Donnerstag, 18. April 2024
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Schläft ein Lied in allen Dingen: Nachgedanken zu Weihnachten

Schläft ein Lied in allen Dingen: Nachgedanken zu Weihnachten

Christliche Spiritualität, Menschenwürde und heidnische Wurzeln: Wofür Weihnachten stand, das löst sich in Kommerz und Kulturkampf mit jedem Jahr mehr auf (Symbolbild:Imago)

Weihnachten 2023 ist vorüber, doch rückschauend bietet es sich auch in diesem Jahr an, über Bedeutung und Geist dieses einst bedeutendsten Festes des Jahreskreises – oder vielmehr: deren Dahinschwinden – zu reflektieren. „Weißt du, was Weihnachten bedeutet?“, fragte ein westlicher Reporter eine chinesische Jugendliche im von artifiziellen Nikolausfiguren aller Größen überladenen Shoppingcenter in Beijing. „Der Geburtstag von Jesus“, antwortete diese strahlend. „Und wer ist Jesus?“ – „Das ist der europäische Einkaufsgott!“ Sichtlich stolz trug das Mädchen ihr Wissen vor.

Schon lange ist Weihnachten korrumpiert, aber der letzte Angriff auf den Kern dessen, was dieses Fest ist, begann mit den Coronajahren und nimmt immer maßlosere Züge an. Die handstreichartige Aussetzung des Grundgesetzes und damit der naturgegebenen Menschenrechte ist eine totalitäre Ent-Würdigung des Menschen. Er ist eine Kampfansage an das, was eigentlich als Er-Würdigung an Weihnachten gefeiert wird: Die Geburt Jesu an Weihnachten ist das Feiern und Erinnern der Menschenwürde.

Zerstörung der Würde

Wer still wird und achtsam genug ist, weiß, dass im Menschen außer dem bewussten Alltags-Ich noch ein anderes, ein leises, ein reines, unantastbares Ich wohnt. Dieses Ich – ist es nicht der Ort, an dem das Beobachtende sich befindet, wo die Seele selbst ist? Ist dieses Ich nicht der zentrale Punkt, wo die Stimme der Ethik empfangen wird? Und sind es nicht Konzepte, Gedanken, Worte oder die Angst, die diese Sendungen stören? Dieses Ich ist unser eigentliches, wahres Wesen. Im gewöhnlichen Bewusstsein tritt oft nur eine schwache, schattenhafte Vorstellung davon auf. Manche nennen es das Höhere Selbst, andere nennen es den Göttlichen Kern, wieder andere nennen es Gewissen oder innere Ethik. Vielleicht ist es das, was Eichendorf das “Lied, das in allen Dingen schläft” nennt. Dies ist es, was als Würde bezeichnet werden darf.

Die Würde ist unantastbar, doch genau darauf zielen die Zerstörungsprozesse auf allen Ebenen in Politik, Kultur, Medien, amtskirchlichen Entgleisungen, gekaufter Esoterik und ideologisierter Wissenschaft. So sind denn auch die Entmannung des Mannes und die Vermännlichung der Frau die Königswege hin zur totalen Verwirrung – und genau das ist der Sinn dahinter.

Angst als Biowaffe

Unser göttlicher Kern möge zugedeckt, im Nebel verborgen, verwirrt und zerredet werden; aber er soll auf jeden Fall beherrschbar bleiben und darf vom Individuum selbst nicht bemerkt werden. Doch die Entwicklung des Menschen zu einer freien, sich selbst bestimmenden Individualität ist in seinem innersten Wesen von Anfang an angelegt. Sie lässt sich immer nur zeitweise unterdrücken. Christus erinnert uns mit seiner Geburt als Mensch an diese innere Stimme. Wir feiern an Weihnachten die göttliche Kraft, die in uns wohnt, diese feine, unzerstörbare, geistige Schwingung in uns. Und so, wie wir unser inneres Wesen fast vergessen haben, so haben wir auch vergessen, was Weihnachten ist. Ohne dass wir es merkten, verkam Jesus zu einem Einkaufsgott.

Konsum, subtile Süchte, Beflissenheit, eine von außen aufgezwungenen Moral, die als Solidarität verkauft wird: All das dient dazu, dass wir uns eben nicht an unsere innere Ethik erinnern. Der Dauerkrisenmodus – vom Viruswahn über Ukrainekrieg, Nahost-Konflikt, Verarmung der einheimischen Bevölkerung und Klima-Panik – dient ebenfalls diesem einen Ziel. Denn Angst ist nicht nur eine Biowaffe; sie legt auch die Seele lahm.
Weihnachten ist der Impuls, der uns Menschen an unseren eigenen Kompass erinnern will.

Grundrechte sind verstaatlichen Recht

Die Würde des Menschen als eines freien, in sich und im Göttlichen gegründeten, selbstbestimmten geistigen Wesens ist in das Grundgesetz aufgenommen worden. Doch Achtung: Nicht das Grundgesetz hat uns die Menschenwürde und die Freiheit geschenkt! Die Verfasser des Grundgesetztes haben lediglich ein gottgegebenes Recht aufgegriffen und fixiert. Die unveränderlichen Grundrechtsartikel des Grundgesetzes stehen für vorstaatliches Recht, das nicht verliehen und entzogen werden kann. Die Aufgabe des Staates liegt allein darin, das Umfeld zu schaffen und zu erhalten, in dem der Mensch nach seiner Würde leben, sich entfalten und seine Entscheidungen treffen kann.

Die natur- oder gottgegebenen Rechte sind Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft. Wenn sie fehlen, bewegen wir uns auf dem Boden des Totalitarismus. Der Mensch verkommt dann zu einem potenziell gefährlichen Virusträger, zu einem von außen zu lenkenden Objekt, zu einem biologischen Portal, dem keine eigene Entscheidungsfähigkeit zusteht. Er soll sich wieder einordnen als untergeordnetes Glied eines staatlichen oder gar wirtschaftlichen Kollektivs, das ihm übergeordnet ist. Was in der Schöpfung als Individualität, als je eigene innere Ethik und vielstimmige Poesie angelegt ist, wird mit einem QR-Code gleichgeschaltet, soll mit digitaler Währung gelenkt und mit den Impfungen bis in die Blutbahn hinein kontrolliert werden.

Wahnsinnige Anmaßung

Es ist eine wahnsinnige Anmaßung, das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit umzudeuten zu einer Schutzverpflichtung des Staates. Das Grundrecht wird dadurch in sein Gegenteil verkehrt: es wird zum Recht des Staates über den Menschen. Die Menschen werden dem Machtwillen einer herrschenden Clique ausgeliefert. Sie werden selbst auf den rein kreatürlichen Instinkt ihres niederen Wesens reduziert. Dem dient auch das schon lange propagierte Menschenbild als rein materielles Konstrukt, das je nach Gusto umoperiert, gestaltet und gelenkt werden kann. Damit wird die Erinnerung an die Geburt und Entwicklung des höheren Ichs gewaltsam verhindert, das an Weihachten eigentlich gefeiert und inspiriert werden soll.

Die verfassten Kirchen leisten Beihilfe zu den totalitären Maßnahmen des Staates und gewähren seinen hochkriminellen Hintermänner bei ihren Bestrebungen – einschließlich des Impfterrors und der mörderischen Waffenlieferungen – ihren antichristlichen Beistand.

Auch wir wurden einst christlich “kolonisiert”

Uns Europäern wohnen zwei Seelen in der Brust: Wir sind nicht nur Eroberer und Kolonisatoren; wir sind einst selbst “kolonisiert” worden. Wie auch die anderen zwei semitischen Religionen Judentum und Islam stammt auch das Christentum nicht aus Europa, sondern aus dem Nahen Osten. Dort herrschen und herrschten andere Lebensbedingungen, aufgrund von Geografie, Klima und kulturellen Traditionen. Uns Europäern (wie auch anderen) wurde das machtkirchliche Christentum mit beträchtlicher Gewaltanwendung eingebläut. Es hat Jahrhunderte gebraucht, um in Europa Fuß zu fassen. Die Christianisierung war trotz massiver Brutalität nur dadurch möglich, dass die heidnischen Bräuche einverleibt und umgedeutet wurden.

So lebt und atmet in uns allen neben der christlichen Spiritualität noch immer unser heidnisches Erbe. Die heidnischen Religionen und Lebensweisen sind zu weiten Teilen ausgerottet worden. Doch wir wissen, dass das vorchristliche Wertesystem an den Zyklen der Natur orientiert war.
Die Polaritäten von Männlichem und Weiblichen spielten dabei eine zentrale Rolle, denn durch die Verbindung von beiden unterschiedlichen Polen war das ewige Leben auf Erden garantiert. Als kollektives Unbewusstes leben die heidnischen Bilder neben dem christlichen Glauben in uns weiter.
Wir wollen nicht auf unseren Weihnachtsbaum verzichten, wir wollen das Licht, das aus der Dunkelheit aufleuchtet, zeigen, indem wir Sterne basteln und aufhängen. Wir wollen nicht auf Ostern verzichten, denn das ist das Frühlingsfest der Göttin Ostara. Christliche Spiritualität und heidnische Wurzeln müssen sich nicht mehr bekämpfen – wir nähren uns von beidem!

Kampf gegen den göttlichen Kern

Die Kulturrevolution allerdings, die gerade im Gang ist, richtet sich nicht nur gegen Menschenwürde und Individualität, an die die Geburt Christi erinnert. Dabei geht es nicht nur um Angriffe auf unsere Sitten und Gebräuche, wie der Christbaum oder der Weihnachtsmarkt. Es geht nicht nur um kulturelle Überformung unserer Kultur. Angegriffen wird der Kern von Weihnachten und damit auch der Kern des Menschseins. Hier findet eine weitere Schicht des Kampfes gegen unsere noch tiefer liegenden heidnischen Seelenbilder statt. Wenn islamistischer Mob Weihnachtsmärkte angreift oder seltsame Klimakleber Christbäume umsägen, sind das nicht nur einzelne fehlgeleitete Jugendliche, die man schulterzuckend machen lässt. Hier wird nicht nur unserer christlichen Kultur und unserem göttlichen Kern der Kampf angesagt, sondern auch unserem heidnischen Herzen, das noch immer in uns schlägt.

Doch auch, wenn sich junge Mädchen die Brüste wegoperieren lassen, wenn Jungs zu Mädchen werden wollen, ist das keine spleenige Mode: Uns wird mit der Gleichmacherei die innere Kraft geraubt, die den heidnischen Kulturen heilig war. An dieser Stelle sei das Thema der „Heiligen Hochzeit“ genannt, das sich in den ursprünglichen Mythen aller Völker der Erde findet. Es ist die weiblich-männliche Balance, die – wie Plus- und Minuspole einer Batterie – Kraft und immer wieder neues Leben spendet. Mit der Transgender-Agenda und dem Angriff auf unsere christlichen Feste und Bräuche werden unsere tiefsten Wurzeln gekappt. Wo bleibt da noch weihnachtliche Zuversicht? Vielleicht bewahrt sie sich im Wissen darum, dass das Lied, das in allen Dingen schläft, niemals verstummen wird.

9 Antworten

  1. helft uns die wollen wieder böllerspielen mit uns… hilfe hilfe… bitte keine böller…
    komisch warum übernehmt iht nicht die absicherungsmethoden wie in amerika… sonst kommt doch auch jeder dreck zu uns rüber…
    oh ihr gestörten…
    in usa gibt es bei böllerangriffen leichensäcke… wie man jeden tag im fernsehen sieht…
    ……Silvester-Notruf von Polizei und Feuerwehr: „Greift uns nicht an. Beschießt uns nicht mit Böllern & Raketen!“
    Hilferuf-Video: Einsatzkräfte wollen nicht attackiert werden
    Polizei und Feuerwehr in Berlin warnen zum Start des Feuerwerksverkaufs an diesem Donnerstag mit einem gemeinsamen Video vor dem Missbrauch von Böllern und Raketen.
    „Wir gehen gemeinsam in den Einsatz. Damit ihr Silvester sicher feiern könnt. Und um euch zu helfen, wenn ihr uns braucht“, sagen eine Polizistin, ein Polizist und ein Feuerwehrmann in dem am Mittwoch auf der vormals als Twitter bekannten Plattform X veröffentlichten Posting.
    dumm dümmer deutsch…

  2. “An dieser Stelle sei das Thema der ,Heiligen Hochzeit’ genannt, das sich in den ursprünglichen Mythen aller Völker der Erde findet. Es ist die weiblich-männliche Balance, die – wie Plus- und Minuspole einer Batterie – Kraft und immer wieder neues Leben spendet.”

    Genau darum geht es. Am Anfang der Bibel heißt es: “Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!” (Genesis 1,28 EU) Das ist der Inhalt des Segens, und nichts anderes.

    Was machen aber die dem Antichristen verfallenen Kirchen? Darüber sollte jeder einmal nachdenken.

  3. “Wir feiern an Weihnachten die göttliche Kraft, die in uns wohnt, diese feine, unzerstörbare, geistige Schwingung in uns. ” – sicher kann jeder feiern, was er will, jedoch dieses “wir” ist in diesem Kontext eine freche Anmaßung: 1) für andere zu sprechen, 2) den sinn von Weihnachten in dieser weise festzulegen. Ein Blick in das Original (die biblische Weihnachtsgeschichte, Matthäus 1-2 und Lukas 1-2) zeigt, worum es wirkich geht: Gott kommt als Mensch auf die Erde, als Retter für alle Menschen, die an ihn glauben. Also, die glauben, daß das, was er sagt, wahr ist, nämlich 1) er ist Gottes Sohn, 2) er hat sich geopfert, um die Menschen mit Gott zu versöhnen, damit sie nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben in seiner Gegenwart bekommen.

    1. Die Bibel ist m.E. nichts anderes als eine Ansammlung jener Evangelien, die der offiziellen Kirche als Institution zum Machterhalt dienlich sind. Andere Evangelien haben lediglich den Weg in die römischen Archive gefunden.
      Vor diesem Hintergrund halte ich es mindestens genauso wichtig, darauf zu achten, was in mir schwingt. Und dieser Artikel rührt etwas in mir an und lässt mich nachdenklich werden. Das mag bei jedem Menschen unterschiedlich sein und das ist auch richtig so. Jeder Mensch ist individuell. Und ist es nicht Aufgabe von Diskurs, unterschiedliche Sichtweisen aufzuzeigen und zum Nachdenken anzuregen?

  4. Diese Regierung zeigt schon bei den ersten Artikeln des Grundgesetzes, dass sie von diesen „Grundrechten“ nichts hält:

    Art.1 GG
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Wem dieses Grundrecht zur Beachtung der Würde des Menschen erst genommen werden würde, dann würde man nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Sterbehilfe nicht immer noch so herumtaktieren, um dieses Recht leerlaufen zu lassen. Man wäre auch bei der Kriegstreiberei und Waffenlieferungen zu mehr Zurückhaltung verpflichtet!

    Es geht im Grunde einfach niemanden – und schon gar nicht den Staat – etwas an, wann ein Mensch seine Würde verletzt und verloren sieht. Und das gilt eben nicht nur für Schwerstkranke, sondern für jeden, der einfach „genug“ vom Leben hat. Auch seine Motive gehen niemanden etwas an. Die Grenze wäre nur da zu ziehen, wo Missbrauch droht. Und nicht sonst etwas.
    Diese richtungsweisende Entscheidung wird immer noch mit dem Betäubungsmittelgesetz konterkariert. Ein einfaches, beliebig änderbares einfaches Gesetz wird von diesen Menschenrechtsverächtern missbraucht, um die Pharma- und Geräte-Industrie weiterhin ihre Gewinne zu garantieren.
    Über Wirtschaftskriege, Völkerrechtsverletzungen und den Rest muss man nicht mehr reden.

    Art.2 GG
    1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Für diejenigen, die nur selten Gesetzestexte lesen: Sowohl nach dem ersten Satz des 1. als auch des 2.Absatzes steht ein Punkt. Punkt. Was Ausnahmen sein könnten, ist abschließend geregelt. Und wie wurde dies bei der Corona-Hysterie gehandhabt? Da genügte die Anweisung eines vorbelasteten und voreingenommenen Ministers um einfach mal so die Grundrechte auszusetzen.

    Grundrechte heißen nicht deshalb Grundrechte, weil eine Regierung ihre Gültigkeit in Grund und Boden lügen und stampfen kann, sondern weil sie die elementarsten Rechte eines Menschen – gerade vor der Staatsgewalt – sind!

    Wer im Grundgesetz weiterliest, wird zu jedem Grundrecht staatliche Anmaßungen finden, die diesen Rechten eben nicht gerecht werden. Doch den wenigsten Menschen fällt das noch auf.

  5. Im Gegensatz zu den Indianern wird der Deutsche nicht mal mehr im Reservat landen… Dort hat man den Ureinwohnern zumindest Kultur und Traditionen gelassen. Unsere werden schlicht auf die nächste Müllhalde geworfen…

  6. Und sie merken es nicht. Und wenn sie es merken, sofern sie dazu noch in der Lage sind, ist es zu spät. Es ist wohl immer die gleiche Entwicklung in der Entwicklung von Kulturen. Unsere hat den Zenit überschritten so etwa um 1990 herum (kam es mit der Wende ?) und danach ging es bergab, jetzt immer schneller. Wir haben es so um 2010 gemerkt das etwas nicht mehr stimmt. Ab da wurde, als Zeichen des Umschwungs erkennbar, die Sprache gewandelt hin zum kämpferischen, kriegerischem und menschenverachtenden Inhalt. Das hätte für jeden sichtbar werden können mit Corona und dem Umgang mit Impfkrikern. Und nun erst Recht mit dem Krieg. Und dann braucht man sich nur die Kriegstreiber hier im Land ansehen. Kriegsverherrlichung §130 wurde verschärft, u.a. mit dem Punkt “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Waffenlieferungen fallen da nicht drunter.