Freitag, 21. Juni 2024
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Muslimbrüder unter sich: Schotten-Premier Yousaf und Erdogan auf Tuchfühlung in Dubai

Muslimbrüder unter sich: Schotten-Premier Yousaf und Erdogan auf Tuchfühlung in Dubai

Nicht mit der britischen Regierung abgesprochen, aber das Haus das Islam geht vor: Yousaf mit Erdogan in Dubai (Foto:ScreenshotYoutube)

Der nicht vom Volk gewählte, sondern lediglich durch einen hauchdünnen Wahlsieg bei einer Abstimmung seiner Scottish National Party (SNP) als Nachrücker für seine zurückgetretene Vorgängerin Nicola Sturgeon ins Amt gelangte schottische Ministerpräsident Humza Yousaf hat wieder einmal demonstriert, wo seine wahren politischen Prioritäten liegen: Auf dem Weltklimagipfel in Dubai traf er sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, ohne dass britische Beamte anwesend gewesen wären. Beide tauschten sich in dem Gespräch über den Gaza-Krieg aus und forderten einen “sofortigen Waffenstillstand” – wohl wissend, dass dies nur der Hamas Luft verschaffen und Israel erneuten Terrorangriffen aussetzen würde.

Da der Schotten-Premier damit die verteidigungspolitische Domäne und Prärogative der britischen Regierung grob unterlaufen hatte, veranlasste Yousafs „Protokollbruch“ den britischen Außenminister David Cameron zu einem geharnischten Brief an die SNP. Darin drohte er, bei weiteren Verstößen eine “härtere Haltung” einzunehmen. Das Treffen mit Erdoğan habe gegen das diplomatische Protokoll verstoßen, da die britische Regierung nicht ausreichend informiert worden sei, der die Außenpolitik des Vereinigten Königreichs obliegt. Bereits im Sommer hatte Yousaf sich ohne weitere Abstimmung mit der isländischen Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir getroffen.

Beleidigt und uneinsichtig

Yousaf wies Camerons Kritik brüsk zurück und bestand auf dem “Wert Schottlands” in internationalen Angelegenheiten. Anstatt öffentlich Kritik zu üben, hätte Cameron auch vertraulich mit der schottischen Regierung sprechen können. „Die Drohung, dies einzuschränken, dieses internationale Engagement … der gewählten schottischen Regierung durch einen nicht gewählten Lord (Cameron, die Red.) – ich denke, das ist fehlgeleitet und kleinlich“, zeigte sich Yousaf beleidigt und uneinsichtig. Dass er selbst sein Amt nicht einer demokratischen Volkswahl verdankt, erwähnte er nicht.

Von Anfang an hatte dieser von Kritikern als islamistisches U-Boot wahrgenommene erste muslimische Premier Schottlands  keinen Zweifel daran gelassen, dass seine Loyalität nicht primär Schottland, sondern dem Islam gilt: Nur wenige Stunden nach seinem Amtsantritt am 9. April hatte er demonstrativ ein Ramadan-Gebet ausschließlich mit Männern in seiner Amtsresidenz abgehalten. Die Unterstützung Israels im Krieg gegen die Hamas durch die britische Regierung hatte er scharf kritisiert.

Die Rassismuskarte gespielt

Mehr noch: Allen Ernstes hatte Yousaf einen Umsiedlungsplan für eine Million Menschen aus Gaza nach Europa gefordert. Zuvor hatte er kritisiert, Schottland habe ein Problem mit „strukturellem Rassismus, weil in den meisten schottischen Ämtern – wie ungewöhnlich für ein (noch) überwiegend von Weißen bevölkertes, geschichtsträchtiges europäisches Land! – Weiße säßen.

Yousaf betreibt geschickt das bewährte Spiel, Teile der woken Agenda zu übernehmen, um die Linken und ihre Medien auf seine Seite zu bringen, bei denen er aufgrund seines Migrationshintergrunds ohnehin blanke Narrenfreiheit genießt, zugleich aber knallhart die islamische Karte zu spielen. In diesem Kontext erscheint das Treffen mit dem türkischen Despoten Erdoğan als eine weitere Provokation. Die beiden Männer verbindet ohnehin einiges: Erdogan gehört, wie offenbar auch Yousaf, der radikalislamischen Muslimbruderschaft an; Yousaf steht der Organisation zumindest inhaltlich nahe. Selbst Verbindungen zur Hamas werden ihm nachgesagt. Kein Zweifel kann darüber bestehen, dass die schottische Politik in den Händen eines islamischen de-facto-Agenten liegt, der sein Amt vornehmlich als Vehikel zur Beförderung seiner Agenda missbraucht.

12 Responses

  1. Direktorin bricht sich die Hand Massenschlägerei an Neuköllner Schule (Berlin)
    https://www.n-tv.de/panorama/Massenschlaegerei-an-Neukoellner-Schule-article24594546.html

    An einer Schule in Neukölln eskaliert ein zunächst banaler Streit zwischen Jugendlichen. 49 Schüler und Lehrer werden verletzt. Die Schulleiterin muss sogar mit einer gebrochenen Hand ins Krankenhaus.

    Bei einer Massenschlägerei zwischen Schülern, Lehrern und Polizisten an einer Schule in Berlin-Neukölln sind viele Menschen verletzt worden. Die 52-jährige Schulleiterin, die die prügelnden Jugendlichen trennen wollte, wurde dabei geschubst und brach sich die Hand, wie die Polizei mitteilte. Weitere Lehrer und auch Polizisten wurden angegriffen. Schüler sprühten auch Pfefferspray, sodass insgesamt 49 Kinder, Jugendliche und Lehrer Reizungen erlitten und von Sanitätern behandelt wurden.

    1. Diese Direktorin ist wohl sehr unsportlich. Ich bin 70 und neulich mit meinem eBike gestürzt –nicht ein Bruch. Das ist das Ergebnis, wenn man nur sitzt und Bleistifte spitzt und sonst nichts für den Körper macht.
      Von dem mal abgesehen: wieso traut sich solch ein altes Mädchen gegen top sportliche Männer an einer Schlägerei teil zu nehmen. Wo ist da der gesunde Menschenverstand und hat diese Frau keine Ahnung von Risiko Vermeidung? Es wäre sinnvoller gewesen alles per Smartphone zu dokumentieren.

  2. Der Berliner CDU-SPD-Senat hat sich darauf geeinigt, im Doppelhaushalt 2024/25 eine halbe Million Euro für die Errichtung zweier Denkmäler für Migranten bereitzustellen. Damit sollen sowohl die seit den 1960er Jahren eingewanderten Gastarbeiter als auch die ausländischen DDR-Vertragsarbeiter gewürdigt werden. „Es ist ein guter Zeitpunkt dafür“, sagte die SPD-Abgeordnete Sevim Aydin der dpa. Denn es gebe einen aktuellen Bezug: „Man hat damals Arbeitskräfte gebraucht und deshalb die Gastarbeiter geholt.“ Heute gebe es einen deutlichen Fachkräftemangel – und wieder eine Diskussion um ausländische Arbeitskräfte. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de
    do guck na:
    wo bleiben die denkmäler für ermordete deutsche bürger durch merkelgäste … scheißegal… interessiert keinen… in dummland… weiter so inshallah ist da…

  3. Die Rede von Humza Yousaf im Schottischen Parlament muss man gehört haben, sonst glaubt man das doch gar nicht:

    “The Lord President is white, the Lord Justice Clerk is white, every High Court judge is white, the Lord Advocate is white, the Solicitor General is white, the chief constable is white, every deputy chief constable is white, every assistant chief constable is white, the head of the Law Society is white, the head of the Faculty of Advocates is white and every prison governor is white. That is not the case only in justice. The chief medical officer is white, the chief nursing officer is white, the chief veterinary officer is white, the chief social work adviser is white and almost every trade union in the country is headed by white people. In the Scottish Government, every director general is white. Every chair of every public body is white. That is not good enough.“ – Humza Yousaf im Schottischen Parlament am 10.06.2020

    Und nur wenn man diese rassistische Tirade gehört hat, versteht man erst, warum Sawsan Chebli so begeistert von diesem Moslem ist:

    „Dies ist der neue schottische Regierungschef. Ich hätte niemals gedacht, dass ich solche Bilder sehen würde in Europa. Ich wünsche ihm alle Kraft der Welt fürs neue Amt. Ich hoffe, er lässt sich von antimuslimischem Hass nicht einschüchtern.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 29.03.2023

    https://twitter.com/SawsanChebli/status/1640923970189811716

      1. Na ja, Humza Yousaf ist so weiß, wie man als Pakistaner eben sein kann.

        Beim „Weißsein“ geht es hier aber weniger um die Hautfarbe – es ist ein Kampfbegriff, mit dem man den Sündenbock für die Misere der Dritten Welt gefunden zu haben glaubt. Erst nach Ausrottung der „Weißen“ würde sich die Dritte Welt zu einer gigantischen Hochkultur entwickeln können.

  4. Moslems haben in Europa-Regierungen absolut nichts verloren.
    Es lebe und regiere eine demokratische Politik ohne
    den Islam, denn der Islam bringt hier in Europa nur noch Probleme mit sich.

    Deshalb, macht endlich die Grenzen dicht !
    Wir haben Muslime viel zu viele von denen und wenn man sich die Ergebnisse der “Geburtenmaschinen” betrachtet,
    kann einem nur noch Angst und Bange werden.

    Ansonsten wird bald die Islamische Republik Deutschland
    mit Sharia-Recht ausgerufen werden.
    Wollt ihr das, wenn nicht, müsst ihr AfD wählen und so massenhaft, das die AfD die alleinige Regierungsmacht innehaben wird und endlich säubern kann !

  5. Es bewahrheitet sich wieder einmal, daß man nicht der Diener zweier Herren gleichzeitig sein kann.
    Die Woken haben nicht umsonst versucht, – ich wähle absichtlich zwei nicht mit Odium beladene Tiere aus – ein in einem Hühnerstall geborenes Karnickel zu einem Huhn zu deklarieren; die geistigen Derivate sind nun die Männer, die sich zur Frau oder irgendeinem anderen Geschlecht erklären können; (dies gilt, um Anschuldigungen wegen “Einseitigkeit” zu entkräften nicht nur umgekehrt sondern sogar jährlich wechselnd).
    Wenn die Weißen, die genau so ein Recht zu leben haben wie alle anderen Rassen, sich nicht schnell von dieser Idiotie befreien können, droht ihnen der von den Herren Abe Foxman vom JWC oder von T. Barnett von der CIA und dem CFR angekündigte Untergang.

  6. Es ist wohl wirklich und allein dem Verfallsdatum der weißen Zivilisation zu verdanken, dass diese Wüstenaff***n so dermaßen auf dem Vormarsch sind!

  7. 1529 haben die Osmanen versucht, Europa einzunehmen und sind gescheitert.
    1683 haben die Osmanen versucht, Europa einzunehmen und sind gescheitert.

    Heute versuchen sie es wieder, diesmal per Hijra, und dank der massenmedial erreichten Verblödung der Europäer fürchte ich, sie werden erfolgreich sein. Dank der Politik von vor allem den Grünen werden die Rechte der Frauen nicht auf den Status des 17. Jahrhunderts zurückkatapultiert sondern des 7. Jahrhunderts.

    Danke für nichts!

  8. Da kann ich mich gar nicht mehr drüber aufregen. Diese Halbaffen haben ihre Posten nur, weil sie Weisse dorthin gesetzt haben und dort protegieren. Selbst wenn man sie dorthin setzt, sind sie nicht in der Lage ohne Weisse Hilfe den Posten zu halten. Sogar den Stuss den sie von sich geben, haben Weisse geschrieben. Ich finde das alles einfach nur noch albern….der Unterhaltungswert ist aber langsam aber sicher unbezahlbar :))