Pakt mit dem Teufel: Satanisten feiern die Grünen

Satanismus – ein Kult mit Überschneidungen zu Ideologien und Nähe zu mächtigen Netzwerken der Gegenwart (Symbolbild:Imago)

Bisweilen verketten sich Ereignisse, Hinweise und News derart, dass sie einen eigenen Kosmos formen. So auch hier. Eine teuflische Sache: Es begann für mich mit Nachbetrachtungen zu einem ehemaligen „Sturmgeschütz der Demokratie”, welches heute bekanntlich nur noch der Bettvorleger obskurer internationaler Finanzkraken ist. Die Rede ist vom „Spiegel”, dem früheren Nachrichten- und heutigen Agitpropmagazin, das – zur Erinnerung – im Herbst 2021 etwa 2,9 Millionen Dollar (damals rund 2,5 Millionen Euro) von der arg umstrittenen Bill- und Melinda Gates Stiftung erhielt. Welch ein wahrhaft teuflischer Deal, denn: „Bill Gates kontrolliert die Weltgesundheit … die Trägerorganisationen des globalen Impfprogramms gegen die Corona-Pandemie stecken allesamt in Gates‘ Tasche”, wie die „Neue Zürcher Zeitung” vor knapp anderthalb Jahren enthüllte.

Schaut man auf die Corona-Impfpropaganda des „Lügel“, welche zufällig in eben diesem antiaufklärerischen „Relotius-Schwindel-Spiegel” eine tragende Rolle spielte, kann man sich ob der erkennbar gewaltigen Charakterlosigkeit der handelnden Akteure in diesem einst ehrbaren Verlagshaus nur noch ekeln. Es sind bestellte „Wahrheiten”. Der „Spiegel“ ist in jener unheilvollen Kanzlerära von Angela „FDJ” Merkel zunehmend zum propagandistischen Sturmgeschütz einer giftigen bis toxischen rotgrünen Umgestaltung der Gesellschaft mutiert. Es geht ihm heute um nicht weniger als die Abschaffung individueller Freiheiten und demokratischer Mitbestimmung in Namen „höherer Ziele”. Sozialer Friede und würdevolles Miteinander in der Gesellschaft stehen seither auf dem Spiel. Der Staat mutiert wieder zum tollwütigen Machtmonster. Welch finstere Mächte sich dabei aber verbinden und welch obskure Seilschaften im Hintergrund am Wirken sind, ist bei näherer Betrachtung so atemberaubend wie erschreckend, sofern es denn überhaupt ans Licht kommt.

Wahrgewordene „Schwurbel”-Mythen

So war es im Fall Bill Gates durchaus bezeichnend, was mittlerweile an fleischgewordenen Realitäten zutage gefördert worden ist – man denke nur an die entzauberten Corona- und Impfnarrative. Unter den vielen wahr gewordenen „Schwurbel”-Mythen sticht jedoch eine weitere Unsagbarkeit hervor, die gestern noch als „Verschwörungstheorie“ von den üblichen Gleichschaltern verspottet wurde: Sie betrifft die Hintergründe der überraschenden Scheidung der beiden großzügigen Spender Bill & Melinda im Jahr 2021. Für diese gab es offenbar einen äußerst bemerkenswerten Anlass. Natürlich wollten damals, nach der Trennung, sämtliche Promi-Journalisten wissen, warum sich denn nun das „Gönner-Paar“ so urplötzlich getrennt hatte; ausgerechnet diese zwei Supergutmenschen, die in der finanzmächtigsten und welteinflussreichsten Stiftung ja auf ewig im Namen verbunden sind!? Zum wahren Scheidungsgrund, jenseits der Yellow-Press-Ergründungen in den Klatschspalten, äußerte sich die geschiedene Melinda Gates vergangenen März dann höchstselbst – in einem vielbeachteten TV-Interview mit „CBS-Morning”-Co-Moderatorin Gayle King. Darin verpackte Melinda ihre Antwort erstmal in das übliche Bla-Bla, sprach über „viele Dinge“, die nicht mehr gepasst hätten – um dann aber recht konkret und deutlich zu werden: Tatsächlich habe nämlich die Freundschaft von Bill Gates mit dem Kinderschänder und verurteilten Vergewaltiger Jeffrey Epstein bei der Trennung eine Rolle gespielt.

Einzelheiten wollte Melinda zwar nicht nennen, doch sie „distanziere” sich „klar von Epstein”, ließ sie ihren Ex-Mann Bill bewußt alleine im dreckigen Sumpf zurück. Warum wohl? Um nun nicht selbst wegen einer womöglich noch zu befürchtenden künftigen Offenbarung perverser Teilhabe an Epsteins Machenschaften an den Pranger zu geraten? Wovon sonst sollte sich Frau Gates wohl „distanzieren”, wie kommt sie zu dieser Antwort auf eine gar nicht gestellte Frage, die zudem neue Fragen aufwirft: Was genau war da gewesen, zwischen Bill & Jeffrey? Auffällig an Melindas Interview auf CBS ist, wie sie auf demonstrative Selbstdistanz à la „Rette sich, wer kann” setzt: Bill hat schuld, ich war schon immer dagegen! Melinda wörtlich, raunend und vielsagend: „Ich mochte es nicht, dass er Treffen mit Jeffrey Epstein hatte, nein. Das habe ich ihm klar gemacht.” So also bilanziert sie den Kontakt ihres Mannes mit dem verurteilten Sexualstraftäter vor dessen endgültiger Verhaftung im Juli 2019. Paradoxerweise weist Gates in dem Interview darauf hin, dass dieser Kontakt in einem angeblich einzigen (?!) Treffen bestanden habe – was aber der von ihr zugleich so heftig getadelten und beanstandeten „Freundschaft” Epsteins mit ihrem Mann völlig widerspricht. Einen Freund trifft man nicht nur ein einziges Mal. Jedenfalls saß dieser „Freund“ wenig später im Knast und hatte sich als ein monströser, triebgesteuerter Lump ersten Grades erwiesen, gegen den selbst Harvey Weinstein wie ein Waisenknabe wirkte. Melindas „vorher schon schlechter Eindruck” von Epstein, schreibt der österreichische „Kurier”, habe sich „damals offenbar bestätigt”. Epstein tötete sich (so die offizielle Version) im August 2019 im Gefängnis.

Von Dutroux bis Epstein

Man muss diese Aussagen von Melinda Gates in einen größeren Kontext stellen und zwischen den Zeilen lesen, um Tragweite und Dimension der mutmaßlichen Vernetzung von einflussreichen Strippenziehern, ja Puppenspielern von Weltpolitik und internationalen Medien der Weltpolitik (Gates) mit wahrhaft satanischen Kreisen, die ihre niederen Instinkte befriedigen und ihre Triebe ausleben (Epstein) zu verstehen. Geht man hier von einem nicht bloß oberflächlich-sporadischen, sondern engen und vertrauten Kontakt und Zusammenwirken aus, dann passt auf einmal vieles zusammen und erschließt sich schlagartig, wie aus brachialer Selbstverwirklichung bösartige Politik entsteht. Zu Erinnerung: Epstein verfügte über luxuriöse Locations, über einen „Stall“ voller minderjähriger Mädchen, welche sexuell ge- und missbraucht wurden, um mächtige Männer, Staats- und Wirtschaftseliten und Prominente aus dem Umfeld des Unternehmers zu befriedigen. Einschließlich Vertreter des britischen Königshauses. Und auch Bill Gates?

Zum besseren Verständnis sei hierbei auf eine weitere „Verschwörungstheorie” rekurriert, die schon länger zurückreicht: Die ekelhaften Exzesse in Belgien durch den „leibhaftigen Satan” und Kinderschänder Marc Dutroux und dessen Gefährtin der 1990er Jahre, mit ihren mutmaßlich Verbindungen in die höchsten gesellschaftlichen und politischen Kreise. Die Parallelen zur späteren Epstein-Affäre sind frappierend: Was bei Epstein dessen Geliebte und Vertraute Ghislaine Maxwell war, die ihm und seinen „best buddys” neue Opfer und Gespielinnen zuführte, war bei Dutroux dessen Ehefrau Michelle Martin gewesen. Und sowohl im Fall Epsteins wie Dutroux‘ kam bald die Vermutung eines großen Kinderschänderrings abartig-perverser Mittäter aus den höchsten Ebenen und gesellschaftlichen Spitzen der Hierarchien in den Gesellschaften auf. In Dutroux‘ Kreisen sollen zur Belustigung bei Partys Kinder von Kampfhunden zerfleischt und – zum Zwecke pädophiler Triebabfuhr – selbst Babys vergewaltigt worden sein; Minderjährige sollen entführt und zur Bestellung in Käfigen im Hause Dutroux vorgehalten worden sein. Was davon letztlich wahr war, bleibt unklar; Fakt ist, dass ein zahlungskräftiger Abnehmerkreis das bizarre und bitterböse Geschäftsmodell der Eheleute Dutroux befeuerte.

Die Freunde des Bill Gates

Als der Skandal aufflog, gerieten schnell Mitglieder des belgischen Königshauses, ranghohe belgische Politiker und Führungspersönlichkeiten aus Verwaltung, Wirtschaft und angesehenen Institutionen in Verdacht, zu den potenten Kunden zu gehören. Die Folge war ein Skandal im Skandal: Dutroux selbst sprach in Interviews – wohl, um seine eigene Schuld zu relativieren – von einem „riesigen pädophilen Netzwerk”, welches offenbar mit viel Macht, Einfluss und unbegrenzten finanziellen Mitteln ausgestattet sei. Doch, O welch Wunder: Sämtliche Ermittlungen in dieses realverschwörerische Umfeld wurden eingestellt, Zusammenhänge vernebelt, angekündigte Zeugen trauten sich plötzlich nicht mehr aus der Deckung. Während der „Spiegel“ noch ohne jegliche weitere Hintergrundberichterstattung 2002 lapidar getitelt hatte: „Dutroux bestätigt Existenz von Pädophilen-Netzwerk“, da wunderte sich der „Stern“ nur zwei Jahre später bereits: „Dutroux-Prozess: Niemand spricht mehr vom Netzwerk“.

Auch im Falle Epsteins verlief die juristische Aufarbeitung im Sande: Der angebliche Freitod des Hauptbeschuldigten kürzte diese elegant ab, und die Nebenschauplätze – vor allem das Verfahren gegen Prinz Andrew, der sich vor einem Jahr freikaufte, sowie die dann wenige Monate später, im vergangenen Juni, erfolgte Verurteilung Ghislaine Maxwells zu 20 Jahren Haft breiteten vorzeitig einen Mantel des Schweigens über viele dubiose Verwicklungen und Verbindungen, worüber die Betreffenden sicher nicht unglücklich sind. Die Andeutungen von Melinda Gates über die Nähe ihres Mannes zu Epstein sind vor dem Hintergrund solcher Abgründe an Brisanz gar nicht zu unterschätzen. Denn auch nur die Möglichkeit von Berührungspunkten zwischen dem „moralisch untadeligen“ Philanthropen und Duzfreund aller Mächtigen Bill Gates und dem Skandal um einen diabolischen Sexmobster gibt der gruseligen These vom internationalen Netzwerk der Pädophilen in den höchsten Kreisen gesellschaftlicher Eliten neuen Auftrieb.

Das Böse in Person

Doch in unmittelbarem Sinnzusammenhang mit dieser angeblichen „Verschwörungstheorie”, der nun auch noch die geschiedene Frau Gates ungewollt reichlich Nahrung gab, steht noch ein weiteres, weiter oben schon am Rande angedeutetes Phänomen: Der Satanismus, dessen Einfluss in politik- und meinungsbestimmenden westlichen Kreisen heute womöglich größer denn je ist. Es ist dem verdienstvollen investigativen Journalisten Oliver Greyf zu verdanken, dass die schier unglaubliche und sprachlos machende Dimension dieser sinistren Bewegung am Beispiel der Dutroux-Affäre offengelegt wurde, unterfüttert mit der Wahrheit seiner Recherchen. Es genügt an dieser Stelle alleine nur der Hinweis auf sein Enthüllungswerk von vorgegangenem September; der Titel sagt schon fast alles: „Dutroux-Prozess: Unbekannte Hintergründe – Satanismus“. Was Greyf da zusammenträgt, sind keine Hirngespinste – und die Parallelen zum Fall Epstein drängen sich förmlich auf.

Aus beiden großen Pädophilen- und Sex-Ausbeutung-Skandalen der letzten 30 Jahre lässt sich unter besonderer Berücksichtigung der Hypothese des Wirkens satanistischer Kräfte eine klare Schlussfolgerung ableiten: Das Böse ist unter uns; es gibt mächtige Netzwerke perverser Eliten; dunkle Abgründe des menschlichen Wesens sind eine Realität. Dass der angebliche Wohltäter Bill Gates bei einem dieser Superskandale – Andeutungen seiner Ex-Frau zufolge – auf gewisse Weise mit im Boot gewesen sein könnte und jedenfalls in enger Beziehung zum Superverbrecher Epstein stand, wirft erneut die dringende Frage auf, welchen Einfluss dieses Böse auf die mächtigsten Weichensteller und Magnaten unserer Zeit hat, die ihren monetären und politischen Einfluss zur Neudeterminierung des Lebens von Milliarden Menschen geltend machen.

Teuflische Worte im „Spiegel“

Ich habe es in der Sekunde bereut, als ich zur Tür hereinkam. Er war abscheulich. Er war das Böse in Person”, sagte Melinda Gates in ihrem CBS-Interview, in dem sie ihre Anteilnahme für alle Opfer Jeffrey Epsteins ausdrückte: „Mein Herz bricht für diese Frauen.” Man lese und halte inne: „Das Böse in Person”. Pädophilie, Satanismus – aber auch Politik, Seilschaften, Zielsetzungen, Macht und Manipulation. Wenn sich unsere Eliten zu einem offenbar nicht unerheblichen Teil in derartige Netzwerke verstricken und dort in tiefster Amoral dem Bösen huldigen, ob nun spirituell ganz wörtlich durch Anbetung  Satans oder Lucifers oder durch Begehung ritueller Taten, für die diese Pate stehen: Dann ist das kein dekadenter Karneval, kein schräges Partymotto der oberen Zehntausend mehr, sondern dann stehen tatsächlich niederste und niederträchtigste, schädlichste Motive und Gesinnungen dahinter. Und um zu begreifen, wo diese sich heutzutage im öffentlichen, politischen und auch medialen Raum offenbaren, man muß nur genauer hinschauen, muss die Sprache und die Handlungen satanistischer Kreise erkennen.

Diese verräterische Sprache des Bösen findet sich heute tatsächlich bei vielen Anlässen. Ein aktuelles Beispiel liefert auch hier wieder just der – von Epstein-Kumpel Bill Gates mitfinanzierte – ökolinke Gesinnungs-„Spiegel”, der in seinem aktuellen Vorwort zu einem Nachruf des Modeschöpfers Wolfgang Joop auf das verstorbene Supermodel Tatjana Patitz  bösartig textet: „Tatjana Patitz gehörte in den Neunzigern zum erlauchten Kreis der Supermodels – es war eine Zeit, die alles erlaubte und alles verbrauchte. Ihr Tod ist auch ein Zeichen, dass die Sucht nach Schönheit und Freiheit vorbei ist.” Man muss sich die Finsternis und Boshaftigkeit des letzten Satzes auf der Zunge zergehen lassen: Freiheit und Schönheit sind also nicht nur „vorbei”; sie sind auch noch eine „Sucht” (!)… also etwas Krankhaftes, etwas Überwindenswertes, etwas, das endlich beseitig werden muss, weil man es sowieso nicht länger braucht. Das, was Menschen zu Zeiten der Geschichte Hoffnung, Sinn und Erhabenheit gab, ideell wie ästhetisch; die Sehnsucht nach Idealen wie Freiheit und Schönheit im Sinne von innerer wie äußerer Vollkommenheit, für welche die Ikonen aller Jahrhunderten standen: In den Augen linkselitäre Jünger des postmodernen Globalismus sind sie verachtenswerter Müll. Geht es noch diabolischer?

Grüne und Satanisten: Ein Kult der Verachtung

Diese toxischen Worte hätten auch von Schwarzmagiern wie Aleister Crowley stammen können oder auch vom satanischen Hippie-Mörder Charles Manson, der übrigens das bildschöne, attraktive Model, die attraktive Schauspielerin und Polanski-Ehefrau Sharon Tate, von seinen Schergen unter eben diesem teuflischen Vorsatz blutig massakrieren und der Hochschwangeren das Kind aus dem Bauch messern ließ – ein satanischer Ritualmord gegen Schönheit und Freiheit, verübt durch einen bekennenden Anhänger des Teufels, der sich im Knast später ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowieren ließ. In diese geistige Tradition stellt sich anno 2023 also der „Spiegel”, der mit seinen einleitenden Abschiedsworten auf die so schöne und wie freigeistige Tatjana Patitz nebenbei ein zweites Attentat auf Sharon Tate verübt. Diese entlarvenden Worte sind Drohung und Bekenntnis zugleich.

Von hier ist es nämlich nur ein kurzer Brückenschlag zum geistig-politischen Umfeld des „Spiegel”, zu jenem Milieu, in dem solche teuflischen Ansichten kultiviert und indoktriniert werden – der grünen Weltanschauung mit ihren gesellschaftspolitischen Heilslehren. Der „Spiegel” ist heute durch und durch grün – und vor allem grüne Frauen können dem satanischen Kult der Verachtung von Leistung, Vollkommenheit und anderen Idealvorstellungen viel abgewinnen. Dies liegt nicht nur daran, dass sie oftmals so aussehen wie Ricarda Lang oder Claudia Roth (weil das gendergerechter ist?), sondern dass die Anbetung der Hässlichkeit, der Hass auf humane Freiheit und die dunkle Gegen-Aufklärung originäre Merkmale der ganz realen zeitgenössischen Zirkel von Teufelsanbetern sind. Zu ihren Ritualen gehören fäkale Anti-Ekel-Trainings, Schändungen und sonstige „Verwerfungen” – einschließlich Attacken auf Kunstwerke im Namen des Klimas übrigens.

Die „Church of Satan” tickt grün

Manche Leser werden an dieser Stelle einwenden: Jetzt wird’s aber doch ein wenig diffus… das alles mag ja fürchterlich sein, aber was soll das mit Satan beziehungsweise Satanismus zu tun haben? Steht beides nicht eher für mittelalterlichen, „christlichen Aberglaube” oder für skurrile New-Age-Folklore? Wer glaubt denn heute noch an den Teufel? Leider muss man ihnen entgegnen: Mehr Menschen glauben daran, als vielen von uns bewusst ist – und durchaus auch und vor allem bedeutende, einflussreiche „Eliten”. Und: An so etwas glaubt etwa auch die „Church of Satan“, gegründet 1966 von Anton Szandor LaVey. Man muss sich bloß mit deren Verlautbarungen auseinandersetzen und stellt fest, dass sich vieles von dem, was sich bei der Partei der Pädophilen, welche die Grünen mal waren und zu Teilen insgeheim wohl immer noch sind, hier ganz real verorten lässt. In der Tat – das „Böse” ist bei den Grünen der Gegenwart gut beheimatet! Vielleicht haben sie ja deshalb einen so guten Draht zu Epstein-Freund Gates, denn dessen Agenda ist weitgehend deckungsgleich mit ihrer Agenda im politischen Raum.

Was zum Beispiel lesen wir da auf dem Facebook-Auftritt der „Church of Satan Deutschland klar und deutlich zu den Themen respektive Hashtags  „#Pride”, „#EheFürAlle” und „#Vielfalt”: „Sei schwul, sei lesbisch, sei transsexuell, sei heterosexuell, sei bisexuell – #ZeigRespekt”. Es mutet vielleicht seltsam an, dass sich bekennende Satanisten in der Welt der Grünen offenbar unheimlich wohlfühlen; weniger verwunderlich ist, dass sie sich als Gegner der klassischen Familie outen, um dann ihre eigene Sprache über darüberzustülpen: „Heil Satan! Ave Satanas! Regie Satanas“. Es sind frappierend ähnliche Worte und Parolen wie seinerzeit die vom Killer Charles Manson gebrauchten, welche er auch mit dem Blut seiner Opfer an die Wände ihrer Häuser schmieren ließ.

Agenda der Entwurzelung

In welche linksgrün-woke Gegenwartskonstruktion sich die politisierenden Satanisten nahtlos eingewoben haben, wird in weiteren Wortkonstrukten deutlich: „Die Menschheit muß dem Faschismus ein Ende setzen, oder der Faschismus setzt der Menschheit ein Ende – #BUNT #VIELFÄLT #FREIHEIT #AntiAfD #AntiTRUMP“. Wahrlich, eine interessante Engführung zwischen linkem Zeitgeist und Teufelsanbetern der Gegenwart!

Das Andocken an die Themen und Terminologien der Grünen, Linken und Linksradikalen, ans „Movement der Woken” und der politisch Hyperkorrekten, erscheint strategisch raffiniert. Es steckt möglicherweise aber viel mehr dahinter als nur anbiedernde Taktik. Denn ausführlich danken beispielsweise die Anhänger des deutschen Chapters der internationalen Satanskirche allen Abgeordneten, welche 2017 für die „Ehe für Alle“ gekämpft und diese durchgesetzt haben. Die Zerstörung gesellschaftlicher Grundstrukturen, die Auflösung all dessen, was Menschen in diesen Zeiten Halt und Sicherheit gibt, die Erosion des sozialen Zusammenhalts dient der Entwurzelung und Isolation des Einzelnen, um ihn empfänglich zu machen für neue (Anti-)Werte, für neue Wahrheiten, für neue Herrschaftsformen. Wenn sich aktive, bekennende Teufelsanhänger – Satanisten! – als Anhänger der Grünen und ihrer politischen Agenda öffentlich zu erkennen geben, ist das dann Anlass für eine neue Verschwörungstheorie – oder lediglich die Offenlegung eines passenden Paktes? Gleich und Gleich gesellt sich gern, sagt der Volksmund. Oder, um Willy Brandt zu paraphrasieren: Hier wächst wohl eher zusammen, was zusammengehört.

Klicken! Versandkostenfrei bestellen! Und damit „Ansage!“ unterstützen!

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

20 Kommentare

  1. Kennt man die Offenbarung des Johannes, kennt man Gottes Plan!
    Dort wird etwas beschrieben, dessen Beginn aktuell klarer zu erkennen ist, als je zuvor – obwohl Satan schon immer der Fürst dieser Welt ist.
    Siehe Bibel.
    Und ein für mich wichtiger Gedanke: Können wir alle Satansjünger vor Gericht stellen? Finden wir alle?
    Und wie sollte man sie bestrafen? Anhand des Leides, dass sie über die Menschheit bringen? Dies würde aber bedeuten, in den Strafen satanische Massstäbe anwenden zu müssen!
    Doch das würde bedeuten, dass man VOR GOTT mit der gleichen Schuld steht, wie Satans Werkzeuge! Gott ist für mich keine Glaubensfrage: Gott ist für mich gewiss! Und jedes seiner Geschöpfe steht eines Tagees vor ihm und bringt die eigene „Black-box“ seines Lebens mit. Denn alles, was gedacht, gesagt, getan oder unterlassen wurde – wir wissen, dass man Vergangenheit nicht verändern kann – steht für alle Ewigkeit fest! Christus ist die Brücke, die den Seelen aus Satans Fürstentum angeboten wird! Ich gehe sie und freue mich auf einen gerechten und strengen Gott, der auch die Seelen der Satanswerkzeuge richtet. Und welche Strafe ist für diese Klientel vorgesehen? Der zweite Tod. Diese Seelen werden vernichtet. Und egal, wie mächtig sie HIER waren oder wie lange sie ihren Körper durch ausgeschlachtete Organe sie „am Leben“ halten konnten .. dort, vor Gott , erhalten sie ALLE – ausnahmslos – ihre gerechte Verhandluung – und ihre gerechte Strafe! Satan wollte sein wie Gott – Harari stellt sich sogar über ihn mit seinen Aussagen. Ja, Satan ist real. Und genau so real ist Gott! Glaubst Du vielleicht nicht – dann frage einen Satanisten! Die wissen das!

    18
    1
  2. es sind die globalen Oligarchen oder Philanthropen, die mit ihren Mitteln ihre Macht erhalten und aufbauen.
    Ich mußte heute die FFP2-Staubschutzmaske tragen -Atemnot und CO2-Überschuß unter der Maske. So stelle ich mir Waterboarding vor.
    Aber es soll auch zum Brauch im Sadomaso-Bereich gelten – so mit Würgen und Plastiktüte.
    Da kann ich die Begeisterung von Politik und Justiz für die Staubschutzmaske schon wieder nachvollziehen – da fühlen sie sich wohl ! Und beide Gruppen haben ja hauptsächlich die Aufgabe, Begründungen zu finden für vorgegebene Politik oder Urteile !
    Und da paßt auch die „Maskenpflicht“ wieder zum Thema – es fehlen höchstens andere Flügel der Blockpartei !

    12
  3. Das ist verständlich. Wenn auch nicht auf die Grünen beschränkt. Da sollten wir schon fair sein. Die Grünen sind mit Sicherheit ein treibender Keil in dieser Frage aber sie finden auch in allen anderen Parteien Unterstützung, so wie in der Frage der Kriegstreiberei. Waffen und Kinder sind ein einträgliches Geschäft das sich gegen die Menschheit richtet und nur noch niedere Instinkte befriedigen hilft. Die hochbezahlten Eliten lassen sich das auch was Kosten. Es ist eigentlich genau dasselbe Spiel mit Kindern wie mit Waffen. Und der Steuerzahler leistet dafür auch seinen Beitrag. Denkt mal nur an die teuren Sachen für Kinder etc. das war aber auch schon vor der Wende so und nicht nur mit den teuren Klamotten, das wäre zu einfach. Die Kinder sollten schon immer und sollen auch weiterhin niedlich auf die Schlachtbank geführt werden. Nur eines hat sich verändert. Vielen wird langsam bewusst das auch Frauen grausam sein können. Da muss man den Grünen doch dankbar sein für ihre Vorstellung. Sie räumen mit der liebevollen Hausfrau endgültig auf. Und alle Frauen die sich angesprochen fühlen, sollten mal drüber nachdenken. Leider weiß ich auch hier sehr wohl wovon ich rede. Nur ich bin ein Mensch geblieben, hoffe ich!

  4. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht von Interesse, daß das jüngste Buch des internationalen Bestsellerautors Yuval Noah Harari den Titel trägt „Homo Deus“. Das ist eine bewußte Aufnahme der Verheißung der Schlange im Paradies nach 2. Mose 3, 5 „Ihr werdet sein wie Gott“.

    Harari ist bekanntlich einer der großen Propheten des Transhumanismus.

    Ich selbst halte Satan nicht für real. Die Satanisten jedoch sind eine höchst reale Gefahr für die Menschheit.

  5. Wenn der Lügel nicht mehr gekauft und seine Hassparolen nicht mehr konsumiert werden, dann würden die nur noch für ihr hirnbefreies Klientel in ihrem eigenen Universum plappern. Da nützen dann auch keine Gates – Milliarden mehr. Leider kann man die Lügen im Internet oder in „Spiegel TV“ weiter verbreiten und hat auch Erfolg bei den Gehirngewaschenen Dummdödeln mit Wahlberechtigung in diesem Drecksstaat.

    10
  6. Zitat:
    “ Sämtliche Ermittlungen in dieses realverschwörerische Umfeld wurden eingestellt, Zusammenhänge vernebelt, angekündigte Zeugen trauten sich plötzlich nicht mehr aus der Deckung.“

    Das konnten diese Zeugen auch gar nicht, weil sie 2m Erde über ihrer Leiche hatten. Warum werden in diesem Zusammenhang die 27 toten Zeugen, die sehr merkwürdig verstorben und verselbstmordet wurden, nicht erwähnt?
    Darüber gibt es sogar eine ZDF Doku, eigentlich 5 Teile, wovon aber der 4 kaum noch aufzutreiben ist. Marc Dutroux und die 27 toten Zeugen, hieß die Doku.
    Abgesehen davon, wurden die Ermittlungen nicht nur eingestellt, sondern alle, die nicht Scheuklappen selbst auf ihren Hühneraugen hatten, abserviert. Oder in die 27 eingereiht.

    11
  7. Ist das alles verwunderlich? Die darin verstrickten sogenannten Eliten haben eins gemeinsam. Sie haben eine Unmenge von Geld, was sie nicht mehr ausgeben können. Sie können sich alles auf der Welt leisten, nur mit einer Zahl auf den Scheck. Solche Menschen werden psychisch abnormal. Sie haben Langeweile, weil Menschen, die alles haben können, sich über nichts mehr wirklich freuen können. Der Sinnesreiz spricht nicht mehr an, es sei denn man schraubt seine Taten, um sich das nötige Adrenalin zu verschaffen, immer höher, immer drastischer, immer bösartiger. So wie das z.B. bei Serienmördern zu finden ist. Wenn der Sinneskitzel einmal ausgelöst ist, bekommt man nicht mehr genug davon. Solche Personen werden süchtig auf alle mögliche Untaten und Perversitäten. Ich habe ein Buch über Bill Gates gelesen. Dort drinnen wird auch viel über seine Verbindung zu Epstein und einiges gesagt, was in dieser Villa gelaufen sein soll. Wenn das wahr sein sollte, haben wir es wirklich mit Satanisten zu tun. Ich nehme solch ein Wort eigentlich nie in den Mund, aber es passt zu dieser Personengruppe.

    14
  8. die Welt ist des Teufels, das wußten schon die Katharer und der heutige Teufel sind die GRÜNEN, die Deutschand und Europa für das Evil Country USA vernichten werden.

    • @Albert: NEIN! „Wir leben in keinem Jammertal. Das ist lauter Lug und Trug. Wir leben in einer glückseligen Welt, wenn das Regiment Gottes uns in der Hand hat.“ (aus: Christoph Blumhardt – Predigten) – Die sogenannten Katharer waren lupenreine Dualisten, teilten die Welt AUSSCHLIESSLICH in gut und böse ein – Grautöne? Pustekuchen! Nein! Katharer sind und waren nie eine gute und belastbare Option….

      2
      1
  9. Danke Jürgen Stark f.d. starke Analyse betr. Satanistendiktur !
    Bitte weiter so !

    Mit dem EU-Typen, der oft und gerne tief ins Glas geschaut hat
    und folgenden Ausspruch im übertragenen Sinne tätigte:

    „Wir hauen ein Gesetz raus und warten Reaktionen ab.
    Kommen keine bzw. nur wenige dagegen lagen wir richtig
    und das Gesetz bleibt.“

    Gegen die jetzige Satanistin war er ein Harmloser !
    Ich hoffe, das diese Faschistin, Antidemokratin und
    in Tateinheit als Diktatorin werkelt, bald ihrer gerechten
    Strafe zugeführt wird, egal wie und von wem !!!

    Diese unsägliche Person und Freundin von Klaus Schwab
    hat nur eines im Sinn, die Völker in Europa zu züchtigen,
    ihnen Ihre Freiheiten zu nehmen, den Bürgern tief in den
    Geldbeutel zu greifen und eine „Klimadiktatur“ auf den Weg
    zu bringen.

    Sowas ekelkiges, den Völkern weit entfernte Person gab es in der EU noch nie.
    Merkel hat sie installiert, wie den Präses des BVerfG um ihre
    und zukünftige dreckige Ziele gegen die Bürger durchzusetzen.

    Hoffentlich hat der Herr ein einsehen und verweist sie schnell von diesem Globus, denn Satane i.d. Politik haben wir
    reichlich!
    Mögen Sie alle in der Hölle schmoren, denn sie haben es sich verdient !

    Noch eine Empfehlung, wir konsumieren und benutzen keine
    Gates Produkte mehr, auch der Spionageladen kugglo u.v.a.
    ist boykottiert !
    Kein Mensch braucht mehr Windows, Android.
    Es gibt verdammt gute und sichere Alternativen, so z.B.
    kugglo freies Linux in div. Vatianten und natürlich SmartPhone ohne kugglo und lästige Werbungen.

    Wut und Hass kommt gegen diese dreckigen Globalisten auf,
    die zur Weltmacht, zur Reduzierung der Bevölkerung, Bürgerrechte abschaffen, totale Kontrolle über die Bürger haben wollen und noch einen schmutzige digitale Währung einführen wollen.

    Jetzt muss der Kampf ./. diese Satanisten mit allen Mitteln geführt werden und er ist zu gewinnen, wenn die Masse der Menschen sich nicht mehr auf die Lakaien i.d. Politik, auf die Schmutzmedien, die nur im Interesse der Globalisten und weiterer politischer Mächtigen ihre Lügen bzw. gekonntes weglassen in die Öffentlichkeit kotzen !

    Schaut auch auf1TV rein, wo bestens recherchierte, ehrliche und aktuelle, wichtige Nachrichten zwischen Mo – Frei ab ca. 18 Uhr in einer Länge von um die 30 Minuten gebracht werden.

    13
  10. Für mich überraschend wurde der Vatikan in diesem Artikel überhaupt nicht erwähnt, obwohl Satan dort 1963 vom damaligen Papst offiziell installiert wuroffenen de und seither regelmäßig rituell verehrt wird.
    Man sehe sich in diesem Zusammenhang nur mal die große Empfangshalle an, die von außen wie der Kopf einer Schlange wirkt. In ihrem Inneren sitzt der Papst wie im offenen Maul einer Schlange und spricht sowohl aus ihr wie für sie, rechts und links von ihm die beiden Giftzähne.

  11. ZITAT: „…Nachruf des Modeschöpfers Wolfgang Joop…“

    Da stelllt sich die Frage, ob Joop mit der Platzierung seines Nachrufs im Spiegel einfach nur in die Scheiße gegriffen hat oder ob er selbst Teil ebendieser ist.

  12. Stichwort: die Anbetung der Hässlichkeit

    Die sehe ich, wenn ich auf die Straße trete und mit dem Auto fahre. Potthässliche Autos soweit das Auge reicht. Anfangs stach besonders der Nissan Juke als hässlichstes Auto aller Zeiten ins Auge. Inzwischen hat sich die automobile Hässlichkeit immer mehr ausgebreitet.

  13. @Redaktion
    Leider habe ich zu spät gemerkt, daß sich ein Teil meiner Emailadresse in den Kommentar verirrt hat. Könnten Sie diesen Teil bitte vor der Veröffentlichung des Kommentars herausnehmen? Danke!

  14. Weiteres Beispiel, die Clingons.
    Ueber 49 Personen sind ihrem engeren Umfeld sind verunfallt oder verselbstmordet worden.
    Hier sind alle von den Motoratoren ironisch aufgezaehlt, trotzdem ernstzunehmen, vor allem wenn man die Liste der Bodyguards und all der Personen und ihre Funktion und ihren Kenntnisstand ueber die Clingon „Businesses“liest, auch die Kommentare zum video sind interessant.

    2001 wurde ein Buch ueber Hellary von einer Autorin veroeffentlicht, die dann angeblich bei 9/11 ums Leben kam.
    das Buch hiess bezeichnender Weise „Hillary, hell to pay“.

    War Billyboy nicht auch in „Pizzagate“ verwickelt?

    • War Billyboy eine Frage? Ich sage ihnen was. Er ist immer noch Teil der Bewegung., Siehe Klaus Schwab. Der Mann hat sich selbst geoutet und keiner nimmt es wirklich zur Kenntnis. Warum wohl? Sie verbinden ihre perversen Phantasien mit den finanziellen Interessen. Und beide sind sehr Profitträchtig. Übrigens 9/11, es gibt ähnliche Geschichten auch von anderen Leuten. Zum Beispiel ist der ehemalige Hausmeister der TwinTower nach ein paar brisanten Aussagen plötzlich und unerwartet verstorben. Er war ein kraftstrotzender Kerl. Na ja, vielleicht wurde er damals schon abgespritzt, so wie heute Millionen von Menschen.

  15. Wie konnte der Spiegel total vergrünen?Soweit mir bekannt ist gehört der Spiegel seinen Mitarbeitern ,man kann also beim Spiegel -anders als bei anderen Medien – keinen einzelnen Eigentümer ausmachen , der für die Richtung verantwortlich wäre.
    Es muß also ,wenn nicht die Mitarbeiter in ihren Anschauungen transformiert wurden ,einen großangelegten Austausch der Mitarbeiter gegeben haben.Wie ist das gelaufen ? Vielleicht kann uns der Autor dazu Hinweise geben. Die 2,9 Mio Spende von Gates kann das wohl nicht bewirkt haben ,da müssen ganz andere Summen geflossen sein.
    Bezüglich des Satanismus ist wohl anzunehmen ,daß Politiker und Wirtschaftsführer in perverse Rituale versrtickt werden um sie erpreßbar zu machen.Epstein hat das ja sogar öffentlich bekannt.Die eigentlichen Machthaber bleiben dabei im Dunkeln,auch Epstein war nur Werkzeug ,wie sein „Selbstmord“ beweist.
    Im Fall Dutreux sollen 26 Personen ,die irgendwie damit was zu tun hatten ums Leben gekommen sein.Angeblich hat auch ein ermittelnder Staatsanwalt Selbstmord begangen.

    • Da wissen sie mehr als andere! Wer ist denn heute dort Chefredakteur? Ist das nicht ein Bild Redakteur? Und seit wann gehört Bild den Mitarbeitern?

Kommentarfunktion ist geschlossen.