Prima Klima: Die Ampel leuchtet grün – und die Grünen schimmern braun

Die grüne Klimajugend ist sich ihrer finsteren geistigen Ahnenschaft gar nicht bewusst (Symbolbild:Imago)

Hat noch irgend jemand etwas gegen Umweltschutz? Natürlich nicht. Der Schutz von Natur, von Flora und Fauna und den natürlichen Lebensräumen der Menschen ist schon lange festes Gedankengut zivilisierter Europäer, auch der Deutschen. Umweltschutz – besser: Naturschutz – ist parteiübergreifend ein Thema: Deutsche Strände gehören zu den saubersten der Welt, Jäger hegen und pflegen das Wild, unsere Wälder werden bewirtschaftet und aufgeforstet. Alles ganz unaufgeregt, alles funktionierte. Bis die Grünen kamen. Der von ihnen radikal propagierte Umweltschutz wandelte sich wundersamerweise über mehrere „Vorstufenprojekte“ hinweg – zuerst Waldsterben durch „sauren Regen”, dann das „Ozonloch” –  zum Kampf gegen die Erderwärmung. Weil es aber dann doch weiterhin sehr oft allzu kalt da draußen war, switchten die Grünen sang- und klanglos die Begrifflichkeit hin zum weniger festnagelbaren „Klima“ – und machten damit ein Faß ohne Boden auf. Denn irgendetwas stimmt hier nicht.

Man könnte, seit wir eine vor allem grün geprägte Bundesregierung haben, eigentlich hinter jedem Ministerium den Zusatz „…und für Klimaschutz” anheften; Habeck etwa heißt bei seinen Groupie-Medien ohnehin nicht mehr Bundeswirtschaftsminister, sondern fast nur noch Bundesklimaminister. Mehr geht einfach nicht. Das Klima als Leitthema gehört exklusiv nur noch den Grünen – weshalb sie damit alle anderen Parteien und Regierungsbündnisse im Lande vor sich hertreiben. Sie haben zuerst die Umwelt politisiert, dann das „Klima“ – genau so wie sie jetzt, step by step, Geschlechter, Familie, Kindheit und Jugend  politisch erobern und neudefinieren. Aber wozu eigentlich das Ganze? Was ist das für ein abstruser Moralsozialismus der angeblichen „Gutmenschen“?

Lupenreine Bonzokratie

Entstanden ist diese menschheitsverändernde Anmaßung in kommunistischen Zirkeln, Vordenkerorganisationen, die in Haltung, Richtung und Orientierung „Ganzheitlichkeit“ nach maoistischem Verständnis vergötterten. Sie transformierten den Wahn vom totalen Staat in eine Zeit, in der die früheren sozialistischen Leitthemen wie die „Rettung der Arbeiterklasse” oder der Kampf für die Rechte der „kleinen Leute” längst démodé und uninteressant geworden sind. Sie fanden ein neues Betätigungsfeld und fanden es im Klimafetischismus. Der jetzt neu angestrebte grüne Kommunismus ist elitärer denn je: Eine lupenreine Bonzokratie droht uns Deutschen – und alles, was sich irgendwie, irgendwo auf der Welt ereignet, wird strategisch dafür instrumentalisiert. Weil man es kann, weil man endlich an der Macht ist. Jetzt muss nur noch der Posten des Klimakanzlers erobert werden – was nicht mehr lange dauern könnte, wenn denn alsbald der olle Scholz medial genügend gerupft, gefleddert und schließlich geschreddert worden ist. „With a little help from our friends“ von der linksgrünen fünften Journalistenkolonne ist es dann gar nicht mehr so abwegig, dass im Fall von Neuwahlen die Grünen eine grünschwarze Koalition im Bund anführen.

Weil die „Vergrünung” der Republik bislang so seltsam glatt vonstatten geht, wie ein uhrwerkartiger Putsch nach Fahrplan, muß man sich doch fragen, woher denn dieser grüne Wind eigentlich so plötzlich und so konstant weht. Doch Achtung: Worauf man unweigerlich stößt, wenn man in diese Richtung gräbt, ist für manchen womöglich harter Tobak: Der Weg zur totalen Machtergreifung durch eine ökosozialistische Sekte hierzulande ist nämlich keineswegs neu. Tatsächlich stehen die Grünen mit beiden Beinen in unguter nationalsozialistischer Tradition – und keiner merkt es im Land der „runden Tische gegen Rechts”. Nein, das ist keine Polemik, kein platter Angriff unter der Gürtellinie: Es ist die bittere Wahrheit. Und man kann sie auf etlichen seriösen Quellen im Netz nachrecherchieren, auch in etablierten Werken über den Aufstieg Hitlers und den seiner NSDAP kann man diesbezüglich leicht fündig werden. Dieser beunruhigende Zusammenhang wurde bis heute allerdings nicht ausreichend zur Kenntnis genommen, besser gesagt: er wird möglichst verschwiegen (auch wenn hier und da methodische und inhaltliche Kongruenzen von Braun und Grün provokativ zur Sprache kamen).

Aus der NS-Geschichte lernen heißt für Grüne, sie zu wiederholen

Dabei sind die Parallelen mehr als augenfällig. Die Grünen forcieren nicht nur erneut einen sich deutlich abzeichnenden Sonderweg der Deutschen, sondern auch den Marsch in eine neue Diktatur –  es wäre die dritte auf deutschem Boden – und zwar in jenem Land, wo Hinz und Kunz doch so gerne blöken: „Wir müssen aus unserer Geschichte lernen!” und „so etwas darf sich niemals wiederholen”, „nie wieder!”. Blablabla für nichts und wieder nichts. Hierbei ist der Hinweis wichtig, dass auch in den bisherigen beiden Diktaturen selbstverständlich die Behauptung geleugnet und als bösartige staatsfeindliche Diskreditierung verfolgt wurde, es handele sich um eine Diktatur. So wie auch jetzt wieder. Dabei nähern wir uns formal eben dieser Staatswirklichkeit an.  Die Deutschen haben nichts aus ihrer Geschichte gelernt, absolut nichts. Übrigens, auch das noch vorweg: Auch Adolf Hitler wollte „alle Europäer vereinen”…

Doch zur eigentlichen These des grünen Nationalsozialismus: Es ist kein Geheimnis, daß zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bunte Bewegung für Natur- und Heimatschutz entstand. Vor allem im Zeichen der industriellen Revolution gab es eine frühe Hinwendung beziehungsweise antimodernistische Abwehrhaltung gegen den Fortschritt, die man später dann per „Maschinensturm“ stoppen wollte. Dass nun heute, in einer Phase der Digitalisierung und diverser Hochtechnologien, ausgerechnet eben diese Maschinenstürmer wieder im Grüngewand zurückkehren, ist keine Laune der Natur. Es existiert eine sonderbare Kontinuität, ein inhaltlicher und motivischer Strang in gewissen deutschen Eliten und Famlienclans – darunter auch jene, die bekanntlich schon größte Stützen des NS-Faschismus waren, man denke an die Reemtsmas und Quandts, aber auch jene, die sich sogar als „hochwohlgeborene“ Seilschaften selbst noch in der DDR im roten Staatsapparat wiederfanden (wie etwa der Clan der de Maizieres).

Die NGO’s der Dreißiger Jahre

Deutschland war immer das Land der gefühlten „Enge“, und man darf nicht vergessen, wie viele junge Männer und Familien einst in die jungen USA auswanderten und als Grund dafür später vielfach zu Protokoll gaben, es sei ihnen in Europa, vor allem in Deutschland, einfach „zu eng” geworden. Und heute wird es hier wieder verdammt eng – denn von „AKW nee“ zu „PKW nee“ war es nur ein gefühlter Katzensprung. Die dritte deutsche Diktatur will nun den verarmten Agrarstaat mit Sonne und Wind und tausend Geschlechtern ausprobieren – eine sowohl kafkaeske als auch zunehmend an Scientology und andere irre Phantasmen erinnernde Vision bricht sich gerade Bahn.

Die Anhänger des Umweltschutzes hatten jedenfalls bereits ab etwa 1900 das jetzt ebenfalls wiederkehrende Ziel des Schutzes bedrohter Tier- und Pflanzenarten auf dem Schirm. So entstand der Naturdenkmalschutz als erstes politisches Umweltthema. Industrie und Kapitalismus gerieten in den Feindbildfokus der damaligen ersten „NGOs”, die sich diesem Anliegen verschrieben. Sie fanden später in der „urwüchsigen”, naturburschenschaftlichen Heimatverbundenheit der NS-Bewegung ihren Widerhall. Das explizit antimodernistische Element dieser Denkschule erlebt nun im hegemonialen Duktus der Grünen mit ihren Assistenzmedien eine gewaltige und gefährliche Renaissance: Ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), inhaltlich seit Jahren eher von dezidiert linken Positionen aus argumentierend und „informierend”, kann mittlerweile historischen Tatsachen und damit der Wahrheiten über die ökolinken Wurzeln nicht mehr ausweichen – weil es inzwischen eben schon zu viele Historiker gibt, die über die frappierende Verwandtschaft der inhaltlichen Positionen zwischen den deutschen Grünen und der NSDAP gestolpert sind. Und die Geschichte hat es in sich, die Parallelen lassen einen erschaudern: Es sind die Eliten, welche aus der deutschen Geschichte nichts und wieder nichts gelernt haben, wieder penetrante Rechthaberei und erneut mit der snobistischen Hochnäsigkeit alles besser wissen und die Welt retten – am deutschen Wesen soll die Welt genesen, einer der dreistesten Sprüche des verbrecherischen NS-Regimes korrespondierte ausgerechnet mit dieser frühen „grünen“ Überheblichkeit.

Erstaunliche Einblicke der Bundeszentrale für politische Bildung

Es ist unglaublich, aber wahr: Die bpb selbst lenkt in einem Essay („Wie grün waren die Nazis?”), das allerdings schon von 2015 stammt, den Blick auf eine erstaunliche Parallele bei der Anhängerschaft damaliger und heutiger Ökofaschisten „Denn es waren keine Landwirte, die sich hier engagierten. Stattdessen kämpften – wie heute auch – Bildungsbürger, Beamte, Lehrer und Rechtsanwälte für die Erhaltung der Natur. Sie sahen sich als Gegner der Industriellen und der Händler, als Vorkämpfer gegen die technische Moderne, und sie waren politisch durch und durch konservativ geprägt.” Ergänzt wird diese Feststellung dann mit den Hinweis, dass sich aus diesen bestimmenden Faktoren eine Nähe zum aufkommenden NS-Faschismus und seiner Drahtzieher und Aktivisten ergab. Diese Beamten und Lehrer und Rechtsanwälte strömten, zuvor undenkbar, massenweise in die NSDAP! Erstaunlich auch diese Parallelität, welche unlängst Bundeskanzler Olaf Scholz direkt ansprach, als er sich einer Meute von schwarz gekleideten Bühnenstürmern ausgesetzt fand und daraufhin sein Redemanuskript unterbrach, um zu erwähnen, dass ihn das Störmanöver dieser faschistoiden finsteren Saalstürmer an die rechten und linken Strassenkämpfer der Weimarer Republik erinnere, an jene damaligen „Aktivisten” der späten 1920er und frühen 1930er Jahre, die offenbar aus dem Damals ihr Heute rekonstruieren („Fridays for Fascism” lässt grüßen).

Scholz bezog mächtig verbale Prügel für diese sachlich völlig treffende und richtige Äußerung und seinen absolut naheliegenden Vergleich, der sich jedem förmlich aufdrängen muss, der sich einmal mit der realen Geschichte des Dritten Reichs befasst hat (und nicht nur dümmlich die Nazikeule gegen alles und schwingt). Vor allem „Langstrecken-Luisa” Neubauer gab die Entrüstete; ausgerechnet ihre ahnungslosen Anhänger warfen Scholz Verleumdung und „Geschichtsvergessenheit“ vor. Kein Wunder: Wer ein „Nazi“ ist, das wollen Deutschlands Umwelt-Nazis gerne selbst entscheiden – und damit andere mundtot machen. Der ökolinke Pöbel von heute hat insofern tatsächlich etwas gelernt aus der fatalen deutschen Geschichte – nämlich, wie man sie am besten wiederholt.

Proto-Grüne im Bett mit den Nazis

Jedenfalls sind die zahlreichen erhellenden Informationen des zitierten bpb-Beitrags und die weiterführenden Quellen in seinem Kontext sehr interessant – vor allem auch, wenn man sich vergegenwärtigt, wie sich die linke bpb-Bildungsinstitution hier dreht und windet, um die Grünen ja vom Verdacht eines grundierten Ansatzes für „Rechtsextremismus“ reinzuwaschen. Dafür kommt sie um folgende Tatsachen nicht umhin: „Das prominenteste Beispiel war das Reichsnaturschutzgesetz von 1935. Schon während der Weimarer Republik hatten Naturschützer hart dafür gekämpft, den Schutz der Natur reichsweit durch ein Gesetz einheitlich zu regeln, stets ohne Erfolg. Das Nazi-Regime stärkte auf vielen Gebieten die staatliche Zentralmacht, und an diesen Trend hängten sich die Naturschützer an. Sie betrieben viel Lobbyarbeit hinter den Kulissen, vor allem im Reichslandwirtschaftsministerium, das unter Leitung des Blut-und-Boden- und Rassentheoretikers Richard Walther Darré stand, und bei Hermann Göring persönlich.

Die damaligen Proto-Grünen im Bett mit den Nazis: Es empfiehlt sich, die erwähnte Quelle (und weitere Quellen) einmal zu studieren, um dann zu dem zwingenden Schluss zu gelangen, dass vieles an der schleichenden grünen Machtergreifung, deren Zeuge wir heute sind, schon einmal dagewesen ist. Es verdeutlicht, in welch akuter Gefahr wir uns bereits befinden: Die „Stärkung der staatlichen Zentralmacht”, die von den Naturschützern der 1930er Jahre beklatscht wurde, ist heute ebenfalls in vollem Gange, wobei den Grünen die nationale Ebene längst nicht mehr genügt (sie wollen ja gleich EU-weit oder am besten per Global Governance ihre ideologischen Ziele dekretieren). Außer Frage steht, dass wir uns  einem geschlossenen, inhumanen Weltbild extremistischer Fanatiker gegenüber sehen, deren politischer Arm die Grünen sind – eine Partei, die bereits in ihren K-Gründerjahren eindeutig linksfaschistisch durchsetzt war und die in Person bekennender K-Totalitaristen (unter anderem Thomas Ebermann und Joschka Fischer) früh in den Parlamenten (bis in den Bundestag hinauf) vertreten war.

Merkels Erbe

Daran muss erinnert werden, will man das Märchen von der „grünen Läuterung”, angeblich weg vom Fundi-Radikalismus hin zu einer „seriösen”, „demokratischen” Kraft, endlich einmal entzaubern. Man hat sich nicht  geläutert, sondern lediglich gehäutet; hat sich angepasst, ist mainstreamig-moderat geworden, inzwischen trägt Habeck sogar mal Anzug und Krawatte. So what? Wenn er den Mund aufmacht und man genau hinhört, weiß man, was hier im Schilde geführt wird. Es sind des Kaisers neue Kleider. Es ist nur Maskerade, hinter der die bösen Geister lauern, die ewigen Spießer und Feinde der Freiheit und der souveränen Individualität freier Bürger, welche sich schon einmal – nämlich in der Zeit des Nationalsozialismus – „naturrettend“ austobten und viele unschuldige Menschen zu ihren Opfern machten. Wenn inzwischen „Märchenwälder” abgeholzt und schönste Küstenstreifen an Nord- und Ostsee hässlich verspargelt werden, dann steckt dahinter eine wahnsinnige Idee von „Natur”, die von der Evolution so nie vorgesehen war.

Es gibt übrigens immer noch sehr viele Wissenschaftler, welche den Wahrheitsgehalt des angeblich „menschengemachten Klimawandels“ komplett anzweifeln. Sie werden nicht gehört – nicht, weil es sich um eine angeblich unbedeutende oder gar verschwindende Minderheit handelt, sondern weil sie nicht gehört werden sollen und dürfen (beispielhaft sei hier nur an den Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever erinnert). Es gab auch in den Jahren nach 1932 viele Wissenschaftler, die vor der „wissenschaftlichen Rassenlehre” der Nationalsozialisten warnten – doch in Deutschland galten sie jüdisch-marxistische, antideutsche Schwurbler. Übrigens: Auch unsere letzte Kanzlerin mit DDR-Hintergrund hat niemals ein schlechtes Wort über den „wissenschaftlichen Sozialismus” ihrer einstigen – auch politischen – Heimat verloren; aber sie hat, unter jeweiliger Missachtung der ansonsten über alles gestellten Doktrin „follow the science”, alle AKWs über Nacht abgeschaltet, hat uns von Putins Gas und Öl abhängiger denn je gemacht, hat Kohlekraftwerke und Automobilindustrie bekämpft und einen „Green Deal” der EU mit ihrer Epigonin Ursula von der Leyen – als letztem Akt der Zerstörung unseres Gemeinwesens der Freiheit – auf den Weg gebracht. Auch Merkel nannte sich immer „Wissenschaftlerin”. Aber sie war es, die den Weg für den kommenden „Endsieg“ der Grünen im Rahmen der von ihr ebenfalls durchgesetzten grün-medialen Gleichschaltung der Republik geebnet hat. Immer bis zum Untergang! Das ist und bleibt Deutschland.

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13 Kommentare

  1. Umweltschutz vor der eigenen Haustür interessiert Grüne nicht ! Die sind für ein höheres Thema berufen: Den Klimaschutz ! Wir zerstören wertvolle Wälder und bauen WKA`s hinein, wir pflastern Wiesen und wertvolles Ackerland mit Solarzellen zu, in der vagen Hoffnung, den Temperaturanstieg auf 1,5° zu begrenzen ………allein DAS bringt mich zu der Annahme, daß Grüne zuviel schlechten Stoff zu sich genommen haben,was das Gehirn weiträumig schädigt ! Es wird auch in New York keine Überschwemmung geben, wenn ein paar Männeken in den Atlantik pinkeln !

  2. Die Grünen sind aber keine Öko-Partei . Sie bekämpfen überall den Naturschutz und Umweltschutz. Die Grünen wollen:
    umweltschädliches Frackinggas importieren, LNG Terminals ausbauen und dabei die Natur weiter zerstören, Wälder für Windparks roden, mehr Kriege führen und unterstützen und viel mehr Waffenexporte. Die Grünen hatten auch kein Problem damit, dass die NATO mit Uranmunition im Krieg in Jugoslawien die Umwelt und Natur zerstörte!

    Alle echte Umweltschutzparteien und Öko-Bewegungen werden hier aber tatsächlich von den Medien mit Nazis gleichgestellt!
    Menschen die gerne wandern, sind Nazis, völkische Öko-Siedler sind Nazis etc. etc.
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/neonazis-missbrauchen-tier-und-umweltschutz-fuer-ihre-ziele-a-1052511.html

  3. Es ist in der Tat überraschend, wie sehr die Nazi-Ideologie von den Grünen übernommen wird …

    Wenn ich die Bilder heutiger „Grün-Demonstrationen“ sehe, sehe ich zugleich und parallel die Jubel-Bilder deutscher Mädels, die einem Adolf Hitler begeistert zujubelten.

    Allerdings gibt es auch gravierende Unterschiede:

    – Die Begriffe „Heimat“ wurden von den Nazis hochstilisiert. Im „Grün-Bereich“ geht ihnen Deutschland und Heimat glatt am Arsch vorbei.
    – Ausländer-Einreisen/-Politik. Bei den Nazis: Politik und Verbrechen: ganz dünnes Eis! bei den Neu-Braunen: Nur alle her, was laufen und Geld ausgeben kann!
    – Während sonst nicht genug von „Europa“ und „Globalisierung“ gegackert werden kann, herrscht beim Vergleich der Aktivitäten und Sichtweisen im Hinblick auf „Regelungsbedarf durch Klima-Erwärmung“ merkwürdige Stille
    – Antisemitismus gibt es nur bei Deutschen; Eingereiste sind kategorisch von diesem Vorwurf befreit
    – Erholung für die breiten Massen: Bei den Nazis „Kraft durch Freude“ – bei den Grün-Braun-Faschisten: Alles niedermachen, was Freude am Urlaub, Volks- und Familien-Feste, Autofahren oder auch Essen (!) betrifft.
    – Es gibt noch mehr. Aber der größte Unterschied erkennt man in Sachen Natur. Für die braunen Nazis ein Heiligtum – für die Grünen gilt allein die Verspargelung und Zerstückelung der Landschaft bis nichts Natürliches mehr übrigbleibt. Nur bei der Wasserkraft ist es noch ruhig (Alpen/MIttelgebirge). Aber auch da wird bald noch das letzte Tal mit Bach ins Visier der Energie-Zombis geraten und ein Stausee gebaut.

    Irgendwann wird es auch die dümmste Bevölkerung noch begreifen:

    Die Grünen haben nicht nur die Qualität und die Sicherheit unseres gesamten Lebensstandards verzockt, sondern auch den schmälichsten Verrat an ihrem ursprünglichen Anliegen begangen: Sie haben die Natur ausgelöscht, vernichtet, ent-naturiert! (Abstand Windkrafträder; Altstadtdächer „solarisiert“)

    Wo man sich wieder trifft:
    – Vereinheitlichung der Presse und Staatsfunk
    – Rassismus und Sexismus zum Exzess hochgepeitscht bis massivste Probleme bestehen, wo vorher überhaupt keine zu erkennen waren;
    – dümmliches Gendern soll die deutsch-sprechend Bevölkerung in den Wahnsinn treiben und zur gänzlichen Aufgabe jeglicher Sprachkompetenzen führen.

    Hoffentlich entdecken bald viele den Sargnagel gründer Ideologie (Zitat von oben):

    „Es gibt übrigens immer noch sehr viele Wissenschaftler, welche den Wahrheitsgehalt des angeblich „menschengemachten Klimawandels“ komplett anzweifeln. Sie werden nicht gehört – nicht, weil es sich um eine angeblich unbedeutende oder gar verschwindende Minderheit handelt, sondern weil sie nicht gehört werden sollen und dürfen.“

    Diesen Aspekt kann man gar nicht genug hervorheben und immer wiederholen, bis auch der Letzte stutzig wird!! Wenn erst einmal diese ideologische „von Menschen gemacht …“ Ideologie fällt und stattdessen „… Ursachen im Zusammenhang mit Sonnenaktivitäten…; „interstellare Quellen zur Störung …“ ; „Wiederkehrende Effekte in einem Planeten-System ..“ oder ähnlichem als denkbare Alternativen in Betracht gezogen werden, hat der unsägliche Spuk dieser Neu-Braunen und ihre diktatorische Regelungswut ein Ende.

  4. Ja, ja, des deutschen moralische Überheblichkeit. Liegt wohl in den Genen :))) Ich nenne die Fahrradfahrer in der kreisfreien Großstadt im Süden Hessens, aus der ich übrigens stamme, seit langem schon Fahrradnazis. Seit bereits mehr als einem Jahr wurde sogar eine Spur einer stark befahrenen Straße teilweise nur für Radfahrer dauerhaft abgesperrt, morgens wie abends im PKW-Verkehr stauen sich dort deswegen täglich die Autos der Pendler. Und als ob das nicht genug wäre, bügeln einen die Zweiradfahrer noch beim gegenseitigen Überholen auf dem Fußgängerweg auch noch beinahe um wenn man als schwächstes Glied der Verkehrskette per pedes unterwegs ist. Und diese Lastenkähne auf 2 Rädern gehen mir dermaßen auf die Klöten, ihr glaubt es nicht. Ich laufe schon mit geballter Faust in der Tasche täglich auf dem Fußgängerweg auf meinem Weg zum Arbeitsplatz. Irgendwann boxe ich da noch so einen um sobald er mir erneut auf dem Gehweg zu nahekommt, meine Gewaltfantasien werden dabei immer kreativer. Kommt davon wenn man grüne Bürgermeister und grüne Kommunalpolitik wählt. Das Schlimme aber, ist, dass dieses urbane grün(braune) Gesocks meint wirklich etwas Besseres zu sein auf ihrem hohen 10000 Euro Lastenross. Das mekrt man unter anderem dass sie mittlerweise die Straßen die seit Jahrzehnten für den Autoverkehr gedacht waren, mitnutzen und sich auch noch an Ampelkreuzungen mitten auf die Fahrbahn pflanzen und dann mit 5 km/h antreten bis der dritte PKW dahinter deswegen wieder an der roten Ampel stehen bleiben muss. Liebe Zweiradfahrer, ich habe euch was mitgebracht: H*ss, Ha**, *ass…

  5. Jeder der sich ein wenig in der Deutschen Geschichte auskennt, besonders mit dem Aufstieg der National Sozialisten, dem ist schon lange aufgefallen das die Grünen die neuen Faschisten sind. Betrachtet man weiter wie heute mit kritischen Mitbürgern umgegangen wird um sie Mundtot zu machen, fehlen nur noch die Lager um wieder da zu leben was wir nie wieder wollten. Übrigens mischt man die Farben Rot und Grün ergibt das Braun soweit ich mich an meine Schulzeit erinnern kann.

  6. Und bei all dem sollte man die Wahlfälschungen nicht vergessen, die von Presse, Funk und Fernsehen verschwiegen werden oder was hören wir von der letzten Berliner Wahlfälschung, sollte da nicht eine Wahlwiederholung anberaumt werden? und niemand sollte glauben, daß dies ein Einzelfall war, das ist gängige Praxis seit Jahrzehnten oder will jemand ernsthaft glauben, daß der Machtwechsel von Kohl zu Schröder zu Merkel zu SPD/Grüne das Ergebnis einer demokratischen Willensbildung des Schlafmichels war ?
    Wer dies glaubt hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

  7. Aus der Nähe betrachtet, stehen wir in Deutschland politisch ja allesamt auf braunem Boden: Da ist die CDU mit ihrer personellen Kontinuität, da ist die SPD mit dem Sozialismusgedanken, da war Werner Best, der gefühlt die halbe Anwaltschaft des NS-Staates in teilweise maßgebliche Positionen der Nachkriegs-FDP gehievt hat, die AfD riskiert völkische Ideen, und die Linke müsste Goebbels ihre Reverenz erweisen, dessen Herz ja ursprünglich kommunistisch schlug. Die Wurzeln der grünen Bewegung wiederum reichen viel weiter zurück, da landen wir mitten in der deutschen Romantik. Deshalb würde ich – so aufschlussreich dieser Einblick tatsächlich ist – hier nicht zu tief in der Nazikiste wühlen wollen, umso weniger, als ich es ablehne, mich auf das Niveau unserer Gegner zu begeben.
    Weitaus verhängnisvoller erscheinen mir die Parallelen beim Vergleich „Grüne 2021/22 – NSDAP 1933-*39“: Wie es einer Partei gelingt, durch eiskaltes Ausnutzen von Krisensituationen aus einer Minderheitsposition heraus die Staatsmacht an sich zu reißen und die Nation in den Krieg zu ziehen – verfassungsrechtlich unangreifbar und gestützt durch Trägheit und Arroganz der (noch) demokratisch gewählten Volksvertreter. Bis heute kennen wir aus unserer Geschichte kein Modell einer erfolgreichen Gegenwehr.

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