„Long Covid“: Die Kulturszene rutscht immer tiefer in die Krise

Leere Bühnen, leere Ränge: Corona hinterließ bleibende Spuren (Symbolbild:Imago)

Es ist mehr als bedauerlich, denn der Schaden ist hausgemacht: Während einige der nichtstaatlichen Veranstalter und ihre beliebten Formate zweieinhalb Jahre seit Corona-Ausrufung wieder Boden gut gemacht haben, wird andernorts die Krise immer heftiger und zerstörerischer. Das inzwischen weltberühmte Wacken Open Air im hohen Norden steht dank eines internationalen Fanpools zwar auf festen Beinen, auch die Rolling Stones spielen hierzulande noch als Dinosaurier des „Golden Age of Rock’n’Roll“ auf und kommen, dank eines generationenübergreifenden Zuspruchs, auf Ticketpreise von locker bis zu 500 Euro. Sicherlich machen auch Helene Fischer und einige andere Künstler noch genügend Umsatz.

Aber diese Ausnahmen verzerren das reale Bild der Kulturszene kolossal. Ebenfalls stehen natürlich die staatlichen Subventionsbetriebe gut da, hier richtet es bekanntlich nicht der Markt, sondern der Steuerzahler. Die öffentliche Hand ist es, die Orchester, diverse Bühnen und sonstige „Hochkultur“ finanziert. Tatsächlich in die Zange genommen wird jedoch im Gegensatz dazu die weniger privilegierte Kulturszene. Der Branche in ihrer ganzen Breite, in ihrer Kleinteiligkeit geht es alles andere als gut, wie nun auch Jens Michow vom Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft sehr deutlich zu Protokoll gab. Michow und andere wiederholen stets, dass die politisch konstruierten und exekutierten Corona-Massnahmen seit Beginn der pandemischen Zeiten unverhältnismässig hart und unfair waren (und auch für den Winter wieder zu werden drohen).

Trügerische Normalität

Man dürfe sich vom Schein der Normalität nicht trügen lassen, so Michow: „Es entsteht der Eindruck, dass alles ganz normal ist, weil wir volle Konzerte und Stadien sehen, aber das sind Konzerte, deren Karten vor der Pandemie verkauft wurden und auf der Basis des damaligen Preisniveaus kalkuliert wurden. Die Veranstalter verdienen nicht viel daran, denn seither ist alles teurer geworden. Alles was an neuen Konzerten veranstaltet wird, ist leider nicht ausverkauft.”  Ob Kölschrocker wie Kasalla oder Kultpopper wie Element of Crime: Wer in diesen Tagen Meldungen und Statements von Künstlern auf Facebook oder in anderen sozialen Medienforen verfolgt, der wird immer wieder von abgesagten Tourneen, Events oder einzelnen Konzerten lesen; doch nicht nur schleppende Kartenvorverkäufe signalisieren die längst begonnene Krise, sondern ganz allgemein spiegelt der Zustand der Kultur zunehmend das sozial abstürzende Deutschland wider.

So gibt es zwar bundesweite Förderprogramme und entsprechende -töpfe für kreative und künstlerische Aktivitäten, etwa für Kinder- und Jugendarbeit; doch hier wird es nun kurios: Oft fehlt inzwischen das Personal, teils langjährige Projekte müssen abgesagt werden, es wollen immer weniger Menschen Künstler in kriselnder Dauerschleife sein, die nur dann beruflich tätig werden dürfen, wenn es denn der Covid-Staat gnädig zulässt. Sie wollen nicht in lebenslanger Abhängigkeit von Behördenentscheidungen sowie von einer fatalen Politik leben, die ihre Bürger so extrem schröpft, dass knappe Kassen, gerade auch in der Kultur, für schleichende Verelendung sorgen. Die Kultur kommt auf die Sparflamme, und das, nachdem sie auch in all den Jahren zuvor nicht eben auf Rosen gebettet war.

Safe-Play bei Aldi an der Kasse

So wanderten viele – nicht nur Kulturschaffende und Kleinkünstler selbst, sondern eben auch unter den zahllosen Helfern und fleißigen Background-Arbeitern, die die ganze Branche am Leben hielten, ganz einfach ab, und sahen zu, wo sie auch ausserhalb der Kulturszene mit ihrer Profession Jobs finden konnten. Die „Pandemie“ bedeutete den größten Kahlschlag für die gesamte Branche seit dem Krieg. Daher werden inzwischen von Flensburg bis Passau Veranstaltungstechniker, Beleuchter, Tontechniker etc. händeringend gesucht. Viele, die gestern noch Events organisierten, aufbauten, rappten oder rockten, sich dann aber – dank flächendeckender Covid-bedingter Schließungen von Auftrittsorten und Clubs – jäh ohne Job wiederfanden, konnten froh sein, wenn sie wenigstens eine sichere Einnahmequelle an der Aldi-Kasse oder in der Altenpflege ergatterten. Die geben sie jetzt nicht einfach wieder auf – und bleiben deshalb lieber dem einst geliebten Event- und Kulturbetrieb fern.

Verständlich: Wer sich quasi in Sicherheit brachte und jetzt in den Nachrichten Herrn „Covid-Lauterbach” erneut unken und munkeln hört, wie er von Affenpocken, Selbsterkrankung dank Vierfachimpfung und neuen Maskenverordnungen für den Herbst fabuliert und halluziniert, der macht doch lieber dicht und lässt die Kultur sausen, als sich existenziellen Risiken erneut auszusetzen. Die zutiefst un- wenn nicht asozialen Schräglagen der repressiven Covid-Massnahmen trafen eben keine Diätenerhöhungs-Berufspolitiker, keine festen Angestellten und kaum Arbeiter, sondern vor allem die Solo-Selbständigen. Sie gerieten finanziell in größte Bedrängnis – vor allem wenn sie der Kulturszene beruflich zu nahe waren.

Die Nerven liegen immer blanker

Derzeit blendet die Politik allzu gerne aus, dass wir nicht erst im Herbst soziale Probleme ungeahnten Ausmasses wegen der unerträglichen Preissteigerungen und weiterer staatlicher Höchstbelastungen bekommen werden. Schon heute ist alles viel zu teuer, von der Miete über das Benzin bis zu Butter und Sonnenöl – und vom Heizen wollen wir lieber noch gar nicht reden. Aber die Strompreise steigen und steigen, deutsche Renten verbleiben überwiegend auf Hartz-IV-Trinkgeldniveau, und die Krise zeichnet die Gesichter der zunehmend verarmenden Bürger. Bis weit in den Mittelstand hinein manifestiert sich die finstere Krise, zerrt der Staat an unseren Portemonnaies und an unseren Nerven. All das hat – wen wundert’s? – natürlich gewaltige Auswirkungen auf das kulturelle Leben in Deutschland. Überall steigt ganz schleichend der Aggro-Pegel, wird das Autofahren zur Hup- und Dichtauffahrer-Orgie, liegen in den Geschäften, in Warteschlangen, auf Rolltreppen oder am Zapfhahn die Nerven blank, kommt es zu Alltagskonflikten, die für diese sonnige Jahreszeit eigentlich eher ungewöhnlich sind.

Die allgegenwärtige, sich zuspitzende Krise dringt bis in unsere kleinsten Nervenzellen ein und bestimmt unserer Leben – finster und böse. Die Politik schürt bewusst aber auch selbst teils hilflos Ängste, um von ihren kapitalen Fehlern, den seit vielen Jahren bis heute unentwegt begangenen, lautstark abzulenken. Tim Schleider schrieb am 8. August einen online leider nicht verlinkbaren Leitartikel der „Mittelbadischen Presse“ unter dem Titel  „Krise nach der Krise“ (an diesem Tag hatten die angeschlossenen regionalen Tageszeitungen im Südwesten, wie etwa das „Offenburger Tageblatt“, ungewöhnlicherweise mit einem Kulturthema auf dem Titel aufgemacht: „Kultur verliert ihr Publikum“). Redakteur Schleider zeichnet darin den Leidensweg von Branche und Szene quer durchs kulturelle Beet, stellt fest, dass die gesamte Branche um ihr Überleben bangt und überall schon jetzt, ganz real, etwas verloren geht: Bands haben sich aufgelöst, kleine Clubs bleiben für immer geschlossen, Personal für Events und Veranstaltungen fehlt teils so erheblich, dass selbige abgesagt werden müssen.

Politisch gewollter Kahlschlag

Der Fachkräftemangel hat die Kultur erfasst; oder, wie Schleider schreibt: „Doch schwächelt die Kulturszene an vielen Orten – in vielen Theatern und Konzertsälen, in Lesungen, Shows und Vorträgen … Sorgenvoll sind viele Intendanten und Kulturveranstalter in die Sommerferien gegangen – und sie werden im September kaum beruhigter in die nächste Saison starten.“ Und etwas, leicht übertrieben-zynisch und in fast schon gleichgültiger Süffisanz, fügt er hinzu: „Oder hat man schlicht in all den Lockdowns gelernt, dass man auch ohne Theater- und Konzertabo glücklich sein kann?“ – Na klar, die wohl glücklichsten Untertanen und Steuer- und Abgabensklaven der hörigsten Art lebten bekanntlich immer schon in Deutschland, weshalb es hier auch zwei scheußliche Diktaturen für die obrigkeitshörige Masse gab. Und so könnte man abschließend auf den Reim kommen, dass das alles vielleicht auch genau so sein soll, also politisch gewollt ist.

Denn weiter zertrümmert der politische Elefant im deutschen Porzellanladen reichlich Geschirr mit seinen Ge- und Verboten, mit seiner vorherbstlichen Neuauflage der Covid-Hysterie und angekündigten fragwürdigen „Schutzmaßnahmen”, die nicht nur beim Impfen teils übelste Nebenwirkungen haben. Auffallend viel Substanz geht überall verloren. Auch in der ebenfalls hart von der kaputten und kaputtmachenden Covid-Mania getroffenen Gastronomie verschwinden alte Familienbetriebe und Traditionslokale, an deren Stelle und bis ins letzte Dorf dann der x-te Döner-Johnny mit billigem Fastfood folgt, eingerahmt von Shisha-Bars, Handy-Repair-Shops und Covid-Testcentren. Und mit den Dorf- und Szenekneipen sowie Restaurants schwinden auch in der Kulturszene zahllose kleine, engagierten Veranstalter und Clubs, lösen sich teils uralte Bands auf, weil Musik fast nur noch als Hobby mit dem herum gereichten Bettlerhut machbar ist, und hören Kabarettisten und Kleinkünstler auf Nimmerwiedersehen auf. Es geht etwas verloren. Tag für Tag. Und wir gewinnen nichts hinzu. Denn es ist Substanz, die geht.

16 Kommentare

  1. Es gibt kein Long Covid, nur Strong Doofid!
    Wacken hat ein festes Fanpotential, richtig. Aber eines, das zutiefst enttäuscht, weil es anscheinend richtig dämlich ist. Warum? Bargeldlos ist das Zauberwort, in Wacken versucht man gerade, einen weiteren, gefährlichen Teil der NWO umzusetzen, kein Bargeld wird mehr genommen, jeder muß einen Chip tragen, den er laden kann.
    Und was machen die Schafe und Hammel? MIt! Statt daß sie wutentbrannt abhauen und den langen Mittelfinger zeigen!
    To do Punkt auf der abartigen Harari Agenda abgehakt! Erschütternd!

  2. Musiker, deren Musik niemand hören will, Schriftsteller deren Geschreibsel nur sie selber lesen und Schauspieler, die sich mit dem Handtuch rasieren. Das ist keine „Kultur“. Dieser Scheissdreck kann weg und diese untalentierten Schmarotzer sollen sich eine anständige Arbeit suchen.

  3. Nunja… „Kunst“ und „Kultur“ haben seit Langem alles getan, daß die Zustände sind wie sie sind. Daher keinerlei Mitleid von meiner Seite.

  4. Sehr gut geschriebener Text, der aber meines Erachtens einen wichtigen Punkt außer acht lässt. Vielleicht hat das Publikum es ja satt auch von den auf der Bühne stehenden Künstlern bevormundet zu werden. Ich gehe wirklich gerne auf Konzerte. Und das Genre übergreifend. Was mich aber immer am meisten aufregt, ist die Belehrung von der Bühne runter. Ob das „scheiß nazis“ oder „ alle Flüchtlinge zu mir“ ist, spielt dabei keine Rolle. Ich möchte abschalten vom Alltag. Und das vermasseln mir viele mit ihrem dussligen Gelaber. Also gehe ich nicht mehr hin. Fertig, aus , Ende. Selbst dran schuld. Ich hab im Frühsommer ein nettes Gespräch mit einem deutschsprachigen Künstler geführt. Der sieht es genauso und hat einen Erhellenden Satz von sich gegeben. Den ich wirklich gut fand. Wir verschenken oder verkaufen Freizeit und müssen dankbar sein, das es Menschen gibt die uns zuhören.
    Mehr muss man nicht sagen. Ich war dieses Jahr spontan auf zwei Freiluftkonzerten und es wurde nicht politisch. So wie es sein soll und muss. Ach war herrlich.
    Also Einstellung ändern. Aufhören den anderen die Schuld zu geben. Jeder ist sich selbst der nächste. Und vor allen Dingen für sich selbst verantwortlich. Keiner hätte mitmachen müssen. Alle wollten. Mal drüber nachdenken. Wie heißt es doch so schön. Es ist nicht der letzte Tropfen der das Glas zum überlaufen bringt sondern es sind die vielen Tropfen die das Glas füllen. In diesem Sinne. Ein schönes Wochenende

  5. Die DDR war keine scheußliche Diktatur und die Kultur wurde da gefördert. Ohne Bildung und Kultur ist alles nichts. Das Grüne Reich ist hoffentlich bald Geschichte, allein, es fehlt mir der Glaube.

  6. @Politisch gewollter Kahlschlag
    das allerdings erinnert mich an eine Geschichte aus meiner Jugend : damals gab es in Holland eine Abnahmegarantie für Kunstwerke – und so haben die „Künstler“ jede Woche ihr „Kunstwerk“ abgeliefert und Staatsknete abgegriffen.
    Eines Tages gab es dann ein fürchterliches Unglück – im Rahmen eines schrecklichen Gewitters sind die Lagerhallen der Kunstsammlung abgebrannt und konnten nicht ersetzt werden – deshalb mußte die Regierung die Abnahmegarantie einstampfen !

    Alle Dinge haben mehrere Seiten – und manchmal ist auch was Gutes dabei !
    Wenn ich an die Künstler denke, die bsp. dem Regime bei den Ausgangs- und Kontaktsperr-Werbefilmen zur Seite standen – „Enkelin bringt Omi um, wenn sie sie besucht“ – oder auch umgekehrt, dann sehe ich darin keinen Verlust – auch nicht für die Kunst !

  7. Als Semi-Musiker trifft das genau mein Dilemma, die Kaste der Veranstalter hat sich in der Pandemie als feiger Verräter und unterwürfiger Mitläufer der falschen Coronapolitik erwiesen.
    Eine Insolvenz der großen Event- und Konzertveranstalter verstehe ich daher als gerechte „Belohnung“ und ist absolut in meinem Sinne.
    Da seit Jahren in dieser Branche geradezu lächerlich absurde Zustände herrschen wird denen mit Sicherheit kaum jemand nachtrauern, sie haben die Staatsregulierung aus feiger Existenzangst ohne Widerspruch umgesetzt und damit das Coronaregime gerade im kritischen Genre etabliert, statt Solidarität mit den Künstlern gab es bereitwillige Unterwerfung vor den Henkern des Biz.
    Es genügte nur der Verdacht von wenigen das Interpret „X“ oder Band „Y“ eventuell eine „rechte Gesinnung“ verbreite, oder wie in jüngster Zeit das wichtigtuerische „Unwohlsein“ wenn hellhäutige Menschen Rastas bzw. Dreadlocks tragen um einen Auftritt komplett zu canceln.
    Ein Veranstalter der sich derart einfach manipulieren lässt ist kein zuverlässiger Geschäftspartner mehr und damit generell ein instabiler Faktor für Planung, Investing und Organisation.
    Dazu kommen noch die inzwischen allgemeingültige bargeldlose (berührungslose) Bezahlung bei Events und völlig absurde Regeln was Abstand bzw. Sitzordnung angehen, „bitte Abstand einhalten“ ist hier genauso hirnlos wie in einem Bus!
    Der kulturelle Schaden ist allerdings eine ganz andere Liga, eine jahhrzehntelange Entwicklung von Szenen, Styles und Lifestyles wurde praktisch per Beschluß beendet und zerstört.
    Es herrschen nicht nur zufällig Zustände wie im geregelten Kulturleben eines Sozialismus, immer öfter hört man Anfragen was erlaubt ist, ob ein Gig noch steht oder bereits abgesagt wurde, welche Auflagen es gibt oder wie absurd hoch der Preis einer Karte ist.
    Der neue, immer zustimmende, stets unkritische Woke-Mensch der alles was nicht der abartigen „Ideologie“ enspricht mit äußerster Intoleranz „cancelcultured“, soll schließlich zügig herangezüchtet werden, rein zum Schutze der Demokratie natürlich…

  8. Obwohl man mit einigen dieser Leute durchaus Mitleid haben kann, hält sich mein Mitleid insgesamt doch sehr in Grenzen. Es waren nicht wenige gerade dieser Klientel, die sich gegen Impfgegner und Leute, die Corona als Grippe eingestuften, ausgekotzt haben, sie asozial, dumm und kriminell bezeichneten.

    Nun, da sie den Widerstand geschwächt haben, sind sie selber dran. Wer wird für sie eintreten? Auch da hält sich meine Motivation in Grenzen. Ich trete lieber für diejenigen Soloselbständigen ein, die mit richtiger Arbeit und Dienst am Menschen, um deren existenziellen Bedürfnisse (gehört da die Kulturszene wirklich auch dazu?) zu bedienen, nun ungerecht betroffen sind.

    Diejenigen „Kulturschaffenden“, die zu Recht mit #wir habenmitgemacht an den Pranger gestellt werden, dürfen es gerne auch mal mit richtiger Arbeit versuchen, z.B. in der Altenpflege. Da werden die Geimpften ja geradezu gesucht, um ja nicht mehr auf Ungeimpfte angewiesen zu sein. Lieber fährt man das Pflegeheim / das Krankenhaus an die Wand!
    Erinnert das nicht irgendwie an die Gasversorgungspolitik der Regierung?
    Hauptsache Moral – die Konsequenzen sind egal!

  9. Ist zwar traurig, aber frag mal die Künstler wen Sie gewählt haben, ich wette darunter sind nicht wenige SPD und Grünen Wähler. Ich denke die meistens haben das zwar mit gutem Gewissen gewählt, aber jetzt gibt es halt die Quittung, das ist so wenn man Berufslügnern (Medien/Politikern) glaubt. Das gibt wieder mal ne fiese Diktatur, die kommt zwar auf leisen Sohlen, aber Sie kommt und mal ehrlich, wenn ich mich so umschaue und umhöre in Schland, viele lechzen gerade danach. Also auf ein Neues.

  10. ZITAT: „Die zutiefst un- wenn nicht asozialen Schräglagen der repressiven Covid-Massnahmen trafen eben… vor allem die Solo-Selbständigen.“

    Eben die relativ freien Beschäftigten. wie überhaupt jede Form von Freiheit zerstört wurde.

    ZITAT: „Sie wollen nicht in lebenslanger Abhängigkeit von Behördenentscheidungen sowie von einer fatalen Politik leben…“

    Eben, die brauchen Freiheit.

    Corona war eine Atombombe, die über der Insel der Freiheit gezündet wurde und jede Menge Opfer forderte und noch weiter fordert.

  11. Kein Mitleid mit der über Jahrzehnte künstlich am Leben erhaltene „Kultur Scene“. Die Mehrheit der „Kreativen“ haben die 2015er Schweinerei mitgetragen und sich vor den Karren der neu liberalen faschisten spannen lassen, und nicht wenige haben sich für ein paar Kröten von zukünftigen Steuerzahlern beim grossen Spritzen und maskieren beteiligt, nun sollen sie hungern oder von mir aus sterben!

  12. Gut beschrieben.

    Ein großer Teil der Künstler hat sich seine Henker selbst gewählt, so mein Eindruck aus vergangenen Jahren. Die überwiegende Mehrzahl der Künstler und Veranstalter waren willige und billige Helfer im Kampf gegen alles was tatsächlich oder vermeintlich rechts ist und beste Wahlhelfer für Grün -Rot. Jetzt braucht man sie nicht mehr; Mohr hat gedient, Mohr kann gehen. Vielleicht geht jetzt einigen ein Licht auf.

    Es ist politisch gewollt, es ist ein wichtiger Teil der Kulturzerstörung und Umwandlung, denn dieser Kahlschlag zerstörte auch die bei Grün und Links so verhassten traditionellen Künste wie Volksmusik, Traditionsfeste und -Umzüge und christliche Veranstaltungen etc. Das Vakuum jedoch wird bald gefüllt mit Künstler aus Afrika und aus arabischen Ländern, also überwiegend auch islamisch/muslimisch geprägt und stark eingeschränkt (sofern letztere überhaupt freie Kunst bieten können). Der Bevölkerungsaustausch läuft längst und macht auch nicht vor den Künstler halt.

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