Donnerstag, 23. Mai 2024
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Na sowas: Geheime Deportationen in Großbritannien

Na sowas: Geheime Deportationen in Großbritannien

Großbritanniens Premier Rishi Sunak macht Ernst (Foto:Imago)

Man glaubt es kaum… diese Insel-Nazis! Das britische Unterhaus führt nun geheime Deportationen von illegal eingereisten Migranten nach Ruanda aus – und das britische Unterhaus billigte hierzu das neue Asylgesetz. Was denkt sich dieser britische Premier Rishi Sunak eigentlich? Das muss doch ein Obernazi sein! (Satire aus.) Das Unterhaus stimmte letzte Woche zwar für Sunaks “Ruanda-Gesetz”, doch gestern votierte das Oberhaus erwartungsgemäß dagegen. Dies hat allerdings nur aufschiebende Wirkung: “Trotz des Votums wird erwartet, dass das House of Lords letztlich weder den Vertrag noch das Gesetz blockieren wird”, so die “Zeit“.

Den meisten von Sunaks Torys geht das Gesetz sogar noch lange nicht weit genug. So etwa der ehemaligen Innenministerin Suella Braverman, die sagt: “Das britische Volk hat die Nase voll. Sie haben keine Geduld mehr.” Das Abschiebegesetz sei Großbritanniens letzte Chance.

Bedrohliche Auswüchse

Ich bin überrascht und erfreut zugleich, dass dieser Schritt von englischen Politikern nun zum Wohle ihrer eigenen Bevölkerung getan wird. Denn auch Großbritannien leidet unter einer massiven Überfremdung (im Wortsinne und ganz wertfrei) – mit all den bedrohlichen Auswüchsen, die diese mit sich bringt. Die Zeichen stehen in vielen europäischen Ländern endlich auf Remigration – doch nur Deutschlands Altparteien verweigern sich dieser Notwendigkeit und bewerfen die einzige Oppositionspartei, die dazu konkrete und vernünftige politische Konzepte vorlegt, mit Schmutz.

Wir fühlen uns jedenfalls von dieser starken Aktion Großbritanniens in unserer Forderung nach Remigration bestärkt. Ich kann es nur immer wieder betonen: Allein mit der AfD kann und wird es eine Remigrationspolitik geben, die Illegale abschiebt und unsere Grenzen effektiv schützt – für mehr Wohlstand und Sicherheit in unserem Land.
Denn klar ist: Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Europas!


Dr. Christina Baum ist AfD-Bundestagsabgeordnete.

14 Antworten

  1. Anekdoten am laufenden Band….. aus England…..
    Bürgermeister von London – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Birmingham – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Leeds – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Blackburn – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Sheffield – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Oxford – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Luton – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Oldham – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Rockdale – Muslim ▪️
    Schottlands Premierminister Humza Yousaf – Muslim ▪️
    Premierminister von England Rishi Sunak, indischer Abstammung ▪️
    All dies wurde nur von 4 Millionen Muslimen von 66 Millionen Menschen in England erreicht:
    Heute gibt es in England über 3.000 Moscheen. Es gibt mehr als 130 muslimische Scharia-Gerichte.
    Es gibt mehr als 50 muslimische Scharia-Räte.

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  2. Die Afd das ist mittlerweile die für uns einzige Partei, die sich den Interessen der DEUTSCHEN BÜRGER verpflichtet fühlt und nach Prinzipien der Demokratie, der Verfassung und des Grundgesetzes hierfür eintritt!
    SSowohl diese Regierung des Eidbruches und des offenen Verrates am DEUTSCHEN VOLK als auch die Altparteien haben unser Land in diese Situation einer schlimmen Bedrohung manöveriert, und greifen nun mit den Mitteln der übelsten Propaganda, mit Hass und Hetzer, mit Diffamierung ja sogar mit Aufrufen zur Gewalt gegen die demokratisch gewählte und somit legitimierte Opposition diese Opposition an!
    Die Afd steht in ihrem Grundsatz klar und deutlch zur Verfassung, zum Grundgesetz und zum Rechtstaat was man von den Altparteien nicht mehr behaupten kann.
    Die Altparteien haben den Raum der Demokratie verlassen und wehren sich mit allem was ihnen gerade soinnvoll erscheint gegen die Afd die klar und deutlich die Mitte der Bürger vertritt.
    Nur die Angst um den Verlust der Macht und der Futtertröge also rein persönliche Befindlichkeiten treiben die Altparteien an . Es ist keinesfalls die Sorge um Deutschland!
    Diese Parteien sind unwählbar geworden denn sie spielen mit einem Bürgerkrieg um ihre Macht zu verteidigen. PFUI TEUFEL !

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  3. Es ist sehr vernünftig so zu handeln, daß zwar Ausländer gern gesehen sind, aber Eingereiste ohne Pass oder Straftäter sollten nach gründlicher Prüfung zurückgehen müssen.

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  4. Das Gedächtnis der linken Gutmenschen arbeitet schlecht: Kriegszustände zu Silvester durch vereinte Migrantenpower, aber offenbar will es der Michel mal wieder ganz genau wissen! Erst wenn selbst die Grünen erkennen, dass ihre Häuser keine Schutzzonen bei einer Übermacht von 10:1 (Migranten: Deutsche) mehr bieten, wird sich endlich was ändern..!

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  5. Wie wäre wenn die an Fakten unbedarften Bejubeler des Herrn Sunak sich einfach mal englische Stimmen zu dem “Abschieben nach Ruanda-Betrug” antun würden? Dieses Gesetz wird dort so zerrissen, wie die gerade von der Ampel erlassenen Maßnahmen, die, laut Faeser, ja auch zu “mehr” Abschiebungen führen werden. Identisch ist es in England. Aber das bekommt man aus der Fernsicht halt nicht so mit. Asylbetrüger machen etwa 10% der Invasoren aus, der Rest sind “Auslandsstudenten” und “Arbeitskräfte”. Abgeschoben werden soll aus den 10% ein winziger Bruchteil, jene die Ausreispflichtig sind. Der Trick dort ist dann einfach diese Leute aus der Kategorie zu verschieben, was seit Monaten läuft, weshalb die auf der Insel fragen, wo die Leute nur “hin sind”. Buchungstricks, ganz kleines 1×1. Ist und bleibt aber zu schwer zu kapieren, daß “Spielt es im System? Wenn ja, dann ist es ein Teil des Problems, niemals der Lösung.” die grundlegende Wahrheit unserer Zeit ist. Das werden die ganzen Systemgläubigen aber niemals akzeptieren, egal wie knüppelhart die Wirklichkeit ihre Wunschvorstellungen zerlegt, immer und immer wieder.

    Hier kann man echte Deportationen erwarten, weil die ja in der EUdSSR offiziell unerwünscht sind (in England natürlich auch), da hat keiner was dagegen: https://www.unzensuriert.at/232322-deportation-von-staatsbuergern-aus-eu-land-wo-bleibt-der-aufschrei/

    1. Eine beliebte Taktik des Systems (und jedes Establishments im Kampf gegen dessen Gegner) ist, Defätismus zu verbreiten. Jeder Erfolg wäre gar keiner, sondern nur eingebildet, jeder Widerstand wäre von vornherein sinnlos.

      Die Unterbringung von Asylbewerbern in einem afrikanischen Land, mit Entscheidung über Asylgewährung vor Ort, ist eine Lösung des Migrationsproblems, die auch den Anforderungen aus der deutschen Verfassung gerecht wird. Wenn die Regierung eines bedeutenden europäischen Landes jetzt solche Aufnahmezentren in Afrika einrichtet, dann sollte man dies feiern und nicht kleinreden.
      Natürlich kommen die meisten Migranten per Studentenvisa und Arbeitserlaubnis nach GB (was immerhin eine gesteuerte Migration ist) und Sunak’s Gesetzentwurf lässt selbst bei den relativ wenigen illegalen Migranten – die meist per Boot über den Kanal kommen – den Klageweg zu, aber selbst wenn zuerst nur wenige Migranten nach Ruanda verbracht werden, der erste Schritt ist gemacht. Das ist ein Erfolg und ein Ansporn mehr zu machen.

  6. Vollkommen richtig Frau C. Baum,
    danke für Ihren Mut zur Information. Die Aktion in GB muss überall bekannt gemacht werden.

  7. “Allein mit der AfD kann und wird es eine Remigrationspolitik geben, die Illegale abschiebt und unsere Grenzen effektiv schützt”
    Aber das Hauptproblem bleibt doch auch mit der AfD bestehen! Und das liegt darin, dass die Länder sich standhaft weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen und eher auf Subventionen verzichten, als die wieder aufzunehmen. Sanktionen würden die Lage der Bev. verschlechtern, sodass sich noch mehr auf den Weg ins gelobte Sozialistan machen würden. Also wie will die AfD die Verweigerungshaltung der Herkunftsstaaten brechen? Viel mehr als böse gucken kann die AfD doch auch nicht. Mit der Nato oder wir bezahlen die US-Armee oder Russen dafür? Darunter wird es kaum gehen.

  8. Wozu noch private Kaffeekränzchen in einer Potsdamer Villa? Auf, auf, ihr AfD-Volksvertreter! Zum britischen Parlament surfen, das Deportationsgesetz kopieren, hinein damit ins translate.yandex.com und ab damit in den Bundestag! Wer wird es wagen, die Briten mit einem Feind Churchills gleichzusetzen! Und wenn es um befestigte Grenzmauern geht: einfach die Gesetze und Verordnungen aus Israel kopieren und in den Bundestag einbringen. Wer würde jemals das Handeln dieser besten Freunde ins rechte Licht setzen?

    So wird man denn auch den vielen hierher verirrten NGOs von Soros und seiner Open Society heimleuchten können.

  9. Bei Umfragen sind die Tories aber leider abgestürzt.
    Und Sunak ist bei weitem nicht so beliebt in der Bevölkerung, wie die meisten hier vermuten. Laut Umfragen bewerten nur noch weniger als die Hälfte den Brexit richtig. Wäre der Brexit im Jahre 2023 durchgeführt worden, dann wäre der Brexit gescheitert udn GB wäre weiterhin in der EU.
    DIe Labour Party hat in den letzten 18 Monaten laut Umfragen stark an Beliebtheit hinzugewonnen.
    Und die Tories sind verzeweifelt, weil sie nicht mehr wissen, wen sie bei den nächsten Wahlen als Spitzenkandidaten aufstellen sollen. Johnson? Cameron? Sunak? Theresa May? Sehr unwahrscheinlich…
    Wenn die Labour Partei den Brexit wieder rückgängigmachen würden, dann würde der frühere UKIP-Chef Nigel Farage wieder in die Politik zurückkehren. Genau das hat er im letzten Jahr angedeutet.

    Zitat aus wikipedia:
    “Farage sagte im Mai 2023, der Brexit sei gescheitert. Er warf den Konservativen (Tories) schweres Missmanagement vor und behauptete, die britische Wirtschaft werde noch stärker reguliert als früher in der EU (Zitat: „Wir haben den Schutz der Grenzen nicht hingekriegt, wir haben Brexit nicht hingekriegt, die Tories haben uns arg im Stich gelassen“). Vielleicht müsse er aus seinem politischen Ruhestand in die nationale Politik zurückkehren.”

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nigel_Farage#Brexit-Partei_ab_2019

  10. Wer hätte das gedacht. Die Nazis lauern mittlerweile überall. Kein reindeutsches Problem mehr.

  11. Es wird jetzt zunehmend attraktiver, als Sozialhilfe suchender “Gast” direkt nach Deutschland zu gehen. Besonderes für junge geflüchtete Männer.

  12. Trotz der vielen Rechtsextremisten ist Deutschland mit seinen vorzüglichen Sozialleistungen immer noch eines der beliebtesten Fluchtziele…