Omid Nouripour – das neue Gesicht des deutschen Feminismus

Grünen-Co-Chef Omid Nouripour (Foto:Imago)

Nichts an den Grünen ist echt. Gar nichts. Sie sind weder eine Friedenspartei, noch schützen sie die Umwelt – gemessen am Kahlschlag des hiesigen Baumbestandes zugunsten der Öko-Fahrrad-Cities. Auch ganze Wälder müssen für den grünen Wahn weichen, wobei das Leben mit Windrädern für diverse Vogelarten und Fledermäuse inzwischen weitgehend toxisch verläuft. Grünismus bedeutet also auch Tierquälerei.

Sind die Grünen denn sozial? Lach! Gegenfrage: Welche politische Kraft kämpft seit Jahren zulasten der Bevölkerung und der Wirtschaft für die exorbitante Verteuerung von Diesel, Benzin, Strom, Öl und Gas? Wer kämpft denn mit Schaum vorm Maul gegen unsere Mobilität, die man im ländlichen Raum nur mit eigenem PKW hat? Übrigens sind zunehmend auch Rentner und Behinderte ohne Auto in grünroten Großstädten nicht mehr „willkommen”.

Sind die Grünlinge denn wenigstens tolerant? Kopfschüttel! Mit ihren angehängten volksverhetzenden Movements diverser Minderheiten und Berufsbetroffener, vereint in der linksfaschistischen Internationale der Woken und Wahrer des einzig politisch Korrekten, üben sie Gesinnungsterror und Druck auf vermeintliche Feinde und Gegner aus, rufen zu Zensur, Ausgrenzung und begrüßen auch die berufliche Benachteiligung ihrer unfolgsamen Gegner.

Grüne Rassisten

Aber dann sind die Grünen doch wenigstens keine Rassisten! Oder? Leider wird es bei dieser Frage besonders schlimm: Doch, sind sie. Und zwar gegen das eigene Volk, die eigene Sippe. Der Hass auf die eigene Nation, auf Deutschland, wurde über Jahrzehnte gepflegt und kultiviert und ist in zahlreichen Äusserungen des grünen Spitzenpersonals verbrieft. Inzwischen hängen die Grünen und ihre extremistische Grüne Jugend (man denke an Sarah-Lee Heinrichs Wort von der „ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft”) auch knietief drin in Kampagnen gegen „alte weiße Männer“, was blanker und purer Rassismus ist – nur diesmal gegen eine andere Hautfarbe als die übliche Opfergruppe. Überhaupt werden durch die intoleranten und in Wahrheit letztlich inhumanen Grünisten generell alte Menschen zunehmend  diskriminiert und auf Übelste beschimpft – man erinnere sich nur an die Entgleisungen beim ökoroten WDR: „Oma ist ’ne Umweltsau”.

Nun kommen wir zu einer ganz besonders großen Lüge, die die Grünen dieser Tage erneut als Ansammlung charakterloser und skrupelloser Selbstdarsteller outet. Genau genommen handelt es sich hierbei um zwei Lügen: Die erste besagt, die Grünen stritten für die Gleichberechtigung der Frau und allgemeine Menschenrechte. Die zweite lautet, die Grünen bekämpften den politischen Islam und dessen Dauerverstrickung in Tod und Terror (und weil sich die Grünen auch noch als Schutzbund für Homosexuelle und Sonstiges aus dem Queer-Lager inszenieren, kommt eigentlich sogar noch eine weitere, dritte Lüge hinzu). All diese Inszenierungen sind schlechtestes Schauspiel, Vertuschung von Tatsachen, mitunter makabre Desinformation. On point: Annalena Baerbock, beruflich geringqualifizierte deutsche Außenministerin, trat ihr Amt großmäulig mit dem Hinweis an, dass sie nun Grundlagen einer „feministischen Außenpolitik“ als Querschnittsaufgabe im Auswärtigen Amt verankern wolle. Gemeint damit war, gab sie zu Protokoll, dass sie fortan, als grünes Regierungsmitglied, die Anliegen von Frauen auf allen außenpolitischen Politikfeldern beachten möchte. Baerbock hierzu tiefsinnig: „Das ist kein Gedöns!”.

Sprachmülliger Ideologiezusatz

Doch dann fiel noch ein Nachsatz, kam ein typisch sprachmülliger, woker, linksalternativer Ideologiezusatz hinzu, der eigentlich einer kritischen Öffentlichkeit – sofern es eine solche noch gäbe, hätte sofort auffallen müssen. Denn Baerbock sagte, es gehe darum, „von Anfang an den Genderblick in Ressourcen und Köpfen zu verankern“. Den Genderblick!? Owei. Aha! Und wieder stoßen wir auf den grünen Morast, in welchem sich Widersprüche gigantisch hochtürmen und in dem sich diametral vollkommen gegensätzliche Polit-Ansätze für Problemlagen weder vereinen noch lösen lassen. Die trampelnde Hastigkeit des Grünismus basiert auf seinen verklärten Gründungsmythen und einem konsequent gruseligen Spitzenpersonal seit Jahrzehnten. Im kommunistischen Geist der K-Gruppen entstanden, blieb den „Grün*Innen” die Dialektik des politischen Kampfes, die politische Arbeit mit dem doppelten Gesicht, immer als wesentlicher Teil ihrer Gesinnung erhalten. Und die besagen: Alles ist erlaubt, denn es dient dem höheren Zweck! Was nicht passt, wird passend gemacht – wer nicht mitmacht, der fliegt raus.

Und Gleichberechtigung von Frau und Mann ist inzwischen eben gar nicht mehr das eigentliche Ziel. Längst geht es stattdessen um einen bizarren Geschlechterumbau, um die Neudefiniton des Menschen, um die Auflösung der Begriffe und Bedeutungen von Geschlechtern, um die Umerziehung jedes einzelnen zum grünen Humunkulus, um das Erschaffen einer multidiversen Gesellschaft ohne die normative Kraft der Heterosexualität und ihrer konstitutiven Rolle als Keimzelle der Familie von Mann und Frau mit biologischen, natürlich gezeugten Kindern. Die Abschaffung der Familie ist beileibe keine logische Folge emanzipatorischer Theorien – ganz im Gegenteil! Es ist die nun anvisierte Verstaatlichung der Kinder ab Geburt, die totalitäre Aufhebung geschlechtlicher Sozialfunktionen im herkömmlichen Sinne, die das Ziel verfolgt, ein Heer bemitleidenswerter sozio- und psychopathischer Freaks zu erzeugen und so einen neuen Typus Mensch, besser: formbaren Gesinnungssklaven zu generieren. Es ist das traurigste Kollektiv aller Zeiten, das die grünen Woke-Ingenieure und Gender-Konstrukteure kreieren wollen; ein debiles, infantiles Untertanenkollektiv soll entstehen. Ein „neuer Mensch“ soll wieder einmal entstehen – ein Unterfangen, das die Nazis und die Kommunisten auch schon erfolglos, aber mit jeweils fatalen Resultaten, erprobt hatten. Ist er das, der Baerbock’sche Kampf für Frauenrechte?

Sich-wundern über „feministische Außenpolitik“

Weiter zum Thema Islam: Seit der 1979er Retro-Revolution unter dem finster-satanischen Ayatollah Khomeini im einst stolzen Persien, war der politische Rückfall in grausamste orientalische Eroberungszeiten Programm. Der „Blutbrunnen“ in Teheran kündet von einer martialischen Barbarenreligion und ihrem Comeback, vom Zurückdrehen der Zeit ins tiefste Mittelalter. Unter dem Islamdespoten Khomeini wurden die Frauen im theokratischen Staatsknast zum Stück Vieh, zum rechtlosen Subjekt, zu hörigen Untertanen der Männer, zu zur Verhüllung gezwungenen optischen Nichtsen. Das ist, wogegen heute die Frauen im Iran kämpfen. Soweit sie davon Notiz nehmen, wundern sie sich über die Baerbock’sche „feministische Außenpolitk“. Dabei gibt es dort nichts zu (be)wundern: Denn die Grünen sind durchseucht von all den kruden, neuen Fundamentaltheorien des Gender-Woke-Correctness-Zeitalters, in dem schon seit längerer Zeit Appeasement gegenüber den Islam als schick und ethnisch besonders „sensibel“ gilt.

In diesen geistig verwirrten Kreisen werden ernsthaft Burka und Kopftuch als Ausdruck weiblicher Selbstbestimmung gepriesen, zudem als erhabener „Schutz“ vor der Übergriffigkeit von Männern, als textile Abgrenzung gegenüber dem Sexismus oder gar als neuer Ansatz für Frauenrechte halluziniert. Ausserdem gilt diesen Kämpfern gegen die abstruse „kulturelle Aneignung“ der kollektive Islam völkerübergreifend als eine einheitliche „Kultur“, als schützenswerte Ethnie, der im Kern doch angeblich friedlich sei. Und wenn er dann doch im Namen Allahs bombt, schlachtet, messert, mordet, wenn er Homosexuelle von Hochhäusern wirft oder Ehebrecherinnen bis zum Hals in den Boden eingräbt, um die armen Mädchen und Frauen dann so lange mit Steinen zu bewerfen, bis ihre Köpfe nur noch blutige Masse sind: Dann hat das für dieses Blindgänger stets „nichts mit dem Islam zu tun“. Das Bewusstsein bestimmt das Sein.

Iran-Proteste kommen denkbar ungelegen

Die Iran-Proteste kommen für die Grünen zur Unzeit: Denn gerade drücken sie mit ihrem politischen Einfluss in der Berliner Regierungskoalition des geballten linken R2G-Lagers das Kopftuchtragen für Lehrerinnen (!) in Berliner Schulen durch, hetzen stetig gegen Islamkritiker und sind zumeist treibende Kraft in der Allianz der politisch korrekten „Islamversteher*Innen”, welche auf Länderebene mit dem langen Arm von Erdogan – der extremistischen DITIB – Staatsverträge abschließen, und das wieder jede Vernunft. Doch nun kracht es: Baerbock taucht ab, wo es nur geht; sie delegiert ihr schlechtes Gewissen an die EU, welche ja für die Iran-Sanktionen zuständig sei. Anders als im Fall der Ukraine steht unsere verheuchelte Bundesaußengrüne nicht etwa wortmächtig an der Seite der mutigen Frauen im Iran und gelobt, diese (zur Not auch ohne Zustimmung der eigenen Wähler, „no matter what my German voters say”) bis zum Endsieg über das Mullah-Regime zu unterstützen. Im Gegenteil: Ihre „feministische” Außenpolitik gilt einzig und allein, voll und ganz den martialischen Kerlen wie Selenskyj oder den Klitschkos. Kurzum: Baerbock macht sich noch lächerlicher, als sie sowieso schon ist.

Wie immer agieren die Grünen ohne erkennbare inhaltliche Geradlinig- und Aufrichtigkeit, ohne Moral und ohne jeden Hauch von Seriosität. Daher fragt nun sogar der rotgrüne „Spiegel“ voller Entsetzen ob des eklatanten Widerspruchs, der nun für gefährliche Turbulenzen sorgt: „Fällt die feministische Außenpolitik jetzt aus?“ Die grüne Service-Redaktion des Hamburger Ex-Nachrichtenmagazins und heutigen Haltungsbreviers scheint sich verzweifelt an den Kopf zu fassen, denn hier entfalten sich die gesamte Verlogenheit und der Dilletantismus grüner Politik so offensichtlich wie selten zuvor, auf dem Servierteller für jedermann sichtbar angerichtet: „Bei Amtsantritt hat Annalena Baerbock eine feministische Außenpolitik versprochen. CDU-Chef Friedrich Merz hat sie dafür im Bundestag verspottet, Baerbock blieb dabei. Warum reagiert die Ministerin jetzt angesichts der Massenproteste in Iran eher zögerlich?

Camp der Schande vor grüner Parteizentrale

Was beim „Spiegel” verhaltenen Unmut triggert, treibt engagierte iranische Frauenrechtlerinnen zum entschlossenen Protest auch in Deutschland: Parisa Khayamdar, eine Exil-Iranerin, übernachtet – als sichtbarer Protest gegen die Mullahs und deren frauenfeindliche Gewalt im Iran – seit mehr als zwei Wochen in einem Zelt direkt gegenüber der Grünen-Parteizentrale in Berlin. Für die grünen Haltungsweltmeister eine maximale Peinlichkeit, zudem eine gefährliche Provokation und eine knifflige Herausforderung: Denn ihr Image als angeblich humanste Partei des Völkerrechts und des Feminismus sowie der „universellen” Menschenrechte gerät komplett ins Wanken und wird in ihrer heuchlerischen Widerwärtigkeit schonungslos decouvriert. Nacht für Nacht kampiert die Exil-Iranerin als lebendes Mahnmal dort, Tag für Tag – und hält den verlogenen grünen Doppelmoralisten den Spiegel vor. Sie will den Druck auf die Politik aufrecht erhalten – laut „Spiegel“ vor allem auf Baerbock. Khayamdar selbst sagt dazu: „Das ist kein Camp, sondern Kampf.

Doch kommen wir zum eigentlichen Thema des Beitrags: Nichts an den Grünen ist echt. Auch nicht der noch relativ neue Co-Bundesvorsitzende der Grünen, Omid Nouripour, eine Art sprach- und grammatikbefähigte Version von Baerbock und damit der grünen Verlogenheit, die der Partei ein „neues“ Gesicht verleiht: Das Gesicht der grünen, „feministischen” Außenpolitik. Der orientalische Mann als perfektes Äußeres für die giftgrünen Lügen. Denn Nouripour ist Muslim und damit Teil jener Kopftuchkultur, welche von „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer wegen dieses Kleidungsstücks heftig kritisiert wird. Das Kopftuch als sichtbares Symbol der Unterdrückung der Frau – das war der offenbar noch echte Feminismus von gestern. Das Kopftuch heute ist das Hassobjekt der Iranerinnen – und dort nicht nur der Frauen, sondern auch der reformlechzenden Männer, und zwar genau deshalb. Die iranische „Sittenpolizei“ (!) verkörpert in diesem Spiel – schon mit ihrem Namen – Mittelalterlichkeit und Finsternis eines archaischen, primitiven und barbarischen Systems. Natürlich aber nicht für einen Muslim wie Nouripour. Denn der hat auch etwas gegen Juden, also nicht so direkt (heuchel, heuchel), aber wenn die da irgendwelche Geschäfte machen auf dem Land der Palästinenser, also dann muss man als aufrechter Muslim doch mal laut „Boykott!“ rufen.

Judenboykott und Islamverständnis seitens Nouripour

Lesen wir doch mal, welchen offiziellen Eintrag es über diesen Bundesgrünen gibt, der jetzt als Baerbocks Sprachrohr den Frauenversteher simuliert: „Nouripour war bis Mitte 2020 im Beirat der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft tätig, welche die gegen den Staat Israel gerichtete Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) unterstützt.“ Klartext: Die aktive Mitgliedschaft bei dieser durchsichtigen Initiative von Antisemiten und aktiven Judenhassern aus aller Welt hat diesen Nouripour also offenbar prädestiniert, um bei den Grünen als bundespolitischer Repräsentant zu fungieren, oder seine Berufung in diesen Amt jedenfalls nicht behindert. Allahu akbar! Weiter heißt es auf frei zugänglichen Infoseiten im Netz über diesen seltsamen Herrn: „Im April 2013 brachte Nouripour gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Kleine Anfrage in den Deutschen Bundestag ein, die unter anderem auf eine Kennzeichnung landwirtschaftlicher und industrieller Güter aus israelischen Siedlungen abzielte, um für die Konsumenten erkennbar zu machen, ob das Produkt aus einer israelischen Siedlung oder von einem palästinensischen Produzenten in der Westbank stammt.

Der Fall ist eigentlich klar: Nouripour steht – nach den Kriterien, die etwa bei AfDlern oder wertkonservativen Politikern angelegt werden – mit beiden Beinen in brauner politischer Scheiße. Denn die Parole „Kauft nicht bei Juden“ ist hierzulande ebenso geläufig wie politisch leicht zuzuordnen. Komisch, dass noch keine üblichen Haltungszeiger „Runde Tische gegen Nouripour“ organisiert haben und ihn unverzüglich zum Rücktritt aufforderten! Ist eben alles anders. Grüne dürfen das. Linke dürfen alles. Denn sie haben immer recht. Ist doch für den guten Zweck!

Orientalischer Panzerknacker als Feminist?

Das Unheil nimmt seinen Lauf: Vorgestern in der „Tagesschau” kommt wieder das Gesicht grünfeministischer Außenpolitik auf den Bildschirm. Aber irgendwie passen Anzug und Krawatte nicht so recht zu Nouripour, denn er sieht stets aus wie ein orientalischer Panzerknacker. Aber wer von den Grünen hat schon ein makelloses Äußeres und wirkt elegant und seriös! Also: Das Gesicht des deutschen Feminismus spricht. Es geht um neue Bilder und Berichte von einem sich anbahnenden Volksaufstand gegen ein islamisches Regime, gegen den Islam als Staatsreligion, gegen den Islam und seine hinterwäldlerischen Vorschriften und seine stets praktizierte Brutalität bei der Durchsetzung derselben. Herr Nouripour kommt leicht ins Schwitzen; kein Wunder: Vermutlich sitzen jetzt gerade in Berlin seine Brüder – neben den schweigenden Kopftuchschwestern -, und die Brüder überlegen, ob sie dieses Camp der Exil-Iranerinnen vorm Büro der Grünen nicht mal mit Knüppeln und Messern besuchen gehen, denn sie beleidigen ja Allah mit ihrem Protest, wie es aus Teheran in alle Umma-Welt hinaustönt!

Überall im Land müssen sich vermutlich jetzt die strengen Anhänger des Koran mächtig zurückhalten, in Neukölln oder Duisburg und Aachen, denn diese Proteste im Iran sind Proteste gegen eine faschistoide Religion, die bedingungslose Unterwerfung einfordert. Jetzt kracht es im Gebälk, und Nouripour fliegt seine Lügenscheiße um die Ohren. Er solle bitte sagen, was er von den Protesten hält, fordert die Moderatorin ihn auf – und sie will wissen, wo denn seine grüne Außenministerin bleibe? Finger in die Wunde – denn die Ukraine-Versteherin bombt verbal nur gegen Putin, nicht aber gegen die Ayatollahs.

Kopfbedeckung im Sommer

Was also meint Nouripour dazu… was brabbelt der Herr da vor sich hin?!? Oh – er hat Verständnis! Muslim Nouripour: „Die Frauen möchten vielleicht mal in einem heißen Sommer keine Kopfbedeckung tragen.“ Das hat er allen Ernstes gesagt: „Kopfbedeckung”. Mal nicht tragen. Mal nicht tragen dürfen. Sonst alles okay!?

Sowas sagt einer nur, wenn er extrem verharmlosen und beschwichtigen will. Nouripour will also den Protest kanalisieren, ihn einebnen und marginalisieren. Er will das Regime an der Macht und den deutschen Diskurs von Islamkritik frei halten. Am Ende ist es dann gar kein Protest gegen ein islamisches Regime mehr. Sorry – aber das alles hat doch mit dem Islam nichts zu tun. Es ging doch nur um den Sommer! Außerdem sind Kopftücher nun mal Kultur und Kritik am Islam ist schlimmer noch als kulturelle Aneignung, denn es ist Islamophobie und damit Rassismus, wie sich in den neuesten Broschüren der Bundesregierung nachlesen läßt. Die Frauen im Iran mögen international viele Freunde und Sympathisanten haben – aber nur wenige von ihnen sind in Berlin, und bei den Grünen gibt es gar nur falsche Freunde. Vorschlag: Auch Nouripour sollte ein Kopftuch tragen! Und zwar immer. Und wenn er es absetzt, gibt es was auf die Fresse – so wie in Teheran! Das wäre dann irgendwie ehrlich und authentisch. Zusatzfrage („das wird man doch mal fragen dürfen”): Bombt Außenbombe Baerbock demnächst ganz feministisch mit den Palästinensern gegen Israel – auch wenn es ihre deutschen Wähler nicht wollen, was ihr dann auch wieder egal ist…? Nouripour nickt bestimmt verständnisvoll.

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17 Kommentare

  1. die Grünen – ich bin alt genug, um ihren Aufstieg gesehen zu haben – Fischer klatschnaß vom Wasserwerfer im hessischen Landtag usw
    Die hatten nie andere als ihre persönlichen Interessen.
    Und sie waren labil und dumm genug, sich von den US-Globalisten für deren Interesse vor den Karren spannen zu lassen – geschützt von den US-gelenkten Medien und Politik als nützliche Idioten gegen einen für die Globalisten geringen Preis !
    Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

    Jetzt scheint sich etwas anzubahnen : wenn Musk wirklich die politische Zensur einstellt, steht der Bundescanceler – bislang gegen Kritik geschützt – auf der Abschußliste. Und dann gibt es auch Probleme für die links-grüne Verelendungspolitik, wobei dann allerdings noch offen ist, ob sie noch einmal gefangen werden kann. Ich kann mir von den amtierenden Politikern keinen vorstellen, der da was machen könnte !
    Allerdings kenne ich auch die Geschichte von Chruschtschow in seiner Abrechnung mit Stalin:
    Damals waren in der DUMA Fragen erlaubt – die er dann auch beantwortet hat.
    Als er dann den einen Zettel bekam, las er dann vor : wo waren sie – Herr Chruschtschow – als Stalin seine Verbrechen beging !
    Chruschtschow sah langsam auf und fragte dann scharf: Wer hat das geschrieben?
    Alles duckte sich und sahen still zu Boden – und Chruschtschow lächelte : sehen sie, so ging es auch mir damals !

    Es wäre also möglich – auch wenn ich mir das nicht mit der Alles-in-den-Arm-Fraktion vorstellen kann ! Aber Voraussetzung wird es wohl sein, daß Deutschland die US-Besatzung und ihre Lakaien abwirft !

  2. Bei dieser Sekte muss man sich mittlerweile den Kommentar verkneifen. Wer hat diese „Fachkräfte“ nur gewählt???

  3. Das ist alles zu kurz gesprungen. Solange der Koran buchstabengetreu gelebt werden muss, solange wird es für Frauen keine Freiheit in der islamischen Welt geben. In der islamischen Welt hat es niemals die Aufklärung gegeben, also wurde auch kein Raum für Wissenschaft und Menschenrechte gegeben. Auch die Männer, sind bestimmten Regeln unterworfen, die in der Männerwelt sicherlich auch streng sind. Die Frauen sind im Koran ein Nichts. Daran wird sich kaum etwas ändern, so lange der Koran und die dazugehörigen Schriften maßgebend sind und buchstabengetreu gelebt werden muss. Auch die Saudis, die sich vorsichtig öffnen, machen politisch eine Drahtseilakt zwischen Emanzipation der Menschen und den islamischen Geistlichen. Es ist richtig, dass Frauen im Iran sich beginnen zu wehren. Es ist falsch, den Iran mit Sanktionen zu belegen. Die Sanktionen treffen die kleinen Leute und wer wird dann dafür verantwortlich gemacht? Sicherlich nicht die Mullahs, sondern die Frauen, weil sie nicht nach den Regeln des Koran leben wollen. Man darf nicht nur an die großen Städte oder gar nur an die Hauptstadt denken. Ringsherum lebt man streng nach dem Islam. Sanktionen haben noch nie irgendetwas Gutes bewirkt. Es ist auch völlig egal, wenn sich Ungläubige auf die Seite der Iranerinnen stellen. Wir sind Ungläubige, die man nicht beachten muss. Da der Iran sowieso schon aus der Weltgemeinschaft so gut wie ausgeschlossen ist, ist es denen sicherlich vollkommen egal, was Ungläubige denken. Die Sanktionspolitik des Westens hat den Iran in die Arme von China und Russland getrieben. Vorsichtig ändern wird sich die Lage im Iran sicherlich erst dann, wenn allgemeine, wirtschaftliche Fortschritte im Land sich abzeichnen. Das wird aber noch sehr lange dauern. Die einzige Möglichkeit sehe ich nur, um das Problem jetzt in den Griff zu bekommen, dass die Revolutionsgarden zurückgehalten werden. Ich glaube auch nicht, was der Westen sich so immer vorstellt, dass ein Mullah zurücktritt. Die Mullahs habe die geistliche Macht und die weltliche muss nach deren Spielregeln spielen. Und wenn einer sich aus dem geistlichen Rat zurückziehen würde, käme ein anderer mit genau den gleichen Ansichten an dessen Stelle. Es kann, wie z.B. in Saudia, nur ganz langsam sich etwas ändern, aber nur wenn es einen ökonomischen Fortschritt gibt, den sich der Iran sicherlich von China/Russland erwarte, weil sie von dort nicht sanktioniert werden. Und nur bei einer Verzahnung der Wirtschaft mit den Investoren kann sich auch im Leben der Frauen etwas ändern, weil man mehr Macht in der Hand hat, wenn man die ökonomischen Grundlagen mit bestimmt.

    • @Rollenspielerin:
      Der letzte Satz des Kommentars ist das Einzige, was man erhoffen kann – und was von den Gegnern immer massiv hintertrieben wird: Die Annäherung, vor allem durch Handel! Aber auch der Sport ist ein gewichtiger und bislang noch weitgehend übersehener Faktor. Man muss sich nur einmal ansehen, in wie vielen Ländern Mädchen und Frauen inzwischen doch Fußball spielen dürfen. Und umso mehr sich diese noch durch unterschiedliche Kleidung von einander abgrenzen müssen, so wird doch von allen (!) Seiten einmal die Frage lauter: Warum denn eigentlich? Schwimmrekorde im ganzteiligen Schlabbergewand oder beim Stabhochsprung?

      Gegen ein Land (!) Sanktionen zu verhängen, ist schon ein Verbrechen an sich! Mit diesem verlogenen Wortspiel will man nur vergessen machen, dass nie ein Land, sondern immer nur die Menschen in diesem Land hungern! Und was haben diese Menschen getan, um derart schikaniert zu werden? – Nichts!
      Es ist allenfalls eine abgehobene Führungsschicht – genau wie bei uns – die ihre Machtgelüste ausleben will. Russland oder den Iran in die Knie zwingen? Ein Land mit zig hundertausenden Quadratkilometern „in die Knie zwingen“!? – Nein, man will die Menschen, eben die Russen oder Iraner und ausnahmsweise hier auch einmal: Russinnen und Iranerinnen in die Knie zwingen. Das ist keine Politik, dass ist Rassismus pur!

      Wenn man in der Geschichte zurückblickt, gibt es viele Beispiele, wo sich der Kontakt, und dabei vor allem der Handelskontakt zwichen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur positiv entwickelt hat – oft genug für beide Seiten.
      Aber man will ja keinen Kontakt auf Augenhöhe, sondern Unterwerfung und Auslöschung, als ob das etwas zur Entwicklung der Menschheit beitragen würde. Tut es nicht! Und ich wüsste heute auch gerne, was Azteken oder andere der zahlreichen Völker so gedacht und erforscht hatten, bevor man sie ausrottete und ihr Kulturgut vernichtete.

      Das Letzte, was die Welt braucht, ist ein kultureller Einheitsbrei, wie er den Grünen ideologisch und den US-Amerikanern mit Cola, Chips samt Finanz- und aller Arten von Kontrollen weltweit wirtschaftlich vorschwebt.

  4. Interessant bei den Grünen ist, daß sie sich kaum jemals irgendeiner Schuld bewußt sind. Wenn man sie beispielsweise darauf hinweist, daß durch E-Autos, Digitalisierung, der Benutzung von Handys und Computer durch die Bevölkerung inklusiver der Nutzung von E-Rollern, weil sie nicht mehr zufußgehen möchten, immer mehr Stromverbrauch generiert wird, dies aber nicht damit zusammenpaßt, für alles diese Dinge den notwendigen Strom auch herzustellen, dann merkt man, daß sie diesen meßbaren Fakt nicht wahrhaben wollen und genau an dieser Stelle kommen dann so die Hoffnungsworte, daß mehr Windernergie usw. die Probleme lösen würde, blabla… Sie benehmen sich wie Leute, die auf eine wochenlange Reise durch die Wüste nur für ein paar Tage Wasser und Lebensmittel mitnehmen in der Hoffnung, es würde doch sicher irgendwie noch irgendwie regnen. Bizarr. Blöd. Unverantwortlich. Und wenn es dann doch nicht regnet, bzw. der Strom doch nicht reichen wird, werden sie (Ich schwör) rumfaseln, man hätte eben doch mehr Windkraftwerke bauen müssen. Dieses Verhalten grenzt m.E. an Geisteskrankheit im medizinischen Sinne. Diese krankhafte Realitätsverweigerung gibt aber nicht nur dort. Wer sich mit dem Islam beschäftigt, weiß, wie der tickt. Die neueste Äußerung von Baerbock zeigt, daß die Frau einfach faktisch kein Wissen hat. Keine Ahnung. Ungebildet. Zu blöd. Thema Migration: Wer behauptet, daß das problemfrei wäre, hat noch nie im Leben sich näher damit beschäftigt. Zum Thema Wirtschaft haben wir Äußerungen eines Kinderbuchautors, die sich so anhören, als wären sie auch aus der Feder eines Kinderbuchautors. Es ist zum Verrückwerden. Dilettanten. Wir benehmen uns wie Leute, die es erlauben, daß im Flugzeug in den Urlaub unsere Kinder im Cockpit Pilot spielen dürfen. Sensationell bekloppt. Und wenn es dann einige Passagiere gibt, die darauf hinweisen, daß das Flugzeug rasend schnell an Höhe verliert, meint unsere Presse, sie müßte vor Schwurblern warnen. Und ich träume das ja alles nicht.

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  5. Ja,mein großer Freund der Ayatolla Khomeini.Es wird in ein paar Jahre hier, auch so Aussehen.Da kann einen das Männerherz ob dieses was jetzt in unseren Lande vor sich geht nur Begrüßen und höherschlagen.Wenn ich an die großen Wohltaten dieser Iranischen Religion denke,kann einen das Herz aufgehen.Nur eins ist mir sehr Betrüblich,das die,die sich Einbilden die größten zu sein und die Liebevolle Behandlung der liebende Religion zu Unterlaufen,schon zum wahren Glauben übergetreten sind.Aber die Religionwächter haben eine gute Nase.Freudenschrei.Wenn die Zeit gekammen,werde ich mir den Glauben der Liebe Nähern den die Lustbarkeiten nach dem Freitagsgebet,muss ich sehen.

  6. Unglaublich.

    Da erinnert Omid Nouripour am 11.10.2018 die Bundestagsabgeordneten ausdrücklich daran, dass es ihr Job sei, endlich dafür zu sorgen, dass die Scharia in Deutschland angewendet werden könne – und dann will er den Dhimmis auch noch einreden, dass die iranische Sittenpolizei lediglich wegen einer in der Hitze des Sommers verrutschten Kopfbedeckung „ihre eigenen Leute abschlachtet“ – und nicht, um mit der in den Suren 24:31 und 33:59 strikt vorgeschriebenen Kopfbedeckung islamische Gebote durchzusetzen.

    So kann sich der erfolglose Studienabbrecher Omid Nouripour, seinerzeit der Abschiebung nur durch Klage entkommen, wenigstens noch durch Taqiyya irgendwie nützlich machen:

    „Menschenrechte und Frauenrechte sind für die Grünen nicht verhandelbar.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) am 15.10.2022

  7. Natürlich muss man allem zustimmen, was hier aufgegriffen wird!
    Dass die Grünen die verlogenste und derzeit gefährlichste Partei sind, ist nicht nur Frau Wagenknecht aufgefallen. Es muss jedem auffallen, der ohne Rechenschieber oder Tablett bis 3 zählen kann!
    Wenn ich das Zitat lese:
    „Denn ihr Image als angeblich humanste Partei des Völkerrechts und des Feminismus sowie der „universellen” Menschenrechte gerät komplett ins Wanken und wird in ihrer heuchlerischen Widerwärtigkeit schonungslos dekouvriert.“

    Es wird nicht nur dekouvriert/entlarvt, es wird von den Grünen in dümmlicher Einfalt geradezu in Selbstsabotage eliminiert! Der Kritik an dieser Verlogenheit ist schon deshalb zuzustimmen, da das Völkerrecht gerade keine Verherrlichung des Krieges kennt! Die Kriegsfurien gerade unter den Grünen, einschließlich einer Strack-Zimmermann, stehen allesamt außerhalb des Völkerrechts. Das Völkerrecht sieht in Konfliktfällen einen diplomatischen Austausch und das Streben nach Frieden/Friedensverhandlungen vor. Und eben keine Waffenlieferungen in Konflikt- bzw. Kriegsgebiete. Wer Frieden wollte müsste sich zwangsläufig ganz anders verhalten!

    Dazu etwas Passendes: Was ist eigentlich bei den Waffenlieferungen mit diesen „Ring-Tauschen“? Hat noch niemand bemerkt, dass da durchaus nichts „im Ring“ getauscht wird, sondern wiederum nur eine orwell’sche Sprechblase verwandt wird? Deutschland liefert Waffen an ein Land, dieses Land gibt aus seinem Waffenbestand dann Waffen in die Ukraine. Punkt. Wo ist da der „Ring“? Welche Waffen liefert die Ukraine an Deutschland?

    Dass „feministische Außenpolitik“ ebenso eine dümmliche Sprachblase ist, sei ebenfalls mal hervorgehoben. Man (!) kann Politik machen, bei der Frauen als „Problem“ eine stärkere Zuwendung erfahren, aber „feministisch“ wird die Politik dadurch nicht. Ich wüsste nicht, warum jetzt Tampons oder andere Hygieneartikel da etwas an den Zuständen und im Umgang mit anderen Staaten etwas ändern sollten. Vielleicht wenn man (schon wieder!) sich dabei einer „feministischen Sprache“ bedient?
    Statt gendern künftig gleich eine neue Sprache in der Außenpolitik (!!) „Feminin“?
    Wo bleibt dann die „maskuline Finanzpolitik“?

    Zu Unrecht denkt der Mensch, es müsste sich bei jedem Wort auch etwas denken lassen!

  8. Was das Bild betrifft.
    Ich dachte glatt, das wäre im BT gemacht, wo „das Kronjuwel der Integration mit der blonden Tochter“ [Selbstdarstellung] die Einführung der Scharia fordert: .Zunächst erst einmal ‚wenigstes teilweise‘, so wie den Muezzinruf in Köln.
    „Sind die Grünlinge denn wenigstens tolerant?“
    Der größte Vorteil der Grünen ist, dass sie wenigstensdie Wahrheit sagen. Man muss nur an derrichtigen Stelle zuhören:
    Sandra Detzer (GRÜNE/Landesvors. BW) am 19.11.2021 Gerade uns Grüne wird an der Regierung nichts mehr aufhalten können. „Wo wir Grünen an die Schalthebel der Macht kommen, werden wir nicht mehr verhandeln.“

  9. Und schon wieder reiht sich der Bundespräsident in die Reiher der Mahner ein, die uns Deutschen schwere Jahre voraussagen.
    Unterdessen macht die Ampel-Regierungen anderen Ländern große finanzielle Versprechungen.
    … Deutscher Depp kann ruhig krepieren…

  10. Unfassbar, was für ideologisch gesteuerte Weltverbesserer sich
    innerhalb des grünlichen Faschisten rumtreiben.
    Es wird praktisch immer mehr antideutsch !

  11. Mit Verlaub: Schwachsinnsartikel.

    Das Wichtigste fehlt: Dass die Grünen nämlich a) auch nur eine Klientelpartei sind und b) ausgesprochene Transatlantiker(innen) sind.

    Das ist nicht nur mir aufgefallen, sondern auch Anderen! Daher sind die (14) Kommentare untet diesem Artikel auch so lesenswert. 🙂

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