Donnerstag, 23. Mai 2024
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Lauterbachs Panik-Strategie machte selbst Corona-Expertenrat fassungslos

Lauterbachs Panik-Strategie machte selbst Corona-Expertenrat fassungslos

Politisch unzurechnungsfähig und untragbar: Karl Lauterbach (Screenshot:Netzfund)

Dass Karl Lauterbach in charakterlicher, medizinischer und politischer Hinsicht eine glatte Null ist, weiß man seit Jahren. Das ganze Ausmaß seiner Skrupellosigkeit jedoch unterstreichen nun Protokolle aus dem Bundeskanzleramt, die der „Welt“ vorliegen: Am 29. August 2022 hatte Lauterbach an einer Sitzung des 19-köpfigen Corona-Expertenrates der Bundesregierung teilgenommen und dort vorgeschlagen, Jugendliche und junge Erwachsene mit einem „Furchtappell“ gezielt in Angst und Schrecken zu versetzen, der „jüngere Personen für die Folgen einer Long-Covid-Infektion“ sensibilisieren solle – für eine Krankheit also, die es höchstwahrscheinlich überhaupt nicht gibt, sondern die den propagandistischen Versuch darstellt, der Öffentlichkeit tatsächliche Impfschäden als Corona-Spätfolgen zu verklickern – und sie so abermals zur Spritze zu verleiten.

Diese Perfidie Lauterbachs löste den Protokollen zufolge selbst bei den politisch unterwürfigen Anwesenden der Sitzung Entsetzen aus. Laut Protokoll habe der Expertenrat den „Furchtappell“ denn auch kritisiert und abgelehnt. Allerdings hatte dies natürlich nicht den geringsten Einfluss auf den Psychopathen Lauterbach: Wenige Wochen später startete er die Kampagne „Ich schütze mich“, zu deren Auftakt er die linksradikale „Spiegel“-Autorin Margarete Stokowski als angebliches “Long-Covid-Opfer” präsentierte (die sich dabei nicht entblödete offen zuzugeben, dass ihre diesbezüglichen Symptome erst nach ihrer Impfung aufgetreten waren – ohne dass sie gleichwohl einen kausalen Zusammengang eingestehen mochte; im Gegenteil). Dass Lauterbach den Rat des Expertengremiums brüsk ignorierte, erklärte sein Gesundheitsministerium damit, dass die Gespräche mit dem Rat den Zweck gehabt hätten, “kontroverse Positionen auszutauschen und zu zielführenden Entscheidungen zu kommen.“ Alle Seiten seien sich einig gewesen, auch Heranwachsende „für die Gefahren einer Covid-Erkrankung zu sensibilisieren“.

“Völlig unangebracht”

Andreas Radbruch, Seniorprofessor für Immunologie an der Berliner Charité, der bis Mai dieses Jahres Direktor der Deutschen Gesellschaft für Immunologie war, hält Lauterbachs Kampagne für sinn- und zwecklos. Für Menschen über 60 oder mit Vorerkrankungen, könne eine vierte Impfung “empfehlenswert” sein, so Radbruch; bei Heranwachsenden sei sie aber völlig unangebracht: „Fast 90 Prozent der Heranwachsenden waren damals durch Impfungen geschützt, rund 50 Prozent, inzwischen wahrscheinlich sehr viel mehr, waren zusätzlich durch eine überstandene Infektion immunisiert.“ Mehr Schutz sei kaum möglich, erklärte er. Abgesehen davon, dass der Schutz der Impfungen mehr als zweifelhaft ist, wird man Radbruch zumindest in seiner Kritik an Lauterbachs Maßnahmen zustimmen können.

Die Experten, darunter der frühere oberste Staats-Virologe Christian Drosten, hätten offenkundig nicht gewusst, „dass die Impfung zwar einen Schutz vor schwerer Erkrankung bietet, aber eben nur begrenzt vor Ansteckung schützt“, stellte er bei Sichtung der Protokolle weiter fest. Auch die Empfehlung einer Viertimpfung für medizinisches Personal wies Radbruch gegenüber der „Welt“ zurück. Niemandem im Expertengremium sei offensichtlich bewusst gewesen, dass sich das Immunsystem an den Impfstoff gewöhne und so eine erneute Immunantwort verhindert werde, womit eine vierte Impfung also kaum noch Wirkung entfalte.

Inkompetent und gemeingefährlich

Ein weiterer Skandal im Zusammenhang mit dem Expertenrat ist der Verzicht auf einen Abschlussbericht, der eine kritische Bestandsaufnahme über die Corona-Maßnahme beinhaltet. Aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten, wegen der angeblich „begrenzten zeitlichen Kapazität“ und dem “vorhandenen Personalkörper“ sei „eine umfassende Lessons-Learned-Evaluation kaum möglich“, hieß es. Wenig überraschend, stimmte Lauterbach dem Verzicht auf die Veröffentlichung der bereits erarbeiteten Teilergebnisse Anfang April 2023 zu. Im Klartext heißt das: Zu einem Zeitpunkt, als die ohnehin nie gerechtfertigte Corona-Gefahr schon lange nicht mehr bestand, als die Infektionen massiv zurückgingen und nur noch äußerst harmlose Omikron-Varianten grassierten, wollte Lauterbach jungen Menschen, die ohnehin nie von einer nennenswerten Infektionsgefahr betroffen gewesen waren, auch noch zusätzlich in Angst versetzen und zu immer neuen sinnlosen und gefährlichen Impfungen drängen.

Der Expertenrat der Regierung, der die ganze verbrecherische Corona-Politik teils beförderte, teils stillschweigend mittrug, verweigerte eine fundierte Abschlussuntersuchung. Dennoch stellte man mit atemberaubender Dreistigkeit fest, die rückblickende Bewertung der Pandemie verlaufe in der Öffentlichkeit „sehr subjektiv und oft stark verzerrt“, und zwar „in Abhängigkeit vom Impfstatus“. Außerdem sei noch enormes „Aggressionspotential“ vorhanden. Dennoch ging man einfach auseinander und zur Tagesordnung über, als sei nichts gewesen. Der Epidemiologe Klaus Stöhr bezeichnet dies als „völlig weltfremd“: Seiner Ansicht nach hätte man eine umfassende Aufarbeitung “zumindest anmahnen müssen oder doch zumindest eine teilweise Analyse vornehmen können, es sei denn, man möchte nicht, dass aus den Fehlern gelernt werden soll“. Genau dies ist der Fall. Die Protokolle offenbaren abermals die völlige Inkompetenz, Verantwortungslosigkeit, Feigheit und damit Gemeingefährlichkeit Lauterbachs und seiner Handlanger.

21 Antworten

  1. dass Säuferbach sowieso nen psychisch Gestörter „Unbrauchbar“ Kranker Vollhonk ist weiß man ja sowieso, wusste man auch schon seit man den Psychofreak das erste Mal sah und hörte…Und Mittäter sind ALLE die dem zugesagt, gesprochen und mitgemacht haben (mitgemacht heißt ihn unterstützt bei seiner Lügenkampanie sprich Werbung, Nachrichten usw), ganze SPD “sowieso” aber ebenso die ganzen Mitbeteiligte AltbackenViecher (Schwarz, Gelb, Links, Grün, Ärzte, Polizei, Regierungen) alle diese ganzen Viecher gehören auf den Scheiterhaufen (ohne wenn und aber, keine Ausnahmen), haben alle den Unschuldigen Leid zugefügt „und bewusst Absichtlich“ getötet!
    Menschliche Rache ist unser Pflicht, alle diese Täter ausnahmslos auszurotten!

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    1. Wie die Menschen “ticken”, konnte man daran sehen, daß Lauterbach, der bei der Bundestagswahl keinen Listenplatz mehr hatte, dennoch als Direktkandidat in den Bundestag gewählt wurde. Da ist Hopfen und Malz verloren.

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    2. da müßte man in deutschland mindestens 100 der wichtigsten funktionäre ans kreuz nageln und hängen lassen, bis sie abfallen. das hält ca. 150 jahre, dann booster, die nächsten 100 aus der neuaufzucht. die kreuze kann mann ja immer wieder verwenden. die christianistischen verbrecherbanden konnte schon 2000 jahre niemand ausrotten, so sehr man sich bemüht hat. “weder belohnung mit wohlstand und krone, noch die drohung mit dem henker kann nicht einmal jene aufhalten, welche den großen räubern nacheifern und die edlen loben, welche die menschlichkeit und rechtschaffenheit gestohlen haben, mit all der beute von scheffel und maß, gewicht und waage, stempel und siegel.” – wußte man schon lange vor jescha und seinen 12 räubern.

  2. Das erinnert doch stark an das Szenenpapier des BMI vom 28.April 2020! Nachdem dieses Strategiepapier “durchgestochen” wurde, wurde es vom BMI- Seite veröffentlicht.
    Das Szenenpapier (auch Strategie-Panikpapier genannt) vom BMI vom 28.4.2020
    Interessant der Punkt 4a: Worst case verdeutlichen! (is)

    https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    Download · 28.04.2020Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    PDF, 481KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm

    Das Szenarienpapier “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen” wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit. Das Papier wurde mit dem Ziel erarbeitet, unterschiedliche Szenarien der Ausbreitung des Coronavirus zum Zeitpunkt der Papiererstellung zu analysieren – unabhängig von der Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts. Neben den fortlaufend weiterentwickelten Lagebildern sowie zahlreichen Berichten und Auswertungen floss auch das Szenarienpapier in die Diskussion über den weiteren Umgang mit der Corona-Pandemie.

    ( Auszug/ Seite 13. i.s.)

    Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation
    4 a. Worst case verdeutlichen!
    Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.
    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
    1)
    Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
    2)
    “Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden”: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
    3)
    Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.
    Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel:
    2019 = 1919 + 1929
    Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmenden Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem einleuchten.

    (u.s.w. IS)

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    1. “2019 = 1919 + 1929”

      1919 + 1929 = 3848

      Entweder ich verstehe etwas nicht oder Du kannst nicht rechnen.
      Aber dem Rest kann ich auch nicht so richtig folgen.

  3. Wenn ein Radbruch behauptet, eine Corona-“Impfung” schütze irgendwen vor irgendwas, egal ob 17 oder 77 Jahre alt, dann behaupte ich, Radbruch hat ein Rad ab.

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  4. Daran sieht man doch wie perfide Menschen sein können, wenn es um viel Kohle geht!!
    Und auch dieses Jahr wird er wieder voll in seinem Element sein, denn was anderes kann er einfach nicht.

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  5. schädigungsabsicht hat schon mutter artikulliert. sie hat das lumpenpack installiert.
    deshalb hat auch keiner gezuckt, als die schadensmeldungen einliefen. es hat demonstrativ niemanden interessiert, wer ungewöhnlicherweise woran verstorben war. das heißt, die angeheuerten räuberbanden wußten, was sie tun.

  6. Was will man denn von “denen” erwarten, die sich durch diese unredlichen Massnahmen die Taschen voll gemacht haben ? Fast alle wussten, dass Klabautermann keine Ruhe geben wird. Es wurden ja Verträge für Jahre gemacht, diese Gift-Plörre abzunehmen. Ich bin nur froh, dass ich seit über 20 Jahren nicht mehr gespritzt bin. Bin mir 72 fit und gesund und das soll auch so bleiben. Auch habe ich mir geschworen, bei diesen Maskenverordnungen nicht mehr mitzumachen. Lebensmittel kann man bestellen und ansonsten bleibe ich zuhause. Ich werde auch keine Tests mehr machen. Ich habe zum Glück einen Garten, in dem ich mich zur Not aufhalten kann . “Die Gnade der frühen Geburt”.

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  7. Gut, dass jetzt auch die “Welt” schreibt, was VTler längst wussten.
    Mehr davon, bitte. Und zwar schnell, denn es geht wohl bald wieder los.

  8. Es verwundert so langsam schon beträchtlich, dass offensichtlich niemand aus der mehr als schäbigen Riege der Verantwortlichen den Mut hat, dieses A…loch im Quadrat Lauterbach (und Co.!) endlich aus dem Amt zu werfen. Dass dies längst total überfällig ist, pfeifen längst die Spatzen von den Dächern! Und am besten noch die ganze Schrottregierung gleich mit!
    Diese mehr als angemessen absahnenden Damen und Herren sind weitgehendst ebenso total fehl am Platz! Armes Deutschland – in jeder Hinsicht…

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  9. @CORONA-EXPERTENRAT FASSUNGSLOS
    die haben sich doch feste daran beteiligt – die “Experten” !
    Und wieso jetzt fassungslos – wollen sie sich vor der Verantwortung drücken ?

  10. Wie sehr der Liebhaber von salzlosem “Lachsfisch” einen an der Klatsche hat, hat sich anscheinend noch nicht herumgesprochen.
    Viele seiner Anhänger laufen schon wieder mit Maullappen durch die Gegend.

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  11. Gen-Tech-Spritzen wirkungslos, also nur schädlich:
    https://www.transparenztest.de/post/bundesregierung-kann-keine-placebokontrollierten-studien-zur-wirksamkeit-der-pfizer-impfung-nennen

    Die Ärztin Inge Just-Nastansky hat Mikroskopfotos von Blutzellen und Serumzellen vor und nach der Genpritzerei angefertigt. Die Veränderungen und Verhärtungen sehen schrecklich aus, zumal sie auch nach einem ganzen Jahr nicht geheilt sind. Gefährliche Langzeitfolgen wie etwa Thrombosen sind somit erklärlich, wie auch seelische Schäden, insoweit es ein seelisch-leibliches Zusammenspiel gibt. Langzeitfolgen bleiben nur durch Genspritzen, nicht nach bloßer (Corona-)Grippe.
    https://www.schneidereditionen.net/images/corona_Just_Nastansky.pdf
    Corona-Blut-Phänomene
    Inge Just-Nastansky: Mikroskopische Untersuchungen von Blut, Serum und Liquor gesund – geimpft – genesen
    Bestellmöglichkeit: http://www.kopp-verlag.de/Corona-Blut-Phaenomene.htm?websale8=kopp-verlag.01-aa&pi=BA801EEA

    1. über impfungen gibts nachrichten, die in gleiche richtung laufen, wie die corona impfe.
      du und dein arzt wissen nicht, was die verbrecher alles in die impfflüssigkeit eingebaut haben. mich sticht keiner mehr mit keiner injektion, wenns nicht um linderung schwerer schmerzen geht – solange ich mich wehren kann. ich glaube dem apparat kein wort mehr.