Donnerstag, 18. April 2024
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Missbraucht die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung Spenden für angebliche “Rammstein-Opfer”?

Missbraucht die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung Spenden für angebliche “Rammstein-Opfer”?

Klingelbeutel für Gutmenschen: Die dubiosen Spendenaktionen der Amadeu-Antonio-Stiftung (Symbolbild:Imago)

Kaum waren die bis heute nicht ansatzweise bewiesenen Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann wegen sexuellen “Machtmissbrauchs” bereitwilliger Groupies bekannt geworden, da witterte die linksradikale, staatlich unterstützte Spaltungs-NGO “Amadeu Antonio Stiftung” (AAS) schon gleich die nächste Gelegenheit, sich wieder einmal medienwirksam im Kampf gegen stereotype Feindbilder zu profilieren. Zur Unterstützung mutmaßlicher “Betroffener” wurde eine “Spendenaktion” gestartet, um den angeblichen Opfern bei ihren möglicherweise anfallenden Prozess- oder Therapiekosten helfen zu können. Schon dies war, ohne irgendwelche Beweise der einseitigen Vorhaltungen geschweige denn eine rechtskräftige Verurteilung Lindemanns, völlig absurd. Dass damals wie heute ein etwaiger Prozess gegen Lindemann in weite Ferne gerückt ist, weil sich die Anschuldigungen nicht einmal ansatzweise erhärten ließen, zeigte sich erst letzte Woche, als das Landgericht Hamburg dem „Spiegel“ und damit allen sonstigen präjuduzierenden Medien verbot, weiterhin die Behauptung zu verbreiten, Lindemann habe Frauen K-O.-Tropfen verabreicht, um sie gefügig zu machen.

Genau dies stellt jedoch den Hauptvorwurf der angeblichen Opfer dar, um den herum sich alle anderen Behauptungen gruppieren. Keine einzige der angeblich Betroffenen konnte allerdings belegen, dass ihr irgendwelche Substanzen von Lindemann oder sonst jemandem eingeflößt wurden – was selbst im hypothetischen Fall, dabei handele es sich um die Wahrheit, schon deshalb nicht mehr möglich war, weil die meisten Anschuldigungen erst lange nach den betreffenden Backstage-Parties erhoben wurden, auf die Frauen alle freiwillig gingen und bei denen es wenn, dann zu explizit einvernehmlichem Sex gekommen war. Juristisch bleibt von der ganzen Affäre damit im Grunde nichts mehr übrig; ein mögliches Fehlverhalten Lindemanns ließe sich allenfalls noch moralisch verurteilen, wobei diese Prüderie so verlogen wie abwegig anmutet, da Sex und Rock’N Roll seit jeher untrennbar zusammengehörten und intime Kontakte der Stars mit weiblichen Fans seit jeher zu Live-Acts gehörten.

Wohl Fundraising für toxische Machenschaften

Umso überflüssiger wie auch verlogener ist damit die – mittlerweile beendete – Spendenaktion der AAS, an der sich natürlich prompt etliche der üblichen Verdächtigen aus dem linken bis linksextremen Spektrum und geltungssüchtige „Kulturschaffende“ lautstark beteiligt hatten – viele davon dankbar für den willkommenen Anlass, die nächsten Haltungs-Duftmarken abzusetzen zu dürfen. Insgesamt kamen so mehr als 826.000 Euro von 70.000 Einzelspendern zusammen. Von Anfang an stand bei der Aktion der Verdacht im Raum, dass es hier weniger darum ging, angeblichen Lindemann-Opfern zu helfen, sondern der AAS Gelegenheit zu geben, ihr toxisches Gebaren durch üppiges Fundraising zu erweitern, zu denen die versuchte Mundtotmachung von kritischen Journalisten via Strafanzeigen und Unterlassungsklagen ebenso gehört wie die öffentliche Diffamierung von Andersdenkenden, die wahllos als “Rassisten”, “Transphobe” oder “Antifeministen” geframed und denunziert werden.

Da sich die bisherige Goldgräberstimmung bei ominösen “zivilgesellschaftlichen” Organisationen wie der AAS mangels realer Grundlage der Anschuldigungen dem Ende zuneigt und die staatlichen Fördermittel für diese Form von Agitprop im Zuge der Schuldenbremse drastisch zurückgefahren werden, fürchten viele „Aktivisten“ um ihr weiteres Schmarotzerdasein auf Steuerzahlerkosten. Wohl auch deshalb ließ man sich bei der AAS wohlweislich die Hintertür offen, die Spenden, die für den konkreten Zweck des “Lindemann-Opferschutzes” nicht verwendet werden, alternativ eben dem „Sheroes Fund – Held*innen für Demokratie“ zufließen zu lassen. Dieser war im April 2021 erstmals zur Unterstützung der schwarzen Aktivistin Jasmina Kuhnke alias “Quattromilf” ins Leben gerufen worden, die – nach hemmungslosem Herumgeopfere wegen angeblicher oder tatsächlicher “rassistischer Gewalt” – auf diese Weise mit 50.000 Euro bedacht werden konnte.

Von Quattromilf bis “Transphobie”-Opfern

Anschließend setzte die AAS die “Sheroes”-Kampagne fort – und unterstützt auf diese Weise unter anderem Hetzkampagnen gegen jeden, der sich der Transideologie widersetzt, etwa indem er die biologische Tatsache der Zweigeschlechtlichkeit feststellt. Freie Medien wie “Achtung, Reichelt!”, Ansage! oder auch AUF1 werden seither mit haltlosen Anschuldigungen und Prozessen überzogen, die von der AAS und ihren Spendern finanziert werden. Offiziell wird dieses in vielen Fällen rechtsmissbräuchliche Vorgehen verbrämt als “Unterstützung von Frauen” und anderen „trans*, inter* und non-binären Personen“, die für ihren „Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und andere menschenverachtende Einstellungen angefeindet und bedroht werden und finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen benötigen“.

Dass “Überschüsse” des Anti-Lindenmann-“Solidaritätssponsorings” nun für die “Sheroes”- Schmutzkampagne zweckentfremdet werden sollen, passt wie die Faust aufs Auge dazu, dass es sich hierbei um eine Spendenaktion für mutmaßlich Betroffene eines nicht erwiesenen Verbrechens handelt. Greift die eine Farce nicht, bedient man eben die nächste. Doch abgesehen davon, dass es gar nicht möglich ist, konkret zu definieren, wer überhaupt wie und wovon „betroffen“ ist, hat die AAS überhaupt nicht die Befugnis, Geld für die Bestreitung von möglicherweise irgendwann einmal anfallenden Anwaltskosten Dritter zu sammeln – denn damit verstößt sie eindeutig gegen ihren Satzungszweck, und verwirkt folglich ihre Gemeinnützig- und Förderwürdigkeit.

Betrug und Veruntreuung?

Das wird insbesondere daran deutlich, dass hier einfach „Frauen, die sich äußern“ (zu den angeblichen Übergriffe Lindemanns) umstandslos zu „Betroffenen“ erklärt werden, denen man mit dem Spendengeld “helfen” wolle – und was immer übrigbleibt, selbst wenn es der Großteil des Aufkommens wäre, soll dann an besagten “Sheroes Fund” gehen.

Weil aber nun keine der staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Lindemann – sei es in Vilnius, wo diese bereits eingestellt wurden, oder in Berlin, wo sie noch immer laufen – bis heute irgendetwas strafrechtlich Relevantes zutage gefördert haben, werden aller Wahrscheinlichkeit nach auch keine Anklagen und entsprechende Gerichtsverhandlungen stattfinden. Folglich dürfte der größte Teil, wenn nicht gar das gesamte Spendengeld bei der AAS verbleiben, die damit ihre linksradikalen Aktivitäten weiterführen kann, nachdem staatliche Gelder künftig notgedrungen ausbleiben oder empfindlich reduziert werden. Wenn sich Staatsanwaltschaften und Gerichte statt mit den Anschuldigungen gegen Lindemann zur Abwechslung einmal mit etwas Handfestem beschäftigen möchten, empfiehlt sich es allemal eher, die Machenschaften der AAS unter die Lupe zu nehmen – und zu eruieren, ob hier nicht ein Anfangsverdacht von Spendenbetrug, Zweckentfremdung oder gar Veruntreuung vorliegt und ob nicht bereits die Spendensammlung an sich einen Verstoß gegen die Stiftungssatzung darstellt.

16 Antworten

  1. AMADEU-ANTONIO-STIFTUNG = LINKS GRÜNE IDEOLOGIE

    Wird nicht gebraucht – Kann weg, sofort !

    Stiftungen dienen nur zu zwei Zwecken.
    Steuergelder abzuzapfen und Steuervorteile zu genießen !

  2. Ole, ole,
    es lebe, regiere und schmeiße den linksgrünen Schaum
    in den Wind und lasst sie machen, die einzige Volkspartei,
    die beste AfD !
    Danke AfD, die Rettung ist nahe !

  3. Linksgrüne Propaganda für Doofdeutsche die an den Rosa Elefanten glauben.
    Damit Deutschland verrecke und die DDR 2.0 gedeihen möchte.
    Wer weiter Rot-Grün-Gelb-Schwarz wählt schaufelt sich sein eigenes Grab.

  4. Haltungsduftmarken! Ihr seid köstlich. Und ich habe keinerlei Mitleid mit Spendern, die diesem unsäglichen Aufruf gefolgt sind. Wer diesem Verein spendet, dem ist nicht mehr zu helfen.

    1. Der einzige Vorteil: Diesen Spendern und der dubiosen Stiftung wird nicht das Konto gesperrt, denn die gehören ja zu den Guten. Dafür tönt Haldenwang schon wieder, daß viele der AfD-Kandidaten zur Europawahl Verschwörungstheoretiker und rechtsextrem seien. Also “extrem für das Recht”. Danke Haldenwang für die Wahlempfehlung!

  5. endlich geht es den deutschen volldeppen an den kragen…bald kein geld und bald kein essen aber viele neue hungrige gästeesser… holt euch mit gewohnter gewalt euer essen… dummdepp hat noch davon im keller…
    IWF erklärt Deutschland zum internationalen Konjunktur-Schlusslicht Auf dem Weg zum kranken Mann Europas
    Von Daniel Weinmann

    Wir befinden uns im Jahr 2023. In der ganzen Welt soll die Wirtschaft laut Internationalem Währungsfonds (IWF) wachsen. Die Ökonomen korrigierten ihre Prognose von zuletzt 2,8 auf drei Prozent hoch. Wachstum in der ganzen Welt? Nein! Ein von inkompetenten Politikern regiertes Land wird weiter in der Rezession verharren.
    ein deppü weis nicht dass er ein depp ist… viele deppen wissen nicht dassssss…hahah

  6. https://youtu.be/yWPUGinEXyw

    Neues vom besten Deutschland aller Zeiten – Sven K – Ex-Polizist – 30.07.2023

    „Kanzler Scholz neueste Schnapsidee! Wie die Medien und Altparteien sich strafbar machen. Ohne Strafe“

    Die ungemessene Volkserziehung mit ideologischem Müll und
    geht weiter ihren Lauf.
    Pfui !
    Wie viele Löcher in der Landschaft sollen wir noch mit unseren Steuergeldern am ka…. halten, die uns ihren Faschismus aufzwingen.

  7. Wir konnten es selbst erleben, wie junge Mädchen teilweise noch Kinder hier aufkreuzten um Tokio Hotel zu sehen. Doch die hat man seit ihren ersten Hit hier nie wieder gesehen. Dafür aber jede Menge Besucher und Schlüpfer. Also ko Tropfen haben Stars garnicht nötig. Doch was wahr eigentlich bei einer Spdparty los, wo angeblich Frauen vergewaltigt wurden. In ausländischen Zeitungen konnte man etwas darüber lesen als IM kakahani übernehmen sie.

  8. do guck na:
    jetzt hat er die stiftung den bundestag wieder mit dem land verwechselt…
    die drecksstiftung wird von der regierung bezahlt um hier dreck zu reden – ihr penner…
    Rechtsextremismus in Brandenburg: Amadeu Antonio Stiftung sieht Region um Burg als „rechte Mafiaregion“ und den bundestag als heilsarmee mit pfeifenmusik…

    Amadeu Antonio Stiftung zeichnet mit Blick auf die rechte Szene in der Spreewaldregion ein düsteres Bild. Sie vergleicht die Szene mit organisierter Kriminalität

    Angesichts der Debatte um Rechtsextremismus in der Region um Burg im Spreewald hat die Amadeu Antonio Stiftung die rechte Szene dort mit organisierter Kriminalität verglichen. „In Burg und der gesamten Region bis hin nach Cottbus hat sich eine bestens organisierte und hoch aggressive Szene aus Neonazis, Hooligans, organisierter Kriminalität und rechtsextremen Unternehmern etabliert. Wir müssen hier bereits von einer rechten Mafiaregion sprechen“, sagte der Sprecher der Stiftung in Berlin, Robert Lüdecke, der dpa. Zuvor hatte die Organisation, die sich seit 1998 gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagiert, in einem Newsletter von einem „aggressiven Raumkampf“ gesprochen.

  9. Hmm ….
    um ein großes soziales Konstrukt am Laufen zu halten,
    brauchts eine entsprechend große Herde , die täglich den Karren zieht (produktiv ist), täglich frisst (konsumiert ) und über die leider unverzichtbare Mindest-Eigenversorgung hinaus auch Überschuss erwirtschaftet, um alle für die Systemfunktion notwendigen Einrichtungen für Verwaltung, Kontrolle, Ordnung, Organisation, Zuchtpflege, etc. am laufen und deren personelle Besetzungen am kacken zu halten UND …. um zudem noch ein Häppchen Über-Überschuss zu produzieren, damit auch Herdenbesitzer eine Sinn in ihrem Dasein finden.

    Organe wie die AAS scheinen in diesem Gesamtgebilde eine durchaus sinnvolle Aufgabe zu erfüllen, weil sie scheints zumindest mit dazu beitragen, dass sich die “Hauptherde” darin bestätigt sieht, mit dem was sie so tagtäglich tut, auch das bravbürgelich genau richtige zu tun und sich bloß nicht an so dubiosen Outlaws wie eben jene zu orientieren, die halt gerade als Sau durchs Dorf gejagt werden – wenn auch nur in den durch all die AAS’ induzierten Phantasien derer, welche die Existenz solcher Organe irgendwie für relevant halten..

  10. … Ich las dass die regierungsseitigen Geldspritzen austrocknen und sich – wie in diesem Artikekl so anschaulich beschrieben, Organe wie die ASS jetzt womöglich kreativ engagiert mehr und mehr selbst finanzieren.
    Tjaaaa … 🙂 was soll ich sagen …. Ich finde es doch auch irgendwie ganz schön clever, wenn man so eine Organ durch etwas “Anschubfinanzierung” auf den Weg bringt, aber dann doch auch irgendwann dazu überleitet, dass das Nutzvieh bittschön auch das Futter für so ein Organ mit erwirtschaftet 🙂 idealerweise durch Spenden, denn damit kann ja nochmals aus dem bereits privatisierten Etat der Großen Herde etwas abgesaugt werden, der ja sonst dem System verlüstig ginge.
    Also die Umstellung auf Spendenfinanzierung finde ich gar keine schlechte Idee, um dieser Herde noch schneller noch mehr Wirtschaftskraft abzusaugen.
    Wie sagt es schon die Bauernregel… Kleinvieh macht auch Mist 🙂

    1. Aber immerhin dürften die meisten Spender gespritzt sein, womit weitere Geldflüsse aus diesem Kanal mit der Zeit versiegen werden.

  11. Ja aber Hallo es nervt entsetzlich denn Mädels die sich in diese Situation begeben sollten letzten Endes schon mit Dingen rechnen, die etwas anderer Natur sein können. Rammstein das ist keine Sängervereinigung aus dem kirchlichen Bereich (war kein guter vergleich von wegen Kirche und bücken uns alles so was)
    Nun es erinnert doch irgendwie an die me to Nummer denn erst vögeln lassen um die Rolle zu bekommen aber dann Jahre später dieses missbrauchte gepeinigte Luder abzugeben dasist schon sehr harte Kost. Bei Rammstein möchte ich mir kein Urteil anmaßen gebe jedoch mal zu bedenken, dass schon zur zeiten vor 50 jahren bekannt war, dass Rock Musiker hin und wieder eine ganz andere Gangart hatten als dies bei klein Michael aus dem Nachbarhaus gewesen ist.
    Wer sich diesen Hardcore Rockern nähert und sich auf solche “Einladungen” einlässt nun der kann dann auch nen Schauprozess führen wenn er an nem Gummiseil von ner Brücke hüpft und stellt dann fest—-aber Hoppla das Seil war einen Hauch zu lang oder Ricarda stellt fest….UPS da hatte ich nicht die nötigen Formen für das vorhandene Gummiseil und jetzt tut es dort weh wo andere so etwas wie Hirn haben.
    Gerade bei Rammstein wird doch mal wieder zu gerne von dieser kranken linken faschistoiden Truppe zur Attacke geblasen denn rammstein nun das sind nie deren Favoriten gewesen.
    Mädels hört mit dem geflenne auf und lasst die Jungens in Ruhe wenn die ihren extra Bonus für die Einladung möchten. Ich habe mal gelernt, wer bestellt der bezahlt und die Mädels hatten etwas bestellt und zwar ein Überraschungs Ei