Freitag, 19. Juli 2024
Suche
Close this search box.

Regisseur klagt an: Beim ÖRR geht der Test- und Maskenterror unvermindert weiter

Regisseur klagt an: Beim ÖRR geht der Test- und Maskenterror unvermindert weiter

Couragierter Freigeist: Regisseur Dietrich Brüggemann (Foto:Imago)

Der Regisseur Dietrich Brüggemann hat gestern einen erhellenden Einblick in den im deutschen Staatsfunk offenbar noch immer vorherrschenden Corona-Wahn gegeben: Auf Twitter teilte er mit, dass er das Angebot zur Teilnahme an einer Talkshow abgelehnt habe, weil dort nach wie vor die schon während der “Pandemie” abstrusen Testrituale und Verhaltensregeln stur weiterexerziert und zur Vorgabe gemacht würden. Er habe auf die “immer noch obligatorischen Covid-Tests… schlichtweg keinen Bock mehr“, so Brüggemann. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass auch bei fiktionalen Drehs, also etwa Serien oder Fernsehfilmen, “weiter das ganze Programm gefahren“ werde: Bereits fünf Tage vor Drehbeginn würden tägliche Corona-Selbsttests verlangt, die auch noch selbst abfotografiert und der Produktion geschickt werden müssten. Zudem müssten in Autos FFP2-Masken getragen werden.

Man könne das, so Brüggemann, „liebevoll-sanft als möglicherweise ein bisschen übertrieben bezeichnen. Man kann aber auch einfach sagen: Ihr spinnt wohl / habt einen Knall / nicht mehr alle Latten am Zaun“. Er gebe „ja gern dem Kaiser, was des Kaisers ist“, lasse sich aber „nicht vom Kaiser ein sinnfreies Teststäbchen in die Nase schieben“. Selbst wenn dies einen Sinn hätte, müsse man „ein ernstes Wörtchen über Grenzen und deren Überschreitung reden“. Da der Corona-Spuk selbst in Krankenhäusern vorbei sei, wäre es, so Brüggemann, „wirklich fantastisch, wenn auch die Film- und Fernsehbranche (mit anderen Worten: ARD und ZDF) mal wieder zur Vernunft kommen und den entschlossenen Kampf gegen das Killervirus in Frieden zu Grabe tragen könnten“, so sein ironisches Fazit der anhaltenden Corona-Besessenheit beim ÖRR.

“Mikro-Erniedrigungen”

Andernfalls mache man sich nämlich nicht nur zum Gespött, es sei auch „eine permanente Schikane und Gängelung“, nicht nur für die Gäste, die nur einmal kämen, sondern auch „für die arbeitende Bevölkerung vom Team, die das jeden Tag über sich ergehen lassen“ müssten. Treffend spricht Brüggemann hier von „Mikro-Erniedrigungen“. Ohnehin habe er den Eindruck, dass hier die „Laptopklasse“ auf der Arbeiterklasse herumtrampele. Eines Tages werde er bestimmt Komödien über all das drehen. Im realen Leben habe sein Humor jedoch Grenzen, – “und zwar genau hier“. Man muss dem Mann dankbar sein, dass er diesen Irrsinn offen anprangert; ein Irrsinn, der bezeichnenderweise von einem Großteil seiner mitlaufenden und erfolgreich konditionierten Berufskollegen offenbar so duld- und folgsam wie widerspruchslos hingenommen wird, dass er bisher von niemandem öffentlich thematisiert geschweige denn problematisiert wurde – und das mehr als ein Jahr, seitdem Corona und die gesamte Maßnahmenpolitik als monströsester Fehlalarm der Menschheitsgeschichte entlarvt sind.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Brüggemann gegen den Corona-Wahn aufbegehrt: 2021 war er einer der Hauptinitiatoren der „##Allesdichtmachen“-Kampagne gewesen,
in der sich mehr als 50 Schauspieler satirisch mit den Corona-Beschränkungen und ihren gesellschaftlichen Folgen auseinandersetzten. Dafür hagelte es damals Kritik, viele Teilnehmer ruderten daraufhin zurück und krochen beim System zu Kreuze. Nicht so Brüggemann, der sich schon damals nicht einschüchtern ließ.

Eklatante Missachtung des Programmauftrages

Das von ihm nun publik gemachte Beharren ausgerechnet der Gebührensendern auf solch evidenz- wie anlasslosen idiotischen Gesundheitsvorschriften, die sich vor Corona kein Mensch je hätte gefallen lassen, mutet besonders unverschämt an, als es gerade ARD und ZDF waren, die die Corona-Hysterie nach Kräften befeuert haben, die zuerst für Panikmache und dann maximale Spaltung durch Ausgrenzung und Stigmatisierung von zuerst Maßnahmenkritikern, dann Impfgegnern sorgten. Die völlig unverhältnismäßigen Freiheitsbeschränkungen der Regierung wurden stets kritiklos vermeldet, Grundrechtsdemonstranten und wissenschaftliche Dissidenten nach Kräften diffamiert. Der ÖRR hat auch hier einmal mehr seinen Programmauftrag einer unabhängigen, vielfältigen Berichterstattung eklatant missachtet. Wäre es nach den zwangsgebührenalimentierten Systemlingen und Regierungsbütteln gegangen, dann wäre das Corona-Regime heute noch unvermindert in Kraft.

Den autoritären Tagen der Corona-Psychose trauert man in den Redaktionsstuben, den Senderleitungen und bei den beauftragten Produktionsfirmen offenbar wehmütig nach – genau wie viele Politiker, die die Menschen unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes gerne weiterhin kujonieren würden – und versucht wenigstens, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten dort, wo es noch durchsetzbar ist, die sinnfreien Zwangsregeln aufrechtzuerhalten. Nach dem Motto: Die nächste Pandemie kommt bestimmt!

Die nächste “Pandemie” kommt bestimmt…

Vermutlich ist das auch der Grund, warum man so willfährig und unkritisch das WHO-Gerede von den angeblich bevorstehenden und sich häufenden Gesundheitskrisen (zu denen schon einmal wohlweislich “Klimafolgen” gerechnet werden) und dementsprechend auch die Planungen eines künftigen globalen WHO-Gesundheitsregimes propagiert. Ständig wird in den Talkformaten und Kommentaren beim ÖRR die Gefahr solch neuer „Pandemien“ herbeigefaselt. Vielleicht setzen ARD und ZDF ihre Gäste und Mitarbeiter ja deshalb völlig sinnlosen Verhaltensregeln und Torturen aus – natürlich wiederum auf Kosten der Gebührenzahler…

Fun Fact: Das Thema der von Brüggemann abgelehnten Talkshow lautete übrigens bezeichnenderweise „Braucht Humor Grenzen?“. Hier wird also offenbar wieder einmal nach Wegen gesucht, um die Aushöhlung der Meinungsfreiheit pseudomoralisch zu verbrämen. Dies fügt sich nahtlos in das Gesamtprogramm des ÖRR ein. Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass der ARD-Vorsitzende Kai Gniffke gerade erst eine weitere Gebührenerhöhung verlangte.

15 Responses

  1. t . me/viribusunitiskanal/1965
    Der ehemalige Kommentator des DDR-Fernsehens, Günter Herlt, hat ARD und ZDF sehr zutreffend schon in den Sechzigern wie folgt beschrieben: “Wer auf ARD und ZDF angewiesen ist, der muss geistig zurückbleiben!”.

    35
    1
  2. Man könnte diesen offensichtlichen Schwachsinn auch umdeuten und am Festhalten der irsinnigen Maßnahmen erkennen, daß die Qualität ihrer Beiträge und Sendungen aus dem Grunde derart gelitten habe wie offenbar auch ihr Verstand, dessen Zentrum sie sich ständig selbst anbohren bzw. anbohren lassen. Das kann eben nicht gut gehen (Satire aus!).
    Ich kann insofern den Vermutungen des Herrn Brüggemann nur zustimmen, daß die nicht genug Dampf aufm Kessel haben, einen Triller unterm Pony haben, mehrere Eier am wandern haben, zu heiß gebadet wurden, mit dem Klammerbeutel gepudert sind, nicht alle aufm Christbaum, einen Sprung in der Schüssel haben und allgemein unzurechnungsfähig sind.
    Also, was soll’s, weg damit. Stehen unserer Befreiung eh’ im Wege
    Tschüß und auf Nimmerwiedersehen !!!

    Rolf 😉

    44
  3. Das wird auch so lange nicht eingestellt so lange es noch Großverdiener durch diese Maßnahmen gibt https://www.youtube.com/watch?v=sN2NEXXb8F0 und https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-teststellen-101.html. Es erschreckend festzustellen, wer da alles involviert ist und man kommt zu der Überzeugung, dass, wenn wenn die Mafia regieren würde, es das kleinere Übel wäre. Die Deutschen werden ausgenommen wie die Weihnachtsgänse und das nicht nur durch die sogenannten “Eliten” sondern auch durch die von denen eingeladenen “Gäste”. Allerdings sitzen die Wohlstandsverwahrlosten bei Chips und Bier im Sessel und schauen dem Treiben zu bis es sie selber trifft. Dann ist es allerdings zu spät.

    37
  4. Egal welchen Irrsinn die Verbreiten, nichts hat Konsequenzen. Es ist wie bei Politiker, den größt möglichen Schaden anrichten , dann kommt die angebliche Verantwortung und dann kommt die dicke Pension schon mit 40 Jahren!
    Alles was hier im Westen so abgeht, ist ein großer Schwindel und eine noch größere Abzockerei, der leistungslosen Elite!

    31
  5. die üben schon mal für die nächste Gates-Runde, die dann über die WHO gestartet wird !

    Mal sehen, ob Gates schon im Herbst die nächste Runde der Gewinnmaximierung ausrufen läßt !
    Dann werden sich auch die uniformierte Antifa, die Justiz und die Ordnungsämter auf wehrlose Opfer freuen dürfen !

  6. Früher nannte man es Klapsmühle. Heute sagt man ARD und ZDF. Die Leute dort scheinen nicht nur einfach in einer Blase zu leben. Die scheinen sich selbst eingemauert zu haben.

    21
  7. Rede von John Swinton am 12. April 1883. Obwohl er von Amerika spricht ist es auf die Presse der ganzen Welt anzuwenden und heute mehr denn je “„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte”.

    7
    1
  8. Der schwarze Kanal mit seinen Faschisten in Intendanten- und Programmchefetagen
    ist das allerletze.
    Wir bezahlen den Dreck und werden belogen und es wird über wichtige Dinge erst gar nicht bereichtet.
    Lügen-TV, Weglass-TV und Erziehungs-Volkszüchtigungs-TV, was wir noch mit
    schmutzig hohen Zwangsgebühren bezahlen müssen, ist nur noch was für die Entsorgung.

    Ich hoffe, das die AfD nach der Regierungsübernahme u.a. in dem Schweinestall gründlich, effektiv und nachhaltig säubert !

    Schaut Euch die Intendanten und Programmdirektoren an und hört was diese
    in die Öffentlichkeit kot…
    Sie regieren mit Selbstdarstellung und abartiger Aroganz !
    Solche Regierungslakaien als geistige Tiefflieger müssen terminiert werden, ganz fix !

  9. da gibt es leider noch jemanden, wo noch Maske getragen werden muss. Und zwar bei meiner Gynäkologin im Ort. ich hatte einen Termin, und an der Eingangstür war ein Schild: bitte ffp2-Maske tragen. ich bin ohne Maske rein und wurde gleich von der Assistentin, mit Maske, angefaucht: setzen Sie eine Maske auf, ohne überhaupt erstmal zu grüßen. Ich daraufhin: sie können meinen Termin gleich stornieren, ich mache das nicht mehr mit. Auf Wiedersehen.

  10. Die nächste Pandemie ist für 2025 geplant. Sie soll vor allem Jüngere, insbesondere Kinder befallen. Geplant ist ein Virus, der neurologische Schäden verursacht, vor allem bei den Kindern. Da müssen wir doch die Schulen schließen und zum Schutz der Kinder alle Mrna spritzen.

    4
    1
  11. Man könnte diesen offensichtlichen Schwachsinn auch umdeuten und am Festhalten der irsinnigen Maßnahmen erkennen, daß die Qualität ihrer Beiträge und Sendungen aus dem Grunde derart gelitten habe wie offenbar auch ihr Verstand, dessen Zentrum sie sich ständig selbst anbohren bzw. anbohren lassen. Das kann eben nicht gut gehen (Satire aus!).