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Obama, Merkel und die sexuelle Orientierung

Obama, Merkel und die sexuelle Orientierung

Merkel und Obama beim G20-Gipfel 2011 in Cannes (Foto:PeteSouza/ScreenshotTwitter)

…oder: Wann wird eine absolute Privatsache zum öffentlichen Skandal?

Seit bald sieben Jahren ist Barak Obama nicht mehr Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In jüngerer Zeit gibt es allerdings eine öffentliche Debatte über jahrzehntealte Briefe, in denen Obama gegenüber vormaligen Partnerinnen homosexuelle Neigungen andeutet. Bereits im Wahlkampfjahr 2008 behauptete Larry Sinclair auf einer längeren Pressekonferenz, mit Obama 1999 Sex gehabt und Drogen konsumiert zu haben. Der Biograph David Garrow hat Obamas Schilderungen bereits 2017 ans Licht der Öffentlichkeit gebracht, als er sein Buch “Rising Star: The Making of Barack Obama” veröffentlichte. Eine aktuelle Diskussion über homosexuelle Neigungen Obamas kam diesen Sommer auf, und was die Sache noch pikanter macht, sind die seit längerer Zeit kursierenden Gerüchte, dass es sich bei Michelle Obama um eine Transfrau handeln könnte. Bilder, die Michelle Obama während einer Schwangerschaft zeigen, sind jedenfalls auf Anhieb nicht zu finden.

Ist es eine weibliche oder eher eine männliche Hand, die hier Michelle Obamas Dekolleté berührt (unten: Ausschnittsvergrößerung)? (Die Obamas am 16. Juni 2012, Foto:Imago)

All das ist natürlich – bis zum Vorliegen von Beweisen – Spekulation und reine Privatsache von Barak und Michelle Obama. Allerdings bleiben die Eheleute Obama bis zu ihrem Ableben unwillkürlich öffentliche Personen. Auch wenn es für prominente Politiker notwendig und legitim ist, ihr Privatleben gegenüber der Öffentlichkeit abzuschotten, darf man versuchen, hinter die Kulissen zu blicken; insbesondere dann, wenn die private Person Rückschlüsse auf die politische Person und politische Entscheidungen ermöglicht. Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass Obama in der angedeuteten Konstellation falsche Entscheidungen getroffen haben könnte. Sollte eine etwaige vom verbreiteten Kenntnisstand abweichende biologische, “wahre” Natur von Michelle Obama vor der Öffentlichkeit geheim gehalten worden sein, so muss das Ehepaar Obama das mit sich selbst ausmachen. So oder so: Man wird Frau Obama selbstverständlich mit “sie” referenzieren, den das kommt ihrem Erscheinungsbild am nächsten und dürfte ihrer Präferenz entsprechen.

Wie aber ist nun die Situation bei Angela Merkel? Zunächst sind da zwei Ehemänner: Es gibt den vormaligen Ehemann Ulrich Merkel, dessen Name sie noch heute trägt. Als einer der Gründe für die Scheidung 1982 wird von einer Bekannten Angela Merkels Verzicht auf Kinder aus Karrieregründen genannt. Diese Behauptung ist insofern plausibel, als Ulrich Merkel im Rahmen einer zweiten sowohl Ehe Stiefvater als auch Vater wurde. Seit Anfang der achtziger Jahre dann ist Merkel mit ihrem gegenwärtigen Ehemann Joachim Sauer bekannt. Sauer war Merkel auch bei ihrer Doktorarbeit behilflich, die sich trotz mediokrem Inhalt über zähe sieben Jahre hinzog. Über Sauer weiß man noch weit weniger als über Angela Merkel selbst. Auch ehemalige Institutskollegen, die im Hinblick auf Merkel noch einigermaßen auskunftsfreudig sind, haben über ihren ehemaligen Kollegen so verschwindend wenig zu sagen, dass man von einem Sprechverbot ausgehen muss.

Kein Mangel an Gerüchten auch bei “Feministin” Merkel

Die am 30. Dezember 1998 standesamtlich geschlossene Ehe der beiden scheint noch so weit intakt zu sein, dass es regelmäßig für gemeinsame Urlaubsbilder reicht. Nach wie vor ist der renommierte Forscher im internationalen Wissenschaftsbetrieb unterwegs. Seit 2018 veröffentlicht die Wissenschaftlerin Laura Gagliardi von der Universität in Chicago Fotos, auf denen sie und auch Joachim Sauer – unter anderen – zu sehen sind. Gagliardi wird von der Boulevard-Presse unterstellt, dass sie sich über die wissenschaftliche Arbeit hinaus für Sauer interessiert; nichts Genaues weiß man jedoch nicht. Aber offenbar gab es schon kurz nach Beginn von Merkels politischer Karriere die Vereinbarung, dass die beiden ihre beruflichen Interessen ohne größere Rücksichten aufeinander nachgehen.

Auch wenn Merkel fast drei Jahrzehnte lang ihre evidente feministische Ausrichtung gegenüber der Öffentlichkeit verborgen hat, geht aus einem von ihr verfassten Artikel des Jahre 1992 klar hervor, das sie eine Feministin ist. Dort definiert sie unverblümt einen weiblichen Machtanspruch, den sie auch in der DDR nicht verwirklicht sah: „In den wirklich entscheidenden Gremien und Positionen in der alten DDR lag die Macht – wie eben auch in der Bundesrepublik Deutschland – bei den Männern. Dies wird sich ändern“, heißt es in der Abhandlung “Die Diskussion um das Abtreibungsrecht”, erschienen in der”Transit – Europäische Review” 1992, die Merkel mit mehreren Autoren verfasste. Die grundgesetzlich verankerte Gleichberechtigung von Mann und Frau genügt Merkel also nicht. Ihr geht es um Gleichstellung, die sie nach langem, aber eben nur taktischen Zögern, auch durch Quoten herstellen will. Statt Chancengleichheit geht es ihrem Feminismus um eine Art Erfolgsabo für Frauen.

Merkel und die Botschafterin beim Heiligen Stuhl

Im Bergfried des Kanzleramts herrscht dann über vier Kanzlerschaften hinweg mit Angela Merkel, Beate Baumann und der vermutlich weniger bedeutenden Eva Christiansen ein feministisch ausgerichtetes Triumvirat. Mit Merkel und Baumann bildet ein seelenverwandtes Zwillingspaar den Nukleus der Berliner Regierungsmacht. Ganz nebenbei bemerkt: Das Triumvirat vom Kanzleramt kann sich in seiner Schlussbilanz die flächendeckende Einführung der Gruppenvergewaltigung in Deutschland ans Revers heften. Auch auf einen gewaltigen Anstieg von importierten patriarchalen Familienstrukturen mit unterdrücken Frauen und Mädchen, bis hin zu Kinderehen, dürfen die drei Damen stolz sein. Hier offenbart sich die ganze Widersprüchlichkeit der Toleranz- und Intoleranz westlicher Provenienz, die das Feindbild des bösen weißen Mannes pflegt und dessen Verfehlungen mit inquisitorischem Eifer ahndet. Täter mit dunkleren Pigmenten bekommen hingegen deutlichen Mengenrabatt.

Auch im weiteren Umfeld von Merkel dominieren die Frauen: Zunächst sind da die Milliardärinnen Friede Springer und Liz Mohn, die Merkel an den Lippen hängen. Die mediale Macht, die die zwei Konzernchefinnen für Merkel in die Waagschale werfen, dürfte mindesten 2005 entscheidend für Merkels Wahlsieg gewesen sein. Auch in Merkels Kabinetten finden sich etliche Frauen, von denen Annette Schavan ihr deutlich am nächsten steht. Um die alleinstehende Schavan ranken sich während des Wettstreits mit Günther Öttinger um die Nachfolge von Ministerpräsident Teufel in Baden-Württemberg Gerüchte, sie würde Frauen präferieren. Schavan hat diese Behauptungen damals nicht zweifelsfrei dementiert. Eine klare Aussage wie “Das stimmt nicht!” gab es nicht. Schavan ist übrigens nicht die einzige alleinstehende Frau im Umfeld von Merkel, bei der man nicht genau weiß woran man ist.

Merkel und ihre wohl intimste Parteigenossin Anette Schavan 2017 in Indien (mit Premierminister Manhoman Singh) (Foto:GODLIndia/PM’sPressOffice)

Auch wenn Merkel und Schavan nur gute Freundinnen sind, was durch gemeinsame Urlaubsreisen evident ist, ergibt sich daraus ein mittlerer Skandal, der nie skandalisiert wurde. Schavan wird nach dem Verlust ihres betrügerisch erworbenen Doktortitels und ihrem anschließendem Rücktritt als Ministerin am 8. September 2014 Botschafterin beim Heiligen Stuhl in Rom. Da sie direkt promoviert hat, verfügt sie über keinen akademischen Abschluss, der laut Bundesbeamtengesetz eine formale Voraussetzung für den höheren Dienst von Frau Botschafter ist. Wie gesagt: Der Skandal wird nie skandalisiert. Die Medien halten Wort.


Der vorstehende Beitrag ist auch in der in Kürze erscheinenden neuen Merkel-Biographie des Autors “Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam” enthalten (siehe hierzu auch dieses Interview mit dem Autor).

10 Antworten

    1. Ist doch nur miese PR für das in Kürze erscheinende Buch des Autors.

      PS: Gut, daß mich die sexuellen Vorlieben des Autors nicht die Bohne interessieren.

  1. Viele Musikstars und Schauspieler sind trans, bis zurück in die 50er und früher. Insbesondere die FTM sind schwer zu erkennen. In manch Film ist alles umgekehrt, MTF und FTM. Für den Einstieg nenne ich mal den Film Birdbox. Wer’s da nicht sieht … der berühmte Busfahrer! Die Matrix… Mit letzter Sicherheit kann man es nie sagen, und gerade die Fingerlängen sind kein sicheres Zeichen. Das Gesamtbild zählt. Skelett, Gang, Schädelgröße und Form. Männer haben tiefer im Kopf sitzende Augen, und keine flache Stirn. Sie sind irgendwann nicht mehr hübsch, keine ewigen Jungen. Sie haben einen markanten Kiefer, wobei man bei FTM mit Implantaten nachhelfen kann. Männer haben eher horizontale Schlüsselbeine. Länge der Arme, Position der Arme. Haaransatz. Größe der Hände. Jugendbilder suchen. Wobei die Arbeit längst gemacht ist, zu praktisch allen Prominenten finden sich “Transvestigation” Videos. In Deutschland bekommen wir auch so einige präsentiert, in Politik und Medien. Hat man es einmal gesehen, sieht man es immer. Es ist ein riesiger Betrug, man denke nur wie junge Mädchen nach Jungen FTM Popstars schmachten ohne es zu wissen. Sexidole, die eine für normale Frauen unerreichbare Figur haben. Politiker unter Kontrolle, da sie ein Geheimnis haben. Oder die überhaupt erst Karriere machen, da sie Trans sind, moderne Eunuchen, mit Herrschaft betraut. Die wirkliche Macht, die Verhältnisse, waren schon immer verborgen. Wir leben in einer interessanten Zeit, Offenbarung. Diese Dinge werden thematisiert, Transgender ist Thema wie nie.

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  2. Das Böse (und Perverse) ist immer und überall.
    Es ist zum Verzweifeln, der Teufel hat die Oberhand auf dieser Welt. Ganz klare Sache.

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  3. grundsätzlich sollten private Angelegenheiten – Religion, sexuelle Ausrichtung u.ä. – Privateangelegenheiten sein und bleiben!
    Auf der anderen Seite werden dadurch aber auch Amtsträger in ihren Entscheidungen beeinflußt – man sollte also darüber Bescheid wissen, wenn jemand in ein Amt kommt.
    Und wenn dann also ein 800 Jahre alter Wald abgeholuzt wird – ein Wald der 800 Jahre und 2 große Kriege überstanden hat – nicht aber 2 Jahre Grün-Rot – dann ist das schon bedenklich !
    https://www.regenwald-hilfe.de/abholzung-im-reinhardswald
    “Das Schicksal von etwa 120.000 Bäumen im Reinhardswald ist besiegelt. Ab 2020 wird ein Teil des bis zu 800 Jahre alten Waldes , dem Märchenwald der Brüder Grimm, abgeholzt werden, damit dort 20 Windkraftanlagen errichtet werden können. ”
    Grüne – die sich als Friedensengel und Umweltschützer verkaufen, sind es, die 800 Jahre Wahlgeschichte in den Schornstein jagen!
    Und das sollte man dann doch schon wissen, wenn Frieden und Umwelt nur Lack über Rost sind !
    Ok – wer den grünen zugesehen hat die letzten 20 Jahre, konnte es längst wissen.
    Und wer es bis jetzt nicht begriffen hat, den interessiert auch der Wald nicht – im Zweifelsfall, weil er selbst eh nicht dorthin kommt!
    Ein Land im Niedergang – ich komme immer mehr zu der Ansicht, das es auch kein Verlust ist. Es fällt mir fast täglich schwerer, noch einen Wert zu erkennen.
    Es gab mal so eine schicke Frage : wenn Außerirdische ankommen und in der Tierwelt umfragen, wer für den Menschen sprechen würde – welche Tiere würden sich melden ?
    Würden die gleichen Außerirdische mich nach Deutschland fragen !
    Und nicht, weil die Blockpartei das Land zerstört – sondern weil die Deutschen es zulassen und unbeteiligt zusehen !

  4. Privatsache?
    Nein, wer in impertinenter Art und Weise den Menschen vorschreiben will, wie sie leben, reden, was sie schauen und was nicht, wie sie ihre Buden heizen, wer mit Unverschämtheiten, wie “Ausgangssperre” oder “Impfpflicht”, xG Kokelores und Weiterem aufwartet, wer wirklich noch in den Sitzwinkel beim Kacken hineinreguliert und für jede Absurdität noch absurdere Strafen einführt, wer wegen jeder noch so kleinen Äußerung Leute vor Gericht fertigmacht, der hat keinen Anspruch mehr auf Privatsphäre, sondern eine Dauerkarte dafür, daß man sehr genau hinschaut und auch bei ihm bei jeder Kleinigkeit hochfährt!
    Es kommt noch hinzu, daß die meisten der geschilderten “Privatsache”, hochgradige Neurotiker sind, die außer ihrer vermeintlichen Besonderheit, nichts an sich haben, aber auch nichts anderes, als ihr stinkendes Ego pflegen.
    Was sich in mörderischer Politik äußerte, als man ihnen die Gelegenheit gab, sich zu entfalten und zu bestimmen.
    Insofern sind solcherlei Abnormitäten sehr wohl relevant und bei solcherlei Personen KEINE Privatsache!

    1. McCarthyFan sagt:
      27. November 2023 um 9:49 Uhr

      Privatsache?
      Nein, wer in impertinenter Art und Weise den Menschen vorschreiben will, wie sie leben, reden, was sie schauen und was nicht, wie sie ihre Buden heizen, wer mit Unverschämtheiten, wie “Ausgangssperre” oder “Impfpflicht”, xG Kokelores und Weiterem aufwartet, wer wirklich noch in den Sitzwinkel beim Kacken hineinreguliert und für jede Absurdität noch absurdere Strafen einführt, wer wegen jeder noch so kleinen Äußerung Leute vor Gericht fertigmacht, der hat keinen Anspruch mehr auf Privatsphäre…..”

      Wohl wahr, aber die Fäulnis in unserer “westlichen Wertegemeinschaft” ist allumfassend!

      Obwohl unsere Ausrottung (d.h. die Ausrottung der christlichen Europäer) seit langem angekündigt und systematisch betrieben wird, gehen die meisten Zeitgenossen, denen die Entwicklung unbehaglich wird, immer noch von der „Dummheit der Politiker“ aus.

      1884 wurde in England die Fabian Society gegründet. Sie ist die Keimzelle für den Gesellschaft zerstörerischen Kulturmarxismus und die “politische Korrektheit”, die sich wie Mehltau über unsere “westliche Wertegesellschaft” gelegt hat.

      Ihre neue Strategie: Das gleiche Ziel des revolutionären Kommunismus ist durch eine langsame und lautlose Zersetzung von Oben nach Unten zu erreichen. Es handelt sich um einen „langen Marsch durch die Institutionen“. Die Lüge hat dabei System: Das Ziel wurde die meiste Zeit über nicht offen deklariert, zumindest nicht in den Massenmedien und den Parlamenten. Dabei ist es aber über zahllose Schriftstücke und Äußerungen gut und öffentlich zugänglich belegt, da Mitglieder wie der Schriftsteller George Bernard Shaw sich bereits früh freizügig dazu geäußert haben.
      Selbst der deutschsprachige Wikipedia-Artikel liefert in geschönter Sprache die beiden Grundwahrheiten über den Fabianismus.
      U.a. geht die Gründung der englischen Labour-Partei im Jahr 1900 auf die Fabian Society zurück. Trotzdem werden die meisten Menschen in ihrem Leben noch nie ein Wort vom Fabianismus gehört haben.

      Auch die “Frankfurter Schule” mit ihren ausschließlich jüdisch-marxistischen Protagonisten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund „Adorno“ wurde durch die Fabian Society inspiriert. Ihre „weiches“ Vorgehen ist im Gegensatz zum „harten“ Marxismus als „Kulturmarxismus“ bekannt (vgl. Prof. Kevin MacDonalds Studie “The Culture of Critique”).

      Im deutschsprachigen Raum war der Hochgrad Freimaurer aus Österreich, Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (1894-1972), einer der maßgeblichen Organisatoren unserer Ausrottung.

      Hier ein Zitat aus seiner antiweissen Programmschrift “Praktischer Idealismus” (1925):

      „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (S. 22-23)

      Aus dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu Kalergi:

      …. Im Jahr 1924 gründete Coudenhove-Kalergi die Paneuropa-Union, die älteste europäische Einigungsbewegung. Im Lauf der Zeit gehörten dieser Albert Einstein, Thomas Mann und Otto von Habsburg ebenso an wie Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer, der französische Außenminister und Friedensnobelpreisträger Aristide Briand, der tschechoslowakische Außenminister Edvard Beneš und der französische Ministerpräsident Edouard Herriot. Die österreichische Sektion führten der damalige Bundeskanzler Karl Renner und dessen Stellvertreter Ignaz Seipel an. Coudenhove-Kalergi war damit Vordenker der heutigen europäischen Idee und des europäischen Selbstverständnisses und der europäischen Identität. Prinzipien eines Europa im Sinne Coudenhove-Kalergis waren Freiheit, Frieden, Wohlstand und Kultur, die noch heute das Selbstverständnis Europas kennzeichnen.

      D.h., die Europäische Union als Instrument zu unserer Ausrottung geht maßgeblich auf ihn zurück (wobei er wahrscheinlich ein Handlanger Rothschilds und des intern. Bankhauses Warburg war, die ihn mit einer ersten Tranche von 60.000 Goldmark – damals eine ungeheure Summe- finanziell förderten). Alle die genannten Politiker und viele mehr haben aus eigener Überzeugung an unserer Ausrottung mitgewirkt. Wie die Zitate aus Praktischer Idealismus (und vieler weiterer Schriften) zeigen, machte Kalergi aus seinen Zielen keinen Hehl. Die Hetzschrift “Praktischer Idealismus” findet man kostenlos als pdf Datei im Internet.

      Wir können davon ausgehen, dass alle unsere Spitzenpolitiker bereits seit vielen Jahrzehnten aktiv nach den Prinzipien des Fabianismus, d.h. durch eine systematisch manipulative Einflussnahme von oben, an unserer Ausrottung arbeiten. Dafür verleihen sie sich auch noch gegenseitig Preise.

      Übrigens, die Deutschen hassenden Grünen sind auch ein Ableger der Fabian Society, weshalb sie seinerzeit in der ehemaligen britischen Besatzungszone gegründet wurden.

  5. @ Gerold Keefer

    ….”Sollte eine etwaige vom verbreiteten Kenntnisstand abweichende biologische, “wahre” Natur von Michelle Obama vor der Öffentlichkeit geheim gehalten worden sein, so muss das Ehepaar Obama das mit sich selbst ausmachen.”

    Na, ganz so einfach ist das natürlich bei einem mächtigen US Präsidenten natürlich nicht:
    Homo-Ehe in den USA: Obama gegen Verbot

    US-Präsident Barack Obama sagt, das Verbot der Homo-Ehe sei verfassungswidrig. Es war 1996 vom Kongress verabschiedet worden. Dieser soll es nun zurücknehmen.

    Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat sich gegen das geltende Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen im US-Bundesrecht ausgesprochen. Der Präsident sei “nach sorgfältiger Abwägung” zu dem Schluss gekommen, dass die seit 1996 geltende gesetzliche Einschränkung der Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau “verfassungswidrig” sei, sagte Justizminister Eric Holder am Mittwoch in Washington.

    Der Präsident als nützlicher Idiot der Homo-Lobby – ist auch nicht gerade lustig und eines Präsidenten würdig.

  6. Merkel ist eine Lesbe, was kein Problem ist, was auch durch die Blume im Artikel angesprochen wird. Homosexuell so wie Obama, und seine “Frau”, von ihm vor Mikrofonen mehrfach schon als “Michael” angesprochen … Schlimm ist nur, dass Politiker LÜGEN, dass sich die Balken biegen. Auch über ihr Privatleben. Sie sind ÖFFENTLICHE PERSONEN. Nicht wahr, “Mutti”, alias IM ERIKA (gedekelt vom “IM LARVE” (Joachim Gauck))?