Dienstag, 16. April 2024
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Millionen-Schadensersatz für gescheiterte „Minderheiten”-Lehrer in New York

Millionen-Schadensersatz für gescheiterte „Minderheiten”-Lehrer in New York

Unterschiedliche Leistungen bei unterschiedlichen Hautfarben haben nichts mit “Rassismus” zu tun – doch in den woken USA sehr wohl (Symbolbild:Pixabay)

Vor einem Monat sorgte das Verbot von „Affirmative Action durch den US-Supreme Court für großes Aufsehen. Damit sollte die Praxis der Positiv-Diskriminierung zugunsten etwa von schwarzen und latinostämmigen Studenten beendet werden, die trotz im Schnitt deutlich schlechterer Leistungen einen einfacheren Zugang zu Hochschulen gegenüber Weißen oder Asiaten erhielten. So etwas ist auch in meinen Augen nur fair, da die Aufnahme an einer Universität von den tatsächlichen Leistungen und nicht der Ethnie abhängig gemacht werden sollte – zumal infolgedessen teilweise sogar Weiße oder Asiaten mit besseren Leistungen abgelehnt wurden, nur damit die Quoten der Schwarzen und Latinos “stimmten”.

In völligem Widerspruch zum Tenor dieses höchstrichterlichen Votums schockiert die USA nun allerdings eine Gerichtsentscheidung im Bundesstaat New York, die den Ungeist der “Affirmative Action” nicht nur inhaliert, sondern ihn geradezu pervertiert – und das sogar rückwirkend:  Die Steuerzahler New Yorks dürfen nämlich nun rund 5.200 Schwarze und Latinos, die zwischen 1994 und 2004 einen Aufnahmetest für Lehrer nicht bestanden haben, fürstlich alimentieren – um sage und schreibe 1,8 Milliarden Dollar geht es dabei, die höchste Schadenersatzsumme, die die größte Stadt der USA in ihrer Geschichte je aufzubringen hatte. Worum geht es genau? Die beiden betroffenen “Minderheiten” bestanden deutlich seltener die erforderliche Aufnahmeprüfung für Lehrer an staatlichen Schulen. In den deutschen Medien fiel der Fall leider einer mangelnden Priorisierung oder Desinteresse zum Opfer, im allmorgendlichen “Wecker” von „Tichys Einblick” immerhin wurde er dankenswerterweise ausführlich behandelt (siehe ab Minute 7:55).

Grotesk falsches Gerechtigkeitsempfinden

Im Zeitraum 1994 bis 2004 bestanden 90 Prozent aller weißen Bewerber den Test, jedoch nur 53 Prozent der Schwarzen – und noch nicht einmal 50 Prozent aller Latino-Bewerber. Daraufhin witterten Interessengruppen jener, die durchfielen, natürlich prompt “Rassismus” –  und klagten in Form einer Sammelklage gegen das zuständige Board of Education der staatlichen Schulen New Yorks. Mit Erfolg. Dass New York alle Durchgefallenen mit der “passenden” Hautfarbe und ethnischen Zugehörigkeit so horrend “entschädigen” muss, liegt allerdings ausschließlich an einer grotesken Denkweise und einem abwegigen Verständnis von “Gerechtigkeit”: Laut der Bundesrichterin Kimba Woods konnte nämlich keineswegs der mangelnden Kompetenz der Anwärter geschuldet sein, dass so viele Farbige durchfielen –  sondern dem Test, der schlicht und ergreifend “rassistisch” konzipiert gewesen sein soll.

Es gibt da allerdings zwei Haken: Erstens handelte es sich um eine Prüfung, bei der es allein um logisches Denken sowie Allgemeinbildung ging. Beispielsweise sollte man ein Gemälde des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol analysieren oder ganz normale Rechenaufgaben lösen, wie etwa die Wurzel aus 16 ziehen – also kein Hexenwerk. Zum anderen wurden die Tests – wie Hochschularbeiten – anonymisiert korrigiert; den mit der Auswertung Betrauten war also gar nicht bewusst, ob sie den Test eines Weißen oder Schwarzen korrigierten.

Viel Geld fürs Nichtstun

Ursprünglich war die Klage zugunsten des Bildungsausschusses ausgegangen, der sich mittlerweile aufgelöst hat; doch bereits im Jahr 2012, im Berufungsverfahren, kam dann Bundesrichterin Woods zu dem Urteil, dass die Aufnahmeprüfungen “diskriminierend” seien und Weiße sowie Asiaten bevorzugen würden. Nun, nach all den Jahren, wurde entschieden, dass alle Kläger – also möglicherweise jeder Latino und Schwarze, der den Test nicht bestanden hatte – eine “Entschädigung” erhalten muss. Und zwar das volle Gehalt, das man ab dem Zeitpunkt, an dem man sich beworben hatte, bis maximal zum Jahr 2014 (bis dahin wäre die in New York befristete Lehrerlizenz maximal gültig gewesen) erhalten hätte – wäre man nicht „rassistisch diskriminiert” worden. Das ist allerdings noch nicht alles – denn zusätzlich muss der Steuerzahler auch noch für die Anwaltskosten der Kläger – alleine letztes Jahr waren dies 43 Millionen Dollar -, deren Krankenversicherung und die Rente ab Eintritt des Rentenalters für den besagten Zeitraum aufkommen. Bis jetzt wurden schon etwas mehr als 750 Millionen Dollar an knapp 3.000 der 5.200 bisherigen Kläger ausgezahlt, bis 2028 müssen die 1,8 Milliarden Dollar an alle Berechtigten überwiesen sein. Und so kommt es nun, dass der eine oder andere – nach objektiven Kriterien völlig zu Recht – gescheiterte verhinderte Lehrer einen Millionenbetrag erhält – ohne je unterrichtet zu haben.

Den höchsten Betrag – etwas mehr als zwei Millionen Dollar – erhält Herman Grim, ein heute 64-Jähriger Afroamerikaner aus dem Stadtteil Queens. Er kann sein Glück kaum fassen: Im Gespräch mit der Presse verriet er, dass die Summe ihn zwar nicht zum Millionär mache, aber immerhin könne er seine vielen Schulden, etwa für sein Haus, abbezahlen. Inwiefern die Aufnahmeprüfung “rassistisch” gewesen sein soll, wisse er selbst nicht. Das dürfte ihm heute aber auch egal sein, denn Geld stinkt schließlich nicht. Sein Beispiel macht deutlich, welches himmelschreiende Unrecht dieses Urteil vor allem auch für all jene darstellt, die ihre Prüfung damals bestanden und seither viele Jahre geschuftet haben: Sie müssen nun mit ansehen, wie die “diskriminierten” Durchfaller fürs Nichtstun dasselbe erhalten.

Begründung der Richterin unzureichend

Selbst Richterin Kimba Wood, die in ihrem Urteil zum Schluss kam, die Prüfung sei “diskriminierend”, konnte dies nicht schlüssig begründen. 2012 hatte sie lediglich behauptet, die Prüfung verstoße gegen den Civil Rights Act von 1964, da sie „kein geeigneter Indikator” für die Befähigung von Lehrern sei. Sie stimmte den Klägern zu, die behaupteten, der Test behandle die Kandidaten „ungleich“, womit wohl gemeint ist, dass für „diskriminierte Minderheiten” wie Schwarze und Latinos andere Standards gelten sollten, da sie sozial benachteiligt seien und deshalb schlechtere Leistungen erbringen würden. So wird beispielsweise immer wieder argumentiert, die schwarzen und hispanischstämmigen US-Bürger  könnten aufgrund ihres niedrigen sozialen Status nur schlechtere Schulen besuchen oder hätten aufgrund des “Rassismus”, mit dem sie ständig konfrontiert seien, nicht die nötige Muße, um sich das für den Test nötige Wissen anzueignen. Jedenfalls lasse der Test keinerlei Rückschlüsse auf die Intelligenz der Anwärter zu. Weiße und Asiaten kämen in der Regel einfach aus gebildeteren und somit auch wohlhabenderen Elternhäusern und könnten daher bessere Schulen besuchen und somit auch mehr wissen.

Abgesehen davon, dass dies sehr unwahrscheinlich ist – schließlich waren die Durchfallquoten von Schwarzen und Latinos extrem viel höher als die von Weißen oder Asiaten -, wäre das trotzdem noch lange kein Grund, den Gescheiterten derart hohe Summen für keinerlei erbrachte Arbeit auszuzahlen, denn Fakt ist – selbst wenn es der Diskriminierung und somit geringeren Bildung geschuldet wäre -, dass die jetzt Begünstigten keinen Tag als Lehrer gearbeitet haben und, selbst wenn der Test tatsächlich unzureichend war, so ist das Gegenteil – also dass die Abgelehnten tatsächlich gute Lehrer gewesen wären – hochspekulativ und ebenfalls alles andere als gewiss.

Sind Schwarze und Latinos weniger intelligent?

Da Schwarze und Latinos in Amerika – und anderswo – in einem sehr viel höheren Maß schlechtere Schulleistungen als Weiße und Asiaten erbringen, könnte dies auch einfach der Tatsache geschuldet sein, dass sie sich weniger anstrengen. Eine andere, unpopuläre Begründung wäre, dass sie möglicherweise sogar tatsächlich weniger intelligent sind – doch diese These ist zu Recht ein absolutes Tabu, da sie eine tatsächlich rassistisch Unterstellung bedeutet und vor allem ausblendet, dass die Mess- und Objektivierbarkeit von “Intelligenz” immer zweifelhaft ist, weil jeder Test bestimmte Anforderungsprofile der Kultur aufgreift, in der er entwickelt wurde. Dass Schwarzafrikaner evolutionär andere, spezifische Intelligenzformen hervorgebracht haben als etwa weiße Europäer, ist durchaus denkbar – doch lässt dies keine absolute Aussage über “Intelligenz” zu, wie sie etwa Thilo Sarrazin tätigte. Wenn bei Intelligenztests, die in der Vergangenheit weltweit durchgeführt wurden, Menschen aus Dritte-Welt-Ländern deutlich schlechter abschnitten, dann liegt dies auch an diesem kulturellen und zivilisatorischen Shift.

Das schlechte Abschneiden vieler Afroamerikaner und Latinos ist jedenfalls gewiss nicht nur dem sozialen Umfeld geschuldet – denn in den USA schneiden sie auch dann schlechter als Weiße sowie Asiaten ab, wenn sie in einer ähnlichen oder sogar derselben Umgebung aufgewachsen sind. Eine plausiblere Begründung wäre, dass sie in einer Leistungsgesellschaft größere Anpassungsschwierigkeiten haben und etwa weniger Ehrgeiz und Motivation mitbringen als weiße Bewerber. Das wäre dann zwar ebenfalls eine Folge der Sozialisation. Mit Rassismus hat dies aber nicht das Geringste zu tun.

24 Antworten

    1. jetzt gehts los…………………. bürgerkrieg-t…. keine chance ….
      Deutschen Regierungskritikern droht Reisepass-Entzug
      Ein neuer Plan der Ampel-Regierung liest sich wie die Gesetzgebung aus ehemaligen kommunistischen Diktaturen. So soll es rechten Regierungskritikern und anderen unbequemen Zeitgenossen künftig unmöglich gemacht werden, Deutschland zu verlassen und überhaupt einen Reisepass zu bekommen bzw. plant man auch dessen Abnahme. Weiterlesen auf pi-news.net

  1. Tja, liebe Amis…Welcome to the Club…geimeinsam mit Silly old Germany werdet iht dezent und gewollt verblöden…don´t be sad…delivered as ordered

    1. Es ist doch eher so, dass wir durch die USA verblödet werden, als andersherum.

      Aus diesem Land kam und kommt nichts Gutes.

      Warum schreibst Du kein Deutsch? Ist Dir Deutsch zu schwer? Vielleicht solltest Du dann Deutschland und sein Volk verklagen? In den USA hast Du gute Chancen, dass Du gewinnst, wie dieses Urteil beweist.

      Haben die Schildbürger vielleicht die Weltherrschaft übernommen?

      Versager bekommen für ihr Versagen eine Entschädigung und Leistungsträger einen Tritt in den Allerwertesten,
      Also wenn dieses Urteil nicht rassistisch ist, dann weiß ich auch nicht …..
      Für mich ist diese Richterin ein lupenreiner Rassist.

  2. ☆Wer sich umbauen lassen will braucht nur in der US-Armee zu sein, sie bezahlt sämtliche Kosten, sowie auch für die Medikamente die nach der OP nötig sind.
    ☆Ein Queerbeauftragter der “Regierung” hat Aufkleber mit dem Aufdruck “Heterosau” in Auftrag geben lassen.
    ☆Ein Leistungsindex der US-Wirtschaft besagt das diese bis zum Jahresende – 9% betragen werde.
    ☆Zahlreiche Labore melden eine auffallend hohe Konzentration und Verbreitung von Tropenviren in Europa die nicht natürlichen Ursprungs sein kann, sie müssen hier freigesetzt worden sein.
    ☆Die nächste EM soll offensichtlich und ausschließlich unter dem queeren Motto abgehalten werden, es soll neben der Bundesflagge auch die Regenbogenfahne gehißt werden, als offizielle Flagge wohlgemerkt…

    Ich könnte hier noch ne zeitlang weitermachen und die echten Hämmer habe ich noch bewußt weggelassen, das es mehr wie eindeutig jedem vor Augen hält das die Welt komplett den Verstand verloren hat interessiert dabei ja schon gar nicht mehr, dies sind allerdings alles “News” des MSM und nichts passiert, kein Aufschrei, keine Hinterfragerei, kein Mukser, nichts.
    Das ist doch nicht normal, was stimmt mit dieser Spezies nicht, blödgespritzt, hirntot, existiert sie überhaupt oder sehe ich jeden Tag nur fehlerhaft programmierte Simulationen…

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  3. Der Neuropsychologe und Arzt für Psychiatrie und Neurologie Wolfgang Meins geht in der Sendung “Kontrafunk aktuell” von “kontrafunk.radio” vom 06.02.2023 auf die Thematik von Schizophrenie bei Migranten ein.

    Er sagt aus, dass Migranten ein mehrfach höheres Risiko haben, an Schizophrenie zu erkranken, wenn sie in einer ihnen fremden Umgebung leben. Aber auch, man höre und staune, stellt die Intelligenz einen Risikofaktor dafür dar.

    Zudem führt er aus, dass die Intelligenz, also der IQ, aus welchen Gründen auch immer in der Welt ungleich verteilt ist. In Teilen Asiens hat die Bevölkerung den höchsten IQ.

    Leider ist der Link nicht mehr aktiv.

    1. @Wolfgang K. 20. Juli 2023 Beim 5:45
      “Er sagt aus, dass Migranten ein mehrfach höheres Risiko haben, an Schizophrenie zu erkranken, wenn sie in einer ihnen fremden Umgebung leben.”

      Wenn der Gute da nicht mal irrt – die Schizophrenie, die ICH meine, dürfte eher das Resultat der Erziehung durch den Koran des gewalttätigen, faschistoiden Islamismus sein!
      Dass die armen Migranten nur deshalb “ein mehrfach höheres Risiko haben, an Schizophrenie zu erkranken”, weil sie in einer fremden Umgebung leben (was sie aber doch gar nicht müssen…), ist verdammt weit hergeholt…

      Was passiert denn dann mit Auswanderern???? Sind die auch schizophren (geworden)???
      Mannomann, Herr Psychodingsbums…

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    2. @Wolfgang K. 20. Juli 2023 Beim 5:45

      Das Problem von Migranten aus der Dritten Welt ist nicht, dass sie – nach westlichem Massstab, mit dem Intelligenztests erstellt werden – weniger intelligent sind.

      https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

      Die Evolution hat es schon so eingerichtet, dass sie eine ihrer Umgebung speziell angepasste und daher optimale Intelligenz haben.

      Das Problem ist, dass man diese Menschen unbedingt in eine Umgebung holen will, in der sich ihr IQ für die Aufnahmegesellschaft ebenso wie für die Migranten desaströs auswirkt.

      Das invasive Social Engineering der Eliten scheint aber genau das zu beabsichtigen.

  4. Und so bekämpft Großbritannien unlibsame politische Gegner bzw. “Rechtspopulisten”

    Werte angeblich nicht mit »Werten der Bank vereinbar«
    Bank sperrt Konten von Nigel Farage

    Das private Bankkonto des Brexit-Chefs Nigel Farage wurde wegen seiner politischen Ansichten gesperrt. Farages Kommentare zum Brexit, seine Freundschaft mit Donald Trump und seine Ansichten zu LGBTQUSW sind Gründe dafür, warum seine »Werte« nicht »mit Coutts vereinbar« sind.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/bank-sperrt-konten-von-nigel-farage-10093762/

    Übrigens bei Julian Assange wurden in den letzten 13 Jahren schon mehrmals unangekündigt ohne Begründungen die Spendenkonten gekündigt bzw. gesperrt.
    So werden die “freiheitlichen westlichen Werte” von den Mächtigen im Westen verteidigt.

  5. @Bundesrichterin Kimba Woods
    wenn das die da ist
    Kimba Maureen Wood (geb. 21. Januar 1944) ist eine hochrangige Bezirksrichterin der Vereinigten Staaten am Bezirksgericht der Vereinigten Staaten für den südlichen Bezirk von New York. Wood hat viele hochkarätige Fälle geleitet, in denen Persönlichkeiten wie ” Junk Bond King” Michael Milken, republikanischer Mehrheitsführer des New Yorker Senats Dean Skelos, und Donald Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen beteiligt waren.

    dann ist die eine stark politisierte Dem – von denen sind solche Urteile zu erwarten!
    Wenn die Entscheidungsträger nicht serös sind und eher in die Kaste “mentally challenged” fallen, seien es nun Richter oder Politiker, dann sind auch die Resultate entsprechend !
    Und da brauchen wir auch nicht nach USA zu schauen, das haben wir auch in Deutschland und bei Menschen, die sich nicht mit ihrem Alter entschuldigen können!

    1. Es ist trotzdem erschreckend, dass es so leicht ist, den Steuerzahler um mehr als eine Milliarde Dollar zu erleichtern.

    1. V. da Gama: Schurken dürfen also keine (vermeintlich) jüdische Namen tragen und keine grosse Nasen. Okay wäre es aber sicher wenn sie blond und blauäugig wären.

    2. @Vasco da Gama 20. Juli 2023 Beim 6:57
      “Auch ihre blonden Haare und blauen Augen erklärt der öffentlich-rechtliche Sender zum Problem”

      Logisch, ist ja auffallend deutsch…

  6. Die Lösung:
    Schwarze Lehrer für schwarze Kinder, Ausbildungsstätten für diese schwarze Lehrer, alles finanziert von Schwarzen. Das Gleiche gilt für Latinos.

  7. Genau Frau Steinmetz, Schwarzafrikaner bzw. Schwarzafroamerikaner haben “andere spezifische Intelligenzformen” hervorgebracht, und wenn sie einfache Logiktests nicht oder signifikant seltener bestehen als Weisse oder “Gelbe” (Ost-Asiaten) liegt das einfach nur daran dass sie vom allgegenwärtigen strukturellen bösen weissen Rassismus diskriminiert und gehindert werden ihre spezifische Intelligenz zu entfalten und Schulen/Unis zu besuchen und zu lernen und ein Buch aufzuschlagen, und im Himmel ist Jahrmarkt. Wenn sie nicht so böse diskriminiert würden wären sie alle potentielle Astrophysiker und Raketentechniker und Nobelpreisträger und könnten fliegen, wie im weissenfreien Neger-Märchenparadies Wakanda.

  8. Wenn man das richtig bösartig darwinistisch betrachtet, könnte man zynisch werden.

    Ein Bekannter sage mal:” Stell dir vor, das Gott gar nicht alle gleich machen wollte! Er hat für verschiedene Gruppen verschiedene Bedeutungen vorgesehen. Also ist Gott ein Rassist.
    Er kann sich das aber auch leisten, denn es ist seine Schöpfung. Und wer von den “Insekten” das heutzutage auch anders interpretieren möchte, er hatte die Schwarzen zum Arbeiten erfunden. Die Asiaten zum Denken und Philosophieren und die Weißen zum kolonialisieren und erfinden.
    Alternativ wurde auf dem zweiten, damals noch unbekannten Kontinent, der neuen Welt, ein Alternativvolk in Rot angesiedet, das sich im Einklang mit der Natur befand.
    Er wollte wohl sehen, wer oder was sich durchsetzt. Nun, das Ende ist bekannt.
    Die Schwarzen haben von Natur aus eine bessere Muskelbildung und einen grösseren…(Hier kam eine gewisse “Entschädigungstherorie auf… ;)), dafür sind sie nicht zum Herrschen bestimmt. Heute wissen wir, dass die Weissen die Aggressivsten von allen Rassen sind.
    Sie haben mit ihren, heute negativen, Eigenschaften die Weltherrschaft an sich gerissen.
    Die Asiaten haben ihre Kultur abgeschottet und bewahrt. Die gutgläubigen Roten wurden vertrieben und in Reservaten “gehalten”, nachdem ein Großteil von ihnen von den Weißen ausgerotten wurde. Eine Schuld wird da aber nicht gesehen. Schließlich schreiben die Sieger die Geschichte.
    Unnatürlich ist heute, dass sich die Völker und Rassen indentitär in Frage stellen und damit das darwinistische Konzept in Frage stellen. Darwinismus orientiert sich nunmal an der Natur, und die kann sehr grausam sein!
    Die Ordnung in Frage zu stellen, bedeutet den Untergang der jeweiligen Gruppe.”

    Er sagte das ganz ohne Hass oder Wut. Aber auch, ohne auf das Thema Religion einzugehen.
    Religion, so sprach er, habe mit der natürlichen Ordnung und der Natur nichts zu tun. Sie ist ein soziales Konstrukt. Basierend auf dem Wunsch, das “danach” noch etwas käme, sich redliches Handeln lohne und das Böse bestraft werde. Das “aus-dem-Ruder-laufen” gewisser Religionen habe widerum dann doch mit der Natur des Menschen zu tun. Denn eigentlich hatten die verschiedenen Religionsstifter, allerdings Menschen, nicht Götter, eine positive Intention: Das Verbieten verschiedener Strafttaten, das Regeln des sozialen Miteinanders und so weiter.
    Welchen Nachdruck sollte man dem geben, wenn nicht “Göttliche Strafe und Belohnung” winkten, einen Faktor, der die damals Lebenden durchaus auf Linie bringen konnte, siehe die Furcht vor göttlichem Zorn. (“Ablasshandel” war dann wieder das typisch menschliche Durchscheinen der Charakteristika)

    Diese Argumentation kann und darf man in Frage stellen. Was man nicht darf, ist die Hybris, sich heute einzubilden, nach tausenden von Generationen, man wäre die Quintessenz der Menschheit, ausgestattet mit der einzigen, allumfassenden Wahrheit und wüsste es besser denn je, was richtig und falsch und was schlecht und gut zu sein hat.
    Dies führt unweigerlich zu Degeneration. Und zu Gottlosigkeit ebenso. Für diese Menschen kann man nur hoffen, das sich ihre Thesen bewahrheiten. Denn sonst wird die Rechnung am Ende bitter sein.

  9. Das ist ja schon nicht mehr nur dumm sondern Wahnsinn wieder jede Gerechtigkeit.

    Wer Barbies blonde Haare und blaue Augen nicht mag ist nicht Antisemit sondern Antieuropäer. Da hapert es ja schon an offensichtlichster Logik weil das Pack sich alles erlauben kann

  10. Das ist ja schon nicht mehr nur dumm sondern Wahnsinn wieder jeden Sinn außer Bereicherung und gegen die Gerechtigkeit.

    Wer Barbies blonde Haare und blaue Augen nicht mag ist nicht Antisemit sondern Antieuropäer. Da hapert es ja schon an offensichtlichster Logik weil das Pack sich alles erlauben kann

  11. Es ist genauso ideologischer Unsinn das Intelligenztests ungerecht seien. Normalerweise gelten da für alle die gleichen Kriterien. Und da schneiden Afrikaner nunmal schlechter ab. Teils in Afrika landesweit im Bereich von Lernbehindert. Das kann mir keiner erzählen das sie in Afrika demotivierenden Rassismus ausgesetzt sind. Sowas motiviert eher und alle eingewanderten Chinesen niederer Schichten oder zuletzt Südamerikaner haben sich langsam oder in Kürze hochgearbeitet und ihre Kinder ihre Bildung gesteigert. Die Chinaviertel sind keine Slums obwohl sie sicher nicht bevorzugt wurden. Selbst ein Afroamerikaner sagte er merkte in schwarzen Vierteln sofort den Niveauunterschied. Die Intelligenz ist weltweit im mittleren China und Europa am höchsten , was die Kultur und Leistung widerspiegelt. Und natürlich sind diese Afroamerikaner ” dümmer” was ihre Leistung betrifft und damit hatte man auch keinen Anspruch auf leistungsbezogenes Geld und ein Gehalt für das man nie arbeitete. Das ist absurd. Höchstens Sozialhilfe für – geistig – Benachteiligte .

    1. Es kann gar nicht sein, dass Intelligenztests kulturabhängig sind. Wer schon mal einen gemacht hat, weiß, was dort getestet wird: Räumliches Vorstellungsvermögen, Mustererkennung, logisches Denken, Abstraktionsfähigkeit. Nur wer überhaupt nicht rechnen kann, d.h. wessen Bildung zu niedrig ist oder gar Analphabet ist, der kann mit einem IQ – Test nicht getestet werden.

  12. evolutionär andere, spezifische Intelligenzformen
    Welche sollen das sein? Und warum sollte das irgendwen interessieren? Soll das so eine Art Trostpreis sein?
    Wenn ich einen Mathelehrer einstellen will, kann ich ja wohl erwarten, dass er bis zu einem gewissen Grad Mathematik beherrscht und auch sonst nicht zum dümmeren Teil der Bevölkerung zählt. Und wenn Schwarze nun einmal gottgegeben der dümmere Teil der Bevölkerung sind, dann werden sie nun einmal seltener Mathelehrer. Da sehe ich keine rassistische Diskriminierung, da sehe ich eine realistische Diskriminierung, und die ist richtig und wichtig. Ich zahle meine Steuern ja auch nicht mit Falschgeld und kann als Gegenleistung ja wohl auch echte Mathelehrer verlangen. Wer Schwarze darüber hinwegtrösten möchte dass sie halt Pech gehabt haben soll das gefälligst mit seinem eigenen Geld machen.

    doch diese These ist zu Recht ein absolutes Tabu, da sie eine tatsächlich rassistisch Unterstellung bedeutet
    Falsch. Es ist keine “rassistische Unterstellung” sondern eine objektive Feststellung. Rassistisch wird es erst dann, wenn man sagte “Alle Schwarzen sind dumm” (was nie jemand tut, das ist eine tatsächliche Unterstellung) oder Schwarze prinzipiell vom Eignungstest für Lehrer ausschliesst (was ebenfalls niemand fordert).
    Schwarze sind dümmer als Weisse. Weisse sind dümmer als (Ost-)Asiaten. Evolution hat eben nicht nur vom Hals an abwärts stattgefunden. Die ganze Welt kennt diese Fakten und nimmt sie schulterzuckend zur Kenntnis. Nur Weisse führen einen absurden Eiertanz auf, wenn es zu diesem Thema kommt.

    @Wolfgang K.:

    Er sagt aus, dass Migranten ein mehrfach höheres Risiko haben, an Schizophrenie zu erkranken, wenn sie in einer ihnen fremden Umgebung leben.
    Wenn es sich um muslimische Migranten handelt ist auch hier eine ganz simple Erklärung völlig ausreichend: 1400 Jahre Inzucht. Denn der Prophet hat in all seiner Weisheit die Heirat mit Cousinen ersten Grades erlaubt. und das machen die auch seit nunmehr etwa 50 Generationen. Du kannst nicht 50 Generationen lang deine Cousinen schwängern und erwarten, dass da irgendwas gutes bei rumkommt. Geisteskrankheiten, geminderte Intelligenz und rezessive Erbkrankheiten haben sich in der gesamten islamischen Welt ausgebreitet. Etwa die Hälfte aller Muslime weltweit sind das direkte Ergebnis von Inzucht. Und das zeigt sich: In England sind Pakistanis für etwa 3% der Geburten verantwortlich, aber gleichzeitig für ein Drittel der Kinder mit der einen oder anderen Missbildung.
    Ich kann nicht beurteilen, ob eine fremde Umgebung die Ausbildung einer Schizophrenie begünstigt; aber ich kann ihnen versichern, dass Muslime die auch sehr gut zuhause ausbilden können.

  13. Mathematik wurde ja schon als “rassistische Wissenschaft” bezeichnet, weil Neger damit nicht klar kommen.

    Also, Mathematik, Physik und Chemie müssen aus Eingangstest entfernt werden, um vollkommen ungeeigneten Studenten das Studium von Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften zu ermöglichen. Anschliessend muss bei Schadenersatzprozessen wegen Fehlleistungen eben die Hautfarbe als alles entschuldigender Grund berücksichtigt werden.

    ODER anders: wer sich von einem schwarzen Arzt behandeln lässt, ist selber schuld, wenn er wegen dessen Unfähigkeit stirbt !