Nach dem Karlsruher Skandalurteil: Die Impf-Faschisten sind weiter unter uns

Geliefert wie bestellt: BVG-Harbath mit seiner einstigen Großen Vorsitzenden (Foto:Imago)

Mit seinem gestrigen Urteil zur Rechtmäßigkeit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht hat sich das Bundesverfassungsgericht endgültig als eine Art gleichgeschalteter „Corona-Volksgerichtshof“ erwiesen. Die durchwachsenen Reaktionen und die deutliche Kritik an der Entscheidung – diesmal auch außerhalb der ständig ins Zwielicht gerückten „Protest-Blasen” – zeigen immerhin, dass in der Bevölkerung ein gewisses Umdenken eingesetzt hat über Sinn, Zweck und Gefährlichkeit der Impfungen; ein Umdenken, das in weiten Teilen der Politik, der „Veröffentlichkeit“ und vor allem eben der Justiz nach wie vor auf sich warten lässt.

Mit Zurückweisung der Verfassungsbeschwerde gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht hat Karlsruhe – ganz im Sinne des Impfregimes, das zuletzt durch die gescheiterte Impfpflicht im Bundestag arg in Bedrängnis geraten war – zugleich da facto auch tausende von Klagen betroffener verzweifelter Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegeberufe zum Scheitern verdammt. Die zynische Rabulistik des Urteilstenors spricht Bände: Zwar greife, so der Senat, diese in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit des Pflegepersonals ein, dies sei jedoch „verfassungsrechtlich gerechtfertigt”, weil der Gesetzgeber den legitimen Zweck verfolge, vulnerable Menschen vor einer Infektion zu schützen.

Das GG ist mausetot

Genau diesen Schutz bieten die Impfungen allerdings nicht. Was sie hingegen nachweislich tun, ist eine Vielzahl von Menschen schwersten Impfschäden und Nebenwirkungen auszusetzen, deren Tragweite mutmaßlich um ein Vielfaches schlimmer ist als alles, was Corona bislang anrichtete. Indem sich Karlsruhe diesen Fakten und entsprechenden wissenschaftlichen Belegen verweigert, besteht nun kein Zweifel mehr, dass die Bürger in diesem Gericht keinen Verbündeten mehr haben.  Erstmals hat das höchste deutsche Gericht der körperlichen Unversehrtheit ihre unbedingte Priorität und den Verfassungsrang abgesprochen zugunsten eines pharmazeutisch-politischen Pandemiekartells. Fazit: Mit dem BVG unter der „Merkel-Marionette” Stephan Harbath ist das Grundgesetz in Deutschland mausetot – denn solche Juristen winken (auf Kommando oder entsprechende „Erwartungen” hin) im Zweifel alles durch.

Der Anwalt der gescheiterten Beschwerdeführer äußerte gegenüber „Tichys Einblick” denn auch vernichtende Kritik an dem Urteil: „Soweit wir auf den ersten Blick die Sache beurteilen können, hat das Gericht, das eine mündliche Verhandlung trotz mehrfacher Bitten unsererseits abgelehnt hat, sich mit einem Großteil unseres Vortrags schon gar nicht auseinandergesetzt. (…) Der medizinische ‚Sachverstand‘ der 8 Richter scheint auch rund 26 Monate nach Ausrufung des ersten Lockdowns nicht über das bloße Wiedergeben und Zitieren der der Bundesregierung unterstehenden, weisungsabhängigen Bundesbehörden (RKI und PEI) hinauszugehen. Alle vorgelegten Studien aus dem In- und Ausland, die exakt das Gegenteil dessen belegen, was diese Behörden als vermeintlich nicht widerlegbare ‚Wahrheit‘ seit gut 2 Jahren verkünden, scheint von den Richtern nicht gelesen worden zu sein – so zumindest mein erster Eindruck. Wir prüfen nun, ob wir hiergegen eine Menschenrechtsbeschwerde nach Art. 34 der Europäischen Menschenrechtskonvention einlegen werden.

Richter, die sich Realitäten verschließen

Während das Urteil bei Regierung und Union erwartungsgemäß freudig aufgenommen wurde, weil es die neue (und erst recht die alte) Corona-Politik bestätigt, gab es – wie gesagt – jedoch auch erbitterte Kritik des zuvor konformistischen Medien-Mainstreams: So bekundete etwa der Feuilleton-Chef der „Welt”, Andreas Rosenfelder, seine Enttäuschung über das Urteil. Dieses habe ihn gleichwohl nicht überrascht, da das Verfassungsgericht den Corona-Kurs der Regierungen bis jetzt immer bestätigt habe: „Mir fehlt da die kritische Prüfung, die eigentlich die Aufgabe eines Bundesverfassungsgerichts wäre“, beklagte er. Die Frage, ob eine Impfpflicht tatsächlich zum Schutz vulnerabler Gruppen beitrage, beantwortet er eindeutig mit nein. Die letzten Monate hätten auch gezeigt, dass die Impfung nicht verhindere, dass Corona-Infektionen in die Einrichtungen hineingetragen würden, so Rosenfelder. Ohne einen Pflegemangel zu erleben, könnten dies viele Heime zudem gar nicht umsetzen. Was die Schutzwirkung der Impfstoffe angehe, sei das Bundesverfassungsgericht nicht auf dem neusten Forschungsstand. Noch vor anderthalb Jahren habe man geglaubt, die Impfung schütze vor Ansteckung und Weitergabe des Virus. Viel wichtiger seien Tests, die in Alten-oder Pflegeheimen viel wirksamer seien. Eigentlich sei man jetzt in einer Phase, „wo es auf Eigenverantwortung ankommt.

Die meisten Journalisten sind jedoch stramm auf Linie. Von Einsichten wie denen Rosenfelders – oder dessen ebenfalls kritischem und mutigem „Welt”-Kollegen Tim Röhn – , ist Reinhard Müller von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) noch weit entfernt. Dieser begrüßte das Urteil in einem ebenso kurzen wie vor Arroganz strotzenden Kommentar geradezu euphorisch: Zunächst bedauerte er, dass die Corona-Pandemie „aufgrund sommerlicher Temperaturen, großer Menschenmengen und des Wegfalls vieler Beschränkungen schon wieder der alljährlichen Verdrängung anheimfällt.“ Die Abwägung des Gerichts falle nun „zu Lasten derjenigen aus, die sich partout nicht impfen lassen wollen.“ Diese würden auch weiterhin nicht gezwungen, müssten aber „die Konsequenzen ihrer Entscheidung tragen”. Dies sei „keine Karlsruher Schikane, vielmehr bewegt sich demnach der Gesetzgeber in einem vertretbaren Einschätzungsspielraum.“ Wer freilich immer noch glaube, eine Impfung schütze nicht, „vermindere nicht das Ansteckungsrisiko und habe vor allem schädliche Wirkung, der hat eigentlich im Gesundheitssystem beruflich ohnehin nichts verloren. Er sollte sich aber helfen lassen.

Erschütternde Nebenwirkungen und Impfschäden

Auf die Idee, dass gerade medizinisches Fachpersonal häufig die Impfung verweigert, weil es um deren Wirkungslosigkeit und die gefährlichen Nebenwirkungen weiß, kommt Müller gar nicht. Wie jeder wissen könnte und ganz besonders Journalisten ehemaliger Qualitätszeitungen wissen müssten, ist eine Impfpflicht durch nichts zu rechtfertigen. Eine Studie der Charité hat erst kürzlich belegt, dass die Anzahl der Impfnebenwirkungen rund 40-mal höher liegt als vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Der Studienleiter Professor Harald Matthes forderte daher unter anderem die Einrichtung eigener Ambulanzen für die von den Impfnebenwirkungen Betroffenen. Und Anfang März war Andreas Schöfbeck, Vorstand der Münchner Krankenkasse BKK Provita, nach 21 Jahren erfolgreicher Managementtätigkeit fristlos entlassen worden, weil er in einem Brandbrief an das PEI von einer zehnfachen Untererfassung der Nebenwirkungen gesprochen hatte.

Auch praktische Ärzte wie Erich Freisleben aus Berlin oder Gunter Frank aus Heidelberg berichten stellvertretend für zahllose Mediziner, dass sie eine derartige Häufung von Nebenwirkungen wie derzeit in ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit noch nicht gesehen hätten. Ihre Praxen würden von Patienten bestürmt, die unter den Impfschäden litten, aber kaum ärztliche Unterstützung fänden. Erst kürzlich hatte Frank in einer erbitterten Diskussion mit dem Ärztefunktionär und Corona-Hardliner Frank-Ulrich Montgomery eindringlich darauf hingewiesen, den Patienten werde nicht ausreichend bewusst gemacht, dass die Impfstoffe nur bedingt zugelassen seien und die Nebenwirkungen endlich gründlich untersucht werden müssten, bevor man mit den Impfungen fortfahre. Von alledem findet sich bei FAZ-Müller und anderen blauäugigen „nützlichen Idioten“ des Impfregimes kein einziges Wort. Stattdessen verharren sie geradezu dummdreist in einer längst durch die Realität widerlegten Sichtweise, die Impfskeptiker als verbohrte Ignoranten und die Impfung als Allheilmittel gegen das Corona-Virus ansieht. Beides ist in seiner Einseitigkeit so völlig unsinnig, dass es wehtut. Vor allem die FAZ erweist sich hier erneut als große Enttäuschung: Das einst unbequeme, freigeistige Blatt hat sich offenbar entschlossen, gemeinsam mit dem Bundesverfassungsgericht, jede Glaubwürdigkeit und jedes Vertrauen in ihre Unabhängigkeit zugunsten politischer Unterordnung aufzugeben.

22 Kommentare

  1. Das Grundgesetz ist damit endgültig nur noch Makulatur. Der autochthone Deutsche ist nur noch auf sich allein gestellt. Auf die Gerichte kann er sich nicht mehr verlassen. Die Gerichte sind nur noch für Einwanderer da.

    Deshalb jeden Montag auf die Straße!

    • ……..auf die Straße…….?
      Da muss ganz was anderes, effektiveres, härteres und treffsicheres kommen,
      was den Faschisten richtig zu schaffen macht !

    • Das Konstrukt war von Anfang an stets nur eine Täuschung. Demokratie an sich ist eine Täuschung, da sie nur der einfachste Weg ist, über die sehr leicht manipulierbare Masse zu punkten.
      Am 1. Juni freut sich die Masse über das „30cent Benzin Geschenk“, das in Wahrheit eine Preiserhöhung von mindestens 40cent darstellt, von der Gesamtabzocke ganz zu schweigen.
      Sie werden sich bedanken; wir werden es erleben……

  2. Corona, staatl. Impfen durchzuführen, bedarf Verschweigen von schweren nachhaltigen Impfnebenwirkungen
    u. Druck der Nichtgeimpften an die Impfnadeln um Staatl. Impforgien zu erfüllen !
    Undenkbar die staatl. Beharrlichkeit, die Dt. Bevölkerung vor Corona schützen zu wollen, da 3x Geimpfte
    oft wieder an Corona schwer erkranken !!!

    • Diese roten Roben legalisieren Körperverletzungen bis hin zum Tode durch
      ein Menschen verachtendes Urteil gegen das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.
      Für mich sind das „Täter“ mit der Aufforderung zur Legalisierung von Eingriffen in den Körper
      von Menschen.
      Das sollen Juristen sein, das sind die größten Ars………
      Pfui und abermals pfui !

  3. Aber es ist unmenschlich, zum Zwecke der Altersbestimmung, ein Röntgenbild der Handwurzel zu machen…

    • Bitte nicht Äpfel mit Birnen versuchen zu vergleichen.
      Bei der Altersbestimmung geht es häufig um Betrug zur Erschleichung von Vorteilen !
      Z.B., Straftäter wollen sich gerne jünger machen als sie in Wirklichkeit sind um
      nach Jugendstrafrecht abgeurteilt zu werden !
      Deshalb halte ich diese Maßnahme absolut für o.k.

  4. Allein mit Spaziergängen, werden wir nichts ändern. Aufmerksamkeit flammt nur auf , wenn die Volkspolizei auf Oma und Opa draufhauen oder Kinder mit Reizgas besprühen, ansonsten nur kurze Meldungen und die kann man getrost ignignorieren. Auch andere wichtige Themen sind der Aufmerksamkeit wert, im Osten droht eine Entlassungswelle bei einem Öl- und Gasembargo und anderen Rohstoffen aus Russland oder Teilprodukte aus der Ukraine. Über kurz oder lang wird dies auch den Westen erreichen. Denn alle wollen Gas und Öl aus Asien und von Biden, wer ist der Erste natürlich der am meisten bezahlt und zudem heißt es „ein Tanker wird kommen wir wissen bloß nicht wann und bei wem“. Wer seine Gasrechnung dann bezahlt, wird in Zukunft von der Bank bestraft, eine Bank in Deutschland hat dies schon eingeführt und jeder der „möchte“ oder mit Mastercard bezahlt, bekommt seinen CO2 Fußabdruck und seine Einkäufe werden gecheckt und in Zukunft, dann wohl wie in China erstmal gesperrt oder kommt in ein Umerziehungslager. Nichts ist unmöglich bei einer Ampel, Uschi und Gates dem Todesengel. Man sollte auch die LKW Fahrer überzeugen endlich der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, vor allem die Spediteure. Die Fahrer glauben solange der Chef den Lohn bezahlt sei alles gut, doch dies dürfte sich bald ändern. Spätestens wenn auch sie zur vierten Spritze gezwungen werden, da sie sonst nicht auf das Gelände bestimmter politisch korrekter Firmen dürfen. Man kann nur hoffen, daß es ihnen nicht so geht, wie den Sportlern, die plötzlich und unerwartet auf dem Spielfeld verstarben. Bei Unser-Mitteleuropa.com gibt es eine Auflistung darüber.

    • Seher gute Analyse !
      Es ist nicht auszudenken, wenn ein mit dem Gift gespritzter Brummifahrer auf der Autobahn in Ohnmacht fällt und einen Massencrash mit vielen Schwerverletzten und Toten verursacht.
      Der Kampf gegen den u.a. „Spritzfaschismus“ muss viel härter verstärkt werden und zwar so,
      das es auch Politiker nicht mehr kalt lässt.

  5. Never Ending Story, Version 2022:Der zehnjährige Karl Klabauterbach wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er dem alten Buchhändler Bill Gates begegnet. Dieser liest in einem geheimnisvollen Buch, vor dem er Karl jedoch eindringlich warnt. Karl kann nicht widerstehen und stiehlt das Buch, um es auf dem Dachboden seiner Schule (wo er sich versteckt) zu lesen. Das Buch heißt „Die Pandemien der Zukunft“ und handelt von einer geheimnisvollen Welt namens Germany. Ein junger Krieger namens Atréju hat sich auf eine Reise begeben, um der Herrscherin von Angela, der Kindlichen Kaiserin, die im Elfenbeinturm wohnt, zu helfen, weil sie schwer erkrankt ist. Gleichzeitig verschlingt eine unheimliche Macht, genannt „Corona Verfolgungswahn“, weite Teile des Landes. Die Herkunft des Nichts ist rätselhaft, scheint aber irgendwie mit dem Unwohlsein der Kindlichen Kaiserin in Zusammenhang zu stehen.
    Das wäre schon mal ein Anfang, wer will darf weiter seine Phantasie walten lassen

  6. Never Ending Story, Version 2022:Der zehnjährige Karl Klabauterbach wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er dem alten Buchhändler Bill Gates begegnet. Dieser liest in einem geheimnisvollen Buch, vor dem er Karl jedoch eindringlich warnt. Karl kann nicht widerstehen und stiehlt das Buch, um es auf dem Dachboden seiner Schule (wo er sich versteckt) zu lesen. Das Buch heißt „Die Pandemien der Zukunft“ und handelt von einer geheimnisvollen Welt namens Germany. Ein junger Krieger namens Atréju hat sich auf eine Reise begeben, um der Herrscherin von Angela, der Kindlichen Kaiserin, die im Elfenbeinturm wohnt, zu helfen, weil sie schwer erkrankt ist. Gleichzeitig verschlingt eine unheimliche Macht, genannt „Corona Verfolgungswahn“, weite Teile des Landes. Die Herkunft des Nichts ist rätselhaft, scheint aber irgendwie mit dem Unwohlsein der Kindlichen Kaiserin in Zusammenhang zu stehen.
    Das Unwohlsein der Kaiserin kann nämlich damit zusammenhängen, weil sie kurze Zeit davor in einer Stadt Namens Wuhan residiert hat und dort wahrscheinlich an einer gegrillten Fledermaus geknabbert hat.
    Das wäre schon mal ein Anfang, wer will darf weiter seine Phantasie walten lassen

  7. Faschisten in Tateinheit mit Rechtsbrechung und Abschaffung der Grundrechte.
    Möge der Herr diese Täter, Volkszüchtiger und Feinde des Volkes endlich vom Globus abpfeifen.

  8. Von Rechtsstaat ist nach der Neubesetzung des BVerfG nicht mehr viel zu sehen!

    Nehmen die Richter gar nicht mehr wahr, wie viel durchaus ernsthafte Bedenken gegen diese „Impferei“ vorgetragen werden? Nicht einmal die Erkenntnis, dass selbst Geimpfte das Virus weiter übertragen können?
    Kennen sie überhaupt den Nürnberger Kodex, der aus sehr nachvollziehbaren Gründen, nach der Nazi-Herrschaft verabschiedet und für alle Staaten gelten sollte? Text (Anfang):

    Der Nürnberger Kodex (1947)

    1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die
    betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in
    der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder
    irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen
    Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen
    und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese
    letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer
    Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die
    Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und
    Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,
    welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der
    Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt.
    Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere
    weitergegeben werden kann.
    2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft
    zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind.
    Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
    usw.

    Muss man jetzt zur „Pro“-Impfpflicht und zu dieser Entscheidung noch etwas sagen???

    Wie viel krankes Denken steckt in derartigen Entscheidungen?

  9. Rote Roben = Rote Gesinnung! Ist nicht erst seit gestern so, nur Merkels Heiopei ist besonders unverhohlen darin, Recht zu biegen, wie ein Bauschlosser die Moniereisen.
    Ein Gericht ist das im Übrigen noch nie gewesen, weil immer schon Parteischranzen ausgewählt wurden, von Parteischranzen.

  10. Es macht Mühe, den Beschluss mit seinem Wortschwall und den vielen Wiederholungen zu lesen. Wahrscheinlich ist es als Fleißarbeit von einem HiWi (Wissenschaftliche Hilfskraft) entworfen worden – die Richter schreiben die Urteile wohl nicht mehr selbst, sie verbringen ihre Zeit lieber mit Arbeitsessen bei der Regierung. In der Sache selbst ist zu sagen, dass das Urteil erhebliche Schwächen hat. Es fordert, das auch ausländische Erkenntnisse berücksichtigt werden und sagt, dass dies durch RKI geschieht, weil das RKI dazu verpflichtet sei. Die Subsumption – ob das RKI sich tatsächlich mit den Erkenntnissen auseinander setzt, fehlt. Das ist so, wie wenn in einem zivilrechtlichen Bauprozess das Gericht sich nicht mit entscheidenden technischen Fragen auseinandersetzen würde, die es sich von Sachverständigen erklären lässt. Das Schärfste ist, dass das BVerfG eine tödliche Nebenwirkung der Impfung – die extrem selten sei – in Kauf nimmt und dass es sagt, das Gesetz beinhalte keine direkte Impfpflicht, da sie nicht unmittelbar durch Gesetz begründe werde. Bei solchen Aussagen ist ihm offenbar doch nicht ganz wohl, wenn es auf ein Urteil der Kollegen des Ersten Senats verweist, wonach ein ursprünglich verfassungsmäßiges Gesetz unter veränderten Umständen (Unwirksamkeit der Impfung und zahlreiche schwere bzw. tödliche Nebenwirkungen sind nicht mehr zu leugnen) verfassungswidrig werden kann. Wer betroffen ist, könnte durch seitenlange Einsprüche und Klagen gegen behördliche Anordnungen bzw. Bußbildbescheide Begründung versuchen, Zeit zu schinden. Vielleicht findet sich sogar ein Gericht, dass das Verfahren aussetzt und das BVerfG anruft, weil nach seiner Auffassung das Gesetz durch Änderung der Verhältnisse verfassungswidrig geworden ist. Dass man taktische Überlegungen anstellen muss, um Gerichtsentscheidungen unterlaufen zu können, ist einfach traurig.

  11. Da hatten sich vor 70 Jahren die Mütter und Väter des Grundgesetzes in Herrenchiemsee getroffen. Nun trifft man sich beim Chef zum Abendessen. Wenn der Spruch zutrifft:“ Die müssten ja in ihrem Grab rotieren, wenn sie wüssten was aus ihrem Werk geworden ist,“ dann dürfte wohl die Umdrehungszahl eines Formel 1 Boliden unter Höchstlast erreicht sein.

  12. Rechtzeitig zur nächsten Welle. Nun haben sie freie Bahn, um die Impfpflicht, durch die Hintertür, doch noch einzuführen, Und das nächste Mal wird es klappen , ganz sicher. Allein die Tatsache, dass die Bürger dagegen protestieren, die Tatsache, dass sich die AfD dieses Themas verstärkt angenommen und den vorläufigen Erfolg mit an den Hut gesteckt hat, können diese Psychopathen nicht auf sich sitzen lassen. Sie haben vor, den Impfzwang einzuführen, das kurze Erfolgserlebnis wird im Herbst und Winter zu drastischen Klatschen führen. Die vergangenen zwei Jahre waren ein Spaziergang.

  13. Dieses Gericht ist nur noch zur Abnickung von Regierungsfaschismus verkommen.
    Seit dem von A.M. Gnaden eingesetzten Präses, der noch nicht einmal die Befähigung
    zum höheren Richteramt inne haben soll, gilt das GG insbes. die Grundrechte nicht mehr.
    Tja, Faschisten unter sich, die ihre gemeinsame Marschrichtung beim Abendessen und trinken im Bundeskanzleramt, wo das Gelage von Steuerzahlern noch getragen werden muss, in Hinterzimmern absprechen.
    Warum wohl demonstrieren so viele anständige und ehrbare Juristen gegen das Gericht und insbes. gegen Harbarth?
    Abwarten, er wird schon vom Herrn für seine Taten eine gerechte Strafe erhalten.
    So darf es nicht weiter gehen, denn solches kennt man eigentlich nur aus vergangener dtsch. Geschichte und von autoritären Staaten.
    Dieses Gericht hat mehr als nur fertig, es ist nicht unabhängig, nicht neutral, es kann nach GG-Änderung auch abgeschafft werden !
    Die Väter des GG, der Parlamentarische Rat unter Vorsitz Adenauer im Benehmen der Besatzungsmächte ist damals von anständigen und dem Recht verpflichteten Politikern, Organen ausgegangen, was heute in widerlichster Weise missbraucht wird.
    Was zeigt uns das, das das GG für solche Elemente viel zu schwach und die Kontrolle ausgeschaltet ist.
    Alles hat nur ein Ziel, die Bürger zu züchtigen, ihnen Grundrechte zu nehmen und sie als
    Freiwild für Menschen feindliche Ziele zu missbrauchen u.a. durch „Spritzdiktatur“ den Angriff
    auf Gesundheit und Leben weiter zu forcieren.
    Gehts noch ihr Machtbolzen?

  14. Am 28. Mai, in 6 Tagen also, übernimmt die WHO den Gesundheitssektor. Dann werden unsere Politiker nicht mehr über Impfpflicht, ja oder nein oder für wen, zu entscheiden haben. Dann wird eine allgemeine Impfpflicht einfach von der WHO angeordnet und fertig. Dass der Lauterbach soviel von der Giftplörre ordert liegt eher daran, dass er weiß, was spätestens im Herbst passieren wird und dass das Zeug dann am Start sein muss.
    Und was da mit den Affenpocken, die ja zurzeit wie verrückt als nächste Panikwelle durchs Land getrieben werden, noch auf uns zukommt, kann sich wohl jeder selber ausdenken.

  15. Man sollte nicht den Faschismus-Begriff für alles und jedes verwenden, erst recht dann nicht, wenn Stalin diesen so eingeführt hat. Totalitäre oder diktatorische Urteile, das reichte doch allemal aus!

Kommentarfunktion ist geschlossen.