Freitag, 21. Juni 2024
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Messerangriff auf Michael Stürzenberger: Ein extremes Polizeiversagen

Messerangriff auf Michael Stürzenberger: Ein extremes Polizeiversagen

Das Gesicht des weltoffenen, friedliebenden, toleranten Islam, der zu Deutschland gehört: Der heutige Messerangreifer von Mannheim (Foto:ScreenshotVideoBPE)

So schockierend der tragische Angriff auf Michael Stürzenberger heute in Mannheim auch ist: Dass so etwas passieren würde, war nur eine Frage der Zeit. Stürzenberger, der sich im Bündnis Pax Europa seit rund zehn Jahren engagiert, der Islam-Aufklärung auf Deutschlands Plätzen widmet und dafür nicht nur von Islamisten angefeindet, sondern von Islam-Verstehern und Vertretern des Gutmenschen-Appeasements als “islamophob”, “antimuslimischer Rassist” und “Rechtspopulist” tituliert und damit zum Abstich freigegeben wurde, hat mit seinen unerschrockenen öffentlichen Auftritten einen solchen Zwischenfall geradezu herausgefordert. Im besten Deutschland aller Zeiten, wo sich die Staatsgewalt mehr um besoffene Partysänger und Reichsrentner sorgt als um den Schutz der Grenzen, ist mit so etwas jederzeit zu rechnen. “Stürzi” selbst hat dies auch kommen sehen – und es war nicht das erste Mal, dass er akut bedroht wurde. Diesmal blieb es nicht bei Worten.

Der eigentliche Wahnsinn liegt weniger in der Tat selbst, die sich leider inzwischen in ein “normales” Muster einfügt (alleine heute gab es an einer Geesthachter Schule wieder eine Messerstecherei und in Köln-Deutz ebenfalls eine blutige Messerattacke; weit über 60 sind es täglich in Deutschland, ohne Dunkelziffer). Er liegt vielmehr im erneuten völligen Versagen der Staatsgewalt, hier in Gestalt der Polizei. Dass die heutige Attacke – den BPE-Fototeams sei Dank – per Video umfänglich dokumentiert wurde, hat nicht nur den heilsamen Vorteil, dass auch linksgrünen Aposteln der Buntheit und Verharmlosern der importierten Gewalt endlich einmal die ganze schockierende Brutalität solcher Angriffe, weil aus nächster Nähe gefilmt, ungeschnörkelt vor Augen geführt wird, während sie ansonsten immer nur Standbilder oder Aufnahmen nach der Tat zu sehen bekommen. Sondern auf diese Weise wird auch der einsatztaktische Offenbarungseid der Polizei deutlich, die in Mannheim heute leider wieder so ziemlich alles falsch machte, was es nur falsch zu machen gab.

Kolossale polizeiliche Fehleinschätzung

Eine minutiöse Analyse der Videobilder lässt hieran keinen Zweifel:

  • Während die bewaffneten Polizisten, die in Zugstärke in gemessener Entfernung stehen, obwohl sie eigentlich gezielt zum Schutz der Veranstaltung abkommandiert sind, untätig bleiben, sind es allein die (unbewaffneten!) BPE-Ordner, die mutig auf den wie aus dem Nichts angreifenden Täter losgehen und ihn zu stoppen versuchen.
  • Über zehn Sekunden lang ist kein einziger Polizist am Tatort, während der Täter wie von Sinnen mit dem Messer auf sein Opfer losgeht.  Stürzenberger kann den untersetzten Angreifer nur dank seiner schieren Körpergröße von fast zwei Metern fernhalten (er wird dennoch mit einem Schnitt quer übers Gesicht und durch einen Stich in den Oberschenkel schwer verletzt). Anschließend kämpft er mehrere Sekunden lang mit dem Angreifer am Boden, ohne dass die Polizei eingreift.
  • Dann wird ein Polizist aktiv – aber er geht nicht etwa auf den Täter los, sondern stürzt sich auf einen Ordner (!), obwohl dieser an seiner blauen Warnweste klar zu erkennen ist; selbst unter Annahme einer Unübersichtlichkeit der Gesamtsituation eine kolossale Fehlwahrnehnung und fatal verfehlte, für den Polizisten folgenschwere Gefahreneinschätzung.
  •  Stürzenberger versucht derweil weiter, den Angreifer fernzuhalten; der Messermann wird schließlich durch einen Ordner von ihm weggezogen. Doch er ist nicht etwa unschädlich gemacht, sondern wendet sich anschließend dem besagtem Polizisten zu, der den Ordner inzwischen “heldenhaft” zu Boden gerungen hat und dabei leichtfertig seinen Rücken ungeschützt darbietet.

Drängende Fragen

  • Die Gelegenheit lässt sich der Messerangreifer nicht entgehen: Er sticht dem Polizisten von hinten mit voller Wucht in den Hals (spätestens jetzt ist klar, dass es sich um einen Terrorangriff handelt, da es dem Angreifer offensichtlich nur darum geht, irgendwen zu töten).
  • Erst jetzt (!) werden die im Hintergrund bis dahin geradezu verlegen und wie gelähmt mit gezogenen Pistolen herumstehenden Kollegen aktiv und handeln. Genauer gesagt: Eigentlich handelt nur einer von ihnen – der einzige offensichtlich nicht-autochthone Polizist mit Migrationshintergrund (er soll türkischstämmig sein). Er schießt endlich auf den Angreifer und streckt ihn so nieder.

Hier drängen sich nun einige Fragen auf: Warum wirft sich im Angesicht der Gefahr ein deutscher Polizist als erstes nicht etwa dem Täter entgegen, sondern einem unbewaffneten Deutschen, der auch noch sichtbar eine Warnweste trug und den Täter zu stoppen versucht hatte? War es eine Übersprungshandlung? Folge eines in den letzten Jahren antrainierten Feindschemas, wonach die größten Gefährder im Land Deutsche sind – ob sie nun bei Corona-Demos für Grundrechte demonstrieren, Grünen-Politiker verhöhnen oder verbotene Lieder singen? Die Mannheimer Polizei twitterte dazu heute ebenso zynische wie idiotische Antwort:

(Screenshot:Twitter)

Auch die Frage, wieso es offensichtlich wieder einmal ein Polizist mit Migrationshintergrund war, der hier als einziger die cojones (eleganter: die situative “Courage”) hatte, zur Waffe zu greifen und abzudrücken, während seine deutschen “Kolleg*Innen” in offenkundiger Schockstarre verharrten, ist nicht ganz unerheblich; auch wenn die Antwort politisch korrekte Zeitgenossen irritieren könnte: Migranten sind tatsächlich die “härteren” Männer; immer wieder sind sie es, die – auch als Zivilisten – Störer unschädlich machen, während sich die “Almans” immer öfter in Deckung begeben. So gerade erst vergangene Woche in Worms geschehen, als ein Macheten-Afrikaner von einem Türken gestoppt wurde, während sich die zugegene Polizei bildlich einnässte. So weit ist es in Deutschland also gekommen, dass uns die gut integrierten Migranten vor den nicht integrierbaren Migranten schützen müssen.

Leider gehört auch zur bitteren Wahrheit, dass “biodeutsche” Männer inzwischen Opfer einer jahrzehntelang kultivierten Verweichlichung sind. Und so sind auch deutsche Polizisten zu einem nicht unbeträchtlichen Teil effeminierte Waschlappen in Uniformen – und keine echten Männer mehr. Bedacht auf perfekt gestylte Frisuren und fitnessdefinierte Körper, tätowiert und epiliert stolzieren sie im Dienst und außer Dienst wie eitle Pfauen umher und fühlen sich ungemein wichtig; gegenüber zivilisierten Deutschen spielen sich diese Mamasöhnchen gerne markig auf… doch wenn es hart wird – bei gewalttätigen Gruppen, bei Berliner Zuwandererkrawallen, auf Islamistendemos oder eben bei “Gefahrenlagen” wie heute in Mannheim – sind sie auf Konfliktscheue gepolt und ziehen den Schwanz ein.

Frauen sind im Polizeiberuf, jedenfalls an der “Front”, fehl am Platz

Noch schlimmer sind in diesem Zusammenhang aber leider die weiblichen Uniformträger. Dass der Beruf der Polizistin von der “Work-Life-Balance” her inzwischen zu einem ähnlichen Professionswunsch junger Frauen avanciert ist wie einst Grundschullehrer, hat zur Folge, dass inzwischen Legionen junger, hübscher Quoten-Hascherl als Waffenträgerinnen im Staatsdienst stehen, obwohl sie für das heutige Aufgabenprofil der Polizei (sofern diese ihre eigentliche Funktion noch wahrnimmt) denkbar ungeeignet sind. Denn leider gilt hier dasselbe wie bei der Bundeswehr: Frauen sind nicht prädestiniert für hochbrisante Krisensituationen; zur vorgelagerten Eskalation durchaus – aber eben dann, wenn es heiß wird, im konkreten Einsatz, eben nicht.

Nicht nur werden sie von den überwiegend aus machistisch-patriarchalen Kulturkreisen stammenden Tätern in keiner Weise respektiert; sie bringen schlichtweg auch nicht die physischen Voraussetzungen für diesen Job mit. Solche Beamtinnen hätte man in der alten Bundesrepublik einsetzen können, wo es keinen importierten Terror und keine auch nur annähernd vergleichbare Alltagsgewalt gab und die öffentliche  Sicherheit auf einem so hohen Niveau war, dass manche Polizisten ihre ganze Karriere lang nicht einmal Blut im Einsatz sahen. Aber nicht heute, wo dieses damalige gesellschaftliche Idyll für immer verloren und der “bunten Republik” gewichen ist.

Unterirdische öffentliche Reaktionen

So sind am Ende nun wieder einmal zwei Schwerverletzte zu beklagen – plus der ebenfalls überlebende Täter, ein 25-jähriger Afghane aus dem 30 Kilometer entfernten Heppenheim, der leider nun auf Kosten der Allgemeinheit durchgepflegt werden wird, bis er dann auf seinen wohlwollenden Richter trifft, der ihm dann aller Voraussicht nach mildernde Umstände wie Traumatisierung oder Schuldunfähigkeit attestieren wird.

Noch erbärmlicher und unterirdischer als Tat und Tathintergrund selbst sind die offiziellen und politischen Reaktionen auf das Attentat: Innenministerin Faeser wünscht explizit “allen Opfern” gute Genesung, einschließlich dem Täter. Vom Bundeskanzler, der nach dem Sylter “L’Amour Toujours“-Zwischenfall sogleich seinen „Ekel“ bekundet hatte, kein Wort, er ist wieder mal abgetaucht, wie immer, wenn es keinen gratismutigen Blumentopf zu gewinnen gibt. Bedauerlicherweise völlig desavouiert und für alle Zeiten moralisch ins Abseits geschossen hat sich leider Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, der Stürzenberger allen Ernstes – im Stil von „Extremisten unter sich“ – auf eine Stufe mit dem Täter stellte.

Den Kritiker zum Feind gemacht

Ausnahmsweise der Tragweite des Ereignisses angemessen berichtete diesmal “Bild”: Während ARD und ZDF den Vorfall nur in schmalen Kurzeinspielern thematisierten und die üblichen realitätsklitternden Systemmedien über einen “möglichen islamistischen Hintergrund” spekulierten , brachte die Zeitung den ganzen Tag über den Vorfall als Top-Meldung und ordnete ihn auch richtig ein. Zudem hinterfragte das Blatt den unzulänglichen Aufwachprozess der Mehrheitsgesellschaft, gerade mit Blick auf das inzwischen erreichte Ausmaß der islamistischen Bedrohung . Doch auch “Bild” konnte es leider nicht lassen, und machte an anderer Stelle aus dem Islamkritiker Stürzenberger einen “Islamfeind“. Eben diese sprachliche Unschärfe ist es leider, die erst solche Taten legitimiert und ermöglicht, die ja von sich im Kampf gegen “Feinde des Islam” wähnenden Islamisten begangen werden.

Just vom Vorsitzenden der Jungen Union, Johannes Winkel, kamen indes unerwartet deutliche Töne: Er wünschte Stürzenberger gute Besserung und beklagte, wie groß der Druck der Islamisten sei. „Verstehen wir überhaupt, was es heißt, wenn Journalisten wie Constantin Schreiber nichts mehr zum Islam sagen wollen, wenn Macron nicht mehr für jüdisches Leben demonstrieren kann, weil Paris sonst brennt? Verstehen wir, wie weit wir schon sind?“, fragte er. Alles richtig, alles wichtig. Doch Winkel hätte besser schon viel früher den Mund aufgemacht – damals, als seine frühere Vorsitzende Merkel, die Große Deutschandzerstörerin, die heutigen Zustände ins Land holte, oder spätestens, als sie dafür letztes Jahr von Frank-Walter Steineier mit den höchsten Orden der Republik behängt wurde.

54 Responses

  1. Bravo Herr Matissek, jedes Wort ist brutal realistisch. Ich stimme Ihnen 100%ig zu. Auch und vor allem bei Ihrer Beschreibung der deutschen Polizei. Entschlossenes Eingreifen zeigte diese Trachtentruppe zuletzt bei der Jagd auf Maskenverweigerer.

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    1. Ich führe hier den “Schwarzwaldrambo” an, er entwaffnete mit “Pfeil und Bogen” VIER(!) Pozilisten. Als ich neulich in der Zeitung von 5(!) Schießübungen im Jahr las, war ich von den Socken. Somit wundert mich nix. Die lassen ernsthaft Leute mit ner Waffe rumrennen, mit der sie nicht umgehen können. Und das in prekären, terroristisch-extremen Gemengelagen. Prost-Mahlzeit bei der EM und Olympia…
      Früher war vielleicht ihre Uniform für viele eine “Waffe”, heute juckt das niemand mehr, das ist keine Respektgarantie mehr. Und in Mannheim sieht man das es nicht förderlich ist, die Beamten zu “bevormunden”, es ist falsch, das die der Politik gegenüber “weisungsbefugt” sind. Hier zeigt sich, wie fatal die daraus resultierenden Fehler sind. Ich sehe hier Multikultipolitiker ganz klar in der (Mit-)Schuld! Der Wahn eine Innenministerin, von wegen Recht ist die größte Gefahr, ist hier Maßgeblich. Tritt ab mit deiner Gurkentruppe und nimm deine Außenministerin Baerbock und die Kriegstreiberin Strack-Zimmermann mit dir! Ganz schnell, dann sehe ich noch Hoffnungsschimmer für die Zukunft, was ich mit euch und auch der CDU sicher NICHT sehe. Tschau!!!

  2. Wer sagt denn, daß es ein “Versagen” war? Wäre ja nicht das erste Mal, daß der BRD Juntaschutz gemeinsame Sache mit den Verbrechern macht. Ständig wurden die “Aufklärungsveranstaltungen” von Stürzenberger angegriffen, der Juntaschutz machte selten etwas. Ja, die Angriffe waren nicht wie heute mit Messer. Die Berichte las man dann immer bei PI. Über Jahre hat der gleiche Juntaschutz die Veranstaltungen zu verhindern gesucht, indem Auflagen besonders hart ausfielen und extrem durchgesetzt wurden, über jedes Maß und Rationalität hinaus. Man erinnere sich an max 80dB und keine Megaphone, wegen “Lärmschutz für die Anwohner”, während die Antifa, die Gegendemo beim Arschgesicht zeigen, so viel lärmen durfte wie sie wollte, 50m weiter.

    Man erinnere sich an das Video vom Juntaschutz, bei dem ein Rechtsanwalt von Antifa angegriffen wird und der wehrt sich, worauf sich 3 Juntaschützer auf den Rechtsanwalt stürzen und den zu Boden bringen. Ich finde es nicht mehr, kam im Rahmen des Videos auf, welches diese Grünen zeigt, die “von Rechten” angepöbelt werden, die eigentlich Antifa sind. Und die Sache mit dem Rechtsanwalt war älter, aber drüber würden die “Rechten” als Antifa erkannt.

    Oder wie wäre es mit dem Anti-Islamisierungskongreß 2008, Köln. Der Juntaschutz arbeitete Hand in Hand mit der Antifa, damit Teilnehmer einem Spießrutenlauf ausgesetzt wurden, inklusive Steinigung einer Rheinfähre, auf welche Teilnehmer geflüchtet hatten (und das ist wörtlich zu verstehen).

    Und all dies immer und immer wieder. Compact Magazin macht Konferenz, NPD mit genehmigter Demo, HoGeSa, AfD-Veranstaltungen und von Corona fang ich gar nicht erst an. Das die da dann rumstehen und es geschehen lassen, erst spät eingreifen, weil man ihnen den Befehl gab solche Dinge geschehen zu lassen, denen dann erst spät klar wurde, daß es zu ernst wird und vor laufender Kamera ganz schlecht aussieht, wenn die nun gar nichts machen, ich schließe dies in dieser BRD nicht mehr aus.

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    1. Hier war das Video vom Angriff auf den Rechtsanwalt eingebettet, gibt es nicht mehr. Also der Link zu Twitter im JouWatch-Artikel endet mit einer Fehlermeldung. Warum bleibt unklar. Kann sein es hat sich rausgestellt, daß die 2 Sachen, grüne Politiker und Anwalt (Abstand mehrere Jahre), doch nicht die gleiche Person als Angreifer zeigt oder jemand wollte es aus der Öffentlichkeit entfernt wissen und hat Druck gemacht. So oder so, die Reaktion der Polizei beim Anwalt war wie bei gestern in Mannheim, alle auf den Angegriffenen, zum Täterschutz. Siehe dazu, Täterschutz in Mannheim, auch 2 der 3 Links weiter unten.

      https://journalistenwatch.com/2024/05/11/wie-sich-die-gruenen-als-angebliches-hauptopfer-politischer-gewalt-inszenieren/

      Und hier wird all das “Versagen” von Polizei und Rettungsdienst aufgelistet. Wer hier nur an “Versagen” glaubt, wo sich ein “Versagen” an “Versagen” reiht, der muß wirklich meinen wir wären hier in Police Academy.

      https://www.danisch.de/blog/2024/05/31/das-versagen-der-polizei-in-mannheim/

      https://www.danisch.de/blog/2024/06/01/police-academy-die-unfaehigkeit-der-polizei/

      https://www.danisch.de/blog/2024/06/01/die-unfaehigkeit-des-rettungsdienstes-in-mannheim/

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    2. Eine Rolle für die “Zurückhaltung” der Polizisten könnten auch entsprechende Anweisungen der Polizeiführung sein. Polizisten trauen sich heute ja kaum mehr, gegen bestimmte Gruppen, selbst wenn es Einzelpersonen sind, massiv vorzugehen, weil diese einen politischen Freifahrschein besitzen. Jeder Polizist, der dennoch etwas härter durchgreift, muß damit rechnen, sich vor Gericht verantworten zu müssen und dort eben nicht mehr mit einem Freispruch rechnen zu können, wie es vor einigen Jahrzehnten noch fast durchgängig der Fall war. Damals war es umgekehrt: Polizisten konnten sich gegenüber den deutschen und ausländischen Bürgern fast alles erlauben und wurden dennoch so gut wie nie verurteilt.

      Ich kann nur hoffen, daß sich Herr Stürzenberger und seine Gruppe um ihren künftigen Schutz selber kümmern: Hund, Bodyguard (Irfan Peci würde vermutlich genügen), Schlagstöcke. Und daß bei jeder Veranstaltung auf Absperrgittern bestanden wird. Diese Veranstaltung fand mitten auf einem großen Platz statt ohne Schutzgitter statt und war damit nach allen Seiten für Aggressoren offen.

      Übrigens ist pi-news.net seit gestern nicht mehr aufrufbar. Kennt jemand die Gründe?

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    3. Wer glaubt das es ein Versagen war, der irrt gewaltig!
      Der Einsatzbefehl lautete nicht, das man Herrn Stürzenberger schützt, sondern die Demonstranten vor Übergriffen der Ordner! Das zeigt sich durch das inaktive Verhalten der meisten Polizisten. Auch das ein Polizist einen Ordner nieder rang, ist bezeichnend für den Einsatzbefehl. Nur hat dieser dumme Polizist nicht mit der Wut des Täters gerechnet, welche alle Deutschen hasst! Die Inaktivität läßt sich ganz einfach mit dem Beamtengesetz beschreiben. Denn beim Baras hat man uns jeden Tag eingetrichtert, wir müssen Befehle immer , ohne wenn und aber, befolgen. Auch wenn sie noch so irre sind! Das nannten wir in der Mannschaft “Kadavergehorsam”! Und wenn Befehle nicht befolgt werden, ist es Befehlsverweigerung und es folgt ein Disziplinarverfahren! Und so ist es auch hier gewesen. Die Inaktiven haben angst vor den Folgen gehabt!

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    4. Herr Junge, Sie sind basiert und rotpilliert.
      Das ist ein Kompliment in Zoomer-Sprache.
      Wir laufen uns ja schon seit ET Zeiten immer mal wieder über den Weg, und Sie kapieren das ganze Elend wie wenig andere.

      Auch wenn Sie meiner Meinung nach zu fatalistisch sind.
      Denken Sie mal nach, wir waren noch weniger als heute nach Napoleon.
      Wir kriegen das schon wieder hin.
      Und die Jugend ist klüger, als die Leute alle meinen.

      Wohlan, Herr Junge!

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  3. Erstmal die besten Wünsche für Michael Stürzenberger und den Polizisten – für das Messerschwein nur Verachtung und das Allerschlechteste – wer heute von Stürzenberger als Islamfeind spricht, sollte sich wirklich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Denn wovor wird denn gewarnt : vor genau das, was heute passiert ist. So etwas hat hier nichts zu suchen, diese kranke Religion gehört nicht zu Deutschland. Wer den Islam kritisiert, die Scharia kritisiert, das Kalifat kritisiert, läuft Gefahr, seinen Körper filetiert zu bekommen. Und die deutsche Regierung macht das Beste, was sie kann : NICHTS!!!!

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    1. Peter 63:
      Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass grüne und linke Teile der deutschen Regierung diese Terroratacken gegen Kritiker des Islams und ihrer Politik verdeckt unterstützen, als dass sie lediglich n i c h t s tun.

      Die terroristische Antiva wird indirekt über staatlich mitfinanzierte NGOs unterstützt und wozu werden zehntausende Afgahnen samt Scharia-Richter ins Land geholt und demnächst Palästinenser in großer Zahl, deren schon hier lebende Freunde unbehelligt das Kalifat – gleichbedeutend mit Abschaffung von Demokratie und Frauenrechte – fordern? Da reimt sich zuviel zusammen um noch an nur stiller Duldung des islamischen Terrors zu glauben.!

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  4. Exzellente Zusammenfassung und Bewertung. Ich glaube aber nicht an Zufälle und generelle Unfähigkeit: die Polizei verfügt durchaus über Kräfte, die genau das Gegenteil der niedlichen Pferdeschwanzträgerinnen hier sind. Die Haudraufs der Corona-Zeit sind ja nicht entlassen worden – sie waren nur nicht hier eingesetzt. Bei der bekannten Bedrohungslage nur diese Truppe? Deren Aufgabe bestand bestenfalls darin, die absurden Auflagen, denen Stürzenberger gewöhnlich ausgesetzt ist, zu überwachen und bei geringstem Zuwiderhandeln (bspw. wegen Lautstärke) aufzulösen? Dann kommt es auch zu den “Übersprungshandlungen” weil man nicht “für” sondern “gegen” eingesetzt und “motiviert” war? Die Staatsmacht identifiziert sich nicht mehr mit dem Staatsvolk?
    P.S.: bei solchen Anlässen hat man eigentlich Hundeführer dabei: ich bin mir sicher, dass ein Schutzhund den – wie wir inzwischen wissen – 4 Minuten um sein Opfer herumschleichenden Stress-Schwitzer gerochen und lautstark verbellt hätte. Aber Hunde sind ja eine böse Provokation für gewisse Freunde und werden sicher bald verboten…

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    1. ja – da gehe ich auch davon aus, das hier ein Staatshindernis beseitigt werden sollte – das erklärt auch, warum sich die Heldentruppen auf den blauen Beschützer stürzten, anstatt sich dem Messer in den Weg zu stellen.
      Mit Staatsmitteln kann man solche Dinge ganz gut organisieren – die Dienste können einiges, wenn sie wollen !
      Aber der Staatswille ist gegen Stuerzenberger – was hat der Migru-Polizist da gemacht – haben sie darauf gesetzt, das er dem Messer hilft ?

      1. Einfach mal die Urteile der vergangenen Jahre anschauen. Da wird man feststellen , das die zugereisten Schwerstverbrecher ganz milde oder gar nicht eine Strafe bekommen!
        Und das nun Herr St. zu Schaden kam, interessiert nicht einen etablierten Politiker!

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  5. Der Zug ist abgefahren. Der Druck immer weiter die Fachkräfte aufzunehmen wird durch den “Youth Bulge” in den Herkunftsländer mit jedem Jahr steigen. Ist nur wenige Tage her das hier auf ansage richtig beschrieben wurde wie allein Afrika jeden Tag (100.000) wächst. Die suchen alle einen Platz an der Sonne. Und aus den früheren Kriegsgebieten wo der Wertewesten gehaust hat kommt ebenfalls immer mehr Nachschub. Das läßt sich durch diese Politik nicht aufhalten. Selbst in Irland haben sie die Schnauze voll und werden trotzdem abgefüllt. Nein, in Westeuropa ist nichts mehr zu retten. Die Jungen sollten sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden recht nett zu den baldigen neuen Herren zu sein.

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    1. Schauen Sie Sich Spanien an: Reconquista nach wie vielen Jahrhunderten “maurischer” Fremdherrschaft?
      Wenn ein Zug abgefahren ist, bleibt immer noch der beschwerliche Fußmarsch.

  6. Ach da warte doch mal ab, wenn in paar Tagen der “Souverän” spricht, also sozusagen seine Stimme in einer Urne beerdigt.
    Die grünlinken Volkszerstörer werden das sogar für sich auszuschlachten wissen und wenn man mal ganz verschwörungspraktisch sein will:
    Alles Absicht oder man solle erklären, was dieser Maskentyp da bei den “Islamkritikern” für eine merkwürdige Rolle spielte.

    Die einzigen wirklichen Unfähigen sind und bleiben hier also auch wieder:
    Die “Wähler” 😐

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    1. Ich glaube mittlerweile, das Wählen eine Art satanisches Ritual ist.
      Wenn ein Dämon ankommen würde, und mich fragen würde, was wäre dein sehnlichster Wunsch?
      Und ich würde sagen, alle Ausländer raus und dass es meinem Land wieder gut geht.
      Und der Dämon würde antworten, alles klar, unterschreib hier mal, dass du das Morden von Kindern nicht verdammst.
      Und ich unterschreibe…. und dann kommen trotzdem mehr Ausländer, und meinem Land geht es trotzdem schlechter, denn Überraschung!
      Der Teufel lügt nämlich immer…

      Naja, dann fällt es einem schon leicht, das Ganze als eine Art satanisches Ritual zu sehen, oder?

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      1. Die Wahlen dienen nur dazu, die Herrschaft zu legitimieren.
        Man hat als Wähler genaugenommen nur die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen Teufel. Letztendlich kommen sie allesamt mir demselben Symbol daher.

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        1. Ich muss dabei immer an Faust denken.
          Dem war es ja auch wichtig, also Mephisto, dass Faust schnell unterschreibt.

          Einwilligung erfordern, dann das Gegenteil machen.
          Und sich dabei noch im Recht fühlen.

  7. Es kommt, wie es kommen mußte. Vorfälle dieser Art gab es schon oft genug, und es wurde immer wieder erfolgreich vertuscht und gelogen und verharmlost. Was für ein scheiss Laden dieses Buntland ist!

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    1. Staatsrechtler Vosgerau: „Die Einwanderung wird in Deutschland über ein subjektives Recht auf Asyl organisiert“

  8. nach der These dieser Null Rainer Wendt, das Stürzenberger selbst Schuld an der Tat ist , weil er ja kein Moslemliebchen ist, kann man ja in Zukunft ruhigen Gewissens sagen, das jede Frau ,die nicht freiwillig mit einem ” ein Mann” in die Kiste springt , selbst daran Schuld ist, wenn Sie vergewaltigt wird.
    Um es mit Joschka Fischers Worten zu sagen ” Mit verlaub Herr Polizeigewerkschaftschef, Sie sind ein Ar……h.

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    1. ein arschloch … gehört eigentlich in die unterhose…. und sollte mit seiner scheißlichen erscheinung eigentlich nicht in der öffentlichkeit ihr unwesen treiben dürfen… scheißweg damit…

  9. Die Antwort der Mannheimer Polizei auf X ist an Idiotie wohl kaum zu überbieten.

    Wenigstens können die deutschen “Bullen” rodelnde Kinder verfolgen und Leute niederknüppeln, die den Abstand während der “Pandemie” nicht einhielten.
    Gefährderansprachen an Schulmädchen, die ein Schlumpfvideo teilen, bringen sie auch tapfer hin. Und zu dritt einen “Weihnachtsmann” überwältigen und wegschleifen, weil dieser keine Maske trug, können sie auch, diese Helden.

    Der schäbige Kommentar des Chefs der Polizeigewerkschaft paßt übrigens ins Gesamtbild der deutschen Administration, welches sie in jeder Hinsicht abgibt.
    Solange Charakterlumpen in Deutschland in Positionen sind, wo sie etwas zu sagen haben, geht es mit diesem Land weiter rasant bergab.

    Wie lange mag es noch dauern, bis wir nur noch bewaffnet aus dem Haus gehen können? 🤔

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    1. ich geh schon lange nicht mehr als kanonenfutter ausser haus… wer bei mir bewaffnet , zielstrebig streit sät kann die ernte gleich mitnehmen… kopfschuss….

    2. in München entsteht das größte Flüchtlingsheim. Das Ex-Sheraton-Hotel am Heimeranplatz wird umgebaut. Ca. 900 Flüchtlinge werden nach Fertigstellung dort untergebracht. Als Frau ist die Gegend dann sicherlich zu meiden. Und das nicht nur abends. München holt sich eine Armee von Islamisten. Und München, wie zu lesen ist, ist Stolz darauf.

  10. Hat mal jemand das Close up Photo von dem Messermann in MA von heute angesehen?
    Der sieht alles andere, trotz seines Muselvollbarts, als ein AfgaSyrer aus. Eher ein Agent Provocateur des VS namens Klaus-Dieter Müller? Dort heißen übrigens alle Müller.

    1. Ich würde die Ferndiagnose wagen: afghanischer Tadschike (somit persischer Abstammung). Vielleicht Pandschschir-Tal, Nordallianz und daher asylberechtigt. Eigentlich nicht für Islamismus bekannt.

  11. ihr Bericht bringt es vollkommen auf den Punkt. Kritik am Islam muss gesagt werden dürfen. Nur die grün bunten wollen es nicht hören. Stürzenberger klärt seit Jahren über den politischen Islam auf. Das was gestern in Mannheim passiert ist zeigt das ganze Desaster. Und was die GEZ Medien gestern veranstaltet haben ist nicht mehr zu ertragen. Da Stürzenberger den Rechtsanwalt Markus Haintz beauftragt hat seine Interessen zu vertreten wird das sicherlich noch ein Nachspiel haben. Haintz ist dafür bekannt daß Er den Staat bei versagen der Staatsmacht voll vorführen wird. Und diese lügenpresse muss sich warm anziehen. Und zum Schluss: Wer das Video gesehen hat, kommt nicht umhin zu sagen: die Polizei hat alles falsch gemacht was sie falsch hat machen können. Und es ist gut dass es dieses Video gibt. Nur die Polizei versuchte doch gleich dieses Video verbieten zu lassen Nur Markus Haintz hat gesagt er werde es verbreiten lassen damit alle sehen wie die Polizei versagt hat. Und genau das muss gezeigt werden. völliges versagen der Polizeiführung und hier müssen Konsequenzen Folgen und zwar schnell.

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  12. Punktgenau geschrieben Herr Matissek. Als hätten sie in mein Gerhirn gesehen und was ich nicht so gut aufs Papier bringen könnte, haben sie hier niedergeschrieben. Viele echte , ehrliche,verantwortungsbewusste Reporter wie Sie gibt es leider nicht mehr ….auch die sind , wie die echten Politiker, Polizisten usw. inzwischen ausgestorben..heute ist mein Tag gerettet, weil ich etwas Ehrlichkeit durch Sie erfahren habe …bleiben Sie Stark und Gesund

  13. Anno dunnemals war es die Aufgabe der Polizei Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten.
    Heutzutage arbeitet die Polizei daran, die Große Transformation, den Great Reset, mit Umvolkung, Islamisierung, Bevölkerungsaustausch, Schutz der Austauschbevölkerung, etc. umzusetzen.
    Vor diesem Hintergrund kann man schwerlich von “Polizeiversagen” sprechen.

    Die Polizei tut halt das – und zwar sehr effektiv und erfolgreich – was die Herrschenden von ihr verlangen.