Reale und geistige Landnahme: Ferda Ataman und andere Hochstaplerinnen

Diskriminierung hat sich per fettem Staatsposten ausgezahlt: Ferda Ataman (Foto:Imago)

Gestern wurde – trotz massiven Widerstands – die Türkin Frau Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten ernannt. Dies ist eine dunkle Stunde für Deutschland und für unsere Gesellschaft. Noch dunkler und regelrecht pechschwarz stellt sich die Situation für intelligente Frauen dar, die ihre Position durch Leistung und harte Arbeit erreicht haben und sie nicht – wie Frau Ferda Ataman – durch Dauermanipulation nach einem leicht zu durchschauenden, aber dennoch effektiven Schema erschlichen haben. Ein Schema, dem 95 Prozent der Frauen in nutzlosen Stellen in Institutionen, Behörden und in der Politik nicht widersprechen, weil sie die exakt gleiche Methode zur Erlangung einer hohen Position angewandt haben, die ihnen qualifikatorisch überhaupt nicht zusteht.

Wir haben es also mit einer Verschwörung unter leistungsarmen, arbeitsscheuen Frauen zu tun, denen es mit List und Tücke gelungen ist, ihrer eigentlichen Berufung in den „drei P’s” (Putzen, Pflege, Puff) zu entgehen und stattdessen nahezu alle höheren Stellen zu kapern, um so ihr Statusstreben zu befriedigen. Die meisten dieser Damen haben etwas Nutzloses in den Geisteswissenschaften auf Arbeitslosigkeit studiert. Häufig war auch kein entsprechender Versorger zur Hand, der die hohen Ansprüche der Dame hätte befriedigen können oder sie schlicht wegen ihrer Zickigkeit und mangelnden Taufrische verschmäht hat.

Wie dem Schicksal als Nulpe entrinnen?

Was tun als Studienabbrecherin und coole Jobberin mit Ende Dreißig, die sich auf keinen Fall im Patriarchat “verheizen” lassen möchte und unbedingt weiter im angesagten, überteuerten Kiez auf arm machen, aber nicht wirklich arm sein will? Status muss sein, auch wenn er vordergründig abgelehnt wird und tagtäglich Solidarität auf Armlänge mit sämtlichen Entrechteten der Welt praktiziert wird. Bleibt als Resterampe nur die Politik, denn die Wirtschaft speit solche durchgeknallten, ältlichen Jungfern mit verblassendem Hennarot im Haar, Dutzenden von Seminaren in Rosenbergs gewaltfreier Kommunikation, fruchtlosen Suchen nach dem inneren Kind und ständiger, tiefer Hineinspürerei unbarmherzig als Nichtleisterinnen und Dummschwätzerinnen aus.

Was also tun als verwöhnte Hippieschlampe, die mit dem festen Vorsatz ins Leben getreten ist, niemals – und wenn überhaupt – nur ein Prozent zu arbeiten, um 99 Prozent Verdienst zu bekommen (denn ein solch edles Leben steht ihr zu – qua Vagina, qua Migrantinnenstatus, qua Hautfarbe, qua schiefem Vorderzahn oder sonstiger erfundener Merkmale, die sie aus ihrer unbedeutenden Unterdurchschnittlichkeit auf den schief gezimmerten Sockel der “edlen Ausgegrenzten” hebt)? Wie dem Schicksal als Nulpe entrinnen? Hier kommt nun das Schema ins Spiel, das mit skrupelloser, erbarmungsloser Härte abgearbeitet wird. Dass dabei reihenweise Existenzen vernichtet werden, ist auf dem Weg nach oben so unwichtig wie ein plagiatsfreier Lebenslauf. Und, hey: Jede vernichtete Existenz bedeutet eine qualifizierte Konkurrenz weniger. Daher: Je mehr Leichen den Weg dieser Damen pflastern, desto besser!

Schema zur Erschleichung unverdienter, lukrativer Posten

Die Masche lässt sich schematisieren. Zunächst folgt ein erster Angriff aus dem Nichts: Deutsche im allgemeinen sowie heimatliebende, konservative, leistungsstarke Deutsche werden mit folgenden, emotional aufgeladenen Begriffen angegriffen: „Kartoffel”, „Alman”, „Rassist”, „Biodeutscher”, „Rechtsradikaler”, „Ausgrenzer”, „Sexist” und so weiter. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Schiefer Schneidezahndiskriminierer, Hinkebeinverachter, Diskriminierer von Dicken, männlicher Beinspreizer im Zug, und so weiter und so fort. Die erste Reaktion darauf ist die “Verteidigung”: Sodann werden die empörten Reaktionen der angegriffenen Personen ab- und erwartet, nachdem zuerst die entsprechenden Knöpfe durch Beleidigungen gedrückt wurden.

Sodann folgt der zweite Angriff als “armes Hascherl”: Auf die empörten Reaktionen hin tut frau als Unschuldslamm erstaunt, ist beleidigt und greint wie ein Kleinkind; und zwar so laut, so dass es jeder auf Twitter und in sonstigen Medien hören und sehen kann. Darauf folgen, als zweite Reaktion, “Beschwichtigung” und Täter-Opfer-Umkehr: Aufgrund der überbordenden Reaktion gleich einem zweijährigen Kind, das sich kurz vor der Supermarktkasse auf den Boden wirft und den Laden “zusammenschreit”, bemühen sich die ursprünglich Angegriffenen (also: die eigentlichen Opfer) eilig um Schadensbegrenzung, damit das nervtötende Geschrei endlich aufhört. Sie vergessen darüber, dass das Klageweib sie selbst kurz zuvor noch übelst beschimpft und beleidigt hat. Und was gibt man dem verwöhnten Balg im Supermarkt? Etwas Schokolade oder ein Eis. Die wenigsten Eltern bleiben standhaft und stauchen das Kind vor den Augen der anderen Kunden in der Schlange zurecht. Zu groß ist die Angst, dass man von Außenstehenden angegriffen wird, weil man das eigene Kind misshandelt.

Emotionale Vampire

Als Ergebnis wird sodann konstatiert: Ziel erreicht! Die Heulbojen erhalten für ihr unsägliches Verhalten eine Belohnung in Form von Posten, Status und Geld. Diese Situation vor der Supermarktkasse, in der die Eltern unter starkem Stress stehen, läßt sich nahtlos auf das permanente Gezeter und Gejammer deutscher Berufsfaulenzerinnen und der Migranten gerade aus solchen Ländern anwenden, in denen Kindern nichts und Frauen noch viel weniger zu melden haben. Die Deutschen sind für solche emotionalen Vampire ein gefundenes Fressen und lassen sich aus schlechtem Gewissen und Angst vor weiterer Brandmarkungen als “Rassist”, “Sexist” usw. zu beliebigen Morgengaben in Sonderzahl erpressen, obwohl sie das eigentliche Opfer waren und – als Gipfel der Niedertracht – keine Gegenleistung dafür erfolgt und von vornherein nie beabsichtigt war. Ferda Atamans Morgengabe, damit sie mit ihrem Gegreine aufhört: Die hoch dotierte Stelle der Antidiskriminierungsbeauftragten.

Die Frage muss erlaubt sein, wie man in der Türkei mit einer Frau Ferda Ataman verfahren wäre, wenn sie sich dort solche infantilen Wutausbrüche und unflätigen Beschuldigungen ihrer herkunftsbezogenen Landsleute erlaubt hätte. Als geringste Strafe fällt mir das zwangsweise Überziehen eines Stoffgefängnisses mit Sichtschutz vor Frau Ferda Atamans Antlitz ein – was mir persönlich bereits große Erleichterung verschaffen würde. Auch die Stimme käme auf diese Weise angenehm gedämpft herüber.  Noch heute hat im Islam der Ehemann unter der Scharia das Recht, seine ungehorsame, freche Frau durch Schläge zu züchtigen. Wäre Frau Ferda Ataman in der Türkei mit einem strenggläubigen Türken verheiratet, so wäre es durchaus denkbar, dass der Mann sich von ihr scheiden ließe, da sie Schande über ihn und seine Familie bringt. Denn welcher anständige Türke will mit einer Frau verheiratet sein, die ohne Grund andere Menschen beleidigt und eine Stelle besetzen will, für die sie keinerlei Qualifikation vorzuweisen hat?

Wie würde man in der Türkei mit einer wie Ataman verfahren?

Der entscheidende Faktor für eine Scheidung wäre aber wohl Frau Ferda Atamans Kinderlosigkeit. Hier würde man sich in der orientalischen Kultur die durchaus berechtigte Frage stellen: Was soll ein Mann mit einem brachen Feld? Wer sorgt für ihn im Alter? Was soll man mit einer Frau, die ständig zetert und ihre traditionelle Rolle nicht erfüllt?

Es bleibt dabei: In der türkischen Heimat ihrer Ahnen hätte Frau Ferda Ataman mit ihrem Verhalten nicht einmal einen Blumentopf gewonnen, geschweige denn einen Mann gefunden. Hier in Deutschland darf sie sich dafür aufführen wie die Axt im Wald – und wird auch noch belohnt dafür. In meiner Kindheit wurde solch manipulatives Verhalten mit Nichtachtung gestraft und den Kindern beizeiten ausgetrieben. Beschwichtigungsversuche oder Belohnungen wurden strikt abgelehnt, da diese das negative Muster noch verstärkt hätten. Frau Ferda Ataman wurde offensichtlich in ihrer Jugend zu sehr verwöhnt, denn sie scheint in der Phase eines Kleinkindes in der Trotzphase steckengeblieben zu sein – so wie hunderttausende verwöhnte, faule Frauen aus der Mittel- und Oberschicht, die intelligent genug sind, um sich mit Grauen von ihrer Bestimmung als Toilettenfrau abzuwenden, aber zu dumm, auf dem normalen Weg als Leistungsträger die Karriereleiter zu erklimmen.

Eine fatale Kombination, die noch um kaltblütige Gerissenheit und den unbedingten Willen zur Macht ergänzt wird. Solche Frauen sind eine stark unterschätzte Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – ja, sie sind wie Säure, die alles zersetzt – und sollten daher umgehend zur nachträglichen Erziehung und Zurechtstauchung in eine Krippe gebracht werden, da diese ihrem tatsächlichen Entwicklungsstand entspricht.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf beischneider.

19 Kommentare

  1. Super Artikel.Wikipedia sagt:“Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf.
    Nach dem Studium arbeitete sie als Redenschreiberin für den damaligen NRW-Integrationsminister Armin Laschet, bevor sie 2007 eine Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule begann und danach als Journalistin für Spiegel Online und den Tagesspiegel tätig war. Von 2010 bis 2012 leitete sie das Referat Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und von 2012 bis 2016 den Mediendienst Integration, einen Informationsdienst für Journalisten des Rats für Migration.
    Im Juni 2018 schrieb Ataman einen Text für die Amadeu Antonio Stiftung Deutschland, Heimat der Weltoffenheit, der die Gefahren aufweist, wenn der Heimatbegriff Rechtsradikalen überlassen wird: „Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.“[
    Mit solchem „Scheiß“ kann man hier im Land der Impf-Zombies und Kriecher etwas werden. Ich stelle mir vor, das ich solchen Schund in der Türkei veröffentlicht hätte. Lebenslänglich bei Wasser und Brot wäre wohl der Lohn. Hier wird man dafür Beauftragte für Dingsbums. Genauso so überflüssig wie Sawsan Mohammed Chebli . Hier eine ihrer Sternstunden, also voll integriert!https://www.youtube.com/watch?v=TfVV8UQaaMo

  2. Übrigens Chebli hat auch dort gelernt, wo es Ataman versucht hat, seltsame Zufälle aber auch!Chebli wuchs in Moabit auf. Deutsch lernte sie in der Schule.[4][5] Nach dem Abitur 1999 am Lessing-Gymnasium begann sie ein Studium der Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, das sie 2004 mit dem Diplom abschloss. Während ihres Studiums war sie von 2001 bis 2003 studentische Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients der Freien Universität Berlin.

  3. Aber ohne die Luschen von Politikern, wie z.B. Laschet, wäre eine Karriere solcher Hochstaplerinnen, wie z.B. Ataman, nicht möglich.

    „Dass Laschet Frau Ataman als seinen Zögling sieht, bestätigte er denn auch am 16. Juni auf Twitter mit einem überschwänglichen Glückwunsch an die Duz-(wechselweise Du/du)Freundin: ‚Liebe Ferda Ataman, ich gratuliere dir aus vollen (sic!) Herzen zur Berufung als neue Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung. Das hast du wirklich verdient. Deine jahrelange Arbeit kannst Du jetzt optimal einsetzen für Vielfalt in unserem Land. Viel Erfolg!'“

    „Für die designierte Antidiskriminierungsbeauftragte sind Deutsche ‚Kartoffel'“
    https://reitschuster.de/post/fuer-die-designierte-antidiskriminierungsbeauftragte-sind-deutsche-kartoffel/

    Es werden weder die Luschen noch die Hochstaplerinnen gebraucht.

  4. Alles richtig, aber mir scheinen die, die genau solche, treffend beschriebenen Figuren herauspicken und nach oben befördern, um eine kranke Agenda abzuarbeiten, gefährlicher.
    Niemals vergessen: Es sind Deutsche, die sowas machen, die uns diese Figuren vor die Nase setzen!
    Ohne diese, wäre diese Figur selbst als Putzfrau nicht zu vermitteln, mit ihrer Haltung.
    Obwohl: So als gestrenge Rottenmeier-Ersatz Gouvernante in einem bizarren Studio könnte man sie sich noch vorstellen. Figuren, wie Klabauterbach und Dahmen mögen sowas…

  5. Frau Ataman hat mir noch gefehlt in meiner Bildersammlung „Deutsche Freakshow“.

  6. Es hatte schon seinen berechtigten Grund, wieso unsere Vorfahren über tausende von Jahren die Frauen zwar verehrt haben, ihnen aber eine vollkommene Gleichstellung verweigert hatten. Erfahrung macht klug…

    Vielen Dank für Ihre gekonnte Bloßstellung!

    • Schwachsinn.
      Eine ordentliche Gleichberechtigung ist etwas, was wir Frauen verlangen können und was uns auch zusteht.
      Die hat im übrigen nichts mit Bevorzugung und Quoten und ähnlichem Scheiß zu tun.
      Solche Wortmeldungen wie die ihrigen sorgen im Gegenteil dazu, dass sich die „neuen Feministen“ bestätigt fühlen zum einen und wir anderen Frauen beleidigt.

      Und zu dem Artikel von Frau Schneider: Auch wenn er inhaltlich zu 100% richtig ist, mir fällt schon seit längerem ganz besonders hier auf der Ansage auf, dass die Arikel immer mehr sich einer Wortwahl von „Stammtischunterkante“ bedienen.
      Schade, von Frau Schneider hätte ich das eigentlich nicht erwartet.
      Die Art von Eskalation wird dazu führen, dass sich Leute wie ich – die wir uns in der Mitte orientieren – hier nicht mehr einbringen und mitlesen. Es hat schon dazu geführt, dass z. B. die AfD entsprechend gespalten ist, dass Gruppierungen wie die „Freien Sachsen“ von solchen wie wir im Grunde unwählbar ist.

      • Uns steht ein Winter ohne Wärme, Strom und mit bestenfalls rationierter oder keiner Nahrung bevor. Wer wird das überstehen? Und damit sich die bewaffneten Organe nicht gegen die Politiker wenden, die uns das Elend mittels bösartiger Energiepolitik eingebrockt haben, werden diese in den Krieg geschickt bzw bereits jetzt alles getan, damit der Krieg zu uns kommt.

        Auch wenn es bitter wird und ich diese Zeit sicher nicht überleben werde, sind die Aussichten gut, dass anschließend wieder echte Werte und Frauen (auch Männer) geschätzt und entsprechend honoriert werden.

  7. „Jeden Tag erleben Menschen in Deutschland die verschiedensten Formen von Diskriminierung.“ – Lisa Paus (GRÜNE) am 07.07.2022

    In der Tat.

    Charakter und Leistung von Menschen sind heute nichts mehr wert, weil für Rassisten nur noch die Hautfarbe zählt.

    „Zentrale Bereiche wie Parteien, Behörden, Medien, Wissenschaft oder Kultureinrichtungen sind noch sehr weiß… 98 bis 96 Prozent der Leute in der Politik sind weiß.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Rassisten geht es darum, diese rassistisch als „Weiße“ markierte Gruppe – weltweit ohnehin schon eine Minderheit von nur mehr 11 Prozent – nun auch auf ihrem eigenen Gebiet, in ihrer eigenen, seit Jahrhunderten gewachsenen Umgebungskultur entscheidend zurückzudrängen.

    „Die Mehrheit der Stadtgesellschaft hat bald eine internationale Familiengeschichte. Diese Diversität muss sich in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern wiederfinden.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Dabei ist für Rassisten „Diversität“ natürlich nur eine Chiffre für die Verdrängung von Weißen.

    „Uns geht es nicht darum, dass am Ende mehr weiße Schweizer*innen oder Skandinavier*innen eingestellt werden, sondern dass rassistisch markierte Gruppen sichtbar werden.“ – Ferda Ataman am 08.01.2021

    Rassisten träumen deshalb auch von einer die Weißen diskriminierenden Quote nach ihren rassistischen Vorstellungen.

    „Es wäre hilfreich, wenn es zumindest schon mal eine Quote für Menschen mit Migrationshintergrund gibt.“ – Ferda Ataman am 26.01.2021

    Bei Bedarf erklärt man die Weißen in ihrem eigenen Land dann einfach zur Minderheit und entfernt sie so per rassistischer Quote systematisch aus allen entscheidenden Bereichen.

    „Für alle, die es immer noch nicht hören, erkläre ich es gern: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund… Nurdeutsche, also Deutsche ohne Migrationsextra, sind die Minderheit.“ – Ferda Ataman am 25.06.2018

    Weil für die „Familienministerin“ Lisa Paus (GRÜNE) Deutschland von der Verdrängung der Weißen lebt, ja die Verdrängung von Weißen sogar eine Stärke der Gesellschaft ist, ist Ferda Ataman natürlich die optimale Wahl, denn Ataman wird diese Stärke ausbauen und weiterentwickeln.

    „Ich freue mich sehr, dass der Deutsche Bundestag soeben Frau Ataman zur unabhängigen Beauftragten für Antidiskriminierung gewählt hat… Dieses Land lebt von Diversität, Diversität ist eine Stärke unserer Gesellschaft und mit Ferda Ataman werden wir diese Stärke ausbauen und weiterentwickeln. “ – Lisa Paus (GRÜNE) am 07.07.2022

    Jap.

    Endlich kann man den Herkunftsdeutschen damit die Faust mal so richtig mitten ins Gesicht schlagen.

  8. Die Männer schustern sich die elitären Plätze doch auch zu. Es ist kein Zufall, dass Helmut Kohl (CDU) Freimaurer war und Gerhard Schröder (SPD) als Bundeskanzler genauso. Joschka Fischer (Die Grünen) ist auch nur über die Seilschaften nach oben gekommen. Im Kapitalismus sind die Begabungen eines Menschen zweitrangig. Die Bildung ist doch vom Geld absolut abhängig und die Bildung wird vom Kapital bestimmt und dafür werden bestimmte Leute ausgesucht. Die Frauen müssen sich schon lange vermännlichen, um in hohe Positionen zu kommen, deshalb werden die Rechte von Frauen immer ignoriert und im krassesten Fall sogar unter Frauen abgeschafft.
    Thomas Evangelium: Petrus klagt: „Maria sollte uns verlassen, denn Frauen sind des Lebens nicht würdig. Jesus antwortet: „Siehe, ich werde sie anleiten, sie männlich zu machen, damit auch sie ein lebendiger Geist wird, der euch Männern gleicht. Denn jede Frau, die sich zum Mann macht, wird in das Himmelreich eingehen.“

  9. „Wir haben es also mit einer Verschwörung unter leistungsarmen, arbeitsscheuen Frauen zu tun, denen es mit List und Tücke gelungen ist, ihrer eigentlichen Berufung in den „drei P’s” (Putzen, Pflege, Puff) zu entgehen und statt dessen nahezu alle höheren Stellen zu kapern, um so ihr Statusstreben zu befriedigen.“
    Das ist sehr frauenverachtend und so etwas als Frau zu schreiben finde ich ungeheuerlich. Sie haben sich niemals mit den wirklichen Hierarchien befasst und wie sie entstanden sind und welches Leid Frauen über Jahrtausende bis heute erfahren müssen. Sie wären wahrscheinlich eine der Frauen gewesen, die die Hexen über 600 Jahre verfolgt haben, die die potentiellen Frauen waren, um männliche Rechte umzusetzen, so dass, wie Sie schreiben, ihre Aufgabe heute fast nur noch in der Pflege, im Puff und im Putzen liegt!

  10. Es wird immer dreister und faschistischer.
    Warum, weil sich es Multi-Dilettanten ihrem Volk, dem eigentl. Souverän,
    erlauben und weil sie es können.
    Sie können es, weil es keine Demokratie mit Gewaltenteilung mehr gibt.
    Die Demokratie ist tot seit mind. 2015 und es wird immer schlimmer.
    Volkskontrolle, Volkserziehung, Volkszüchtigung, Volksabzockerei gehören
    zum Alltagsgeschäft gewollte,r unfähiger Elemente.
    Mit der Abschaffung des Bargeldes und dem elektr. Buchgeld, der
    Islamisierung, der Wirtschaftsschädigung, dem Griff der Menschen
    in den Geldbeutel und Macht geiler Globalisten ist der gläserne und versklavte
    Bürger im Sinne einer schmutzigen Menschen verachtenden Weltordnung vollbracht.
    Abwarten, es wird nicht mehr lange dauern, dann gibt es hier und in Europa effektive,
    harte, etc………………………………..

  11. Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Seit es solche Weibsbilder in der Öffentlichkeit gibt, habe ich ein total gestörtes Verhältnis zu Frauen. Ich mag sie nicht mehr hören, nicht mehr sehen, sie sollten verschwinden. Wenn man dämliches Gequake von irgendeinem Verband oder von der Regierungsbank oder aus der Politik o.ä. hört, weiß man zu 100%, dass sie von Frauen gekommen sind. Das ist zwar nicht immer wahr, aber immer mein 1. Gedanke. Solche Weibsbilder schaden den Frauen allgemein. Sie machen unser Geschlecht zur Karikatur.

  12. Diese Neo-Marxisten Figuren werden erst ruhen, wenn dieses Land zum deindustrialsiertem 3. Weltloch verkommen und zur freien Besiedlung durch vorzugsweise Nicht-Weiße freigegeben ist. Wie dann der Gender- und Transenwahn mit der Islamisierung zusammengehen sollen, dürfte selbst denen nicht ganz klar sein.

  13. Herrschaft der Megären

    In Deutschland und manch and’rem Gefilde
    war es Mode vor langer Zeit
    Frauen zu ehren für die Milde,
    Güte, Lieblichkeit und Schönheit.

    Für das Schenken von neuem Leben
    ehrte man sie auf hohem Rang,
    ehrte in ihnen, nach Gutem zu streben,
    drückte es aus im Minnegesang.

    Was ist nur in viele Menschen gefahren,
    die die weiblichen Tugenden heute abwählen,
    lassen stattdessen sich seit Jahren
    von hässlichen weiblichen Monstern quälen.

    Die haben sich mit falschen Parolen
    in ihre Positionen geschlichen,
    haben den Deutschen so viel gestohlen,
    als Zerrbild von allem Weiblichen.

    So wird heute nicht die Mutter geehrt,
    die die Gesellschaft am Leben erhält.
    Der Sinn des Lebens wurde umgekehrt,
    die Familie zur Disposition gestellt.

    So lassen Frauen sich verbiegen,
    glauben denen, die alles negieren,
    lehnen es ab, deshalb Kinder zu kriegen,
    lassen sich von Megären regieren.

    Was sind das für Männer, die wie kastriert
    im Leben nichts Weiteres begehren,
    als Bettvorleger werden sie vorgeführt
    von bösen, intriganten Megären.

    An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
    Doch was soll erwachsen aus rotgrüner Saat?
    Komm nicht umhin, es beim Namen zu nennen,
    nichts weiter als ein tauber Megärenstaat.

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