.

      1. “da die Schweiz kein Mitglied der EU ist.”

        Kein aktives Mitglied. Deshalb ist sie trotzdem im EU Raum involviert und macht Geschäfte.
        Und sie ist in der UNO.

      2. “Wie es zu Letzterem kommen konnte, ist mir ein Rätsel, da die Schweiz kein Mitglied der EU ist.”

        Wahrscheinlich deswegen, weil sie leichtsinnig erweise dem Schengener Abkommen beigetreten sind.

  3. Das sagte schon Rolf Hochhuth, dass Frauen sich aus öffentlichen Angelegenheiten heraushalten sollen. Aber dann kam Esther Vilar.

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  4. wer war eigentlich so blöd, den weibern das wahlrecht zu schenken ? – kann spuren von sarkasmus enthalten – 😉

  5. “Wer ein- oder mehrmals in seinem Männerleben gezwungen war, einem nervtötenden und stundenlangen Telefongespräch zweier bester Freundinnen im Hintergrund beizuwohnen……………..”

    Ja, das habe ich seinerzeit mal mit der Kneifzange “geklärt”.
    Hier muß man der Jugend berichten, daß man früher nur über ein Kabel und ohne Flatrate telefonierte, sprich, das Gequackere kostete noch 23 Pfennig die Einheit (Zeittakt habe ich vergessen) und so kam da schnell eine zweite Miete zusammen.
    Also, nachdem man als die besten Freundinnen den ganzen Tag zusammen im Sonnenstudio verbrachte (meine hat da zumindest als Aufisicht “gearbeitet”) und dann abends bis Mitternacht telefonisch “den Tag besprechen mußte”, einfach zwack – durch das Kabel und da war dauerhaft Ruhe.

    Weiß nicht ob das heute ein Straftatbestand der “Behinderung von Frauen bei der Freizeitausübung” ist oder so aber was will man machen, wenn man die tierlieben Weiber als junger Kerl so braucht. Tierlieb ?
    Naja man kennt das, die jungen Blondchens sind doch gut zu unseren Katzen gewesen und waren auch wunderbar zu Vögeln 🤗

    Diesen MiHiGru-Damen hier im Artikel muß man zumindest zur Geschäftsidee gratulieren.

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  6. Gibt es tatsächlich keine interessanteren Themen gerade aus den USA, Herr Erdinger? Oder hat die Zeit nicht gereicht? Ich würde gerne mehr erfahren, was in den USA derzeit so abläuft, da in D wenig darüber berichtet wird.

  7. Wenn ihnen das Spaß macht. Nur nützt dies nichts, denn die anderen Rassen, Südamerikaner, Schwarze, werden dadurch nicht vorankommen.

  8. pssst der buschfunk hier, böse zungen munkeln: nach langer entbehrung es gibt wieder den rassismus & antisemitismus in großen haushalt üblichen 5 kilo vorratsdosen. und am 23.12. gibt es beide im doppel-spaar-pack.
    aber nicht so laut sagen, sonnst gibt es wieder eine hamsterorgie wie 2020 mit dem klopapier, grins
    mfg

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  9. Es gibt Frauen, die Herz, Schönheit und Intelligenz aufweisen. Jeder von uns kennt solche. Aber diese sind dann keine Feministinnen, keine Linken (Wagenknecht ist vielleicht eine Ausnahme) und Grünen und vor allem keine Hautfarben-Masochistinnen, die sich ob ihrer hellen Hautfarbe von Schwarzen für viel Geld demütigen lassen und es noch zu genießen scheinen. Mein Rat an solche Frauen: Werden Sie katholisch, suchen Sie einen Beichtstuhl auf und nerven Sie einen Geistlichen mit ihren Zwangsvorstellungen, wie schlecht Sie doch aufgrund Ihrer Hautfarbe sind. Der erteilt Ihnen dann für einige Vaterunser die Absolution von der Hautfarben-Erbsünde. Das ist viel preiswerter und Sie können nach erfolgter Lossprechung ja wieder austreten. P.S. Falls Sie es mit der Religion nicht so haben, tut es wohl auch ein Psychologe.

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    1. “Es gibt Frauen, die Herz, Schönheit und Intelligenz aufweisen.”

      Das Gerücht habe ich auch schon vernommen, nur konnte ich es nie verifizieren. Alle Frauen, die in meinem Leben eine Rolle spielten, waren und sind böse. Solange man ihnen gibt, sind sie lieb. Drehe ihnen den Geldhahn zu und lerne sie kennen.
      Es ist schon erschreckend, wenn sie unmaskiert ihr wahres Ich zeigen.

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    1. Neuen Frauen werden jeden Tag genug geboren. Aber sie sind trotzdem so, wie die alten: Das komplette Gegenteil eines Mannes.
      Als Kinder sind sie süß. Aber je älter sie werden, desto bitterer werden sie.
      Ach, die süße Kleine …
      Oh Mann, die alte Vettel wieder …

      Das sagt doch alles.

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  10. Gleichberechtigung bei gleicher Leistung ist ok. Quote ist der größte Leistungskiller. Schon mein Vater hat vor 50 Jahren festgestellt das bösartige Frauen andere so lange gegen die Männer aufhetzen bis deren Glück zerstört ist. Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht. Vor einiger Zeit bei einer Reha hatte ich dann noch andere seltsame Erfahrungen gemacht. Wie so einige Pflegerinnen und Therapeutinnen ihre seltsamen Ansichten und körperlichen Kontakt ausleben, war mir neu. Eine deutete an das sie sich schon mal eine Anzeige eingehandelt hatte. Ich sagte das ich das nicht machen werde, ich bin hart im nehmen. Ich bin abgehärtet dem weiblichen Geschlecht gegenüber aber nicht schwuhl, was sie mir mal, durch die Blume unterstellte , weil ich nicht auf ihre Annäherungsversuche reagierte.

  11. Einst sagte schon Mohammed Ali, dass Rassismus in allen Hautfarben stecken müsste, denn schwarze wollen unter sich sein wie auch alle anderen Rassen, wollen schwarze Kinder und Frauen haben, weder weiße noch andere. Wollen von schwarzen Frauen bekocht werden. Jede Rasse lebt gerne mit seiner Rasse. Der Adler lebt mit einem Adler und nicht mit einem Singvogel usw usw. . Heute hat sich vieles geändert, solange die Einstellung der jeweiligen Kultur glaubhaft anpasst ist, dürfte wohl auch die Rasse keine Rolle spielen

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  12. Der Sohn eines muslimischen Asylbetrügers fragt:
    “Papa was ist eigentlich Demokratie?
    Und was ist Rassismus?
    “Also mein Sohn, Demokratie ist, wenn die ungläubigen Einheimischen jeden Tag arbeiten, damit wir hier gratis wohnen und kostenlos zum Arzt gehen können, gratis Essen und Geld bekommen und zwar viel mehr Geld als die geizigen einheimischen Rentner. Das mein Sohn, ist wahre Demokratie!”
    Sohn: Aber Papa, werden die Einheimischen deswegen nicht sauer auf uns?
    Papa: “Mag sein, mein Sohn. Aber das ist dann Rassismus.”